DE6609571U - Vorrichtung zur herstellung von nahtlosen zylindrischen huelsen. - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung von nahtlosen zylindrischen huelsen.Info
- Publication number
- DE6609571U DE6609571U DE19686609571 DE6609571U DE6609571U DE 6609571 U DE6609571 U DE 6609571U DE 19686609571 DE19686609571 DE 19686609571 DE 6609571 U DE6609571 U DE 6609571U DE 6609571 U DE6609571 U DE 6609571U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- die
- cylindrical
- jacket
- electrically conductive
- gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41C—PROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
- B41C1/00—Forme preparation
- B41C1/14—Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing
- B41C1/142—Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing using a galvanic or electroless metal deposition processing step
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D1/00—Electroforming
- C25D1/20—Separation of the formed objects from the electrodes with no destruction of said electrodes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von nahtlosen zylindrischen Hülsen, insbesondere
von perforierten Hülsen für zylindrische Siebdruckschablonen, wobei auf einer hohlzylindrischen
Matrize auf galvanischem Wege ein zylindrischer, vorzugsv/eise perforierter Metallfilm gebildet ist, welcher «anschließend von der Matrize gelöst wird.
Die Herstellung nahtloser zylindrischer Metallkörper auf galvanoplastischem Wege ist an sich bereits bekannt.
Die Ablösung des galvanischen Niederschlages vom Elektrodenkern bzw. von der Matrize erfolgt dabei nach einer bekannten
Methode so, daß der Umfang der niedergeschlagenen Metallhülse durch Einwirkung von Druckrollen gestreckt
16225 Ag 13
Peter Zimmer in Kufstein (Österreich) |
Vorrichtung zur Herstellung von nahtlosen zylindrischen Hülsen
wird. Außerdem ist es bekannt, einen Elektrodenkern bzw.
eine Matrize aus einem leicht schmelzbaren Material zu verwenden, das nach Beendigung der Galvanisierung ausgeschmolzen
wird. Weiters wurde vorgeschlagen, das Matrizenmaterial durch Auflösen auf chemischem Wege vom galvanischen Niederschlag
zu trennen» Schließlich besteht ein anderes bekanntes Verfahren darin, daß an einer zylindrischen Metallmatrize
auf galvanischem W.ege ein zylindrischer Metallfilm gebildet v/ird, dessen Material einen vom Material der Matrize
verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzt, worauf der hohlsylindrische Metallfilm von der Matrize
durch Temperatur änderung abgelöst v/ird.
Bei all diesen bekannten Methoden ist das Ablösen des galvanischen Niederschlages vom Elektrodenkern bzw. von
der Matrize nicht befriedigend, sei es deshalb, weil die Matrize zerstört werden muß, oder deshalb, weil ein ausreichender
Durchmesserunterschied zwischen dem Außendurchmesser der Matrize und dem Innendurchmesser des galvanischen
Niederschlages nicht erreicht werden kann bzw. auf praktische Schwierigkeiten stößt.
Dieser Mangel wird neuerungsgemäß dadurch behoben, daß als Matrize ein zylindrischer, mindestens teilweise mit
einem Druckmedium füllbarer Hohlkörper verwendet v/ird, des- *
sen Mantel aus einem elastisch dehnbaren, elektrisch leitenden Werkstoff besteht, Der Mantel v/ird während des galvanischen
Aufbringens des Metallfilmes durch erhöhten Innendruck im zylindrischen Hohlkörper gedehnt, worauf nach
Abbau des erhöhten Innendruckes und elastischer Rückformung des Mantels der galvanisch aufgebrachte Metallfilm
als nahtlose zylindrische Hülse abgezogen wird.
Die mit Hilfe der neuerungsgemäßen Vorrichtung her-
gestellten zylindrischen Hülsen werden - wie einleitend
erwähnt — "bevorzugt als zylindrische Sie'bdruckschablonen verwendet und müssen zu diesem Zweck mit Perforationen
versehen sein. Diese Perforationen kann man nach der galvanotechnischen
Herstellung einer vollwandigen Hülse durch Ätzen herstellen. Man kann jedoch auch gleich schon eine
mit Perforationen versehene zylindrische Hülse galvanoplatstisch
auf der Matrize niederschlagen. In diesem Falle wird auf die Matrize eine isolierende Schichte mit Punktstruktur aufgebracht. An den Isolierpunkten der Matrize
bildet sich kein galvanischer Niederschlag, so daß an diesen Stellen die galvanisch hergestellte zylindrische Hülse
Perforationen aufweist. Die Perforationen und somit auch
die Isolierpunkte auf der Matrize können gleichzeitig verteilt oder auch nach einem Muster angeordnet sein. Der Vorteil
der neuerungsgemäßen Vorrichtung liegt vor allem in dieser galvanoplastischen Herstellung perforierter zylindrischer
Hülsen, denn die neuerungsgemäße Vorrichtung gestattet die Aufbringung einer relativ dicken isolierenden
Schichte mit Punktstruktur, was wiederum bedingt, daß der galvanische niederschlag nur die Zwischenräume zwischen den
Isolierpunkten ausfüllt und nicht aber auch sich an der Oberfläche der Isolierpunkte von deren Rand her ablagert
bzw. dies nur in einem sehr geringfügigen Ausmaß tut. Bis-,;
her war es nur möglich, Isolierschichten baw. Isolierpunkte mit geringer Schichtstärke auf der leitenden Oberfläche
der Matrize anzubringen, weil es nicht möglich war, die galvanisch aufgebrachte Hülse über stärkere Erhebungen
auf der Matrize abzuziehen. Mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung sind jedoch auch Isolierpunkte bzw. Isolierschichten
mit größeren Schichte stärken möglich, v/eil sich der
Durchmesser der Matrize nach Abbau des Innendruckes erheblich verringern kann. Die Eolge davon ist letztlich,
daß die herzustellende zylindrische Hülse hinsichtlich ihrer
Perforationen, genauer als dies bisher möglich war, dem auf der Oberfläche der Matrize aufgebrachten Vorbild entspricht,
Es wird also die Herstellung einer "matrizenge- I nauen" zylindrischen Siebdruckschablone, mit welcher auch
sogenannte Verläufe und He-lbtöne hergestellt werden können,
ermöglicht.
Zweckmäßig ist es, weiiii die bohlsylindrischs Matrize,
■im Inneren mindestens im Mantelbereich einen durch wenigstens
ein Ventil zugänglichen gas- oder flüssigkeitsdichten Hohlraum aufweist, und zumindest der äußere Mantel aus einem
elastisch dehnbaren, elektrisch leitenden Werkstoff besteht. Zweckmäßig ist es ferner, wenn ein an den elektrisch leitenden
äußeren Mantel angrenzender innerer Mantel aus gummielastischem Material vorgesehen ist, welcher den gas- und
flüssigkeitsdichten Hohlraum der Matrize abdichtet, wobei vorzugsweise der innere Mantel an die Stirnwände der Matrize
gas- oder flüssigkeitsdicht angeschlossen ist.
Die Neuerung ist an Hand der Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel
näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. Die Fig. 1 bis 4 zeigen s-chematisch eine Tforrich-•itung
zur Durchführung des neuerungsgemäßen Verfahrens in verschiedenen Stadien des Verfahrens. ?ig. 5 und 6 zeigen
stark vergrößerte Ausschnitte der galvanischen Ablagerung/
Gemäß Eig. 1 bis 4 besteht die Matrize aus einer Trägerwelle
1, auf welcher Stirnscheiben 2 drehfest und dicht aufsitzen.
Auf den beiden Stirnscheiben 2 ist ein Gummimantel 3 und über diesem eine elektrisch leitende Mantelfläche 4,
z.B. eine Nickelfolie, letztere über Ringe 5, aufgespannt.
Das Innere der Schablone ist ein nach außen abgedichteter und nur durch ein Ventil 6 zugänglicher Hohlraum.
Der innere Hohlraum, welcher das gasförmige oder
flüssige Druckmedium aufnimmt, muß sich nicht auf den
ganzen Innenrauc der des zylindrischen Hohlkörpers der
Matrize erstrecken. Beispielsweise würde es auch genügen, wenn - abwechselnd von Fig. 1 bis 4 - bloß ein im Mantelbereich
liegender Ringhohlraum gas- oder flüssigkeitsdicht abschließbar ist und zur Aufnahme des für die Dehnung des
äußeren Mangels der Matrize bestimmten Druckmediums dient.
Fig. 1 zeigt den Zustand, bei welchem der Innendruck im Hohlraum gleich dem Außendruck ist. Wird der Innendruck
erhöht - pneumatisch oder hydraulisch - dann dehnt sich der Gummimantel 3 und mit ihm der leitende Mantel 4 (Fig. 2),,
Nun erst wird in einem galvanischen Bad bei gegenüber den Anoden 7 rotierender Matrize ein galvanischer Niederschlag
in Form eines nahtlosen zylindrischen Metallfilmes 8 aufgebracht. Sodann wird der Innendruck im inneren Hohlraum
der Matrize wieder abgebaut, wodurch sich die leitende Mantelfläche elastisch zurückformt und wieder den Ausgangsdurchmesser
erhält. Der galvanisch niedergeschlagene zylindrische Metallfilm 8, der nicht elastisch verspannt ist,
behält jedoch seinen Durchmesser, wodurch sich der zylindrische Metallfilm 8 lockert und von der Matrize leicht abgezogen
v/erden kann (Fig. 4).
Die besonderen Vorteile des neuerungsgemäßen Verfahrens
bei der galvanoplastischen Herstellung von perforierten zylindrischen Hülsen werden durch Fig. 5 und 6 veranscnuulicht.
Um auf galvanischem Wege eine perforierte Hülse herzustellen, muß man auf der leitenden Mantelfläche 4
der Matrize isolierende, im wesentlichen punktförmige Abdeckungen
9, z.B. nach dem Photokopierverfahren, anbringen. Wenn diese isolierenden Abdeckungen 9 wesentlich niedriger
sind als die Wandstärke der herzustellenden perforierten Hülse 8, dann lagert sich der galvanische Niederschlag
merklich auch an der Oberfläche der isolierenden Abdeckungen 9 ab. Die Perforationen im galvanischen Niederschlag
der Hülse 8 v/erden demnach kleiner sein als die Abdeckungen 9, die Perforationen wachsen gewissermaßen zu. Bei den bisherigen
Verfahren, nach welchen nur mit etwa 0,01 mm starken Abdeckungen 9 bei einer Stärke von etwa 0,08 mm der
galvanisch aufgebrachten Hülse 9 gearbeitet v/erden .onnxe,
zeigten sich derartige nachteilige Ausbildungen. Wach dem neuerungsgemäßen Yerfahren sind jedoch wesentlich höhere
isolierende Abdeckungen 9 möglich, bis zur Stärke des galvanischen Niederschlages der Hülse 8 und sogar darüber.
Wie aus Pig. 6 ersichtlich, kann dann der galvanische Niederschlag nicht mehr oder nur sehr wenig auf die isolierenden
Abdeckungen 9 wachsen, so daß die Umrisse der Perforationen der Hülse 8 praktisch gleich den Umrissen der Abdeckungen
sind. Je größer die Schichtdicke der isolierenden Abdeckungen 9 im Vergleich zur Schichtdicke des galvanischen Metallfilmes
der herzustellenden Hülse 8 ist, um so "matrizengenauer" werden die Perforationen. Während bisher das Verhältnis
der genannten Schichtstärken 1:10 bis höchstens 1:8 betragen hat, kann nan jetzt mit Schichtdickenverhältnissen
(isolierende Abdeckung: galvanischer Metallfilm) über 1:4, vorzugsweise über 1:2,bis zum Verhältnis 1:1 und
sogar darüber arbeiten.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Herstellung von nahtlosen zylindrischen
Hülsen, insbesondere von perforierten Hülsen für zylindrische Siebdruckschablonen, wobei auf einer hohlzylindrischen
Matrize auf galvanischem Wege em zylindrischer, vorzugsweise perforierter Metallfilm gebildet m
ist, welcher anschließend von der Matrize gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Matrize ein zylindrischer,
mindestens teilweise mit einem Druckmedium füllbarer Hohlkörper verwendet wird, dessen Mantel ans einem elastisch
dehnbaren, elektrisch leitenden Werkstoff besieht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlzylindrische Matrize im Inneren mindestens im
Mantelbereich einen durch wenigstens ein Ventil zugängliche gas- oder flüssigkeitsdichten Hohlraum aufweist,
und zumindest der äußere Mantel aus einem elastisch dehnbaren, elektrisch leitenden Werkstoff besteht*
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den elektrisch leitenden äußeren Mantel angrenzender
innerer Mantel aus gummielastischem Material vorgesehen ist, v/elcher de/i gas- oder flüssigkeitsdichten
Hohlraum der Matrize abdichtet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Mantel an die Stirnwände der Matrize gas- oder
flüssigkeitsdicht angeschlossen iüt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ?■
gekennzeichnet, daß auf dem elektrisch leitenden Mantel
der Matrize stellenweise, vorzugsweise punlctförmige isolierende
Abdeckungen aufgebracht sind, wobei das Verhält nis der Schichtstärke dieser Abdeckungen zur Schichtstarke
des die zylindrische Hülse bildenden galvanischen Niederschlages über 1:4, vorzugsweise über 1:2 bis 1:1
und darüber beträgt.
und darüber beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT45867A AT284875B (de) | 1967-01-17 | 1967-01-17 | Vorrichtung zur Herstellung von nahtlosen zylindrischen Hülsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6609571U true DE6609571U (de) | 1972-07-06 |
Family
ID=3491159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686609571 Expired DE6609571U (de) | 1967-01-17 | 1968-01-11 | Vorrichtung zur herstellung von nahtlosen zylindrischen huelsen. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT284875B (de) |
| CH (1) | CH510129A (de) |
| CS (1) | CS149606B2 (de) |
| DE (1) | DE6609571U (de) |
| FR (1) | FR1559784A (de) |
| NL (1) | NL156194B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010105598A3 (de) * | 2009-03-17 | 2010-12-02 | Heinz Gross | Vorrichtung zum kalibrieren eines schmelzeförmigen kunststoffstranges |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4223900C2 (de) * | 1992-07-21 | 1996-05-15 | Roland Man Druckmasch | Zugwalze |
| ES2122358T3 (es) * | 1995-02-15 | 1998-12-16 | Schablonentechnik Kufstein Ag | Procedimiento para fabricar una plantilla de serigrafia. |
| CN110714210B (zh) * | 2019-11-18 | 2024-06-28 | 河南理工大学 | 一种用于电铸制备薄壁无缝金属圆管的芯模 |
| CN110777399A (zh) * | 2019-11-18 | 2020-02-11 | 河南理工大学 | 一种用于电铸制备薄壁无缝金属圆管的芯模 |
-
1967
- 1967-01-17 AT AT45867A patent/AT284875B/de active
-
1968
- 1968-01-08 CS CS14168A patent/CS149606B2/cs unknown
- 1968-01-11 DE DE19686609571 patent/DE6609571U/de not_active Expired
- 1968-01-12 CH CH47668A patent/CH510129A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-01-16 FR FR1559784D patent/FR1559784A/fr not_active Expired
- 1968-01-17 NL NL6800721A patent/NL156194B/xx not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010105598A3 (de) * | 2009-03-17 | 2010-12-02 | Heinz Gross | Vorrichtung zum kalibrieren eines schmelzeförmigen kunststoffstranges |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1696595A1 (de) | 1972-02-03 |
| NL6800721A (de) | 1968-07-18 |
| CH510129A (de) | 1971-07-15 |
| CS149606B2 (de) | 1973-07-25 |
| AT284875B (de) | 1970-10-12 |
| NL156194B (nl) | 1978-03-15 |
| DE1696595B2 (de) | 1972-09-28 |
| FR1559784A (de) | 1969-03-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1771883A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines zylindrischen Rasterfilms auf galvanischem Wege | |
| DE10219983B4 (de) | Verfahren zum Herstellen von Produkten durch Freiform-Lasersintern | |
| DE2013205A1 (de) | ||
| DE3917975C2 (de) | ||
| DE1920735A1 (de) | Lochmaske fuer Farbfernsehbildroehren | |
| DE3828240A1 (de) | Kurbel | |
| DE6609571U (de) | Vorrichtung zur herstellung von nahtlosen zylindrischen huelsen. | |
| DE1602613A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Zentralheizungsradiators | |
| DE1762207A1 (de) | Elektronenstrahlroehre zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern | |
| DE2103322B2 (de) | Galvanisches verfahren zur herstellung eines endlosen, metallischen schichttraegers fuer elektrophotographische aufzeichnungsmaterialien | |
| DE1696595C3 (de) | Matrize zur galvanoplastischen Herstellung von nahtlosen zylindrischen Hülsen | |
| DE518038C (de) | Verfahren zur Herstellung eines duennwandigen Gefaesses | |
| EP0024520A1 (de) | Verfahren zur Herstellung thermisch isolierter Verbundprofile | |
| DE1771882B2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer aus Metall bestehenden dessinierten zylindrischen Siebdruckschablone | |
| CH642401A5 (de) | Verfahren zum gravieren von werkstueckflaechen durch aetzen. | |
| EP1862289A2 (de) | Druckform mit flexibler Oberfläche | |
| AT304587B (de) | Vorrichtung zur Herstellung nahtloser zylindrischer Hülsen | |
| DE60007565T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Druckform insbesondere zur Dekoration von keramischen Fliesen | |
| DE2656609C3 (de) | Hohlkörperförmige Gitterelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| AT128822B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gravierungen mit Hilfe des Sandstrahles, insbesondere auf Glas u. dgl. | |
| DE1552058A1 (de) | Metallabgeschirmte Dichtungsringe | |
| DE2156336A1 (de) | Formierungsdorn | |
| DE696463C (de) | Verfahren zum Herstellen von sehr duennen, roehrchen | |
| DE19502358B4 (de) | Verfahren für die Vernickelung großflächiger Bauelemente | |
| DE2808933C2 (de) |