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DE68916613T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines abgeschreckten Metallbandes. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines abgeschreckten Metallbandes.

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Publication number
DE68916613T2
DE68916613T2 DE68916613T DE68916613T DE68916613T2 DE 68916613 T2 DE68916613 T2 DE 68916613T2 DE 68916613 T DE68916613 T DE 68916613T DE 68916613 T DE68916613 T DE 68916613T DE 68916613 T2 DE68916613 T2 DE 68916613T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal strip
transfer guide
air
roller
guide
Prior art date
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Application number
DE68916613T
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English (en)
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DE68916613D1 (de
Inventor
Teruo Chiba Works Hiramatsu
Nobuyuki Technical Rese Morito
Seiko Technical Research Nara
Toru Technical Research D Sato
Kiyoshi Technical Rese Shibuya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JFE Steel Corp
Original Assignee
Kawasaki Steel Corp
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Publication date
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Priority claimed from JP63264216A external-priority patent/JPH02112859A/ja
Priority claimed from JP63287519A external-priority patent/JPH02137650A/ja
Priority claimed from JP1211420A external-priority patent/JPH0620615B2/ja
Application filed by Kawasaki Steel Corp filed Critical Kawasaki Steel Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE68916613D1 publication Critical patent/DE68916613D1/de
Publication of DE68916613T2 publication Critical patent/DE68916613T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
    • B22D11/0637Accessories therefor
    • B22D11/0694Accessories therefor for peeling-off or removing the cast product

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands (im folgenden als "Band" bezeichnet), insbesondere eines nach einem Einwalzenverfahren hergestellten amorphen Metallbands, von einer Einzel-Kühlwalze (im folgenden als "Kühlwalze" bezeichnet) zu einer Aufwickeleinheit.
  • In neuerer Zeit sind Verfahren zur Herstellung von Metallbändern unmittelbar aus Schmelzen (einschließlich Legierungen) nach Schnellabschreckmethoden, wie Einwalzen- und Doppelwalzenmethode, untersucht und entwickelt worden. Bei der Durchführung dieser Verfahren kann die Herstellungstechnik selbst offensichtlich für die Bestimmung der Oberflächenkonfiguration und Dickengleichmäßigkeit der Metallbänder von Bedeutung sein. Bei der Herstellung der Metallbänder in (groß)industriellem Maßstab ist es jedoch nötig, für eine Handhabung der hergestellten Metallbänder oder eine Technik zum Aufwickeln derselben zu Coils zu sorgen.
  • Bei kristallinen Metallbändern einer Dicke von nicht weniger als 100 um betragen die Vorschub- oder Transportgeschwindigkeiten der Bänder aufgrund einer Einschränkung, die sich aus einer Verfestigung bzw. Erstarrung durch Wärmeübergang auf ein Kühlelement ergibt, üblicherweise nicht mehr als 5 m/s. Derartige Metallbänder können daher mittels eines Maschen- oder Gitterbands mit einer Spanneinrichtung übertragen oder abgeführt und durch Aufspulen mittels eines wärmebeständigen Bandwicklers (belt wrapper) aufgenommen oder aufgewickelt werden, wie dies in der JP-OS 61-88 904 vorgeschlagen ist.
  • Im Fall von amorphen Metallbändern ist andererseits deren Dicke mit weniger als 50 um sehr klein, und die Transportgeschwindigkeit der Bänder beträgt nicht weniger als 20 m/s. Aus diesem Grund können die in der obigen JP- OS vorgeschlagenen Einrichtungen nicht ohne Abwandlung eingesetzt werden. Bei den amorphen Metallbändern können sich zudem die Eigenschaften der Werkstoffe in Abhängigkeit von den Herstellungsgeschwindigkeiten verändern, wobei häufig die mechanischen Festigkeiten verschlechtert werden. Demzufolge ist es schwierig(er), die Aufwickeltechnik durchzuführen, weil beim Aufwickeln auf eine Haspel und beim Abziehen (taking off) die Herstellungsgeschwindigkeit nicht geändert werden kann.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, ein amorphes Metallband auf eine Aufspulhaspel zu wickeln, in die ein Magnet eingebettet und die dicht neben einer Kühlwalze angeordnet ist (vgl. JP-OS 57-94 453 und veröffentlichte JP- Patentanmeldung 59-34 467). Dieses Verfahren ist bezüglich der Anordnung der Aufspulhaspel dicht neben der Kühlwalze, um das schwierige Überführen der Bänder zum umgehen, zweckmäßig. Da sich die Haspel jedoch dicht an der Kühlwalze befindet, eignet sich dieses Verfahren nicht unbedingt für die kontinuierliche Herstellung der Bänder. Außerdem eignet sich das Verfahren nicht für die Herstellung im (groß)industriellen Maßstab, weil Raum für das Vorsehen von Prüfvorrichtungen für (die Prüfung von) Dicke und Löchern in den Bändern sowie Steuervorrichtungen für die Zugkräfte an den Bändern fehlt.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile sind in den JP-OSen 56-12 257, 59-43 772 und 59-138 572 sowie in der JP-Patentanmeldung 63-290 477 Vorschläge für die zwangsweise oder einwandfreie Durchführung der Übertragungs- oder Überführungstechnik durch Anordnen von Aufwickeleinheiten (winders) an von den Kühlwalzen entfernter Stelle offenbart worden. Gemäß diesen Techniken wurde die Verwendung von Saugvorrichtungen, Bürstenwalzen oder Bürsten/Massivwalzenpaaren und dgl. als Klemmwalzen zum Fangen bzw. Erfassen und Überführen der amorphen Metallbänder vorgeschlagen. Ein stabiles Aufwickeln von amorphen Metallbändern kann realisiert werden, wenn letztere ohne Bruch zwischen Klemmwalzen erfaßt und ihnen die für die Überführung (bzw. für das Abziehen) nötigen Zugkräfte verliehen werden.
  • Da es nur wenig Literatur und Daten bezüglich der Überführungs- und Aufspultechniken nach der Herstellung der amorphen Metallbändern, verglichen zur Technik für die Herstellung derselben, gibt, ist das Studium all dieser Techniken nicht einfach. Die Erfinder haben die Führung und Übertragung oder Überführung von amorphen Metallbändern, die sich von gegenüber Aufwickeleinheiten entfernt angeordneten Kühlwalzen ablösen und von diesen hinweg "fliegen" (flying), auf der Grundlage der Bestätigung untersucht und verbessert, daß die Anordnung von Aufwickeleinheiten entfernt von Kühlwalzen grundsätzlich industriell überlegen (günstiger) ist; dabei stießen sie auf die folgenden Probleme.
  • Bei den oben angegebenen Führungs- und Überführungssystemen werden als Klemmwalzen Bürsten/Massivwalzenpaare aus einer Kombination von Bürstenwalzen und massiven Walzen eingesetzt. Es wurde dabei festgestellt, daß durch Einschließen eines amorphen Metallbands zwischen Klemmwalzen dem Metallband die für die Überführung (für das Abziehen) erforderlichen Zugkräfte erteilt werden können.
  • Beim Führen eines schnell abgeschreckten Metallbands, das durch Erstarrrenlassen infolge schnellen Abschreckens auf einer Kühlwalze erzeugt worden ist, zu Klemmwalzen über eine Übertragungsführung nach dem Ablösen (des Bands) von der Kühlwalze war die Führung nicht schwierig, wenn bei einer Luftrakel und der Übertragungsführung spezielle Vorrichtungen angewandt wurden. Das Metallband konnte jedoch nicht gezogen werden, auch wenn die Klemmwalzen aneinander angepreßt wurden. Die Klemmwalzen konnten daher nicht als Übertragungssystem, indem die Klemmwalzen zu einer Aufwickeleinheit verlegt werden, benutzt werden. Durch einfaches Übertragen eines sich von einer Kühlwalze ablösenden Metallbands über eine Übertragungsführung konnten dem Metallband nicht die für die Übertragung nötigen Zugkräfte erteilt werden.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Führen und Übertragen eines schnell abgeschreckten Metallbands durch Ausüben der für die Überführung zur Aufwickeleinheit erforderlichen Zugkräfte (auf das Band).
  • Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einem Verfahren zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands die Schritte nach dem unabhängigen Anspruch 1 durchgeführt und eine Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands mit den Merkmalen nach dem unabhängigen Anspruch 5 bereitgestellt.
  • Verbesserungen und bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beansprucht.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands,
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands,
  • Fig. 3 eine graphische Darstellung einer Beziehung zwischen der "Flugrichtung" und Brüchen des Metallbands,
  • Fig. 4a und (bis) 4d Darstellungen einer jeweiligen Verteilung einer Luftströmungsgeschwindigkeit in der Übertragungsführung,
  • Fig. 5a und 5b Seitenansichten zur Veranschaulichung eines jeweiligen Einflusses der Luftströmungsgeschwindigkeit in der Übertragungsführung und
  • Fig. 6 eine graphische Darstellung einer Beziehung zwischen der Länge einer Übertragungsführung und der Zeit des Erfassens (catching) des Metallbands.
  • Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands gemäß der Erfindung, wobei mit der Ziffer 1 eine mit hoher Drehzahl rotierende Kühlwalze bezeichnet ist. Ein durch Erstarren mittels eines schnellen Abschreckens auf der Mantelfläche der Kühlwalze 1 erzeugtes Metallband 2 wird mittels einer Luftrakel oder -düse 3 von der Kühlwalze abgetrennt oder abgelöst und in eine zylindrische Übertragungsführung 4 geführt, in welcher das Band 2 durch eine auf einen Förderwagen 6 aufgesetzte Klemmwalzeneinheit 5 (eine Kombination aus einer Bürstenwalze 5a und einer massiven Walze 5b) abgefangen bzw. erfaßt wird. Sodann wird der Förderwagen 6 zusammen mit der Klemmwalzeneinheit 5 in Richtung auf eine (nicht dargestellte) Aufwickeleinheit verfahren, auf welche(r) das Band 2 aufgespult wird. An der Einlaufseite der Übertragungsführung 4 ist eine Ablenkwalze 7 angeordnet, die zur Bildung einer geeigneten Durchlauflinie, wenn auf das Metallband eine Zugspannung ausgeübt wird, dient. Ferner wird in der Übertragungsführung 4 mit Hilfe eines der Klemmwalzeneinheit 5 nachgeschalteten Gebläses 8 ein Hochgeschwindigkeit- Luftstrom erzeugt. Mit der Ziffer 9 ist eine Gießdüse oder -schnauze bezeichnet.
  • Hierbei ist es wesentlich, daß die Übertragungsführung 4 so angeordnet ist, daß die Axial- bzw. Achsrichtung der Führung auf einer Linie senkrecht zu einem Punkt des Ablösens des Metallbands 2 von der Kühlwalze 1 angeordnet ist, damit das "fliegende" Metallband 2 nicht mit der Innenwand der Übertragungsführung 4 in Berührung gelangt.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand von Versuchsergebnissen, die zum Erfolg der Erfindung führten, beschrieben.
  • Das Führen und Übertragen (bzw. Abziehen) des Metallbands 2 wurde mittels der Vorrichtung gemäß Fig. 2 wiederholt. Bei dieser Vorrichtung war die Übertragungsführung gegenüber der Senkrechten am Punkt der Ablösung des Metallbands ohne Lufteinstellung und Optimierung der Ablenkwalze gemäß Fig. 2 versetzt (angeordnet).
  • Gemäß den obigen Versuchen konnte das Metallband 2 von der Kühlwalze 1 über die Übertragungsführung 4 in die Einlaufseite der Klemmwalzeneinheit 5 eingeführt werden, doch konnte keine Zugspannung auf das Metallband 2 ausgeübt werden. Zur Klärung der Ursache dafür wurde das Verhalten des im Inneren der Übertragungsführung "fliegenden" oder schwebenden Metallbands mittels eines Videobandrecorders o.dgl. aufgezeichnet, doch wurde in diesem Fall nur das fortlaufende (continued) Metallband beobachtet. Wenn - auf die Erfindung abzielend - versucht wurde, das Metallband aus amorpher Legierung zu gießen, wurde festgestellt, daß deshalb, weil die Bandbildungsgeschwindigkeit üblicherweise 25 - 30 m/s beträgt, ein scheinbar statisches Bild mittels eines allgemeinen Abbildungssystems nicht erzielt werden konnte, so daß die detaillierte Bewegung des Metallbands nicht untersucht werden kann. Wenn nun die Bildaufnahme in der Weise erfolgte, daß die gesamte Vorrichtung abgedunkelt und eine stroboskopische Belichtung (stroboradiation) mit 1/50000 s durchgeführt wurde, konnte ein scheinbar statisches Bild (Stehbild) des innerhalb der Übertragungsführung "fliegenden" Metallbands mittels des Videobandrecorders aufgezeichnet werden.
  • Wenn das Aufzeichnungsbild im einzelnen ausgewertet wird, werden die folgenden Ergebnisse erzielt, die bei herkömmlicher Videobandrecorder-Beobachtung nicht unbedingt zu erwarten sind:
  • 1. Das innerhalb der Übertragungsführung "fliegende" Metallband brach an einigen Stellen;
  • 2. die Risse wurden in dem innerhalb der Übertragungsführung "fliegenden" Metallband häufig beobachtet;
  • 3. das Risse aufweisende Metallband konnte bei Ausübung einer Zugspannung leicht brechen.
  • Es hat sich nun neuerdings gezeigt, daß das Auftreten eines solchen Bruchs in der Übertragungsführung die Ursache für die Nichtausübung einer Zugspannung auf das Metallband aus amorpher Legierung durch die Klemmwalzeneinheit ist.
  • Andererseits ist bekannt, daß die mechanische Festigkeit des Bands aus amorpher Legierung sehr hoch ist. Bei der Untersuchung der Ursache für das leichte Auftreten der Rißbildung in einem derart hochfesten Werkstoff innerhalb der Übertragungsführung ergibt sich ein Problem, wenn das Metallband durch die Übertragungsführung geleitet wird. Wenn nämlich das mit einer hohen Geschwindigkeit von 25 - 30 m/s "fliegende" Metallband auf der Innenwandfläche der Führung aufprallt, entstehen die Risse, oder das Band bricht. Dies wird auf die Charakteristik des amorphen Metallbands zurückgeführt, daß das Band für uniaxiale (einseitig gerichtete) Zugspannung fest, gegenüber einer Scherkraft aber schwach ist.
  • Wenn zur erfindungsgemäßen Lösung dieses Problems das mittels der Luftrakel von der Kühlwalze abgelöste Metallband innerhalb der Übertragungsführung "fliegt" bzw. in Schwebe gehalten wird, kommt es mit der Innenwandfläche der Übertragungsführung praktisch nicht in Berührung. Insbesondere ist die Übertragungsführung in einer solchen Richtung angeordnet, daß das mittels der Luftrakel von der Kühlwalze abgelöste Metallband frei "fliegt" oder in Schwebe gehalten wird, so daß eine Berührung des innerhalb der Übertragungsführung "fliegenden" Metallbands mit der Innenwandfläche der Übertragungsführung vermieden und damit die Übertragung (das Abziehen) des Metallbands ohne Aufprall realisiert wird.
  • Wenn zudem die Übertragungsführung 4 gemäß Fig. 1 nicht zwischen der Kühlwalze und der Klemmwalzeneinheit angeordnet ist, tritt der Bruch des Metallbands aufgrund eines Aufpralls (oder Anschlagens) in keinem Fall auf, doch kann das Metallband nicht stabil (zuverlässig) in die Klemmwalzeneinheit geführt werden. Die Anordnung der Übertragungsführung ist daher erfindungswesentlich.
  • Wenn versucht wird, das Metallband nach der Einwalzenmethode herzustellen, ist das durch die Luftrakel von der Kühlwalze abgelöste Metallband bestrebt, in der Richtung einer an der Ablösestelle an der Walzenmantelfläche senkrecht abgehenden Linie (einer Senkrechten) zu "fliegen", so daß das Metallband dabei so "fliegt", als ob es von der Mitte der Walze wegspringen würde. Wenn daher die Übertragungsführung in einer solchen Richtung angeordnet ist, ist das Metallband kaum einem Aufprall durch Berührung mit der Innenwandfläche der Führung ausgesetzt, so daß demzufolge weder Risse noch ein Bruch (rapture) des Metallbands auftreten.
  • Weiterhin kann eine Strecke (Breite) eines Zwischenraums 10 mittels einer Einstellplatte 11 eingestellt werden, die an einem Oberkantenteil einer Einlaßöffnung 4a der Übertragungsführung 4 angeordnet und frei (beliebig) zur Kühlwalze 1 hin verschiebbar ist, so daß damit die Weite eines Luftstromdurchgangs vergrößert oder verkleinert wird, um eine Aufblasmenge an Luft auf das Metallband 2 zu ändern und auf diese Weise die "Flugrichtung" des Metallbands 2 zu steuern.
  • Weiterhin haben die Erfinder den Einfluß des Luftstroms im Inneren der Übertragungsführung 4 auf die "Flugbahn" des innerhalb der Übertragungsführung mit hoher Geschwindigkeit "fliegenden" Metallbands 2 untersucht und dabei folgendes gefunden:
  • Wenn der Luftstrom aus der Luftrakel 3 mit einem zum Ablösen (oder auch Abstreifen) des Metallbands 2 ausreichenden Druck ausgeblasen wird, pflanzt sich der Luftstrom im Bereich der Einlaßöffnung der Übertragungsführung nicht in Richtung auf die Klemmwalzeneinheit fort, vielmehr strömt er abwärts in Richtung auf die Bodenfläche innerhalb der Übertragungsführung. Das von der Kühlwalze 1 abgelöste Metallband 2 trifft daher unter dem Einfluß eines solchen Abwärts-Luftstroms auf die Bodenfläche der Innenwand der Übertragungsführung auf und nimmt dann zusammen mit dem Luftstrom eine "Flugbahn" in waagerechter Richtung ein, um innerhalb der Übertragungsführung fortlaufend zur Klemmwalzeneinheit gerichtet zu werden.
  • Durch Abschwächung des Luftstroms aus der Luftrakel 3 kann eine Kollision des Metallbands 2 mit der Innenwand der Übertragungsführung 4 bis zu einem gewissen Grad vermieden werden. Die Luftrakel 3 dient jedoch dazu, einen für das vollständige Ablösen des Metallbands 2 ausreichend hohen Druck zu liefern, so daß bezüglich der Verringerung von Menge und Druck des Luftstroms eine Einschränkung besteht.
  • Andererseits ist es im Hinblick auf die Ausgestaltung schwierig, die Ausblasrichtung der Luft aus der Luftrakel mit der Richtung des Luftstroms im Inneren der Übertragungsführung (zur Klemmwalzeneinheit hin) in Übereinstimmung zu bringen.
  • Als Ergebnis der Auswertung der "Flugbahn" des Metallbands 2 anhand des von einem Videobandrecorder gelieferten Bilds wurde bestätigt, daß dann, wenn der Luftstrom aus der Luftrakel 3 mit dem "fliegenden" Metallband über eine weite bzw. große Fläche in Berührung gelangt, die Bahn des Bands 2 abwärts gerichtet wird, so daß das Band mit der Innenwand der Übertragungsführung kollidiert.
  • Mit anderen Worten: es hat sich herausgestellt, daß es möglich ist, die Fortbewegungsrichtung des Metallbands durch Einstellung des Kontaktierbereichs des Luftstroms aus der Luftrakel 3 mit dem Band 2 zu steuern.
  • Zur Realisierung einer solchen Steuerung ist es zweckmäßig, die Breite des Luftstroms aus der Luftrakel 3 frei (beliebig) zu ändern.
  • Fig. 3 veranschaulicht die Bruchzahl des Metallbands im Inneren der Übertragungsführung für (A) den Fall, in welchem der Zwischenraum zwischen der Übertragungsführung 4 und der Kühlwalze 1 zum Richten des Bands zur Klemmwalzeneinheit hin verengt ist, und (B) für den Fall, daß der Zwischenraum erweitert ist und das Band zur Bodenfläche der Führung hin gerichtet wird.
  • Wie aus den Ergebnissen von Fig. 3 hervorgeht, kann das Metallband 2 in die Klemmwalzeneinheit 5 geführt werden, indem der Zwischenraum zwischen der Übertragungsführung 4 und der Kühlwalze 1 (entsprechend) eingestellt wird, ohne daß dabei das Band im Inneren der Übertragungsführung bricht.
  • Außerdem sollte die optimale Größe des Zwischenraums 10 zwischen der Übertragungsführung 4 und der Kühlwalze 1 durch Bestätigung oder Untersuchung der "Flugbahn" des Metallbands bestimmt werden, weil diese Größe mit der physikalischen Adhäsionskraft zwischen dem Band 2 und der Kühlwalze 1, der Saugkraft am Einlaß der Übertragungsführung 4, der Relativanordnung zwischen der Ablöseposition des Bands und dem Zwischenraum 10 und dgl. variiert.
  • Es kann vorkommen, daß die "Fluglage" des Metallbands 2 unmittelbar nach dem Ablösen nicht notwendigerweise der waagerechten "Flugbahn" entspricht. In diesem Fall reicht es aus, den Abstand bzw. die Größe des Zwischenraums 10 in der Breiten- oder Querrichtung des Metallbands zu ändern.
  • Weiterhin wird im Inneren der Übertragungsführung 4 durch Ansaugung von Luft mittels des der Klemmwalzeneinheit 5 nachgeschalteten Gebläses 8 ein Hochgeschwindigkeit-Luftstrom erzeugt. In diesem Fall ist es wesentlich, die Strömungsgeschwindigkeit des Hochgeschwindigkeit-Luftstroms im Inneren der Übertragungsführung 4 mittels eines (nicht dargestellten) Strömungsmessers zu messen, während die Band- Vorbeilaufgeschwindigkeit des Metallbands 2 mittels eines (nicht dargestellten) Tachometers auf der Grundlage der Drehzahl oder Drehgeschwindigkeit der Kühlwalze 1 gemessen wird, wobei die Strömungsgeschwindigkeit des Hochgeschwindigkeit-Luftstroms über die gemessene Band-Transportgeschwindigkeit gesetzt wird.
  • Eine solche Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit des Hochgeschwindigkeit-Luftstroms innerhalb der Übertragungsführung 4 kann durch Änderung mindestens einer der Größen wie Ansaugmenge des Gebläses 8, Luftausblasmenge der Luftrakel 3, Zwischenraum 10 zwischen Kühlwalze 1 und Übertragungsführung 4 sowie Innenform der Übertragungsführung 4 geregelt und auf eine gegebene Größe eingestellt werden.
  • In diesem Zusammenhang hat es sich herausgestellt, daß eine Kollision des Metallbands mit der Innenwand der Ubertragungsführung dann praktisch vermieden werden kann, wenn die Strömungsgeschwindigkeit des Hochgeschwindigkeit- Luftstroms in zumindest einer letzten Hälfte der Übertragungsführung höher eingestellt wird als die Transportgeschwindigkeit des Metallbands.
  • Weiterhin kann ein Bruch des schnell abgeschreckten Metallbands an der Innenwandfläche der Übertragungsführung durch Begrenzung der Länge der letzteren auf einen Bereich von 10 - 100 cm verhindert werden. Der Grund für eine solche Begrenzung der Übertragungsführungslänge ist nachstehend anhand konkreter Versuchsdaten beschrieben.
  • Die Übertragungsführung 4 wurde auf die in Fig. 1 gezeigte Weise angeordnet, wobei ihre Länge in einem Bereich von 10 cm bis 200 cm variiert wurde. Dabei wurde durch das der Klemmwalzeneinheit 5 nachgeschaltete Gebläse 8 im Inneren der Übertragungsführung 4 der Hochgeschwindigkeit- Luftstrom von etwa 35 m/s erzeugt.
  • Das mittels der Luftrakel 3 abgelöste oder abgestreifte Band aus amorpher Legierung wurde nach Bestätigung oder Feststellung des Durchlaufs des Bands zwischen der Bürstenwalze 5a und der massiven Walze 5b, welche die Klemmwalzeneinheit 5 bilden, im geöffneten Zustand dieser Walzen ungehindert bzw. zügig in die Übertragungsführung 4 geführt und von der Klemmwalzeneinheit 5 erfaßt, wobei bei diesem Vorgang die Zeit für das Erfassen oder Fangen des Bands gemessen wurde, um damit die in Fig. 6 gezeigten Ergebnisse zu erzielen. Gemäß Fig. 6 erfolgt das Erfassen des Bands in 10 s, wenn die Übertragungsführungslänge nicht mehr als 100 cm beträgt. Wenn die Länge 100 cm übersteigt, wird das Erfassen (des Bands) ziemlich schwierig, was darauf zurückgeführt wird, daß mit zu großer Länge der Übertragungsführung die Wahrscheinlichkeit für einen Bruch des Bands an der Innenwandfläche der Übertragungsführung infolge einer Kollision hoch wird. Wenn dagegen die Länge der Übertragungsführung kürzer ist als 10 cm, kann der für das Erfassen erforderliche Hochgeschwindigkeit-Luftstrom durch die Klemmwalzeneinheit 5 nicht stabil bzw. zuverlässig erzeugt werden.
  • Erfindungsgemäß wird das von der Kühlwalze abgelöste Metallband praktisch ohne Berührung mit der Innenwand der Übertragungsführung durch eine an der Einlaufseite der Übertragungsführung angeordnete, eine Funktion als Luftleitfläche besitzende Ablenkwalze durch die Übertragungsführung zur Klemmwalzeneinheit geleitet. Zu diesem Zweck ist die Ablenkwalze an der Einlaufseite der Übertragungsführung mit einem solchen bestimmten Abstand über dem Boden der Übertragungsführung angeordnet, daß Luft in ausreichendem Maße zwischen der Ablenkwalze und dem Boden der Übertragungsführung hindurchstreicht und damit den für das Kontrollieren der "Fluglage" des innerhalb der Übertragungsführung "fliegenden" bzw. schwebenden Metallbands erforderlichen Luftstrom nicht stört.
  • Die Ablenkwalze ist so ausgebildet, daß sie die konstante Bildung der Durchlauflinie zwischen dem Ablösepunkt an der Kühlwalze und der Klemmwalzeneinheit gewährleistet, wann auf das von der Kühlwalze unter der Wirkung der Klemmwalzeneinheit abgelöste Metallband eine Zugspannung ausgeübt wird, und dabei auch als Luftleitfläche (air floater) zur Ausschaltung einer Reibung mit der Ablenkwalze wirkt. Zur Gewährleistung einer guten "Fluglage" des Metallbands vor dem Erfassen desselben durch die Klemmwalzeneinheit ist weiterhin zwischen der Ablenkwalze und der Übertragungsführung ein Zwischenraum vorgesehen, über den Luft ausreichend zur Liefer- bzw. Auslaßseite der Übertragungsführung strömt. Ferner ist die Ablenkwalze mit Luftstrahlöffnungen 14 zum Ausblasen von Luft als Luftleitfläche versehen, um nach dem Erfassen des Metallbands zwischen dessen Durchlauflinie und der Ablenkwalze keine Reibung zu erzeugen. Erforderlichenfalls kann an der Unterseite der Ablenkwalze eine Schürze (Leitplatte) 15 zur Beruhigung des Luftstroms innerhalb der Übertragungsführung wirksam angeordnet sein, um den Luftstrom innerhalb der Übertragungsführung durch die Ablenkwalze (nicht) zu stören.
  • Die Ablenkwalze 7 dient zur Festlegung einer zweckmäßigen Durchlauflinie, wenn auf das erfaßte Metallband eine Zugspannung ausgeübt wird. Insbesondere kann gesagt werden, daß die Ablenkwalze 7 effektiv die zweckmäßige Durchlauflinie zu bilden oder festzulegen vermag, wenn sich die Einstellstellung der Übertragungsführung 4 in der Höhenrichtung der Kühlwalze ändert.
  • Darüber hinaus gewährleistet die erwähnte Verwendung der Ablenkwalze die folgenden unerwarteten Ergebnisse, die mittels Videobandrecorder-Beobachtung in keinem Fall festgestellt werden konnten:
  • (1) Wenn das Metallband durch die Klemmwalzeneinheit erfaßt ist, ist oder wird es zwischen der Klemmwalzeneinheit und der Kühlwalze geradlinig gespannt. Wenn die Ablenkwalze dazwischen vorgesehen ist, wird die Durchlauflinie des Metallbands zwischen der Ablenkwalze und der Kühlwalze gebildet oder festgelegt, so daß demzufolge unabhängig vom Luftstrom aus der Luftrakel der stabile Ablösepunkt aufrechterhalten werden kann.
  • (2) Beim Erfassen durch die Klemmwalzeneinheit wird die Zugspannung augenblicklich auf das Metallband ausgeübt, doch erleidet das Metallband unmittelbar danach einen Bruch durch die Ablenkwalze.
  • (3) Beim Erfassen durch die Klemmwalzeneinheit liegt das Metallband augenblicklich geschlossen bzw. dicht an der Ablenkwalze.
  • (4) Das Metallband kollidiert mit der Bodenfläche der Übertragungsführung und unterliegt dabei einem Bruch, auch nachdem es abwärts von der Ablenkwalze getrennt ist oder wird.
  • (5) Es ist häufig zu beobachten, daß das innerhalb der Übertragungsführung "fliegende" Metallband durch den Abwärts-Luftstrom aus der Luftrakel auf den Boden der Übertragungsführung im Bereich von deren Einlaufseite geschlagen wird.
  • Obgleich die Ablenkwalze somit für die Bildung oder Festlegung der Durchlauflinie zwischen der Klemmwalzeneinheit und der Kühlwalze wesentlich ist, führt sie auch zu einem Bruch des Metallbands, was eine Ursache dafür ist, daß durch die Klemmwalzeneinheit keine Zugspannung auf das Band aus der amorphen Legierung ausgeübt wird.
  • Als Ergebnis von Untersuchungen bezüglich einer solchen Ursache hat es sich gezeigt, daß dann, wenn das durch die Klemmwalzeneinheit erfaßte, mit einer Zugspannung beaufschlagte Metallband mit der Ablenkwalze in Berührung gelangt, an der Oberfläche der Ablenkwalze eine Reibung am Metallband erzeugt wird und demzufolge eine sogenannte Anhafterscheinung auftritt, bei welcher die Zugspannung zwischen der Stromaufseite und der Stromabseite der Ablenkwalze unterschiedlich ist. Dies bedeutet, daß eine Differenz in der Geschwindigkeit des Metallbands zwischen Stromauf- und Stromabseite der Ablenkwalze auftritt, wodurch die Geschwindigkeit an der Stromaufseite unter die Bandtransportgeschwindigkeit verringert wird; infolgedessen tritt ein Durchhang des Bands auf, so daß es gegen die Ablenkwalze anschlägt.
  • Dieses Problem wurde durch die Anwendung einer Luftleitfläche aus mehreren Luftstrahlöffnungen 14 an der Band-Vorbeilauffläche der Ablenkwalze als Möglichkeit zum Lösen bzw. Verhindern des Anhaftens vollständig gelöst.
  • Obgleich das Metallband durch die mit der Luftleitfläche oder dem Luftlager versehene Ablenkwalze ohne Bruch erfaßt wird (erfaßt werden kann), wurde weiterhin durch Videobandrecorder-Beobachtung eine Erscheinung festgestellt, bei welcher das Band unmittelbar nach dem Vorbeilauf an der Ablenkwalze auf den Boden der Übertragungsführung aufschlägt und dabei Bruch erleidet. Dies beruht auf dem Luftstrom um die Ablenkwalze herum. Genauer gesagt: durch die Ablenkwalze geht die durch die Saugkraft des Gebläses in die Übertragungsführung angesaugte Luft im Bereich des Bodens der Übertragungsführung verloren, so daß das Metallband demzufolge einer abwärts gerichteten Kraft durch den Luftstrom aus der Luftrakel zum Ablösen des Metallbands unterworfen ist oder wird.
  • Aus diesem Grund ist zwischen der Ablenkwalze und dem Boden der Übertragungsführung ein Zwischenraum zur Bildung eines Luftstroms dazwischen ausgebildet. Als Ergebnis hat es sich gezeigt, daß die den Zwischenraum durchströmende Luft eine ausreichend hohe Luftströmungsgeschwindigkeit besitzt, um das Metallband unter Vermeidung eines Bruchs nach oben zu drücken. Weiterhin wirkt die den Zwischenraum durchströmende Luft in großem Maße dahingehend, die Lage des im Inneren der Übertragungsführung "fliegenden" Metallbands in der Anfangsstufe zwischen dem Ablösen von der Kühlwalze und dem Erfassen durch die Klemmwalzeneinheit aufwärts zu verlagern, so daß damit der ungünstige Zustand eines Aufschlagens des "fliegenden" Metallbands am Boden der Übertragungsführung vor dem Erfassen des Metallbands in einem erheblichen Maße ausgeschaltet wird.
  • Um die Luft durch den Zwischenraum zwischen der Ablenkwalze und dem Boden (oder der Unterseite) der Übertragungsführung ruhiger strömen zu lassen, ist an der Ablenkwalze eine Schürze (Leitplatte) 15 angebracht, mit der effektiv eine Welligkeitserscheinung des Metallbands aufgrund diskontinuierlicher Zugspannungsänderung unterbunden werden kann.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung lediglich erläutern und keinesfalls einschränken.
  • Beispiel 1
  • Eine Legierungsschmelze einer Zusammensetzung aus 10 Atom-% B, 9 Atom-% Si, 1 Atom-% C, Rest Fe, wurde auf 1300ºC gehalten und über eine schlitzartige Düse oder Schnauze einer Breite von 100 mm zur Erzeugung eines 25 um dicken Bands aus amorpher Legierung auf einen obersten Bereich einer aus einer Kupferlegierung bestehenden und mit einer hohen Geschwindigkeit (25 m/s) rotierenden Kühlwalze aufgespritzt. Gemäß Fig. 1 war die Achse einer Übertragungsführung 4 praktisch auf das Zentrum der Kühl walze 1 gerichtet. Im Inneren der Führung wurde mittels eines einer Klemmwalzeneinheit nachgeschalteten Gebläses ein Hochgeschwindigkeit-Luftstrom erzeugt.
  • Anschließend wurde das Legierungsband mit Hilfe einer Luftrakel von der Kühlwalze abgelöst oder abgestreift und in die Übertragungsführung eingeführt. Während das abgelöste Legierungsband innerhalb der Übertragungsführung gleichmäßig geführt wurde, wurde es zu einer durch eine Bürstenwalze und eine massive Walze gebildeten, in geöffnetem Zustand befindlichen Klemmwalzeneinheit geleitet. Nachdem das Band die Walzen passiert hatte, wurde es durch Andrücken der Bürstenwalze gegen die massive Walze erfaßt oder verspannt. Das im Inneren der Übertragungsführung schwebende Metallband kam, zumindest nicht mit Schlag, mit Ober- und Unterseiten sowie Seitenflächen einer Innenwand der Übertragungsführung nicht in Berührung.
  • Hierbei wurde festgestellt, daß durch die Klemmwalzeneinheit, die mit einer um etwa 2 m/s höheren Geschwindigkeit als die der Kühlwalze rotierte, auf das im Inneren der Übertragungsführung "fliegende" bzw. schwebende Band aus der amorphen Legierung eine stabile Zugspannung ausgeübt wurde, wobei das Band innerhalb der Übertragungsführung keinen Bruch erlitt; ferner konnte das Band durch Verschieben der Klemmwalzeneinheit mittels eines Förderwagens gefördert bzw. abgeführt werden.
  • Beispiel 2
  • Eine Legierungsschmelze einer Zusammensetzung aus 10 Atom-% B, 9 Atom-% Si, 1 Atom-% C, Rest Fe, wurde auf 1300ºC gehalten und über eine schlitzartige Düse einer Breite von 100 mm zur Erzeugung eines 25 um dicken Bands aus amorpher Legierung auf einen obersten Bereich der aus der Kupferlegierung bestehenden, mit hoher Geschwindigkeit (25 m/s) rotierenden Kühlwalze aufgespritzt.
  • Sodann wurde das Legierungsband mittels der Luftrakel von der Kühlwalze abgelöst und in die Übertragungsführung geleitet. Zur Verhinderung eines Anhaftens des Legierungsbands an der Innenwand der Führung während seines Schwebezustands in letzterer wurde die Breite eines Luftstroms von der Luftrakel durch Vor- oder Zurückschieben einer Einstellplatte so eingestellt, daß das Legierungsband innerhalb der Führung in einem praktisch berührungsfreien Zustand gleichmäßig schweben konnte. Das Legierungsband wurde zu der im Offenzustand befindlichen Klemmwalzeneinheit aus der Bürstenwalze und der massiven Walze geleitet. Nach dem Durchlauf des Bands durch die Walzen wurde das Band durch Herabdrücken der Bürstenwalze gegen die massive Walze erfaßt oder verspannt. Das im Inneren der Übertragungsführung "fliegende" bzw. schwebende Legierungsband kam, zumindest nicht mit Schlag, mit den Ober- und Unterseiten sowie den Seitenflächen der Innenwand der Übertragungsführung nicht in Berührung.
  • Hierbei wurde festgestellt, daß durch die Klemmwalzen einheit, die mit einer um etwa 2 m/s über der Geschwindigkeit der Kühlwalze liegenden Geschwindigkeit rotierte, eine stabile Zugspannung auf das Band aus amorpher Legierung ausgeübt wurde, wobei das im Inneren der Übertragungsführung schwebende Legierungsband keinen Bruch erlitt ferner konnte das Legierungsband durch Verschieben der Klemmwalzeneinheit mittels des Förderwagens übertragen bzw. abgeführt werden.
  • Beispiel 3
  • Eine Legierungsschmelze einer Zusammensetzung aus 10 Atom-% B, 9 Atom-% Si, 1 Atom-% C, Rest Fe, wurde auf 1300ºC gehalten und über eine schlitzartige Düse einer Breite von 100 mm zur Herstellung eines 25 um dicken Bands aus amorpher Legierung auf einen obersten Bereich der mit einer hohen Geschwindigkeit (25 m/s) rotierenden Kupferlegierung-Kühlwalze aufgespritzt.
  • Das Legierungsband wurde sodann mit Hilfe der Luftrakel unter Verwendung der Anordnung gemäß Fig. 1 von der Kühlwalze abgelöst oder abgestreift. Beim Einführen des Legierungsbands in die Übertragungsführung wurde in letzterer im voraus mittels des der Klemmwalzeneinheit nachgeschalteten Sauggebläses ein Hochgeschwindigkeit- Luftstrom, wie in den Fig. 4a bis 4d veranschaulicht, erzeugt. Fig. 4a veranschaulicht die Form der Übertragungsführung sowie Ebenen, an denen die Strömungsgeschwindigkeit des Luftstroms gemessen wurde. Die Fig. 4b, 4c und 4d veranschaulichen durch Längen von Pfeilen sowie darunter angegebenen Ziffern (m/s) Strömungsgeschwindigkeiten an den Ebenen oder Flächen α, β und γ. Dabei betrug gemäß den Fig. 4b bis 4d die maximale Strömungsgeschwindigkeit des Luftstroms im hinteren halben Abschnitt der Übertragungsführung 30 m/s.
  • Das mittels der Luftrakel abgestreifte oder abgelöste Band aus amorpher Legierung wurde gleichmäßig in die bzw. der Übertragungsführung geleitet. Nachdem festgestellt worden war, daß das Band aus amorpher Legierung die im Offenzustand befindliche Klemmwalzeneinheit aus der Bürstenwalze und der massiven Walze passiert hatte, wurde das Band durch Herabdrücken der Bürstenwalze gegen die massive Walze erfaßt. Das im Inneren der Übertragungs führung schwebende Legierungsband kam, zumindest nicht mit Schlag, weder mit den Ober- und Unterseiten noch den Seitenflächen der Innenwand der Übertragungsführung in Berührung. Ein statisches Bild des in die Übertragungs führung eingeleiteten Legierungsbands wurde (ist) in einem Maßstab von 1/50000 in Fig. 5a gezeigt. Zu Vergleichszwecken veranschaulicht Fig. 5b ein statisches Bild des Legierungsbands, das die Bodenfläche der Band-Übertragungsführung kontaktierte, wenn die Strömungsgeschwindigkeit des Luftstroms kleiner war als die Geschwindigkeit das hindurchlaufenden Bands aus amorpher Legierung.
  • Im Fall von Fig. 5a wurde bestätigt, daß durch die Klemmwalzeneinheit, die mit einer Geschwindigkeit von etwa 2 m/s über derjenigen der Kühlwalze rotierte, eine stabile Zugspannung auf das Band aus amorpher Legierung ausgeübt wurde, wobei das innerhalb der Übertragungsführung schwebende Band innerhalb der Führung keinen Bruch erlitt; das Metallband konnte durch Verschiebung des Fördertisches zusammen mit der Klemmwalzeneinheit übertragen bzw. abgeführt werden.
  • Beispiel 4
  • Eine Legierungschmelze einer Zusammensetzung von Fe&sub8;&sub0;B&sub1;&sub0;Si&sub9;C&sub1; (Atom-%) wurde auf 1300ºc gehalten und über die schlitzartige Düse einer Breite von 100 mm zur Herstellung eines 25 um dicken Bands aus amorpher Legierung auf einen obersten Bereich der Kupferlegierung-Kühlwalze, die mit einer hohen Geschwindigkeit von 25 m/s rotierte, aufgespritzt. Die gemäß Fig. 1 angeordnete Übertragungsführung 4 besaß eine Länge von 60 cm. Im Inneren der Übertragungsführung 4 wurde durch das der Klemmwalzeneinheit 5 nachgeschaltete Gebläse 8 ein Luftstrom einer hohen Geschwindigkeit von etwa 33 m/s erzeugt.
  • Das Band aus amorpher Legierung wurde mit Hilfe der Luftrakel abgelöst und gleichmäßig in das Innere der Übertragungsführung eingeleitet. Nachdem das Band die im Offenzustand befindliche Klemmwalzeneinheit aus der Bürstenwalze und der massiven Walze passiert hatte, wurde das Band innerhalb von 2 s durch Herabdrücken der Bürstenwalze gegen die massive Walze sicher erfaßt.
  • Dabei wurde festgestellt, daß durch die Klemmwalzeneinheit, die mit einer um etwa 2 m/s höheren Geschwindig keit als die der Kühlwalze rotierte, eine stabile Zugspannung auf das Band aus amorpher Legierung ausgeübt wurde, wobei das innerhalb der Übertragungsführung schwebene Band in der Führung keinen Bruch erlitt; das Band konnte zusammen mit der Klemmwalzeneinheit durch Verschieben des Transportwagens übertragen bzw. abgeführt werden.
  • Beispiel 5
  • Eine Legierungsschmelze einer Zusammensetzung aus 10 Atom-% B, 9 Atom-% Si, 1 Atom-% C, Rest Fe, wurde auf 1300ºC gehalten und über die schlitzartige Düse einer Breite von 100 mm zur Herstellung eines Bands aus amorpher Legierung einer Dicke von 25 um auf einen obersten Bereich der mit einer hohen Geschwindigkeit von 25 m/s rotierenden Kupferlegierung-Kühlwalze aufgespritzt. Gemäß Fig. 1 wies eine Ablenkwalze an der Vorbeilaufseite des Bands Luftstrahlöffnungen auf; zwischen der Bodenplatte der Übertragungsführung und der Ablenkwalze war eine Lufteinströmöffnung vorgesehen. Im Inneren der Übertragungsführung wurde durch Luftansaugung mit dem der Klemmwalzeneinheit nachgeschalteten Gebläse ein Hochgeschwindigkeit-Luftstrom erzeugt.
  • Anschließend wurde das Band mittels der Luftrakel von der Kühlwalze abgestreift und zu der im Offenzustand befindlichen Klemmwalzeneinheit aus der Bürstenwalze und der massiven Walze geleitet. Nach dem Hindurchtreten des Bands durch die Klemmwalzeneinheit wurde es durch Herabdrücken der Bürstenwalze gegen die massive Walze erfaßt oder verspannt. Unmittelbar nach dem Verspannen des Bands wurde auf das "fliegende" bzw. schwebende Band eine Zugspannung mit einer Streckung (at a stretch) so ausgeübt, daß zwischen der Klemmwalzeneinheit und der Ablenkwalze eine Durchlauflinie gebildet wurde. Das Band wurde bei stabilisierter Durchlauflinie bruchfrei geführt, wobei es die Ablenkwalze nicht mit Aufprall oder Schlag berührte. Sodann wurde festgestellt, daß durch die Klemmwalzeneinheit, die mit einer um etwa 2 m/s höheren Geschwindigkeit als die der Kühlwalze rotierte, eine stabile Zugspannung auf das Band aus der amorphen Legierung ausgeübt wurde, und das Band durch Verschieben der Klemmwalzeneinheit mit dem Fördertisch übertragen bzw. abgeführt werden konnte.
  • Wie vorstehend beschrieben, kann erfindungsgemäß das nach der Einwalzenmethode erzeugte Band aus amorpher Legierung ohne Bruch übertragen und aufgenommen, d.h. aufgewickelt werden. Die Erfindung besitzt somit große Bedeutung als Technik für die Herstellung von Metallbändern.

Claims (9)

1. Verfahren zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands (2), umfassend die folgenden Schritte:
- Ablösen des schnell abgeschreckten Metallbands (2), das durch Erstarrenlassen durch schnelles Abschrecken auf einer Mantelfläche einer mit hoher Geschwindigkeit rotierenden einzigen Kühlwalze (1) erzeugt worden ist,
- Einführen des Metallbands (2) in eine zylindrische Übertragungsführung (4) zu einer an deren hinterem (terminal) Ende angeordneten Klemmwalzeneinheit (5) zum Erfassen des Metallbands (2) durch die Klemmwalzeneinheit (5) und
- Verschieben der Klemmwalzeneinheit (5) zu einer Aufwickeleinheit für das Metallband (2),
gekennzeichnet durch Zuführen des Metallbands (2) in der Übertragungsführung (4) im wesentlichen ohne Berührung mit letzterer durch Anordnen der Übertragungsführung (4) in einer "Flug-" oder Schweberichtung des von der einzigen Kühlwalze (1) abgelösten Metallbands (2) und Ablösen des Metallbands (2) durch Ausblasen von Luft in einer eingestellten Menge.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Metallband (2) durch Luftausblasung abgelöst wird und ein von einer Einlaufseite zu einer Auslaßseite der Übertragungsführung (4) gerichteter Hochgeschwindigkeit-Luftstrom durch Luftansaugung an der Auslaßseite der Übertragungsführung (4) so erzeugt wird, daß die Geschwindigkeit des Luftstroms zumindest in der stromabseitigen Hälfte der Übertragungsführung (4) höher ist als eine Geschwindigkeit des in der Übertragungsführung (4) geführten Metallbands (2).
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei eine Strömungsgeschwindigkeit des Hochgeschwindigkeit-Luftstroms mittels mindestens einer Einstellung etwa einer Luftansaugmenge an der Auslaßseite der Übertragungsführung (4), einer Menge der Ausblasluft zum Ablösen des schnell abgeschreckten Metallbands (2) und eines Zwischenraums zwischen der einzigen Kühlwalze (1) und der Übertragungsführung (4) sowie einer Abwandlung der Innenkonfiguration der Übertragungsführung (4) eingestellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 wobei das Metallband (2) durch Saugluft mittels eines Gebläses (8) zur Klemmwalzeneinheit (5) geleitet wird und eine Durchlauflinie für das Metallband (2) im wesentlichen durch eine an einer Einlaufseite der Übertragungsführung (4) angeordnete Ablenkwalze mit einer (einem) Luftleitfläche oder lager gebildet wird.
5. Vorrichtung zur Führung und Übertragung eines schnell abgeschreckten Metallbands (2), umfassend eine zylindrische Übertragungsführung (4) zum Einführen des schnell abgeschreckten Metallbands (2), das durch Erstarrenlassen durch schnelles Abschrecken auf einer Mantelfläche einer einzigen Kühlwalze (1) erzeugt und von ihr abgelöst oder abgestreift worden ist, in diese Führung und Leiten des Metallbands darin, wobei die Achslinie der Übertragungsführung (4) an einer Stelle, an welcher das Metallband (2) abgelöst wird, auf einer Linie senkrecht zur einzigen Kühlwalze (1) angeordnet ist, eine an einem hinteren (terminal) Ende der Übertragungsführung (4) angeordnete Klemmwalzeneinheit (5) zum Erfassen des Metallbands und einen Transportwagen (6) zum Übertragen bzw. Abführen der Klemmwalzeneinheit (5) zu einer Aufspuleinheit für das Metallband (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsführung (4) neben der einzigen Kühlwalze (1) angeordnet ist und die Vorrichtung ferner eine Luftrakel (3) zum Ablösen oder Abstreifen des Metallbands (2) von der einzigen Kühlwalze (1) durch Luftausblasung umfaßt, wobei die Luftrakel (3) so angeordnet ist, daß sie sich von einer Stromabseite einer Rotations richtung der einzigen Kühlwalze (1) in Richtung auf einen Zwischenraum (10) zwischen der einzigen Kühlwalze (1) und der Übertragungsführung (4) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, umfassend eine Einstelleinrichtung (11) zum Einstellen des Zwischenraums zwischen der einzigen Kühlwalze und der Übertragungsführung.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Vorrichtung ferner umfaßt: ein der Klemmwalzeneinheit (5) nachgeschaltetes Sauggebläse (8) zur Erzeugung eines Hochgeschwindigkeit-Luftstroms in der Übertragungsführung (4), ein(en) Tachometer (Drehzahlmesser) zum Messen der Drehgeschwindigkeiten der einzigen Kühlwalze (1) und einen Geschwindigkeitsmesser zum Messen der Geschwindigkeiten des Hochgeschwindigkeit-Luftstroms in der Übertragungsführung (4).
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Übertragungsführung (4) eine Länge zwischen 10 cm und 100 cm auf-Weist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, ferner umfassend ein Gebläse zum Führen des Metallbands (2) zur Klemmwalzeneinheit (5) mittels des vom Gebläse erzeugten Luftsogs und eine an einer Einlaufseite der Übertragungsführung (4) vorgesehene Ablenkwalze (7) zur Bildung einer Durchlauflinie für das Metallband (2), wobei zwischen der Ablenkwalze (7) und einer Bodenplatte der Übertragungsführung (4) ein Zwischenraum vorgesehen ist, um mittels des Luftsogs des Gebläses Luft in den Zwischenraum einströmen zu lassen.
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