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DE1804969A1 - Automatische Bogenanlegevorrichtung - Google Patents

Automatische Bogenanlegevorrichtung

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Publication number
DE1804969A1
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DE
Germany
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sheets
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sheet feeder
Prior art date
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Pending
Application number
DE19681804969
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
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CEVOLANI SpA OFF
Original Assignee
CEVOLANI SpA OFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CEVOLANI SpA OFF filed Critical CEVOLANI SpA OFF
Publication of DE1804969A1 publication Critical patent/DE1804969A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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Societä per Azioni OPPICINE. CWOLAHI
Bologna
Via Donato Creti n» 16
Automatische Bogenanlegevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Bogenanlegevorrichtung, insbesondere zur Beschickung von Arbeitsmaschinen für die Behandlung von Feinblechen, mit die Bleche oder Bogen von einem Stapel trennenden, sie einer weiterfördernden Vorrichtung zuführenden Saugkopfen.
Aufgrund ihrer besonderen Ausgestaltung soll die erfindungsgemäß verbesserte Bogenanlegevorriohtung bei einer beachtlichen Heibe von Arbeitsmaschinen
anwendbar sein, "und zwar insbesondere zur Beschickung |
von automatischen Pressen zur Bearbeitung ganzer Blechtafeln, nachfolgend kurz Tafelpressen genannt.
Maschinen, welche Arbeitsschritte verschiedener Art mit im wesentlichen tafel-, bogen- oder folienartigen Materialien, nachfolgend kurz Bogen genannt, ausführen, erfordern es, daß diese Bogen in die Maschine in richtiger Lage und in einem vorgegebenen Rhytmus
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eingespeist werden, und zwar in Abhängigkeit you der Wirkungsweise oar Maschinen.
Es ist zwar im allgemeinen auch möglich, diese Beschickung der Maschine» von Hand äurelj eiae Bedienungsperson auszuführen? euer Fortschritt Ib der Automatisierung der Maschinen und deren gesteigerte Arbeite* geschwindigkeit haben mit der Zeit die !ntwickltiiag und die Anwendung besonderer Maschinen oder Hilfsvorrichtungen mit sich gebracht, welche als "automatische Bogenanleger" "bezeichnet werden und welche den Zweck haben, von einem Bogenstapel einen am öen anderen Bogen wegzunehmen und der Arbeitsmaschine zuzuführen, zu deren Beschickung sie bestimmt BInU9 nnä sv&r in der gewünschten Lage und im gewünschten Rbytmus» wobei der genaue Rhytmus Üblicherweise durch geeignete Orga~ n© erreicht wird, welche die Hauptgetrisbe vozi Arbeitsmaschine und Begeaazileger" so mit einander verbinden» daß sie synchron arbeiten.
Ganz allgemein zusammengefaßt liegen die wesentlichen Vorteile beim Gebrauch äer Bogenanleger in der Möglichkeit, die im allgemeinen isei mod er en en Arbeitsmaschinen vorhandenen erhöhten Arbeitskapazitäten vollständig ausschöpfen zn können, was bei Beschickung von Hand unmöglich ist, der Vermeidung der der Handhabung der Folien oder Bogen anhaftenden Nachteile, wie z.B. der Beschädigung der Bügenoberfläeise und der Umbiegung oder Verbiegung der Ecken und Kanten} der Beschränkung der Aufgabe der Bedienungsperson auf das Aufstapeln der Bogenstapel in langen Inter-
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Tallen und damit in der Möglichkeit, mehrere Maschinen von einer einzigen Bedienungsperson versorgen sa lassen.
Auf de« Gebiet der Arbeitsmaschinen zur Behandlung metallischer Feinbleche (verzinntem Stahlblech, Schwärsblech, Aluminiumblech usw.) wurden automatische Bogenanleger früher bei Maschinen angewandt, welche sur Ausführung von Laokierungen und lithographischem Druck auf diesen Blechen dienten, wobei diese Maschinen als erste eine Arbeitsgeschwindigkeit und einen Autonatisierungsgrad erreicht haben, welcher es -sofern es nicht sogar unentbehrlich war - zumindest empfehlenswert machte, ein automatisches Besohickungs-SYstea vorzusehen. Die für diese Maschinen entwickelten und bei diesen angewandten Bogenanleger, welche für im Vergleich mit z.B. Papierbogen relativ schwere Bogen bestimmt sind und außerdem eine beachtlich hohe Geschwindigkeit aufweisen, erfordern eine sehr komplizierte und aufwendige Bauweise, welche nachfolgend noch näher erläutert wird.
Da nun auch andere Feinblechbearbeitunge- oder VerarbeitungsmaBOhinen, hauptsächlich Scheren mit sich senkenden oder rotierenden Messern, Arbeitsgeschwindigkeiten erreichen, welche zwar noch unter jenen von Lack!ervorrichtungen oder Druckpressen liegen, liefert dies weitere vorteilhafte Möglichkeiten für den Einsatz von automatischen Bogenanlegern, welche normalerweise mit denjenigen Bogenanlegern übereinstimmen oder fast übereinstimmen, welche schon bei Lackieranlagen oder Druckpressen benutzt werden, obwohl die Förderleistung dieser Bogenanleger, insbesondere was die
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Geschwindigkeit betrifft, nur zum Teil ausgenützt werden kann» und obwohl durobaus Teile dieser Bogenanleger vorbänden sind, welche bei der in Frage stehenden Anwendung vereinfacht werden oder ohne Nachteil entfallen können·
Ub bei diesem Stand der Dinge zu vermeiden, daß aus wirtschaftlichen Gründen die Verbreitung von Bogen* anlegern auf dem Gebiet der Feinblechbearbeitung beschränkt bleibt» sind später vereinfachte Ausführungen von Bogenanlegern verwirklicht worden, welche im allgemeinen als wesentliche Teile für ihre Funktionsfähigkeit Permanentmagnete umfassen.- Deswegen sind sie nur für die Zuführung von Stahlblechtafeln und nicht; für die Zuführung von Aluminiumtafeln oder -bogen oder von Bogen aus anderen nichtmagnetisohen Materialien geeignet, während die herkömmlichen Bogenanlegerbauarten gans allgemein die Möglichkeit bieten, mit geeigneten Hilfsmitteln auch sehr verschiedenartige Materialien su behandeln.
Außerdem sind die herkömmlichen Bogenanleger» wie auch die vereinfachten Bogenanleger der vorstehend erwähnten Art, welche sich zur Beschickung der oben genannten Scheren eignen» nicht zur Beschickung einer anderen wichtigen Μ·βchiηθοbauart für die Blechbearbeitung geeignet» nämlich für Tafelpressen» welche neuerdings vollständig automatisch ausgeführt werden» (wie es in de« in Italien an 15· Hai 1967 unter der Kummer ». 767*702 auf den If amen der Firma S.p.A. Off leine Cevolani erteilten Patent gezeigt ist), und welche eine weitere Steigerung der Kapazität erfahren können, wie auch eine weitere Verringerung der bei ihrem Betrieb
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noch erforderlichen Handarbeit und auch der Beseitigung der bei der Handhabung der Bogen auftretenden Unbequemlichkeiten, falls man mit diesen Pressen einen automatischen Bogenanleger verwendet·
Der vorliegenden Erfindung liegen mehrere Aufgaben zugrunde, mämlioh
die konstruktive Vereinfachung gegenüber herkömmlichen Bogenanlegern und damit eine Kostensenkung, ohne im übrigen die erwünschte Arbeitsleistung zu beeinträchtigen» wobei an erster Stelle die leichte Anpaßbarkeit des Bogenanlegers an verschiedene Folien-, Bogen- oder Tafelarten steht, welche mit der mit dem Bogenanleger verbundenen Maschine bearbeitet werden können;
die Möglichkeit, durch geringfügige Änderungen sowohl Taflen magnetischer Metalle als auch nichtmagnetischer Metalle sowi9.gegebenenfalls nichtmetallische Bogen behandeln zu können; die Möglichkeit, den Bogenanleger in einer wenig komplizierten Form mit einer Tafelpresse verbinden zu können und in einer vereinfachten Form auch bei Scheren mit rotierenden oder sich senkenden Messern oder gegebenenfalls auch bei anderen Blechbearbeitungsmaechinen, bei Idthographlemasohinen mit niedriger Geschwindigkeit und ganz allgemein bei anderen Arbeitsmaschinen, bei welchen die Anwendung möglich ist, ohne die Grenzen der 'Erfindung zu verlassen.
Krflndungsgemäß wird vorgeschlagen, daß zum Antrieb der die Bogen vom Stapel abhebenden Saugköpfe ein Qe-
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lenkviereck vorhanden ist, welches entgegen der Wirkung einer Bttckbolfeder durch eine Antriebsquelle beweglich ist, wobei mit einem Gelenk dieses Gelenkviereeks eine Anlaufrolle verbunden ist, der eine Steuerkurve derart zugeordnet ist* daß während der ersten Bewegungsphase des Gelenkvierecks mit dem Gelenkviereck verbundene, die Saugkopf tragende Stempel in eine erste Stellung angehoben und dann in eine zweite Stellung verschwenkt werden, in welcher der von den Saugköpfen erfaßte Bogen an die Einmündung einer ihn weiterfördernden Vorrichtung angelegt ist.
Dieses und weitere Merkmale der Erfindung, welche eich aus der Beschreibung und der Zeichnung in Verbindung mit den Ansprüchen ergeben, sind in der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten AusfUbrungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigt:
Pig· 1 eine schematische Seitenansicht eines Bogenanlegers bekannter Bauart,
Fig. 2 eine Schematische Seitenansicht eines vereinfachten Bogenanlegers bekannter Art,
Fig. 3 eine schematisehe Seitenansicht eines erfindungagemäßen Bogenanlegers,
Fig·.4 eine schematisehe Draufsicht auf den erfinduogsgemäfien Bogenanleger in Verbindung mit einer Tafelpresse,
Fig· 5 ein Antriebsschema des in den Fig.3 und 4 gezeigten Bogenanlegers,
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Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäSen Bogenanlegers in einer vereinfachten Auaführungsform in Verbindung alt einer Schere oder anderen oben genannten Maschine und
Pig· 7 ein Antrietosschema des in Fig.6 gezeigten Bogenanlegers.
Wie in Fig. 1 gezeigt, besteht ein Bogenanleger herkömmlicher Bauart aus einen stabilen Hahnen, dessen vorderer Teil eine Plattform 1 besitzt, welche zur Aufnahme des Bogenstapels bestimmt ist, der auf einer Palette 3 aufgestapelt ist, |
was ee «rlaubt, den Stapel mittels eines Gabelstaplers oder einer anderen geeigneten Vorrichtung einen Magazin zu entnehmen und mittels des Gabelstaplers selbst oder über eine Hollenbahn oder auf andere Weise auf die Plattform 1 zu befördern. Letztere wird im allgemeinen durch Ketten 4 getragen, welche über Kettenräder 5 geführt sind« die durch eine geeignete Antriebsverbindung von einem Elektromotor aus antreibbar sind, um die Plattform selbst entsprechend den Arbeitsbedingungen anheben oder absenken zu kunnen* Das Anheben oder Absenken der Plattform kann jedoch auch auf andere Weise erfolgen, beispielsweise mittels eines hydraulischen Zylinders. Auf jeden Fall wird die Plattform selbst, nachdem sie in einer geeigneten Stellung mit dem * Stapel beladen worden 1st, angehoben, bis der oberste Bogen in einer bestimmten Ruhe auf eine dafür vorgesehene Kontrolleinrichtung trifft.
Um den obersten Bogen vom Stapel zu lOsen, anzuheben und •eine Bewegung in Riohtung auf die Arbeitsmaschine 7 einzuleiten, sind hintere Saugkopfβ 8 und vordere Saugkopfβ 9
vorgesehen·
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Jeder Saugkopf iat am Ende eines in einem Zylinder beweg« liehen Kolbens befestigt, welche Zylinder über flexible Rohre mit eine» zentralen Verteiler 10 verbunden sind, der synchron alt der Arbeitsmaschine 7 betätigt wird, wobei er alt dieser Über eine Kette 11 oder ein anderes geeignetes Verbindungeorgan verbunden iat.
Der Verteiler 10 ist über eine Rohrleitung Bit einer Saugpumpe 12 verbunden ι welche durch einen besonderen Elektromotor angetrieben wird.
Venn ein Zylinder mit der Saugpumpe in Verbindung steht» senkt eich der entsprechende Kolben zunächst bis der Saugkopf in Kontakt mit dem Bogen gelangtv dann hebt sich der Kolben wieder und hebt den Bogen ab» bis der Verteiler 10 den Zylinder mit der Atmosphäre in Verbindung bringt» wenn sich der Kolben auf der höchsten Stelle seiner Bahn befindet» wodurch der Bogen von dem Saugkopf freigegeben wird·
Zylinder 13 der hinteren Saugköpf β 8 sind fest angeordnet» während die Zylinder 14 der vorderen Saugköpf β 9 mit schwingen 15 verbunden sind, welche durch eine Antriebsvorrichtung bewegt werden» die in Verbindung mit der Kette 11 steht und damit synchron mit der Arbeitsmaschine betätigt wird. Die hinteren Saugkopfe haben die Aufgabe» den Bogen etwas ansuheben und vom Übrigen Stapel zu trennen» während die vorderen Saugkopf e» welche anschließend in Tätigkeit treten.» die Aufgabe haben» das Lösen des Bogens zu vollenden und ihn zwischen die Transportrollen 16 einzuführen» welche wie Üblich durch eine Antriebevorrichtung in Rotation versetzt werden· welche ihre Bewegung von der Kette 11 ableitet»
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welche auch Transportblinder 17 antreibt, welche den Bogen weiter in Richtung auf den Tisch der Arbeitsmaschine 7 befördern, welche Stellung des Bogenβ in ?ig.1 dargestellt ist.
Auf diesem Tisch der Arbeitemaschine sind Transportketten oder aber auch bewegte Schlitten angeordnet, welche mit Greif zähnen versehen s:.nd, die den Bogen weit erbef Ordern. Das die Transportband ei» 17 tragende Gestell 1Ö trägt gewöhnlich auch seitliche, bewegliche Steuerelemente 19, welche eine mit der Ke;te 11 synchrone Bewegung erhalten und eine erste Ausrichtung des Bogens bewirken, um das f
"Einlaufen des Bogens in die gewünschte Lage auf dem Tisch der Maschine 7 zu erleichtern.
Um die Trennung der Bofjen vom Stapel zu erleichtern, welche dazu neigen, an einander haften zu bleiben, sei es unter dem Einfluß eins.- "Eine?lung ihrer Oberflächen, sei es aufgrund einer aerodynamischen Erscheinung insbesondere bei ho^en Geschwindigkeiten, sind magnetische Trennvorrichtungen 20 angeordnet, welche eine abstoßende Wirkung zwischen den Bogen bewirken*
Wenn die Bogen aus niclitmagnetisohen Materialien, wie z.B. λ Aluminium, bestehen, kennen offensichtlich die Trennvor- ' richtungen 20 nicht wirksam werden* Man benutzt dann Blasdüaen 21, weiche über den zentralen Verteiler 10 von der Pumpe 12 beaufschlagt '?erden, die in diesem Falle als Druckpumpe wirksam wird.
Trotz der beschriebene;! Vorkehrungen kann es sich manchmal ereignen, daß zwei ode:; wehr Bogen abgehoben werden und
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aneinanderheftend zra@aimien zwischen ate Bollen tß eingeführt werden. Um den in einem solchen Felle auftretenden Störungen vorzubeugen, ist eine fastroll® 22 vorgesehen, welche von einer anormalen Bogenmenge angaiioheii wirä9 was beim gemeinsamen Durchlauf von zwei oder mehr logen der Fall ist, wobei diese f<%9trolle übe? einen. Mikroselialter 23 einen Elektromagneten 24 betätigt, welcher auf eine Ablenkvorrichtung 25 einwirkt» die die doppelten oder mehrfachen Bogen swisoJasa die Transportrolle* 26. einleitet·
Die Transportrollen 26 leiten die Bogen auf einen besonderen, dafür vorgesehenen Rost 27«, wo sie ohne Störung des B©~ triebsablaufes ruhen keinen. Während die Bogen Iß"die Maschine 7 eingespeist werden» verringert sich iie übtie des Stapele 2 und es wird erforderlich, periodisch den AnfangszustancS wiedertosrsuateilen, um Sie Saugkdpfe funktionefähig zn erhalten« Zu diesem Zweck, let ein Taster
28 angebracht, welcher Liber eine geeignete elektrische Verbindung auf den Motor 6 einwirkt oöer ®la@ Aatriebavorrichtung einschaltet, welefce einerseits mit der K'et te 11 und andererseits mit der die Kettenräder 5\tragenden Walle verbunden ist. ;;
Bs gibt verschiedene Alten von vereinfachten Bogenanlegern,"' ■ welche zur Beschickung von, Scheren mit rotierenden oder aie.h". senkenden Messern bestimmt sind und welche auch untereinander beachtliche Abweichungin aufweisen, wobei jedoch das wesent-v liehe ihrer Funktionsweise anhand der spheaatischen Darstellung in Pig. 2 vsrsi Ssidlicfe werde» kann*
Unter Berücksichtigung der Tatsache^ 'daß «in Gabelstapler
29 im allgemeinen zum Trausport des Stapele ana Sea Lager erforderlich ist, kamt man diesen Gabelstapler selbst zur
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Bedienung der Werkseugii aschine 30 benutzen, wodurch die Plattform 1 in Pig. 1 und alle zum Tragen und Betätigen der Plattform bestirnten Elemente entfallen können. Der Gabelstapler 29 ist stir Handbetätigung vorgesehen und besitzt eine Hubvorrichtung, welche von einem hydraulischen Zylinder gebildet wird, der mit einer Pumpe verbunden ist, die durch einen Elektromotor betätigt tsird. Es ist gewöhnlich ein mit einem Stecker verfallenes Kabel 31 vorgesehen, welches den Anschluß an eine elektrische Steckdose im Lagerraum und auch den Aseclluß an eine andere, in den elektrischen Stromkreis der Maschine 30 einbezogenen Steckdose erlaubt· Ein fühler 32 ist zur Begrenzung der Hubbewegung * der Säbel 33 vorgesehen, wenn der obere Rand des Stapele die erforderliche Höhe zur Einspeisung der Bogen in die Maschine erreicht· Der Fühler ist auch däsu vorgesehen, ' dies· Höhenlage wiederherzustellen, wenn durch die Besohl?«■» kung der Maschine mit »iner gewissen Anzahl von Bogen die
Höhe des Stapels über (»in vorgegebenes Maß abgenommen hat. .. ',.
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Der Rahmen des Bogenanlegers, welclnnr aufgrund des oxwähnten ^j Fehlens der Plattform beachtlich vereinfacht wurde und \. /^j leiohter geworden ist, umfaßt jenseits des Fühlers 32 zwei Saugköpfe 34» von denen jeder am Ende eines in einem Zylinder 3$ beweglichen Kolbens befestigt' ist, wobei die Zylinder fest am G as teil angebracht und über eine Rohrleitung mit einer Saug- und Druckpumpe 36 verbunden sind, ",; welch« von einem besonderen Motor betätigt wird. Unter | der Blnwlrkung des Yakuums senken sich die Kolben der j Zylinder 35t die Saugkopfe ergreifen den vorderen Rand des Bogene und heben Ihn an und lösen ihn mit Hilfe der magnetischen Trennvorrichtujig 37 und der mit der Druckpumpe 36 verbundenen Blasdttsen -rom Rest des Stapels·
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DIe Saugkopf* hebest den Bogen soweit ent, hie er in Berührung mit den Rollen 39 gelangt, welche aus einem permanent" magnetischen Material ausgeführt stai wiä in Bogen ensielie*. welcher daher aus Bügaetiscfoeis Materiel bestehen mtiü$ während die Saugköpfe den Bogen freigeben und üb. aneeiiobeBer Sage verbleiben.
Die magnetischen Roll en 39 und die Transportrollen 40 eine! untereinander verbunden und sind mittels eines geeigneten Elektromotors 41 betätigbar. Ein elektrise!s®r Impuls aus der Arbeitsmaschine 30 startet Im geeigneten Augenblick den Motor 41 und der Bogen wird von den Rollen 39 zwischen die Rollen 40 geführt, welche ihn vorwärts bewegen und auf den Tisch der Arbeitemaschine 30 befördern.
in ?ig.2 nicht gezeigtes Taetaystem senkt die wieder ab, wenn der Bogen sich nicht mehr unter diesen befindet, unmittelbar darauf wird der Motor 41 stillgesetzt und <Ser Bewegungssyklua wiederholt eich«
Bas Transportband 17 und die beweglichen Steuerelemente 19 des in ?ig.1 gezeigten herkömmlichen Bogenanlegers sind, da Scheren im allgemeinen mit einem geeigneten Ausrtchtsyetom verbunden sind, bei vereinfachten Bogenanlegern ge~ wöhnlioh nicht vorgesehen· Sie können statt dessen eine Einrichtung zur Ermittlung doppelter oder mehrfacher Bogen besitzen, aber sie .sind im allgemeinen nicht mit der Ablenkvorrichtung 25t den Rollen 26 und dem Rost 27 der Ausftthrungeform nach Pig.1 versehen und die Ermittlung eines "doppelten Bogens" durch die hierfür vorgesehene Einrichtung bedeutet die Stillsetzung des aus Schere und Bogenanleger bestehenden Komplexes.
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1Ba gibt auch noch mehr vereinfachte Bauarten von Bogenanlegern, welche keine Saugköpfe 34 umfassenf sondern bei welchen zum Trennen der Bogen von Stapel und sum Anheben der Bogen nur Permanentmagnete benutzt «erden, während der Transport der Bogen zur Arbeitemaschir-e durch Förderbänder erfolgt· Solche Bogenanleger besitzen im allgemeinen keine Mittel zur Synchronisation mit der Arbeitsmaschine und sie eigenen eich rlashalb nur für sehr einfache Scherenbauarten und eie könne:* nicht mit Maschinen verbunden werden» welche mit Steuerungen oder anderen Mitteln zur Herbeiführung abwechselnder Bewegungen ausgerüstet sind.
Obwohl der erfindungegsmäße Bogenanleger auch Teile des _ bekannten Standes der Technik und Elemente benutzt, welche auch bei den bekannten Bogenanlegern der Pig.1 und 2 vorhanden aindt verwendet er außerdem andere Elemente» deren teilweise Kombination mit den ereteren die Voraussetzung für die Lösung für die gestellten Aufgaben bildet und insbesondere für die Anwendbarkeit des Bogenanlegers an automatischen Tafelpressen.
Tatsächlich besitzt der Tisch einer Tafelpreese (welche in dem oben genannten ?atent beschrieben 1st) keine Mittel zum Traneport der Tafel bis zur Anlage an den Mitteln, g
welche die genaue Positionierung der Tafel am Beginn des Arbeitszyklus bewirken, und ea können solche Organe auch nicht ohne beachtliche;! konstruktiven Aufwand angebracht werden, und zwar wegen der Notwendigkeit, den Tisch vollständig frei zu lagern, um eine Bewegung des Wagens in Längsrichtung oder in Querrichtung zuzulassen, in welch letzterer der Bogen wäarend der gesamten Bauer der Bearbeitung festgelegt bleibt.
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Falls jedoch dor Transport dee Bereits auf lea Tisch der Presse nicht durch eine BedienuogBpereoft sanftem' dureb ein automatisches Spaten 'bewirkt werden sollt erweisen sich weder ier logcnaßleg^r saafe JiIg. f ei&i? Si?- »as* Fig» 2 noch weiter v«reinfa9hte, vorstehend emttete Bauarten als geeignet» weil iim« eine VorsäeSitiang fehlt, welche geeignet iat» cles lugen bis zim Milizen en ä@n Steuerelement« ssix fceweg@sf öim* €ie eenachlittea zu behindern.
Aue den Fig. 3, 4 vmü 5 ergslä« siel ävullL^', ii@ aale« welcli© sich ier erftoSiXisgsgeimlSd Bageaaleger β einer Anwendung bei eimer Tafaljpre&se muteliar um die vorstehend liesehrieleii® Itj^gal© se lila««
Auf des. Tiaoii 100 &mr Presaev
eich awiechen geeigneten üM@nelimimseii äst asapf en 153 des Stanz-» im.ä Frlgawerkseiiges sss el© echluBsapfeii 154 für iie lexicseQge ssr Serläalmertiiig der bereits dem Staasvorgaag «aterzogöaeii Bleefatafei 'befinden, ist ein Lttngssehlitten tewegktoh9 welcher durch swei SeiteawaBgeii 101 und 102 out durch Vorhin·*· duögestang©» 103 gebildet wirä9 βχ£ welefeea seiner* a ei te ein Qaersohlitten 104 bswegläeii ist» wel©aer einen Balken 105 trägt? auf dem im einer geeignetem Lage awei Backen 106 und 10? zum Festieleaeeii i©r Blechtafel und zwei FroatalanechlSee 1Ö3 und 109 eorigeteaeht sind.
Für die Anbringung AeB Bogenanlegers Mlss®a kei»d ir-> gesdifie 6riie1iiicli@ii feränderuiigaa aii äez im Λ& emtthnten Bafeataiiaeldiiiig beeehTtekpners 2p«ie8ö nomaen werden t mit Ausnahse des eeitliciiea. Steuer-
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elemente*, welches atatt duroh einen durch pneumatische Steuerung surUckslchbaren, oberhalb des Tisches 100 angeordneten Anaoblag durch einen einfachen Finger 110 gebildet wird, welcher unverschwenkbar am Bahnen de« Bogenanlegers in einer τοη Hal mn Mal den Brf ordernls-•en der lithographierten Bogen bsw. Tafeln angepaßten lag· angebracht iet. Ia GegenaatB hierzu let ββ erfoi— derlioh, unterhalb dea Tisches 100 einen aeitlichen Schieber 111 ansubringen, welcher derart 8urUokachieb~ bar 1st, da· er la geeigneten Augenblick duroh eine Ausnehmung Torapringen wird» welche in geeigneter Lage | i« ¥iaoh 100 angebracht iet, sowie einen hinteren Schieber 112, welcher ebenfalle in einer aolchen Weiae eurttckeohlebbar let, dad er im geeigneten Augenblick duroh eine entapreohend angeordnete Öffnung vorspringen wird. Aufierdea «erden geeignete und ohne weiteres reratändliohe Terbindungen swlschen den pneumatischen und elektrischen Kreisen der Presse und den entsprechenden Kreisen dee Bogenanlegers erforderlich.
Damit dae Verständnis der Erfindung erleichtert wird, beschrankt eich die Zeichnung ie wesentlichen auf die Konstruktion de» Bogenanlegers sowie auf die von den beweglichen feilen desselben durchführbaren Bewegungen, ^ wobei inabeeondere auf die Figuren 3t 4 und 5 Bezug ge~ noamen wird.
In der Zeichnung iet der Bogenanleger bei seiner Verwendung an der rechten Seite der Presse geseigt, diese Anordnung eignet sich nur für Bogen, welche Idthogrphiebesugaatarken haben· wie ale in ?ig. 4 duroh aohwarse
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angezeigt sind rad bei welchen ©ieh Ue mit 168 gekennzeichnete Besmgsraar-ke auf der rechten Seite des Bogen« befindet«
Sofern elob diese Bezugeraarke 160 auf der li$ken Seite befindet« muS der Bogenanleger auf der linken Seite der Presse angeordnet werden, wobei die dadurch bedingten» entsprechenden Veränderungen bei der. In der Zeichnung dargestellten eohematischen Anordnung vorzunehmen sind. Darin liegt offeneichtlioh keine Beschränkung der Erfindung» weil man ein für alle Mal bestimmen kann» welche der swei Anordnungen der 3jithographie*»B@8iagszei" ohen »an für alle Bogen verwenden will, welohe mit einer bestimmten Presse zu bearbeiten sind.
Die Seitenansicht in Fig. 3 ist teilweise na@h der Linie A - A in Fig· 4 geschnitten und im Folgenden wird als Lunge der Folie die Abmessung bezeichnet, welche parallel zum Balken 105 verläuft und als Breite die Abmessung, welche zu diesem Balken rechtwinklig verläuft.
Die Konstruktion des Bogenanlegers besteht aus swei Säulen 113 und 114, welche jeweils auf einem Sockel 115 befestigt sind, welcher auf einer Führung 116 verschiebbar ist und in beliebiger Lage zwischen den Enden dieser Führung feststellbar ist, um es zu erlauben, den Bogenanleger an die jeweilige Länge der eu,bearbeitenden Bogen anzupassen. Die beiden Führungen 116 sind am Fundamentrahmen 11? der Fresse mittels Befestigungslaschen 118 und entsprechender Schraugen befestigt» Die Säulen 113 und 114 sind untereinander durch Traversen 119, 120 und 121 mit kreisförmigem Querschnitt
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verbundent welche zugleich als Versteifungen der Konstruktion dienen und welche einige Elemente die nachfolgend näher erläutert werden·
Auf diesen Säulen 113 und 114 ist ein horizontaler Balken 122 versohleblich, welcher durch FUhrungsstUcke 123 und 124 geführt wird, die fest mit dem Balken verbunden sindο
Am Balken 122 sind zwei Wangen 129 und 126 befestigt» und zwar die erste in fester Lage und die zweite in einer entsprechend der Breite dee Sogens veränderlichen Lage» wobei der Abstand zwischen den beiden Wangen etwas größer sein soll als diese Breite, damit die Bogen leicht und doch unter Aufrechterhaltung der Führung verschoben werden können.
An den Enden der Wangen 125 und 126 sind zwei Wellen 127 und 128 angebracht, welche in Bezug auf die Wange 126 in axiales Richtung fest um ihre Achse jedoch frei drehbar sind.
Auf den Wellen 127 und 128 sind in einer entsprechend der Breite der Bögen veränderlichen Lage zwei Riemen· scheiben 129 und 130 befestigt, welche sich jedoch etwa in der Mitte zwischen beiden Wangen 125 und 126 befinden. Ein Kettenrad 131, welches in axialer Richtung in Bezug auf die Wange 125 festgelegt ist, Überträgt auf die Welle 127 über eine Nut-und-Feder-Verbindung die Bewegung eines mit einem Untersetzungsgetriebe versehenen Motors 132, welcher auf einer Plattform 133 angeordnet ist, die ihrerseits fest mit dem
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Sockel 115 verbinden ist® Kfejn nrsff»i*t ?* V * ^eioliaiiigs daß die itttTielseoewefiÄ!^ ϊατι»ιγΙι!#ιρι·1>«> gen «Irdf wertetes «es ii&eter dlo «©!,Ιέ»'1· Λ ** τ^τ* «use 122 Huge der Sitelen let» «ad swsf ier Kette 134» die aleh .eirteehen Kettenrad 131'und clem Motorkettenrad 135 m* t awai" tmtiE- ZfAsohms&h&Ltiäfts @iaeo lesen AVJkSt* r
136 auf äer üüraverse 120 mnü aw@i©r Ι©?« ΕΐϊΙ-^τ
137 und 138» welche axial «verseklat*lie!i »At Äer
Ei» Baai 139 aua eiste Material mit «Aöistte ko®fflasient@ii erstreclct aieb zwiacfe©» den Hieneneol!e£ ben 129 i»ßä 130, mbei eine Spasanpalld t40 «iagefl||t ist, welche voB eliisa. auf einen Ball» 141 se gelaeertea Ana getragen »iri, wobei $i«e©3? Arm artig die Riea«age!i®i!*ea 129 und 130 msafaSt mn den WeIIeE 12? mid 128 gsti-ageB wiri« Daw lalk» 141 trägt aa seiner iJnterseite zwei federnde -ir*s# t42, welchen 3eier eiae Rolle 143 tragt» welolhe Halles gegen das Band 1S9 a*it ileses gegen die dafaat@yiie-» g»ie Platte 144 =3* 1^uIf-em» wilelie eise selir glatte OberfMeliii alt aitöärigia iltS aon ^^koeffisiejitsa lesitsl? iiji.fi am Balken 1S2 durch Sföhraubas befeat:ift iat'a issit sie entaprecbend der vsrgnderbareii Breite §ei? fafsla oder Bogen aiisweciiselter ist«
Man erkennt leicht, daß, «renn sieh swiseSiea 3?m lanl 139 und äer Platt® 144 eia ztt. befördernder Bögsa be-findet und der Getrieb^ntotor 132 in B«iregi»g iat, der Bogea wege» de? untereehiedlieaen. leilj'iÄgsice'jffisieat von Baiad und Tafel und bei entaFrecaender Auswahl ier
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Drehriohtung des Motor» von Band mitgeeogen wird, und Ewar in einer Richtung, welche auf den Förderausgang dee Bogenanlegers eu gerichtet Ibt.
Bine unterhalb der Rieuenecheibe 130 angeordnete und durch eine eine nicht dargestellte Feder gezogene lose Rolle 152 bewirkt das irfaasen des Bogens und dae Einfuhren dee Bogena in dm Zwischenraum ewisohen dem Band 139 und der Platte 144.
Bin pneumatischer Zylinder 145 let mit β einem untta ,.ί * Ende aa Balken 121 angelenkt und eeine Kolbenstange 146 ist em Balken 122 angelenktt sodafi dann, wenn dieser Zylinder «it Druckluft gefüllt wird, der Balken 122 »it allen daran befestigten Teilen in eine angehobene Stellung bewegt wird, d.h. in eine Stellung» welche in Flg. 3 in vollen Linien dargestellt ist, während dann, wenn der Zylinder entleert let» der Balken 122 mit allen daran befindlichen Teilen sich in der in Fig. 3 in unterbrochenen Linien dargestellten Lage befindet, d.h. ic einer Lage, in welcher die Platte 144 eich auf des Tisch 100 der Presse befindet. Selbstverständlich aufi der Kolbenweg des Zylinders λ 149 so gewählt werden, dafi in der angehobenen Stellung der Schlitten der Presse leicht unter der Platte 144 hindurchlaufen kann, davit eine gegenseitige Behinderung vermieden wird.
Auf der Traverse 120 ist ein Arm 147 derart befestigt, dafi er eine Schwingbewegung ausführen kann und seitlich in einer Stellung festgelegt ist, in welcher er
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sieb über dem Band 139 befindet.
Xm Bereich dee rechten Endes dieses Armee (Fig·3t 4 und 5) ist in einer längs ßee Arms einstellbaren Lage eine horizontale Welle 148 angeordnet, kit welcher in einer der Breite der Bogen angepaßten Stellung zwei Stempel 149 und 150 verbunden sind» welche an ihrem unteren "Ende mit Saugnäpfen versehen und über Leitungen mit einer Saugpumpe 151 verbunden sind.
Pur Bogen großer Breite können gegebenenfalls eis oder zwei zusätzliche Stempel mit Saugnäpfen vorgesehen wer·*· den* welche in der Figur nicht dargestellt sind und welche insgesamt den Stempeln 149 und 150 gleichen und mit diesen zusammenwirken, um ein besseres Erfassen und Einführen der Bogen zu gewährleisten·
An dem rechten Ende des Armes 147 ist in eine geeignete Lage einstellbar eine Stange 135 angebracht, welche den Zweck hat ( wenn die S&ugnäpfe aus verformbarem elastischem Material bestehen), eine genaue Anzeige der Höhe des Stapels zu liefern und deswegen wie ein Fühler wirksam zu werden.
Mit der Welle 148 ist eine Lasche 157 fest verbunden, welche über eine Zugstange 158 mit einem Zapfen verbunden ist, welcher eine lose Rolle 160 trägt und an einem Ende eines Winkelhebele 161 befestigt 1st. Zur Einsteilung der Länge der Verbindungestange 158 besteht diese aus zwei Teilen, welche an ihrem rechten bzw· linken Ende mit Gewinden versehen sind und zwischen welchen sie Über eine Muffe 159 verbunden sind. Der Drehpunkt
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dee Winkelhebels 161 wird durch einen Bolzen gebildet» welcher feat an linken Ende des Armes 147 angeordnet ist» wobei die vier Elemente 147» 157, 156 und ein Arm dee Hebele 161 ein Gelenkviereck bilden» welches verschiedene Stellung annehmen kann» wenn einmal die Länge seiner Lenkerarme eingestellt ist» und zwar nur in Abhängigkeit vom Winkel zwischen zweien seiner Lenker. Da in eindeutiger Weise die Aufeinanderfolge dieser verschiedenen Stellungen zu best in» en, let ein Bügel
162 fest an der Querstrebe 119 befestigt, in welcher
der Umfang der Rolle 160 auf einer entsprechend geform- | ten Kontur dee festen Bügels ablaufen kann.
Bin pneumatischer Zylinder 163 ist unterhalb und var de« Bügel 162 befestigt» und zwar derart» daß die Kolbenstange des in diesem Zylinder enthaltenen Kolbens sich über dem anderen Ende des Winkelhebele 161 befindet, wo er anliegt» um die Gewichte der einseinen Elemente auszugleichen.
Wenn sich der Kolben aufgrund einer in den Zylinder
163 eingeleiteten Druckluft senkt» drückt die Kolbenstange gegen das eine Ende dee Winkelhebele 161 und
dann kann sich der Hebel frei bewegen» weil die Rolle ' 160 an dem Bügel 162 anliegt» worauf das linke Ende des Armee 147 abgesenkt wird und das rechte Ende ansteigt, wobei ein Ansteigen der die Saugnäpfe tragenden Stempel 149 und 190 bewirkt wird» welche sich in der Stellung 164 befinden» die in unterbrochenen Linien in Tig· 3 dargestellt ist, wenn eich die Rolle as unteren Sude ihrer Beim befindet» die sie annähernd vertikal as dem Bitgel 162 entlang beschreibt· In dem I1UnIIt9 in welchem
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die Anlage an der Surre des Bügels 162 aufhört, dreht sich der Hebel 161 im Uhrzeigersinn während des ganzen weiteren Weges des Kolbens im Zylinder 163» wahrend die Solle unter dem BiafluS des Gewichtes der verschiedenen Teile am Umfang des Bügels 162 weiter anliegt und eine annähernd horizontale Bewegung beschreibt· Demzufolge drehen sieh die die Saugnapf e tragenden Stempel 149 und 130 in die Stellung 165, welche in Pig. 3 in unterbrochenen Linien dargestellt ist· Die Stellung 165 ist jene, in welcher der an den Saugnapf en anhaftende Bogen zwischen die Riemenscheibe 130 und die Rolle 152 gelangt* wie es für einen Bogen durch eine unterbrochene linie 166 in Pig. 3 gezeigt 1st· Wenn der Besen eingelegt ist» bewegt sich der la Zylinder 163 befindliche Kolben wieder aufwärts, dabei mufl die Rttokkehr des ßelenkyiereoka und damit der die Saugnäpfe tragenden Stempel 149 und 130 in die Ausgangsposition bewirkt werden» und zu diesem Zweck ist eine Feder 170 angeordnet» welche mit dem Gewicht dieser verscheidenen Teile zur Bewirkung dieser Rückkehr zusammenwirkt.
Um den Stapel der einzuspeisenden Bogen in seine geeignete Stellang zu bringen, bedient sich der erflndungsgemäBe Bogenanleger vorzugsweise eines Gabelstaplers 167 der Bauart, welche im einzelnen in der in Italien am 28. Oktober 1967 unter der Hr. 1Ö18A/67 eingereichten Patentanmeldung der Anmelderin beschrieben ist. In dieser Anmeldung ist eine ausführliche Beschreibung der Konstruktion und der Funktionsweise enthalten. Auf eine andere untergeordnete Weise kann sich der erfIndungegema~6e Bogenanleger unter Verzicht auf die Vorteile« welche teilweise mit der Benutzung vorstehend
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•rwfthnten Staplers verbunden sind, einen normalen Gabelstapler nutshar machen, welcher jenem entspricht, «•loher Toreteheod tm Zusammenhang mit dem vereinfachten nnA sohematiaoh in figur 2 dargestellten Bogenanleger vorgeschlagen «orden let. In einer ebenfalle untergeordneten Weise und als Alternative sur Benutzung eines Gabelstaplers ist es vorstellbar, einen bebbaren Tisch sn benutsen, der hydraulisch oder auf andere Weise gesteuert «erden kann, «as als an sich bekannt vorsusgeeetst wird und dessen Orundmerkmal im Zuaaamenhang «it der Erfindung darin besteht 9 dat er Über | eine Ladefllohe verfügt, deren HBhe entweder durch eine Bedienungsperson oder in Abhängigkeit von einem elektrischen Signal veränderbar 1st« welches automatisch Ton einer Vorrichtung sur Steuerung der StapelhOhe gegeben wird.
Vorstehend wurde di· Konstruktion der wesentlichen Teile des Bogenanlegers im Zusammenwirken mit einer Presse erlttutert, wie auch die Bewegungen durch welche di· beweglichen Teile verstellt werden kOnnent man kann nun den Funktionsablauf unter besonderer Berücksichtigung des kinematischen Schemas in figur näher erlXutern, in weloher auch di· wichtigsten Teil· I der elektrischen und dtr pneumatischen Schaltung für die Betätigung des Bogenanlegers enthalten sind.
Damit der ArbeitsEvklus des Bogenanlegers beginnen kann, mut sloh di· Presse in einem Anfangasustand des PresaenarbeitaETklu* befinden, d.h.t Vctor eingeschaltet, Kupplung ausgerückt, Greifer 106 und 107 offen« lange- und Querschlitten in Ausgangsposition (d.h. in der in
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Pig. 4 gezeigten Stellung). Was den Bogenanleger betrifft« so muß dieser sowohl elektrisch als auch pneumatisch mit der Presse verbunden «ein» bei welcher sich Druckluft im Zylinder 145 befindet und der Bai« ken 122, welcher fest mit diesem verbunden ist» befindet eich in angehobener Stellung, welche in Fig. 3 in durchlaufenden Linien dargestellt ist· Falle ein Gabelstapler 167 nach der oben genannten Batentanmeldung benutzt wird» nähert die Bedienungsperson den den Bogenstapel tragenden Gabelstapler dem Bogenanleger und richtet ihn zwischen den beiden vertikalen Anschlagleisten 169 aus, welche in geeigneter Lage am Rahmen des Bogenanlegers befestigt sind, und zwar derart· daß der Stapel in Kontakt mit der durch diese Anschlagleisten definierte Ebene gelangt. Sie verbindet dann die elektrischen und die pneumatischen Systeme des Gabelstaplers mit den entsprechenden des Bogenanlegers und setzt die Saugpumpe 151 in Betrieb, wodurch aufgrund einer geeigneten Schaltung auch die Motorpumpe in Betrieb gesetzt wird, welche öl in den Zylinder des Gabelstaplers einspeist und das Anheben des Stapele bewirkt· Venn letzterer in Kontakt mit der TUhlerstange 155 gelangt, wird eine kleine Rotationsbewegung des Armes 147 im Gegenuhrzeigersinn bewirkt, wodurch ein Vikroachalter 171 betätigt wird, welcher durch diesen Arm in seine Ruhelage gebracht worden war und durch welchen über einen geeigneten elektrischen Kreis die Motorpumpe des Gabelstaplers stillgesetzt wird· Gleichzeitig werden die mit den Stempeln 149 und 150 verbundenen Saugnäpfe mit der Saugpumpe 151 verbunden, welch· an dem obersten Bogen des Stapels anhaften. Zu diesem Zeltpunkt drückt die Bedienungsperson einen
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in der Zeichnung nicht dargestellten Druckknopf, welcher das Anlaufen des Motors 132 und das Einspeisen von Druckluft in den Zylinder 163 über ein nicht in der Zeichnung dargestelltes Elektroventil bewirkt. Aufgrund des vorstehend erläuterten Mechanismus wird dadurch das "Einführen des Bogens zwischen das Band und die Holle 152 bewirkt. Zu diesem Zeitpunkt erreicht die Lasche 157 das Betätigungsglied eines Mikrosohalters 172, welcher betätigt wird und über ein nicht dargestelltes elektrisches Breiwegeventil die
Verbindung zwischen Saugnäpfen und Pumpe 151 unter- "
bricht und gleichzeitig die Saugnäpfe mit der Atmosphäre in Verbindung bringt. Dadurch löst sich der Bogen von den Saugnäpfen und das Band 139 führt den Bogen weiter auf den Tisch 100.
Während seiner Bewegung berührt der Bogen das Betätigungselement eines Mikroschalters 173, durch welchen der Motor 132 stillgesetzt wird, die Einführung von Luft in den Zylinder 163 unterbrochen wird und dieser Zylinder entleert wiro, wodurch die die Saugnapfβ tragenden Stempel 149 und 150 in ihre in Figur 3 in vollen Linien dargestellte Ausgangslage zurückkehren, λ
und zugleich wird auch ein nicht dargestelltes elektrisches Dreiwegventil betätigt, welches den Luftzutritt zum Zylinder 145 sperrt υ,ηά diesen entleert. Ebenfalls gleichzeitig wird ein Elektromagnet 174 erregt, welcher unter Oberwindung einer Feder 177 eine Lasche 175 zurückzieht, und dadurch einen Arm 176 freigibt, der an der Kolbenstange 146 angebracht ist· Die Lasche 175 und der Arm 176 bilden zusammen eine Sperrvorrichtung, welche eine Sicherheitsaufgabe erfüllt, und
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zwar zu verhindern, daß der Balken 122 , mit welchem aie gemeinsam beweglich ist, bei einem Auefall der Druckluft oder der elektrischen Energie während der Bearbeitung eines Boger.s in die Bahn der ?ressensohlitten gerät.
Wenn eich nun die freigegebene Kolbenstange 146 senkt» senkt eich auch die Transporteinrichtung und, die Platte 144 gelangt in BrUbrung mit dem Tisch 10O9 während gleichzeitig das Betätigungsglied eines Mikroschalters 178 durcb eine fest mit der Kolbenstange 146 verbundene Hase betätigt wird, der den Motor ausschaltet. Demzufolge wandert der Bogen, der während des Vorbeilaufens den den seitlichen Anschlag bildenden Finger 110 anhebt, auf den Tisch 100 und zwar wird er zunächst durch das Band 139 vorangeschobezt und gleitet dann unter dem Einfluß der Trägheit weiter, bis er schließlich gegen den Schieber 111 anscj&Lägt und diesen in einer zur Länge des Bogens parallelen Richtung verschiebt, wobei dieser Schieber 111 unter der Wirkung eines pneumatischen Zylinders 179, mit dessen Kolbenstange er fest verbunden ist, in de» Bereich des Tisches 100 vorspringt. Wenn der Bogen weiterwandert» spannt er eine Feder 13O und der Schieber 111 wird zurückgeschoben bis er das Betätigusgsglied eines Hikrosehalters 181 bewegt, welcher über ein geeigr* netes Hlektroventil den Drucklufteinlaß in einen pneumatischen Zylinder 162 steuert. Sobald der Mikroschalter 181 betätigt worden ist, schiebt sich der Schieber 111 unter der Wirkung der Feder 180 vor und drückt den Bogen gegen den Finger 110 und richtet den Bogen dadurch in Längsrichtung aus, sodafi er in die in Fig.4
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in vollen Linien dargestellte und «it 184 bezeichnete Lage gelangt· Unmittelbar darauf wird durch das Einströmen Ton Luft in den Zylinder 182 der Bogen gegen die Frantalaiiechläge 103 und 109 geschoben, und zwar unter der Wirkung dee Sshiebers 112, welcher fest mit einem elastischen Arm 133 verbunden ist, der seinereeita feet «it der Kolbenstange des im Zylinders 182 enthaltenen Kolben verbunden ist· Wenn der Bogen zur Anlage an den Anschläge a gelangt und sich damit in der in Figur 4 durch eiae unterbrochene Linie darge- g
stellten Lage befindet» wird durch den Bogen selbst ™
ein fest mit der Wange 126 verbundener Mikrosohalter 186 betätigt. Wenn der Bogen richtig positioniert ist, befindet er sich zwsichan den Backen 106 und 107 und der Mikrosehalter 186 bewirkt, daß die Backen schliessende Elektromagnetβ betätigt werden, daß die Reibungekupplung der Presse eingerückt wird und daß das bereits erwähnte, mit dem Zylinder 145 verbundene £lektroventll und ein nicht in der Zeichnung dargestelltes elektrisches Dreiwegeventil, welches mit dem Zylinder 179 verbunden ist, betätigt werden, durch welch -letzteres der Zylinder entleert wird. Zugleich senkt sich die Preaee und die Bearbeitung des Bogens beginnt, ä der Schieber 111 wird uater die Ebene des Tisches 100 gesenkt und die fest mit dem Balken 122 verbundene Transportvorrichtung wird wieder gehoben.
Während die Presse die Bearbeitung des Bogens durchführt, wird die Transportvorrichtung in ihre obere Stellung angehoben, wobei «ine fest mit der Kolbenstange 146 verbundene Hase einen Mikroaohalter 187 > betätigt, welcher üb«r las weiter oben erwähnte
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Elektroventil Luft in den Zylinder 163 einleitet, wodurch vom Stapel ein weiterer Bogen abgehoben wird» welcher zwischen dem Band 139 und der Riemenscheibe 130 eingeführt wird und hie zur Betätigung des Be* tätigungsgliedes des Mikroschaltere 173 vorgeschoben wird, welcher das Stillsetzen des Motors 132 und das Entleeren der Luft aus dem Zylinder 163 bewirkt* wodurch die die Saugnäpfe tragenden Stempel in ihre Azsgangslage zurückkehren. Der Bogen ruht inzwischen auf der Platte 144 bis die Presse ihren Arbeitszyklus in Bezug auf den ersten Bogen beendet hat* welcher Arbeitszyklus damit endet* daß der Längsschlitten und der Querschlitten in ihre Ausgangelage zurückgebracht werden, wie es in Figur 4 dargestellt ist. Biese Rückstellung der Schlitten betätigt das mit dem Zylinder 143 verbundene TSlektroventll und bewirkt dessen Entleerung. Von diesem Augenblick an verläuft die "Einspeisung des zweiten Bogens identisch mit dem vorstehend in Bezv-g auf den ersten Bogen beschriebenen Vergang, und für den dritten und die weiteren Bogen wiederholt sich bis zum Abbau des Stapele der für den zweiten Bogen beschriebene Vorgang.
Natürlich verringert sich durch das Abheben des obersten Bogens die Höhe des Stapels, woraus sich eine kleine Drehbewegung des Armes 147 im Uhrzeigersinn ergibt, welche den fflikroschalter 171 betätigt, welcher die Motorpumpe des Gabelstaplers auslöst, welche dadurch das obere Niveau des Stapels wieder anhebt. Dadurch ergibt sich schließlich ein vollständiges Verarbeiten des Stapels, ohne daß in irgend einer Weise die Ein·» speisung der Bogen in die Presse gestört wird. Ein
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Fühler Iß9 ist seitlich neben dem Stapel in Hübe der Taststange 155 und damit des obersten Bogens angeordnet und spricht auf das Vorhandensein auch nur eines einzigen metallischen Bogens an, nicht jedoch auf nicht metallisches Material, wie z.B. das Holz, aus welchen die Palette 190 besteht, auf welcher der Stapel ruht. Sobald ein Stapel aufgebraucht ist, bemerkt dies der fühler 189 und bewirkt, daß ein zwischen die Saugköpfe und die Saugpumpe 151 eingeschaltetes T51ektroventil geschlossen wird, um Beschädigungen zu verhindern und gleichzeitig wird der Abbau des Stapels durch ein *
akustisches und/oder optisches Signal angezeigt. Die durch dieses Signal herbeigerufene Bedienungsperson schreitet nun ein und trennt die elektrischen und/oder pneumatischen Verbindungen zwischen dem Bogenanleger und dem Gabelstapler, wodurch automatisch das Stillsetzen der Pumpe 151 und des Arbeitskreislaufes des Bogenanlegers bewirkt wird. Die Bedienungsperson schafft nun einen neuen Bogenstapel herbei und wiederholt die vorstehend bereits erläuterten Schritte, um die Betriebsfähigkeit der aus dem Gabelstapler, dem Bogenanleger und der Presse gebildeten Gruppe wieder herzustellen. *
Während vorstehend der normale Arbeitsablauf dea mit der Presse verbundenen Bogenanlegers beschrieben wurde, wird jetzt erläutert, was geschieht, wenn zwei oder mehr Bogen aneinander haften bleiben und zwar aus Gründen, welche schon bei der Erläuterung der herkömmlichen Bogenanleger- erwähnt wurden.
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Beim erfindungsgemäfien Bogenanleger sind magnetische Trennvorrichtung an 188 vorgesehen» für^den Fall» daß die Bogen magnetisch sind, welche jedoch im Falle ▼on nicht magnetischen Bogen durch Blasdüasn ersetzt werden, welche mit der !Druckseite der Pumpe 151 verbindbar aind oder mit einer Druckluftquelle. Wenn trotz dieser Vorkehrungen zwei oder raefar Bogen an einander haften bleiben und zusammenheftend zwischen das Band 139 und die Holle 152 eingeführt werden» wird ein Mikroschalter 191 betätigt» welcher mit einem Betätigungsglied in Form einer Holle versehen.und dazu bestimmt ist» einen Elektromagneten 192 zu erregen» der eine Ablenkvorrichtung 193 betätigt, di© in ihrer in Figur 3 in unterbrochenen Linien dargestellten Stellung die Bogen in eine Ablenkhahn 194 einleitet» Um nach dem Ableiten des "doppelten Bogena1* die Wiederaufnahme des normalen Bogenanlegevorgangee herzustellen» bewirkt der Mikroschalter 191» sobald er nicht mehr von den Bogen beaufschlagt wird» über das Elefctroventil, welches bei dem vorstehend erläuterten normalen Arbeitsablauf durch den Mikroschalter 173 betätigt wird, das Entleeren des Zylinders 1Ö3 und das Einachalten eines Verzögerungsgliedes, welches über das soeben erwähnte Elektroventil ein erneutes Einleiten von 3juf t in den Zylinder 163 bewirkt« und zwar nach einer Zeitspanne» welche ausreichend ist» um sicherzustellen, dae das Anhaften der Saugköpfe an dem obersten Bogen des Stapels erfolgt ist· Bas Abheben eines einzigen Bogens durch diese Saugköpfe und das Einführen dieses Bogena zwischen das Band 139 und die Platte 144 und schließlich die Betätigung des Mikroscnaltera 173 stellt den normalen Arbeitsablauf des Bogenanlegers wieder her, wie er vorstehend beschrieben wurde»
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Wachdea mm die Beschreibung der Wirkungsweise eines erfindvmgngeaäiten Bogenanlegers In einer sehr komplexen Bettart bei der Anwendung an einer Tafelpresse beendet tat» wird non eine besondere» vereinfachte Aosfttbnmgefore dee Bogenanlegers beschrieben, und «war bei der Anwendung bei Scheren oder anderen Ma-•ohlnenf welche as Anfang der Beschreibung erläutert wurden· Beispielsweise beziehen sich die Beschreibung und die Fig. 6 und 7 auf die Anwendung bei einer Schere (oder anderen Maschine)» welche mit einer Transportkette versehen ist* ohne damit, wie naohfol- | gend noch erläutert ist« die Möglichkeit auesuschllessen, die Erfindung bei einer Maschine anzuwenden, welche alt «ine« anderen Besohiekungssystea versehen ist·
Die Figur 6 ist teilweise nahe der Mitte der Schere geschnitten*
Der Rahmen dea Bogenanlegers nach der vereinfachten Aueftthrungafom der Figuren 6 und 7 besteht ia wesentlichen ans *wei Seitenwangen 200, welche seitlich am fisch 201 der Schere befestigt sind, welche Bit einer sentralen Transportkette 202 versehen ist» die eine gewisse Ansah! von Transportzähnen 203 in gleichmäs- |
eigen Abstünden längs der Kette trägt. Die Kette wird durch ein Had 204 angetrieben, welches die Kette bei jeder HB&rehung um einen Betrag weiterbewegt» welcher genas dem Abstand ewischen swei aufeinanderfolgenden Zähnen 203 entspricht« An der länlaufseite des Tisches 20t wird die Kette 202 durch ein Bad 20$ gespannt» welches fest mit einer Welle 206 verbunden ist, die vom fisch 201 getragen wird·
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Man benutzt die Welle 206 um auf ibr awel oder mehr Trensportrollen 207 anzuordnen, während oberhalb der Rollen 207 ihnen zugeordnet weitere Hollen 208 auf einer Welle 209 angeordnet sind» welche von den beiden Seitenwangen 200 derart getragen wird, daß sie außer einer losen Drehbewegung um ihre Achse eine gewisse Bewegung in vertikaler Richtung ausführen können, sodaß die Rollen 208 unter dem Einfluß ihres Gewichtes auf ■.. einen Bogen 210 abs nkexi können, welcher zwischen ihnen und den darunter liegenden Hollen 207 eingeschoben wird« "Es ist leicht ersichtlich, daß unter diesen Bedingungen, wenn die Kette 202 in Bewegung ist und ein Bogen 210 zwischen die Rollen 207 und 208 eingeschoben worden ist, der Bogen soweit gezogen wird, bis er schließlich auf den Tisch 201 der Schere fällt, wo er von einem der Zähne 203 erfaßt und vorwärts bewegt wird, wobei er sich zwischen zwei nicht in der Zeichnung dargestellten seitlichen' Führungen bewegt.
Wenn die Maschine, an wsicher der Bogenanleger benutzt werden soll, statt mit einer zentralen Kette 202 mit einem anderen Fördersystem versehen-ist, bei welchem es nicht möglich oder ohne Schwierigkeiten nicht durchführbar ist, die Transportrollen 207 wie beim vorstehend beschriebenen Beispiel anzuordnen, können die Rollen selbst mit einer Welle verbunden werden, welche von den in geeigneter Weise angeordneten Seitenwangen 200 getragen wird und der Antrieb der Rollen 207 kann durch einen Motor bzw. Getriebemotor 211 bewirkt werden, wie er in unterbrochenen Linien in Figur 6 dargestellt ist, und zwar ohne Irgend welche Einschränkung der Erfindung.
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Bas Syatem zur Einführung der Bogen zwischen die Hollen 207 und 208 wird durch eine Konstruktion verwirklicht, welche vollständig mit jener Übereinstimmt» welche vorher .um Zusammenhang mit der Anwendung bei einer Tafel prasse beschrieben wurde. Auf einer Welle 212, welche von den Seitenwangen 200 getragen > w wird und um deren Achs« νerschwenkbar, ist ein Schwingarm 213 angeordnet, geßen dessen rechtes Ende zu eine horizontale Welle 214 angelenkt ist, mit welcher in geeigneter Lage zwei oder mehr Stempel 215 und 216 verbunden sind, welche an ihrem unteren ftnde mit Saug-* (| köpfen ausgerüstet sind, die über Leitungen mit einer Säugpumpe 217 in Verbindung stehen. Am rechten Ende des Schwingarmes 213 kann iine Taststange 2i8 angebracht sein, welche zur Überwachung der Stapelhöhe dient. Der Schwingarm 213» eine Lasche 219, eine Zugstange 220 und ein Winkelhebel 221 bilden ein Gelenksystem, welches mit Hilfe eines Bügels 222, der an einer mit den Seitenwangen 200 verbundenen Traverse 223 befestigt ist, eines über eine Leitung 232 an den Druckluftkreis angeschlossenen pneumatischen Zylinders 224 und einer Feder 225 die Bewegung der die Saugköpfe tragenden Stempel in einer Weise bewirkt, welche vollständig jener gleicht, welche weiter oben in Bezug auf die Anwendung t an einer Tafelpresse boschrieben worden ist·
Der pneumatische Zylinder 224 kann, sofern die Schere für ihren Betrieb keinor Druckluft veraorgung bedarf und wenn der Zylinder selbst geeignet dimensioniert ist, der Einfachheit halber mit der Saugpumpe 217 über eine Leitung 233 verbunden werden, welche in Figur 7 in unterbrochenen Linion dargestellt 1st«
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Auch bei der jetzt behandelten vereinfachten Aus« führungaform kann der erfindungsgemäße Bogenanleger sich vorzugsweise einen Grabelstapler 226 einer Bau» art zunutze machen, welche im einzelnen in der erwähnten Patentanmeldung beschrieben ist» die in Italien am 28. Oktober 1967 unter der Nummer 18i8a/67 eingereicht worden ist, oder in einer weniger bevorzugten Weise einen normalen Gabelstapler oder einen den Stapel tragenden Tisch.
wird nun der Arbeitsablauf des vereinfachten Bogen anlegers unter besonderer Bezugnahme auf die schematische Barstellung in Figur 7 beschrieben. Damit dieser Arbeitsablauf beginnen kann, muß die elektrische Einrichtung des Bogenanlegers, deren Hauptbestandteile nachfolgend noch erläutert werden, mit einer elektrischen Stromquelle verbunden werden. Falls ein Gabelstapler 226 nach der vorstehend erwähnten Patentanmeldung benutzt wird, nähert.die Bedienungsperson den den Bogenstapel tragenden Gabelstapler dem Bogenanleger und richtet ihn zwischen zwei vertikalen Anschlagleisten 227 aus, welche in geeigneter Lage durch eine Stützkonstruktion an sräei Säulen 228 befestigbar sind, die fest mit dem Tisch 201 verbunden sind. Der Stapel mud in Kontakt mit der "Ebene gelangen, welche durch die Ansohlagleisten 227 definiert wird. Sie Bedienungsperson verbindet dann das elektrische System des Gabel staplers mit dem entsprechenden elektrischen System des Bogenanlegers und das pneumatische System des Gabelstaplers mit dem Druckluftsystem des Bogenanlegers, wenn dieser damit ausgestattet ist. Dann wird die Saugpumpe2i7 in Bewegung gesetzt, wodurch Über eine
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Verbindung auch die Motorpumpe in Bewegung gesetzt wird« welche öl in den Zylinder des Gabelstaplers drückt und dadurch den Stapel anhebt. Sobald letzterer in Kontakt nit der Taste tang e 218 gelangt» wird «ine kleine Drehung la Gegenuhrzeigersinn des Sehwlngarmes 213 bewirkt» wodurch ein Mikroschalter 229 betätigt wird* welcher sich bei nicht veraohwenktem Schwinger« in seiner Ruhelage befunden hat und welcher nun über einen geeigneten elektrischen Schaltkreis das Stillsetzen der Motorpumpe des Gabelstaplers bewirkt. Gleichseitig werden die an den Stempeln 215 und 216 -
angebrachten Saugkopfe mit der Pumpe 217 verbunden» ™
welche damit an dem obersten Bogen des Stapele anhaften. !Tun wird die Schere in Bewegung versetzt» mit welcher sich zugleich die durch das Had 204 angetriebene» die Zähne 203 tragende Kette in Bewegung setzt. Falls die Hollen 207 durch die Kette 202 angetrieben werden» befinde« sich diese nun ebenfalls in Bewegung» andernfalls mud der Motor 211 in Betrieb gesetzt werden« welcher besondere zum Antrieb dieser Rollen bestimmt ist. Cine Kurvenscheibe 230» welche in geeigneter Stellung auf einer das Rad 204 tragenden Welle angeordnet ist, steuert synchron zur Bewegung der Zähne 203 die Betätigung eines pneumatischen Breiwegventile 231« welches ä den Zylinder 224 entweder mit einer Druckluftquelle in Verbindung bringt oder aber* falls wie nachfolgend geeobJdert» die Anbringung einer solchen Oruokluftquelle nicht einfach zu lösen ist» mit der Saugpumpe 217.
In jedem Tall wird dadurch das Absenken des im Zylinder 224 enthaltenen Kolbena bewirkt und über die Betätigung de« vorstehend beschriebenen Gelenksystems die Bewegung
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der die Saugkopfe tragenden Stempelf welche den Bogen zwischen die Rollen 2OT und 208 einführen, die den Bogen vorwärtsbewegen, gesteuert. Inzwischen wird» sobald die Lasche 219 sich dem Bet&tigungsglied eines Mikroschalters 234 nähert und diesen niederdrückt, über ein in der Zeichnmg nicht dargestelltes elektrisches Dreiwegeventil die Verbindung zwischen den Saugköpfen und der Pumpe 217 getrennt und es werden zugleich die Saugköpfe in Verbindung mit der Atmosphäre gebracht. Damit trennt sich der Bogen von den Saugköpfen und wird von den Rollen 207 und 208 vorwärtsbewegt, bis er schließlich auf den Tisch der Schere fällt, und zwar unmittelbar bevor sich einer der Zähne 203 dehinteren Kante des Bogens nähert und an dieser anschlägt. Die Kurvenscheibe 230 ist so ausgebildet, daß das pneumatische Ventil 231» sobald die hinere Kante des Bogens die Rollen 207 und 208 verlassen hat, den Zylinder 224 mit der Atmosphäre verbindet, damit das in Betrieb befindliche Gelenksystem die Stempel 215 und 216 in die Ausgangestellung zurückbewegt und der Mikroschalter 234 Über das vorstehend erwähnte elektrische Dreiwegventil die Saugköpfe wieder in Verbindung mit der Pumpe 217 bringt. Sobald die Kurvenscheibe 230 erneut das Betätigungsglied des pneumatischen Ventils 231 betätigt, wiederholt sich der Bogenanlegevorgang in gleicher Weise bis der Stapel abgebaut ist. Natürlich ergibt sich durch das Abheben des obersten Bogens des Stapels eine Verringerung der Stapelhöbe, welche eine kleine Drehbewegung des Schwingarmee im Uhrzeigersinn bewirkt und dadurch eine Betätigung des Mikroschalters 229, welcher die Motorpumpe des Gabelstaplers in Betrieb setzt, um das obere Niveau
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des Stapels anzuheben. Dadurch wird schließlich der vollständige Abbau des Stapels erreicht» ohne dad in irgend einer Weise die Betonförderung zur Schere beeinträchtigt wird.
Sobald der Stapel abgebaut ist, zeigt der seitlich an Stapel in der Höhe der Taststange angebrachte Ftthler 235» welcher in gleicher Weise wirkt wie der entsprechende, im Zusammenhang mit seiner Anwendung bei einer Tafelpresse beschriebene . Fühler den bevorstehenden Abbau des Stapels an, wodurch das zwischen den (| Saugköpfen und der Pumpe 217 angeordnete Elektroventil geschlossen wird und eis akustisches und/oder optisches Signal den Abbau des Stapels anzeigt. Die durch dieses Signal verständigte Bedienungsperson schreitet nun ein und setzt die Schere und gegebenenfalls den Motor 211 und die Saugpumpe 217 still und trennt dann die elektrischen und gegebenenfalls die pneumatischen Verbindungen zwischen dem Bogenanleger und dem Gabelstapler. Die Bedienungsperson führt dann das Aufladen eines neuen Bogenstapels durch und wiederholt die Arbeitsschritte, welche vorstehend zur Inbetriebnahme der aus dem Gabelstapler, dem Bogenanleger und der Schere bestehenden Baugruppe beschrieben worden sind. I
Während vorstehend der normale Arbeitsablauf an einem mit einer Schere verbundenen Bogenanleger, beschrieben wurde, wird nun erläutert, was sich in dem Falle ereignet, in welchem zwei oder mehr Bogen aneinander haften bleiben. Bei dem vereinfachten erfindungsgemäfien Bogenanleger sind magnetische Trennvorrichtungen 236 für den Fall vorgesehen, daß die Bogen magnetisch sind,
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welche im Falle nicht magnetischer Borgen durch Blasdüsen ereetzt werden» welche mit der Förderseite der Pumpe 217 oder mit einer Druckluftquelle verbindbar sind. Wenn trotz dieser Vorkehrungen zwei oder mehr "< Bogen aneinander haften bleiben und zusammenhaftend zwischen die Rollen 207 und 208 eingeführt werden, wird ein Mikroschalter 237 betätigt, welcher mit einem mit einer Rolle versehenen Betätigungsglied versehen ist und die Erregung eines Elektromagneten 238 bewirkt» welcher eine Ablenkvorrichtung 239 betätigt» welche in die in Figur 6 in unterbrochenen Linien" dargestellte Stellung gebracht wird» und die Bogen zwischen Rollenpaare 240 und 24-1 führt. Die unteren Rollen dieser Rollenpaare sind auf einer, von den Seitenwangen 200 getragenen Welle befestigt, welche Über Kettenräder 242 und 243 und eine Kette 244 von der Welle 206 aus angetrieben wird, wodurch sich diese unteren Rollen in einer Drehbewegung befinden, während die oberen Rollen dieser Rollenpaare 240 und 241 auf einer von den Seitenwangen 200 getragenen Welle derart angeordnet sind, daß sie außer einer losen Drehbewegung um ihre Achse auch einen gewiesen Betrag in vertikaler Richtung beweglich sind, sodaß die oberen Rollen unter dem Einfluß ihres Gewichtes auf einem Bogen aufliegen kennen, welcher zwischen ihnen und den darunter liegenden unteren Rollen eingeführt wird. Dadurch wird ein "doppelter Bogen" vorwärts befördert und fällt auf einen entsprechend angeordneten Rost 245» welcher durch Stützen 246 getragen wird, die seitlich am Tisch 201 befestigt sind. Sobald der doppelte Bogen" das Betätigungsglied des Mikroschalters 237 verlassen hat,
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wird der Elektromagnet 238 abgeschaltet und die Ablenkvorrichtung 239 kehrt in ihr» normale Lage unter der Wirkung einer in der Zeichnung nicht dargestellten Feder surttok.
Be iet ersichtlich, daß bei allen diesen Arbeiteabläufen, sei ee bei de· in Anwendung Ait einer Tafelpresse beschriebenen Bogenanleger, sei es bei der beschriebenen vereinfachten AusfUhrungsforn, welche »it einer Schere oder einer anderen Maschine verwendet wird, anstelle elektrischer Kreise, welche Mi£rosohalter, Relais, Elektroventile und Elektromagneten aufweisen, entsprechende Strömungsmittel-Sehalteleaente benutzt werden könne, beispielsweise pneumatische Unterbrecher, Detektoren, Verstärker, pneumatische Ventile und Zylinder, und swar ohne den Bereich der "Erfindung su verlassen*
Patentanspruches
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8AD ORlGtNAt

Claims (1)

  1. Dipl.-lng. H. Lamprecht 1 8 O A 9 6
    Dipl.-Ing. U. Fischer
    8 München 5 Gornellusstrasse 42
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    1. Automatische Bogenanlegevorrichtung, insbesondere zur Beschickung von Arbeitsmaschinen für die Behandlung von Feinblechen, mit die Bleche oder Bogen von einem Stapel trennenden, sie einer weiterfördernden Vorrichtung zuführenden Saugkopfen, da« durch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der die Bogen vom Stapel abhebenden Saugkopfβ ein Gelenkviereck (147,157,I5b,i6i;2i3t2i9,220,221) vorbanden ist, welches entgegen der Wirkung einer Rückholfeder (i70j 225) durch eine Antriebsauelle (163;224) beweglich ist, wobei alt einem Gelenk dieses Gelenkvierecks eine Anlauf rolle (16O) verbunden ist, der eine Steuerkurve derart zugeordnet ist, daß während der ersten Bewegungephase des Gelenkvierecks mit diesem verbundene, die Saugkopfe tragende Stempel (149,15O;215,216) in eine erste Stellung (164) angehoben und dann in eine zweite Stellung (165) verschwenkt werden, in welcher der veη den Saugkopfen erfaßte Bogen an die Einmündung einer ihn weiterfördernden Vorrichtung (130,152; 202,203) angelegt ist.
    2.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsquelle ein pneumatischer Zylinder (163;224) dient.
    3· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk-Viereck einen um eine feste horizontale Achse (120;
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    2i2)verscbwenkberen ersten Lenker (1471213) und einen dazu etwa parallelen zweiten Lenker (158$22O) aufweist, wobei diese beiden Lenker an ihrem einen "Ende durch einen die die Saugköpfe aufweisenden Stempel (149,150; 215,216) tragenden Zwiacbenlenker (157;219) und an ihre« anderen Ende durch einen zweiten Zwisohenlenker verbunden sind» welcher den einen Arm eines Winkelhebele (161;221) darstellt, dessen Drehpunkt mit dem ersten Lenker verbunden ist, während sein einer Arm an dem die Anlauf rolle (160) aufweisenden Gelirakpunkt mit g
    dem zweiten Lenker (158;220) und das freie Ende des anderen Armes mit dem pneumatischen Zylinder (163; 224) verbunden ist, der an einem die der Anlaufrolle augeordnete Steuerkurve tragenden Bügel (162|222) befestigt ist.
    4· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß zum Anheben des Bogenstapels an sich bekannte Hubmittel vorgesehen Bind, welche auf die den Stapel tragenden Elemente einwirken, wobei mit dem ersten Lenker (147;213) des Uelenkviereoks eine Taststange (155;218) -verbunden ist, welche geeignet ist» unter dem Einfluß des eich hebenden Stapels eine ^ Verschwenkung des ersten Lenkers und damit beim Erreichen einer vorgegebenen Stapelhöhe die Betätigung eines diesem ersten Lenker zugeordneten Schalters (171;229) zur Beendigung des Hubvorganges zu bewirken·
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Lenker (147;213) des Qelenkviereoks derart angeordnet ist, daß er sich zur Annäherung der Taststange (155;213) an den Stapel verschwenken kann« um beim Absinken der Stapelhöhe unter einen vor*
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    gegebenen Wert den Schalter (171{229) zu betätigen und das Anheben dee Stapels zu veranlassen.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere für die Anwendung bei Tafelpressen» gekennzeichnet durch zwei längs einer mit einem Pundamentrahmen (117) der Arbeitsmaschine verbindbaren Längsführung (116) verschiebbare Säulen (113»114)» längs welcher ein horizontaler Balken (122) versohieblich geführt ist» an weichem zwei Seitenwangen (125»126) angebracht sind» deren erste eine feste Lage aufweist und deren zweite entsprechend der Breite des zu befördernden Bogens in ihrer Lage veränderbar ist» wobei mit den Enden der beiden Seitenwangen zwei Wellen (127»128) verbunden sind, welche in axialer Richtung fest» jedoch um ihre Achsen drehbar in der zweiten Seitenwange (126) gelagert sind, auf welcher in veränderlicher Lage zwei Riemenscheiben (129»130) angebracht sind» während ein in axialer Richtung fest mit der ersten Seitenwange (125) verbundenes Kettenrad (131) mit der vorderen Welle (127) antreibend verbunden 1st, und eine Antriebskette (134) von diesem Kettenrad (131) über zwei in axialer Richtung fest sit der festen Seitenwange (125) verbundene» lose umlaufende Kettenräder (137,138) und ein zwischen den Säulen angeordnetes loses Kettenrad (136) zum Kettenrad (135) eines Antriebsmotors (132) geführt ist.
    7» Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Säulen (113*114) durch Traversen (119»120»121) miteinander verbunden sind.
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    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dafi das zwischen den Säulen angeordnete Kettenrad (136) lose auf einer Traverse (120) gelagert let.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Band (139) über die .«ntaprechend der Breite des zu befördernden Bogens in veränderlicher Lage feststellbaren Riemenscheiben ,
    (129,130) und über eins Spannrolle (HO) geftthrt ist, *
    welohe von eineia Schwenkarm getragen wird« der gelenkig mit eine« Balken (14i) verbunden ist» dessen Enden tfabelfönaig die Riemenscheiben (129,130) umfassen.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mit aeinen gabelförmigen Enden die Riemenscheiben (129*130) umfassende Balken (141) an seiner Unterseite mit ?ederarmen (142) versehen ist, welche Rollen (143) tragen, die das Band (139) gegen eine darunterliegende Platte (144) mit einer besonders glatten Oberfläche drücken, die auswechselbar mit dem
    Balken (122) verbunden ist. |
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (146) eines pneumatischen Zylinders (145) mit dem auf den Säulen (113,114) versohleblichen Balken (122) angelenkt ist, derart, daß sich' bei mit Druckluft gefülltem Zylinder der Balken mit allen daran befindlichen Elementen in einer angehobenen Lage und bei entleertem Zylinder-In einer gesenkten Stellung befindet, in welcher eich die Platte (144) auf dem Tisch (100) der Arbeltsmaschine abstützt.
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    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (145,146) vorgesehen sind, um die Bogenanlegevorrichtung in die zur Abgabe des Bogena geeignete Stellung zu senken, wenn sich die auf dem Tisch (loo) der Arbeitsmaschine befindlichen Schlitten in aufnahmebereiter Stellung befinden, und um die Bogenanlegevorriehtung wieder anzuheben, sobald der Bogen die gewünschte Stellung auf dem Tisch erreicht hat.
    13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine auf dem Tisch der Arbeitsmaschine angeordnete automatische Positionier-' vorrichtung für den Bogen, welche aus Schiebern (11,112) sowie aus diesen zugeordneten, entgegenwirkenden Pedern, hydraulischen Zylindern (179,182) und Mikrosohaltern (181) besteht.
    14· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruch·, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich vom Bggenatapel ein Fühler (i89;235) angebracht ist, welcher auf das Vorhandensein metallischer Bogen anspricht, nicht jedoch auf nichtmetallische Gegenstände, und welcher damit geeignet ist, den bevorstehenden vollständigen Abbau des Bogenstapel festzustellen, wobei diese Schaltvorrichtung mit einem Elektroventil verbunden ist* welches zwischen den Saugkopfen und einer mit diesen verbundenen Pumpe (151) eingeschaltet ist, um beim Abbau des Stapels die Verbindung zwischen der Pumpe und den Saugkopfen zu unnerbrechen und ein Signal auszulösen«
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    15· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchet dadurch gekennzeichnet, daß ein beim Transport von zwei oder mehr Bogen ansprechendes Organ (191,237) vorgesehen ist, welches aus einem Mikroschalter besteht, der beim Überschreiten der üblichen Bogenstärke betätigbar ist und einen Elektromagneten (192) erregt, welcher eine Ablenkvorrichtung 093» 239) in die Bahn der zu befördernden Bogen verschwenkt, um diese über eine Umlenkbahn (194; 241) auf eine Ablage zu leiten.
    fnwalf' '
    DipUlng. H. Lamprechf
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