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DE60201208T2 - Brandmeldereinheit - Google Patents

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DE60201208T2
DE60201208T2 DE2002601208 DE60201208T DE60201208T2 DE 60201208 T2 DE60201208 T2 DE 60201208T2 DE 2002601208 DE2002601208 DE 2002601208 DE 60201208 T DE60201208 T DE 60201208T DE 60201208 T2 DE60201208 T2 DE 60201208T2
Authority
DE
Germany
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light
base
collector
fire detector
fire
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE2002601208
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English (en)
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DE60201208D1 (de
Inventor
Takayuki Kadoma-shi Nishikawa
Shoichi Kadoma-shi Oka
Koji Kadoma-shi Sakamoto
Takeshi Kadoma-shi Wada
Yasuyuki Kadoma-shi Kawano
Kenji Kadoma-shi Toyoda
Naoya Kadoma-shi Nagasawa
Shinji Kadoma-shi Kirihata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
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Priority claimed from JP2001126771A external-priority patent/JP2002323434A/ja
Priority claimed from JP2001158303A external-priority patent/JP3979032B2/ja
Priority claimed from JP2001158343A external-priority patent/JP2002352347A/ja
Application filed by Matsushita Electric Works Ltd filed Critical Matsushita Electric Works Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60201208D1 publication Critical patent/DE60201208D1/de
Publication of DE60201208T2 publication Critical patent/DE60201208T2/de
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    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
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    • G08B17/107Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means using a light emitting and receiving device for detecting light-scattering due to smoke
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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung ist auf eine Feuerdetektoreinheit gerichtet und insbesondere auf eine Feuerdetektoreinheit eines Streulichtdetektionstyps.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Feuerdetektoreinheiten eines Streulichtdetektionstyps sind in großem Umfang zur Überwachung einer Rauchdichte eingesetzt worden, die proportional zu einem Betrag von Lichtstreuung aufgrund der Anwesenheit von Rauchpartikeln ist, und zur Bestimmung des Vorhandenseins von Feuer durch Vergleichen der Rauchdichte mit einem vorher festgelegten Schwellwert. Die japanische Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 4-108293 beschreibt eine typische Feuerdetektoreinheit, die eine Basis mit einer Rauchkammer, eine Leuchtdiode, die ein einfallendes Licht in die Rauchkammer richtet, und eine Fotodiode beinhaltet, die ein Licht sammelt, das bedingt durch die Rauchpartikel in der Rauchkammer gestreut wird, um ein elektrisches Signal zu erzeugen, das die Menge des empfangenen Lichtes angibt. Das elektrische Signal wird in einem Feuerdetektionsschaltkreis verarbeitet, der ein Feuerwarnsignal bereitstellt, wenn die detektierte Rauchdichte kritisch wird. Zur Detektoreinheit gehört eine Leiterplatte, die sicher an der Basis befestigt ist und auf der die Leuchtdiode, die Fotodiode und elektronische Komponenten montiert sind, die den Feuerdetektionsschaltkreis bilden. Um eine elektromagnetische Abschirmung über einem bestimmten Bereich der elektrischen Schaltung zum Schutz gegen eine mögliche Strahlungsstörung herzustellen, ist die Detektoreinheit mit einer aus Metall bestehenden Abschirmung versehen, die von der Basis getrennt geformt und zusammen mit der Leiterplatte auf der Basis angebracht ist. Da die Abschirmung von der Basis getrennt geformt ist, ist beim Zusammenbauen der Detektoreinheit über das Montieren der Leiterplatte an der Basis hinaus zusätzliche Arbeit erforderlich, um die Abschirmung für die Leiterplatte anzubringen und die Abschirmung an der Basis zu befestigen, wodurch sich die Effizienz der Herstellung verringert. Daher ist es nicht leicht, die Detektoreinheit zu geringen Herstellungskosten unter Einsatz automatisierter Fertigungsverfahren zusammenzubauen.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts obiger Unzulänglichkeiten ist die vorliegende Erfindung geschaffen worden, um eine verbesserte Feuerdetektoreinheit bereitzustellen, die in der Lage ist, effizient zu geringen Kosten gefertigt zu werden und trotzdem eine wünschenswerte elektromagnetische Abschirmung über einem Bereich einer der Detektoreinheit innewohnenden elektrischen Schaltung sicherzustellen. Die Feuerdetektoreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Basis, die aus einem Spritzguß-Kunststoff hergestellt ist, um eine Labyrinthwandung aufzuweisen, die auf dem Umfang der Basis hervorragt, um darin eine Rauchkammer zu definieren. Die Labyrinthwandung ermöglicht einen Eintritt von Rauchpartikeln, verhindert aber den Eintritt von Umgebungslicht in die Rauchkammer. Die Basis hält einen Lichtprojektor, der ein einfallendes Licht von einem lichtemittierenden Element in die Rauchkammer richtet. Die Basis hält auch einen Lichtkollektor, der ein Licht sammelt, das durch die Rauchpartikel in der Rauchkammer auf ein lichtempfangendes Element gestreut wird. Das lichtempfangende Element erzeugt ein elektrisches Signal, das die Menge des empfangenen Lichtes angibt. Ein Feuerdetektionsschaltkreis ist so angeschlossen, daß er das elektrische Signal empfängt, so daß er ein Feuerwarnsignal, basierend auf dem elektrischen Signal, zur Verfügung stellt. Das lichtemittierende Element, das lichtempfangende Element und die elektronischen Komponenten, die den Feuerdetektionsschaltkreis bilden, sind auf einer Leiterplatte montiert, die auf der Basis angebracht ist. In der Detektoreinheit enthalten ist eine aus Metall bestehende elektromagnetische Abschirmung, die das lichtempfangende Element vor elektromagnetischen Strahlungsstörungen schützt. Das kennzeichnende Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die elektromagnetische Abschirmung integral in der Basis ausgebildet ist und einen Erdungsanschluß zur Verbindung mit einer Masseleitung der Leiterplatte aufweist und daß die Leiterplatte an der Basis mittels aus Metall bestehender Anschlußstifte befestigt ist, die zur elektrischen Verbindung mit dem Feuerdetektionsschaltkreis ebenfalls integral in der Basis ausgebildet sind und durch die Leiterplatte zur Verbindung mit einer externen Leitung hervorragen. Durch die Bereitstellung der integral ausgebildeten elektromagnetischen Abschirmung und der integral ausgebildeten Anschlußstifte kann die elektrische Verbindung der Abschirmung zur elektrischen Schaltung sowie die Verbindung der Leiterplatte zur Basis gleichzeitig einfach dadurch hergestellt werden, indem die Leiterplatte auf der Basis montiert wird, wodurch sich der Zusammenbau der Detektoreinheit vereinfacht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Labyrinthwandung zusammen mit der Basis ausgebildet, um eine einheitliche Struktur zu bilden, in die die elektromagnetische Abschirmung eingebettet ist, wodurch zum einfacheren Zusammenbau der Detektoreinheit die Anzahl der Teile reduziert wird.
  • Vorzugsweise sind die elektromagnetische Abschirmung und die Anschlußstifte aus einem einzelnen Metallblech mittels Bearbeiten des Metallblechs und Biegen von bearbeiteten Bereichen hergestellt, was die Fertigung der Detektoreinheit ebenfalls vereinfacht.
  • Die Detektoreinheit kann ferner eine insektenabhaltende Abdeckung beinhalten, die aus einem Kunststoffmaterial so geformt ist, daß sie eine Seitenwand und eine untere Wand aufweist. Die Seitenwand ist in Form eines Gittersiebs hergestellt, welches die Labyrinthdichtung umgibt, so daß fliegende Insekten oder ähnliches Fremdmaterial daran gehindert werden, in die Rauchkammer einzudringen, und weist eine Anzahl von Belüftungsöffnungen auf, die den Eintritt von Rauchpartikeln in die Rauchkammer durch die Labyrinthwandung ermöglichen. Die untere Wand ist dafür bereitgestellt, einen offenen Boden der Basis abzudecken, um die Rauchkammer zu schließen. An ihrer der inneren Oberfläche ist die untere Wand mit ersten und zweiten Masken versehen, durch die der Lichtprojektor unbeeinflußt von einem Licht ist, das nicht direkt von dem lichtemittierenden Element kommt, und der Lichtkollektor unbeeinflußt von einem gestreuten Licht ist, das nicht auf die Anwesenheit der Rauchpartikel zurückzuführen ist. Somit kann das Licht, das von der inneren Oberfläche der unteren Wand reflektiert wird, erfolgreich von der Rauchdichtendetektion ausgeschlossen werden, um die Zuverlässigkeit der Rauchdichtendetektion zu verbessern.
  • Vorzugsweise ist die Seitenwand der insektenabhaltenden Abdeckung mit wenigstens einem Blindbereich ausgebildet, der keine Belüftungsöffnungen aufweist. Der Blindbereich erstreckt sich über einen beschränkten Umfang der Labyrinthwandung, direkt dem Lichtprojektor oder dem Lichtkollektor gegenüberliegend. Die Belüftungsöffnungen auf der gegenüberliegenden Seite des Blindbereichs sind so ausgerichtet, daß sie die Umgebungsluft in Richtung auf die Labyrinthwandungen längs einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Linie richten, die den Blindbereich mit einem geometrischen Zentrum der Basis verbindet. Somit kann die Luft auf der gegenüberliegenden Seite des Blindbereichs sanft in die Rauchkammer geleitet werden, um den Mangel des Luftstroms auszugleichen, der am Eintreten in die Rauchkammer durch das Vorhandensein des Blindbereichs gehindert wird, der notwendig ist, um jedwedes unzulässige Lichtleck um den Lichtprojektor und den Lichtkollektor herum zu vermeiden.
  • Die Labyrinthwandung beinhaltet eine Vielzahl von L-förmigen Stegen, von denen jeder eine Außenkante und eine Innenkante aufweist. Die L-förmigen Stege sind in Umfangsrichtung um die Basis auf solch eine Weise angeordnet, daß die Außenkante des L-förmigen Steges in die Innenkante des angrenzenden L-förmigen Steges hineinragt. Zwei der L-förmigen Stege, die entlang einer optischen Achse des Lichtkollektors vor dem Lichtkollektor angeordnet sind, sind an den Außenkanten so verbunden, daß sie dort einen kombinierten Steg einer im wesentlichen X-förmigen Konfiguration bilden. Der X-förmige kombinierte Steg wird als vorteilhaft für den Eintritt des Umgebungslichts in das Sichtfeld des Lichtkollektors angesehen, während der Verlust des Luftstroms in die Rauchkammer minimiert wird.
  • Der X-förmige kombinierte Steg ist mit einer V-förmigen Vertiefung geformt, die dem Lichtkollektor bezogen auf dessen optische Achse gegenüberliegt und eine Lichtfalle darstellt, die dafür verantwortlich ist, das einfallende Licht daran zu hindern, auf den Lichtkollektor zu reflektiert zu werden.
  • Die Lichtfalle in der Form der V-förmigen Vertiefung ist durch ein Paar erster und zweiter Schenkel definiert, die jeweils ein Teil des kombinierten Steges sind, wobei der erste Schenkel sich näher auf den Lichtprojektor zu befindet als der zweite Schenkel. Die Lichtfalle umfaßt außerdem eine Abschirmleiste, die von dem ersten Schenkel hervorsteht, und eine Konkavität am Boden der Vertiefung. Die Konkavität ist hinter der Abschirmleiste vom Lichtprojektor verborgen. Somit kann das Licht vom Lichtprojektor sowie das Licht, das von anderen Bereichen der Rauchkammer reflektiert wird, erfolgreich daran gehindert werden, auf den Lichtkollektor zu reflektiert zu werden, wodurch unerwünschtes Streulicht minimiert wird.
  • Um die Fähigkeit zur Minimierung des Streulichts weiter zu verbessern, kann die Lichtfalle ferner mit einem Reflexionsbereich in der Form einer Zahnreihe versehen werden, die dem Lichtkollektor gegenüberliegt und so konfiguriert ist, daß sie einfallendes Licht tief in die V-förmige Vertiefung und weg von dem Lichtkollektor reflektiert.
  • Ferner wird bevorzugt, daß die Basis einen Abschirmpfosten umfaßt, der an einer Position zwischen der Lichtfalle und dem Lichtprojektor in jeweiligem Abstand von diesen für ein Unterbrechen des Lichts von dem Lichtprojektor in Richtung auf die Lichtfalle hervorsteht. Der Abschirmpfosten ist außerdem außerhalb eines Einfallswinkels des Lichtkollektors angeordnet. Somit ist zur höheren Detektionszuverlässigkeit der Lichtkollektor gut dagegen geschützt, das Licht zu empfangen, das nicht durch die Anwesenheit der Rauchpartikel bedingt ist.
  • Das lichtemittierende Element und das lichtempfangende Element sind auf der Leiterplatte so montiert, daß, wenn die Leiterplatte sicher auf der Basis befestigt ist, die individuellen optischen Achsen dieser Elemente sich im wesentlichen senkrecht zu einer Ebene der Basis erstrecken. Auf dieser Verbindung weist der Lichtprojektor eine Lichtprojektionsachse auf, die sich innerhalb der Rauchkammer parallel zu der Ebene der Basis erstreckt, und weist der Lichtkollektor eine Lichtsammelachse auf, die sich innerhalb der Rauchkammer parallel zu der Ebene der Basis in einer kreuzenden Beziehung zur Lichtprojektionsachse erstreckt. Der Lichtprojektor bildet eine erste Lichtführung, die die Richtung des Lichtstrahls vom lichtemittierenden Element so ändert, daß es entlang der Lichtprojektionsachse gerichtet wird. In gleicher Weise bildet der Lichtkollektor eine zweite Lichtführung, die die Richtung des Lichts, das entlang der sammelnden optischen Achse gesammelt wird, so umlenkt, daß es entlang der optischen Achse des lichtempfangenden Elements gerichtet wird. In dieser Architektur kann eine Leuchtdiode (LED), die als das lichtemittierende Element genutzt wird, aufrecht auf der Leiterplatte montiert werden, ohne daß damit eine anderenfalls notwendige schwierige Arbeit des Biegens der Anschlüsse der LED einhergeht. Ferner kann die aufrechte Montage der LED die Länge der Anschlüsse und damit ein Gesamthöhenmaß der Baugruppe aus der Basis und der Leiterplatte minimieren und dazu beitragen, der Detektoreinheit eine Struktur mit niedrigem Profil zu verleihen.
  • Vorzugsweise sind der Lichtprojektor und der Lichtkollektor jeweils in Form eines optischen Prismas ausgebildet. Das optische Prisma, das den Lichtkollektor definiert, kann eine integral ausgebildete konvexe Linse bilden, die zur Verbesserung der Detektionseffizienz das gesammelte Licht in Richtung auf das Empfangselement konvergiert.
  • Diese und noch weitere Aufgaben und vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen offensichtlicher.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer Feuerdetektoreinheit gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine auseinandergezogene Schnittansicht der obigen Feuerdetektoreinheit;
  • 3 ist eine Schnittansicht der obigen Einheit;
  • 4 ist ein vertikaler Schnitt einer Basis, die in der obigen Einheit benutzt wird;
  • 5 ist eine Unteransicht der Basis;
  • 6 ist eine Draufsicht der Basis;
  • 7 ist ein vertikaler Schnitt, der eine elektromagnetische Abschirmung zeigt, die in einem Bereich der Basis eingebettet ist;
  • 8 ist eine Draufsicht eines Metallplatinenbleches, aus dem die Abschirmung und Anschlußstifte ausgearbeitet und in die Basis eingeformt werden;
  • 9A und 9B sind eine Drauf- bzw. eine Seitenansicht der Metallplatine, die mit den Anschlußstiften und Bereichen der Abschirmung gezeigt ist, die in rechtem Winkel in Bezug auf die Ebene der Metallplatine gebogen sind;
  • 10A und 10B sind eine Drauf- bzw. eine Seitenansicht, die veranschaulichen, wie die Bereiche der Anschlußstifte und der Abschirmung in einen Anteil der Basis eingeformt sind;
  • 11A und 11B sind eine Drauf- bzw. eine Seitenansicht, die veranschaulichen, wie auf dem Anteil der Basis eine vollständige Basisstruktur aufgebaut ist;
  • 12 ist eine Draufsicht einer insektenabhaltenden Abdeckung, die über der Basis angebracht ist;
  • 13 ist ein Schnitt entlang der Linie X-X in 12;
  • 14 ist ein Schnitt entlang der Linie Y-Y in 12;
  • 15 ist ein Schnitt entlang der Linie Z-Z in 13;
  • 16 ist eine Abdeckungs-Teilansicht, die eine verbesserte Luftführung in eine Rauchkammer der Basis veranschaulicht;
  • 17 ist eine Unteransicht mit Teilschnitt der Basis, an der die insektenabhaltende Abdeckung angebracht ist;
  • 18 ist ein Blockschaltbild einer elektronischen Schaltung, die in der obigen Detektoreinheit integriert ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Jetzt bezugnehmend auf 1 bis 3 ist dort eine Feuerdetektoreinheit gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Feuerdetektoreinheit ist ein Kombinationsdetektor zum Detektieren einer Umgebungstemperatur und einer Rauchdichte in der Umgebung und wird benutzt, um basierend auf der detektierten Temperatur und der Rauchdichte ein Vorhandensein von Feuer zu ermitteln. Die Rauchdichte erhält man als Proportionale zu einer Menge von Streulicht, das durch die Anwesenheit von Rauchpartikeln bedingt ist. Die Feuerdetektoreinheit beinhaltet eine Halterung 10, die so ausgeführt ist, daß sie an einer Decken- oder ähnlichen Struktur eines Raumes installiert werden kann. Die Halterung 10 hält eine optische Basis 20, die verschiedene optische und elektronische Komponenten, eine insektenabhaltende Abdeckung 70 und einen Schutz 90 aufnimmt. Die Basis 20 ist aus einem Kunststoffmaterial zu einer zylindrischen Gestalt geformt, die eine geschlossene Ober- und eine offene Unterseite aufweist. Die insektenabhaltende Abdeckung 70 ist ebenfalls aus einem Kunststoffmaterial zu einer zylindrischen Gestalt mit einer geschlossenen Ober- und einer offenen Unterseite geformt. Die Abdeckung 70 ist über der Basis 20 angebracht, um zwischen diesen eine Rauchkammer 24 zur Detektion der Rauchdichte der Luft zu definieren, die in die Kammer eingeführt wird. Der Schutz 90 ist ebenfalls aus einem geformten Kunststoff hergestellt, um über der Abdeckung 70 angebracht zu werden, und wird an seinem oberen Ende an der Peripherie einer Mittelvertiefung 11 der Halterung 10 eingehängt, wie in 3 gezeigt. Somit werden die Basis 20 und die Abdeckung 70 innerhalb des Schutzes 90 gehalten und sind sicher an Halterung 10 befestigt.
  • Wie in 2 gezeigt, weist Basis 20 eine obere Wand 21 mit einem Kragen 22 auf, der aufrecht auf der oberen Wand steht. In einem rechteckigen Raum, der vom Kragen 22 umgeben ist, ist eine Leiterplatte 50 angebracht, auf der die elektronischen Komponenten montiert sind, die ein lichtemittierendes Element (z. B. LED) 51, ein lichtempfangendes Element (z. B. eine Fotodiode) 52, einen Thermistor 54 und die anderen Komponenten beinhalten, die einen Feuerdetektionsschaltkreis bilden. Die LED 51 und die Fotodiode 52 sind auf der Leiterplatte 50 montiert, wobei sich die individuellen optischen Achsen senkrecht zur Ebene der Leiterplatte 50 und daher zur Ebene der oberen Wand 21 der Basis 20 erstrecken. Der Thermistor 54 ragt auswärts durch die Rauchkammer 24 und die Böden der Abdeckung 70, um die Umgebungstemperatur zu erfassen. Wie noch ausführlich diskutiert werden wird, ist Leiterplatte 50 sicher auf der oberen Wand 21 befestigt.
  • Die Basis 20 hält außerdem einen Lichtprojektor 61 in der Form eines Prismas und einen Lichtkollektor 62 in der Form einer Kombination aus Prisma und konvexer Linse, die in Zusammenarbeit mit der LED 51 und der Fotodiode 52 ein optisches System zur Detektion der Rauchdichte in Bezug auf die Luft bilden, die in die Rauchkammer 24 eingeführt wird. Die Basis 20 weist eine Labyrinthwandung 30 auf, die eine Seitenwand ist, welche die Rauchkammer 24 umgibt und den Eintritt der Umgebungsluft gestattet, aber den Eintritt des Umgebungslichts in die Rauchkammer 24 unterbindet. Wie in 5 gezeigt, ist die Labyrinthwandung 30 durch eine Vielzahl L-förmiger Stege 33 und Halter 31 und 32 für den Lichtprojektor 61 bzw. den Lichtkollektor 62 definiert. Die L-förmigen Stege 33 sind zusammen mit den Haltern entlang eines Umfanges der Basis 20 in einer Weise angeordnet, daß eine Außenkante des Steges 33 in eine Innenkante des benachbartes Steges oder eine Konkavität des benachbarten Halters hineinragt und eine Konvexität jedes Halters in eine Innenkante des benachbarten Steges 31 hineinragt, wodurch ein gebogener Kanal zwischen den zwei Benachbarten der Stege und der Halter gebildet wird, um die Umgebungsluft in die Rauchkammer 24 einzuführen, wie in 5 durch eine Pfeillinie angegeben.
  • Wie in 3 und 14 gezeigt, ist die Abdeckung 70 auf ihrer unteren Wand 73 mit ersten und zweiten Haltemasken 71 bzw. 72 ausgeführt, um den Lichtprojektor 61 und den Lichtkollektor 62 an den korrekten Positionen zu halten, wobei Fahnen 64 und 65 des Lichtprojektors 61 und des Lichtkollektors 62 in entsprechende Spalte 74 und 75 der Haltemasken eingesetzt sind. Der Lichtprojektor 51 ist so eingestellt, daß seine Lichtprojektionsachse PX, die sich innerhalb der Rauchkammer 24 erstreckt, parallel zur oberen Wand 21 der Basis 20 ausgerichtet ist, während der Lichtkollektor 62 so eingestellt ist, daß seine Lichtsammelachse CX, die sich innerhalb der Rauchkammer erstreckt, parallel zur oberen Wand 21 der Basis in einer kreuzenden Beziehung zur Lichtprojektionsachse PX in einem Winkel von etwa 100 Grad ausgerichtet ist, wie in 5 gezeigt. Der Lichtprojektor 61 in der Form des Prismas weist eine Funktion auf, die Richtung des Lichtstrahls von der LED 51 zu ändern, um ihn entlang der Lichtprojektionsachse (PX) zu richten. In gleicher Weise weist der Lichtkollektor 62 ebenfalls in der Form des Prismas eine Funktion auf, die Richtung des Lichts, das entlang der Lichtsammelachse (CX) gesammelt wurde, zu ändern, um es entlang der optischen Achse der Fotodiode 52 zu richten. Somit kann das bedingt durch die Anwesenheit der Rauchpartikel gestreute Licht von der Fotodiode 62 gesammelt werden, um so die Rauchdichte proportional zur Menge der Rauchpartikel innerhalb der Rauchkammer zu erhalten. Unter Einbeziehung der konvexen Linse im Lichtkollektor 62 kann das gesammelte Licht erfolgreich an der Fotodiode 52 empfangen werden, um deren Ausgangswerte für eine zuverlässige Rauchdichtendetektion zu verbessern. Dies ist insofern besonders vorteilhaft, als die Fotodiode 52 zur Angabe einer kritischen Rauchdichte generell nur winzige Ausgangswerte in der Größenordnung von pA selbst unter der Voraussetzung produzieren kann, daß die LED 61 eine Lichtausgangsleistung in der Größenordnung von mW produziert.
  • Die Labyrinthwandung 30 beinhaltet eine Lichtfalle 34 in einem Bereich, der dem Lichtkollektor 62 diametral gegenüberliegt, d. h., vor diesem entlang der Lichtsammelachse (CX), um ein Streulicht am Eintreten in den Lichtkollektor 62 zu hindern. Die Lichtfalle 34 ist in der Form eines X-förmigen kombinierten Steges ausgeführt, in dem die zwei benachbarten L-förmigen Stege 33 sich an ihren Außenkanten vereinen, und bildet eine V-förmige Vertiefung, die auf den Lichtkollektor 62 zu gerichtet ist. Die V-förmige Vertiefung ist durch erste und zweite Schenkel 35 und 36 definiert, die jeweils Teil des kombinierten Steges sind, und an ihrem unteren Ende mit einer schmalen Konkavität 37 geformt, die einen reduzierten Öffnungswinkel aufweist. Der erste Schenkel 35, der dem Lichtprojektor 61 näher ist als der zweite Schenkel 36, ist mit einer Abschirmleiste 38 geformt, die in einer Richtung herausragt, in der sie die Konkavität 37 hinter sich vor dem Lichtprojektor 61 verbirgt, während der zweite Schenkel 36 auf seiner Oberfläche, die dem ersten Schenkel gegenüberliegt, mit einer Zahnreihe 39 geformt ist, die das einfallende Licht tief in die V-förmige Vertiefung vom Lichtkollektor 62 fort reflektiert. Die derart konfigurierte Lichtfalle 34 kann erfolgreich vermeiden, daß das einfallende Licht auf den Lichtkollektor 62 zu reflektiert wird, minimiert den Einfluß des Streulichts auf das Lichtsammelsystem und verbessert dadurch die zuverlässige Rauchdichtendetektion.
  • Wie ebenfalls in 5 gezeigt, ist auf halbem Wege zwischen dem Lichtprojektor 61 und der Lichtfalle 34 ein Abschirmpfosten 26 geformt, um die Lichtfalle unbeeinflußt vom direkten Strahl vom Lichtprojektor zu lassen. Der Abschirmpfosten 26 ist außerdem außerhalb eines Einfallswinkels des Lichtkollektors 62 angeordnet, um das Licht nicht auf den Lichtkollektor zu zu reflektieren. Auf halbem Wege zwischen dem Lichtprojektor 61 und dem Lichtkollektor 62 ist ein Mantelrohr 28 ausgeführt, um den Thermistor 54 durchzuführen.
  • Wie in 4 und 7 gezeigt, ist eine aus Metall bestehende elektromagnetische Abschirmung 40 in die obere Wand 21 der Basis 20 als Folge davon integriert, daß sie beim Formen der Basis 20 eingebettet wurde, um einen elektromagnetischen Schutz über einem Bereich der Leiterplatte 50 zu bieten, insbesondere über der Fotodiode 52 und dem zugehörigen Schaltkreis, der für externe elektromagnetische Wellen oder Störungen anfällig ist. Die Abschirmung 40 besitzt eine generell flache Konfiguration mit einem eingebetteten flachen Boden 41 und Seitenkragen 42, die von den Rändern des Bodens 41 nach oben gebogen sind, um den Bereich der Leiterplatte zu umgeben. Zwei der Seitenkragen 42 sind jeweils integriert mit Erdungsanschlüssen 43 ausgeführt, die sich durch die Leiterplatte 50 erstrecken zur elektrischen Verbindung mit einer Masseleitung der Leiterplatte sowie zur physikalischen Verbindung mit der Platte durch Löten. Der Boden 41 der Abschirmung 40 weist ein Fenster 44 auf, durch das der Fotodetektor 52 mit dem Lichtkollektor 62 kommuniziert. Darüber hinaus hält die Basis 20 integral ausgebildete Anschlußstifte 46, die von innerhalb der oberen Wand 21 hervorragen, zur Lötverbindung mit dem Feuerdetektionsschaltkreis auf der Platte 50, die auf der oberen Wand 21 positioniert ist, wobei in Zusammenarbeit mit den Erdungsanschlüssen 43 die Leiterplatte 50 an der Basis physikalisch sicher befestigt wird. Die Anschlußstifte 46 ragen durch die Leiterplatte 50 heraus, um zur elektrischen Verbindung mit einer externen Leitung zu dem Zweck benutzt zu werden, das Feuerwarnsignal zu übertragen, das im Feuerdetektionsschaltkreis erzeugt wurde, um auf das Vorhandensein von Feuer hinzuweisen, wenn die detektierten Parameter kritisch werden.
  • Wie in 8 gezeigt, werden elektromagnetische Abschirmung 40 und die Anschlußstifte 46 aus einem einzelnen Metallblech 47 herausgearbeitet. Bereiche, die später aufwärts gebogen werden, um die Seitenkragen 42, Erdungsanschlüsse 43 und die Anschlußstifte 46 zu bilden, sind in der Figur schraffiert angegeben. Nachdem diese Bereiche gebogen sind, wie in 9A und 9B gezeigt, wird das Metallblech 47 in eine Spritzgießform gesetzt, in der der obere Anteil der Basis 20 geformt wird, wobei die Abschirmung 40 und die Anschlußstifte 46 teilweise in den oberen Anteil der Basis 20 eingebettet sind, wie in 10A und 10B gezeigt. Danach wird der übrige Anteil der Basis 20 integral auf deren oberem Anteil geformt, um die Basis 20 einschließlich der Labyrinthwandung 30 zu vervollständigen, wie in 11A und 11B gezeigt. Anschließend wird das Metallblech 47 von der so geformten Basis 20 ausgeschnitten. In diesem Sinne wird die Basis 20 zu einer einheitlichen Struktur geformt, die die Labyrinthwandung 20, die Abschirmung 40 und die Anschlußstifte 46 beinhaltet.
  • Wenn wir uns 12 bis 14 zuwenden, ist die insektenabhaltende Abdeckung 70 in ihrer unteren Wand 73 mit einer Öffnung 77 geformt, durch die sich der Thermistor 54 in einer Weise erstreckt, daß er den Eintritt unzulässigen Lichtes in die Rauchkammer 24 verhindert. Die Haltemasken 71 und 72, die auf der unteren Wand 73 herausragen, sind konfiguriert, um als individuelle Masken zu fungieren, die das unzulässige Licht daran hindern, auf den Lichtprojektor 61 und den Lichtkollektor 62 zu zu gelangen, wobei sie den Lichtprojektor 61 so schützen, daß er unbeeinflußt von unerwünschten Lichtstrahlen ist, die anderenfalls den Lichtprojektor veranlassen würden, einen falschen Lichtstrahl auf den Lichtkollektor zu zu richten, und auch den Lichtkollektor 62 so schützen, daß er unbeeinflußt von unerwünschten Lichtstrahlen ist, die anderenfalls am Lichtkollektor empfangen werden und eine fehlerhafte Rauchdichtendetektion verursachen würden. Ferner ist die untere Wand 73 mit einer Reihe von Kerbungen 73 geformt, die so konfiguriert sind, daß sie das Streulicht, das nicht durch die Rauchpartikel bedingt ist, nicht auf den Lichtkollektor 62 zu reflektieren.
  • In eine Seitenwand 81 der Abdeckung 70 sind eine Anzahl von Belüftungsöffnungen 82 geformt, die den Eintritt von Umgebungsluft in die Rauchkammer 24 durch die Labyrinthwandung 30 der Basis 20 gestatten. Wie in 15 und 17 gezeigt, beinhaltet die Seitenwand 81 Blindbereiche 83, die auf dem Umfang in einem Abstand angeordnet sind, um hinter sich den Lichtprojektor 61, den Lichtkollektor 62 und die Bereiche der Labyrinthwandung, die dem Lichtprojektor und dem Lichtkollektor diametral gegenüberliegen, zu dem Zweck zu verbergen, den Eintritt unzulässigen Lichtes in die Rauchkammer zu unterbinden. Die Belüftungsöffnungen 82 auf der gegenüberliegenden Seite jedes Blindbereichs 83 sind so ausgerichtet, daß sie die Umgebungsluft in Richtung auf die Labyrinthwandungen 30 längs einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Linie richten, die den Blindbereich mit einem geometrischen Zentrum der Basis verbindet, wie in 16 durch Pfeillinien angegeben. Somit kann die Luft, die in jener Richtung auf die Blindbereiche 83 zu um diese herum strömt, sanft in die Rauchkammer 24 geleitet werden, um dadurch den Mangel des Luftstroms auszugleichen, der durch die Bereitstellung der Blindbereiche 83 bedingt ist. Die Ausrichtung der Belüftungsöffnungen 82 ist durch separate äußere Spritzgießformen bestimmt, die zur Fertigung der Abdeckung 70 verwendet werden. Das heißt, vier äußere Spritzgießformen werden in Kombination mit einer Kernform benutzt, um den gesamten Umfang der Abdeckung 70 zu umgeben. Jede der vier äußeren Spritzgießformen, die in zueinander senkrechten Richtungen geteilt sind, wie in 17 durch Pfeillinien angegeben, ist so konfiguriert, daß der Blindbereich 83 in der Mitte der Umfangslänge der Form verbleibt und die Belüftungsöffnungen 82 gleichmäßig in der Trennrichtung ausgerichtet verbleiben, so daß die Belüftungsöffnungen 82, die dem Blindbereich 83 gegenüberliegen, in im wesentlichen paralleler Richtung zu der Linie ausgerichtet sind, die den Blindbereich 83 und das geometrische Zentrum der Abdeckung 70 verbindet.
  • Wie in 18 gezeigt, beinhaltet der Feuerdetektionsschaltkreis, der durch Leiterplatte 50 realisiert ist, einen Lichterzeugungs- und -empfangsbereich 100, einen Mikrocomputer 110, der für die Ermittlung des Vorhandenseins von Feuer verantwortlich ist, um das Feuerwarnsignal zu erzeugen, und einen Sender 120, der das Feuerwarnsignal durch die externe Leitung zu einer Feuerüberwachungsstation überträgt. Der Abschnitt 100 beinhaltet einen Stromregler 101 zum Steuern eines Stromes, der zur LED 51 für eine kontrollierte Lichtabgabe derselben geleitet wird, einen Strom-Spannungs-Wandler 102 zur Umwandlung des Strom-Ausgangswertes der Fotodiode 52 in eine entsprechende Ausgangsspannung. Die Ausgangsspannung wird in einem Verstärkungswähler 103 mit einem geeigneten Verstärkungsfaktor verstärkt und wird in einem Verstärkungsregler 104 auf einen geeigneten Spannungspegel geregelt, worauf die Verarbeitung durch einen Offsetregler 105 folgt, um ein analoges Signal bereitzustellen, das die Rauchdichte angibt. Zur Justierung des Verstärkungsfaktors am Verstärkungswähler 103 sowie zur Justierung des an die LED 51 gelieferten Stromes ist ein Empfindlichkeitsregler 106 bereitgestellt. In einen Digitalwert umgewandelt wird der analoge Ausgangswert im Mikrocomputer 110, der das Feuerwarnsignal ausgibt, wenn die detektierte Rauchdichte allein oder in Kombination mit der detektierten Temperatur einem vorher festgelegten Kriterium genügt.
  • Die Merkmale, die in der vorangegangenen Beschreibung, in den Ansprüchen bzw. in den beiliegenden Zeichnungen beschrieben sind, können sowohl getrennt als auch in beliebigen Kombinationen derselben Material zur Realisierung der Erfindung in diversen Formen derselben sein.
  • 10
    Halterung
    11
    Mittelvertiefung
    20
    optische Basis
    21
    obere Wand
    22
    Kragen
    24
    Rauchkammer
    26
    Abschirmpfosten
    28
    Mantelrohr
    30
    Labyrinthwandung
    31
    Halter
    32
    Halter
    33
    L-förmiger Steg
    34
    Lichtfalle
    35
    erster Schenkel
    36
    zweiter Schenkel
    37
    Konkavität
    38
    Abschirmleiste
    39
    Zahnreihe
    40
    elektromagnetische Abschirmung
    41
    Boden
    42
    Seitenkragen
    43
    Erdungsanschluß
    44
    Fenster
    46
    Anschlußstift
    47
    Metallblech
    50
    Leiterplatte
    51
    LED
    52
    Fotodiode
    54
    Thermistor
    61
    Lichtprojektor
    62
    Lichtkollektor
    64
    Fahne
    65
    Fahne
    70
    insektenabhaltende Abdeckung
    71
    Haltemaske
    72
    Haltemaske
    73
    untere Wand
    74
    Spalt
    75
    Spalt
    77
    Öffnung
    78
    Kerbung
    81
    Seitenwand
    82
    Belüftungsöffnung
    83
    Blindbereich
    90
    Schutz
    100
    Lichterzeugungs- und -empfangsbereich
    101
    Stromregler
    102
    Strom-Spannungs-Wandler
    103
    Verstärkungswähler
    104
    Verstärkungsregler
    105
    Offsetregler
    106
    Empfindlichkeitsregler
    110
    Mikrocomputer
    120
    Sender

Claims (14)

  1. Eine Feuerdetektoreinheit, die umfaßt: – eine Basis (20), die aus einem geformten Kunststoff so hergestellt ist, daß sie eine Labyrinthwandung (30) aufweist, die an dem Umfang der Basis hervorsteht, so daß sie darin eine Rauchkammer (24) definiert, wobei die Labyrinthwandung einen Eintritt von Rauchpartikeln ermöglicht, aber den Eintritt von Umgebungslicht in die Rauchkammer verhindert; – einen Lichtprojektor (61), der auf der Basis gehalten wird und der ein einfallendes Licht von einem lichtemittierenden Element (51) in die Rauchkammer richtet; – einen Lichtkollektor (62), der auf der Basis gehalten wird und der ein Licht sammelt, das durch die Rauchpartikel in der Rauchkammer auf ein lichtempfangendes Element (52) gestreut wird, wobei das lichtempfangende Element ein elektrisches Signal erzeugt, das die Menge des empfangenen Lichtes angibt; – einen Feuerdetektionsschaltkreis (100, 110), der so angeschlossen ist, daß er das elektrische Signal empfängt, so daß er ein Feuerwarnsignal, basierend auf dem elektrischen Signal, zur Verfügung stellt; und – eine Leiterplatte (50), auf der das lichtemittierende Element, das lichtempfangende Element und elektronische Komponenten montiert sind, die den Feuerdetektionsschaltkreis bilden; – eine aus Metall bestehende elektromagnetische Abschirmung (40), die das lichtempfangende Element vor elektromagnetischen Strahlungsstörungen schützt; wobei – die elektromagnetische Abschirmung (40) integral in der Basis ausgebildet ist und einen Erdungsanschluß (43) für eine Verbindung mit einer Masseleitung der Leiterplatte aufweist, – die Leiterplatte mittels aus Metall bestehenden Anschlußstiften (46), die integral in der Basis ausgebildet sind und elektrisch mit dem Feuerdetektionsschaltkreis verbunden sind, an der Basis befestigt ist, wobei sich die Anschluß stifte für eine Verbindung mit einer externen Leitung durch die Leiterplatte erstrecken, so daß sie das Feuerwarnsignal übertragen.
  2. Feuerdetektoreinheit nach Anspruch 1, wobei die Labyrinthwandung (30) zusammen mit der Basis (20) ausgebildet ist, um eine einheitliche Struktur zu bilden, in die die elektromagnetische Abschirmung (40) eingebettet ist.
  3. Feuerdetektoreinheit nach Anspruch 1, wobei die elektromagnetische Abschirmung (40) und die Anschlußstifte (46) aus einem einzelnen Metallblech (47) mittels Bearbeiten des Metallblechs und Biegen von bearbeiteten Bereichen hergestellt sind.
  4. Feuerdetektoreinheit nach Anspruch 1, die ferner umfaßt: – eine insektenabhaltende Abdeckung (70), die aus einem Kunststoffmaterial hergestellt ist und die eine Seitenwand (81) und eine untere Wand (73) aufweist, wobei die Seitenwand in Form eines Gittersiebs hergestellt ist, welches die Labyrinthwandung (30) umgibt, so daß fliegende Insekten oder ähnliches Fremdmaterial daran gehindert wird, in die Rauchkammer einzudringen, und weist eine Anzahl von Belüftungsöffnungen (82) auf, die den Eintritt von Rauchpartikeln in die Rauchkammer durch die Labyrinthwandung ermöglicht, wobei die untere Wand einen offenen Boden der Basis abdeckt, um die Rauchkammer zu schließen, – wobei die untere Wand (73) der Abdeckung (70) an ihrer inneren Oberfläche mit ersten und zweiten Masken (71, 72) versehen ist, um den Lichtprojektor (61) unbeeinflußt von einem Licht zu lassen, das nicht direkt von dem lichtemittierenden Element kommt, und um den Lichtkollektor (62) unbeeinflußt zu lassen von einem gestreuten Licht, das nicht auf die Anwesenheit der Rauchpartikel zurückzuführen ist.
  5. Feuerdetektoreinheit nach Anspruch 4, wobei die Seitenwand (81) der insektenabhaltenden Abdeckung (70) mit wenigstens einem Blindbereich (83) ausgebildet ist, der keine Belüftungsöffnungen (82) aufweist, wobei der Blindbereich sich über einen beschränkten Umfangsbereich der Labyrinthwandung erstreckt, direkt dem Lichtprojektor oder dem Lichtkollektor gegenüberliegend, wobei die Belüftungsöffnungen (82) auf der gegenüberliegenden Seite des Blindbereichs (83) so ausgerichtet sind, daß sie die Umgebungsluft in Richtung auf die Labyrinthwandungen längs einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Linie richten, die den Blindbereich mit einem geometrischen Zentrum der Basis verbindet.
  6. Feuerdetektor nach Anspruch 1, wobei die Labyrinthwandung (30) eine Vielzahl von L-förmigen Stegen (33) umfaßt, von denen jeder eine Außenkante und eine Innenkante aufweisen, wobei die L-förmigen Stege in Umfangsrichtung um die Basis auf solch eine Weise angeordnet sind, daß die Außenkante des L-förmigen Steges in die Innenkante des angrenzenden L-förmigen Steges hineinragt, wobei zwei L-förmige Stege, die entlang einer optischen Achse des Lichtkollektors vor dem Lichtkollektor angeordnet sind, an ihren Außenkanten so verbunden sind, daß sie einen kombinierten Steg (34) einer im wesentlichen X-förmigen Konfiguration bilden.
  7. Feuerdetektor nach Anspruch 6, wobei der kombinierte Steg eine Lichtfalle (34) in der Form einer V-förmigen Vertiefung bildet, die dem Lichtkollektor (62) in Bezug auf dessen optische Achse gegenübersteht, wobei die Lichtfalle verhindert, daß einfallendes Licht in Richtung auf den Lichtkollektor reflektiert wird.
  8. Feuerdetektor nach Anspruch 7, wobei die V-förmige Vertiefung der Lichtfalle (34) durch ein Paar erster und zweiter Schenkel (35, 36) definiert wird, von denen jeder ein Teil des kombinierten Stegs ist, wobei der erste Schenkel (35) näher an dem Lichtprojektor (61) angeordnet ist als der zweite Schenkel (36), wobei die Lichtfalle (34) eine Abschirmleiste (38), die von dem ersten Schenkel (35) hervorsteht, und eine Konkavität (37) an dem Boden der Vertiefung umfaßt, wobei die Konkavität (37) hinter der Abschirmleiste (38) vor dem Lichtprojektor verborgen ist.
  9. Feuerdetektor nach Anspruch 7, wobei die Lichtfalle (34) einen Reflexionsbereich (39) in der Form einer Zahnreihe aufweist, die dem Lichtkollektor (62) gegenüberliegt und so konfiguriert ist, daß sie einfallendes Licht tief in die V-förmige Vertiefung und weg von dem Lichtkollektor reflektiert.
  10. Feuerdetektor nach Anspruch 7, wobei die Basis (20) einen Abschirmpfosten (26) umfaßt, der an einer Position zwischen der Lichtfalle (34) und dem Lichtprojektor (61) in jeweiligem Abstand von diesen für ein Unterbrechen des Lichts von dem Lichtprojektor in Richtung auf die Lichtfalle hervorsteht.
  11. Feuerdetektor nach Anspruch 10, wobei der Abschirmpfosten (26) außerhalb eines Einfallwinkels des Lichtkollektors (62) angeordnet ist.
  12. Feuerdetektor nach Anspruch 1, wobei – die Leiterplatte (50) an der Basis (20) befestigt ist, wobei die individuellen optischen Achsen des lichtemittierenden Elements (51) und des lichtempfangenden Elements (52) im wesentlichen senkrecht zu einer Ebene der Basis verlaufen, – der Lichtprojektor (61) eine Lichtprojektionsachse (PX) aufweist, die sich innerhalb der Rauchkammer parallel zu einer Ebene der Basis erstreckt, – der Lichtkollektor (62) eine Lichtsammelachse (CX) aufweist, die sich innerhalb der Rauchkammer parallel zu der Ebene der Basis erstreckt und die Lichtprojektionsachse schneidet; – der Lichtprojektor (61) eine erste Lichtführung bildet, die die Richtung des Lichtstrahls von dem lichtemittierenden Element (51) so ändert, daß es entlang der Lichtprojektionsachse geleitet wird, und – der Lichtkollektor (62) eine zweite Lichtführung bildet, die die Richtung des Lichts, das entlang der Lichtsammelachse (CX) gesammelt wird, so umlenkt, daß es entlang der optischen Achse des lichtempfangenden Elements (52) gerichtet wird.
  13. Feuerdetektor nach Anspruch 12, wobei der Lichtprojektor (61) und der Lichtkollektor (62) jeweils in Form eines optischen Prismas ausgebildet sind.
  14. Feuerdetektor nach Anspruch 13, wobei das optische Prisma, das den Lichtkollektor (62) definiert, eine integral ausgebildete konvexe Linse bildet, die das gesammelte Licht in Richtung auf das Empfangselement konvergiert.
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