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DE637169C - Zerstaeubermundstueck - Google Patents

Zerstaeubermundstueck

Info

Publication number
DE637169C
DE637169C DE1930637169D DE637169DD DE637169C DE 637169 C DE637169 C DE 637169C DE 1930637169 D DE1930637169 D DE 1930637169D DE 637169D D DE637169D D DE 637169DD DE 637169 C DE637169 C DE 637169C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soft rubber
rubber sleeve
mouthpiece
sleeve
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930637169D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO TREICHEL DR ING
Minimax AG
Original Assignee
OTTO TREICHEL DR ING
Minimax AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO TREICHEL DR ING, Minimax AG filed Critical OTTO TREICHEL DR ING
Application granted granted Critical
Publication of DE637169C publication Critical patent/DE637169C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
    • B05B15/52Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter for removal of clogging particles
    • B05B15/525Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter for removal of clogging particles by increasing the cross section of the discharge openings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/32Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages in which a valve member forms part of the outlet opening
    • B05B1/323Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages in which a valve member forms part of the outlet opening the valve member being actuated by the pressure of the fluid to be sprayed

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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Zerstäubermundstück nach Anspruch 2 des Patents 612 108. Das erwähnte Patent betrifft ein Verfahren zum Zerstäuben solcher Flüssigkeiten, die unter dem Einfluß der Außenluft Veränderungen unter Bildung fester oder gallertiger Rückstände erleiden. Die früher vorhandenen Schwierigkeiten beim Zerstäuben derartiger Flüssigkeiten sollen dadurch behoben werden, daß die Flüssigkeit eine Vorrichtung mit weiten Durchlässen durchströmt, sich zwischen elastischen Wänden durchzwängt und dann unmittelbar ins Freie tritt. Die Leistung der zugehörigen Vorrichtung in der Zeiteinheit wurde dem jeweiligen Bedürfnis entsprechend von Hand eingestellt.
Gemäß der Erfindung soll das Zerstäubermundstück nach Anspruch 2 des Patents 612 108 nach der Richtung hin verbessert werden, 'daß seine Leistung trotz veränderlichen Betriebsdruckes selbsttätig annähernd gleichbleibt.
Die elastischen Wände, zwischen denen sich die Flüssigkeit durchzwängen muß, erleiden durch den Arbeitsdruck Formänderungen, welche den Öffnungsquerschnitt beeinflussen. Diese Eigenschaft soll nach der Erfindung ausgenutzt und damit erreicht werden, daß die Leistung trotz der Formänderungen der elastischen Wände annähernd gleichbleibt. Dieses Ziel soll nach der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die elastischen Wände des Mundstücks oder wenigstens eine derselben so geformt und so viel Masse erhalten soll, daß Gegenkräfte entstehen, welche die durch wechselnden Betriebsdruck auftretenden Formänderungen ausgleichen und den Öffnungsquerschnitt für die zu zerstäubende Flüssigkeit annähernd gleich halten. Erfindungsgemäß enthält demnach die elastische, mit hohlkegelartigem Einströmraum versehene Weichgummihülse, welche mit ihrer axialen Bohrung einen im Spritzrohr fest gelagerten Verschlußstopfen umfaßt, zur annähernden Gleichhaltung des Öffnungsquerschnitts bei wechselndem Betriebsdruck in axialer Richtung so viel Masse, daß bei steigendem Betriebsdruck die den Stopfen umgebende Anpreßfläche der Hülse vergrößert wird. Dabei ist die Weichgummihülse in einem im Spritzrohr festgehaltenen Hartgummimantel befestigt, in dessen Mündung ein einstellbarer Widerhalt in Ringform (Bremsring) sitzt.
Die Zeichnung veranschaulicht
in Abb. 1 das Mundstück in Ruhelage,
in Abb, 2 das Mundstück während des Zerstäubens. ■
Das Mundstück besteht aus einem inneren zylindrischen Mantel A aus Hartgummi
ο. dgl., der innen eineWeichgummihülsel? mit einer axialen zylindrischen Bohrung 0 enthält. Die obere Grenzfläche der Weichgummihülse liegt lotrecht zur zylindrischen Wandung der Bohrung 0. Die Hülse B ist mit: einem hohlkegelartigen Einströmraum verc sehen, so daß der Mantel A, der unter; Zwischenschaltung einer Dichtung M von einer z. B. eingeschraubten, vorzugsweise aus ίο Metall bestehenden Platte C verschlossen ist, in Verbindung mit der Unterseite der Hülse B einen domförmigen Raum D umschließt. Die Verschlußplatte C hat einen Durchlaß E für die zu zerstäubende Flüssigkeit und trägt außerdem in beliebiger, an sich bekannter Ausführung einen Stift F, auf dessen oberes Ende der Verschlußstopfen G, z. B. aus . Hartgummi, aufgeschraubt ist, der von der Weichgummihülse B umfaßt wird. Das untere Ende des Stiftes F greift mit einem Bund Q in eine an der Platte C sitzende Hülse P, welche durch eine Überwurfmutter R abgeschlossen ist. Auf diese Weise wird der Stopfen G in der Richtung der strömenden Flüssigkeit unveränderlich festgehalten. Die Hülset des Mundstücks ist in beliebiger Weise in ein Spritzrohr H eingesetzt, welches mit einem beliebigen Behälter in Verbindung steht und mit .der zu zerstäubenden, unter Druck stehenden Flüssigkeit gespeist wird. Tritt letztere in den domförmigen Raum D ein, so sucht sie, die Weichgummihülse B zur Seite drängend, entlang dem Stopfen G ins Freie zu gelangen, wobei die Hülse B in erster Linie axial gestreckt wird. Diesem Strecken widersetzt sich aber die kurvenförmige starkwandige Weichgummihülse B, wobei eine möglichst große radiale, in Richtung auf den Zylinder A wirkende und nur eine kleine axiale, den Weichgummikörper in Richtung des Stopfens G streckende Kraft entsteht. Mit steigendem Betriebsdruck wird die den Stopfen umgebende Anpreßfläche somit vergrößert. Die Weichgummihülse B ist mit dem Hartgummimantel A versintert. Je länger diese Berührungsfläche ist, um so geringer ist die Fähigkeit des elastischen Körpers B, Längendehnungen während des Betriebes stattzugeben. Wäre dieHülse5 in der Höhe des Fußes des Stopfens G abgeschnitten, so daß an Stelle , des von der Wand der zylindrischen Bohrung O der Weichgummihülse B und der •Tangente an die kurvenförmige Ausnehmung des Hülsenkörpers B gebildeten stampfen Winkels ein rechter Winkel tritt, so wäre der Vorgang bei der Inbetriebsetzung folgen-. der: Zunächst sind beide Schenkel des rechten Winkels von der Druckflüssigkeit gleichbelastet. Steigt der Druck aber so weit an, daß Flüssigkeit aus dem Mundstück austritt, so wird der dem Stopfen G zugewendete Schenkel des rechten Winkels weniger belastet. Die Folge dieser unterschiedlichen -vK-räfte ist eine Massenverschiebung, d. h. J^rmänderung ,des Gummis, so daß dieser IS-Öl gegen den kegeligen Teil des Stopfens ■'•-ilgt und den Austritt völlig abdrosselt. Bei Versuchen, bei denen für die Weichgummihülse B Schlauchabschnitte benutzt wurden, trat dementsprechend häufig der Fall ein, daß die Düse einige Sekunden arbeitete, dann aber plötzlich von selbst stillgesetzt (abgedrosselt) wurde. Dieser Übelstand wurde erst durch die erfindungsgemäßen Weichgummihülsen der in der Zeichnung veranschaulichten Art, also solcher mit einem wesentlichen hohlkegelartigen Einströmraum und entsprechender Wandstärke, beseitigt. Die besondere Gestaltung der Weichgummihülse ist demnach für die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes von wesentlicher Bedeutung.
Da das Maß der Streckung der Weichgummihülse auf die beschriebene Weise nun noch nicht in allen Fällen sich in ausreichendem Maß verhindern läßt, so kann das Strecken gemäß der Erfindung noch durch einen in der Mündung des Hartgummimantels A angeordneten, einstellbaren Widerhalt K in Ringform (Bremsring) weiter verringert werden. Dieser Widerhalt trägt nicht nur zum Regeln der Leistung der Düse bei, sondern er bewirkt auch einen Ausgleich von Schwankungen bei der Herstellung. Das Versintern zwischen dem Hartgummimantel A und der Weichgummihülse B findet nämlich nicht immer in der erwünschten gleichmäßigen Weise statt, sondern zuweilen so, daß eine Formänderung des Hartgummimantels eintritt. Diese Tatsache ist beim Durchschneiden fertiger Düsenmundstücke festgestellt worden. Infolge der ungleichmäßigen Versinterung schwankt die Elastizität der Weichgummihülse. Demzufolge muß der Widerhalt K, zuweilen oben auf der Weichgummihülse aufliegen, zuweilen aber auch von ihr zurückgeschraubt werden können. Die Notwendigkeit des Zurückschraubens des Widerhalts K gilt also nicht für alle Fälle.
Von der Wandstärke und dem Anpressungsdruck des Widerhalts K hängt die Leistung des Zerstäubers in'hohem Maß ab, und zwar derart, daß die Leistung selbst bei Drücken von 20 atü und mehr gleich Null ist, wenn die Wandstärke des Widerhalts K die Wandstärke der Weichgummihülse B nicht erheblich unterschreitet, wie dies z. B. bei der in Abb. ι gestrichelt angedeuteten und mit χ ■ bezeichneten Wandstärke des Widerhalts K ungefähr der Fall sein würde. Gleitet aber die Weichgummihülse B an der Außenfläche
des Stopfens G entlang, so regelt sie .selbsttätig die Leistung des Zerstäubers^ygil ..sie mit sinkendem Druck an den Auße'nfläcfien des Stopfens G zurückgleitet. Effahrungsgemäß erhält eine zylindrische Außenfläche des Stopfens G eine gleichbleibende Leistung während eines Druckunterschiedes von etwa io Atm. Gilt es, einen größeren Druckunterschied von etwa 25 Atm. zu regeln, so empfiehlt es sich, dem Stopfen G eine nach unten verjüngte kegelige Form zu geben, so daß die Pressung entsprechend der Vorwölbung der Weichgummihülse B wächst.
Die Wirkung der Vorrichtung ist folgende:
Beim Eintreten der zu zerstäubenden Flüssigkeit in den Einströmdom D erleidet die Weichgummihülse B eine Formänderung. Die eine Druckkomponente wird außen vom Mantel A aufgenommen, während die andere Druckkomponente ein Strecken der Hülse B aus der Lage nach Abb. 1 in die Lage nach Abb. 2 bewirkt. Hierdurch wachsen sowohl der Weg als auch der Widerstand für die Flüssigkeit, die sich zwischen der Innenfläche der Hülse i? und der Außenfläche des Zylinders G hindurchpressen muß. Bei ihrer Formänderung legt sich die Weichgummihülse B gegen den unteren Rand des Widerhalts K. Infolgedessen kann nur noch eine innere Zone der Weichgummihülse B gestreckt werden, während eine Komponente des durch den Widerhalt K ausgeübten Gegendrucks die Weichgummihülse B fester gegen den Stopfen G preßt, wodurch gleichzeitig der Durchgangswiderstand für die Flüssigkeit wächst. Dieser Widerstand kann so stark werden, daß das Mundstück selbst Drücke von 20 atü und mehr völlig abdrosselt.
Man ist daher in der Lage, durch Änderung verschiedener Faktoren die Leistung des .Zerstäubers zvt beeinflussen, z. B. durch entsprechendes Einstellen des Widerhalts K sowie durch geeignete Wahl der Wandstärke dieses Widerhalts und schließlich auch durch Änderung des hohlkegelartigen Einströmraumes und entsprechende Bemessung der Hülsenwandstärke.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zerstäubermundstück nach Anspruch 2 des Patents 612 108, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische, mit hohlkegelartigem Einströmraum versehene Weichgummihülse (B), welche mit ihrer axialen Bohrung (0) einen im Spritzrohr (H) fest gelagerten Verschlußstopfen (G) umfaßt, zur annähernden Gleichhaltung des Öffnungsquerschnittes bei wechselndem Betriebsdruck in axialer Richtung so viel Masse enthält, daß bei steigendem Betriebsdruck die den Stopfen umgebende Anpreßfläche vergrößert wird.
2. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichgummihülse (B) in einem im Spritzrohr (H) festgehaltenen Hartgummimantel (A) befestigt ist, in dessen Mündung ein einstellbarer Widerhalt (K) in Ringform sitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930637169D 1930-08-09 1930-08-09 Zerstaeubermundstueck Expired DE637169C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE637169T 1930-08-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE637169C true DE637169C (de) 1936-10-24

Family

ID=6579563

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930637169D Expired DE637169C (de) 1930-08-09 1930-08-09 Zerstaeubermundstueck

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE637169C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923960C (de) * 1952-02-05 1955-02-24 Ind G M B H Vorrichtung zum Zerstaeuben von Fluessigkeiten mittels Pressgas

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923960C (de) * 1952-02-05 1955-02-24 Ind G M B H Vorrichtung zum Zerstaeuben von Fluessigkeiten mittels Pressgas

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