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DE60306933T2 - Ausbrechstation einer Stanzpresse - Google Patents

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DE60306933T2
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DE
Germany
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sheets
station
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cam
gripper
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DE60306933T
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Raphaël Laederach
Jean-Marc Limat
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Bobst Mex SA
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Bobst SA
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Station einer Presse zum Ausstanzen von Bogen für die Trennung der Nutzen, alternativ zum Aufnehmen von ganzen Bogen, die einen oberen Schlitten für eine Vorrichtung zum Trennen der Nutzen und Greiferstangen zum Befördern der in Bearbeitung stehenden Bogen einschließt.
  • Je nach der Art der auf der Presse durchgeführten Arbeit kann man die Nutzen beim Ausstanzen von Bogen in einer Ausstanzpresse in Form von gesonderten Stapeln getrennt sammeln oder kann man den ganzen Bogen aufnehmen, falls dieser vor oder nach dem Ausstanzen des Bogens und vor der Trennung der Nutzen noch eine weitere Maschine durchlaufen muss, um dort einem weiterem Vorgang unterzogen zu werden.
  • Im ersten Fall bleiben die vorderen Ränder der jeweiligen Bogen in den Greifern der Greiferstangen der Beförderungsvorrichtung der Bogen eingeklemmt und wird der Abfall des Bogens nach der Trennung der Nutzen mittels der Greiferstange in Richtung der Abfallentsorgungsstelle geleitet.
  • Im zweiten Fall wird der Bogen von der Greiferstange losgelassen und aufgenommen, um auf einen einzelnen Vorratsstapel gestapelt zu werden, der zwischen vertikalen Anordnungsanschlägen ausgebildet ist, die auf das Format der zu stapelnden Bogen eingestellt sind.
  • Wie festgestellt werden kann, benötigen die beiden oben erwähnten Betriebsarten jeweilige bestimmte Organe und können deshalb nicht auf einer Station bewerkstelligt werden, die Mehrzweckorgane umfasst. Falls zum Trennen der Nutzen nur ein statisches Werkzeug benötigt wird, welches durch die abwechselnden Verlagerungen des oberen Schlittens der Station zum Trennen der Nutzen angetrieben wird, benötigt die Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen außerdem das Vorhandensein eines beweglichen Organs, um die Bogen aus den Greifern austreten zu lassen und sie in das Innere eines Anordnungsrahmens zu führen. Und zwar muss dieses bewegliche Organ in der Lage sein, sich unter das Niveau der Greiferstange zu senken, und da es die vorderen Ränder der Bogen beim Öffnen der Greifer der Greiferstange halten und schieben muss, muss es eine Kammform aufweisen, um zwischen den Greifern und dem Profil der Stange, welches diese Greifer trägt, hindurchzutreten. Dieses bewegliche Organ zum Aufnehmen der Bogen muss bezüglich des Schlittens daher derart verlagert werden, dass die Antriebsmittel vorgesehen sein müssen, um dieses bewegliche Organ in Abhängigkeit von der Verlagerung des oberen Schlittens der Trennstation zu verlagern.
  • In der US 3 809 390 ist ein Mechanismus zum Öffnen der Greifer einer Greiferstange vorgeschlagen worden, der eine Stange umfasst, die in der Greiferstange verschiebbar montiert und mit Ausnehmungen versehen ist, um Abstandsstifte der Greifer aufzunehmen, wenn sich die Gleitstange unter der Steuerung eines in der Trajektorie der Greiferstange angeordneten Nockens verschiebt.
  • In der EP 1 155 791 ist überdies eine Presse zum Formen von Bogen vorgeschlagen worden, die eine Abfallauswurfstation mit einem Werkzeugtraggestell umfasst, welches ein Paar von querverlaufenden Schienen trägt, die ein Auswurforgan tragen, wobei die erste bezüglich des Werkzeugtraggestells befestigt ist und die zweite in Längsrichtung beweglich ist, und es erlauben, wahlweise einen oberen Werkzeugeinschubrahmen zum Auswerfen oder eine obere Auswurfplatte oder einen oberen Werkzeugeinschubrahmen zum Trennen der Nutzen oder eine obere Platte zum Trennen der Nutzen in der Betriebsstellung zum Auswerfen der Abfälle zu halten.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lösung zu erbringen, die es ermöglichen kann, die Trennung der Nutzen oder die Aufnahme von ganzen Bogen je nach Bedarf auf der gleichen Station einer Ausstanzpresse durchzuführen.
  • Zu diesem Zweck hat die vorliegende Erfindung eine Station zum Trennen der Nutzen einer Ausstanzpresse gemäß Anspruch 1 zum Gegenstand.
  • Der Hauptvorteil dieser Erfindung ist der, die Verwendung der Ausstanzpresse vielseitiger zu machen. Diese Lösung führt zu einer Investitionsersparnis und zu einer bestmöglichen Verwendung der Produktionskapazität der Maschine.
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung treten aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung in Erscheinung, die mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen gegeben wird, die schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Trennstation einer Ausstanzpresse erläutert.
  • 1 ist eine Draufsicht der Trennstation mit der Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen;
  • 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von 1;
  • 3 ist eine der 2 ähnliche Seitenansicht, die den Mechanismus der Aufnahmevorrichtung in ihrer neutralen Stellung erläutert;
  • 4 ist eine Seitenansicht einer Hebevorrichtung der Kettenführung der Antriebsvorrichtung der Greiferstangen.
  • Auf die 1 und 2 Bezug nehmend stellen diese Figuren im Wesentlichen eine Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen dar, die auf der Station zum Trennen der von der Ausstanzpresse ausgestanzten Nutzen montiert ist.
  • Diese Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen umfasst einen rechteckigen Rahmen 1, der in einer Gleitschiene 2a eines Gestellelements oder eines oberen Schlittens 2 der Trennstation verschiebbar montiert ist, wobei dieses Element nur in 2 dargestellt ist. Auf diese Weise kann der rechteckige Rahmen 1 von der Seite der Bedienungsperson der Maschine aus seitlich angeordnet werden oder von der Trennstelle entfernt werden, und zwar je nach dem, ob man die ausgestanzten Bogen mit den mit diesen verbundenen, ausgestanzten Nutzen sammeln will, um diese Bogen in einer anderen Maschine einem oder mehreren Vorgängen zu unterziehen, oder ob man die ausgestanzten Nutzen trennen und sie in Form von gesonderten Stapeln oder Paketen sammeln will. In diesem Fall muss der Rahmen 1 zurückgezogen werden und muss ein anderer Rahmen oder das Werkzeug "Platte" zum Trennen der Nutzen in die Gleitvorrichtungen 2a des oberen Schlittens 2 geschoben werden. Dieser andere Rahmen oder das Werkzeug "Platte" ist nicht dargestellt worden, da er/es unbeweglich ist und somit durch die abwechselnden, vertikalen Bewegungen des oberen Schlittens 2, der durch den Antriebsmechanismus des Ausstanzpresse gesteuert wird, einfach verlagert wird. Dieser Rahmen zum Trennen der Nutzen unterscheidet sich daher nicht von einem herkömmlichen Rahmen.
  • Im Gegensatz zum Rahmen der Vorrichtung zum Trennen der Nutzen umfasst der Rahmen 1 der Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen ein Auswurforgan 3, welches sich über die gesamte Länge der vorderen, querverlaufenden Seite des Rahmens 1 erstreckt, und zwar bezüglich der Verlagerungsrichtung der ausgestanzten Bogen 4, die von der Greiferstange 23 (2) befördert werden, die auf herkömmliche Weise von zwei Endlosketten (nicht dargestellt) angetrieben wird, die jeweils auf beiden Seiten der Ausstanzpresse angeordnet sind, an welchen die beiden Enden der Greiferstange 23 befestigt sind.
  • Das Auswurforgan 3 ist mit zwei Gelenkelementen 5a, 5b (1) verbunden, die um eine Querachse 6 schwenkbar montiert sind. Jedes Gelenkelement 5a, 5b umfasst eine Rolle 7a, 7b, die von einer Zugfeder 8a, 8b gegen einen Nocken 9a, 9b gedrückt wird, der mit einer Schwenkwelle 10a, 10b verbunden ist. Jeder Nocken 9a, 9b weist einen Arm 11a, 11b auf, an welchem ein Ende einer Rückstellfeder 12a, 12b befestigt ist, wobei deren anderes Ende an einem Einhängeorgan 13a, 13b befestigt ist, welches schwenkbar um die Schwenkwelle 10a, 10b der Nocken 9a bzw. 9b montiert ist.
  • Jedes Einhängeorgan 13a, 13b ist mit der Welle 14 einer Kurbel 15 verbunden und zwar mittels eines Verbindungsarms 16a, 16b, dessen eines Ende an dem Einhängeorgan 13a bzw. 13b angelenkt ist und dessen anderes Ende an einer von der Welle 14 der Kurbel 15 verschiedene Achse 17a, 17b angelenkt ist. Ein mit dem Nocken 9a bzw. 9b verbundener Anschlag 18a, 18b erstreckt sich in der Trajektorie des Einhängeorgans 13a, 13b. Ein beweglicher Anschlag 19a, 19b, der bezüglich der sich bis zur Kurbel 15 verlängernden Welle 14 exzentrisch angeordnet ist, ist mittels der Gelenksachse 17a, 17b mit jedem Verbindungsarm 16a bzw. 16b verbunden. In der Trajektorie jedes beweglichen Anschlags 19a, 19b ist ein mittels Abstandhülsen 1a, 1b am Rahmen 1 befestigter, fester Anschlag 10a, 20b angeordnet, welcher unter der Zugwirkung der Rückstellfeder 12a bzw. 12b die Verlagerung jedes Einhängeorgans 13a, 13b einschränkt.
  • Jede Welle 10a, 10b ist zudem mit einem Antriebshebel 21a, 21b verbunden, der mit einer Rolle endet, die mit einer horizontalen Lageranlagefläche 22a, 22b in Kontakt treten soll. Indem sich der obere Schlitten 2 abwechselnd von oben nach unten und umgekehrt vertikal verlagert, lässt er die Antriebshebel 21a, 21b im Uhrzeigersinn schwenken, wenn sich der obere Schlitten 2 senkt, und lassen die Zugfedern 12a, 12b diese in die Gegenrichtung schwenken, wenn er sich wieder nach oben bewegt, wobei die Bewegung der Antriebshebel in die Gegenrichtung die Entspannung der Rückstellfedern 12a, 12b zur Folge hat, die während der Verlagerung der Wellen 10a, 10b gespannt worden sind. Diese Drehrichtungen sind diejenigen, die unter Bezugnahme auf die 2 und 3 zu betrachten sind.
  • Im Verlauf der Verlagerung der Antriebshebel 21a, 21b im Uhrzeigersinn werden die Nocken 9a, 9b in der gleichen Richtung angetrieben. Da sich die Bereiche der Teile dieser Nocken 9a, 9b, gegen welche die Rollen 7a bzw. 7b anliegen, verkleinern, wenn sie im maximalen Antriebswinkel der Antriebshebel 21a, 21b angetrieben worden sind, verschwenken beide Gelenkorgane 5a, 5b unter der Kraft der Zugfedern 8a, 8b. Infolgedessen dreht sich das Aufwurforgan 3 während der Nachunten-Bewegung des oberen Schlittens 2, um in die Stellung gebracht zu werden, die durch die strichpunktierten Linien in 2 erläutert wird.
  • Diese Bewegung des Auswurforgans 3 in Kammform muss zu der Verlagerung der Greiferstange 23 von links nach rechts (2) und mit dem Öffnen der Greifer 23a präzise synchronisiert werden. Dieses Öffnen wird bei diesem Maschinentyp auf herkömmliche Art und Weise mittels eines in der Trajektorie des Rollenhebels 23b zum Öffnen der Greifer 23a der Greiferstange 23 angeordneten Nockens 24 (2) bewerkstelligt. Auf diese Weise treten die Zähne des Kamms, der das Auswurforgan 3 bildet, zwischen den Greifern 23a der Greiferstange 23 hindurch, so dass der vordere Rand des Bogens 4 vom Auswurforgan 3 geschoben wird, sobald dieser von der Greiferstange 23 losgelassen wird.
  • Da die Greifer 23a der Greiferstange in dem Fall, in welchem die Station zum Aufnehmen der ganzen Bogen in eine Station zum Trennen der Nutzen umgewandelt wird, nicht geöffnet werden dürfen, um es der Greiferstange 23 zu ermöglichen, die nach der Trennung der Nutzen übrig bleibenden Abfälle zu entsorgen, müssen die Nocken 24 bei der Umwandlung der Aufnahmestelle entfernt werden können.
  • Wie man insbesondere in 2 feststellen kann, wird die Winkelverlagerung der Antriebshebel 21a, 21b durch die horizontalen Lageranlageflächen 22a, 22b eingeschränkt, so dass es dann, wenn man den Rahmen 1 der Vorrichtung zum Aufnehmen von ganzen Bogen verschieben will, um den oberen Schlitten 2 zu entfernen, um ihn durch die Vorrichtung zum Trennen der Nutzen (nicht dargestellt) zu ersetzen, notwendig ist, die Zugfedern 12a, 12b neutral zu stellen, welche die Antriebshebel 21a, 21b und die mit ein und derselben Welle 10a bzw. 10b verbundenen Nocken 9a, 9b drehen lassen und das Austreten des Rahmens 1 der Aufnahmevorrichtung verhindern.
  • Um dieses Ergebnis zu erhalten, genügt es, die mit der Welle 14 verbundene Kurbel 15 im Uhrzeigersinn um 180° zu drehen, um sie von der Stellung in den 1, 2 in die in 3 erläuterte Stellung zu bringen. Zuerst muss die Kraft der Zugfedern 12a, 12b überwunden werden, welche die mit den Verbindungsarmen 16a, 16b verbundenen, beweglichen Anschläge 19a, 19b gegen die festen Anschläge 20a, 20b anbringen. Diese Bewegung der Kurbel bewirkt, dass die Einhängeorgane 13a, 13b der Federn 12a, 12b leicht im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden. Sobald der Zug der Feder überwunden ist, wirkt dieser im Drehsinn der Kurbel 15, bis die Einhängeorgane 13a, 13b auf die mit den Nocken 9a, 9b und den Antriebshebeln 21a, 21b (1) verbundenen Anschläge 18a, 18b treffen, wobei der Zug der Feder 12a, 12b auf die Kurbel 15 neutral gestellt wird. Nach Beendigung der halben Drehung dieser Kurbel 15 werden die Antriebshebel 21a, 21b mit den horizontalen Anschlagsflächen 22a, 22b außer Eingriff gebracht, wie man in 3 feststellen kann, was das Entfernen des Rahmens 1 von der Aufnahmevorrichtung ohne Störung durch die Antriebshebel 21a, 21b zulässt.
  • Die Vorrichtung zum Aufnehmen 1 von ganzen Bogen 4 ist zudem mit einer Vielzahl von Organen 25 versehen, um das Absinken der Bogen 4 nach dem Öffnen der Greifer 23a zu beschleunigen. Diese Organe 25 sind statisch und über die gesamte Fläche der Aufnahmevorrichtung verteilt. Sie befinden sich auf einem niedrigeren Niveau als der Rahmen 1, so dass sie nach dem Öffnen der Greifer 23a der Greiferstange 23 mit der Fläche des aufgenommenen Bogens 4 in Kontakt treten.
  • Als Ergänzung der Vorrichtung zum "Aufnehmen eines ganzen Bogens" umfasst die Aufnahmestation der vorliegenden Erfindung außerdem eine Vorrichtung zum Anheben eines Abschnitts der Kettenführung 26 von der Seite der Bedienungsperson der Ausstanzpresse aus, der sich vor dem Nocken zum Öffnen der Greifer 23a der Greiferstange 23 befindet. Diese Vorrichtung ist in 4 dargestellt.
  • Zu diesem Zweck weist die Kettenführung 26 einen beweglichen Abschnitt auf, der an einer vertikalen Stange 27 aufgehängt ist, die mittels einer Druckfeder 28 in Richtung ihrer mit durchgezogener Linie erläuterten, unteren Stellung gedrückt wird. Eine Steuerungskurbel 29 ist an einer Schwenkwelle 30 befestigt, die sich in einer zur Verlagerungsrichtung der ausgestanzten Bogen 4 parallel verlaufenden Richtung erstreckt, so dass sich die Kurbel in einer querverlaufenden Ebene verlagert.
  • Zwei jeweilige Enden von zwei Armen 31 sind an einem bezüglich der Welle 30 exzentrisch angeordneten Punkt angelenkt. Die beiden jeweils anderen Enden dieser beiden Arme sind an zwei anderen Armen 32 angelenkt, wobei deren jeweils anderen Enden auf den gleichen Halterungselementen 33 angelenkt sind, auf welchen die Welle 30 der Kurbel 29 geschwenkt wird. Zwei Rollen 34 werden auf der gleichen Achse geschwenkt, auf welcher die beiden Arme 31, 32 aneinandergelenkt sind. Indem die Bedienungsperson die Kurbel 29 gegen sich zieht, siehe 4, die zeigt, wie die Kurbel 29 bezüglich der Bedienungsperson angeordnet ist, heben die beiden Arme 31, 32 die Rollen 34 hoch, die am Ende eine Auflagefläche der Stange 27 (nicht sichtbar, da hinter einer Abstandhülse 33a zwischen den beiden Elementen 33 versteckt) anheben, auf welcher die Druckfeder 28 aufliegt. Diese Stange 27 wird in die in 4 durch die strichpunktierten Linien erläuterte Stellung angehoben, so dass der Nocken 24 zum Öffnen der Greifer 23a der Greiferstange 23 außer Eingriff tritt.
  • Dank dieser Vorrichtung ist es möglich, die Anordnungsführungen 35 der aufgenommen und gestapelten Bogen 4 zu entfernen, und zwar diejenigen Führungen, auf welchen die Öffnungsnocken 24 der Greifer 23a der Greiferstange 23 befestigt sind. Diese Vorrichtung ist allerdings nicht zwingend erforderlich, aber sie verhindert das Abmontieren der Öffnungsnocken 24 und erlaubt daher einen Zeitgewinn.

Claims (7)

  1. Station einer Presse zum Ausstanzen von Bogen für die Trennung der Nutzen, alternativ zum Aufnehmen von ganzen Bogen, die einen oberen Schlitten (2) für eine Vorrichtung zum Trennen der Nutzen und Greiferstangen (23) zum Befördern der in Bearbeitung stehenden Bogen (4) einschließt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser obere Schlitten (2) Mittel (2a) umfasst, um alternativ eine Vorrichtung zum Trennen der Nutzen und eine Vorrichtung zum Aufnehmen der ganzen Bogen (4) abnehmbar zu montieren, und dass sie zumindest einen abnehmbar montierten Nocken (24) zum Öffnen der Greifer (23a) der Greiferstangen (23) umfasst.
  2. Station gemäß Anspruch 1, bei welcher ein Organ (3) zum Auswerfen der Bogen (4), welches sich parallel zu den vorderen Rändern der Bogen (4) erstreckt, um eine Querachse (6) an der Vorrichtung (1) zum Aufnehmen der ganzen Bogen (4) angelenkt ist, die zumindest eine Feder (8a, 8b) umfasst, um zumindest ein Element (7a, 7b), welches mit dem Organ (3) zum Auswerfen der Bogen (4) verbunden ist, gegen zumindest einen Nocken (9a, 9b) anzulegen, der mit zumindest einem Antriebshebel (21a, 21b) verbunden ist, dessen Verlagerung durch die Bewegung des oberen Schlittens (2) gesteuert ist.
  3. Station gemäß Anspruch 2, bei welcher der Antriebshebel (21a, 21b) durch zumindest eine Rückstellfeder (12a, 12b) gegen zumindest eine Anschlagsfläche (22a, 22b) gedrückt ist, die in Bezug auf den oberen Schlitten (2) fest ist.
  4. Station gemäß Anspruch 3, bei welcher der Antriebshebel (21a, 21b) einem manuellen Steuerungsorgan (15) zur Außerbetriebsetzung zumindest ein Verbindungselement (16a, 16b) darbietet.
  5. Station gemäß Anspruch 4, bei welcher die Rückstellfeder (12a, 12b) des Antriebshebels (21a, 21b) eine Zugfeder ist, deren eines Ende mit dem Antriebshebel (21a, 21b) verbunden ist und deren anderes Ende mit zumindest einem Organ (13a 13b) verbunden ist, welches auf der gleichen Achse (10a, 10b) wie der Antriebshebel (21a, 21b) schwenkbar montiert ist, wobei dieses Organ (13a, 13b) mittels zumindest eines Übertragungsarms (16a, 16b) mit einer Kurbel (15) verbunden ist, deren Winkelverlagerung unter der Wirkung der Zugfeder (12a, 12b) durch die Anschläge (19a, 19b, 20a, 20b) eingeschränkt ist.
  6. Station gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, bei welcher die Vorrichtung (1) zum Aufnehmen der ganzen Bogen (4) Mittel (25) umfasst, um die ganzen Bogen (4) bei ihrer Ankunft bei der Trennstation/Aufnahmestation nach und nach gegen einen Vorratsstapel zu drücken.
  7. Station gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, bei welcher die jeweiligen Enden der Greiferstange (23) mit zwei Führungsschienen (26) in Eingriff stehen, die seitlich bzw. beidseits der Vorrichtung (1) zum Aufnehmen der ganzen Bogen (4) angeordnet sind, wobei zumindest ein Nocken (24) zum Öffnen der Greifer (23a) in der Trajektorie eines Nockenfühlers angeordnet ist, der mit einem der Backen der Greifer (23a) und den Mitteln (2934) verbunden ist, um eine der Führungsschienen (26) zu verlagern, um die Entfernung des Nockens (24) zu erlauben, um die Greifer (23a) bei der Auswechslung der Vorrichtung zum Aufnehmen der ganzen Bogen durch die Vorrichtung zur Trennung der Nutzen zu öffnen.
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