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DE6949728U - Hohlkoerper aus flexiblem kunststoff. - Google Patents

Hohlkoerper aus flexiblem kunststoff.

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Publication number
DE6949728U
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DE
Germany
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hollow body
handles
body according
container
folded
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Expired
Application number
DE6949728U
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English (en)
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Metzeler AG
Original Assignee
Metzeler AG
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Publication date
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Publication of DE6949728U publication Critical patent/DE6949728U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

METZELER AKTIENGESELLSCHAFT, MÜNCHEN
PA 10 379
17. Dezember 1969
Hohlkörper aus flexiblem Kunscstoff
Die Erfindung betrifft Hohlkörper aus flexiblem Kunststoff, insbesondere nach Blasverfahren mit Zusatzteilen einstückig herstellbare Kanister, Behälter, Eimer, Dosen od.
Es sind bereits Hohlkörper aus flexiblem Kunststoff bekannt, z.B. Kanister, Eimer, Kisten, die nach an sich bekannten Blasverfahren hergestellt sind. Bei diesen Hohlkörpern sind vorstehende Tragegriffe starr und nicht umklappbar mitgeformt oder es sind in dem fertig geformten Werkstück entsprechende Ausnehmungen oder Ösen vorgesehen, in welche zusätzlich herzustellende Tragegriffe oder Hebeösen umklappbar eingesetzt werden.
Diese Hohlkörper mit den vorstehenden starren Tragegriffen sind für Stapellagerung sehr schlecht geeignet, da man sie z.B. nicht oder nur mit Zwischenlagen aufeinander stellen kann.
Die umklappbaren nachträglich angebrachten Tragegriffe sind hingegen teuer und kompliziert in der Herstellung. Es erfordert auch mehrere Arbeitsgänge, bis z.B. ein Kanister zur Besatzung fertig ist.
Bekannt ist auch, bei Hohlkörpern mit starren, vorstehenden Ciriffen Ausnehmungen vorzusehen, die dann beim Stapeln die vorstehenden Griffe aufnehmen. Diese Stapelbarkeit geht dann aber auf Kosten des effektiv nutzbaren Fiillvolumens der Hohlkörper.
Die Erfindung hat die Aufgabe, einen nach Blasverfahren oder ähnlichen Verfahren herzustellenden und mit Tragegriffen versehenen, leicht stapelbaren Hohlkörper zu schaffen, der bei einer besseren Nutzung des Füllvolumens billiger als die bekannten und in einem Arbeitsgang herstellbar ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dahingehend, daß das Zusatzteil ein in Gebrauchslage selbsttätig aufgerichteter und in Stapellage des Hohlkörpers umgeklappter und versenkter Tragegriff ist. Für die Erfindung ist es auch von Bedeutung, daß der umgeklappte Tragegriff über den Umriß des Hohlkörpers vorstehend in eine mitgeformte Ausnehmung eines jeweils benachbarten, berührend anliegenden Hohlkörper gleicher Art ragt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, daß der umgeklappte Tragegriff des Hohlkörpers in die Ausnehmung des jeweils benachbarten, berührend anliegenden Hohlkörpers verriegelnd eingreift. Außerdem besteht ein weiteres Merkmal der Exfindung darin, dc.ß an verschiedenen Seitenflächen des Hohlkörpers verschiedene Tragegriffe und zu den Tragegriffen passende Ausnehmungen vorgesehen sind. Abgeändert dazu liegt ein weiterer Voiteil der Erfindung darin, daß die Tragegriffe Ösen fir Hebezeuge sind. Nach einem weiteren Erfindungsgedanken sind die Tragegriffe um Filmscharniere klappbar, die durch im Werkstoff dünn ausgebildete Ecken und/oder Übergänge gebildet werden. Von Vorteil für die Erfindung ist es ferner,
daß die Tragegriffe handgerecht initgeformt sind. Gemäii einem weiteren, wichtigen Gedanken der Erfindung bilden die Stege der Tragegriffe und/oder die Tragegriffe selbst - aufgerichtet - einen annähernd rechten Winkel zu der sie tragenden Hohlkörper-Fläche. Schließlich besteht ein weiteres Mei kmal der Erfindung noch darin, daß die Stege der Tragegriffe und/oder die Tragegriffe selbst - aufgerichtet einen Winkel mit der sie tragender Hohlkörper-Fläche einschließen, der kleiner als 90 und großer als 30 ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im lärundzuge dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen in der Ebene I-I liegenden Mitt·- !schnitt dutch zwei aufeinanderstellende Kanister,
Fig. 2 eine um 90 gedrehte Ansicht der Kanister von Fig. 1,
Fig. 3 zwei nebeneinandei· stehende und durch Tragegriffe zu versiegelnde Behälter,
Fig. 'Jt eine perspektivische Ansicht der Behälter nach Fig. 3»
Fig. 5 einen Behälter, der abändernd zu Fig. k einen asymmetrisch angeordneten Tragegriff aufweist und
Fig. 6 einen Behälter mit uinkl appbar en Ösen für Hebezeuge.
In Fig. 1 und 2 stehen zwei Kanister 1 aus flexiblem Kunststoff ausgerichtet aufeinander. Sie sind in Fig. 1 zum besseren Verständnis in einer lotrechten Mittelebene geschnitten gezeigt. Jeder dex- Kanister 1 hat einen auf einer Stufe 2 tiefer gesetzten Ausgu . 3, sowie auf der Oberseite h\ und der Unterseite 5 eine in Richtung der Schnittebene 7 laufende seichte Nut 8 unr) 9· In der Nut 8 ist ein mit dem Kanister· bei seiner Herstellung handgerecht mitgeformter Tragegriff 10 vorgesehen. Dessen Ecken 11, 12, 13 ι I^ sind im Werkstoff dünner ausgeführt als der übrige üuerschnitt des rragegriffes Iu, so daß an diesen Stellen Filmschariiiere 15, 10, 17, l8 entstehen, mittels derer der Tragegriff 10 - ohne zu brechen - umgeklappt werden kann, so daß ei , wie bei dem unteren kanister 1 gezeigt, annähernd ein flaches Parallelogramm bilder.
Die Filmscharniere des Tragegriffes können auch im Nachgang zum Herstellvcrfahre.il des Hohlkörpers hergestellt werden, und zwar dadurch, daß die infr oe kommenden Stellen durch eine Ka It- bzw. Warmverformung (Pi eiivoi \janöj auf die entsprechende Stärke vrerrinoert werden. Durch diesen Prcßvorgang
69A9728-9.7.70
wird die molekulare Struktur des Kunststoffes so ausgerichtet, daß gerade in diesen durch das Pressen behandelten Zonen eine weitaus höhere Knickfestigkeit und Zugfestigkeit des Werkstoffes erreicht werden kann, als sie im vollen, dicken Werkstoff gegeben ist.
Ü3r Tragegriff 10 ist in seiner Stärke so auf die Tiefe der Nut 8 eingestellt, daß er umgeklappt darin ganz versenkbar ist. Bei aufeinandergestapelten Kanistern wird er jedoch durch die Materialspar iiung in den Filmscharnieren I5 bis l8 etwas hochgedrückt und liegt gemäß Fig. 1 und 2 dann am oberen Cirund der Nut 9 an· I»1 unbelasteten Zustand wird der Tragegriff durch d:.e te cerialspannung so hochgedrückt, daß seine seitlichen Ste&e annäherend senkrecht von der Kanisteroberfiäcl·e 4 abstehen und der Kanister jederzeit "griffbereit" ist. Durch den in die untere Nut 9 eingreifenden Tragegriff 10 ist der obere Kanister 1 gegen ein seitliches Relativ ."crschieben gegenüber dem unteren Kanister gehindert. Die Kanister kennen, obwohl sie mit einem stets griffbereiten. Tr cig eg ii 1 i \ ersehen sind, so gestapelt werden, als hatten sie eine; ganze ebene Form und Oberfläche.
In Fig. 3 ist ein Schnitt von zwei nebeneinander stehenden Behältern 19 in einer durch die Gerade 20 der Fig. k gehenden Vertikalebene gezeigt. Die Behälter I9 sind in Fig. k perspektivisch dargestellt, wobei sie im Sinne eines besso/en Verständnisses auseinandergerückt sind.
An der Behälteroberseite sind zwei quer verlaufende Nuten 22 und 22 vorgesehen, in deren Mitten in Behälterlängsrichtung je ein Tragegriff 23 bzw. 24, der quer zur Behälterlängsrichr.ung um Filmscharniere 25 und 26 umklappbar ist, bei der Herstellung des Behälters mi tgeformt wurde. Die Tragegriffe 23« 2k sind in ihrer Hohe so ausgeführt, daß sie - umgeklappt - über den Behälterrand vorstehen. Bei zwei mit ihren Längsseiten aneinandergesteilten Behältern 19 (Fig. 3)» greifen die überstehenden, umgeklappten Tragegriffe 23, 24 eines Behälters in die Nut 21 bzw. 22 des anderen 3ehälters ein- Dadurch können die Behälter nicht mehr ohne vorhergehendes Auseinanderrücken gegeneinanderverschoben werden und auf die Behälteroberflächen können, da die Tragegriffe 23» 2k umgeklappt und versenkt sind, weitere, andersartige Behälter get eilt werden.
In den Nuten 21 der Behälter sind abändernd zu den Nuten zusätzliche Vorsprünge 38 vorgesehen, die es ermöglichen, den einen Behälter mit einem benachbarten zu verriegeln. Die Vorsprünge 38 sind an ihrer zu dem Tragegriff 23 hinweisenden Fläche 39 geringfügig hinterschnitten. Die innere lichte Höhe der Tragegriffe 23 ist so gewählt, daß zwei Behälter miteinander verriegelt werden, indem ein Tragegriff des einen umgeklappt und einrastend über den Vorsprung in die Nut 21 des anderen Behälters gedruckt wird.
Auf diese Art und VJeise können vorzugsweise schmale, lange und hohe Behälter relativ leicht und standfest gestapelt und gelagert werden.
Abändernd dazu zeigt Fig. 5 einen breiten Behälter 27, an dessen Oberfläche ein in einer quer verlaufenden Nut 28 um Filmscharniere 29 seitlich umklappbarer Tragegriff außermittig angeordnet ist. An dem vom Tragegriff abgewandten Ende der Nut 28 ist ein, ähnlich wie in Fig. 3 und k wirkender Vorsprung 31 mittig angeordnet. Der Abstand der inneren Fläche 32 des Vorsprungs 31 vom Tragegriff ist z.B. so groß bemessen, daß der Tragegriff 30 auch in der Richtung zum Vorsprung 31 hin umgeklappt und in der Nut 28 versenkt werden kann.
Beim Lagern gleicher Behälter 27 können diese mit Hilfe der Ti'a^egriffe 30 und der Vorspränge 31 miteinander verriegelt werden. Wird der Behälter 27 mit ihm ungleichen Behältern gelagert, z.B. auf seiner Oberfläche andere Behälter abgelegt, so kann der Tragegriff 30» ohne zu stören und ohne seitlich vorzustehen, in der dem Behälter eigenen Nut 31 versenkt werden.
jLii Fig. 6 ist der obere Teil eines öjOÜv oiui.iigen Behälter s 33 gezeigt. An seiner oberen Seite Jk sind Ösen 35 zum Einhängen von Hatten oder anderen Mitteln eines Hebezeugs tnitgef oxint. Diese Ösen sind vorzugsweise in an der Obei Seite Jk des Behälters 33 üeoenden Einbuchtungen 36 schräg, z.B. unter 75° ^U1 Fläche der Oberseite Jk geneigt, angeci'dne\ . U^- cn die Anordnung in den Einbuchtungen 36 und auf&» und der Schräglage von 75° ist zum einen gewähileistet, daß in die aufstehenden üsen 35 das Hebeweikzeug leicht eingehängt «erden kann und daß die ösen 35» falls andere Behälter oder Gegenstände auf die Oberfläche des Behälters gestellt werden, selbsttätig in die Einbuchtung 36 geklappt und versenkt werden, und nicht nach hinten hin umgeklappt und zerquetscht oder zerrissen werden können,
/Ii/
Wird auf den Behälter 33 ein anderer Behälter gestellt, der in seiner ßodenfläche die gleichen Einbuchtungen wie die iti der Oberfläche des dehälteis 33 beschriebenen und im gleichen Abstand voneinander liegend besitzt, so werden beim Übereinander liefen dei~ Einbuchtungen die Ösen 35 durch die elastische Spannung in den Füinscharnieren 37 in die oberen Einbuchtungen gedrückt (ähnlich Fig. 1 und 2), wodurch der obere Behälter gegen den unteren unverrückbar gehalten wird.
Tragegriffe und üsen nach der Erfindung können bei allen Herstellungsverfahren, bei denen Körper oder iiegenstänr^e zusammenhängend mit Zusatzteilen geformt werden (Bias-, Spritz-, liieii)-, Preü-, Tiefzieh- oder ähnlichen Verfahren) aus elastischem Werkstoff (Kunststoff, Metall, Uuiiiini od. dgl.), mitgeformt werden. Es ist auch denkbar, daii derartige Tragegriffe mit elastischen Füinscharnieren nachträglich durch Schweißen, Kleben, Nieten etc. an Hohlkörpern od. dgl. angebracht weiden.

Claims (1)

  1. MKTZELER AIvTIENGESELLSCHAFT, MÜNCHEN
    PA 10 379 Kl/stn
    S c h u X ζ ει η s ρ r ü c h e
    1. Hühiköi'pei' aus i'J.e: ibiuiu Kui; s us tuft", insbesundere nach iilasvei'irah^en mit Zusatz Lei J en einstückig herstellbare Kanister, Behälter, Eimer, Dosen oc. d^l., dadurch gekennzeichnet; daij das Zusatzteil ein in ijebrauchslage selbsttätig aufgerichteter und in Stapeliaye des Hohlkörpers (1, 19,27, 33) UiKüek.Lai3pter und versenkter Tra^e^riff (10, 24, 23, 35, 30) ist.
    2. Hohlkörper nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet, daij dei ara^eii Lapp t.e rra^e^rif C libex1 den Umriu des Hoh.l- ;;i:rpers '/oi'S tehcnd in eine lüit^efornite Ausü eLüü^n^, (9* 21, 22, 2ΰ , 36; des jeweils benachbarten, berührend einliegenden rloli i.kofuers gleicher oclo·· ungleicher Ai'c paut.
    ~ 2 —
    3· Hohlkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der umgeklappte Tragegriff des Hohlkörpers in die Ausnehmung (21, 28) des benachbarten, berührend anliegenden Hohlkörpers verriegelnd eingreift.
    k.. Hohlkörper uach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daii an verschiedenen SeitenfJ.ächen der Hohlkörper verschiedene Tragegriffe und zu den Tragegriffen passende Ausnehmungen vorgesehen sind.
    5· Hohlkörper nach Anspruch 1 bis ki dadurch gekennzeichnet, daij die Tragegriffe Ösen (35) i"ur Hebezeuge sind
    6. Hohlkörper nach Anspruch 1 bis 5 t dadurch gekennzeichnet, daß die Tragegriffe in Filmscharnieren (15i l6, l8, 25, 26, 29, 37) klappbar sind, die durch im Werkstoff dünn ausgebildete Ecken und/oder Übergänge gebildet werden
    7· Hohlkörper nach Anspruch 1 bis ^i1 dadurch gekennzeichnet, daii die Tragegriffe handgez^echt mitgeformt sind.
    8. Hohlkörper nach Anspruch 1 bis 7i dadurch gekennzeichnet, daß die Stege der Tragegriffe und/oder die Tragegriffe (10, 30, 24, 25) selbst - aufgerichtet - einen annähernd rechten Winkel zu der sie tragenden Hohlkörpex'-Fläche bilden.
    9· Hohlkörper nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Stege der Tragegiiffe und/oder Tragegriffe (35) selbst - aufgelichtet - einen Winkel (^O) mit der sie tagenden Hohlkörper-Fläche (3M einschließen, der kleiner als 90 und größer als 30 ist.
    (et/zeiiV Aktiengesellschaft
DE6949728U 1969-12-23 1969-12-23 Hohlkoerper aus flexiblem kunststoff. Expired DE6949728U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017105313A1 (de) 2017-03-13 2018-09-13 Rothenberger Ag Verkaufsverpackung und Transportkoffer für Kleinteile, Werkzeuge, Maschinen oder sonstige Gegenstände

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017105313A1 (de) 2017-03-13 2018-09-13 Rothenberger Ag Verkaufsverpackung und Transportkoffer für Kleinteile, Werkzeuge, Maschinen oder sonstige Gegenstände
US11358272B2 (en) 2017-03-13 2022-06-14 Rothenberger Ag Retail packaging and transport box for small parts, tools, machines or such objects

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