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DE60120643T2 - Drehbares munitionmagazin - Google Patents

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DE60120643T2
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DE
Germany
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ammunition
holder elements
elements
magazine according
magazine
Prior art date
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Application number
DE60120643T
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English (en)
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DE60120643D1 (de
Inventor
Bengt Eriksson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Hagglunds AB
Original Assignee
BAE Systems Hagglunds AB
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Application filed by BAE Systems Hagglunds AB filed Critical BAE Systems Hagglunds AB
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Publication of DE60120643D1 publication Critical patent/DE60120643D1/de
Publication of DE60120643T2 publication Critical patent/DE60120643T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/61Magazines
    • F41A9/64Magazines for unbelted ammunition
    • F41A9/73Drum magazines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein drehbares Munitionsmagazin in Übereinstimmung mit dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • In Verbindung mit dem Laden einer Granatwerterwaffe vom rückwärtigen Ende des Laufs der Waffe her besteht häufig ein Bedarf an großer Aufnahmekapazität und damit einer kompakten Auslegung des Munitionsmagazins, wenn solche Waffen in mobilen Einheiten montiert sind, in denen der Raum begrenzt ist. Desgleichen müssen sich solche Granatenmagazine mit Lademagazinen für rückwärtiges Laden der Waffe koordinieren lassen.
  • SE-C-217 868 offenbart ein Munitionsmagazin der Art, die in dem Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist, wobei zwei Granaten in jedes Magazinfach aufgenommen werden und mit der gleichen Menge von Granaten, die sich in zwei radial verschiedenen Lagen des Magazins befinden.
  • Zu diesem Zweck ist das drehbare Munitionsmagazin gemäß der Erfindung, auf das in der Einleitung Bezug genommen wurde, durch die in Anspruch 1 dargelegten Merkmale gekennzeichnet. Auf Grund einer solchen Konstruktion des Magazins kann eine große Anzahl von Granaten in einem sehr begrenzten Raum aufgenommen werden, wobei es möglich ist, Granaten von einer radial innen liegenden Aufnahmeposition in den ersten Munitionshalterelementen automatisch in eine radial außen liegende Ausstoßposition zu überführen, indem während der Drehbewegung des Magazins Schwerkraft auf sie einwirkt, wenn eine radial außen liegende Granate in dem gleichen Halterelement vorher ausgestoßen worden ist.
  • Weitere Merkmale und Details des Munitionsmagazins gemäß der Erfindung sind in den folgenden Nebenansprüchen angegeben und werden im Folgenden ausführlicher beschrieben.
  • In einer besonders geeigneten Anordnung von Munitionsmagazinen gemäß der Erfindung sind zwei Magazine spiegelverkehrt in Bezug aufeinander positioniert, wobei sich ein gemeinsamer Munitionsausstoßmechanismus zwischen den Magazinen befindet. Dementsprechend kann eine Granatwerterwaffe mit einer sehr kompakten Lade- und Magazineinheit mit großer Kapazität koordiniert werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden ausführlicher unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen im Anhang beschrieben:
  • 1 ist eine Rückansichtsicht eines leeren Munitionshalters für ein drehbares Munitionsmagazin gemäß der Erfindung;
  • 2 ist eine Rückansicht ähnlich 1 von der Haltereinheit, die mit Granaten gefüllt ist;
  • 3 ist eine bruchstückhafte Perspektivansicht der Munitionshaltereinheit in 2;
  • 4 ist eine Rückansicht von der Rückseite von zwei drehbaren Magazinen aus, die spiegelverkehrt montiert sind, welche jeweils eine Munitionshaltereinheit aufweisen, die drehbar in einem entsprechenden Magazinrahmen montiert sind, wobei ein Granatenausstoßmechanismus zwischen den Magazinen angeordnet ist; und
  • 5 ist eine Perspektivansicht der Anordnung in 4.
  • In 1 bezeichnet 10 allgemein eine erfindungsgemäße Munitionshaltereinheit für ein drehbares Munitionsmagazin für Granaten. Die Haltereinheit 10 umfasst fünf längliche Granatenhalterelemente 14 mit einem im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt, die in der Umfangsrichtung gleichmäßig um eine längslaufende Mittelachse 12 verteilt sind und von denen jede zwei Granaten G1 und G2 aufnehmen kann, die parallel zu und in einem unterschiedlichen radialen Abstand von der Mittelachse 12 liegen, wie in 2 und 3 gezeigt. An den äußeren Enden der Schenkel 14a, 14b der Halterelemente montiert befinden sich gebogene Flügelelemente 16 und entsprechend 18, wobei ein gebogener Flanschteil 16a des Flügelelements 16 direkt auf einen entsprechenden gebogenen Flanschteil 18a des gebogenen Flügelelements 18 an dem Ende des Schenkels 14b hin ausgerichtet ist, so dass die zueinander hin ausgerichteten Flanschteile 16a, 18a den Abstand zwischen den Schenkelenden teilweise überbrücken und einen Raum 20 begrenzen, um somit eine radial außen liegenden Granate G1 in dem Halterelement 4 zu sichern, während ein radial innen liegender gebogener Bahnabschnitt 14c des Halters 14 einen Raum 22 begrenzt, um eine radial innen liegende Granate G2 zu sichern. Die gebogenen Flügelelemente 16, 18 weisen auch einen gebogenen Flanschteil 16b und entsprechend 18b auf, welche Flanschteile auf eine solche Weise zueinander hin ausgerichtet sind, dass sie zwischen zwei benachbarten Halterelementen 14 und in Wechselwirkung mit der Außenseite der Schenkel 14a und 14b von zwei benachbarten Halterelementen 14 einen Raum 24 begrenzen für die Aufnahme einer Granate G3 (2 und 3) mit dem gleichen radialen Abstand von der Mittelachse 12 wie die Granaten G1 in den Räumen 20 der Halterelemente 14. Auf diese Weise kann die Munitionseinheit 10 zehn Granaten G1 und G3 in einer radial außen liegenden Aufnahmeposition und fünf Granaten G2 und einer radial innen liegenden Aufnahmeposition aufnehmen.
  • Die Flügelelemente 16, 18 können mittels einer schwalbenschwanzähnlichen Verbindung 25 aufschiebend auf dem äußeren Endabschnitt der Schenkel 14a, 14b angeordnet werden.
  • Auf der Innenseite der Schenkel 14b befindet sich ein im Wesentlichen V-förmiges Tellerfederelement 26, das so angeordnet ist, dass es nachgibt und eine Bewegung einer radial innen liegenden Granate G2 in dem Raum 22 zu dem radial außen liegenden Raum 20 gestattet, wenn aus dem Letzteren vorher seine Granate G1 entleert worden ist, und wenn auf die Granate G2 während der Drehbewegung der Munitionshaltereinheit 10 durch die Schwerkraft eingewirkt wird und sie damit in den Raum 20 fällt. Das Tellerfederelement 26 springt wieder nach außen zurück und verhindert, dass die jetzt außen liegende Granate wieder in den jetzt leeren, radial innen liegenden Raum 22 zurückfällt.
  • Verriegelungsmittel in der Form von schwenkbaren Verschlussriegeln 28 am rückwärtigen Ende der Flügelelemente 16, 18 können die Granaten axial in den außen liegenden Räumen 20, 24 abnehmbar fixieren mittels Eingreifen in einen rückwärtigen Abschnitt der Granaten, während Verriegelungselemente 30 die Granaten axial in den radial innen liegenden Räumen 22 abnehmbar sichern können, ebenfalls durch Eingreifen in einen rückwärtigen Abschnitt der Granaten.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Munitionsmagazins M ist die oben beschriebene Munitionshaltereinheit 10, wie in 4 und 5 gezeigt, drehbar in einem entsprechenden Rahmen 32 montiert, der zwei Rahmen-Seitenteile 32a, 32b und obere und untere Winkelstreben 34 auf einer innen liegenden begrenzenden Seite des Magazins M umfasst. Auf der entgegengesetzten, außen liegenden begrenzenden Seite des Magazins M können die Rahmen-Seitenteile 32a, 32b ebenfalls untereinander verbunden und durch eine Anzahl von rohrförmigen Elementen 36 verspannt werden, die gleichzeitig einen feststehenden Halteraum für weitere Granaten (sieben in dem gezeigten Beispiel) bilden können.
  • Der rückwärtige Rahmen-Seitenteil 32a weist einen dreieckigen Ausschnitt 38 auf, der sich in die innen liegende begrenzende Seite des Magazins M öffnet und der so ausgelegt ist, dass er zwei der radial außen liegenden Räume 20, 24 für Granaten G1 und G3 und einen innen liegenden Raum 22 für Granaten G2 freilegt, so dass leere derartige Räume in dem Magazin von der Rückseite her mit neuen Granaten geladen werden können. Es ist auch möglich, das Laden des Magazins M von einer Öffnung in dem vorderen Rahmen-Seitenteil 32b her zu konzipieren, in welchem Fall die Öffnung den radial innen liegenden Raum 22 des Halterelements 14 zur gleichen Zeit wie den äußeren Raum 20 (die Ausstoßposition P in 4) freilegen kann.
  • In dem in den Zeichnungen gezeigten Beispiel kann die Munitionshaltereinheit 10 in Schritten von 36° mittels eines Elektromotors 40 gedreht werden, der über Zahnräder 42, 44 und eine Kette 46 die Einheit 10 um die Mittelachse 12 dreht. Ein einstellbares Kettenspannrad 48 hält die Kette 46 wie erforderlich gespannt.
  • In 4 und 5 sind zwei Magazine M des oben beschriebenen Typs Seite an Seite spiegelverkehrt angeordnet, wobei eine (nicht ausführlicher beschriebene) Granatenausstoßeinheit 50 zwischen den Magazinen M angeordnet ist, um Granaten in den jeweiligen Positionen P in den Magazinen einzeln in ein (nicht gezeigtes) Ladefach oder vollständig in das rückwärtige Ende eines dazugehörigen Waffenlaufs auszustoßen. Dank einer solchen Zwillingsanordnung von drehbaren Magazinen M mit einer gemeinsamen Ausstoßeinheit 50 kann eine doppelläufige Waffe mit wenigstens 44 Granaten in einem sehr begrenzten Raum in einem Fahrzeug bestückt werden.
  • Obwohl die Ausführungsform der gezeigten und beschriebenen drehbaren Munitionshaltereinheit 10 für die Aufnahme von Granaten in zwei radial getrennten Aufnahmepositionen ausgelegt ist, ist es innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung möglich, die Granatenhalterelemente auf eine ähnliche Weise auszulegen, so dass mehrere radial getrennte Aufnahmepositionen für Granaten dann aufgenommen werden können, so dass dann eine sogar noch größere Kapazität erreicht werden kann.

Claims (10)

  1. Drehbares Munitionsmagazin, insbesondere für Granaten, umfassend eine Munitionshaltereinheit (10), die in einem Rahmen (32) drehbar um eine längslaufende Mittelachse (12) montiert ist, und die eine Anzahl von länglichen ersten Munitionshalterelementen (14) umfasst, die in Bezug aufeinander gleichmäßig um die Mittelachse verteilt und so ausgelegt und positioniert sind, dass sie wenigstens zwei Granaten (G1, G2) halten können, die im Wesentlichen parallel zu und in einem unterschiedlichen radialen Abstand von der Mittelachse (12) liegen, gekennzeichnet durch zweite Munitionshalterelemente (14a, 14b, 16b, 18b), die so ausgelegt und angeordnet sind, dass sie in der Lage sind, wenigstens eine Granate (G3) im Wesentlichen parallel zu der Mittelachse (12) und zwischen den ersten Munitionshalterelementen (14) in dem gleichen radialen Abstand von der Mittelachse (12) zu halten wie die radial äußeren Granaten (G1) in den ersten Halterelementen (14).
  2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Munitionshalterelemente (14) ein im Wesentlichen U-förmiges Querschnittsprofil aufweisen.
  3. Magazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Schenkelenden jedes U-förmigen Profils (14) gebogene Flansche (16a, 18a) tragen, die zueinander hin ausgerichtet sind und den Abstand zwischen den Schenkelenden wenigstens teilweise überbrücken.
  4. Magazin nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Munitionshalterelemente gebogene Flansche (16b, 18b) umfassen, die zueinander hin ausgerichtet sind, die an den freien Enden von sich gegenseitig zugewandten Schenkeln (14a, 14b) von benachbarten ersten Munitionshalterelementen (14) montiert sind und den Abstand zwischen diesen sich zugewandten Schenkel teilweise überbrücken.
  5. Magazin nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Flansche (16a, 16b; 18a, 18b), die an jedem Schenkelende in entgegengesetzte Richtungen ausgerichtet sind, durchgehend miteinander verbunden sind.
  6. Magazin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Flansche (16a, 16b; 18a, 18b) über eine schwalbenschwanzähnliche Verbindung (25) mit dem Schenkelende verbunden werden können.
  7. Magazin nach irgendeinem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass Federelemente (26), die in die U-förmigen Profile (14) vorspringen, so angeordnet sind, dass sie eine Bewegung einer Granate (G2) nach außen in der radialen Richtung in jedem U-förmigen Profil gestatten, aber eine Bewegung in der entgegengesetzten Richtung verhindern.
  8. Magazin nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente in Form einer länglichen, im Wesentlichen V-förmigen Tellerfeder (26) vorliegen.
  9. Magazin nach irgendeinem der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass Verriegelungselemente (28, 30) mit den ersten und den zweiten Munitionshalterelementen koordiniert sind, um die Granaten darin axial zu sichern.
  10. Anordnung von Munitionsmagazinen (M) nach irgendeinem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Magazine (M) spiegelverkehrt in Bezug aufeinander mit einem gemeinsamen Munitionsausstoßmechanismus (50) positioniert sind, der sich zwischen den Magazinen befindet.
DE60120643T 2000-02-18 2001-02-15 Drehbares munitionmagazin Expired - Lifetime DE60120643T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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SE0000534A SE514536C2 (sv) 2000-02-18 2000-02-18 Roterbart ammunitionsmagasin och arrangemang av ammunitionsmagasin
SE0000534 2000-02-18
PCT/SE2001/000324 WO2001061267A1 (en) 2000-02-18 2001-02-15 Revolving ammunition magazine

Publications (2)

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DE60120643D1 DE60120643D1 (de) 2006-07-27
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US (1) US6681678B2 (de)
EP (1) EP1255958B1 (de)
AT (1) ATE330201T1 (de)
AU (1) AU2001232593A1 (de)
DE (1) DE60120643T2 (de)
ES (1) ES2266154T3 (de)
SE (1) SE514536C2 (de)
WO (1) WO2001061267A1 (de)

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