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DE69612113T2 - Wässrige zusammensetzung zum plastifizieren und weichmachen von farbanstrichen - Google Patents

Wässrige zusammensetzung zum plastifizieren und weichmachen von farbanstrichen

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Publication number
DE69612113T2
DE69612113T2 DE69612113T DE69612113T DE69612113T2 DE 69612113 T2 DE69612113 T2 DE 69612113T2 DE 69612113 T DE69612113 T DE 69612113T DE 69612113 T DE69612113 T DE 69612113T DE 69612113 T2 DE69612113 T2 DE 69612113T2
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DE
Germany
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composition
composition according
water
surfactant
weight
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69612113T
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English (en)
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DE69612113D1 (de
Inventor
A. Reynolds
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eco Solutions Ltd
Original Assignee
Eco Solutions Ltd
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Priority claimed from GBGB9608944.6A external-priority patent/GB9608944D0/en
Priority claimed from GBGB9616154.2A external-priority patent/GB9616154D0/en
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Publication of DE69612113T2 publication Critical patent/DE69612113T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D9/00Chemical paint or ink removers
    • C09D9/04Chemical paint or ink removers with surface-active agents

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine wässrige Zusammensetzung zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen (z. B. Firnissen) vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche.
  • Es sind Zusammensetzungen auf Lösungsmittelbasis zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen bekannt. Die Zusammensetzung wird auf die Beschichtung, beispielsweise durch Pinselauftrag, aufgebracht und wird dann für einen Zeitraum stehengelassen, um der Zusammensetzung zu ermöglichen, die Beschichtung im gewünschten Ausmaß zu plastifizieren oder aufzuweichen, und der nachfolgende Ablösungsvorgang wird mechanisch durchgeführt. Diese Zusammensetzungen und die Dämpfe, die sie emittieren, sind im allgemeinen reizend, stinkend und toxisch. Die erfordert eine spezielle Lagerung und spezielle Handhabungsverfahren, insbesondere bei einer kommerziellen Verwendung, als auch Schutzkleidung und -ausrüstung für den Anwender. Weiterhin sind die Zusammensetzungen bei Zimmertemperaturen flüssig, was bedeutet, daß es für sie schwierig ist, auf vertikalen Oberflächen wirksam zu arbeiten.
  • Es sind Anstrengungen unternommen worden, um wässrige Zusammensetzungen mit wirksamen Aufweichungs- und Abbauwirkungen bereitzustellen, welche die Systeme auf Lösungsmittelbasis ersetzen könnten.
  • Die DE-A-34 38 399 (Beispiel 1) beschreibt eine solche wässrige Zusammensetzung, die insgesamt 66 Gew.-% doppelbasische Säureester (Dimethylsuccinat, Dimethylglutarat und Dimethyladipat), 2 Gew.-% organisches Verdickungsmittel (Celluloseacetobutyrat) und 5 Gew.-% Wasser zusammen mit weiteren Bestandteilen wie beispielsweise grenzflächenaktiven Stoffen enthält. Eine solche Zusammensetzung wird so beschrieben, daß sie eine Farbbeschichtung nach 2 Stunden ausreichend aufweicht und anfeuchtet, daß diese mittels Dampfstrahlen vollständig entfernt wird, wobei die Aufweichungs- und Anfeuchtungswirkung für wenigstens 24 Stunden nach Auftrag erhalten bleibt.
  • Die EP-A-0294041 beschreibt weitere wässrige Zusammensetzungen, die bis zu etwa 50 Gew.-% doppelbasische Säureester, geringe Mengen von Verdickungsmitteln (Ton/Cellulose-Mischungen) und wenigstens etwa 50 Gew.-% Wasser zusammen mit weiteren Bestandteilen wie beispielsweise grenzflächenaktiven Stoffen enthalten. Diese Zusammensetzungen wurden im Vergleich mit einem Methylenchlorid-Farbablöser (Vergleichsbeispiel A) und der aus der DE-A-34 38 399 bekannten Zusammensetzung (Vergleichsbeispiel B) im Hinblick auf deren Eignung, vier Farbschichten von einem Kiefernbrett zu entfernen, untersucht. Bei dem horizontal angeordneten Brett (Tabelle II) entfernte nur der Methylenchlorid-Ablöser sämtliche vier Schichten, und lediglich eine der acht untersuchten Zusammensetzungen wirkte besser - und dann nur leicht besser - als die aus der DE-A-34 38 399 bekannte Zusammensetzung. Man fand heraus, daß die Wirkung bei dem in vertikaler Ausrichtung angeordneten Brett beibehalten wurde.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der EP-A-0294041 stellte jedoch keine deutliche Verbesserung in praktischer, kommerzieller Hinsicht dar. Es gibt eine Tendenz bei den Zusammensetzungen, auszutrocknen und/oder sich abzutrennen, wenn man sie auf der zu behandelnden Oberfläche läßt, was deren Wirksamkeit verringert. Weiterhin sind die Zusammensetzungen nicht klar genug, um in der Lage zu sein, die Beschichtung, nachdem die Zusammensetzung aufgebracht worden ist, zu sehen, so daß es schwierig sein kann zu beurteilen, wann die Aufweichungswirkung ausreichend fortgeschritten ist.
  • Die EP-A-0407952 beschreibt viskose, pastöse oder gelartige wässrige Zusammensetzungen, von denen gesagt ist, daß sie Verbesserungen bezüglich der Zusammensetzungen gemäß der EP-A-0294041 sind, bei denen die farbaufweichenden "Lösungsmittel" im allgemeinen 20 bis 60 Gew.-%, bevorzugt 30 bis 45%, der Zusammensetzung betragen, wobei der Rest der Zusammensetzung eine wässrige Lösung mit gewöhnlichen grenzflächenaktiven Stoffen mit einem oder mehreren Verdickungsmitteln ist. Doppelbasische Ester werden allgemein als mögliche "Lösungsmittel" angeben, obgleich keiner speziell erwähnt ist. Laponite RD ist beispielhaft (Beispiel G, H und I) als Beispiel für ein gewöhnliches Verdickungsmittel angegeben.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der EP-A-0407952 stellen keine deutliche Verbesserung in praktischer, kommerzieller Hinsicht dar. Die Viskosität der Zusammensetzungen ist nicht sonderlich hoch, ungeachtet des ziemlich geringen Wassergehaltes (etwa 50 Gew.-% werden beispielhaft angegeben). Die Zusammensetzungen enthalten zu viele organische Stoffe und zu viele einzelne organische Bestandteile, um entweder aus ökologischer oder kommerzieller Hinsicht brauchbar zu sein.
  • Die EP-A-0648820 beschreibt weitere wässrige Zusammensetzungen, die ziemlich geringe Anteile an Wasser und hohe Anteile an wirksamen organischen Verbindungen und organischen Trägerverbindungen verwenden, die im Wasser mittels grenzflächenaktiver Stoffe dispergiert sind. Als mögliche grenzflächenaktive Stoffe werden allgemein nichtionogene grenzflächenaktive Stoffe mit addiertem Alkylenoxid (Ethylenoxid oder Propylenoxid) angegeben.
  • Die bekannten wässrigen Zusammensetzungen lösen einige der Nachteile der bisherigen Zusammensetzungen auf Lösungsmittelbasis, es besteht aber trotzdem ein Bedürfnis nach verbesserten oder wenigstens nach alternativen wässrigen plastifizierenden oder aufweichenden Zusammensetzungen.
  • Insbesondere besteht ein Bedürfnis nach einer wässrigen Zusammensetzung, welche wenigstens so gut wie die bekannten Methylenchlorid-Ablöser arbeitet, und bei denen Wasser den Hauptanteil der Zusammensetzung bildet.
  • Die US-A-4070510 beschreibt eine Politurzusammensetzung, die trocknungsfähig ist, um einen im wesentlichen klaren Finish auf einem Boden oder einer anderen Oberfläche bereitzustellen, wobei die Zusammensetzung vorwiegend wässrig ist und bei bestimmten Ausführungsformen (z. B. Beispiel 1) in Kombination bestimmte Trialkylphosphate und bestimmte spezifizierte Niederalkylester von Carbonsäuren enthält. Eine Liste solcher Verbindungen ist angegeben (Spalte 6, Zeile 38 bis Spalte 7, Zeile 16), welche neben weiteren und ohne hervorgehobene besondere Bevorzugung entweder der Verbindungen selbst oder irgendwelcher Kombinationen davon Triphenylphosphat, Triethylphosphat, Tributylphosphat, Tributoxyethylphosphat, Benzylbutylphthalat, Dibutylphthalat, Dimethylphthalat, 2-Ethylhexylbenzylphthalat, Butylcyclohexylphthalat, gemischte Benzoesäure und Fettsäureester von Pentaerythritol, Diethylenglykoldibenzoat, Tetrabutylthiodisuccinat, Butylphthalylbutylglykolat, Acetyltributylcitrat, Dibenzylsebacat, der Di-2-ethylhexylester von Hexamethylenglycoldiphthalat, und Di(methylcyclohexyl)phthalat einschließen. Von diesen Verbindungen, wenn sie vorhanden sind, ist angegeben, daß sie in geringen Mengen, im allgemeinen nicht mehr als 3,0 Gew.-% (Spalte 6, Zeile 44), vorliegen. Von dieser Zusammensetzung ist jedoch nicht angegeben, daß sie eine Verwendbarkeit als vorwiegend wässrige Zusammensetzung zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Zusammensetzungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche haben.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine wässrige Zusammensetzung zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche bereitgestellt, wobei die Zusammensetzung umfaßt:
  • eine Wasserphase, die Wasser in einer Menge enthält, welche ausreicht, um den Hauptanteil der Zusammensetzung zu bilden, und aus einer emulgierten hydrophoben Phase, die in der Wasserphase suspendiert ist, wobei die hydrophobe Phase Bestandteile (a1) und (a2) enthält, wie nachfolgend definiert:
  • (a1) mindestens eine nichttoxische Verbindung mit der Formel I
  • wobei R, R¹ und R², die gleich oder verschieden sein können, für Niederalkyl-, Phenyl- oder Niederalkylphenylgruppen stehen können;
  • (a2) mindestens ein nichttoxischer Niederalkylester einer C&sub2;&submin;&sub2;&sub0;-Carbonsäure; oder mindestens ein nichttoxisches C&sub4;&submin;&sub1;&sub2;-Alkanol;
  • mit der Maßgabe, daß, wenn (a1) Triphenylphosphat, Triethylphosphat, Tributylphosphat oder Tributoxyethylphosphat ist und/oder (a2) Benzylbutylphthalat, Dibutylphthalat, Dimethylphthalat, 2-Ethylhexylbenzylphthalat, Butylcyclohexylphthalat, gemischte Benzoesäure und Fettsäurester von Pentaerythritol, Diethylenglykoldibenzoat, Tetrabutylthiodisuccinat, Butylphthalylbutylglykolat, Acetyltributylcitrat, Dibenzylsebacat, der Di-2-Ethylhexylester von Hexamethylenglykoldiphthalat oder Di(methylcyclohexyl)phthalat ist, es bzw. sie dann in einer Menge von mehr als 3,0 Gew.-% vorliegen.
  • Es ist bevorzugt, daß die Bestandteile (a1) und (a2) in solchen Konzentrationen vorliegen, daß sie in geteiltem Zustand zwischen den hydrophoben und Wasserphasen existieren.
  • Es ist bevorzugt, daß eine wirksame Menge wenigstens eines grenzflächenaktiven Stoffs in der Zusammensetzung vorliegt, um zu ermöglichen, daß die Zusammensetzung als stabile Emulsion existiert.
  • Das Teilen der Bestandteile in dem zweiphasischen System kann ohne weiteres erhalten werden, wenn (a1) in einer Menge von etwa 10 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorliegt und (a2) in einer Menge zwischen etwa 4 und 10 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorliegt. Von dem Vorhandensein der geteilten Komponenten in dem zweiphasischen System wird angenommen, daß es das Quellen und Aufweichen der Beschichtung fördert, während es die Zusammensetzung am Trocknen und damit am Ermöglichen der Rückkehr der Beschichtung zu ihrem nicht weichgemachten Zustand hindert.
  • Es sollte angemerkt werden, daß der hier verwendete Ausdruck "stabile Emulsion" insbesondere eine Emulsion bezeichnet, die im Hinblick auf die Trennung in nicht emulgierte Phasen über einen Zeitraum, der normalerweise für eine solche Zusammensetzung erforderlich ist, typischerweise ein paar Wochen oder Monate, stabil ist. Das Wort "Emulsion" umfaßt Suspensionen und Dispersionen. Insbesondere kann die Emulsion, soweit sie nicht durch ein Rheologiemittel eingedickt ist, wie nachstehend beschrieben, sich beim Stehen absetzen, aufgrund ihrer Stabilität im Hinblick auf eine Phasentrennung wird diese aber ohne weiteres durch einfaches Rühren oder Schütteln für die Verwendung redispergiert.
  • Der Begriff "Niederalkyl" bezeichnet hier Alkylgruppen, die bis zu 8 Kohlenstoffatome enthalten, beispielsweise Methyl-, Ethyl-, n-Propyl-, s-Propyl-, n-Butyl-, s-Butyl-, t- Butyl-, Pentyl- und Hexylgruppen. Solche Alkylgruppen können gegebenenfalls mono- oder polysubstituiert sein, beispielsweise durch einen oder mehrere Substituenten ausgewählt aus Halogen-, Nitro-, Amino-, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylamino-, Di-C&sub1;&submin;&sub4;-alkylamino-, Hydroxy-, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy-, Carboxy-, (C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl)carbonyl-, (C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy)-carbonyl-, C&sub2;&submin;&sub4;- Alkanoyloxy-, (C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl)carbamoyl-, Aryl- und Cycloalkylgruppen oder Salzderivate davon. Die Phenylabschnitte der Verbindungen gemäß Formel I können gegebenenfalls ebenso mono- oder polysubstituiert sein.
  • Der hier verwendete Ausdruck "nichttoxisch" bezeichnet einen annehmbar geringen Level an Toxizität, wenn eine Verbindung in einer wirksamen Menge vorliegt, und nicht notwendigerweise das vollständige Fehlen von toxischen Wirkungen. Insbesondere wird auf Verbindungen, welche nur eine vorübergehende toxische Wirkung aufweisen und nicht deutlich dauerhaft schädigen, Bezug genommen und werden hier als "nichttoxisch" verstanden. Besondere toxische Wirkungen, die bei den Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung zu vermeiden sind, sind Karzinogemät, Teratogenität und Mutagenität.
  • Die Verbindung gemäß Formel I, die den Bestandteil (a1) bildet, ist bevorzugt wasserlöslich oder wassermischbar, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines lösenden Mittels, aber unlösliche oder nichtmischbare Verbindungen können verwendet werden, vorausgesetzt, daß sie in wässrigen Lösungen emulgierbar oder suspendierbar, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines Emulgators oder Suspensionsmittels, sind.
  • Als bevorzugte Verbindung gemäß Formel I kann spezifisch Triethylphosphat (R = R¹ = R² = Ethyl) angegeben werden, von der man gefunden hat, daß sie eine hohe Aktivität, Nichttoxizität (innerhalb der oben stehenden Definition) und Wassermischbarkeit zeigt.
  • Der Carbonsäureester, der einen möglichen Bestandteil (a2) bildet, ist bevorzugt Niederalkylester von geradkettiger, vollständig oder teilweise gesättigter C&sub2;&submin;&sub2;&sub0;-Alkylmono- oder polycarbonsäure. Besonders bevorzugte Ester umfassen Alkylester von vollständig oder teilweise gesättigten geradkettigen mono-, doppel- oder dreibasischen Carbonsäuren wie beispielsweise C&sub2;&submin;&sub2;&sub0;-Alkancarbonsäuren, Alkandicarbonsäuren oder Alkantricarbonsäuren, besonders bevorzugt C&sub2;&submin;&sub8;-Alkancarbonsäuren wie beispielsweise Essigsäure, C&sub4;&submin;&sub8;-Alkandicarbonsäuren wie beispielsweise Adipinsäure (Hexandicarbonsäure) oder C&sub4;&submin;&sub9;-Alkantricarbonsäure. Die Alkylabschnitte der Ester von Bestandteil (a2) kann gegebenenfalls mono- oder polysubstituiert sein, beispielsweise durch einen oder mehreren Substituenten ausgewählt aus Halogen-, Nitro-, Amino-, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylamino-,Di-C&sub1;- &sub4;-Alkylamino-, Hydroxy-, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy- und C&sub2;&submin;&sub4;-Alkanoyloxygruppen oder Salzderivate davon. Besonders bevorzugte Ester umfassen Dimethyladipat, Triacetin (1,2,3- Propantrioltriacetat), Tri-n-butylcitrat, n-Octylacetat und Methyloctanoat.
  • Das C&sub4;&submin;&sub1;&sub2;-Alkanol, das einen weiteren möglichen Bestandteil (a2) bildet, ist bevorzugt ein verzweigtes C&sub4;&submin;&sub1;&sub0;-Alkanol und am meisten bevorzugt Alkan-1-ol mit einer Hydroxylfunktion und wenigstens einer (bevorzugt einer) Alkylseitenkette in der 2-Stellung. Ein besonders bevorzugtes Alkanol ist 2-Ethyl-1-butanol.
  • Der Bestandteil (a2) ist typischerweise schlecht löslich oder nicht löslich in der wässrigen Zusammensetzung. Dieser Bestandteil ist daher typischerweise hauptsächlich der "Öl"-Phase der Emulsion vorhanden.
  • Der grenzflächenaktive Bestandteil wird, wenn vorhanden, bevorzugt, aber nicht notwendigerweise, ausgewählt aus nichtionogenen wasserlöslichem(n) Blockcopolymer(en) von mehr als einem Alkylenoxid. Ein Auflistung möglicher alternativer wasserlöslicher grenzflächenaktiver Stoffe ist in den Dokumenten aus dem Stand der Technik aufgeführt, die oben gewürdigt wurden, deren Offenbarung hiermit unter Bezugnahme aufgenommen ist. Blockcopolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid sind besonders geeignet, da diese ein großes Ausmaß an Emulgierung und Dispersionswirkungen, gegebenenfalls auch als Geliermittel wirken, bereitstellen. Solche grenzflächenaktiven Copolymer-Stoffe haben typischerweise ein angenähertes Molekulargewicht im Bereich von etwa 8000 bis etwa 16000 (z. B. etwa 12000) und eine angenäherte Hydroxylzahl im Bereich von etwa 5 bis etwa 15 mg KOH/g (z. B. etwa 8,5-11,5 mg KOH/g). Besonders bevorzugt sind Blockcopolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid, bei denen sich der Anteil (x) des hydrophilen Polyoxyethylen in dem Copolymer (ausgedrückt als Gewichtsprozentsatz) annähernd zum Molekulargewicht (y) des hydrophoben Poyloxypropylens verhält, wie durch die folgende Formel ausgedrückt ist:
  • Y ≥ 5000 - 40x
  • Solche Copolymere haben allgemein einen HLB-Wert im Bereich von etwa 20 bis 28, wie chromatographisch bestimmt. Wasserlösliches Synperonic PE (TM) grenzflächenaktive Stoffe (ICI, England), beispielsweise von den F-Serien (was sich auf deren Flockenerscheinung bezieht) können als besonders bevorzugte grenzflächenaktive Stoffe angegeben werden.
  • Der grenzflächenaktive Stoff kann entsprechend in Verbindung mit einem grenzflächenaktiven Hilfsstoff wie beispielsweise einem einfachen organischen Alkohol, geeigneterweise ein C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylalkohol, beispielsweise ein C&sub4;&submin;&sub8;-Alkanol, wie beispielsweise Hexan-1-ol, verwendet werden werden. Die grenzflächenaktiven Hilfsstoffe verbessern die Stärke und Stabilität der Emulsion/Suspension, die mittels des grenzflächenaktiven Stoffs hergestellt wird, und unterstützen die Verringerung des Schäumens der Zusammensetzung.
  • Es ist, aus Sicherheitsgründen, am meisten bevorzugt, daß die organischen Bestandteile der Zusammensetzung einen relativ hohen Flammpunkt (d. h. gut über den normalen Arbeitsbedingungen) aufweist. Es ist auch bevorzugt, aus Zweckmäßigkeitsgründen, daß die organischen Bestandteile der Zusammensetzung über den gesamten Bereich der normalen Arbeitstemperaturen flüssig sind.
  • Von der vorliegenden Erfindung hat man gefunden, daß diese besonders verbesserte und unerwartete Wirkungen bereitstellt. Genauer gesagt, wird ein zweiphasisches System von Komponenten (a1) und (a2) mit einem bestimmten Ausmaß an Teilung von wenigstens einem der Bestandteile zwischen einer hydrophoben ("Öl") Phase und der Wasserphase beobachtet. Die Bildung und Beschaffenheit des zweiphasischen Systems ist von der Konzentration der vorliegenden Bestandteile (a1) und (a2) und der relativen Wasserlöslichkeit der Bestandteile abhängig, wir haben aber gefunden, daß eine starke Aktivität beobachtet wird, wenn ein solches System in der Emulsion gehalten wird.
  • Es ist am meisten bevorzugt, daß die Zusammensetzung in der Form eines thixotropen Gels oder einer gelartigen Paste vorliegt, welche(s) ohne weiteres von einem Pinsel aufgenommen und auf die zu behandelnde Beschichtung aufgebracht werden kann, worauf, wenn der Pinsel entfernt wird, die Zusammensetzung auf der Beschichtung wieder eindickt, was ausreichend ist, um an der Beschichtung sogar gegenüber der Wirkung der Schwerkraft an einer vertikalen Oberfläche anzuhaften. Auf diese Weise bleibt die Zusammensetzung ohne ohne weiteres in Kontakt mit der Beschichtung für eine ausreichende Zeitdauer, um zu ermöglichen, daß die plastifizierende und aufweichende Wirkung bis zu dem erforderlichen Ausmaß fortschreitet. Ein herkömmliches Rheologiemittel ("Verdickungsmittel") kann daher in die Zusammensetzung eingebracht werden, um die erforderlichen thixotropen Geleigenschaften bereitzustellen. Eine Auflistung von Rheologiemitteln ist in den oben gewürdigten Dokumenten aus dem Stand der Technik angegeben, deren Offenbarung hiermit unter Bezugnahme aufgenommen ist. Solche Mittel werden typischerweise in den Dokumenten des Standes der Technik als "Verdickungsmittel" bezeichnet. Geeignete Rheologiemittel umfassen synthetische smektische Tone, die aus geschichtetem wasserhaltigen Magnesiumsilikat, das frei von kristallinem Silica ist, zusammengesetzt sind. Ein Beispiel eines solchen synthetischen Tons ist ein synthetischer Hectoritton wie beispielsweise Laponite (TM) (Laporte), welcher ein rasch dispergierendes, klares und hochwirksames Geliermittel ist. Fluorfreie Qualitäten von Laponite sind bevorzugt. Man hat gefunden, daß die Kombination von Laponite und der Emulsion/Suspension der Zusammensetzung rheologische Eigenschaften verleiht, welche einen besonders gute Pinselaufnahme erzeugen, einen besonders guten Pinselauftrag und Rückhalt ohne Läuferbildung oder Abgleiten sogar bei hoher Filmbildung.
  • Die Zusammensetzung kann weitere Bestandteile, wenn es gewünscht ist, umfassen. Solche weiteren Bestandteile können herkömmliche Füllstoffe, Bindemittel, Stabilisatoren, Färbemittel und Biozide umfassen.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung können durch einfache Zumischung hergestellt werden. Ein solches Verfahren stellt einen weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung dar. Es ist bevorzugt, daß das Wasser und die grenzflächenaktiven Stoffbestandteile zuerst gemischt werden, bevor die Bestandteile (a1) und (a2) zugegeben werden. Es ist bevorzugt, daß die weniger lösliche(n) Verbindung(en) der Bestandteile (a1) und (a2) zuerst zu dem Wasser und jeglichen grenzflächenaktiven Stoffbestandteilen zugegeben wird/werden, bevor eine Emulsion gebildet wird. Nachfolgend wird/werden jegliche besser lösliche(n) Verbindung(en) der Bestandteile (a1) und (a2) zugegeben, gefolgt von dem Rest (sofern vorhanden) an Wasser und jeglichem Rheologiemittel und/oder geringfügigen weiteren Bestandteilen. Jeglicher grenzflächenaktiver Hilfsstoff kann vor oder nach den Bestandteilen (a1) und (a2) oder zwischen verschiedenen Bestandteilen (a1) und (a2) zugegeben werden. Es ist bevorzugt, jeglichen grenzflächenaktiven Hilfsstoff vor den Bestandteilen (a1) und (a2) zuzugeben, weil man gefunden hat, daß dies eine stabilere Emulsion erzeugt. Die Zusammensetzung wird während des Mischens geeignet gerührt.
  • Der Wasserbestandteil umfaßt den größten Anteil der Zusammensetzung, d. h. wenigstens etwa 50 Gew.-% und/oder Vol.%, bevorzugter wenigstens etwa 55 Gew.-% und/oder Vol.-%, noch bevorzugter wenigstens etwa 60 Gew.-% und/oder Vol.-%, noch bevorzugter wenigstens etwa 65 Gew.-% und/oder Vol.%, noch bevorzugter wenigstens etwa 70 Gew.-% und/oder Vol.-%, noch bevorzugter wenigstens etwa 75 Gew.-% und/oder Vol.% und am meisten bevorzugt etwa 80 Gew.-% und/oder Vol.%. Sowohl aus ökologischen als auch aus kommerziellen Gründen ist es wünschenswert, eine so geringe Menge wie möglich von den Bestandteilen (a1) und (a2), des grenzflächenaktiven Stoffs und jeglichem Rheologiemittel und/oder geringfügigen weiteren Bestandteilen, wie oben erwähnt, und eine so große Menge an Wasser wie möglich zu verwenden, wobei man noch die gewünschten Merkmale und Eigenschaften der Zusammensetzung beibehält.
  • Die Bestandteile (a1) und (a2) sind entsprechend in einer Menge von bis zu etwa 50 Vol.% der gesamten Zusammensetzung vorhanden. Bevorzugter sollten die Bestandteile (a1) und (a2) in etwa gleichen Volumina, beispielsweise jeweils bis zu etwa 20 Vol.-% der gesamten Zusammensetzung, bevorzugter etwa 10 Vol.-% der gesamten Zusammensetzung, vorliegen. Von der Zusammensetzung wurde gefunden, daß diese für einen besonders breiten Bereich von filmbildenden Farben, Lacken und ähnlichen Beschichtungen wirksam ist.
  • Der grenzflächenaktive Bestandteil ist typischerweise in einer Menge von bis zu etwa 5 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung, bevorzugter etwa 1 bis 2 Gew.-%, vorhanden. Geringfügige grenzflächenaktive Hilfsstoffe wie beispielsweise Hexanol können entsprechend bis zu etwa 20 Gew.-% des grenzflächenaktiven Bestandteils, bevorzugter etwa 10 Gew.-%, betragen.
  • Jegliche geringfügigen weiteren Bestandteile betragen typischerweise bis zu etwa 10 Gew.-% der Zusammensetzung, bevorzugter bis zu etwa 6 Gew.-%. Wo ein Rheologiemittel vorhanden ist, wird dieses entsprechend der vorherrschende weitere Bestandteil sein, beispielsweise bis zu etwa 5 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung, bevorzugter etwa 4 Gew.-%.
  • Wie oben beschrieben, werden die Zusammensetzungen in einem Verfahren zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche verwendet, wobei in dem Verfahren eine Zusammensetzung gemäß der Erfindung auf die Beschichtung aufgebracht wird.
  • Ein solches Verfahren stellt einen weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung dar. Gemäß noch einem weiteren Aspekt, stellt die vorliegende Erfindung die Verwendung einer Kombination von Bestandteilen (a1) und (a2), wie vorstehend definiert und vorhanden in einem geteilten Zustand zwischen einer emulgierten hydrophoben Phase und einer Wasserphase, in der die emulgierte hydrophobe Phase suspendiert ist, bereit zum Zwecke des Bereitstellens eines vorwiegend wässrigen Systems, das wirksam ist beim Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche oder zum Verstärken einer solchen Aktivität, die in einem wässrigen System inhärent vorliegt.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung die Verwendung von nichtionogenem wasserlöslichen Blockpolymer aus mehr als einem Alkylenoxid bereit zum Zwecke des Bereitstellens eines vorwiegend wässrigen Systems, das enthält emulgierte Mittel (a1) und (a2), wie vorstehend definiert und die eine Aktivität zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche aufweisen, geeignet, um als stabile Emulsion, die im wesentlichen diese Aktivität beibehält, zu existieren.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Die nicht eingedickten Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind typischerweise durch eine neuartige und höchst vorteilhafte Kombination von Eigenschaften gekennzeichnet:
  • 1. Die Zusammensetzungen sind hervorragend bei der Verwendung in kommerziellen Tauchbehältern, in denen große Gegenstände behandelt werden, um die Beschichtungen zu plastifizieren und aufzuweichen.
  • 2. Die Zusammensetzungen sind nichttoxisch, nichtreizend und nicht korrodierend für Menschen, so daß keine oder geringfügige Gesundheitsschutzmaßnahmen erforderlich sind.
  • 3. Die Zusammensetzungen behalten typischerweise ihre Feuchtigkeit und das Volumen wesentlich länger als bisherige Vergleichszusammensetzungen.
  • 4. Die Zusammensetzungen ermöglichen es typischerweise, daß mehrere Schichten einer Beschichtung schneller als bei bisherigen Vergleichszusammensetzungen entfernt werden.
  • 5. Die Zusammensetzungen zeigen typischerweise eine hervorragende Aufweichungswirkung bei der Beschichtung bei Zimmertemperatur oder darüber, im Unterschied zu vielen bisherigen Zusammensetzungen, welche lediglich bei erhöhten Temperaturen wirksam sind.
  • 6. Die Zusammensetzungen trennen sich nicht in Phasen, wenn man sie stehen läßt. Die Lagerbeständigkeit der Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung ist hervorragend. Ein Schütteln, um jegliches sedimentiertes Material zu redispergieren, unmittelbar vor und/oder während der Verwendung ist alles, was erforderlich sein kann.
  • 7. Die Zusammensetzungen verwenden hohe Anteile an Wasser und sind dadurch ökologisch und ökonomisch attraktiv.
  • Das Gel oder die gelartigen Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind typischerweise durch eine neuartige und höchst vorteilhafte Kombination von Eigenschaften gekennzeichnet:
  • 1. Die Zusammensetzungen zeigen eine sehr hohe scherungsarme Viskosität, typischerweise von mehr als 100 Pas bei einer Rheometer-Scherrate von 1 s&supmin;¹.
  • 2. Die Zusammensetzungen zeigen eine ungestörte Fließspannung, typischerweise von mehr als 100 Pa, was ein sehr starkes und stabiles Gel anzeigt.
  • 3. Die Zusammensetzungen sind typischerweise thixotrop, in einem hohen Ausmaß scherentzähend. Die oben erwähnte scherungsarme Viskosität von mehr als 100 Pas nimmt bis auf 1 Pas bei einer Rheometer-Scherrate von 100 s&supmin;¹ und bis auf etwa 0,2 Pas bei einer Scherrate von 520 s&supmin;¹ ab.
  • 4. Die Zusammensetzungen behalten typischerweise ihre Feuchtigkeit und Haftfähigkeit auf der Beschichtung, die behandelt wird, wesentlich länger als bisherige Vergleichszusammensetzungen.
  • 5. Die Zusammensetzungen ermöglichen es typischerweise, mehr Schichten von Beschichtungen schneller und mit weniger Aufträgen der Zusammensetzung zu entfernen als bisherige Vergleichszusammensetzungen.
  • 6. Die Zusammensetzungen zeigen typischerweise eine hervorragende Aufweichungswirkung bei der Beschichtung bei Zimmertemperatur oder darüber im Unterschied zu vielen bisherigen Zusammensetzungen, welche lediglich bei erhöhter Temperatur wirksam sind.
  • 7. Die Zusammensetzungen trennen sich typischerweise nicht, wenn man sie auf einer Beschichtung über Nacht läßt, im Unterschied zu den bisherigen Vergleichszusammensetzungen. Die Lagerbeständigkeit der Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung ist auch wesentlich verlängert.
  • 8. Die Zusammensetzungen sind typischerweise klar, so daß die Beschichtung, die behandelt wird, durch die Zusammensetzung gesehen werden kann im Unterschied zu bisherigen Vergleichszusammensetzungen.
  • 9. Die Zusammensetzungen verwenden hohe Anteile an Wasser und sind daher ökologisch und ökonomisch attraktiv.
  • Zusammenfassend, hat man gefunden, daß die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung es ermöglichen, Farbe, Lack oder andere Beschichtungen einer Oberfläche mit einer annehmbar nichttoxischen wässrigen Zusammensetzung und bei einer akzeptierbar hohen Geschwindigkeit zu plastifizieren oder aufzuweichen, was zu deutlichen Verbesserungen der Wirksamkeit der Ablösung und zu verringerten Kosten führt.
  • Beispiele
  • Die folgenden nicht beschränkenden Beispiele sind zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung aufgenommen.
  • Beispiel 1 Nicht eingedickte Zusammensetzung aus Dimethyladipat/Triethylphosphat Formulierung und Materialien
  • Für annähernd einen Liter Ansatz der folgenden Zusammensetzung wurden verwendet:-
  • Aktive Verbindungen:-
  • Triethylphosphat (Bestandteil a1) 100 cm³
  • Dimethyladipat (Bestandteil a2) 100 cm³
  • Grenzflächenaktiver Stoff:-
  • Synperonic F 127 (TM) 10 g
  • Grenzflächenaktiver Hilfsstoff:-
  • Hexan-1-ol 1 cm³
  • Biozid:-
  • Germaben (TM) (Blagdon Chemicals, England) 5 cm³
  • Weitere:-
  • Wasser 800 cm³
  • Herstellungsverfahren
  • In einem Gefäß mit großem Durchmesser wurden 200 cm³ des Wassers vorgelegt und das Hexan-1-ol zugegeben. Ein Paddelrührer wurde angeschaltet (etwa 300 Upm), und das Synperonic F127 wurde langsam zugegeben und welches man über annähernd 30- 60 Minuten auflösen ließ. Es wurde Sorge getragen, sämtliches Synperonic F127 zu lösen, und die Rührergeschwindigkeit und die Eintauchtiefe wurden eingestellt, um die Menge an erzeugtem Schaum zu minimieren.
  • Unter Rühren wurde das Dimethyladipat (DMA) nachfolgend langsam über annähernd 10 Minuten zugegeben, um eine Emulsion, erneut ohne unnötige Schaumbildung, zu erzeugen.
  • Das Triethylphosphat wurde nachfolgend unter Rühren über annähernd 10 Minuten langsam zugegeben, langsam gefolgt von dem Germaben, um eine weiße Emulsion zu ergeben.
  • Schließlich wurde die Emulsion langsam und vorsichtig in ein zweites Gefäß, daß den Rest des Wassers enthielt, unter schnellem Rühren, um Wirbelbedingungen in dem Wasser zu erzeugen, gegossen. Die Zugabe der Emulsion zu dem zweiten Kessel dauerte etwa 15 Minuten, und das Rühren wurde für weitere annähernd 15 Minuten fortgesetzt, um eine gute Mischung zu erzeugen.
  • Beispiel 2 Eingedickte Zusammensetzung von Dimethyladipat/Triethylphosphat Formulierung und Materialien
  • Für annähernd einen Liter Ansatz der folgenden Zusammensetzung wurden verwendet:-
  • Aktive Verbindungen:-
  • Triethylphosphat (Bestandteil a1) 100 cm³
  • Dimethyladipat (Bestandteil a2) 100 cm³
  • Grenzflächenaktiver Stoff:-
  • Synperonic F 127 (TM) 10 g
  • Grenzflächenaktiver Hilfsstoff:-
  • Hexan-1-ol 1 cm³
  • Biozid:-
  • Germaben (TM) (Blagdon Chemicals, England) 5 cm³
  • Rheologiemittel:-
  • Laponite RD 40 g
  • Weitere:-
  • Wasser 800 cm³
  • Herstellungsverfahren
  • In einem Gefäß mit großem Durchmesser wurden 200 cm³ Wasser vorgelegt. Ein Paddelrührer wurde angeschaltet (etwa 300 Upm), und das Synperonic F127 wurde langsam zugegeben und welches man über annähernd 20-30 Minuten auflösen ließ. Es wurde Sorge getragen, sämtliches Synperonic F127 zu lösen, und die Rührergeschwindigkeit und die Eintauchtiefe wurden eingestellt, um die Menge an erzeugtem Schaum zu minimieren.
  • Unter Rühren wurde das Dimethyladipat (DMA) nachfolgend über annähernd 10 Minuten langsam zugegeben, und die Rührergeschwindigkeit wurde nachfolgend erhöht, um eine Emulsion, erneut ohne unnötige Schaumbildung, zu erzeugen.
  • Das Hexan-1-ol wurde zugegeben, nachdem sämtliches DMA zugegeben war. Der Schaum verschwand sofort und die Emulsion stabilisierte sich.
  • Das Triethylphosphat, der Rest des Wassers und das Germaben wurde nachfolgend langsam zugegeben und zur gleichen Zeit wurde die Rührergeschwindigkeit erhöht, um eine gute Mischung zu ergeben.
  • Schließlich wurde das Laponite RD sehr langsam zu dem Gefäß und in den Wirbel des Rührers zugegeben. Ein Zeitraum von etwa 15-20 Minuten wurde für die Zugabe verwendet. Die Rührergeschwindigkeit wurde erneut erhöht, um eine gute Mischung zu ergeben. In diesem Stadium war es notwendig, das Produkt in die Behälter angemessen schnell zu füllen, bevor die Mischung sich zu einer gelartigen Paste setzte.
  • Beispiel 3 Eingedickte Zusammensetzung von Triacetin/Triethylphosphat Formulierung und Materialien
  • Für annähernd einen Liter Ansatz der folgenden Zusammensetzung wurden verwendet:-
  • Aktive Verbindungen:-
  • Triethylphosphat (Bestandteil a1) 100 cm³
  • Triacetin (Bestandteil a2) 100 cm³
  • Grenzflächenaktiver Stoff-
  • Synperonic F 127 (TM) 10 g
  • Grenzflächenaktiver Hilfsstoff:-
  • Hexan-1-ol 1 cm³
  • Biozid:-
  • Germaben (TM) (Blagdon Chemicals, England) 5 cm³
  • Rheologiemittel:-
  • Laponite RD 40 g
  • Weitere:-
  • Wasser 800 cm³
  • Herstellungsverfahren
  • In einem Gefäß mit großem Durchmesser wurden 200 cm³ Wasser vorgelegt und Hexan-1-ol zugegeben. Ein Paddelrührer wurde angeschaltet (etwa 300 Upm), und das Synperonic F127 wurde langsam zugegeben und welches man über annähernd 30-60 Minuten auflösen ließ. Es wurde Sorge getragen, sämtliches Synperonic F127 zu lösen, und die Rührergeschwindigkeit und die Eintauchtiefe wurden eingestellt, um die Menge an erzeugtem Schaum zu minimieren.
  • Unter Rühren wurde das Triacetin nachfolgend über annähernd 10 Minuten langsam zugegeben, um eine Emulsion, erneut ohne unnötige Schaumbildung, zu erzeugen.
  • Das Triethylphosphat wurde nachfolgend unter Rühren über annähernd 10 Minuten langsam zugegeben, langsam gefolgt von dem Germaben, um eine weiße Emulsion zu ergeben.
  • Die Emulsion wurde langsam und vorsichtig in ein zweites Gefäß, daß den Rest des Wassers enthielt, unter schnellem Rühren, um Wirbelbedingungen in dem Wasser zu erzeugen, gegossen. Die Zugabe der Emulsion zu dem zweiten Kessel dauerte etwa 15 Minuten, und das Rühren wurde für weitere annähernd 15 Minuten fortgesetzt, um eine gute Mischung zu erzeugen.
  • Schließlich wurde das Laponite RD in den Wirbel des Rührers zugegeben. Ein Zeitraum von etwa 15-20 Minuten wurde für die Zugabe verwendet. Das Rühren wurde für etwa 5 bis 10 Minuten fortgesetzt, wonach die Zusammensetzung in Behälter gefüllt wurde und man sie zu einer gelartigen Paste eindicken ließ.
  • Beispiel 4 Eingedickte Zusammensetzung von 2-Ethyl-1-butanol/Triethylphosphat Formulierung und Materialien
  • Für annähernd 666 cm³ Ansatz der folgenden Zusammensetzung wurden verwendet:-
  • Aktive Verbindungen:-
  • Triethylphosphat (Bestandteil a1) 67 cm³
  • 2-Ethyl-1-butanol (Bestandteil a2) 67 cm³
  • Grenzflächenaktiver Stoff:-
  • Synperonic F 127 (TM) 6,66 g
  • Grenzflächenaktiver Hilfsstoff:-
  • Hexan-1-ol 0,65 cm³
  • Rheologiemittel:-
  • Laponite RD 26,70 g
  • Weitere:-
  • Wasser 533 cm³
  • Herstellungsverfahren
  • Das Synperonic F127 wurde zu 133 cm³ des Wassers zugegeben und gerührt, bis es gelöst wurde. Diese Lösung und das Hexan-1-ol wurden in einen Kunststoffbecher gegossen. Ein Silverson Mischer mit hoher Scherung wurde in der Flüssigkeit angeordnet und das Mischen wurde begonnen. Das Triethylphosphat und das 2-Ethyl-1-butanol wurden als sanfter Strom hinein gegossen, um eine weiße Emulsion zu ergeben.
  • Die restlichen 400 cm³ des Wassers wurden in einen Kunststoffbecher gegeben und der Silverson Mischer mit hoher Scherung wurde zu diesem Becher überführt. Das Mischen wurde begonnen und die weiße Emulsion wurde als sanfter Strom hinein gegossen.
  • Der Silverson Mischer wurde entfernt und durch einen Paddelrührer ersetzt. Das Rühren war schnell, um einen Wirbel zu erzeugen. Das Laponite RD wurde vorsichtig auf die gerührte Oberfläche durch Klopfen gegeben, und das Rühren wurde fortgesetzt, bis eine anfängliche Eindickung beobachtet wurde. Die Mischung wurde dann in einen Kunststofftopf überführt.
  • Beispiel 5 Nicht eingedickte Zusammensetzung von 2-Ethyl-1-butanol/Triethylphosphat Formulierung und Materialien
  • Für annähernd einen Liter Ansatz der folgenden Zusammensetzung wurden verwendet:-
  • Aktive Verbindungen:-
  • Triethylphosphat (Bestandteil a1) 100 cm³
  • 2-Ethyl-1-butanol (Bestandteil a2) 100 cm³
  • Grenzflächenaktiver Stoff:-
  • Synperonic F 127 (TM) 10 g
  • Grenzflächenaktiver Hilfsstoff:-
  • Hexan-1-ol 1,0 cm³
  • Biozid:-
  • Germaben (TM) 5 cm³
  • Weitere:-
  • Wasser 800 cm³
  • Verfahren und Herstellung
  • Das Synperonic F127 wurde langsam und unter Rühren zu 200 cm³ des Wassers in einem Gefäß gegeben und vollständig lösen gelassen. Das Hexan-1-ol wurde nachfolgend zugegeben. Ein Silverson Mischer mit hoher Scherung wurde in der Flüssigkeit angeordnet und das Mischen wurde begonnen. Das 2-Ethyl-1-butanol wurde während des Mischens langsam zugegeben, gefolgt von dem Triethylphosphat.
  • Das Germaben wurde nachfolgend in den durch den Mischer erzeugten Wirbel zugegeben, um eine weiße, cremige Emulsion zu bilden.
  • Die restlichen 600 cm³ des Wassers wurden in ein zweites Gefäß unter schnellem Rühren gegeben (unter Verwendung eines Silverson Mischers mit hoher Scherung), um einen Wirbel zu erzeugen. Die zuvor hergestellte Emulsion wurde langsam und vorsichtig in den Wirbel des Wassers in das zweite Gefäß während des Rührens gegossen.
  • Der Silverson Mischer wurde entfernt und durch einen Paddelrührer ersetzt. Das Rühren wurde mit dem Paddelrührer ausreichend fortgesetzt, um ein gutes Mischen zu gewährleisten. Das fertige Produkt setzt sich beim Stehenlassen ab, die Phasen trennen sich aber nicht. Das Sediment kann bei Verwendung ohne weiteres in der Flüssigkeit durch einfaches Rühren redispergiert werden.
  • Untersuchungsergebnisse Fließspannung der Gelzusammensetzung des vorstehend beschriebenen Beispiels 2
  • Das verwendete Gerät war ein Bohlin CS Rheometer. Dies ist ein Computer gesteuertes, thermostatisiertes Belastungsgerät und geeignet, ein weites Spektrum von rheologischen Messungen durchzuführen.
  • Das Rheometer wurde mit einem Flügel (vane) versehen. Dieser wurde direkt in den Becher, der die Zusammensetzung enthielt, eingetaucht. Diese gelierte Zusammensetzung ist mit zwei Schichten Clingfilm (R) (dünner Polyvinylchloridfilm) abgedeckt und nicht gestört worden, seitdem diese 24 Stunden zuvor hergestellt worden war.
  • Die Fließspannung wurde durch inkrementales Erhöhen der Spannung, die an die Probe angelegt wurde, bestimmt. Die Spannung wurde für 2 Sekunden angelegt, die Probe ließ man sich für 20 Sekunden erholen. Die Fließspannung wurde als die Spannung bestimmt, jenseits welcher die resultierende Verformung nicht länger vollständig zurückgebildet wurde.
  • Die Zusammensetzung besaß eine Fließspannung im Bereich von 115 bis 120 Pa. Dies ist die Fließspannung für das ungestörte Gel. Es sollte angemerkt werden, daß das Gel thixotropisch ist und daher wird die gemessene Fließspannung, sobald die Probe einem Scheren unterworfen worden ist, niedriger und von der Zeit abhängig sein, die dem Gel zum Erholen gelassen wurde.
  • Gemessene Viskosität als Funktion der Scherrate
  • Die Viskosität einer Anzahl von Proben der Zusammensetzung wurde auf dem Bohlin C5 Rheometer gemessen.
  • Die Messungen wurden unter Verwendung einer C14 Gefäß & Flügel-Geometrie durchgeführt. Sämtliche Proben wurden bei 20ºC thermostatisiert. Nachdem diese in dem Rheometer angeordnet worden waren, ließ man sämtliche Proben für 4 Minuten äquilibrieren. Die Viskosität wurde in einem Bereich von Scherspannungen gemessen.
  • Die als Viskosität gegen Scherrate aufgetragenen Daten sind in der Figur der beigefügten Zeichnungen angegeben.
  • Die materielle Scherung nimmt in einem hohen Ausmaß ab. Die Viskosität verringert sich von etwa 160 Pas bei einer Scherrate von 0,3 s&supmin;¹ zu etwa 0,2 Pas bei einer Scherrate von 520 s&supmin;¹.
  • Die Formulierung ist thixotropisch und so sind Gleichgewichtsviskosität-Messungen schwer zu erhalten. Die Daten in der Figur wurden sowohl bei Erhöhen als auch bei Verringern der Scherspannung erhalten.
  • Vergleichs-Aufweichungsversuche
  • Die Vergleichszusammensetzung war die im Handel erhältliche "3M STRIPPER"- Zusammensetzung, welche ein Ablöser auf Wasserbasis unter Verwendung von doppelbasischen Estern ist und von der angenommen wird, daß sie sich in Übereinstimmung mit der EP-A-0294041 befindet.
  • Versuch A
  • Gemalte Tür mit annähernd 6-8 Farbschichten. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 2 (Buchstabencode: KS) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode: 3M) wurden am Mittag aufgebracht und über Nacht stehen gelassen.
  • Ergebnisse:
  • KS Proben 2 und 3: Abgelöst mit leichten Rückständen der Primerschicht
  • KS Probe 4: Abgelöst bis auf das blanke Holz
  • 3M: Vollständig ausgetrocknet über Nacht, hatte aber 2 Farbschichten abgelöst. Die Tür erforderte 2 weitere Aufträge, bevor das blanke Holz erreicht wurde. Eine Trennung des 3M Produktes wurde nach der Übernachtbehandlung bemerkt.
  • Anmerkung: Die KS Proben 2 und 3 wurden wie vorstehend beschrieben hergestellt. Die Probe 4 wurde mit schnellerem Rühren hergestellt, und das Hexan- 1-ol wurde vor dem DMA zugegeben.
  • Versuch B
  • Tischoberfläche, die mit Finish auf Wasserbasis, "Kwik-Finish", beschichtet ist. "Kwik- Finish" ist ein wärme- und wasserbeständiges Acryllack-Finish, welches normalerweise sehr schwer zu entfernen ist. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 2 (Buchstabencode: KS) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode: 3M) wurden wie beschrieben aufgebracht.
  • Ergebnisse:
  • KS Probe: Entfernte 3 Schichten nach 40 Minuten und die zwei restlichen Schichten nach weiteren 40 Minuten bis auf das blanke Holz
  • 3M: Entfernte 2 Schichten nach 40 Minuten und nach weiteren 40 Minuten nicht bis auf das blanke Holz. Es wurden zwei weitere Aufträge benötigt, um das blanke Holz zu erreichen.
  • Versuch C
  • Motorrad-Kraftstofftank, der mit eingebackenem Finish angemalt ist. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 2 (Buchstabencode: KS) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode: 3M) wurden mit 5 um aufgebracht und über Nacht stehen gelassen.
  • Ergebnisse:
  • KS Probe: Entfernte die oberste Schicht
  • 3M: Keine Wirkung. Eine Trennung des 3M- Produktes wurde nach der Übernachtbehandlung bemerkt.
  • Versuch D
  • Acrylfarbe auf Holz. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 4 (Buchstabencode: ECO) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode: 3M) wurden aufgebracht, und die Zeit bis zum Aufweichen der Farbe bis auf das Holz wurde gemessen.
  • Ergebnisse:
  • ECO: 40 Minuten
  • 3M: 65 Minuten
  • Versuch E
  • Ca. 60 Jahre alter Lack auf Holz. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 4 (Buchstabencode: ECO) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode. 3M) wurden aufgebracht und die Zeit bis zum Aufweichen des Lackes bis auf das Holz wurde gemessen.
  • Ergebnisse:
  • ECO: 35 Minuten
  • 3M: 60 Minuten
  • Versuch F
  • Mehrschichtige Farbe auf Holz. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 4 (Buchstabencode: ECO) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode: 3M) wurden aufgebracht und über Nacht stehen gelassen. Das Ausmaß des Aufweichens wurde dann bewertet und ein zweiter Auftrag der Zusammensetzungen durchgeführt. Die Zeit zum Aufweichen der Farbe bis auf das Holz wurde gemessen.
  • Ergebnisse:
  • ECO: Der Übernachtversuch entfernte die mehrschichtige Farbe bis zur Primerschicht auf dem Holz. Ein nachfolgender erneuter Auftrag der Zusammensetzung entfernte die Primerschicht bis auf das Holz in 60 Minuten.
  • 3M: Der Übernachtversuch entfernte 2-3 Schichten der mehrschichtigen Farbe, erreichte aber nicht die Primerschicht auf dem Holz. Ein erster nachfolgender erneuter Auftrag der Vergleichszusammensetzung entfernte die restlichen Farbschichten bis auf die Primerschicht auf dem Holz in 60 Minuten, es wurde aber ein weiterer erneuter Auftrag der Vergleichszusammensetzung benötigt, welcher die Primerschicht bis auf das Holz in weiteren 20 Minuten entfernte.
  • Versuch G
  • Prä-Katalysator- ("Prä-Kat") und Säure-Katalysator- ("A/C", Acid Catalyst) Lack auf Holz. Dies ist ein harter Lack, welcher normalerweise schwer zu entfernen ist. Sowohl die Zusammensetzung aus Beispiel 4 (Buchstabencode: ECO) als auch die Vergleichszusammensetzung (Buchstabencode: 3M) wurden aufgebracht, und die Zeit bis zum Aufweichen des Lackes bis auf das Holz wurde gemessen.
  • Ergebnisse:
  • ECO: 60 Minuten
  • 3M: Die Aufweichungswirkung war nach 60 Minuten uneinheitlich. Eine zweite Schicht der Vergleichszusammensetzung wurde dann aufgebracht, und der Lack wurde nach weiteren 40 Minuten bis auf das Holz aufgeweicht.
  • Zusammenfassung
  • Auf Basis des Obigen und ähnlichen Versuchen hat man gefunden, daß die Zusammensetzungen der Beispiele 1 und 2 eine universelle Verwendbarkeit gegenüber einen breiten Bereich von Beschichtungen und insbesondere Farbe aufweisen; die Zusammensetzung des Beispiels 3 ist besonders wirksam gegenüber Lacken und Firnissen; und die Zusammensetzungen der Beispiele 4 und S weisen eine universelle Verwendbarkeit gegenüber einen breiten Bereich von Beschichtungen, insbesondere Farbe und Lacken, auf.

Claims (30)

1. Wässrige Zusammensetzung zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche, bestehend aus:
einer Wasserphase, die Wasser in einer Menge enthält, welche ausreicht, um den Hauptanteil der Zusammensetzung zu bilden; und aus einer emulgierten hydrophoben Phase, die in der Wasserphase suspendiert ist, wobei die hydrophobe Phase Bestandteile (a1) und (a2) enthält, wie nachfolgend definiert:
(a1) mindestens eine nichttoxische Verbindung mit der Formel I
wobei R, R¹ und R², die gleich oder unterschiedlich sein können, gegabenenfalls auch für mono- oder poly-substituierte C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl-, Phenyl- oder (C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl)- Phenylgruppen stehen;
(a2) mindestens ein nichttoxische gegabenenfalls auch mono- oder poly-substituierter C&sub1;&submin;&sub8;- Alkylester einer C&sub2;&submin;&sub2;&sub0;-Carbonsäure; oder mindestens ein nichttoxisches C&sub4;&submin;&sub1;&sub2;- Alkanol;
mit der Maßgabe, dass, wenn (a1) Triphenylphosphat, Triethylphosphat, Tributylphosphat oder Tributoxyethylphosphat ist und/oder (a2) Benzylbutylphthalat, Dibutylphthalat, Dimethylphthalat, 2-Ethylhexylbenzylphthalat, Butylcyclohexylphthalat, gemischte Benzoesäure und Fettsäureester von Pentaerythritol, Diethylenglylkoldibenzoat, Tetrabutylthiodisuccinat, Butylphthalylbutylglycolat, Acetyltributylcitrat, Dibenzylsebacat, der Di-2-Ethylhexylester von Hexamethylenglycoldiphthalat oder Di(methylcyclohexyl)phthalat ist, es oder sie in einer Menge von mehr als 3,0 Gewichtsprozent vorhanden ist bzw. sind.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der die hydrophobe Phase im Wesentlichen aus den Bestandteilen (a1) und (a2) besteht.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei der die Bestandteile (a1) und (a2) in solchen Konzentrationen vorliegen, dass sie in geteiltem Zustand zwischen der hydrophoben und der Wasserphase existieren.
4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der mindestens ein grenzflächenaktiver Stoff in der Zusammensetzung vorliegt, um zu ermöglichen, dass die Zusammensetzung als stabile Emulsion existiert.
5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der (a1) in einer Menge von etwa 10 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorliegt und (a2) in einer Menge zwischen etwa 4 und 10 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorliegt.
6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der (a1) Triethylphosphat ist.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der (a2) einen Alkylester einer vollständig oder teilweise gesättigten geradkettigen ein-, zwei- oder dreibasigen Carbonsäure aufweist, wobei die Alkylanteile wahlweise mono- oder poly-substituiert sind.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, bei der die Carbonsäure eine C&sub2;&submin;&sub1;&sub0;- Alkansäure, Alkandisäure oder Alkantrisäure ist.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 7 oder 8, bei der (a2) Dimethyladipat, Propan- 1,2,3-triol-Triacetat, Tri-n-butylcitrat, n-Octylacetat, Methyloctanoat oder Mischungen hieraus aufweist.
10. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der (a2) ein verzweigtes C&sub4;&submin;&sub1;&sub0;-Alkanol aufweist.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, bei der das Alkanol ein Alkan-1-ol mit einer Hydroxylfunktion und mindestens einer Alkylseitenkette an der 2-Stellung ist.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 10 oder 11, bei der das Alkanol 2-Ethyl-1- Butanol ist.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 4, bei der der grenzflächenaktive Stoff aus nichtionogenen wasserlöslichen Blockcopolymeren von mehr als einem Alkylenoxid ausgewählt wird.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 13, bei der der grenzflächenaktive Stoff ein Blockcopolymer aus Ethylenoxid und Propylenoxid aufweist.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 14, bei der das Blockcopolymer aus Ethylenoxid und Propylenoxid etwa eine relative Molekülmasse im Bereich von 8000 bis 16000 hat.
16. Zusammensetzung nach Anspruch 15, bei der sich der Anteil (x) des hydrophilen Polyoxyethylen in dem Copolymer (ausgedrückt als Gewichtsprozentsatz) zur relativen Molekülmasse (y) des hydrophoben Polyoxypropylens in etwa so verhält, wie es durch folgende Formel ausgedrückt ist:
y ≥ 5000 - 40 x.
17. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 4 und 13 bis 16, bei der der grenzflächenaktive Stoff in Verbindung mit einem C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylalkohol als grenzflächenaktiver Hilfsstoff verwendet wird.
18. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der außerdem ein Rheologiesteuermittel vorhanden ist, welches bewirkt, dass die Zusammensetzung in Form eines thixotropen Gels bzw. einer gelartigen Paste vorliegt.
19. Zusammensetzung nach Anspruch 18, bei der das Rheologiesteuermittel einen synthetischen smektischen Ton enthält, der aus geschichtetem wasserhaltigen Magnesiumsilikat besteht, das kein kristallines Siliciumdioxid enthält.
20. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Wasser mindestens 60 Gewichts- und/oder Volumenprozent der Zusammensetzung ausmacht.
21. Zusammensetzung nach Anspruch 20, bei der das Wasser mindestens 70 Gewichts- und/oder Volumenprozent der Zusammensetzung ausmacht.
22. Verwendung einer Kombination der Bestandteile (a1) und (a2) nach Anspruch 1, die in einem geteilten Zustand zwischen einer emulgierten hydrophoben Phase und einer Wasserphase, in der die emulgierte hydrophobe Phase suspendiert ist, vorliegt, mit dem Zweck, ein überwiegend wässriges System zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack oder ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche wirksam zu machen, oder eine derartige Wirksamkeit, die in dem wässrigen System von vornherein vorhanden ist, zu verbessern.
23. Verwendung eines nichtionogenen wasserlöslichen Blockcopolymers von mehr als einem Alkylenoxid mit dem Zweck, zu ermöglichen, dass ein überwiegend wässriges System, das emulgierte Agentien (a1) und (a2) gemäß Anspruch 1 enthält und zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche wirksam ist, als stabile Emulsion existieren kann, die eine derartige Wirksamkeit im Wesentlichen aufrechterhält.
24. Verfahren zum Bereiten einer wässrigen Zusammensetzung zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche, welches darin besteht, einer Wasserphase, die Wasser in einer Menge enthält, welche ausreicht, um den Hauptanteil der Zusammensetzung zu bilden, eine hydrophobe Phase beizumischen, die die Bestandteile (a1) und (a2) gemäß Anspruch 1 enthält, so dass die hydrophobe Phase eine Emulsion bildet, die in der Wasserphase suspendiert ist.
25. Verfahren nach Anspruch 24, bei dem der Wasserphase mindestens ein grenzflächenaktiver Stoff zugefügt wird.
26. Verfahren nach Anspruch 25, bei dem der grenzflächenaktive Stoff vor der hydrophoben Phase zugefügt wird.
27. Verfahren nach Anspruch 25 oder Anspruch 26, bei dem ein grenzflächenaktiver Hilfsstoff vor der hydrophoben Phase zugefügt wird.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 bis 27, bei dem die weniger lösliche(n) Verbindung(en) der Bestandteile (a1) und (a2) zuerst zumindest einem Teil des Wassers und jeglichen grenzflächenaktiven Bestandteilen zugefügt wird bzw. werden, bis eine Emulsion gebildet wird, worauf dann jegliche löslichere Verbindung(en) der Bestandteile (a1) und (a2) und jegliches zusätzlich erforderliches Wasser hinzugefügt werden.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 bis 28, bei dem die Zusammensetzung während des Mischens umgerührt wird.
30. Verfahren zum Plastifizieren oder Aufweichen von Farbe, Lack und ähnlichen Beschichtungen vor dem Ablösen der Beschichtung von einer Oberfläche, bei dem eine Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 21 auf die Beschichtung aufgetragen wird.
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