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DE60301534T2 - Verfahren und Vorrichtung für das Vorausahnen des Dienstablaufs - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung für das Vorausahnen des Dienstablaufs Download PDF

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DE60301534T2
DE60301534T2 DE60301534T DE60301534T DE60301534T2 DE 60301534 T2 DE60301534 T2 DE 60301534T2 DE 60301534 T DE60301534 T DE 60301534T DE 60301534 T DE60301534 T DE 60301534T DE 60301534 T2 DE60301534 T2 DE 60301534T2
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Germany
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DE60301534T
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Inventor
Kazuomi Otsu-shi Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE60301534T2 publication Critical patent/DE60301534T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/038Control and interface arrangements therefor, e.g. drivers or device-embedded control circuitry
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/247Telephone sets including user guidance or feature selection means facilitating their use
    • H04M1/2477Telephone sets including user guidance or feature selection means facilitating their use for selecting a function from a menu display
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/724User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Informationsterminal-Vorrichtung und ein Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 21 und ein Computerprogramm. Genauer betrifft die vorliegende Erfindung eine Informationsterminal-Vorrichtung, welche basierend auf einer Verlaufsinformation von Betriebsabläufen, welche von einem Benutzer ausgeführt werden, ein Schema von Betriebsabläufen lernt, welche von einem Benutzer ausgeführt werden, und welche den Benutzer unterstützt, indem ein nächster vom Benutzer auszuführender Betriebsablauf vorweggenommen wird, ein Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren, welches mit der Vorrichtung durchgeführt wird, und ein Programm zum Ausführen des Verfahrens. Eine solche Informationsterminal-Vorrichtung, ein Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren und ein Computerprogramm sind aus der EP 1 006 702 A2 bekannt.
  • Beschreibung des zu Grunde liegenden Fachgebiets
  • In den letzten Jahren wurden Informationsterminal-Vorrichtungen, wie z. B. Mobiltelefone und PDAs, multifunktionell, was es notwendig macht, dass ein Benutzer verschiedene Betriebsablauf-Prozesse lernt, um alle Funktionen voll ausnutzen zu können. Jedoch wird nur ein Teil dieser verschiedenen Funktionen von einem Benutzer häufig verwendet, und zum wiederholten Ausführen des Teils dieser verschiedenen Funktionen wird das gleiche Verfahren wiederholt durchgeführt. Folglich ist es zweckmäßig, wenn die Informationsterminal-Vorrichtung einen bestimmten Betriebsablauf-Prozess oder einen gewohnheitsmäßigen Betriebsablauf-Prozess lernen kann, welcher üblicherweise von einem Benutzer durchgeführt wird, und einen automatisch ausführbaren nächsten Betriebsablauf vorwegnehmen oder dem Benutzer einen nächsten Betriebsablauf empfehlen kann. Jedoch gibt es nach dem besten Wissen der Erfinder gegenwärtig keine herkömmliche Technik, welche es einer Informationsterminal-Vorrichtung ermöglicht, einen nächsten Betriebsablauf vorwegzunehmen und diesen automatisch auszuführen oder einem Benutzer einen nächsten Betriebsablauf zu empfehlen. D. h. es gibt keine benutzerfreundliche Informationsterminal-Vorrichtung, welche im Stande ist, eine Reihe von Betriebsabläufen speziell für einen Benutzer automatisch festzusetzen.
  • Indirekt verwandte herkömmliche Techniken sind in den Japanischen Offenlegungsschriften 2002-135461 und 2001-265809 offenbart. Das erste Dokument offenbart eine Technik, mit welcher nur eine von einem Benutzer benötigte Teilinformation einer in einem verbundenen Serversystem zum Speichern der Teilinformation mit der Informationsterminal-Vorrichtung ausgewählt wird, um eine kundenspezifische Informationsterminal-Vorrichtung zu erhalten. Jedoch ist es bei der im ersten Dokument offenbarten Technik erforderlich, dass der Benutzer seine gewünschte Serversystem-Einstellung auswählt, und die Informationsterminal-Vorrichtung kann einen nächsten Betriebsablauf nicht automatisch durchführen.
  • Das zweite Dokument offenbart eine Informationsterminal-Vorrichtung, welche basierend auf einer von einer anderen Informationsterminal-Vorrichtung erhaltenen Nachricht eine gegenwärtige Zeit, eine gegenwärtige Position und eine Vorliebe des Benutzers lernt. Mit einer im zweiten Dokument offenbarten Technik kann die Informationsterminal-Vorrichtung basierend auf einer Ortsinformation über Restaurants oder Fremdenverkehrsorte, welche Positionsinformationen und andere verwandte Informationen enthält, eine Vorliebe des Benutzers lernen. Die Informationsterminal-Vorrichtung lernt jedoch keine Betriebsabläufe des Benutzers. Außerdem wird die im zweiten Dokument offenbarte Technik zur Durchführung eines Vergleichs mit Vorlieben anderer Benutzer und nicht zur Durchführung eines automatischen Betriebsablaufs oder einer Einstellung der Informationsterminal-Vorrichtung verwendet.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist es bei der herkömmlichen Informationsterminal-Vorrichtung erforderlich, dass derselbe Betriebsablauf wiederholt durchgeführt wird, um eine Ausführung oder Einstellung einer bestimmten Funktion zu wiederholen. Besonders bei kleinen und beweglichen Informationsterminal-Vorrichtungen hat eine leichte Tragbarkeit zu Lasten der Bedienbarkeit Vorrang. Infolgedessen muss der Benutzer komplizierte und lästige Betriebsabläufe wiederholt durchführen, was ein Problem darstellt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Informationsterminal-Vorrichtung, ein Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren und ein Betriebsablauf-Unterstützungsprogramm bereitzustellen, welche die Bedienbarkeit verbessern, indem basierend auf einem Verlauf von zuvor von einem Benutzer durchgeführten Betriebsabläufen ein nach einem von einem Benutzer eingegebenen bestimmten Betriebsablauf durchzuführender nächster Betriebsablauf vorweggenommen wird, und eine Betriebsablauf-Eingabe eines Benutzers basierend auf der Vorwegnahme unterstützt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 21 und 22 gelöst.
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist gerichtet auf eine Informationsterminal-Vorrichtung zum Ausführen ba sierend auf einem von einem Benutzer eingegebenen Betriebsablauf, einer Funktion entsprechend dem Betriebsablauf. Die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst einen Eingabeabschnitt, einen Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt, einen Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt und einen Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf.
  • Über den Eingabeabschnitt wird ein von einem Benutzer gewünschter Betriebsablauf eingegeben. Der Betriebsablauf-Speicherabschnitt speichert eine Information über den in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf als einen Betriebsablaufverlauf. Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt nimmt einen vom Benutzer nachfolgend einzugebenden nächsten Betriebsablauf vorweg, wenn der Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt eingegeben wird/ist, basierend auf einer im Betriebsablaufverlaufsinformation-Speicherabschnitt gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information. Der Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf unterstützt eine Ausführung einer dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechenden Funktion.
  • Der Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf kann die dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechende Funktion automatisch ausführen und eine Information über den ausgeführten nächsten Betriebsablauf im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt als Betriebsablaufverlauf speichern. Wenn ein neuer Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt eingegeben wird, kann der Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf alternativ den neuen Betriebsablauf mit dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf basierend auf dem vor dem neuen Betriebsablauf eingegebenen Betriebsablauf ver gleichen und den Benutzer benachrichtigen, falls der vorweggenommene nächste Betriebsablauf vom neuen Betriebsablauf verschieden ist.
  • Vorzugsweise speichert der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt die Betriebsablaufverlaufs-Information, welche eine Betriebsablauf-Information ist, welche durch eine Reihenfolge von vom Benutzer aufeinanderfolgend durchgeführten Betriebsabläufen beschrieben ist. Ferner kann der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt die Betriebsablaufverlaufs-Information speichern, welche eine Betriebsablauf-Information ist, welche gemäß einer Einheit von vom Benutzer aufeinanderfolgend durchgeführten Betriebsabläufen klassifiziert und statistisch beschrieben ist.
  • Typischerweise berechnet der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt basierend auf der Betriebsablaufverlaufs-Information eine Häufigkeit eines nächsten Betriebsablaufs, welcher nach dem vorangehend in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf durchgeführt wird, und nimmt basierend auf der berechneten Häufigkeit einen nächsten Betriebsablauf vorweg, welcher die größte Wahrscheinlichkeit hat, als ein vom Benutzer einzugebender nächster Betriebsablauf ausgeführt zu werden. Dabei berechnet der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt die Häufigkeit vorzugsweise unter Berücksichtigung zumindest eines vor der Eingabe des Betriebsablaufs in den Eingabeabschnitt nachfolgend ausgeführten Betriebsablaufs. Ferner berechnet der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt die auf der Betriebsablaufverlaufs-Information basierende Häufigkeit vorzugsweise jedes Mal, wenn ein Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt eingegeben wird.
  • Um eine Vorwegnahme eines Betriebsablaufs genauer zu machen, kann der Benutzer die Wahlmöglichkeit haben, ob eine auf einer neuesten Betriebsablaufverlaufs-Information basierende Häufigkeit oder eine vorher berechnete Häufigkeit zum Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs verwendet wird. Ferner ist es möglich, dass der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt einen nächsten Betriebsablauf nicht vorwegnimmt, wenn die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt gespeicherte Betriebsablaufverlaufs-Information zum Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs statistisch unzulänglich ist. Außerdem kann die vom Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf automatisch ausgeführte Funktion jedem vorher vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt vorwegzunehmenden nächsten Betriebsablauf entsprechen.
  • Außerdem ist es effektiv, wenn der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt einen nächsten Betriebsablauf, welcher dem in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf entgegengesetzt oder dazu widersprüchlich ist und in anschließend an den in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf, ausgeführten nächsten Betriebsabläufen enthalten ist, als einen vorwegzunehmenden nächsten Betriebsablauf bestimmt. Es ist auch effektiv, wenn der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt den automatisch ausgeführten nächsten Betriebsablauf mit einem anschließend in den Eingabeabschnitt eingegebenen neuen Betriebsablauf vergleicht, und eine Wahrscheinlichkeit reduziert, dass der nächste Betriebsablauf vorweggenommen wird, falls der automatisch ausgeführte nächste Betriebsablauf und der neue Betriebsablauf entgegengesetzt oder zueinander widersprüchlich sind.
  • Die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann des Weiteren einen Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt umfassen, zum Bestimmen, ob der in den Eingabeabschnitt eingegebene Betriebsablauf ein vorbestimmter Betriebsablauf ist oder nicht. Bei diesem Aufbau ist der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt derart betreibbar, dass ein vom Benutzer einzugebender nächster Betriebsablauf nur im Hinblick auf einen Betriebsablauf vorweggenommen wird, welcher vom Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt als ein vorbestimmter Betriebsablauf bestimmt ist.
  • Die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann des Weiteren einen Informations-Verwaltungsabschnitt zum Verwalten einer speziellen Information über den in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf umfassen. Bei diesem Aufbau ist der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt derart betreibbar, dass eine Information über den in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf zusammen mit der vom Informations-Verwaltungsabschnitt bereitgestellten speziellen Information als Betriebsablaufverlaufs-Information gespeichert wird, und der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt ist derart betreibbar, dass ein vom Benutzer einzugebender nächster Betriebsablauf basierend auf der Betriebsablaufverlaufs-Information vorweggenommen wird, welcher die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt gespeicherte spezielle Information enthält. Die spezielle Information kann ein Datum, eine Zeit und einen Wochentag, an welchem/zu welcher der Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt eingegeben wurde, einen Benutzertyp, ein Gebiet und einen Reisestatus enthalten.
  • Andererseits kann die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung einen Betriebsablaufverlauf-Speichervorgang und einen Betriebsablauf-Vorwegnahmevorgang bewirken. Beispielsweise kann die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung umfassen: Einen Eingabeabschnitt zum Eingeben eines vom Benutzer gewünschten Betriebsablaufs, einen Übermittlungsabschnitt zum Übermitteln einer Information über den in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf zum Server als einen Betriebsablaufverlauf, einen Empfangsabschnitt zum Empfangen einer Information vom Server über einen vom Server vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf, welcher vom Benutzer nach dem in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf einzugeben ist, und einen Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf zum Unterstützen einer Ausführung einer dem vom Empfangsabschnitt empfangenen nächsten Betriebsablauf entsprechenden Funktion.
  • Alternativ kann die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung bewirken, dass eine Betriebsablaufverlaufs-Information auf ein Speichermedium geschrieben wird. Beispielsweise kann die Informationsterminal-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung umfassen: Einen Eingabeabschnitt zum Eingeben eines vom Benutzer gewünschten Betriebsablaufs, einen Speicherabschnitt zum Speichern einer Information über den in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf auf dem Speichermedium als Betriebsablaufverlauf; einen Abrufabschnitt zum Abrufen einer auf dem Speichermedium gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information, wenn der Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt eingegeben wird bzw. ist; einen Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt zum Vorwegnehmen eines vom Benutzer nach dem in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf einzugebenden Betriebsablauf basierend auf der vom Abrufabschnitt abgerufenen Betriebsablaufverlaufs-Information; und einen Unterstützungsabschnitt für einen vorweggenommenen Betriebsablauf zum Unterstützen einer Ausführung einer dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt vorweggenommenen Betriebsablauf entsprechenden Funktion.
  • Prozesse, welche Vom Eingabeabschnitt, Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt, Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt bzw. vom Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt der oben genannten Informationsterminal-Vorrichtung durchgeführt werden, können zusammen als ein Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren mit einer Reihe von Vorgängen betrachtet werden, d. h. als ein von einer Informationsterminal-Vorrichtung durchgeführtes Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren zum Eingeben eines vom Benutzer gewünschten Betriebsablaufs, Speichern einer Infor mation über den eingegebenen Betriebsablauf als einen Betriebsablaufverlauf in einem vorbestimmten Speicherabschnitt, Vorwegnehmen eines anschließend vom Benutzer nach dem eingegebenen Betriebsablauf einzugebenden Betriebsablaufs basierend auf einer im Speicherabschnitt gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information, wenn der vom Benutzer gewünschte Betriebsablauf eingegeben wird bzw. ist, und zum Unterstützen einer Ausführung einer dem vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechenden Funktion.
  • Vorzugsweise ist das Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren als Programm vorgesehen, welches eine Ausführung der Reihe von Vorgängen bei der Informationsterminal-Vorrichtung bewirkt. Das Programm kann auf einem computerlesbaren Speichermedium gespeichert werden.
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende ausführliche Beschreibung der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen noch deutlicher.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer ersten Ausgestaltung der Erfindung;
  • 2 zeigt beispielhaft eine Betriebsablauf-Eingabe in einen Eingabeabschnitt 11;
  • 3 zeigt ein Beispiel einer in einem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information;
  • 4 zeigt ein Beispiel einer aus der im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information erzeugten statistischen Information;
  • 5 zeigt ein Beispiel eines von einem Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 erzeugten Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells;
  • 6 zeigt ein Flussdiagramm eines vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 durchgeführten Vorgangs;
  • 7 zeigt beispielhaft konkrete Betriebsabläufe, welche entsprechenden vorweggenommenen Betriebsabläufen zugeordnet sind;
  • 8 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
  • 9 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer dritten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
  • 10 zeigt ein Beispiel einer in einem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information;
  • 11 zeigt beispielhaft ein von einem Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 erzeugtes Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell;
  • 12 zeigt ein schematisches Diagramm eines Kommunikationssystems mit einer Informationsterminal- Vorrichtung nach einer vierten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung; und
  • 13 zeigt ein schematisches Diagramm eines Kommunikationssystems mit einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer fünften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausgestaltungen
  • Nachfolgend werden mit Bezug zu 1 bis 13 Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • (erste Ausgestaltung)
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer ersten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. In 1 enthält die Informationsterminal-Vorrichtung nach der ersten Ausgestaltung einen Eingabeabschnitt 11, einen Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12, einen Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 und einen Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14. Der Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14 enthält einen Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf und einen Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16.
  • Zuerst wird jede Komponente der Informationsterminal-Vorrichtung nach der ersten Ausgestaltung im Überblick beschrieben.
  • Mittels des Eingabeabschnitts 11 wird ein von einem Benutzer gewünschter Betriebsablauf eingegeben und der angeforderte Betriebsablauf dem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 mitgeteilt. Der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 speichert eine Information über den in den Eingabeabschnitt 11 eingegebenen und erfassten Betriebsablauf vorübergehend oder langfristig als einen Betriebsablaufverlauf. Basierend auf der im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information nimmt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 einen nächsten Betriebsablauf vorweg, welcher von einem Benutzer wahrscheinlich ausgeführt wird. Der Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14 unterstützt die Ausführung einer Funktion, welche zum vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 vorweggenommenen Betriebsablauf korrespondiert. Typischerweise unterstützt der Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14 die Ausführung der obigen Funktion entweder mittels des Ausführungsabschnitts 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf oder mittels des Benutzerbenachrichtigungsabschnitts 16. Es ist zu beachten, dass der Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14 einen Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf und den Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 enthalten kann, wie in 1 gezeigt ist. In diesem Fall wird eine Funktionsauswahl, z. B. zum Auswählen entweder des Ausführungsabschnitts 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf oder des Benutzerbenachrichtigungsabschnitts 16, durchgeführt und nur der ausgewählte Abschnitt arbeitet. Der Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf führt den vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 vorweggenommenen Betriebsablauf automatisch aus. Eine Information über den vom Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf automatisch ausgeführten Betriebsablauf wird in der Betriebsablaufverlaufs-Information des Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitts 12 in einem Format gespeichert, welches angibt, dass der Betriebsablauf automatisch ausgeführt wird bzw. wurde. Der Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 vergleicht den vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 vorweggenommenen Betriebsablauf und den vom Benutzer tatsächlich in den Eingabeabschnitt 11 eingegebenen nächsten Betriebsablauf. Falls der Benutzer den vorweggenommenen Betriebsablauf nicht durchführt, benachrichtigt der Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 den Benutzer, dass der vorweggenommene Betriebsablauf nicht durchgeführt wird.
  • Als Nächstes wird ein ausführlicher Betriebsablauf der Informationsterminal-Vorrichtung nach der ersten Ausgestaltung mit dem obigen Aufbau beschrieben.
  • Der Eingabeabschnitt 11 ist eine Schnittstelle, welche dem Benutzer eine Eingabe eines von der Informationsterminal-Vorrichtung auszuführenden Betriebsablaufs ermöglicht, und entspricht einem zehntastigen Zahlenfeld, Knöpfen oder einem Jog Dial usw.. Als Eingabeabschnitt 11 kann beispielsweise auch ein berührungssensitives Bedienfeld zum Bestimmen eines Betriebsablaufs durch Berühren eines Bildschirms der Informationsterminal-Vorrichtung, eine Spracherkennungseinheit zum Erkennen eines Geräuschs oder einer Stimme eines Benutzers oder eine Bilderkennungseinheit zum Empfangen und Erkennen eines Bilds oder Videos verwendet werden. Außerdem kann als Eingabeabschnitt 11 eine Einheit zum Empfangen eines vorbestimmten Betriebsablaufssignals von einer anderen Vorrichtung über Kabel oder Funkübertragung verwendet werden.
  • In 2 ist beispielhaft eine Eingabe eines Betriebsablaufs in den Eingabeabschnitt 11 gezeigt. Im Voraus wird jedem konkreten Betriebsablauf (jeder Funktion) 202 eine eindeutige ID (Betriebsablauf-ID) 201 zum eindeutigen Identifizieren des Betriebsablaufs zugeordnet. In 2 ist "game01" eine Betriebsablauf-ID zum Starten eines Spiels A und "mannerOn" ist eine Betriebsablauf-ID zum Einstellen einer Betriebsweise auf ON. Welche Betriebsablauf-ID 201 welchem konkreten Betriebsablauf 202 zugeordnet wird, hängt von der Funktion der Informationsterminal-Vorrichtung ab und ist nicht auf das in 2 gezeigte Beispiel beschränkt. Wie in 2 gezeigt ist, ist es ferner nicht notwendig, jede Betriebsablauf-ID 201 mit einem konkreten Betriebsablauf 202 zu verknüpfen, solange jeder Betriebsablauf eindeutig identifizierbar ist. Wenn ein Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt 11 eingegeben wird/ist, wird dem Betriebsablauf-Speicherabschnitt 12 die den Betriebsablauf entsprechende Betriebsablauf-ID mitgeteilt.
  • Der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 empfängt eine Information über den in den Eingabeabschnitt 11 eingegebenen Betriebsablauf, d. h. die Betriebsablauf-ID und speichert die empfangene Information der Reihe nach in einem vorbestimmten Speicherbereich. Auf diese Weise wird die Verlaufsinformation der von der Informationsterminal-Vorrichtung ausgeführten Betriebsabläufe im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 in einer chronologischen Reihenfolge gespeichert. In 3 ist beispielhaft eine Betriebsablaufverlaufs-Information gezeigt. Eine Ausführungsnummer 301 ist in 3 eine fortlaufende Nummer zum Verwalten einer Reihenfolge der Betriebsablauf-IDs 302 der ausgeführten Betriebsabläufe. Es ist zu beachten, dass die Ausführungsnummer 301 nicht notwendigerweise erforderlich ist, falls ein anderes System die Ausführungsreihenfolge der Betriebsabläufe verwalten kann. In der Betriebsablaufverlaufs-Information wird auch eine Information über den vom Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf automatisch ausgeführten Betriebsablauf als ein (in 3 mit automatischer Betriebsablauf bezeichneter) Verlauf gespeichert, was weiter unten beschrieben wird. Es ist zu beachten, dass der Benutzer vorzugsweise alle vom Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Informationen löschen kann. Falls der Benutzer die alte Betriebsablaufverlaufs-Information entfernen kann, wird im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 eine neue Betriebsablaufverlaufs-Information gespeichert. Auf diese Weise ist es möglich, basierend auf der neu gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information einen nächsten Be triebsablauf vorwegzunehmen. Außerdem teilt der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 dem Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 die neu gespeicherte Betriebsablauf-ID mit, sooft eine Betriebsablauf-ID eines in den Eingabeabschnitt 11 eingegebenen Betriebsablaufs zusätzlich in der Betriebsablaufverlaufs-Information gespeichert wird.
  • Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 erzeugt basierend auf der im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information ein vorbestimmtes Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell. Das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell zeigt eine Wahrscheinlichkeit, mit welcher ein gewisser Betriebsablauf nach dem Betriebsablauf vom Benutzer durchgeführt wird. Die Wahrscheinlichkeit wird basierend auf der Anzahl (Häufigkeit) früher vom Benutzer der Reihe nach durchgeführter Betriebsabläufen erhalten. Das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell kann basierend auf der gesamten Betriebsablaufverlaufs-Information oder basierend auf einem Teil der Betriebsablaufverlaufs-Information (zum Beispiel der aktuellsten Betriebsablaufverlaufs-Information) erzeugt werden. Vorzugsweise kann der Benutzer auswählen, ob das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell basierend auf der gesamter Betriebsablaufverlaufs-Information oder einem Teil davon erzeugt wird. Ferner kann das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell jedes Mal erzeugt werden, wenn ein Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt 11 eingegeben wird, oder es kann regelmäßig aktualisiert werden. Das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell kann mit verschiedenen Verfahren erzeugt werden, und ein Beispiel für ein typisches Verfahren wird weiter unten beschrieben. Es ist zu beachten, dass in der folgenden Beschreibung zwei vom Benutzer der Reihe nach ausgeführte Betriebsabläufe als "zwei aufeinanderfolgende Betriebsabläufe" und drei vom Benutzer der Reihe nach ausgeführte Betriebsabläufe als "drei aufeinanderfolgende Betriebsabläufe" bezeichnet werden.
  • Zum Erzeugen des Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells erzeugt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 zuerst eine, wie in 4 gezeigte statistische Information aus der im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information. Die in 4 gezeigte statistische Information wird erhalten, indem die Betriebsablauf-Information gemäß einer Einheit von vom Benutzer durchgeführten Betriebsabläufen klassifiziert und die klassifizierte Betriebsablauf-Information statistisch beschrieben wird. In 4 enthalten die Betriebsabläufe 401 eine Kategorie 411 der Gesamtzahl einzelner Betriebsabläufe, eine Kategorie 412 der vorangehenden Betriebsabläufe und der Anwesenheit/Abwesenheit automatischer Betriebsabläufe, eine Kategorie 413 einzelner Betriebsabläufe und eine Kategorie 414 aufeinanderfolgender Betriebsabläufe. Die Anzahl an Betriebsabläufen 402 zeigt die Anzahl der Betriebsabläufe bezüglich jeder Einheit an Betriebsabläufen 401. Die oben genannte statistische Information kann folgendermaßen analysiert werden: Der Benutzer führte 2944 Betriebsabläufe aus und führte "game01" 32 mal aus. Von 32 Ausführungen von "game01" wurde "game02" zweimal nach "game01", "volume00" 28 mal nach "game01" und "mannerOn" zweimal nach "game01" ausgeführt. Außerdem wurde bei 28 Ausführungen von "volume00" nach "game01" "mannerOn" zehnmal nach "volume00" und "dialLockOn" 8 mal nach "volume00" ausgeführt. Die obige statistische Information kann aus der in 3 gezeigten Betriebsablaufverlaufs-Information erhalten werden. Es ist zu beachten, dass die statistische Information vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13, wie oben beschrieben wurde, oder vorher vom Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 erzeugt werden kann.
  • Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 verwendet die obige statistische Information und erzeugt das in 5 gezeigte Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell aus der Betriebsablaufverlaufs-Information. Das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell der
  • 5 zeigt einen Wahrscheinlichkeitswert 502 aufeinanderfolgender Betriebsabläufe 501, welche vom Benutzer aufeinanderfolgend durchgeführt wurden. In 5 wird eine Wahrscheinlichkeit für eine Ausführung eines Betriebsablaufs x nach einer aufeinanderfolgenden Ausführung eines Betriebsablaufs a, eines Betriebsablaufs b, ... und eines Betriebsablaufs n durch P (x|a b ... n) repräsentiert. Beispielsweise repräsentiert P (game01|game02) eine Wahrscheinlichkeit einer Ausführung von "game02" nach "game01" mit einem Wahrscheinlichkeitswert von 0,0625. Dieser Wahrscheinlichkeitswert kann basierend auf der Anzahl von Betriebsabläufen 402 in der statistischen Information erhalten werden, indem die Anzahl von zwei aufeinanderfolgenden bestimmten Betriebsabläufen durch die Gesamtzahl von zwei aufeinanderfolgenden Betriebsabläufen geteilt wird, welche einen gewissen Betriebsablauf enthalten. Falls beispielsweise die Anzahl (= 2) von Betriebsabläufen, bei welchen "game02" nach "game01" ausgeführt wurde, durch die Gesamtzahl (= 32) von zwei aufeinanderfolgend ausgeführten Betriebsabläufen, bei welchen "game01" zuerst durchgeführt wurde, geteilt wird, ist die Wahrscheinlichkeit P (game02|game01) = 0,0625 (= 2/32). Für das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell sind nicht für alle Modelle Wahrscheinlichkeitswerte für aufeinanderfolgende Betriebsabläufe, wie es in 5 gezeigt ist, notwendig. Was für jeden Betriebsablauf benötigt wird, ist nur ein Modell für aufeinanderfolgende Betriebsabläufe mit dem größten Wahrscheinlichkeitswert.
  • Die Anzahl der als Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell erzeugten aufeinanderfolgenden Betriebsabläufe kann beliebig festgelegt werden, jedoch hängt sie von der Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe ab, welche zum Vorwegnehmen vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 in der darauf folgenden Stufe verwendet wird. Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 stellt die Anzahl zum Vorwegnehmen verwendeter aufeinanderfolgender Betriebsabläufe fest ein, wodurch die Betriebsab lauf-Vorwegnehmmodelle, bei welchen die Anzahl gleich der eingestellten Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe ist, grundsätzlich ausreichend sind. Es ist zu beachten, dass mit steigender Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe ein Vorwegnehmen eines von einem Benutzer gewünschten Betriebsablaufs wahrscheinlicher wird. Falls die Anzahl von Betriebsablaufverlaufsproben klein ist, kann die Verlässlichkeit des Wahrscheinlichkeitswerts verringert sein. Außerdem wird durch die höhere Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe die Anzahl von Kombinationen von Betriebsabläufen deutlich gesteigert, weswegen eine enorme Speicherkapazität benötigt wird.
  • Falls die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherte Betriebsablaufverlaufs-Information nicht zum Erzeugen des Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells ausreicht, hat das erzeugte Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell einen niedrigen Genauigkeitsgrad. Folglich, wenn die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 gespeicherte Betriebsablaufverlaufs-Information zum Erzeugen des Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells nicht ausreicht, erzeugt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 vorzugsweise kein Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell oder nimmt vorzugsweise keinen nächsten Betriebsablauf vorweg, selbst wenn das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell erzeugt wurde. Nachfolgend wird anhand zweier Beispiele ein Fall beschrieben, bei welchem die Betriebsablaufverlaufs-Information nicht ausreicht. In einem ersten Beispiel ist die Gesamtzahl einzelner Betriebsabläufe (Kategorie 43) kleiner als ein vorbestimmter Schwellenwert. Der vorbestimmte Schwellenwert hängt von der Anzahl an Betriebsablauf-Typen oder der Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe ab, welche zur Schätzung der Wahrscheinlichkeit verwendet werden. Um beispielsweise sicherzustellen, dass in einem Fall mit zehn Typen von Betriebsabläufen und einem Vorwegnehmen basierend auf drei aufeinanderfolgenden Betriebsabläufen ein Betriebsablauf b nach einem Betriebsablauf a durchschnittlich mehr als 20 mal ausgeführt wird, ist ein Schwellenwert von 2000 (= 10 × 10 × 20) erforderlich. In einem zweiten Beispiel ist die Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe unmittelbar vor einem Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs kleiner als ein vorbestimmter Schwellenwert. Falls beispielsweise eine Häufigkeit, mit welcher der Betriebsablauf b nach dem Betriebsablauf a ausgeführt wurde, kleiner als ein Schwellenwert 20 ist, wird entschieden, dass das nicht ausreicht, um eine Wahrscheinlichkeit zu erhalten. In diesem Fall braucht nur für diejenigen aufeinanderfolgenden Betriebsabläufe das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell nicht erzeugt werden, für welche bestimmt wird, dass die Häufigkeit nicht zum Erhalt einer Wahrscheinlichkeit ausreicht.
  • Als Nächstes wird mit Bezug zu 6 ein vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 durchgeführter Betriebsablauf-Vorwegnahmevorgang beschrieben. 6 zeigt ein Flussdiagramm eines vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 durchgeführten Vorgangs. Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 stellt fest, dass ein Betriebsablauf eines Benutzers neu in den Eingabeabschnitt 11 eingegeben wurde, indem dieser eine Mitteilung über eine Betriebsablauf-ID vom Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 (Schritt S601) empfängt. Wenn ein neuer Betriebsablauf x eingegeben wird/wurde, nimmt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 einen vom Benutzer nach dem Betriebsablauf x durchzuführenden nächsten Betriebsablauf basierend auf dem wie oben beschrieben erzeugten Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell vorweg (Schritt S602).
  • Das oben genannte Vorwegnehmen wird basierend auf der vorher vom Benutzer eingestellten Anzahl aufeinanderfolgender Betriebsabläufe usw. durchgeführt. In einem Fall mit einer Einstellung, bei welcher ein nächster Betriebsablauf basierend auf einer Wahrscheinlichkeit von zwei aufeinanderfolgenden Betriebsabläufen vorweggenommen wird, nimmt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 aus der Vielzahl der Wahrscheinlichkeiten P (?|x) (?repräsentiert einen beliebigen Betriebsablauf) des Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells einen von der Wahrscheinlichkeit P (y|x) erfassten Betriebsablauf y vorweg, welcher die größte Wahrscheinlichkeit hat, vom Benutzer als nächster Betriebsablauf ausgeführt zu werden. Ist in 4 der Betriebsablauf x beispielsweise "game01", wird basierend auf der größten Wahrscheinlichkeit P (volume00|game01) "volume00" als ein vom Benutzer auszuführender nächster Betriebsablauf vorweggenommen. Falls eingestellt wird, dass ein nächster Betriebsablauf basierend auf einer Wahrscheinlichkeit von drei aufeinanderfolgenden Betriebsabläufen vorweggenommen wird, betrachtet der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 einen direkt vor dem Betriebsablauf x ausgeführten Betriebsablauf w und nimmt unter einer Vielzahl von Wahrscheinlichkeiten P (?|w x) des Vorwegnehmmodells einen von P (z|w x) erfassten Betriebsablauf z vorweg, welcher die größte Wahrscheinlichkeit hat, vom Benutzer als nächster Betriebsablauf ausgeführt zu werden. Ist in 4 der Betriebsablauf w beispielsweise "game01" und der Betriebsablauf x ist "volumme00", wird basierend auf der größten Wahrscheinlichkeit P (mannerOn|game01volume00) "mannerOn" als ein vom Benutzer auszuführender nächster Betriebsablauf vorweggenommen.
  • Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 speichert den vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf (im Folgenden als vorweggenommener Betriebsablauf bezeichnet) vorübergehend (Schritte S603, S604). Es ist zu beachten, dass der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 zu Schritt S601 zurück geht und auf einen nächsten Betriebsablauf vom Benutzer wartet, falls der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 mit dem Vorwegnehmen des nächsten Betriebsablaufs scheitert. Nachdem der vorweggenommene Betriebsablauf gespeichert ist, bestimmt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 welches Unterstützungs verfahren vorher vom Benutzer eingestellt wurde usw. (Schritt S605). Falls das Unterstützungsverfahren eine automatische Ausführung ist, teilt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 dem Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf eine Betriebsablauf-ID des vorweggenommenen Betriebsablaufs mit (Schritt S606). Falls das Unterstützungsverfahren in einer Benachrichtigung des Benutzers besteht, vergleicht der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 der gegenwärtigen vom Benutzer eingegebenen Betriebsablauf mit dem letzten vorweggenommenen Betriebsablauf, welcher basierend auf dem zuletzt vom Benutzer eingegebenen Betriebsablauf vorweggenommen und vorübergehend gespeichert wurde (Schritt S607). Falls die beiden Betriebsabläufe übereinstimmen, geht der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 zum Schritt S601 zurück und wartet auf einen nächsten Betriebsablauf vom Benutzer. Falls die beiden Betriebsabläufe nicht übereinstimmen, teilt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 dem Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 mit, dass die beiden Betriebsabläufe nicht übereinstimmen (Schritt S608).
  • Der Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf empfängt vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 eine Mitteilung über die Betriebsablauf-ID des vorweggenommenen Betriebsablaufs und führt entsprechend der empfangenen Betriebsablauf-ID automatisch einen Betriebsablauf (eine Funktion) aus. Der automatisch ausgeführte vorweggenommene Betriebsablauf ist nicht auf die Betriebsabläufe beschränkt, welche zuvor zu normalen Zeiten der jeweiligen Betriebsablauf-ID zugeordnet wurden, wie in 2 gezeigt ist. Wie beispielsweise in 7 gezeigt ist, ist es möglich, unterschiedliche Betriebsabläufe beliebig zu den jeweiligen Betriebsablauf-IDs zuzuordnen. Bei dem in 7 gezeigten Beispiel ist die Betriebsablauf-ID "mailSend" einem eindeutig definierten Betriebsablauf "Zeige Mail-Sendemaske an", anstelle des ursprünglich definierten Betriebsablaufs "Starte Maildienst und Mail-Senden", zugeordnet. Außerdem ist der ursprünglich definierte Betriebsablauf "Anrufen" der Betriebsablauf-ID "call" gelöscht. Durch die oben beschriebene Änderung bei den Betriebsabläufen ist es beispielsweise möglich, ein beliebiges Senden von Mails oder ein beliebiges Anrufen bei einer automatischen Ausführung zu verhindern, wenn der Benutzer keinen solchen Betriebsablauf beabsichtigt. Es ist zu beachten, dass in dem Fall, in welchem der ursprünglich definierte Betriebsablauf "Anrufen" der Betriebsablauf-ID "call" gelöscht ist, der Betriebsablauf basierend auf der Betriebsablauf-ID "call" vorweggenommen werden kann, jedoch hat der Betriebsablauf keinen auszuführenden Inhalt. Es ist zu beachten, dass der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 die in 7 gezeigte Betriebsablauf-Information haben kann. In diesem Fall teilt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 dem Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf einen dem vorweggenommenen Betriebsablauf entsprechenden eindeutig definierten Betriebsablauf mit.
  • Der Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 empfängt vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 die Mitteilung, dass die beiden Betriebsabläufe nicht übereinstimmen und teilt dem Benutzer mit, dass die beiden Betriebsabläufe nicht miteinander übereinstimmen. Als Verfahren, die Mitteilung dem Benutzer bereitzustellen, kann die Informationsterminal-Vorrichtung zum Beispiel über einen Lautsprecher Musik, einen Ton oder ein auffälliges Geräusch erzeugen, um auf den Benutzer akustisch einzuwirken, oder die Informationsterminal-Vorrichtung kann auf deren Bildschirm Zeichen oder ein Bild anzeigen oder Licht aussenden, um auf den Benutzer visuell einzuwirken. Infolgedessen ist es möglich, den Benutzer durch eine als Alarm verwendete Stimme oder Melodie zu benachrichtigen, falls der Benutzer nicht den vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 vorweggenommenen Betriebsablauf durchführt. Außerdem ist es möglich, eine Nachricht anzuzeigen, dass ein notwendiger Be triebsablauf nicht durchgeführt werden kann, oder eine vom Benutzer voreingestellte Warnung auszugeben. Ferner ist es möglich, den Benutzer durch eine Vibration der Informationsterminal-Vorrichtung zu benachrichtigen oder eine Information über Kabel oder Funkübertragung zu einer anderen Vorrichtung zu senden, falls die Informationsterminal-Vorrichtung eine Kommunikationsfunktion hat.
  • Es ist zu beachten, dass eine Funktion des Benutzerbenachrichtigungsabschnitts 16 nicht darauf beschränkt ist, dem Benutzer den vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 vorweggenommenen Betriebsablauf mitzuteilen. Der Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 kann eine Umgebung bereitstellen, mit welcher der Benutzer einen Betriebsablauf direkt ausführen kann. Beispielsweise ist die Informationsterminal-Vorrichtung bereit, den vorweggenommenen Betriebsablauf auszuführen, wenn der Benutzer nach Empfang der Mitteilung vom Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16 den vorweggenommenen Betriebsablauf ausführt. Folglich ist es erforderlich, dass der Benutzer auswählt, ob der vorweggenommene Betriebsablauf ausgeführt wird oder nicht, indem eine Eingabe mittels Knöpfen oder einem anderen Eingabemittel durchgeführt wird.
  • Als solches nehmen die Informationsterminal-Vorrichtung und das Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren nach dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung nach der Eingabe des Betriebsablaufs des Benutzers einen vom Benutzer durchzuführenden nächsten Betriebsablauf basierend auf dem Verlauf der vom Benutzer durchgeführten Betriebsabläufe vorweg. Auf diese Weise ist es möglich, eine Informationsterminal-Vorrichtung zu verwirklichen, deren Funktionen an den Benutzer der Vorrichtung angepasst sind. Außerdem wird der vorweggenommene Betriebsablauf automatisch ausgeführt oder der Benutzer benachrichtigt, falls der vorweggenommene Betriebsablauf nicht mit dem vom Benutzer nachfolgend eingegebenen Betriebsablauf übereinstimmt. Auf diese Weise ist es möglich, die Bedienbarkeit bei der Eingabe eines Betriebsablaufs des Benutzers zu verbessern.
  • Das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell kann vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 derart erzeugt werden, dass widersprüchliche Betriebsabläufe nicht aufeinanderfolgend durchgeführt werden dürfen. Beispielsweise hat es keinen Sinn, einen Tastenfreigabe-Betriebsablauf nach einem Tastensperre-Betriebsablauf durchzuführen. Selbst wenn sich die Betriebsablaufverlaufs-Information über die oben genannten aufeinanderfolgenden Betriebsabläufe im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 befindet, erzeugt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell nicht basierend auf der oben genannten Information. Außerdem werden Betriebsabläufe beim Erzeugen des Betriebsablaufverlaufs nach Verwendungstyp klassifiziert, wodurch es selbst mit wenig Betriebsverlaufs-Information möglich ist, ein hochgenaues Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell zu erzeugen.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird der vom Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf automatisch ausgeführte Betriebsablauf ferner auch im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 als Betriebsablaufverlaufs-Information gespeichert, wodurch ein Fall handhabbar wird, bei welchem ein Betriebsablauf gegen die Absicht des Benutzers automatisch ausgeführt wird. Beispielsweise ist es sehr gut möglich, dass der Benutzer sofort einen zum automatisch ausgeführten Betriebsablauf entgegengesetzten Betriebsablauf durchführt, um den unbeabsichtigten Betriebsablauf abzubrechen. Wenn das Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 erzeugt wird, kann folglich beispielsweise ein Verfahren zum Reduzieren der Möglichkeit einer automatischen Ausführung angewandt werden, bei welchem die Statistik im Hinblick auf einen die automatische Ausfüh rung bewirkenden Verlauf der aufeinanderfolgenden Betriebsabläufe künstlich abgeschwächt wird.
  • (zweite Ausgestaltung)
  • 8 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. In 8 enthält die Informationsterminal-Vorrichtung nach der zweiten Ausgestaltung den Eingabeabschnitt 11, einen Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21, den Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12, den Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 und den Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14. Der Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14 enthält den Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf und den Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16. Wie in 8 gezeigt ist, unterscheidet sich die Informationsterminal-Vorrichtung nach der zweiten Ausgestaltung von der Informationsterminal-Vorrichtung nach der ersten Ausgestaltung im Aufbau des Betriebsablauf-Erkennungsabschnitts 21. In der nachfolgenden Beschreibung der Informationsterminal-Vorrichtung der zweiten Ausgestaltung wird hauptsächlich der Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21 beschrieben.
  • Mittels des Eingabeabschnitts 11 wird ein vom Benutzer gewünschter Betriebsablauf eingegeben und der angeforderte Betriebsablauf dem Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21 mitgeteilt. Der Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21 teilt dem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 nur einen bestimmten Betriebsablauf mit, welcher aus der Menge der vom Eingabeabschnitt 11 mitgeteilten Betriebsabläufe vorher bestimmt ist. Der oben genannte bestimmte Betriebsablauf, welcher dem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 vom Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21 mitgeteilt wird, wird vorher festgesetzt, indem ein Entwickler oder ein Benutzer usw. ir gendwelche gewünschte Betriebsabläufe aus allen Betriebsabläufen auswählt, welche von der Informationsterminal-Vorrichtung durchgeführt werden können. Indem der oben genannte bestimmte Betriebsablauf festgesetzt wird, ist es möglich, eine Vorwegnahme eines Betriebsablaufs unter alleiniger Berücksichtigung eines mit einer Einstellung oder Funktionen der Informationsterminal-Vorrichtung zusammenhängenden Betriebsablaufs durchzuführen, d. h. eines Betriebsablaufs, wie z. B. ein Anwendungsaufruf oder eine Funktionseinstellung der Informationsterminal-Vorrichtung (eines Betriebsablaufs, welchen die Informationsterminal-Vorrichtung direkt nach dem Aktivieren aus dem Standby-Zustand ausführen und bestimmen kann). Der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 speichert die vom Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21 mitgeteilte Betriebsablauf-Information vorübergehend oder langfristig als eine Betriebsablaufverlaufs-Information.
  • Als solche ermöglicht die Informationsterminal-Vorrichtung und das Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren nach der zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ein Vorwegnehmen eines Betriebsablaufs unter alleiniger Berücksichtigung eines bestimmten Betriebsablaufs. Selbst wenn beispielsweise eine Abarbeitungsfähigkeit der Informationsterminal-Vorrichtung oder eine Speicherkapazität des Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitts 12 beschränkt ist, ist es folglich möglich, ein Vorwegnehmen eines Betriebsablaufs gemäß der vorliegenden Erfindung durchzuführen.
  • (dritte Ausgestaltung)
  • 9 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer dritten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. In 9 enthält die Informationsterminal-Vorrichtung nach der dritten Ausgestaltung den Eingabeabschnitt 11, einen Informations-Verwaltungsabschnitt 31, einen Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32, einen Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 und den Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14. Der Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt 14 enthält den Ausführungsabschnitt 15 für einen vorweggenommenen Betriebsablauf und den Benutzerbenachrichtigungsabschnitt 16. Wie in 9 gezeigt ist, unterscheidet sich die Informationsterminal-Vorrichtung nach der dritten Ausgestaltung von der Informationsterminal-Vorrichtung nach der ersten Ausgestaltung im Informations-Verwaltungsabschnitt 31, Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 und Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33. In der nachfolgenden Beschreibung der Informationsterminal-Vorrichtung nach der dritten Ausgestaltung werden hauptsächlich der Informations-Verwaltungsabschnitt 31, der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 und der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 beschrieben.
  • Mittels des Eingabeabschnitts 11 wird ein vom Benutzer gewünschter Betriebsablauf eingegeben und der angeforderte Betriebsablauf dem Informations-Verwaltungsabschnitt 31 und dem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 mitgeteilt. Der Informations-Verwaltungsabschnitt 31 verwaltet eine mit Betriebsabläufen zusammenhängende spezielle Informationen und teilt dem Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 die speziell Information über den mittels des Eingabeabschnitts 11 eingegebenen und mitgeteilten Betriebsablaufs mit. Die oben genannte spezielle Information ist beispielsweise ein Datum, eine Zeit, ein Wochentag, ein Benutzertyp, ein Gebiet, ein Reisestatus usw., und irgendeine dieser Information oder eine Kombination davon wird verwendet. Die Zeitinformation über ein Datum, eine Zeit und einen Wochentag wird verwaltet, indem eine (nicht gezeigte) in die Informationsterminal-Vorrichtung eingebaute Uhrfunktion usw. verwendet wird. Die Information über einen Benutzertyp wird mittels einer Identifikationsnummer usw. verwaltet, welche beim Einloggen des Be nutzers auf der Informationsterminal-Vorrichtung verwendet wird. Die Information über ein Gebiet und einen Reisestatus wird verwaltet, indem eine (nicht gezeigte) Ortungsfunktion usw. verwendet wird, welche ein in die Informationsterminal-Vorrichtung eingebautes GPS verwendet. Außerdem hat der Informations-Verwaltungsabschnitt 31 verschiedene Datenumwandlungsfunktionen, wie z. B. eine Funktion um Umwandeln des christlichen Kalenderjahrs in eine in einem bestimmten Land üblicherweise verwendete Zeitrechnung, oder eine Funktion zum Berechnen eines Datums und eines Wochentags für eine seit einer Referenzzeit verstrichene Zeit.
  • Der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 speichert die mittels des Eingabeabschnitts 11 eingegebene Betriebsablauf-Information und die vom Informations-Verwaltungsabschnitt 31 mitgeteilte spezielle Information vorübergehend oder langfristig als einen Betriebsablaufverlauf. 10 zeigt ein Beispiel einer Betriebsablaufverlaufs-Information bei Verwendung der Zeitinformation, welche im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 gespeichert ist. In 10 gibt ein Betriebsablaufdatum 1001 eine Information über ein Datum einer Ausführung eines Betriebsablaufs an. Ein Wochentag 1002 gibt eine Information über einen Wochentag einer Ausführung des Betriebsablaufs an. Eine Zeit 1003 gibt eine Zeit (Stunde:Sekunde:Minute) einer Ausführung des Betriebsablaufs an. Es ist zu beachten, dass eine beliebige, von der in 10 gezeigten abweichende Datenstruktur verwendet werden kann, solange jede spezielle Information einer Betriebsablauf-ID 1004 entspricht.
  • Der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 nimmt basierend auf der im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information einen nächsten Betriebsablauf vorweg, welcher von einem Benutzer wahrscheinlich ausgeführt wird. Zum Vorwegnehmen eines nächsten Be triebsablaufs erzeugt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 basierend auf der im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 32 gespeicherten Betriebsablaufverlaufs-Information ein vorbestimmtes Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell. Ein grundlegendes Konzept des Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells wurde bereits beschrieben. Jedoch unterscheidet sich der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 der dritten Ausgestaltung vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 13 der ersten Ausgestaltung in einigen Punkten, welche nachfolgend beschrieben werden.
  • Der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 der ersten Ausgestaltung speichert einen Betriebsablaufverlauf aufeinanderfolgend durchgeführter Betriebsabläufe ohne Berücksichtigung von Zeitintervallen. Selbst wenn ein Betriebsablauf auf einen anderen Betriebsablauf nach Ablauf von sieben Stunden folgt, werden diese beiden Betriebsabläufe beispielsweise im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 als aufeinanderfolgende Betriebsabläufe gespeichert. Infolgedessen ist es bei der ersten Ausgestaltung möglich, dass diese in keinem Zusammenhang stehenden beiden Betriebsabläufe als zwei aufeinanderfolgende Betriebsabläufe bestimmt werden, und dass darauf basierend ein Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell erzeugt wird. Bei der dritten Ausgestaltung wird zur Erzeugung des Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells jedoch nur eine Zeitinformation über in Zusammenhang stehende aufeinanderfolgende Betriebsabläufen verwendet, wodurch ein Betriebsablauf mit noch höherer Genauigkeit vorweggenommen werden kann. Beispielsweise werden bei der dritten Ausgestaltung "alarm02", ausgeführt am 1. Juli, 22:25:30, und "mannerOn", ausgeführt am 2. Juli, 09:01:58, was in 10 gezeigt ist, nicht als zwei aufeinanderfolgende Betriebsabläufe bestimmt. Es ist zu beachten, dass ein Zeitintervall, für welches zwei Betriebsabläufe nicht als zwei aufeinanderfolgende Betriebsabläufe bestimmt werden, unter Berücksichtigung einer gewünschten Genauigkeit einer Vorwegnahme von Betriebsabläufen usw. festgesetzt wird.
  • Außerdem können einige aufeinanderfolgende Betriebsabläufe zu bestimmten Tageszeiten oder an bestimmten Wochentagen vom Benutzer intensiv ausgeführt werden. Der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt 12 der ersten Ausgestaltung kann jedoch nicht bestimmen, welche aufeinanderfolgenden Betriebsabläufe zu bestimmten Tageszeiten oder an bestimmten Wochentagen intensiv ausgeführt werden, weil die darin gespeicherte Betriebsablaufverlaufs-Information keine Zeitinformation enthält. Daher wird bei der dritten Ausgestaltung eine Zeitinformation zum Erzeugen eines Betriebsablauf-Vorwegnehmmodells verwendet, dessen aufeinanderfolgende Betriebsabläufe unter Berücksichtigung einer zeitlichen Beziehung klassifiziert werden, wodurch ein Betriebsablauf mit noch höherer Genauigkeit vorweggenommen wird. 11 zeigt beispielhaft ein Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell, welches wie oben beschrieben erzeugt wurde. In 11 hat unter den nach "game01" ausgeführten Betriebsabläufen "volume00" in einer Zeitspanne von 22:00 bis 18:00 den höchsten Wahrscheinlichkeitswert, und "mannerOn" hat in einer Zeitspanne von 18:00 bis 22:00 den höchsten Wahrscheinlichkeitswert. Daher nimmt der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt 33 als einen vom Benutzer durchzuführenden nächsten Betriebsablauf entweder "volume00" oder "mannerOn" gemäß einer Zeitspanne, in welcher der Benutzer einen Betriebsablauf "game01" eingibt, vorweg.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird bei der Informationsterminal-Vorrichtung und dem Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren nach der dritten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung eine Information über Betriebsabläufe eines Benutzers und eine spezielle Information über eine Zeit usw. als eine Betriebsablaufverlaufs-Information gespeichert. Daher kann ein Betriebsablauf-Vorwegnehmmodell unter Berücksichtigung der speziellen Information erzeugt werden, wodurch eine Informationsterminal-Vorrichtung verwirklicht wird, welche für ein Verhaltensmuster des Benutzers geeigneter ist, als die Informationsterminal-Vorrichtung der obigen ersten Ausgestaltung. Es ist zu beachten, dass es auch bei der Informationsterminal-Vorrichtung nach der dritten Ausgestaltung möglich ist, den Aufbau zu verwirklichen, welcher den bei der obigen zweiten Ausgestaltung beschriebenen Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt 21 enthält.
  • (vierte Ausgestaltung)
  • Bei den oben genannten ersten bis dritten Ausgestaltungen wurde ein Fall beschrieben, bei welchem alle Prozesse des Speicherns der Betriebsablaufverlaufs-Information und des Vorwegnehmens eines nächsten Betriebsablaufs von der Informationsterminal-Vorrichtung durchgeführt werden. Jedoch können diese Vorgänge auch extern durchgeführt werden. Nachfolgend wird eine vierte Ausgestaltung beschrieben, bei welcher diese Vorgänge extern durchgeführt werden.
  • 12 zeigt schematisch ein Kommunikationssystem mit einer Informationsterminal-Vorrichtung gemäß der vierten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Das in 12 gezeigte Kommunikationssystem enthält eine Informationsterminal-Vorrichtung 121 und einen Server 122. Die Informationsterminal-Vorrichtung 121 und der Server 122 sind miteinander über eine Kabel- oder Funkverbindung verbunden. Die Informationsterminal-Vorrichtung 121 enthält die oben beschriebene Eingabevorrichtung, den Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt (, falls notwendig den Informations-Verwaltungsabschnitt und/oder den Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt,) und einen Übermittlungs-/Empfangsabschnitt zum Übermitteln/Empfangen von Daten zum/vom Server 122 (die oben genannten Komponenten sind nicht gezeigt). Der Server 122 enthält den oben beschriebenen Be triebsablaufverlauf-Speicherabschnitt, den Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt und einen Übermittlungs-/Empfangsabschnitt zum Übermitteln/Empfangen von Daten zur/von der Informationsterminal-Vorrichtung 121 (die oben genannten Komponenten sind nicht gezeigt).
  • Eine Information über eine Eingabe eines Betriebsablaufs vom Benutzer wird in Form von Daten von der Informationsterminal-Vorrichtung 121 zum Server 122 übermittelt. Der Server 122, welcher eine größere Speicherkapazität als die Informationsterminal-Vorrichtung 121 hat, kann die Verarbeitung schneller durchführen als die Informationsterminal-Vorrichtung 121. Der Server 122 speichert die Information über die Eingabe eines Betriebsablaufs, welche dieser von der Informationsterminal-Vorrichtung 121 empfängt, in einem vorbestimmten Speicherbereich. Dann nimmt der Server 122 basierend auf der gespeicherten Information einen nächsten Betriebsablauf vorweg und übermittelt die Ergebnisse der Vorwegnahme zur Informationsterminal-Vorrichtung 121. Die Informationsterminal-Vorrichtung 121 führt eine Betriebsablauf-Unterstützung für den vorweggenommenen Betriebsablauf basierend auf den vom Server 122 empfangenen Ergebnissen der Vorwegnahme aus.
  • (fünfte Ausgestaltung)
  • 13 zeigt schematisch ein Kommunikationssystem mit einer Informationsterminal-Vorrichtung nach einer fünften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Das in 13 gezeigte Kommunikationssystem enthält eine Informationsterminal-Vorrichtung 131 und ein Speichermedium 132. Die Informationsterminal-Vorrichtung 131 enthält den oben beschriebenen Eingabeabschnitt, den Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt, einen Teil des Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitts, den Betriebsablauf-Unterstützungsabschnitt (, falls notwendig den Informations-Verwaltungsabschnitt und/oder den Betriebsablauf-Erken nungsabschnitt,) und ein Laufwerk zum Schreiben von Daten auf das Speichermedium 132 (die oben genannten Komponenten sind nicht gezeigt). Es ist zu beachten, dass ein externes Laufwerk anstelle eines in die Informationsterminal-Vorrichtung 131 eingebauten verbunden werden kann. Das Speichermedium 132 ist ein Medium (, z. B. eine SD-Karte,) zum Speichern der oben beschriebenen Betriebsablaufverlaufs-Information.
  • Die Information über die Eingabe eines Betriebsablaufs vom Benutzer in die Informationsterminal-Vorrichtung 131 wird mittels des Laufwerks auf das Speichermedium 132 geschrieben. Wenn eine Vorwegnahme eines Betriebsablaufs durchgeführt wird, liest die Informationsterminal-Vorrichtung 131 die Betriebsablauf-Information aus dem Speichermedium 132 aus und nimmt basierend auf der ausgelesenen Information einen nächsten Betriebsablauf vorweg. Dann führt die Informationsterminal-Vorrichtung 131 basierend auf dem vorweggenommenen Betriebsablauf eine Betriebsablauf-Unterstützung durch.
  • Als solches ist es gemäß den Informationsterminal-Vorrichtungen und Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren der vierten und fünften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung möglich, Daten zu einer externen Komponente, welche eine größere Speicherkapazität hat und die Verarbeitung schneller durchführen kann als die Informationsterminal-Vorrichtung, zur Verarbeitung auf der externen Komponenten zu übermitteln.
  • Obwohl die Erfindung genau beschrieben wurde, sind alle Aspekte der vorangehenden Beschreibung veranschaulichend und nicht einschränkend. Es versteht sich, dass viele andere Modifikationen und Veränderungen ausgedacht werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen.

Claims (22)

  1. Informationsterminal-Vorrichtung zum Ausführen, basierend auf einem von einem Benutzer eingegebenen Betriebsablauf, einer Funktion entsprechend dem Betriebsablauf, umfassend: einen Eingabeabschnitt (11) zum Eingeben eines vom Benutzer gewünschten Betriebsablaufs; einen Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (12, 32) zum Speichern einer Information über den in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf als Betriebsablaufverlauf; einen Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13, 33) zum Vorwegnehmen eines vom Benutzer nachfolgend einzugebenden nächsten Betriebsablaufs, wenn der Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt (11) eingegeben wird, basierend auf einer im Betriebsablaufverlaufsinformation-Speicherabschnitt (12, 32) gespeicherten Betriebsablaufverlaufsinformation; und einen Unterstützungsabschnitt (14) für einen vorweggenommenen Betriebsablauf zum Unterstützen einer Ausführung einer dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13, 33) vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechenden Funktion, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterstützungsabschnitt (14) für einen vorweggenommenen Betriebsablauf die dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechende Funktion automatisch ausführt, und eine Information über den ausgeführten nächsten Betriebsablauf im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (12) als Betriebsablaufverlauf speichert, oder wenn ein neuer Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt (11) eingegeben wird, der Unterstützungsabschnitt (14) für einen vorweggenommenen Betriebsablauf den neuen Betriebsablauf mit dem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) vor weggenommenen nächsten Betriebsablauf basierend auf dem vor dem neuen Betriebsablauf eingegebenen Betriebsablauf vergleicht, und den Benutzer benachrichtigt, wenn der vorweggenommene nächste Betriebsablauf vom neuen Betriebsablauf verschieden ist.
  2. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (12) die Betriebsablaufverlaufsinformation speichert, welche eine Betriebsablauf-Information ist, welche durch eine Reihenfolge von vom Benutzer aufeinanderfolgend durchgeführten Betriebsabläufen beschrieben ist.
  3. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (12) die Betriebsablaufverlaufsinformation speichert, welche eine Betriebsablauf-Information ist, welche gemäß einer Einheit von vom Benutzer aufeinanderfolgend durchgeführten Betriebsabläufen klassifiziert und statistisch beschrieben ist.
  4. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) basierend auf der Betriebsablaufverlaufsinformation eine Häufigkeit eines nächsten Betriebsablaufs berechnet, welcher nach dem vorangehend in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf durchgeführt wird, und basierend auf der berechneten Häufigkeit einen nächsten Betriebsablauf vorwegnimmt, welcher eine größte Wahrscheinlichkeit hat, als ein vom Benutzer einzugebender nächster Betriebsablauf anschließend ausgeführt zu werden.
  5. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) basierend auf der Betriebsablaufverlaufsinformation eine Häufigkeit eines nächsten Betriebsablaufs berechnet, welcher anschließend an den zuvor in den Eingabeabschnitt eingegebenen Betriebsablauf durchgeführt wird, und basierend auf der berechneten Häufigkeit einen nächsten Betriebsablauf vorwegnimmt, welcher eine größte Wahrscheinlichkeit hat, als ein vom. Benutzer einzugebender nächster Betriebsablauf anschließend ausgeführt zu werden.
  6. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) die Häufigkeit unter Berücksichtigung zumindest eines vor der Eingabe des Betriebsablaufs in den Eingabeabschnitt (11) nachfolgend ausgeführten Betriebsablaufs berechnet.
  7. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) die Häufigkeit unter Berücksichtigung zumindest eines vor der Eingabe des Betriebsablaufs in den Eingabeabschnitt (11) nachfolgend ausgeführten Betriebsablaufs berechnet.
  8. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) die auf der Betriebsablaufverlaufsinformation basierende Häufigkeit jedes Mal berechnet, wenn ein Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt (11) eingegeben wird.
  9. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) die auf der Betriebsablaufverlaufsinformation basierende Häufigkeit jedes Mal berechnet, wenn ein Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt (11) eingegeben wird.
  10. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Benutzer auswählen darf, ob eine auf einer neuesten Betriebsablaufverlaufsinformation basierende Häufigkeit oder eine vorher berechnete Häufigkeit zum Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs verwendet wird.
  11. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Benutzer auswählen darf, ob eine auf einer neuesten Betriebsablaufverlaufsinformation basierende Häufigkeit oder eine vorher berechnete Häufigkeit zum Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs verwendet wird.
  12. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) einen nächsten Betriebsablauf nicht vorwegnimmt, falls die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (12) gespeicherte Betriebsablaufverlaufsinformation zum Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs statistisch unzulänglich ist.
  13. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) einen nächsten Betriebsablauf nicht vorwegnimmt, falls die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (12) gespeicherte Betriebsablaufverlaufsinformation zum Vorwegnehmen eines nächsten Betriebsablaufs statistisch unzulänglich ist.
  14. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die vom Ünterstützungsabschnitt (14) für einen vorweggenommenen Betriebsablauf vorher automatisch ausgeführte Funktion jedem vom Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) vorwegzunehmenden nächsten Betriebsablauf entspricht.
  15. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) einen nächsten Betriebsablauf bewirkt, welcher dem in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf entgegengesetzt oder dazu widersprüchlich ist und in anschließend an den in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf ausgeführ ten nächsten Betriebsabläufen enthalten ist, als einen vorwegzunehmenden nächsten Betriebsablauf bestimmt.
  16. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) einen nächsten Betriebsablauf bewirkt, welcher dem in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf entgegengesetzt oder dazu widersprüchlich ist und in anschließend an den in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf ausgeführten nächsten Betriebsabläufen enthalten ist, als vorwegzunehmenden nächsten Betriebsablauf bestimmt.
  17. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) den automatisch ausgeführten nächsten Betriebsablauf mit einem anschließend in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen neuen Betriebsablauf vergleicht, und eine Wahrscheinlichkeit reduziert, dass der nächste Betriebsablauf vorweggenommen wird, falls der automatisch ausgeführte nächste Betriebsablauf und der neue Betriebsablauf entgegengesetzt oder zueinander widersprüchlich sind.
  18. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend einen Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt (21) zum Bestimmen ob der in den Eingabeabschnitt (11) eingegebene Betriebsablauf ein vorbestimmter Betriebsablauf ist oder nicht, wobei der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (13) einen vom Benutzer einzugebenden nächsten Betriebsablauf nur im Hinblick auf einen Betriebsablauf vorwegnimmt, welcher vom Betriebsablauf-Erkennungsabschnitt (21) als ein vorbestimmter Betriebsablauf bestimmt ist.
  19. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend einen Informations-Verwaltungsab schnitt (31) zum Verwalten einer speziellen Information über den in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf, wobei der Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (32) eine Information über den in den Eingabeabschnitt (11) eingegebenen Betriebsablauf zusammen mit der vom Informations-Verwaltungsabschnitt (31) bereitgestellter speziellen Information als Betriebsablaufverlaufsinformation speichert, und der Betriebsablauf-Vorwegnehmabschnitt (33) einen vom Benutzer einzugebenden nächsten Betriebsablauf basierend auf der Betriebsablaufverlaufsinformation vorwegnimmt, welche die im Betriebsablaufverlauf-Speicherabschnitt (32) gespeicherte spezielle Information enthält.
  20. Informationsterminal-Vorrichtung nach Anspruch 19, wobei die spezielle Information beliebig zumindest ein Datum, eine Zeit, und einen Tag einer Woche, wenn der Betriebsablauf in den Eingabeabschnitt eingegeben wurde, einen Benutzertyp, ein Gebiet, und einen Reisestatus enthält.
  21. Betriebsablauf-Unterstützungsverfahren, welches von einer Informationsterminal-Vorrichtung durchgeführt wird, welche basierend auf einem von einem Benutzer eingegebenen Betriebsablauf eine Funktion entsprechend dem Betriebsablauf ausführt, umfassend die Schritte: Eingeben eines vom Benutzer gewünschten Betriebsablaufs; Speichern einer Information über den im Eingabeschritt eingegebenen Betriebsablauf als ein Betriebsablaufverlauf in einem vorgegebenen Speicherabschnitt; wenn der Betriebsablauf im Eingabeschritt eingegeben wird, Vorwegnehmen eines anschließend vom Benutzer nach dem eingegebenen Betriebsablauf einzugebenden Betriebsablaufs, basierend auf einer im Speicherabschnitt gespeicherten Betriebsablaufverlaufsinformation; und Unterstützen einer Ausführung einer dem im Vorwegnehmschritt vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechenden Funktion, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterstützungsschritt automatisch die dem im Vorwegnehmschritt vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf entsprechende Funktion ausführt, und eine Information über den ausgeführten nächsten Betriebsablauf im Speicherabschnitt als einen Betriebsablaufverlauf speichert, oder wenn ein neuer Betriebsablauf im Eingabeschritt eingegeben wird, der Unterstützungsschritt den neuen Betriebsablauf mit dem im Vorwegnehmschritt vorweggenommenen nächsten Betriebsablauf basierend auf dem vor dem neuen Betriebsablauf eingegebenen Betriebsablauf vergleicht, und den Benutzer benachrichtigt, falls der vorweggenommene nächste Betriebsablauf vom neuen Betriebsablauf verschieden ist.
  22. Computerprogrammprodukt, welches zum Durchführen aller Schritte des Anspruchs 21, basierend auf einem von einem Benutzer eingegebenen Betriebsablauf geeignet ist, wenn das Programm auf einem Datenverarbeitungssystem ausgeführt wird.
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