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DE68921774T2 - Elektrische Steckvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Steckvorrichtung.

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Publication number
DE68921774T2
DE68921774T2 DE68921774T DE68921774T DE68921774T2 DE 68921774 T2 DE68921774 T2 DE 68921774T2 DE 68921774 T DE68921774 T DE 68921774T DE 68921774 T DE68921774 T DE 68921774T DE 68921774 T2 DE68921774 T2 DE 68921774T2
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DE
Germany
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plug
connection
connector
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main
Prior art date
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DE68921774T
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DE68921774D1 (de
Inventor
Kenji Shodai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mazda Motor Corp
Original Assignee
Mazda Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE68921774D1 publication Critical patent/DE68921774D1/de
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Publication of DE68921774T2 publication Critical patent/DE68921774T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R21/017Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including arrangements for providing electric power to safety arrangements or their actuating means, e.g. to pyrotechnic fuses or electro-mechanic valves
    • B60R21/0173Diagnostic or recording means therefor
    • B60R21/0176Diagnostic or recording means therefor for firing circuits using only mechanical switches as collision detecting means, in series with pyrotechnic fuses
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/641Means for preventing incorrect coupling by indicating incorrect coupling; by indicating correct or full engagement
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R2021/01006Mounting of electrical components in vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbindungsvorrichtung, die in der Mitte einer Signalleitung, welche Signale an verschiedene elektrische Geräte übermittelt, angeordnet ist, um die Leitung in einen elektrischen Kontinuitätszustand zu versetzen, insbesondere um eine ordnungsgemäße elektrische Verbindung zu gewährleisten.
  • Gemäß dem Stande der Technik sind Airbagvorrichtungen zum Schutze des Menschen in einem Fahrzeug gegen Aufschlagen bei einem Frontalkollision bekannt. Eine solche Airbagvorrichtung, wie sie beispielsweise in der Offenlegungs-Veröffentlichung Nr. 61-71556 der japanischen Gebrauchsmustereintragungsanmeldung offenbart ist, ist mit einem Airbag, welcher vor den Sitzen angeordnet ist, einer Aufblasvorrichtung zum Aufblasen des Airbags durch Einfüllen eines gasförmigen Mittels nach Zündung, und mit einem Kollisionssensor zur Erfassung der Kollision von Fahrzeugen ausgerüstet. Bei der Kollision von Fahrzeugen wird eine Batterie (Leistungsquelle) im Fahrzeug mit der Aufblasvorrichtung verbunden, wodurch die Aufblasvorrichtung gezündet und der Airbag aufgeblasen wird. Die im Fahrzeug befindlichen Menschen werden also daran gehindert, mit der Frontscheibe, dem Lenkrad, etc. zu kollidieren.
  • Um einen normalen Betrieb des Systems zu gewährleisten, ist die herkömmliche Airbagvorrichtung mit einer Störungsdiagnoseeinrichtung ausgestattet, durch die dem im Fahrzeug befindlichen Menschen die gestörte Kontinuität eines Hauptstromkreises zur sofortigen Reparatur zur Kenntnis gebracht wird. Diese Störungsdiagnoseeinrichtung ist so ausgelegt, daß der Stromkreis, der den Kollisionssensor und die Aufblasvorrichtung an die Batterie anschließt, als Hauptstromkreis ausgebildet ist. Es wird das an einem spezifizierten Teil des Hauptstromkreises liegende elektrische Potential an eine Potentialerfassungseinrichtung geliefert.
  • Eine gestörte Schaltungskontinuität, wie etwa ein Leitungsbruch, ein Kurzschluß etc. im Hauptstromkreis, wird von der Potentialerfassungseinrichtung als Potentialänderung im Hauptstromkreis erfaßt.
  • Im Falle, daß eine Sensorseite und eine Batterieseite im Hauptstromkreis elektrisch angeschlossen sind, und im Falle, daß ein Verbindungsteil zum Hauptstromkreis und die Potentialerfassungseinrichtung im Unterstromkreis elektrisch angeschlossen sind, wird allgemein eine elektrische Verbindungsvorrichtung verwendet, die eine Kombination bestehend aus einem Stecker und einem Steckerverbindungselement umfaßt, das den Stecker anschließt. Durch das Verbinden des Steckerverbindungselementes und des Steckers wird die gewünschte elektrische Verbindung hergestellt.
  • Nun kommt es aber durch Nachlässigkeit eines Bedieners oder aus anderen Gründen manchmal vor, daß der Stecker beim Einstecken in die elektrische Verbindungsvorrichtung nicht normal und ordnungsgemäß mit dem Verbindungsteil des Steckers des Steckerverbindungselementes verbunden wird. In einem solchen Falle befindet sich der Hauptstromkreis in dem genannten Abschnitt der elektrischen Verbindungsvorrichtung im Unterbrechungszustand, so daß die Airbagvorrichtung ihre ursprüngliche Funktion nicht korrekt ausüben kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die oben erwähnten Nachteile der herkömmlichen Vorrichtung entstanden.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß wenn jede einer Vielzahl von Signalleitungen im Hauptstromkreis und im Unterstromkreis durch das elektrische Verbinden eines Steckers und eines Steckerverbindungselementes in einem Kontinuitäts-Zustand versetztwird, das gute oder schlechte Verbinden jedes Steckers mit dem Steckerverbindungselement auf der Basis des Verbindungszustandes des anderen Steckers mit dem anderen Steckerverbindungselement beurteilt wird, den die andere Signalleitung bildet, so daß eine gegenseitige Unterscheidung zwischen einem guten und einem schlechten Verbindungszustand jedes Steckers und somit das korrekte Verbinden jedes Steckers mit einem Steckerverbindungselement ermöglicht wird.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin es zu ermöglichen, den schlechten Kontinuitätszustand einer Signalleitung zu erfassen, der auf einer fehlerhaften Verbindung jedes Steckers mit einem Steckerverbindungselement infolge falschen Anschließens des anderen Steckers und auch durch den fehlerhaften Kontinuitätszustand der anderen Signalleitung verursacht wird, der sich aus dem schlechten Anschließen des anderen Steckers ergibt.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die ursprüngliche Funktion einer Airbagvorrichtung für ein Fahrzeug durch korrektes Herstellen der Kontinuität in einem dauernd stabilisierten Zustand zu halten, wenn eine Aufblasvorrichtung, ein Kollisionssensor und eine Stromversorgung in der Airbagschaltung durch eine Stromversorgungsanschlußvorrichtung und ein Kabelgeschirr angeschlossen wird.
  • Um die obigen Ziele zu erreichen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine elektrische Verbindungsvorrichtung vorgesehen, die ein Steckerverbindungselement und eine Vielzahl von unabhängigen Steckern umfaßt, die elektrisch und mechanisch an das Steckerverbindungselement anschließbar sind, gekennzeichnet durch eine Verbindungsreguliereinrichtung, die, wenn mindestens einer der Vielzahl der Stecker nicht korrekt mit dem Steckerverbindungselement verbunden ist, das Verbinden der übrigen Stecker mit dem Steckerverbindungselement verhindert.
  • Im obigen Falle ist es möglich, die ersten Signalleitungen der Hauptstromkreise zum Betreiben elektrischer Geräte, und die zweiten Signalleitungen der Unterstromkreise, welche den Kontinuitätszustand der Hauptschaltungen überprüfen, so auszubilden, daß die Hauptstromkreise und die Unterstromkreise unabhängig voneinander in den Kontinuitätszustand durch eine elektrische Verbindungsvorrichtung versetzt werden, die aus einem Hauptstecker, einem Unterstecker und einem Steckerverbindungselement besteht, das mit beiden Steckern verbunden wird. Ähnlich der vorerwähnten Konstruktion sind im Gehäuse des Steckerverbindungselementes ein Hauptstecker- Verbindungsteil, der elektrisch mit dem Hauptstecker durch Einstecken desselben angeschlossen wird und den Hauptstromkreis in den Kontinuitätszustand versetzt, ein Unterstecker- Verbindungsteil, das elektrisch mit dem Unterstecker durch Einstecken desselben verbunden ist und den Unterstromkreis in einen Kontinuitätszustand versetzt, und eine Verbindungsreguliereinrichtung vorgesehen, die das Einstecken des Untersteckers in den Unterstecker-Verbindungsabschnitt im Gehäuse verhindert, wenn der Hauptstecker im Hauptstecker- Verbindungsteil nicht korrekt eingesteckt ist.
  • Es ist auch möglich, den Hauptstromkreis als Airbagstromkreis auszubilden, der die Airbagvorrichtung bei der Kollision von Fahrzeugen auslöst. Dieser Airbagstromkreis weist eine Stromversorgungsquelle, einen Sensor zur Erfassung der Kollision der Fahrzeuge, eine Aufblasvorrichtung zum Aufblasen des Airbags durch Füllen mit einem gasförmigen Medium, und ein Kabelgeschirr auf. Ein Stecker ist mit mindestens einem der Verbindungsteile jedes elektrischen Gerätes, sowie mit einem Kabelgeschirr ausgestattet. Weiter ist der Sensor ein Schaltertyp und mit zwei Stromversorgungsleitungen sowie zwei Störungsdiagnoseleitungen verbunden, von denen mindestens zwei Stromversorgungsleitungen an den Hauptstecker, und mindestens eine Störungsdiagnoseleitung an den Unterstecker angeschlossen sind.
  • Die zweite Signalleitung ist an eine Alarmeinrichtung angeschlossen, die einen Anomaliealarm ausgibt, wenn der zweite Stecker nicht in das zweite Steckeranschlußteil des Steckerverbindungselementes eingesteckt ist. Durch diese Verbindung mit der Alarmeinrichtung kann die fehlerhafte Steckverbindung des zweiten Steckers im Steckerverbindungselement durch eine Anomaliewarnung der Alarmeinrichtung erkannt werden, und dies trägt zur Herstellung eines normalen Anschlusses des ersten Steckers bei. Falls die zweite Signalleitung als Mittel zur Überprüfung des Kontinuitätszustandes der ersten Signalleitung benutzt wird, kann jede anormale Kontinuität der ersten Signalleitung früher entdeckt werden, so daß eine frühzeitigere Abhilfe erfolgen kann.
  • Durch Ausbilden der ersten Signalleitung als Airbagstromkreis zum Betätigen einer Airbagvorrichtung bei der Kollision von Fahrzeugen ist es möglich, den Airbagstromkreis ordnungsgemäß in den Kontinuitätszustand zu versetzen und den Betrieb der Airbagvorrichtung zuverlässig durchzuführen. In diesem Falle bedeutet das Hupen einer Hupe den mangelhaften Kontinuitätszustand des Airbagstromkreises, so daß eine korrektere Kontinuität des Airbagstromkreises herbeigeführt werden kann.
  • Konkret weist der obige Airbagstromkreis eine Stromquelle, einen Sensor zur Erfassung der Fahrzeugkollision, eine Aufblasvorrichtung zum Aufblasen des Airbags durch Füllen mit einem gasförmigen Medium, und einen Kabelgeschirr zum Anschließen dieser elektrischen Geräte auf. Ein Stecker ist mit mindestens einem der Teile versehen, mit denen jede elektrische Vorrichtung an das Kabelgeschirr angeschlossen ist.
  • Das Steckerverbindungselement umfaßt ein Verbindungsteil des ersten Steckers und ein Verbindungsteil des zweiten Steckers.
  • Die verbindende Reguliereinrichtung besteht aus einem beweglichen Glied, das beweglich zwischen zwei Steckerverbindungsteilen angebracht ist. Das bewegliche Glied ist so gestaltet, daß es vor dem zweiten Steckerverbindungsteil positioniert ist, wenn ein Stecker nicht mit dem Verbindungsteil des ersten Steckers verbunden ist.
  • Das genannte bewegliche Glied besteht aus einer schwenkbaren Platte, deren Zwischenabschnitt durch eine Tragachse kippbar gelagert ist. Ein Ende dieser schwenkbaren Platte wird vor dem Verbindungsteil des zweiten Steckers positioniert, während das andere Ende anschließbar ist, wenn ein Stecker mit dem Verbindungsteil des ersten Steckers verbunden ist.
  • An der Seite der schwenkbaren Platte ist eine Einstellplatte vorgesehen. Ein Ende dieser Einstellplatte ist zwischen dem Anschlußteil des ersten und des zweiten Steckers befestigt, während das andere Ende vorspringend mit einem Steckabschnitt versehen ist, der Kontakt mit einem Stecker gibt, welcher nicht richtig mit dem Verbindungsteil des ersten Steckers verbunden worden ist. Durch Kontaktgabe dieses Verbindungsteils mit dem Stecker wird das andere Ende der Einstellplatte vor dem Verbindungsteil des zweiten Steckers bewegt.
  • An der Einstellplatte ist ein verjüngter Abschnitt gebildet, der Kontakt mit einem an das Verbindungsteil des ersten Steckers anzuschließenden Stecker gibt; oder die Einstellplatte besteht aus einem flexiblen Material. In diesem Falle kann beim Verbinden eines Steckers mit dem Verbindungsteil des ersten Steckers das andere Ende der Einstellplatte leicht in die Position vor den Verbindungsabschnitt des zweiten Steckers bewegt werden, so daß das Verbinden eines Steckers mit dem Verbindungsabschnitt des ersten Steckers sowie die Bewegung der Einstellplatte reibungslos ausgeführt werden können.
  • Um die Tragachse ist eine Feder angebracht, die ein Ende der schwenkbaren Platte in die Position vor dem zweiten Verbindungsteil des zweiten Steckers drückt. Durch diese Anordnung wird im Falle, daß kein Stecker mit dem Verbindungsteil des zweiten Steckers verbunden ist, ein Ende der schwenkbaren Platte stets vor den Verbindungsteil des zweiten Steckers gestellt, so daß verhindert werden kann, daß ein Stecker unabhängig vom Verbindungsteil des zweiten Steckers verbunden wird.
  • Die Eigenart und die Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor.
  • Fig. 1 bis 8 zeigen jeweils entsprechend eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; dabei ist:
  • Fig. 1 ein Querschnitt, der die gesamte Konstruktion einer elektrischen Verbindungsvorrichtung zeigt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der elektrischen Verbindungsvorrichtung im zerlegten Zustand;
  • Fig. 3 eine grobe perspektivische Ansicht eines Steckerverbindungselementes;
  • Fig. 4 ein Querschnitt, der den Verbindungszustand jedes Steckers mit einem Steckerverbindungselement zeigt;
  • Fig. 5 ein elektrisches Schaltbild, das den gesamten Aufbau einer Airbagvorrichtung zeigt;
  • Fig. 6 ein elektrisches Schaltbild, das den Verbindungszustand eines ersten Stromkreises und eines Unterstromkreises bei einem Frontsensor zeigt;
  • Fig. 7 ein Flußdiagramm, das eine Folge von Signalprozessen zur Erfassung der Anomalie einer Aufblasvorrichtung in einem Störungsdiagnosemodul zeigt;
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, die die Montageposition eines elektrischen Gerätes einer Airbagvorrichtung in einem Kraftfahrzeug zeigt.
  • Fig. 9 bis 11 zeigen jeweils entsprechend eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; dabei ist:
  • Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Verbindungsvorrichtung im zerlegten Zustand;
  • Fig. 10 ein elektrisches Schaltbild, das den gesamten Aufbau der Airbagvorrichtung zeigt; und
  • Fig. 11 ein elektrisches Schaltbild, das den Verbindungszustand eines Hauptstromkreises und eines Unterstromkreises in einer Aufblasvorrichtung zeigt.
  • Nachfolgend werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Die Fig. 1 bis 8 zeigen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In Fig. 8 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Kraftfahrzeugkarosserie, während das Bezugszeichen 2 den im Inneren der Kraftfahrzeugkarosserie 1 gebildeten Fahrzeugraum bezeichnet. In der Fahrzeugkarosserie 1 ist eine Airbagvorrichtung 7 angebracht, die bei einer frontalen Kollision des Fahrzeugs eine im Fahrzeugraum 2 befindliche Person (oder mehrere Personen) am Aufprallen auf die vordere Windschutzscheibe 3 hindert. Weiter sind in der Karosserie ein Lenkrad 4 sowie weitere Einbauten vorhanden. Die Airbagvorrichtung 7 ist ausgerüstet mit drei Frontsensoren 8, 8, 8, die in einen vorderen Stoßdämpfer 5 an beiden Enden sowie in einen mittleren Abschnitt desselben eingebaut sind; einem Paar von Windhauben-Sensoren 9, 9, die an beiden Enden eines Windhaubenabschnittes 6 der Fahrzeugkarosserie angebracht sind; einem Airbag-Modul 10, der unverdrehbar am zentralen Abschnitt des Lenkrades 4 angeordnet ist; und einen Störungsdiagnosemodul 11, der eine Zentraleinheit (CPU) enthält und an die Instrumententafel 2a an der Stirnseite des Fahrzeugraumes 2 befestigt ist. Diese Geräte sind miteinander durch einen Hauptstromkreis 16 und einen Unterstromkreis 18 verbunden. Der Frontsensor 8 und der Windhaubensensor 9 sind Sensoren des Schaltertyps. Der innere Aufbau dieser Sensoren 8, 9 ist in den Zeichnungen nicht dargestellt, jedoch trägt jeder von ihnen ein Paar von Kontakten sowie eine Fühlmasse, welche beide Kontakte kurzschließt. Normalerweise wird die Fühlmasse von den Kontakten durch Anziehen und Befestigen mit einem Magneten auf Abstand gehalten ("AUS"-Zustand). Bei der Kollision wird aber die Fühlmasse in den ("EIN"-Betriebszustand versetzt, indem sie durch die anormale Beschleunigung infolge der Kollision bewegt wird und die genannten Kontakte berührt.
  • Wie in Fig. 5 dargestellt, ist jeder der drei Frontsensoren 8, 8, 8 in Reihe an den Airbag-Modul 10 angeschlossen. Der Airbag- Modul 10 ist mit einem Airbag (in den Zeichnungen nicht dargestellt), einer Aufblasvorrichtung 12, die ein gasförmiges Medium in den Airbag füllt und ihn aufbläst, und mit einem Zünder 13 versehen, der eine Heizvorrichtung aufweist, die die Aufblasvorrichtung 12 betätigt. Jeder der Fronsensoren 8 ist an diesen Zünder 13 angeschlossen. Ein Paar von Windhaubensenoren 9, 9 ist in Reihe mit der Zündvorrichtung 13 geschaltet. Jeder der Windhaubensensoren 9, 9 ist über einen Systemausfallschalter 15, der sich normalerweise in der in "EIN"-Stellung befindet, um die Airbagvorrichtung in einem nicht betriebsfähigen Zustand zu halten, an eine Batterie 14 i Fahrzeug angeschlossen. Der Hauptstromkreis 16 besteht aus Stromkreisen, die die Frontsensoren 8, 8, 8, die Aufblasvorrichtung 12, die Windhaubensensoren 9, 9, den Systemausfallschalter 15 und die Batterie 14 in Reihe schalten. Wenn bei einer fronatlen Kollision des Fahrzeuges einer der drei Frontsensoren 8, 8, 8 und einer der beiden Windhaubensensoren 9, 9 eingeschaltet werden, wird die Stromversorgungsquelle von der Batterie 14 an den Zünder 13 der Aufblasvorrichtung 12 geschaltet, um den Zünder 13 Wärme erzeugen zu lassen. Bei der Erzeugung von Wärme durch den Zünder wird die Aufblasvorrichtung 12 ausglöst, um den Airbag aufzublasen.
  • In jeden Frontsensor 8 und in jeden Windhaubensensor 9 ist jeweils entsprechend ein Widerstand R&sub1; und ein Widerstand R&sub2; eingebaut, die bei entsprechender Kontaktausrichtung parallel geschaltet sind. Wie in Fig. 5 durch gestrichelte Linien dargestellt ist, ist der Hauptstromkreis 16 zu beiden Seiten jedes Sensors 8 und jedes Sensors 9 (Kontakte und Widerstände R&sub1;, R&sub2; parallel dazu) mit einem Paar von Überwachungsleitungen L&sub1;, L&sub1; sowie einem Paar von Überwachungsleitungen L&sub2;, L&sub2; zum Feststellen des Kurzschlusses jedes Sensors 8 und jedes Sensors 9 verbunden. Ein Paar von Überwachungsleitungen L&sub3;, L&sub3; zur Feststellung der Abtrennung des Zünders 13 ist zwischen Kontakten des Zünders 13 in der Aufblasvorrichtung 12 angeschlossen. Jede dieser Überwachungsleitungen L&sub3;, L&sub3; ist mit dem Störungsdiagnosemodul 11 verbunden. Der Störungsdiagnosemodul 11 hat die Funktion der EIN-/AUSSteuerung des Systemstillstandschalters 15 und ist über einen Anzeiger 17 als Alarmeinrichtung an die Batterie 14 angeschlossen. Die Alarmeinrichtung kann ein Summer anstelle des Anzeigers 17 sein.
  • Im Störungsdiagnosemodul 11 wird, wenn ein Kurzschluß jedes Sensors 8 und jedes Sensors 9 erfaßt wird, das Zuführen eines sehr kleinen Stromes durch die Überwachungsleitungen L&sub1;, L&sub2; ein zwecks Überwachung an jeden Sensor 8 und jeden Sensor 9 aufrechterhalten. Wenn die elektrischen Stromwerte der Überwachungsleitungen L&sub1;, L&sub2; über einen eingestellten Wert anwachsen wird daraus geschlossen, daß dieser Zuwachs durch den Kurzschlußzustand der Sensoren 8, 9 verursacht wurde sind, woraufhin der Hauptstromkreis 16 durch Ausschalten des Systemausfallschalters 15 unterbrochen wird. Gleichzeitig wird der im Fahrzeug befindlichen Person die Anomalie durch die Betätigung des Anzeigers 17 angezeigt.
  • Wenn eine Anomalie der Aufblasvorrichtung 12 erfaßt wird, wird eine Signalprozeßabwicklung gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 7 durchgeführt. Konkret wird im Schritt S&sub1; das Potential VB auf der Batterieseite, und des Potentials VE auf der Erdungsseite der Aufblasvorrichtung 12 durch beide Überwachungsleitungen L&sub3;, L&sub3; eingegeben. Dann wird in Schritt S&sub2; entschieden, ob das Potential VB und das Potential VE einander gleich sind, oder nicht. Falls die Aufblasvorrichtung 12 in Kurzschluß geht, ist das Ergebnis VB=VE, so daß die Entscheidung "JA" lautet. In diesem Falle geht die Prozedur nach Schritt S4, und der Anzeiger 17 leuchtet auf. Wenn jedoch kein Kurzschluß der Aufblasvorrichtung 12 entdeckt wird und das Urteil in Schritt S&sub2; auf "NEIN" lautet, geht die Prozedur weiter nach Schritt S&sub3;, und es wird entschieden, ob das Potential VE auf der Erdungsseite Null ist oder nicht. Falls die Aufblasvorrichtung 12 abgetrennt wird, ist das Ergebnis VE=O, so daß das Urteil auf "JA" lautet. In diesem Falle rückt die Prozedur nach Schritt S&sub4; vor, und der Anzeiger 17 leuchtet auf. Falls die Aufblasvorrichtung 12 nicht unterbrochen und die Entscheidung in Schritt S&sub3; auf "NEIN" lautet, endet die Prozedur.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform besteht der Unterstromkreis 18 zum Überprüfen des Kontinuitätszustandes des Hauptstromkreises 16 aus allen Überwachungsleitungen L&sub1;, L&sub2;, L&sub3;, L4. In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 19 einen Kondensator, der als Hilfsversorgungsquelle arbeitet, wenn die Batterie 14 nicht in der Lage ist, Leistung abzugeben. Das Bezugszeichen 20 bezeichnet einen Betriebsschalter zum Anpassen der Versorgung der Stromquelle an den Störungsdiagnosemodul 11.
  • Die oben aufgeführten elektrischen Geräte sind miteinander durch den Hauptstromkreis 16, den Unterstromkreis 18 und den die Überwachungsleitungen L&sub1;-L&sub3; bildenden Kabelgeschirr verbunden. Für den Hauptstromkreis 16 und den Unterstromkreis 18 sind in der Nähe jedes Sensors 8, jedes Sensors 9 und der Aufblasvorrichtung 12 elektrische Verbindungsvorrichtungen 21, 21, ..., vorgesehen, von denen jede jeweils entsprechend und unabhängig die Hauptstromkreise 16, 16 und die Unterstromkreise 18, 18 in den Kontinuitätszustand versetzt. Diese elektrischen Verbindungsvorrichtungen 21, 21, ... weisen die gleiche Konstruktion auf. Weiter unten folgt eine Erklärung für den Fall der in der Nähe des Frontsensors 8 befindlichen Verbindungseinrichtung.
  • Wie in Fig. 6 dargestellt, umfaßt die elektrische Verbindungseinrichtung 21 einen Hauptstecker 22, einen Unterstecker 27 und ein Steckerverbindungselement 31 für den Anschluß an die Stecker 22, 27. Der Hauptstecker 22 bildet einen der Hauptstromkreise 16, 15 auf seiten des Sensors 8 sowie des Unterstromkreises 18, 18 auf seiten des Sensors 8 (eine der Überwachungsleitungen (L&sub1;). Der Unterstecker 27 bildet den anderen der Unterstromkreise 18, 18 (die andere der Überwachungsleitungen L&sub1;). Das Steckerverbindungselement 31 bildet die Hauptstromkreise 16, 16 und die Unterstromkreise 18, 18 auf seiten der Fahrzeugkarosserie. Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, weist der Hauptstecker 22 ein Gehäuse 24 mit einem konkaven Abschnitt 23 für die Steckverbindung auf, die in seinem oberen Abschnitt ausgebildet ist. Drei Stifte (in der Zeichnung nicht dargestellt) ragen aus der Bodenoberfläche des konkaven Abschnittes 23 zum Einstecken heraus. Ein Stirnende (oberes Ende) des Gehäuses 24 ist im Durchmesser größer ausgeführt, und ein Schulterabschnitt 25 für die Steckverbindung ist auf der Rückseite des Abschnittes größeren Durchmessers (in der Zeichnung auf der linken Seite) sowie an einer weite des äußeren Umfanges des Gehäuses 24 gebildet. Ein Hebel 26 zum Freigeben der Steckverbindung ist schwenkbar im Gehäuse 24 sowie auf der Rückseite des Schulterabschnittes 25 für die Steckverbindung vorgesehen. Der Hebel 26 wird vom Gehäuse 24 gehalten, wenn er gezwungen wird, sich im Gegenuhrzeigersinn zu bewegen, so daß sein oberes Ende in Berührung mit dem äußeren Umfang des Gehäuses gelangt. Ein Anlegeabschnitt 26a ist am oberen Endabschnitt des Hebels 26 zum Freigeben der Steckverbindung gebildet.
  • Der Unterstecker 27 weist im wesentlichen eine ähnliche Konstruktion wie die des Hauptsteckers 22 auf. Am Endabschnitt des Gehäuses 28 ist nämlich ein konkaver Abschnitt 29 für die Steckverbindung ausgebildet, und von der Bodenoberfläche des konkaven Abschnittes 29 ragt ein Stift (in der Zeichnung nicht dargestellt) für die Steckverbindung auf. Weiter sind an einer Seite des äußeren Umfanges des Gehäuses 28 und am Abschntit größeren Durchmessers eines vorderen Endes des Gehäuses 28 konvexe Abschnitte 30, 30 vorspringend angebracht.
  • Das Steckerverbindungselement 31 ist mit einem Gehäuse 33 versehen. Dieses Gehäuse 33 weist einen mit Boden versehenen konkaven Abschnitt 32 für die Steckverbindung auf, in den beide Stecker 22, 27 eingesteckt werden können. Ein Hauptstecker- Verbindungsteil 34, das in den konkaven Abschnitt 23 zum Anschließen des Hauptsteckers 22 eingesteckt werden kann, ist vorspringend an einem Abschnitt der Bodenoberfläche des konkaven Abschnittes 32 für die Steckverbindung vorgesehen. Drei Stiftlöcher 34a, 34a, 34a sind in einer vorderen Endoberfläche (obere Endoberfläche) des Steckeranschlußabschnittes 34 angebracht. Ein Kontakt (in der Zeichnung nicht dargestellt), der an jeden Stift des Hauptsteckers 22 anschließbar ist, ist in jedem der Stiftlöcher 34a vorgesehen. Der Stift des Hauptsteckers 22 ist elektrisch mit dem Kontakt des Hauptstecker-Verbindungsteiles 34 durch Einstecken des Hauptsteckers 22 selber in eine Seite des konkaven Abschnittes 32 nach dem Einstecken des Hauptstecker- Verbindungsteiles 34 in den konkaven Abschnitt 23 zum Anschließen verbunden, wodurch die Hauptstromkreise 16, 16 auf seiten des Sensors 8 und auf seiten der Fahrzeugkarosserie, sowie eine Seite des Unterstromkreises 18, 18 auf seiten des Sensors 8 und auf seiten der Fahrzeugkarosserie (eine Seite der Überwachungsleitung L&sub1;) in einen Kontinuitätszustand versetzt werden.
  • Auf der anderen Seite der Bodenoberfläche des konkaven Abschnittes 32 zum Anschließen ist ein Unterstecker- Verbindungsabschnitt 35, das in den konkaven Abschnitt 29 zum Anschließen des Untersteckers 27 eingesteckt wrden kann, vorspringend neben dem Hauptstecker-Verbindungsteil 34 vorgesehen, wobei zwischen ihnen ein bestimmter Platz belassen ist. Ein Stiftloch 35a ist in der stirnendseitigen Oberfläche des Unterstecker-Verbindungsabschnittes 35 angebracht. Ein Kontakt (in der Zeichnung nicht dargestellt), der an den Stift des Untersteckers 27 anschließbar ist, ist im Stiftloch 35a vorgesehen. Der Stift des Untersteckers 27 ist elektrisch mit dem Kontakt des Unterstecker-Verbindungsabschnittes 35 durch Einstecken des Untersteckers 27 in die andere Seite des konkaven Abschnittes 32 zum Anschließen nach dem Einstecken des Unterstecker-Verbindungsabschnittes 35 in den konkaven Abschnitt 29 zum Anschließen vorgesehen, wodurch die andere Seite des Unterstromkreises 18, 18 (die andere Seite der Überwachungsleitung L&sub1;) in einen Kontinuitätszustand versetzt wird.
  • Zwischen beiden Steckerverbindungsteilen 34, 35 im konkaven Abschnitt 32 zum Anschließen ist ein Einsteckreguliermechanismus 36 angeordnet, der das Einstecken des Untersteckers 27 in das Untersteckerverbindungsteil 35 reguliert, wenn der Hauptstecker 22 nicht normal in den Hauptsteckerverbindungsteil 34 eingesteckt ist. Wie in Fig. 3 dargestellt, besteht dieser Einsteckreguliermechanismus 36 im wesentlichen aus einer schwenkbaren Platte 37, die an einer Seite zwischen den Steckerverbindungsteilen 34, 35 und einer flexiblen Platte 43 positioniert sind, die sich an der anderen Seite der beiden Steckerverbindungsteile 34, 35 befindet. Die kippbar Platte 37 wird in ihrem mittleren Abschnitt schwenkbar mit Hilfe einer Tragachse 41 gehalten, die zwischen eine Seitenwand des konkaven Abschnittes 32 zum Anschließen und einem oberen Endabschnitt eines Lagerabschnittes 39 montiert ist, der vorspringend an der Bodenoberfläche des konkaven Abschnittes 32 zum Anschließen vorgesehen ist. Um die Tragachse 41 ist eine Feder 42 gelagert, die die schwenkbare Platte 37 zwingt, gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Wie in Fig. 4(a) dargestellt, wird die schwenkbare Platte 37 in einem Zustand, in dem der Stecker 22 überhaupt nicht in den Hauptstecker-Verbindungsteil 34 eingesteckt ist, durch die Kraft der Feder 42 schräggestellt, so daß ihr Endabschnitt 37a an der Eingangsseite vor dem Unterstecker-Verbindungsabschnitt 35, und ihr Endabschnitt 37b an der inneren Seite im Raum an einer Seite des Hauptstecker-Verbindungsteiles 34 plaziert wird. Die Einsteckverbindung des Untersteckers 27 im Unterstecker-Verbindungsabschnitt 35 wird also durch den Endabschnitt 37a an der Eingangsseite überprüft. Wenn andererseits der Hauptstecker 22, wie in Fig. 4(b) gezeigt, in das Hauptstecker-Verbindungsteil 34 über den fehlerhaft halb eingesteckten Zustand hinaus eingesteckt wird (der Zustand, bei dem der Stift auf der Seite des Steckers 22 und der Kontakt auf seiten des Steckerverbindungselementes 31 keinen exakten elektrischen Kontakt gibt), wird die schwenkbare Platte 37 gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 42 gedreht, derart, daß ihr Endabschnitt 37a an der Eingangseite von der Position vor dem Untersteckeranschlußabschnitt 35 durch das Pressen des Hauptsteckers 22 auf den Endabschnitt 37b an der Eingangsseite der schwenkbaren Platte 37 verschoben wird, wodurch die Überprüfung der Einsteckverbindung des Untersteckers 27 im Unterstecker-Verbindungsabschnitt 35 durch den Endabschnitt 37a an der Eingangsseite aufgehoben wird.
  • Die flexible Platte 43 ist kippbar an der Bodenoberfläche des konkaven Abschnittes 32 zum Anschließen angeordnet. Ein oberes Ende (Endabschnitt an der Eingangsseite) der flexiblen Platte 43 erstreckt sich zum Anschließen zur Öffnungsseite des konkaven Abschnittes 32. Vorspringend befindet sich am oberen Ende der flexiblen Platte 43 und an der Seite des Hauptstecker- Verbindungsteiles 34 ein Anlegevorsprung 34, der mit dem Schulterteil 35 des Hauptsteckers 22 in Anschlag gelangen kann.
  • An einer oberen Endoberfläche des Anlegevorsprungs 44 befindet sich ein verjüngter Abschnitt 44a, der mit dem Hauptstecker 22 Kontakt gibt, welcher im Hauptstecker-Verbindungsteil 34 eingesteckt ist. Im halb eingesteckten Zustand des Hauptsteckers 22 drückt, wie oben erwähnt, und wie in Fig. 4(b) dargestellt, der Hauptstecker 22 auf den verjüngten Abschnitt 44a des Anlegevorsprungs 44 der flexiblen Platte 43 und biegt die flexible Platte 43 in der Weise, daß ihr oberes Ende vor dem Unterstecker-Verbindungs 35 steht. Durch das umgebogene obere Ende der flexiblen Platte 43 wird der Unterstecker 27 daran gehindert, tiefer in das Unterstecker-Verbindungsteil 35 einzudringen. Andererseits befindet sich im einwandfrei eingesteckten Zustand des Hauptsteckers (der Zustand, bei dem der Stift auf der Seite des Hauptsteckers 22 und der Kontakt auf seiten des Steckerverbindungselementes 31 einen elektrisch korrekten Kontakt macht), wie in Fig. 4(c) dargestellt, das anliegende Schulterteil 25 des Hauptsteckers 22 in Berührung mit dem Anlegevorsprung 44 der flexiblen Platte 43, wobei der Hauptstecker 22 in das Hauptstecker-Verbindungsgeil 34 eingesteckt ist und von demselben gehalten wird, ohne entfernt werden zu können. gleichzeitig wird der Anpreßdruck des Anliegevorsprungs 44 durch den Hauptstecker 22 beseitigt, woraufhin die flexible Platte 43 aus der Position vor dem Unterstecker-Verbindungsteil 35 in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehrt und die Überprüfung der Einsteckverbindung des Untersteckers 27 im Hauptstecker-Verbindungsteil 35 aufgehoben wird.
  • Wenn also der Unterstecker 27 der elektrischen Verbindungsvorrichtung 21 nicht in das Unterstecker- Verbindungsteil 35 des Steckerverbindungselementes 31 eingesteckt ist, wird dies als Unterbrechung des Unterstromkreises 18 betrachtet und ein Anomaliealarm durch Aufleuchten des Anzeigers 17 ausgegeben.
  • Am äußeren Umfang des Gehäuses 33 des Steckerverbindungselementes 31 ist ein Anschlaghebel 45 angebracht, der sich in Längsrichtung in der Weise erstreckt, daß er schwenkbar ist, wobei sein oberer Endabschnitt angedrückt wird, um Kontakt mit dem äußeren Umfang des Gehäuses 33 zu geben. Am oberen Endabschnitt des Anschlaghebels 45 ist ein Anlegeabschnitt 45a gebildet, der sich mit dem konvexen Anlegeabschnitt 30 berühren kann. Wenn der Unterstecker 27 eingesteckt wird, gelangt der konvexe Anlegeabschnitt 30 in Berührung mit dem Anlegeabscnitt 45a am oberen Ende des Anschlaghebels 45, und der Unterstecker 27 wird in den Unterstecker-Verbindungsteil 35 eingesteckt und wird von diesem gehalten, ohne entfernt werden zu können. In diesem Zustand wird, falls ein unterer Endabschnitt des Anschlaghebels 45 angedrückt und der Hebel 45 gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, der Anlegeabschnitt 45a vom konvexen Anlegeabschnitt 30 abgelöst, so daß der Unterstecker 27 aus dem Unterstecker-Verbindungsteil 35 herausziehbar ist.
  • Auf der oberen Endoberfläche des Anlegevorsprungs 44 der flexiblen Platte 43 ist ein Anlegeabschnitt 46 gebildet, der mit dem Anlegeabschnitt 26a am oberen Ende des Anlege- Freigabehebels 26 des Hauptsteckers 22 in Berührung gelangen kann. Wenn nur der Hauptstecker 22 allein eingesteckt ist, gelangt der Anlegeabschnitt 26a in Berührung mit dem Anlegeabschnitt 46. Wenn in diesem Zustand der hintere Endabschnitt des Anlege-Freigabehebels 26 angedrückt und der Hebel 26 gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, biegt der Anlegeabschnitt 26a die flexible Platte 43 in der Weise um, daß ihr oberes Ende zur oberen Endseite des Unterstecker- Verbindungsteils 35 bewegt wird, woraufhin der Anlagevorsprung 44 vom Anlegeschulterabschnitt 25 getrennt wird und der Hauptstecker 22 aus dem Hauptstecker-Verbindungsteil 34 herausziehbar ist.
  • Nachfolgend wird die Wirkungsweise der obigen Ausführungform erläutert.
  • Bei der Airbagvorrichtung 7 wird, wenn mindestens einer der Frontsensoren 8, 8, ... und mindestens einer der Armatursensoren 9, 9 als Folge einer frontalen Kollision von Fahrzeugen eine EIN-Operation auslösen, die Stromquelle der Batterie 14 an den Zünder 13 der Aufblasvorrichtung 12 angeschlossen, woraufhin der Zünder 13 Wärme erzeugt. Durch die Erzeugung von Wärme seitens des Zünders 13 wird die Aufblasvorrichtung 12 betätigt und der Airbag mit einem gasförmigen Medium gefüllt und aufgeblasen. Durch das Aufblasen des Airbags werden die im Fahrzeug befindlichen Personen am Aufprallen auf das Lenkrad 4, die vordere Windschutzscheibe 3 etc. gehindert, so daß die Sicherheit gewährleistet ist.
  • Im normalen Zustand wird, wenn der durch jeden Sensor 8, 9 fließende elektrische Strom zunimmt, diese Anomalie durch den Störungsdiagnosemodul 11 erfaßt, und jeder Sensor 8, 9, der eine Zunahme des elektrischen Stromes zeigt, wird im Störungsdiagnosemodul 11 als "Kurzschlußzustand" qualifiziert, woraufhin der Systemausfallschalter 15 in den "AUS"-Zustand umgeschaltet und der Hauptstromkreis 16 unterbrochen wird.
  • Somit kann die Anomalie, bei der sich der Airbag ohne Kollision von Fahrzeugen aufbläst, vermieden werden. Wenn andererseits das Potential VB und das Potential VE an beiden Klemmen des Zünders 13 in den Störungsdiagnosemodul 11 eingegeben werden und beide Potentiale VB und VE gleich groß sind, wird die Aufblasvorrichtung als im "Kurzschlußzustand" befindlich qualifiziert. Falls das Potential VE an der Batterieseite Null ist, wird die Aufblasvorrichtung 12 als im "unterbrochenen Zustand" befindlich beurteilt. Wenn ein solcher Kurzschluß und eine solche Unterbrechung der Aufblasvorrichtung 12 entdeckt worden ist, und wenn jeder Sensor 8, 9 als kurzgeschlossen ermittelt worden sind, leuchtet der Anzeiger 17 auf und die Anomalie des Systems wird der im Fahrzeug befindlichen Person angezeigt.
  • Jeder Sensor 8, 9 sowie der Zünder 13 werden durch die elektrischen Verbindungsvorrichtungen 21, 21 ... an die Batterie 14 und den Störungsdiagnosemodul 11 angeschlossen. In jeder elektrischen Verbindungsvorrichtung 21 werden sie durch Anschließen des Hauptsteckers 22 und des Untersteckers 27 jeweil entsprechend im Hauptstecker-Verbindungsteil 34 und im Unterstecker-Verbindungsteil 35 innerhalb des Steckerverbindungselementes 31 in den elektrischen Anschlußzustand versetzt. Nachfolgend wird das Anschließen auf der Basis der Fig. 4 erläutert.
  • 1. Der Hauptstecker 22 wird in den Steckeranschlußteil 34 des Steckerverbindungselementes 31 eingesteckt. Wenn in diesem Falle, wie in Fig. 4(a) dargestellt, bei Vorliegen des Zustandes, bei dem der Hauptstecker 22 überhaupt nicht in den Hauptsteckeanschlußteil 34 eingesteckt ist (nicht eingesteckter Zustand) die schwenkbare Platte 37 so schräggestellt, daß ihr Endabschnitt 37a an der Eingangsseite vor den Unterstecker-Verbindungsteil 35 gestellt wird, während ihr Endabschnitt 37b an der unteren Seite in den Raum an der Seite des Hauptstecker- Verbindungsteils 34 gestellt wird. Selbst wenn man versucht, den Unterstecker 27 irrtümlich in dem Unterstecker-Verbindungsteil 35 zu stecken, wird also das Einstecken des Untersteckers 27 in den Unterstecker- Verbindungsteil 35 durch den Endabschnitt 37a an der Eingangsseite der schwenkbaren Platte 37 eingeschränkt. Der nichteingesteckte Zustand des Hauptsteckers 22 kann also durch diesen nicht eingesteckten Zustand des Untersteckers 27 erfaßt werden. Da in diesem Falle die schwenkbare Platte 37 durch die Feder 42 zum Drehen gezwungen wird, wenn der Hauptstecker 22 nicht angeschlossen ist, bleibt der Endabschnitt 37a an der Eingangsseite immer vor dem Unterstecker-Verbindungsteil 35 plaziert, so daß es exakt verhindert werden kann, daß der Unterstecker 27 früher als der Hauptstecker 22 angeschlossen wird.
  • 2. Falls der Hauptstecker 22 nur teilweise in den Hauptstecker-Verbindungsteil 34 eingesteckt ist, wie in Fig. 4(b) dargestellt, wird der Endabschnitt 37b auf der inneren Seite der schwenkbaren Platte 37 durch den Hauptstecker 22 angedrückt, so daß die schwenkbare Platte 37 im Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 42 gedreht wird, woraufhin der Endabschnitt 37a an der Eingangsseite aus der Position vor dem Unterstecker-Verbindungsteil 35 herausbewegt wird, so daß infolgedessen das Überprüfen der Steckverbindung des Untersteckers 27 im Untersteckeanschlußteil 35 durch den Endabschnitt 37a an der Eingangsseite ausgelöst wird.
  • Falls aber der eingesteckte Zustand des Hauptsteckers 22 ein halbeingesteckter Zustand ist (der Zustand, bei dem der Stift auf seiten des Hauptsteckers 22 und der Kontakt auf seiten des Steckerverbindungselementes 31 keinen elektrisch einwandfreien Kontakt gibt), wird der verjüngte Abschnitt 44a des Anlegevorsprungs 44 an der flexiblen Platte 43 durch den Hauptstecker 22 angedrückt, und die flexible Platte 43 kippt, woraufhin sich ihr oberes Ende zur Vorderseite des Unterstecker-Verbindungsteils 35 bewegt. Selbst wenn man versucht, den Unterstecker 27 nach dem Hauptstecker 22 einzustecken, wird so das Einstecken durch das obere Ende der flexiblen Platte 43 überprüft. Infolgedessen kann ein halbeingesteckter Zustand des Hauptsteckers 22 durch den nicht eingesteckten Zustand des Untersteckers 27 erfaßt werden. Da die flexible Platte 43 Flexibilität besitzt und ihr oberer Abschnitt, der Kontakt mit dem Hauptstecker 22 gibt, ein verjüngtes Teil 44a ist, kann in diesem Falle das Kippen der flexiblen Platte 43 und das Einstecken des Hauptsteckers 42 reibungslos stattfinden.
  • 3. In einem Zustand, bei dem der Hauptstecker 22 vollständig eingesteckt ist (der Stift des Hauptsteckers 22 und der Kontkt auf dem Steckerverbindungselement 31 machen einen exakten elektrischen Kontakt), wie in Fig. 4c dargestellt, liegt der Schulterabschnitt 25 zum Einstecken des Hauptsteckers 22 im Anschlag mit dem Anlegevorsprung 44 der flexiblen Platte 43. In diesem Zustand wird vom Hauptstecker 22 der auf den Anlegevorsprung 44 der flexiblen Platte 43 ausgeübte Druck beseitigt, und die flexible Platte kehrt in ihren ursprünglichen geraden Zustand zurück, wobei ihr oberes Ende aus der Stellung vor dem Unterstecker-Verbindungsteil 35 bewegt wird, woraufhin die Überprüfung der Steckverbindung des Untersteckers 27 durch die flexible Platte 43 ausgelöst wird. Infolgedessen kann, wie in Fig. 4(b) dargestellt, der Unterstecker 27 eingesteckt werden und daher können beide Stecker 22, 27 perfekt eingesteckt und elektrisch mit dem Steckerverbindungselement 31 verbunden werden.
  • In einem Zustand, bei dem beide Stecker 22, 27 korrekt eingesteckt sind, wird der Hauptstecker 22 durch den Hauptstecker-Verbindungsteil 34 in nicht herausziehbarer Weise gehalten. Da der konvexe Anlegeabschnitt 30 mit dem Anlegeabschnitt 45a am oberen Ende des Anschlaghebels 45 im Steckerverbindungselement 31 in Berührung steht, wird der Unterstecker 27 in den Unterstecker-Verbindungsteil 35 eingesteckt und darin nicht herausziehbar gehalten. Beide Stecker 22, 27 sind also untrennbar mit dem Steckerverbindungselement 31 verbunden.
  • Wenn jeder Stecker 22, 27 vom Steckerverbindungselement 31 abgelöst wird, wird zuerst ein hinterer Endabschnitt des Anschlaghebels 45 angedrückt und der Hebel 45 gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, woraufhin der Anlegeabschnitt 45a am oberen Ende des Hebels 45 vom konvexen Abschnitt 30 zum Anschließen abgelöst wird. Durch dieses Ablösen wird es möglich, den Unterstecker 27 vom Unterstecker-Verbindungsteil 35 zu trennen. Nach dem Herausziehen des Untersteckers 27 wird ein hinterer Endabschnitt des Anlege-Freigabehebels 26 angedrückt, und der Hebel 26 wird gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, woraufhin die flexible Platte 43 durch den Anlegeabschnitt 26a in der Weise umgebogen wird, daß ihr oberes Ende zur Vorderseite des Unterstecker- Verbindungsteils 35 bewegt und der Anlegevorsprung 44 vom Schulterteil 25 zum Anschließen abgelöst wird. Durch diese Ablösung kann der Hauptstecker 22 aus dem Hauptsteckeanschlußteil 34 herausgezogen werden.
  • Bei dieser Ausführungsform wird im Falle, daß der Hauptstecker 22 nicht normal in den Hauptstecker-Verbindungsteil 34 des Steckerverbindungselementes 31 eingesteckt ist (nichteingesteckter Zustand oder halbeingesteckter Zustand), das Einstecken des Untersteckers 27 in den Unterstecker- Verbindungsteil 35 beschränkt, so daß eine fehlerhafte Steckverbindung des Hauptsteckers 22 sofort durch den nicht eingesteckten Zustand des Untersteckers 27 erfaßt werden kann. Aufgrund dieser Erfassung kann der Hauptstecker 27 mit dem Steckerverbindungselement 31 exakt und elektrisch verbunden werden.
  • Da der Unterstromkreis 18 über den Störungsdiagnosemodul 11 mit dem Anzeiger 17 verbunden ist, wenn der Unterstecker 27 nicht mit dem Steckerverbindungselement 31 verbunden ist, werden in den Steuerdiagnosemodul 11 keine normalen Signale eingegeben, so daß der Anzeiger 17 leuchtet. Durch das Aufleuchten des Anzeigers 17 wird also der nicht angeschlossene Zustand des Untersteckers 27, d.h. die gestörte Verbindung des Hauptsteckers 22, bekannt. Dies bedeutet, daß eine fehlerhafte Steckverbindung des Hauptsteckers 22 nicht nur durch visuelle Wahrnehmung eines Bedieners erfaßt werden kann, sondern auch durch das Aufleuchten des Anzeigers 17, so daß ein fehlerhaftes Einstecken noch genauer vermieden werden kann. Der Hauptstecker 22 wird also mit dem Steckerverbindungselement 31 exakt und elektrisch verbunden, so daß ein Kontinuitätszustand des Hauptstromkreises 16 gewährleistet ist. Bei einer frontalen Kollision von Fahrzeugen wird also die Stromquelle der Batterie 14 an die Aufblasvorrichtung 12 geschaltet, um sie ordnungsgemäß zu betätigen, so daß die eigentliche Funktion der Airbagvorrichtung 7 dauerhaft gewährleistet werden kann.
  • Die Fig. 9 bis 11 zeigen eine weitere Ausführungform der vorliegenden Erfindung. Der Aufbau dieser Ausführungsform ist der gleiche wie der der vorhergehenden Ausführungsform. Gleiche Bezugszeichen sind gleichen Teilen wie bei der vorhergehenden Ausführungsform zugewiesen, so daß eine detaillierte Erläuterung derselben unterbleibt.
  • Bei dieser Ausführungsform ist gemäß Fig. 10 die Schaltung, die Strom an die Aufblasvorrichtung 12 liefert, um sie zu betätigen, als Hauptstromkreis 16 ausgebildet, während eine Hupenschaltung 24, die eine Fahrzeughupe zum Ertönen bringt, als Unterstromkreis ausgebildet ist. Der Hauptstromkreis 16 und die Hupenschaltung 54 (Unterstromkreis) sind durch die elektrischen Verbindungsvorrichtungen 21, 21, ... verbunden. Konkret verbindet die Hupenschaltung 54 einen Hupenschalter 50, ein Hupenrelais 51 und eine Hupe 52 mit der Batterie 14. Der Hupenschalter 50 ist unverdrehbar am mittleren Abschnitt des Lenkrades 4 angebracht und wird durch eine Person im Fahrzeug in der EIN-Schaltung betrieben. Das Hupenrelais 51 wird durch den EIN-Betrieb des Hupenschalters 50 erregt und eingeschaltet. Die Hupe 52 wird durch das Einschalten des Hupenrelais 51 eingeschaltet und gibt einen Hupton ab.
  • Der Hauptstromkreis 16 verbindet die Aufblasvorrichtung 12 in Reihe mit jedem Frontsensor 8 und Armatursensor 9. An die Hupenschaltung zwischen dem Hupenschalter 50 und dem Hupenrelais 51, und an den Hauptstromkreis 16 zwischen der Aufblasvorrichtung 12 und den Sensoren 8, 9 sind eine Uhrfeder 53 und die elektrischen Verbindungsvorrichtungen 21, 21 angeschlossen, die für die vorliegende Ausführungsform eigentümlich sind. Die Uhrfeder 53 umfaßt ein spiralig um die Lenksäule gewundenes Kabel, und dieses gewährleistet auch beim Drehen des Lenkrades 4 das Aussenden und Empfangen von elektrischen Signalen.
  • Die elektrischen Verbindungsvorrichtungen 21, 21 haben den gleichen Aufbau. Nunmehr soll die elektrische Verbindungsvorrichtung 21 auf seiten des Hupenschalters 50 (Seite der Aufblasvorrichtung 12) erläutert werden. Wie in den Fig. 9 und 11 dargestellt, bildet der Hauptstecker 22 dieser elektrischen Verbindungsvorrichtung 21 die Hauptstromkreise 16, 16 auf seiten der Aufblasvorrichtung 12, während der Unterstecker 27 die Hupenschaltung 54 auf seiten des Hupenschalters 50, und das Steckerverbindungselement 31 die Hauptstromkreise 16, 16 sowie die Hupenschaltungen 54, 54 bilden.
  • Bei dieser Ausführungsform kann also bei den beiden elektrischen Verbindungsvorrichtungen 21, 21, welche die Aufblasvorrichtung 12 und die Sensoren 8, 9 verbinden, im Falle, daß jeder Hauptstecker 22 einwandfrei in das Hauptstecker-Verbindungsteil 34 des Steckerverbindungselementes 31 eingesteckt ist, das Anschließen des Untersteckers 27 durchgeführt werden. In diesem Zustand ist die Kontinuität der Hupenschaltung 54 gewährleistet.
  • Wenn jedoch der Hauptstecker 22 nicht korrekt und elektrisch mit dem Steckerverbindungselement 31 verbunden ist, kommt es zu einem schlechten Anschluß des Untersteckers 27, so daß die Hupenschaltung 54 in einen mangelhaften Kontinuitätszustand versetzt wird. Daher wird bei der Inspektion auf einer Fertigungsstraße für Kraftfahrzeuge die Hupe 52 auch dann nicht hupen, wenn der Hupenschalter 50 eingeschaltet wird. Durch diese Inspektion kann eine schlechte Verbindung des Hauptsteckers 22 genau erfaßt und somit die schlechte Verbindung vermieden werden.
  • Bei den vorliegenden Ausführungsformen wird die Erfindung bei der Airbagvorrichtung 7 angewandt; doch versteht sich von selbst, daß die vorliegende Erfindung bei verschiedenen Systemen einschließlich des Antiblockiersystems, zur Verhinderung des Blockierens einer Bremse beim Bremsen, angewandt werden kann.

Claims (15)

1. Elektrische Verbindungsvorrichtung, die ein Steckerverbindungselement (31) und eine Vielzahl von unabhängigen Steckern (22, 27) umfaßt, die elektrisch und mechanisch an das Steckerverbindungselement (31) anschließbar sind, gekennzeichnet durch eine Verbindungsreguliereinrichtung (36), die, wenn mindestens einer der Vielzahl der Stecker (22) nicht korrekt mit dem Steckerverbindungselement (31) verbunden ist, das Verbinden der übrigen Stecker (27) mit dem Steckerverbindungselement (31) verhindert.
2. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der erste Signalleitungen (16), die Betriebssignale an die spezifizierte elektrische Geräte senden, und zweite Signalleitungen (18), die Betriebssignale an andere elektrische Geräte als die vorgenannten elektrischen Geräte senden, individuell in einen Kontinuitätszustand versetzt werden;, und bei der die Vielzahl unabhängiger Stecker (22, 27) einen ersten Stecker (22) und einen zweiten Stecker (27) umfaßt, die beide mit dem Steckerverbindungselement (31) verbunden sind, wobei das Steckerverbindungselement (31) ausgestattet ist mit einem Gehäuse (33); einem Verbindungsteil (3) 4 des ersten Steckers im Gehäuse (33), in das der erste Stecker einsteckbar ist und das elektrisch mit dem ersten Stecker (22) durch Einstecken des ersten Steckers (22) verbunden wird und dabei die erste Signalleitung (16) in einen Kontinuitätszustand versetzt; einem Verbindungsteil (35) des zweiten Steckers, der elektrisch mit dem zweiten Stecker (27) durch Einstecken des zweiten Steckers (27) verbunden wird und die zweite Signalleitung (18) in einen Kontinuitätszustand versetzt; und mit einer Verbindungsreguliereinrichtung (36), die im Gehäuse (33) plaziert ist und die das Einstecken des zweiten Steckers (27) in das Verbindungsteil (35) des zweiten Steckers verhindert, wenn der erste Stecker (22) nicht korrekt in das Verbindungsteil (34) des ersten Steckers eingesteckt ist.
3. Elektriche Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die ersten Signalleitungen Hauptstromkreise (16), und die zweiten Signalleitungen Unterstromkreise (18) bilden, wobei die Unterstromkreise die Kontinuität der Hauptstromkreise (16) überprüfen, und wobei beide Stromkreise unabhängig voneinander in einen Kontinuitätszustand versetzt werden.
4. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die zweite Signalleitung an eine Alarmeinrichtung angeschlossen ist, die ein Anomaliealarmsignal ausgibt, wenn der zweite Stecker nicht in das Verbindungsteil des zweiten Steckers des Steckerverbindungselementes eingesteckt ist.
5. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die erste Signalleitung ein Airbagstromkreis ist, der bei einer Fahrzeugkollision eine Airbagvorrichtung auslöst.
6. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 4, bei der die zweite Signalleitung (18) zum Überprüfen des Kontinuitätszustandes der ersten Signalleitung (16) dient.
7. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei der die zweite Signalleitung (18) ein Hupenstromkreis zum Auslösen des Huptons einer Fahrzeughupe ist.
8. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei der der Airbagstromkreis eine Stromversorgung, einen Sensor (8, 9) zum Erfassen der Fahrzeugkollision, eine Aufblasvorrichtung (12) zum Aufblasen des Airbags durch Einfüllen eines gasförmigen Mediums, und ein Kabelgeschirr zum Anschließen dieser elektrischen Geräte umfaßt; und bei der ein Stecker mindestens an einem der Anschlußteile jedes elektrischen Gerätes und des Kabelgeschirrs vorgesehen ist.
9. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der der Hauptstromkreis (16) ein Airbagstromkreis zum Auslösen der Airbagvorrichtung bei der Fahrzeugkollision ist, wobei der Airbagstromkreis eine Stromversorgung, einen Sensor (8, 9) zum Erfassen der Fahrzeugkollision, eine Aufblasvorrichtung (12) zum Aufblasen des Airbags durch Einfüllen eines gasförmigen Mediums, und ein Kabelgeschirr umfaßt, um diese elektrischen Geräte anzuschließen, und bei der ein Stecker mindestens an einem der Anschlußteile jeder dieser elektrischen Geräte und des Kabelgeschirrs vorgesehen ist, und wobei der Sensor (8, 9) ein Schaltertyp ist und mit zwei Stromversorgungsleitungen und zwei Störungsdiagnoseleitungen verbunden ist, von denen mindestens zwei Stromversorgungsleitungen an den Hauptstecker (22), und mindestens eine Störungsdiagnoseleitung an den Unterstecker (27) angeschlossen sind.
10. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Steckerverbindungselement (31) Verbindungsteile (34, 35) jeweils beim ersten und beim zweiten Stecker aufweist, und die Verbindungsreguliereinrichtung (36) aus einem beweglichen Glied (37) besteht, das beweglich zwischen den beiden Steckerverbindungsteilen (34, 35) angeordnet ist, wobei das bewegliche Glied (37) vor dem zweiten Stecker (27) positioniert ist, wenn ein Stecker nicht an das Verbindungsteil (34) des ersten Steckers angeschlossen ist.
11. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 10, bei der das bewegliche Glied (37) aus einer schwenkbaren Platte besteht, die in ihrem Zwischenabschnitt schwenkbar von einer Tragachse (41) gehalten wird, wobei ein Ende der schwenkbaren Platte (37a) vor dem Verbindungsteil (35) des zweiten Steckers positioniert wird, und das andere Ende der Platte (37b) an den Stecker anschließbar ist, wenn ein Stecker an das Verbindungsteil (34) des ersten Steckers angeschlossen wird.
12. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 10, bei der eine Einstellplatte (43) an der Seite der schwenkbaren Platte (37) vorgesehen ist, wobei ein Ende der Einstellplatte zwischen dem Verbindungsteil (34, 35) jeweils entsprechend des ersten und des zweiten Steckers vorgesehen ist, und wobei das andere Ende vorspringend mit einem Einsteckteil (44) versehen ist, das, wenn ein Stecker nicht korrekt an das Verbindungsteil (34) des ersten Steckers angeschlossen ist, Kontakt mit dem betreffenden Stecker gibt und das andere Ende der Einstellplatte (43) zur Vorderseite des Verbindungsteils (35) des zweiten Steckers hin bewegt.
13. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, bei der eine Feder (42), die ein Ende der schwenkbaren Platte (37) in eine Position vor dem Verbindungsteil (35) des zweiten Steckers drückt, um die Tragachse (41) angeordnet ist.
14. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 12, bei der die Einstellplatte (43) am Verbindungsteil derselben einen verjüngten Abschnitt (44) aufweist, der den Kontakt mit einem an das Verbindungsteil (34) des ersten Steckers anzuschließenden Stecker herstellt.
15. Elektrische Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 12, bei der die Einstellplatte (43) aus flexiblem Material besteht.
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