DE1486610A1 - Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen GegenstaendenInfo
- Publication number
- DE1486610A1 DE1486610A1 DE19641486610 DE1486610A DE1486610A1 DE 1486610 A1 DE1486610 A1 DE 1486610A1 DE 19641486610 DE19641486610 DE 19641486610 DE 1486610 A DE1486610 A DE 1486610A DE 1486610 A1 DE1486610 A1 DE 1486610A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- packaging
- closure flap
- fibers
- flap
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims description 33
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 title claims description 4
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 9
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 9
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 8
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 claims description 4
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 3
- 230000008021 deposition Effects 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 description 2
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 238000009432 framing Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000005058 metal casting Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/30—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
- B65D85/32—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
- B65D85/324—Containers with compartments made of pressed material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packaging Frangible Articles (AREA)
- Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
r U86610 π
PATENTANWÄLTE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
P 14 86 610.5 uns.Z.: 11 007
SKAiJ1)INAVISK
FABRIKANTEN
Klampenbor^vey 203 - 205, Lyngby, Dänemark
Verfahren zum Herstellen von Verpackungen für eine Anzahl
von Eiern od.dgl. Gegenständen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum «!erstellen von Verpackungen
für eine Anzahl von i^iern od.dgl. zerbrechlichen
oder druckempfindlichen Gegenständen, bestehend aus je einem kastenförmigen Ober- und Unterteil mit schrägen Seitenwänden
und einer im geschlossenen Zustand der Verpackung mit der gleichen Neigung in den Oberteil fassenden und mit diesem
über wenigstens einen Riegelvorsprung verriegelbaren Verschlußklappe, wobei diese und der Oberteil mit dem Unterteil
über an gegenüberliegenden Selten vorgesehenen Gelenkabschnitten einstückig zusammenhängen, bei dem aufgeschwemmte Pasern
mittels Saugwirkung auf einer der aufgeklappten Verpackung entsprechend gestalteten Formfläche niedergeschlagen und die
niedergeschlagenen Faserformlinge von der Formfläche abgenommen und auf einer ebenen Fläche abgestützt getrocknet
werden.
909829/0099
Aus technischen Gründen werden Verpackungen dieser Art im offenen
bzw. aufgefalteten Zustand hergestellt. Die im iiersteJ lung:sverfahren
benutzte Saugform muß so gestaltet sein, daß das an die Form angesaugte Werkstück von der Form leicht entfernt
werden kann, ähnlich wie dies von nletallgußstücken bekannt ist.
In der Praxis wird die erforderliche Neigunp,- aller von der
Grundfläche aufsteigenden Wände so gewählt, daß die geformten
Gegenstände nach Trocknung der "Werkstücke ineinandergeschoben, d.h. dicht ineinandergestapelt werden können.
Die zuvor beschriebenen Herstellungsbedingungen lassen sich leicht für die kastenförmigen Ober- und Unterteile der Verpackung
verwirklichen, wogegen dies für die Verschlußklappe wesentlich schwieriger ist, weil deren Hiegelvorsprung bei
der üblichen Herstellungsweise mit der Grundfläche der Form in einer libene liegt und deshalb unbeabsichtigt eine größere
Wandstärke und an der Außenseite eine geringere Neigung erhält als die anderen geneigten Flächen von kastenförmigem
Ober- und Unterteil. Infolgedessen bilden beim Ineinanderstapeln
der V/erkstücke die aufeinanderfolgenden Verschlußklappen einen Fächer, der schließlich ein weiteres Stapeln verhindert.
Die USA-Patentschrift 2 990 094 zeigt eine Verpackung der in
Frage stehenden Art, die im aufgefalteten Zustand so hergestellt wird, daß ihre Außenflächen «it der Form in Berührung
stehen, die Innenseite also nach außen weist. Dabei ist die
g^ OBlGlNAt L 909829/0099 J
Üesamthöhe ues kastenförmigen Unterteils merklich größer als
die (ie samt höhe der im zusammengefalteten Zustand vom Oberteil
aufgenommenen Verschlussklappe. Das bedeutet, daß diese
Klanpe bei der an die herstellung anschließenden Trocknung,
bei der der Formling auf einer ebenen Fläche aufgesetzt ist,
nicht unterstützt ist. Dadurch ergeben sich während des Trocknens Formänderungen der Verpackung, die ein Nachformen
der vorgetrockneten Verpackung unerläßlich machen. Diese Aachl'orniung kann nur dann vermieden werden, nenn, wie dies
bekannt ist, die hergestellte Verpackung in besonderen Trocknungsformen getrocknet wird, was wiederum eine Vielzahl
von besonderen Trocknungsformen erfordert, außerdem führen die an der Verschlußklappe vorgesehenen iiegelvorsprünge,
wie oben schon erwähnt-, beim Stapeln zu einer Auffächerung der Verschlußklappen uml damit zu einer Begrenzung
der Stapelgrölie.
Die ÜSA-Patentschrift 2 888 183 zeigt eine ähnliche Verpackkung
wie die zuvor behandelte USA-Patentschrift» Bei dieser bekannten Verpackung ist die Verschlußklappe durch eine Kerblinie
an dem kastenförmigen Unterteil angelenkt, jedoch in geringerem Abstand von der Bodenseite des Unterteils, als
die Gelenkstelle des kastenförmigen Oberteils, die auf der gegenüberliegenden Längsseite des Unterteils vorgesehen ist.
Wollte man diese bekannte Verpackung auf einer ebenen Unterfläche trocknen, so süßte die Verschlußklappe wegen der
L 909829/0099
großen Länge gegenüber des Abstandes ihrer Gelenkstelle von der Auflagefläche des kastenförmigen Unterteils eine andere
Neigung als die übrigen Wände von Ober- und Unterteil einnehmen, also eine andere Lage als bei der Herstellung. Außerdem
wird dadurch weiterhin die Stapelung der Verpackungen erschwert.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, das eingangs näher beschriebene Verfahren so weiterzubilden, daß bei entsprechender
Erzielung einer glatten Außenfläche von Oberteil und Unterteil eine Verformung der Klappe während des Trocknungsvorpanges
vermieden wird, so daß ein Nachformen der vorgetrockneten Verpackungen in Fortfall kommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Verschlußklappe ebenso wie der Oberteil in gegenüber der geschlossenen
Verpackung um 180° aufgeklappter Lage und jeweils mit einer der Länge der benachbarten Seitenwand des
Unterteils entsprechender Wandlänge ausgeformt und mit den Außenflächen der Böden von Ober- und Unterteil bzw. der
Außenkante der Verschlußklappe zum Trocknen auf der gleichen ebenen Fläche abgestützt werden. Im Gegensatz zu den bekannten
Verfahren erfolgt die Herstellung auch der Verschlußklappe in schräger Lage gegenüber der Horizontalen, wobei diese
Lage sich durch Aufklappen um 180° gegenüber der geschlossenen Lage ergibt. In dieser Lage erhält die Verschlußklappe den
L 909829/0099 J
r U86610
gleichen Neigungswinkel gegenüber der Horizontalen, wie in der geschlossenen Stellung der Verpackung und damit die gleiche
Neigung, wie alle übrigen Wände von Oberteil und Unterteil. Durch die vorgeschriebenen Längenverhältnisse von Verschlußklappe,
Oberteil und Unterteil ist die Lage der Gelenkstellen jeweils so bestimmt, daß die Verschlußklappe im geschlossenen
Zustand der Verpackung sicher in der gewünschten Lage von dem Oberteil aufgenommen werden kann und in der
aufgeklappten Lage, in welcher die Herstellung erfolgt, mit ihrer freien Außenkante in der gleichen Höhe liegt wie die
Unterfläche des Unterteils. Dadurch ergibt sich eine zuverlässige Abstützung aller Teile während des Trocknens auf
ebener Fläche, so daß ein Verziehen insbesondere der Verschlußklappe während des Trocknungsvorganges nicht auftreten
kann und damit ein Nachformen in Fortfall kommt.
Bei den bekannten Verfahren liegt während der Herstellung und Trocknung die Klappe parallel zu einer Horizontalen. Die Verriegelungsvorsprünge
bilden damit lediglich das Lösen der Verpackung aus der Form nicht störende Vertiefungen. Bei dem
neuen Verfahren springt dagegen der Riegelvorsprung von der schräg liegenden Verschlußklappe nicht nur nach oben oder unten
sondern auch seitlich vor, was ein Losen des Verpackungsrohlings aus der Form behindert.
Diese Schwierigkeit wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden,
daß zur Bildung des oder jedes RiegeIvorSprunges während
L 909829/0099
des Niederschiagens der Fasern auf der Formfläche im Bereich
der freien Kante der Verschlußklappe eine zum Gelenkabschnitt
hin offene Tasche angeformt und gleichzeitig in einem begrenzten Bereich der Verschlußklappe zwischen der nach oben weisenden
Kante der Tasche und dem zugehörigen Gelenkabschnitt das Niederschlagen von Fasern unterbunden wird. Da bei diesem
Verfahren der Riegelvorsprung während des Formvorganges in Form einer nach oben offenen Tasche entsteht und gleichzeitig
im Bereich des iiiegelvorsprunges in der Verschlußklappe
zwischen der freien Kante dieser Tasche und dem Anlenkabschnitt das Niederschlagen von Fasern unterbunden
wird, oberhalb der Tasche in der Form keine Formwandteile vorspringen, läßt sich die Verpackung mit der bereits angeformten
Riegeltasche unschwer in senkrechter Richtung aus der Form trennen.
Diese Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat den weiteren Vorteil, daß die Vorsprünge beim Stapeln der Verpackungen
in den Ausnehmungen der benachbarten Verpackungen aufgenommen werden, so daß eine Auffächerung der Verschlußklappen
im Stapel nicht stattfindet und damit eine praktisch unbegrenzte Stapelfähigkeit erreicht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
L 909829/0099
Γ Η86610 π
- 7 Es zeigen:
Fig. 1 die Verpackung nach der Erfindung in Draufsicht und ungefaltetem Zustand.
Fig. 2 einen vergrößerten Maßstab eines Querschnitts der Verpackung
nach Fig. 1, wobei der Schnitt entlang der Schnittlinie H-II der Fig. 1 geführt ist. (
Fig. 3 eine Vorderansicht desjenigen Teils der Verpackung, der die Verriegelungseinrichtung enthält.
Die Verpackung wird, wie üblich, durch Niederschlagen aus
Faserbrei mittels Saugwirkung auf eine Form mit netzartigen bzw. perforierten Flächen erzeugt, wobei im wesentlichen an
allen Stellen der Verpackung eine gleiche Wandstärke erzielt wird.
Die Verpackung besteht aus zwei Hälften, nämlich einem Unterteil 10 und einem Oberteil 12, sowie einer Klappe 14. Der
Oberteil 12 und die Klappe 14 hängen mit dem Unterteil 10 an den FaItlinien 16 und 18 zusammen, die als eine Art Scharnier
wirken. Im Unterteil 10 sind eine Anzahl von Vertiefungen 20 vorgesehen, von denen jede entsprechend dem unteren
Teil eines in sie einzusetzenden Eies geformt ist. Darüberhinaus ist die Form des Unterteils dadurch bestimmt, daß die
erforderliche Festigkeit und Steifigkeit dieses Teiles er-
L J
reicht wird, was jedoch mit der vorliegenden Erfindung nichts
zu tun hat.
Der Oberteil 12 der Verpackung besitzt eine schräge Seitenwand 22, die wie dargestellt, gewellt ist, und einen flachen
Boden 24. Sowohl der Oberteil als der Unterteil besitzen je Randflansche 26, die aufeinander zu liegen kommen, wenn die
Verpackung geschlossen ist.
Die Verschlußklappe 14 ist aus einer schrägen Wand 28 mit
gleicher Kontur wie der korrespondierende Teil der Seitenwand 22 des Oberteils und einem Lappen 30 gebildet, der mit der
Wand 28 einen Winkel bildet, welcher dem Winkel zwischen dem Boden 24 und den schrägen Seiten 22 des Oberteils der Packung
entspricht.
Zum Zwecke des Verschließens der Packung in geschlossenem Zustand sind an der Klappe 14 zwei Vorsprünge 32 vorgesehen,
die mit einer Öffnung 34 in der Seitenwand 22 des Oberteils zusammenwirken. Jeder Vorsprung ist als offene Nase oder Lippe
gestaltet, die aus einer geneigten Vorderwand 36 und zwei parallelen Seitenwänden 38 besteht. Entlang den unteren Kanten
der Wände 36 und 38 ist eine Verstärkung in Form einer äußeren Wandumrahmung 40 vorgesehen. Eine in der Wand 28 der
Verschlußklappe unterhalb des Vorsprunges 32 vorgesehene Vertiefung 42 nimmt in ihrer Breite in Richtung auf die Faltlinie
L 909829/0099 J
Ί436610
18 der Klappe zu, damit das Werkstück von der Form entfernt werden kann. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Verschließvorsprung
32 an der freien Kante der Klappe 14 vorgesehen, wo er an den Lappen 30 angrenzt.
Wenn die Verpackung verschlossen werden soll, wird die Verschlußklappe
14 um die FaItlinie 18 aus der gestrichelt gezeichneten
Stellung gemäß Fig. 2 nach oben und einwärts in die voll ausgezogen gezeichnete Stellung geklappt, worauf der
Oberteil 12 der Verpackung um die Faltlinie 16 ebenfalls aufwärts und einwärts geklappt i.ird, bis er auf dem Unterteil
10 zu liegen kommt. Während der letzten Phase dieser Bewegung wird die Seitenwand 22 des Oberteils der Verpackung unterhalb
der Öffnungen 34 nach außen gedrückt, um darauf zurückzuspringen, wobei gleichzeitig die Vorsprünge 32 in die
Öffnungen 34 eingreifen. Zur Verstärkung kann eine nach innen gerichtete Bandumrahmung 44 an demjenigen Hand der Öffnung
vorgesehen sein, an dem die Vorsprünge 32 vorbeigleiten. In der Verschlußstellung erstreckt sich der Lappen 30 der Verschlußklappe
14 entlang der Unterseite des ebenen Bodens 24 des Oberteils, wie das aus Fig. 2 zu ersehen ist.
Die Ausbildung der im Vorhergehenden als unten offene Nasen oder Lippen beschriebenen Vorsprünge 32 ermöglicht die gleiche
Materialdicke für die Vorsprünge wie für die übrigen Teile der Verpackung, und wenn die Verpackung mit der Verschluß-
L 909829/0099
ι-
- ίο -
Ί486610
klappe 14 erzeugt wird, wie das Fig. 2 in gestrichelten Linien zeigt, bildet die Klappe später kein Hindernis für ein
Ineinanderstapeln der Verpackungen.
L 909829/0099
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen von Verpackungen für eine Anzahl von i£iern od.dgl. zerbrechlichen oder druckempfindlichen
Gegenständen, bestehend aus je einem kastenförmigen Ober- und Unterteil mit schrägen Seitenwänden und einer im geschlossenen
Zustand der Verpackung mit der gleichen Neigung in den Oberteil fassenden und mit diesem über wenigstens einen Riegelvorsprung
verriegelbaren Verschlußklappe, wobei diese und der Oberteil mit dem Unterteil über an gegenüberliegenden Seiten
vorgesehenen Gelenkabschnitten einstückig zusammenhängen, bei dem aufgeschwemmte Fasern mittels Saugwirkung auf einer
der aufgeklappten Verpackung entsprechend gestalteten Formfläche niedergeschlagen und die niedergeschlagenen Faserformlinge
von der Formfläche abgenommen und auf einer ebenen Fläche abgestützt getrocknet werden, dadurch gekennzeichnet , daß die Verschlußklappe (14) ebenso wie
der Oberteil (12) in gegenüber der geschlossenen Verpackung um 180° aufgeklappter Lage und jeweils mit einer der Länge
der benachbarten Seitenwand des Unterteils (10) entsprechender Wandlänge ausgeformt und mit den Außenflächen der Böden von
Ober- und Unterteil bzw. der Außenkante der Verschlußklappe zum Trocknen auf der gleichen ebenen Fläche abgestützt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß während des Niederschiagens der Fa-
9Q9829/0Q99
■ - 12 -
sern an die freie Kante der Verschlußklappe (14) ein Lappen (30) in der iibene der Böden von Ober- und Unterteil (10, 12)
angeformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des oder jedes
Riegelvorsprunges (32) während des Niederschiagens der Fasern auf der Formfläche im Bereich der freien Kante der Verschlußklappe
(14) eine zum Gelenkabschnitt hin offene Tasche (32) angeformt und gleichzeitig in einem begrenzten Bereich
(42) der Verschlußklappe zwischen der nach oben weisenden Kante (40) der Tasche und dem zugehörigen Gelenkabschnitt
das Niederschlagen von Fasern unterbunden wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß an die freie Kante (40) der Tasche
(32) ein Verstärkungsflansch aus Fasern angeformt wird.
- V/L
909829/0099 J
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK113363AA DK104160C (da) | 1963-03-12 | 1963-03-12 | Fremgangsmåde til fremstilling af pakninger til et antal æg eller andre skøre eller følsomme genstande og ved fremgangsmåden fremstillet pakning. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1486610A1 true DE1486610A1 (de) | 1969-07-17 |
Family
ID=8101389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641486610 Pending DE1486610A1 (de) | 1963-03-12 | 1964-02-25 | Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3259294A (de) |
| DE (1) | DE1486610A1 (de) |
| DK (1) | DK104160C (de) |
| FI (1) | FI43410B (de) |
| GB (1) | GB1010869A (de) |
| NL (1) | NL139711B (de) |
| SE (1) | SE303109B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3298594A (en) * | 1965-08-11 | 1967-01-17 | Container Corp | Egg carton |
| US3388852A (en) * | 1966-05-26 | 1968-06-18 | Diamond Int Corp | Latch means for cartons |
| US3372854A (en) * | 1967-07-27 | 1968-03-12 | Dow Chemical Co | Latch arrangement for egg cartons |
| US3735917A (en) * | 1971-04-27 | 1973-05-29 | Mobil Oil | Egg carton construction |
| US4463894A (en) * | 1981-09-08 | 1984-08-07 | Mobil Oil Corporation | Method and mold for making an improved egg carton |
| US4383638A (en) * | 1981-09-29 | 1983-05-17 | Diamond International Corporation | Carton lock |
| EP1354820A1 (de) * | 2002-04-17 | 2003-10-22 | Brodrene Hartmann A/S | Schaupackung für z.B. Eier |
| CN101795947B (zh) * | 2007-05-24 | 2011-11-16 | 胡塔玛奇讷德兰德公司 | 包装单元 |
| USD632977S1 (en) * | 2009-10-29 | 2011-02-22 | Huhtamaki Nederland Bv | Egg carton |
| USD632974S1 (en) * | 2009-10-29 | 2011-02-22 | Huhtamaki Nederland Bv | Egg carton |
| USD632976S1 (en) * | 2009-10-29 | 2011-02-22 | Huhtamaki Nederland Bv | Egg carton |
| USD632975S1 (en) * | 2009-10-29 | 2011-02-22 | Huhtamaki Nederland Bv | Egg carton |
| WO2013038337A2 (en) * | 2011-09-13 | 2013-03-21 | Brødrene Hartmann A/S | A display and distribution package for eggs |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2446264A (en) * | 1943-09-20 | 1948-08-03 | Shellmar Products Corp | Molded pulp carton |
| US2600130A (en) * | 1945-12-03 | 1952-06-10 | Shellmar Products Corp | Egg carton |
| US2843304A (en) * | 1952-11-20 | 1958-07-15 | Diamond Gardner Corp | Molded pulp carton lock |
| US2752084A (en) * | 1953-09-09 | 1956-06-26 | Keyes Fibre Co | Carton |
| US3034693A (en) * | 1955-11-22 | 1962-05-15 | Diamond National Corp | Egg carton |
| NL122114C (de) * | 1960-02-03 | |||
| US3144973A (en) * | 1962-04-02 | 1964-08-18 | Herman Wilbert | Carton latch |
-
1963
- 1963-03-12 DK DK113363AA patent/DK104160C/da active
- 1963-12-18 GB GB50053/63A patent/GB1010869A/en not_active Expired
-
1964
- 1964-01-17 US US338420A patent/US3259294A/en not_active Expired - Lifetime
- 1964-02-05 NL NL646400940A patent/NL139711B/xx not_active IP Right Cessation
- 1964-02-24 FI FI0378/64A patent/FI43410B/fi active
- 1964-02-25 DE DE19641486610 patent/DE1486610A1/de active Pending
- 1964-03-11 SE SE3033/64A patent/SE303109B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE303109B (de) | 1968-08-12 |
| FI43410B (de) | 1970-11-30 |
| GB1010869A (en) | 1965-11-24 |
| NL6400940A (de) | 1964-09-14 |
| US3259294A (en) | 1966-07-05 |
| NL139711B (nl) | 1973-09-17 |
| DK104160C (da) | 1966-04-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69501267T2 (de) | Zuschnitt zur Herstellung einer leicht zu öffnenden amerikanischen Schachtel, sowie so hergestellte Schachtel | |
| DE69100146T2 (de) | Neue Zigarettenpackung. | |
| DE69927797T2 (de) | Steife klappdeckelverpackung | |
| DE4103612C2 (de) | Klappschachtel für Zigaretten oder dergleichen | |
| DE1942417A1 (de) | Behaelter | |
| DE2128547A1 (de) | Transportkasten | |
| DE2418935A1 (de) | Stapelbarer verpackungsbehaelter | |
| DE1287506B (de) | Deckelfaltschachtel | |
| DE1486610A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden | |
| DE2133297A1 (de) | Tablettartiger,stapelbarer Behaelter und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2236426C3 (de) | Formschachtel zum Aufnehmen von zerbrechlichen Gütern | |
| DE2231262A1 (de) | Verpackungsbehaelter und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2343148A1 (de) | Oben offener behaelter aus pappe oder aehnlichem material | |
| DE2710163C2 (de) | ||
| DE3037109A1 (de) | Packung mit klappdeckelverschluss | |
| DE4017399A1 (de) | Separationseinsatz fuer eine schachtel | |
| DE3840963A1 (de) | Zusammenklappbarer behaelter | |
| DE1924366A1 (de) | Kartonverpackung | |
| DE8809938U1 (de) | Faltschachtel für Kleinteile | |
| WO1994027876A1 (de) | Stapelbarer ineinandersetzbarer behälter | |
| DE1486673C (de) | ||
| EP0091718A1 (de) | Zusammenklappbare Transportkiste | |
| DE4103609A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer verpackung | |
| CH537321A (de) | Verpackung, insbesondere für Kekse | |
| DE4311498A1 (de) | Tribox |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |