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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Station einer Presse
zum Ausstanzen von Bogen für
die Trennung der Nutzen, alternativ zum Aufnehmen von ganzen Bogen,
die einen oberen Schlitten für
eine Vorrichtung zum Trennen der Nutzen und Greiferstangen zum Befördern der
in Bearbeitung stehenden Bogen einschließt.
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Je
nach der Art der auf der Presse durchgeführten Arbeit kann man die Nutzen
beim Ausstanzen von Bogen in einer Ausstanzpresse in Form von gesonderten
Stapeln getrennt sammeln oder kann man den ganzen Bogen aufnehmen,
falls dieser vor oder nach dem Ausstanzen des Bogens und vor der
Trennung der Nutzen noch eine weitere Maschine durchlaufen muss,
um dort einem weiterem Vorgang unterzogen zu werden.
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Im
ersten Fall bleiben die vorderen Ränder der jeweiligen Bogen in
den Greifern der Greiferstangen der Beförderungsvorrichtung der Bogen
eingeklemmt und wird der Abfall des Bogens nach der Trennung der
Nutzen mittels der Greiferstange in Richtung der Abfallentsorgungsstelle
geleitet.
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Im
zweiten Fall wird der Bogen von der Greiferstange losgelassen und
aufgenommen, um auf einen einzelnen Vorratsstapel gestapelt zu werden,
der zwischen vertikalen Anordnungsanschlägen ausgebildet ist, die auf
das Format der zu stapelnden Bogen eingestellt sind.
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Wie
festgestellt werden kann, benötigen
die beiden oben erwähnten
Betriebsarten jeweilige bestimmte Organe und können deshalb nicht auf einer Station
bewerkstelligt werden, die Mehrzweckorgane umfasst. Falls zum Trennen
der Nutzen nur ein statisches Werkzeug benötigt wird, welches durch die
abwechselnden Verlagerungen des oberen Schlittens der Station zum
Trennen der Nutzen angetrieben wird, benötigt die Vorrichtung zum Aufnehmen
von ganzen Bogen außerdem
das Vorhandensein eines beweglichen Organs, um die Bogen aus den Greifern austreten
zu lassen und sie in das Innere eines Anordnungsrahmens zu führen. Und
zwar muss dieses bewegliche Organ in der Lage sein, sich unter das
Niveau der Greiferstange zu senken, und da es die vorderen Ränder der
Bogen beim Öffnen
der Greifer der Greiferstange halten und schieben muss, muss es eine
Kammform aufweisen, um zwischen den Greifern und dem Profil der
Stange, welches diese Greifer trägt,
hindurchzutreten. Dieses bewegliche Organ zum Aufnehmen der Bogen
muss bezüglich
des Schlittens daher derart verlagert werden, dass die Antriebsmittel
vorgesehen sein müssen,
um dieses bewegliche Organ in Abhängigkeit von der Verlagerung
des oberen Schlittens der Trennstation zu verlagern.
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In
der
US 3 809 390 ist
ein Mechanismus zum Öffnen
der Greifer einer Greiferstange vorgeschlagen worden, der eine Stange
umfasst, die in der Greiferstange verschiebbar montiert und mit
Ausnehmungen versehen ist, um Abstandsstifte der Greifer aufzunehmen,
wenn sich die Gleitstange unter der Steuerung eines in der Trajektorie
der Greiferstange angeordneten Nockens verschiebt.
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In
der
EP 1 155 791 ist überdies
eine Presse zum Formen von Bogen vorgeschlagen worden, die eine
Abfallauswurfstation mit einem Werkzeugtraggestell umfasst, welches
ein Paar von querverlaufenden Schienen trägt, die ein Auswurforgan tragen,
wobei die erste bezüglich
des Werkzeugtraggestells befestigt ist und die zweite in Längsrichtung
beweglich ist, und es erlauben, wahlweise einen oberen Werkzeugeinschubrahmen
zum Auswerfen oder eine obere Auswurfplatte oder einen oberen Werkzeugeinschubrahmen
zum Trennen der Nutzen oder eine obere Platte zum Trennen der Nutzen
in der Betriebsstellung zum Auswerfen der Abfälle zu halten.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lösung zu
erbringen, die es ermöglichen kann,
die Trennung der Nutzen oder die Aufnahme von ganzen Bogen je nach
Bedarf auf der gleichen Station einer Ausstanzpresse durchzuführen.
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Zu
diesem Zweck hat die vorliegende Erfindung eine Station zum Trennen
der Nutzen einer Ausstanzpresse gemäß Anspruch 1 zum Gegenstand.
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Der
Hauptvorteil dieser Erfindung ist der, die Verwendung der Ausstanzpresse
vielseitiger zu machen. Diese Lösung
führt zu
einer Investitionsersparnis und zu einer bestmöglichen Verwendung der Produktionskapazität der Maschine.
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Weitere
Besonderheiten und Vorteile der Erfindung treten aus der Lektüre der nachfolgenden
Beschreibung in Erscheinung, die mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen
gegeben wird, die schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Trennstation
einer Ausstanzpresse erläutert.
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1 ist
eine Draufsicht der Trennstation mit der Vorrichtung zum Aufnehmen
von ganzen Bogen;
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2 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von 1;
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3 ist
eine der 2 ähnliche Seitenansicht, die
den Mechanismus der Aufnahmevorrichtung in ihrer neutralen Stellung
erläutert;
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4 ist
eine Seitenansicht einer Hebevorrichtung der Kettenführung der
Antriebsvorrichtung der Greiferstangen.
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Auf
die 1 und 2 Bezug nehmend stellen diese
Figuren im Wesentlichen eine Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen
Bogen dar, die auf der Station zum Trennen der von der Ausstanzpresse ausgestanzten
Nutzen montiert ist.
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Diese
Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen umfasst einen rechteckigen
Rahmen 1, der in einer Gleitschiene 2a eines Gestellelements oder
eines oberen Schlittens 2 der Trennstation verschiebbar
montiert ist, wobei dieses Element nur in 2 dargestellt
ist. Auf diese Weise kann der rechteckige Rahmen 1 von
der Seite der Bedienungsperson der Maschine aus seitlich angeordnet
werden oder von der Trennstelle entfernt werden, und zwar je nach
dem, ob man die ausgestanzten Bogen mit den mit diesen verbundenen,
ausgestanzten Nutzen sammeln will, um diese Bogen in einer anderen
Maschine einem oder mehreren Vorgängen zu unterziehen, oder ob
man die ausgestanzten Nutzen trennen und sie in Form von gesonderten
Stapeln oder Paketen sammeln will. In diesem Fall muss der Rahmen 1 zurückgezogen
werden und muss ein anderer Rahmen oder das Werkzeug "Platte" zum Trennen der Nutzen
in die Gleitvorrichtungen 2a des oberen Schlittens 2 geschoben
werden. Dieser andere Rahmen oder das Werkzeug "Platte" ist nicht dargestellt worden, da er/es
unbeweglich ist und somit durch die abwechselnden, vertikalen Bewegungen
des oberen Schlittens 2, der durch den Antriebsmechanismus des
Ausstanzpresse gesteuert wird, einfach verlagert wird. Dieser Rahmen
zum Trennen der Nutzen unterscheidet sich daher nicht von einem
herkömmlichen Rahmen.
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Im
Gegensatz zum Rahmen der Vorrichtung zum Trennen der Nutzen umfasst
der Rahmen 1 der Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen
ein Auswurforgan 3, welches sich über die gesamte Länge der
vorderen, querverlaufenden Seite des Rahmens 1 erstreckt,
und zwar bezüglich
der Verlagerungsrichtung der ausgestanzten Bogen 4, die
von der Greiferstange 23 (2) befördert werden,
die auf herkömmliche
Weise von zwei Endlosketten (nicht dargestellt) angetrieben wird,
die jeweils auf beiden Seiten der Ausstanzpresse angeordnet sind, an
welchen die beiden Enden der Greiferstange 23 befestigt
sind.
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Das
Auswurforgan 3 ist mit zwei Gelenkelementen 5a, 5b (1)
verbunden, die um eine Querachse 6 schwenkbar montiert
sind. Jedes Gelenkelement 5a, 5b umfasst eine
Rolle 7a, 7b, die von einer Zugfeder 8a, 8b gegen
einen Nocken 9a, 9b gedrückt wird, der mit einer Schwenkwelle 10a, 10b verbunden
ist. Jeder Nocken 9a, 9b weist einen Arm 11a, 11b auf,
an welchem ein Ende einer Rückstellfeder 12a, 12b befestigt
ist, wobei deren anderes Ende an einem Einhängeorgan 13a, 13b befestigt
ist, welches schwenkbar um die Schwenkwelle 10a, 10b der
Nocken 9a bzw. 9b montiert ist.
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Jedes
Einhängeorgan 13a, 13b ist
mit der Welle 14 einer Kurbel 15 verbunden und
zwar mittels eines Verbindungsarms 16a, 16b, dessen
eines Ende an dem Einhängeorgan 13a bzw. 13b angelenkt
ist und dessen anderes Ende an einer von der Welle 14 der
Kurbel 15 verschiedene Achse 17a, 17b angelenkt
ist. Ein mit dem Nocken 9a bzw. 9b verbundener
Anschlag 18a, 18b erstreckt sich in der Trajektorie
des Einhängeorgans 13a, 13b.
Ein beweglicher Anschlag 19a, 19b, der bezüglich der
sich bis zur Kurbel 15 verlängernden Welle 14 exzentrisch angeordnet
ist, ist mittels der Gelenksachse 17a, 17b mit
jedem Verbindungsarm 16a bzw. 16b verbunden. In
der Trajektorie jedes beweglichen Anschlags 19a, 19b ist
ein mittels Abstandhülsen 1a, 1b am
Rahmen 1 befestigter, fester Anschlag 10a, 20b angeordnet, welcher
unter der Zugwirkung der Rückstellfeder 12a bzw. 12b die
Verlagerung jedes Einhängeorgans 13a, 13b einschränkt.
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Jede
Welle 10a, 10b ist zudem mit einem Antriebshebel 21a, 21b verbunden,
der mit einer Rolle endet, die mit einer horizontalen Lageranlagefläche 22a, 22b in
Kontakt treten soll. Indem sich der obere Schlitten 2 abwechselnd
von oben nach unten und umgekehrt vertikal verlagert, lässt er die
Antriebshebel 21a, 21b im Uhrzeigersinn schwenken,
wenn sich der obere Schlitten 2 senkt, und lassen die Zugfedern 12a, 12b diese
in die Gegenrichtung schwenken, wenn er sich wieder nach oben bewegt,
wobei die Bewegung der Antriebshebel in die Gegenrichtung die Entspannung
der Rückstellfedern 12a, 12b zur Folge
hat, die während
der Verlagerung der Wellen 10a, 10b gespannt worden
sind. Diese Drehrichtungen sind diejenigen, die unter Bezugnahme
auf die 2 und 3 zu betrachten
sind.
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Im
Verlauf der Verlagerung der Antriebshebel 21a, 21b im
Uhrzeigersinn werden die Nocken 9a, 9b in der
gleichen Richtung angetrieben. Da sich die Bereiche der Teile dieser
Nocken 9a, 9b, gegen welche die Rollen 7a bzw. 7b anliegen,
verkleinern, wenn sie im maximalen Antriebswinkel der Antriebshebel 21a, 21b angetrieben
worden sind, verschwenken beide Gelenkorgane 5a, 5b unter
der Kraft der Zugfedern 8a, 8b. Infolgedessen
dreht sich das Aufwurforgan 3 während der Nachunten-Bewegung
des oberen Schlittens 2, um in die Stellung gebracht zu werden,
die durch die strichpunktierten Linien in 2 erläutert wird.
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Diese
Bewegung des Auswurforgans 3 in Kammform muss zu der Verlagerung
der Greiferstange 23 von links nach rechts (2)
und mit dem Öffnen
der Greifer 23a präzise
synchronisiert werden. Dieses Öffnen
wird bei diesem Maschinentyp auf herkömmliche Art und Weise mittels
eines in der Trajektorie des Rollenhebels 23b zum Öffnen der
Greifer 23a der Greiferstange 23 angeordneten
Nockens 24 (2) bewerkstelligt. Auf diese
Weise treten die Zähne
des Kamms, der das Auswurforgan 3 bildet, zwischen den
Greifern 23a der Greiferstange 23 hindurch, so
dass der vordere Rand des Bogens 4 vom Auswurforgan 3 geschoben
wird, sobald dieser von der Greiferstange 23 losgelassen
wird.
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Da
die Greifer 23a der Greiferstange in dem Fall, in welchem
die Station zum Aufnehmen der ganzen Bogen in eine Station zum Trennen
der Nutzen umgewandelt wird, nicht geöffnet werden dürfen, um es
der Greiferstange 23 zu ermöglichen, die nach der Trennung
der Nutzen übrig
bleibenden Abfälle
zu entsorgen, müssen
die Nocken 24 bei der Umwandlung der Aufnahmestelle entfernt
werden können.
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Wie
man insbesondere in 2 feststellen kann, wird die
Winkelverlagerung der Antriebshebel 21a, 21b durch
die horizontalen Lageranlageflächen 22a, 22b eingeschränkt, so
dass es dann, wenn man den Rahmen 1 der Vorrichtung zum
Aufnehmen von ganzen Bogen verschieben will, um den oberen Schlitten 2 zu
entfernen, um ihn durch die Vorrichtung zum Trennen der Nutzen (nicht
dargestellt) zu ersetzen, notwendig ist, die Zugfedern 12a, 12b neutral
zu stellen, welche die Antriebshebel 21a, 21b und
die mit ein und derselben Welle 10a bzw. 10b verbundenen
Nocken 9a, 9b drehen lassen und das Austreten des
Rahmens 1 der Aufnahmevorrichtung verhindern.
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Um
dieses Ergebnis zu erhalten, genügt
es, die mit der Welle 14 verbundene Kurbel 15 im
Uhrzeigersinn um 180° zu
drehen, um sie von der Stellung in den 1, 2 in
die in 3 erläuterte
Stellung zu bringen. Zuerst muss die Kraft der Zugfedern 12a, 12b überwunden
werden, welche die mit den Verbindungsarmen 16a, 16b verbundenen,
beweglichen Anschläge 19a, 19b gegen
die festen Anschläge 20a, 20b anbringen.
Diese Bewegung der Kurbel bewirkt, dass die Einhängeorgane 13a, 13b der
Federn 12a, 12b leicht im Gegenuhrzeigersinn gedreht
werden. Sobald der Zug der Feder überwunden ist, wirkt dieser
im Drehsinn der Kurbel 15, bis die Einhängeorgane 13a, 13b auf
die mit den Nocken 9a, 9b und den Antriebshebeln 21a, 21b (1)
verbundenen Anschläge 18a, 18b treffen,
wobei der Zug der Feder 12a, 12b auf die Kurbel 15 neutral
gestellt wird. Nach Beendigung der halben Drehung dieser Kurbel 15 werden
die Antriebshebel 21a, 21b mit den horizontalen
Anschlagsflächen 22a, 22b außer Eingriff
gebracht, wie man in 3 feststellen kann, was das Entfernen
des Rahmens 1 von der Aufnahmevorrichtung ohne Störung durch
die Antriebshebel 21a, 21b zulässt.
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Die
Vorrichtung zum Aufnehmen 1 von ganzen Bogen 4 ist
zudem mit einer Vielzahl von Organen 25 versehen, um das
Absinken der Bogen 4 nach dem Öffnen der Greifer 23a zu
beschleunigen. Diese Organe 25 sind statisch und über die
gesamte Fläche der
Aufnahmevorrichtung verteilt. Sie befinden sich auf einem niedrigeren
Niveau als der Rahmen 1, so dass sie nach dem Öffnen der
Greifer 23a der Greiferstange 23 mit der Fläche des
aufgenommenen Bogens 4 in Kontakt treten.
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Als
Ergänzung
der Vorrichtung zum "Aufnehmen
eines ganzen Bogens" umfasst
die Aufnahmestation der vorliegenden Erfindung außerdem eine
Vorrichtung zum Anheben eines Abschnitts der Kettenführung 26 von
der Seite der Bedienungsperson der Ausstanzpresse aus, der sich
vor dem Nocken zum Öffnen
der Greifer 23a der Greiferstange 23 befindet.
Diese Vorrichtung ist in 4 dargestellt.
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Zu
diesem Zweck weist die Kettenführung 26 einen
beweglichen Abschnitt auf, der an einer vertikalen Stange 27 aufgehängt ist,
die mittels einer Druckfeder 28 in Richtung ihrer mit durchgezogener Linie
erläuterten,
unteren Stellung gedrückt
wird. Eine Steuerungskurbel 29 ist an einer Schwenkwelle 30 befestigt,
die sich in einer zur Verlagerungsrichtung der ausgestanzten Bogen 4 parallel
verlaufenden Richtung erstreckt, so dass sich die Kurbel in einer
querverlaufenden Ebene verlagert.
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Zwei
jeweilige Enden von zwei Armen 31 sind an einem bezüglich der
Welle 30 exzentrisch angeordneten Punkt angelenkt. Die
beiden jeweils anderen Enden dieser beiden Arme sind an zwei anderen
Armen 32 angelenkt, wobei deren jeweils anderen Enden auf
den gleichen Halterungselementen 33 angelenkt sind, auf
welchen die Welle 30 der Kurbel 29 geschwenkt
wird. Zwei Rollen 34 werden auf der gleichen Achse geschwenkt,
auf welcher die beiden Arme 31, 32 aneinandergelenkt
sind. Indem die Bedienungsperson die Kurbel 29 gegen sich
zieht, siehe 4, die zeigt, wie die Kurbel 29 bezüglich der
Bedienungsperson angeordnet ist, heben die beiden Arme 31, 32 die
Rollen 34 hoch, die am Ende eine Auflagefläche der
Stange 27 (nicht sichtbar, da hinter einer Abstandhülse 33a zwischen
den beiden Elementen 33 versteckt) anheben, auf welcher
die Druckfeder 28 aufliegt. Diese Stange 27 wird
in die in 4 durch die strichpunktierten
Linien erläuterte Stellung
angehoben, so dass der Nocken 24 zum Öffnen der Greifer 23a der
Greiferstange 23 außer
Eingriff tritt.
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Dank
dieser Vorrichtung ist es möglich,
die Anordnungsführungen 35 der
aufgenommen und gestapelten Bogen 4 zu entfernen, und zwar
diejenigen Führungen,
auf welchen die Öffnungsnocken 24 der Greifer 23a der
Greiferstange 23 befestigt sind. Diese Vorrichtung ist
allerdings nicht zwingend erforderlich, aber sie verhindert das
Abmontieren der Öffnungsnocken 24 und
erlaubt daher einen Zeitgewinn.