[go: up one dir, main page]

DE1486610A1 - Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden

Info

Publication number
DE1486610A1
DE1486610A1 DE19641486610 DE1486610A DE1486610A1 DE 1486610 A1 DE1486610 A1 DE 1486610A1 DE 19641486610 DE19641486610 DE 19641486610 DE 1486610 A DE1486610 A DE 1486610A DE 1486610 A1 DE1486610 A1 DE 1486610A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
closure flap
fibers
flap
pocket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641486610
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmann Erik Louis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKANDINAVISK EMBALLAGE
Original Assignee
SKANDINAVISK EMBALLAGE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKANDINAVISK EMBALLAGE filed Critical SKANDINAVISK EMBALLAGE
Publication of DE1486610A1 publication Critical patent/DE1486610A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
    • B65D85/324Containers with compartments made of pressed material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

r U86610 π
PATENTANWÄLTE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
P 14 86 610.5 uns.Z.: 11 007
SKAiJ1)INAVISK
FABRIKANTEN
Klampenbor^vey 203 - 205, Lyngby, Dänemark
Verfahren zum Herstellen von Verpackungen für eine Anzahl von Eiern od.dgl. Gegenständen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum «!erstellen von Verpackungen für eine Anzahl von i^iern od.dgl. zerbrechlichen oder druckempfindlichen Gegenständen, bestehend aus je einem kastenförmigen Ober- und Unterteil mit schrägen Seitenwänden und einer im geschlossenen Zustand der Verpackung mit der gleichen Neigung in den Oberteil fassenden und mit diesem über wenigstens einen Riegelvorsprung verriegelbaren Verschlußklappe, wobei diese und der Oberteil mit dem Unterteil über an gegenüberliegenden Selten vorgesehenen Gelenkabschnitten einstückig zusammenhängen, bei dem aufgeschwemmte Pasern mittels Saugwirkung auf einer der aufgeklappten Verpackung entsprechend gestalteten Formfläche niedergeschlagen und die niedergeschlagenen Faserformlinge von der Formfläche abgenommen und auf einer ebenen Fläche abgestützt getrocknet werden.
909829/0099
Aus technischen Gründen werden Verpackungen dieser Art im offenen bzw. aufgefalteten Zustand hergestellt. Die im iiersteJ lung:sverfahren benutzte Saugform muß so gestaltet sein, daß das an die Form angesaugte Werkstück von der Form leicht entfernt werden kann, ähnlich wie dies von nletallgußstücken bekannt ist. In der Praxis wird die erforderliche Neigunp,- aller von der Grundfläche aufsteigenden Wände so gewählt, daß die geformten Gegenstände nach Trocknung der "Werkstücke ineinandergeschoben, d.h. dicht ineinandergestapelt werden können.
Die zuvor beschriebenen Herstellungsbedingungen lassen sich leicht für die kastenförmigen Ober- und Unterteile der Verpackung verwirklichen, wogegen dies für die Verschlußklappe wesentlich schwieriger ist, weil deren Hiegelvorsprung bei der üblichen Herstellungsweise mit der Grundfläche der Form in einer libene liegt und deshalb unbeabsichtigt eine größere Wandstärke und an der Außenseite eine geringere Neigung erhält als die anderen geneigten Flächen von kastenförmigem Ober- und Unterteil. Infolgedessen bilden beim Ineinanderstapeln der V/erkstücke die aufeinanderfolgenden Verschlußklappen einen Fächer, der schließlich ein weiteres Stapeln verhindert.
Die USA-Patentschrift 2 990 094 zeigt eine Verpackung der in Frage stehenden Art, die im aufgefalteten Zustand so hergestellt wird, daß ihre Außenflächen «it der Form in Berührung stehen, die Innenseite also nach außen weist. Dabei ist die
g^ OBlGlNAt L 909829/0099 J
Üesamthöhe ues kastenförmigen Unterteils merklich größer als die (ie samt höhe der im zusammengefalteten Zustand vom Oberteil aufgenommenen Verschlussklappe. Das bedeutet, daß diese Klanpe bei der an die herstellung anschließenden Trocknung, bei der der Formling auf einer ebenen Fläche aufgesetzt ist, nicht unterstützt ist. Dadurch ergeben sich während des Trocknens Formänderungen der Verpackung, die ein Nachformen der vorgetrockneten Verpackung unerläßlich machen. Diese Aachl'orniung kann nur dann vermieden werden, nenn, wie dies bekannt ist, die hergestellte Verpackung in besonderen Trocknungsformen getrocknet wird, was wiederum eine Vielzahl von besonderen Trocknungsformen erfordert, außerdem führen die an der Verschlußklappe vorgesehenen iiegelvorsprünge, wie oben schon erwähnt-, beim Stapeln zu einer Auffächerung der Verschlußklappen uml damit zu einer Begrenzung der Stapelgrölie.
Die ÜSA-Patentschrift 2 888 183 zeigt eine ähnliche Verpackkung wie die zuvor behandelte USA-Patentschrift» Bei dieser bekannten Verpackung ist die Verschlußklappe durch eine Kerblinie an dem kastenförmigen Unterteil angelenkt, jedoch in geringerem Abstand von der Bodenseite des Unterteils, als die Gelenkstelle des kastenförmigen Oberteils, die auf der gegenüberliegenden Längsseite des Unterteils vorgesehen ist. Wollte man diese bekannte Verpackung auf einer ebenen Unterfläche trocknen, so süßte die Verschlußklappe wegen der
L 909829/0099
großen Länge gegenüber des Abstandes ihrer Gelenkstelle von der Auflagefläche des kastenförmigen Unterteils eine andere Neigung als die übrigen Wände von Ober- und Unterteil einnehmen, also eine andere Lage als bei der Herstellung. Außerdem wird dadurch weiterhin die Stapelung der Verpackungen erschwert.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, das eingangs näher beschriebene Verfahren so weiterzubilden, daß bei entsprechender Erzielung einer glatten Außenfläche von Oberteil und Unterteil eine Verformung der Klappe während des Trocknungsvorpanges vermieden wird, so daß ein Nachformen der vorgetrockneten Verpackungen in Fortfall kommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verschlußklappe ebenso wie der Oberteil in gegenüber der geschlossenen Verpackung um 180° aufgeklappter Lage und jeweils mit einer der Länge der benachbarten Seitenwand des Unterteils entsprechender Wandlänge ausgeformt und mit den Außenflächen der Böden von Ober- und Unterteil bzw. der Außenkante der Verschlußklappe zum Trocknen auf der gleichen ebenen Fläche abgestützt werden. Im Gegensatz zu den bekannten Verfahren erfolgt die Herstellung auch der Verschlußklappe in schräger Lage gegenüber der Horizontalen, wobei diese Lage sich durch Aufklappen um 180° gegenüber der geschlossenen Lage ergibt. In dieser Lage erhält die Verschlußklappe den
L 909829/0099 J
r U86610
gleichen Neigungswinkel gegenüber der Horizontalen, wie in der geschlossenen Stellung der Verpackung und damit die gleiche Neigung, wie alle übrigen Wände von Oberteil und Unterteil. Durch die vorgeschriebenen Längenverhältnisse von Verschlußklappe, Oberteil und Unterteil ist die Lage der Gelenkstellen jeweils so bestimmt, daß die Verschlußklappe im geschlossenen Zustand der Verpackung sicher in der gewünschten Lage von dem Oberteil aufgenommen werden kann und in der aufgeklappten Lage, in welcher die Herstellung erfolgt, mit ihrer freien Außenkante in der gleichen Höhe liegt wie die Unterfläche des Unterteils. Dadurch ergibt sich eine zuverlässige Abstützung aller Teile während des Trocknens auf ebener Fläche, so daß ein Verziehen insbesondere der Verschlußklappe während des Trocknungsvorganges nicht auftreten kann und damit ein Nachformen in Fortfall kommt.
Bei den bekannten Verfahren liegt während der Herstellung und Trocknung die Klappe parallel zu einer Horizontalen. Die Verriegelungsvorsprünge bilden damit lediglich das Lösen der Verpackung aus der Form nicht störende Vertiefungen. Bei dem neuen Verfahren springt dagegen der Riegelvorsprung von der schräg liegenden Verschlußklappe nicht nur nach oben oder unten sondern auch seitlich vor, was ein Losen des Verpackungsrohlings aus der Form behindert.
Diese Schwierigkeit wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß zur Bildung des oder jedes RiegeIvorSprunges während
L 909829/0099
des Niederschiagens der Fasern auf der Formfläche im Bereich der freien Kante der Verschlußklappe eine zum Gelenkabschnitt hin offene Tasche angeformt und gleichzeitig in einem begrenzten Bereich der Verschlußklappe zwischen der nach oben weisenden Kante der Tasche und dem zugehörigen Gelenkabschnitt das Niederschlagen von Fasern unterbunden wird. Da bei diesem Verfahren der Riegelvorsprung während des Formvorganges in Form einer nach oben offenen Tasche entsteht und gleichzeitig im Bereich des iiiegelvorsprunges in der Verschlußklappe zwischen der freien Kante dieser Tasche und dem Anlenkabschnitt das Niederschlagen von Fasern unterbunden wird, oberhalb der Tasche in der Form keine Formwandteile vorspringen, läßt sich die Verpackung mit der bereits angeformten Riegeltasche unschwer in senkrechter Richtung aus der Form trennen.
Diese Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat den weiteren Vorteil, daß die Vorsprünge beim Stapeln der Verpackungen in den Ausnehmungen der benachbarten Verpackungen aufgenommen werden, so daß eine Auffächerung der Verschlußklappen im Stapel nicht stattfindet und damit eine praktisch unbegrenzte Stapelfähigkeit erreicht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
L 909829/0099
Γ Η86610 π
- 7 Es zeigen:
Fig. 1 die Verpackung nach der Erfindung in Draufsicht und ungefaltetem Zustand.
Fig. 2 einen vergrößerten Maßstab eines Querschnitts der Verpackung nach Fig. 1, wobei der Schnitt entlang der Schnittlinie H-II der Fig. 1 geführt ist. (
Fig. 3 eine Vorderansicht desjenigen Teils der Verpackung, der die Verriegelungseinrichtung enthält.
Die Verpackung wird, wie üblich, durch Niederschlagen aus Faserbrei mittels Saugwirkung auf eine Form mit netzartigen bzw. perforierten Flächen erzeugt, wobei im wesentlichen an allen Stellen der Verpackung eine gleiche Wandstärke erzielt wird.
Die Verpackung besteht aus zwei Hälften, nämlich einem Unterteil 10 und einem Oberteil 12, sowie einer Klappe 14. Der Oberteil 12 und die Klappe 14 hängen mit dem Unterteil 10 an den FaItlinien 16 und 18 zusammen, die als eine Art Scharnier wirken. Im Unterteil 10 sind eine Anzahl von Vertiefungen 20 vorgesehen, von denen jede entsprechend dem unteren Teil eines in sie einzusetzenden Eies geformt ist. Darüberhinaus ist die Form des Unterteils dadurch bestimmt, daß die erforderliche Festigkeit und Steifigkeit dieses Teiles er-
L J
reicht wird, was jedoch mit der vorliegenden Erfindung nichts zu tun hat.
Der Oberteil 12 der Verpackung besitzt eine schräge Seitenwand 22, die wie dargestellt, gewellt ist, und einen flachen Boden 24. Sowohl der Oberteil als der Unterteil besitzen je Randflansche 26, die aufeinander zu liegen kommen, wenn die Verpackung geschlossen ist.
Die Verschlußklappe 14 ist aus einer schrägen Wand 28 mit gleicher Kontur wie der korrespondierende Teil der Seitenwand 22 des Oberteils und einem Lappen 30 gebildet, der mit der Wand 28 einen Winkel bildet, welcher dem Winkel zwischen dem Boden 24 und den schrägen Seiten 22 des Oberteils der Packung entspricht.
Zum Zwecke des Verschließens der Packung in geschlossenem Zustand sind an der Klappe 14 zwei Vorsprünge 32 vorgesehen, die mit einer Öffnung 34 in der Seitenwand 22 des Oberteils zusammenwirken. Jeder Vorsprung ist als offene Nase oder Lippe gestaltet, die aus einer geneigten Vorderwand 36 und zwei parallelen Seitenwänden 38 besteht. Entlang den unteren Kanten der Wände 36 und 38 ist eine Verstärkung in Form einer äußeren Wandumrahmung 40 vorgesehen. Eine in der Wand 28 der Verschlußklappe unterhalb des Vorsprunges 32 vorgesehene Vertiefung 42 nimmt in ihrer Breite in Richtung auf die Faltlinie
L 909829/0099 J
Ί436610
18 der Klappe zu, damit das Werkstück von der Form entfernt werden kann. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Verschließvorsprung 32 an der freien Kante der Klappe 14 vorgesehen, wo er an den Lappen 30 angrenzt.
Wenn die Verpackung verschlossen werden soll, wird die Verschlußklappe 14 um die FaItlinie 18 aus der gestrichelt gezeichneten Stellung gemäß Fig. 2 nach oben und einwärts in die voll ausgezogen gezeichnete Stellung geklappt, worauf der Oberteil 12 der Verpackung um die Faltlinie 16 ebenfalls aufwärts und einwärts geklappt i.ird, bis er auf dem Unterteil 10 zu liegen kommt. Während der letzten Phase dieser Bewegung wird die Seitenwand 22 des Oberteils der Verpackung unterhalb der Öffnungen 34 nach außen gedrückt, um darauf zurückzuspringen, wobei gleichzeitig die Vorsprünge 32 in die Öffnungen 34 eingreifen. Zur Verstärkung kann eine nach innen gerichtete Bandumrahmung 44 an demjenigen Hand der Öffnung vorgesehen sein, an dem die Vorsprünge 32 vorbeigleiten. In der Verschlußstellung erstreckt sich der Lappen 30 der Verschlußklappe 14 entlang der Unterseite des ebenen Bodens 24 des Oberteils, wie das aus Fig. 2 zu ersehen ist.
Die Ausbildung der im Vorhergehenden als unten offene Nasen oder Lippen beschriebenen Vorsprünge 32 ermöglicht die gleiche Materialdicke für die Vorsprünge wie für die übrigen Teile der Verpackung, und wenn die Verpackung mit der Verschluß-
L 909829/0099
ι-
- ίο -
Ί486610
klappe 14 erzeugt wird, wie das Fig. 2 in gestrichelten Linien zeigt, bildet die Klappe später kein Hindernis für ein Ineinanderstapeln der Verpackungen.
Patentansprüche
L 909829/0099

Claims (4)

Γ "Ι 436610 - 11 Patentansprüche
1. Verfahren zum Herstellen von Verpackungen für eine Anzahl von i£iern od.dgl. zerbrechlichen oder druckempfindlichen Gegenständen, bestehend aus je einem kastenförmigen Ober- und Unterteil mit schrägen Seitenwänden und einer im geschlossenen Zustand der Verpackung mit der gleichen Neigung in den Oberteil fassenden und mit diesem über wenigstens einen Riegelvorsprung verriegelbaren Verschlußklappe, wobei diese und der Oberteil mit dem Unterteil über an gegenüberliegenden Seiten vorgesehenen Gelenkabschnitten einstückig zusammenhängen, bei dem aufgeschwemmte Fasern mittels Saugwirkung auf einer der aufgeklappten Verpackung entsprechend gestalteten Formfläche niedergeschlagen und die niedergeschlagenen Faserformlinge von der Formfläche abgenommen und auf einer ebenen Fläche abgestützt getrocknet werden, dadurch gekennzeichnet , daß die Verschlußklappe (14) ebenso wie der Oberteil (12) in gegenüber der geschlossenen Verpackung um 180° aufgeklappter Lage und jeweils mit einer der Länge der benachbarten Seitenwand des Unterteils (10) entsprechender Wandlänge ausgeformt und mit den Außenflächen der Böden von Ober- und Unterteil bzw. der Außenkante der Verschlußklappe zum Trocknen auf der gleichen ebenen Fläche abgestützt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß während des Niederschiagens der Fa-
9Q9829/0Q99
■ - 12 -
sern an die freie Kante der Verschlußklappe (14) ein Lappen (30) in der iibene der Böden von Ober- und Unterteil (10, 12) angeformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des oder jedes Riegelvorsprunges (32) während des Niederschiagens der Fasern auf der Formfläche im Bereich der freien Kante der Verschlußklappe (14) eine zum Gelenkabschnitt hin offene Tasche (32) angeformt und gleichzeitig in einem begrenzten Bereich (42) der Verschlußklappe zwischen der nach oben weisenden Kante (40) der Tasche und dem zugehörigen Gelenkabschnitt das Niederschlagen von Fasern unterbunden wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß an die freie Kante (40) der Tasche (32) ein Verstärkungsflansch aus Fasern angeformt wird.
- V/L
909829/0099 J
Leerseite
DE19641486610 1963-03-12 1964-02-25 Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden Pending DE1486610A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK113363AA DK104160C (da) 1963-03-12 1963-03-12 Fremgangsmåde til fremstilling af pakninger til et antal æg eller andre skøre eller følsomme genstande og ved fremgangsmåden fremstillet pakning.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1486610A1 true DE1486610A1 (de) 1969-07-17

Family

ID=8101389

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641486610 Pending DE1486610A1 (de) 1963-03-12 1964-02-25 Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3259294A (de)
DE (1) DE1486610A1 (de)
DK (1) DK104160C (de)
FI (1) FI43410B (de)
GB (1) GB1010869A (de)
NL (1) NL139711B (de)
SE (1) SE303109B (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3298594A (en) * 1965-08-11 1967-01-17 Container Corp Egg carton
US3388852A (en) * 1966-05-26 1968-06-18 Diamond Int Corp Latch means for cartons
US3372854A (en) * 1967-07-27 1968-03-12 Dow Chemical Co Latch arrangement for egg cartons
US3735917A (en) * 1971-04-27 1973-05-29 Mobil Oil Egg carton construction
US4463894A (en) * 1981-09-08 1984-08-07 Mobil Oil Corporation Method and mold for making an improved egg carton
US4383638A (en) * 1981-09-29 1983-05-17 Diamond International Corporation Carton lock
EP1354820A1 (de) * 2002-04-17 2003-10-22 Brodrene Hartmann A/S Schaupackung für z.B. Eier
CN101795947B (zh) * 2007-05-24 2011-11-16 胡塔玛奇讷德兰德公司 包装单元
USD632977S1 (en) * 2009-10-29 2011-02-22 Huhtamaki Nederland Bv Egg carton
USD632974S1 (en) * 2009-10-29 2011-02-22 Huhtamaki Nederland Bv Egg carton
USD632976S1 (en) * 2009-10-29 2011-02-22 Huhtamaki Nederland Bv Egg carton
USD632975S1 (en) * 2009-10-29 2011-02-22 Huhtamaki Nederland Bv Egg carton
WO2013038337A2 (en) * 2011-09-13 2013-03-21 Brødrene Hartmann A/S A display and distribution package for eggs

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2446264A (en) * 1943-09-20 1948-08-03 Shellmar Products Corp Molded pulp carton
US2600130A (en) * 1945-12-03 1952-06-10 Shellmar Products Corp Egg carton
US2843304A (en) * 1952-11-20 1958-07-15 Diamond Gardner Corp Molded pulp carton lock
US2752084A (en) * 1953-09-09 1956-06-26 Keyes Fibre Co Carton
US3034693A (en) * 1955-11-22 1962-05-15 Diamond National Corp Egg carton
NL122114C (de) * 1960-02-03
US3144973A (en) * 1962-04-02 1964-08-18 Herman Wilbert Carton latch

Also Published As

Publication number Publication date
SE303109B (de) 1968-08-12
FI43410B (de) 1970-11-30
GB1010869A (en) 1965-11-24
NL6400940A (de) 1964-09-14
US3259294A (en) 1966-07-05
NL139711B (nl) 1973-09-17
DK104160C (da) 1966-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69501267T2 (de) Zuschnitt zur Herstellung einer leicht zu öffnenden amerikanischen Schachtel, sowie so hergestellte Schachtel
DE69100146T2 (de) Neue Zigarettenpackung.
DE69927797T2 (de) Steife klappdeckelverpackung
DE4103612C2 (de) Klappschachtel für Zigaretten oder dergleichen
DE1942417A1 (de) Behaelter
DE2128547A1 (de) Transportkasten
DE2418935A1 (de) Stapelbarer verpackungsbehaelter
DE1287506B (de) Deckelfaltschachtel
DE1486610A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Verpackungen fuer eine Anzahl von Eiern oder dergleichen Gegenstaenden
DE2133297A1 (de) Tablettartiger,stapelbarer Behaelter und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2236426C3 (de) Formschachtel zum Aufnehmen von zerbrechlichen Gütern
DE2231262A1 (de) Verpackungsbehaelter und verfahren zu seiner herstellung
DE2343148A1 (de) Oben offener behaelter aus pappe oder aehnlichem material
DE2710163C2 (de)
DE3037109A1 (de) Packung mit klappdeckelverschluss
DE4017399A1 (de) Separationseinsatz fuer eine schachtel
DE3840963A1 (de) Zusammenklappbarer behaelter
DE1924366A1 (de) Kartonverpackung
DE8809938U1 (de) Faltschachtel für Kleinteile
WO1994027876A1 (de) Stapelbarer ineinandersetzbarer behälter
DE1486673C (de)
EP0091718A1 (de) Zusammenklappbare Transportkiste
DE4103609A1 (de) Verfahren zur herstellung einer verpackung
CH537321A (de) Verpackung, insbesondere für Kekse
DE4311498A1 (de) Tribox

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977