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DE3016928A1 - Vorrichtung zum transport von munition aus einem munitionsbehaelter zur abschussvorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum transport von munition aus einem munitionsbehaelter zur abschussvorrichtung

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DE3016928A1
DE3016928A1 DE19803016928 DE3016928A DE3016928A1 DE 3016928 A1 DE3016928 A1 DE 3016928A1 DE 19803016928 DE19803016928 DE 19803016928 DE 3016928 A DE3016928 A DE 3016928A DE 3016928 A1 DE3016928 A1 DE 3016928A1
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DE
Germany
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ammunition
charger
container
axis
housing
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DE19803016928
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Erich Dipl.-Ing. 8000 München Drosen
Ferenc Dipl.-Ing. Kotai
Leo Ing.(grad.) 8047 Karlsfeld Pongratz
Markus Ing.(grad.) Spötzl
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Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
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Krauss Maffei AG
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    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/06Feeding of unbelted ammunition using cyclically moving conveyors, i.e. conveyors having ammunition pusher or carrier elements which are emptied or disengaged from the ammunition during the return stroke
    • F41A9/09Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
    • F41A9/10Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging
    • F41A9/11Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a horizontal plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A9/64Magazines for unbelted ammunition
    • F41A9/73Drum magazines
    • F41A9/74Drum magazines with radially disposed cartridges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/20Packages or ammunition having valves for pressure-equalising; Packages or ammunition having plugs for pressure release, e.g. meltable ; Blow-out panels; Venting arrangements
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    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

(U, (>s, Bo-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transport von Munition aus einem Munitionsbehälter zu einer Abschußvorrichtung einer vorzugsweise schweren Waffe, insbesondere der Kanone eines Kampffahrzeugs, gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs.
130045/0403
Aus der Deutschen Offenlegungsschrift 15 78 093 ist eine automatische Ladevorrichtung bekannt,· bei der sich am Innenumfang des Turmkorbes eines Kampffahrzeugs ein Karussellmagazin befindet. Aus diesem wird die Munition an einer ortsfesten Entnahmeposition mittels eines in axialer Richtung fördernden Ladegerätes gezogen und nach einer Schwenkbewegung in die Ladeöffnung der im Turm gelagerten Kanone geschoben.·
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß bei jedem Nachladevorgang die gesamte Masse der im Karusseltmagazin gelagerten Munition beschleunigt und wieder abgebremst werden muß. Der Nachladevorgang dauert daher sehr lange und erfordert stark dimensionierte Antriebseinrichtungen. Besonders deutlich wird dieser Nachteil, wenn auf eine andere Munitionsart umgeschaltet werden muß und hierfür die gesamte Munition solange in Umlauf gesetzt "werden muß, bis die gewählte Munitionsart die Entnahmeposition erreicht hat. Das umlaufende Karussellmagazin stellt ferner ein aufwendiges mechanisches System dar, das einen hohen Herstellungs- und Wartungsaufwand erfordert und außerdem einen großen Raumbedarf hat.
130045/040
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Ladevorrichtung, mit der bei geringen Herstellungsaufwand und Raumbedarf der Ladevorgang verkürzt werden kann. ·
Diese Aufgabe wird durch ein gemäß dem Kennzeichen des Hauptanspruchs ausgestaltetes Ladesystem gelöst.
Vorzugsweise wird der ringsektorförmige Munitionsbehälter horizontal angeordnet, wodurch sich insbesondere im Drehturm eines Kampffahrzeugs eine hinsichtlich Funktion und Raumausnutzung günstige Ladevorrichtung ergibt. Der Munitionsbehälter und auch das Ladegerät sind dabei auch von oben leicht zugänglich, wodurch einerseits die Wartung erleichtert wird, andererseits der Nachladevorgang vereinfacht wird. Die Munition kann einzeln eingegeben werden oder mit dem gesamten als Containereinheit ausgebildeten Munitionsbehälter mittels eines Krans in den Drehturm geladen werden. Dabei kann die Oberseite des ringsektorförmigen Munitionsbehälters die obere Außenwandung des Drehturms bilden, die auch gepanzert sein kann.
130045/0403
Zur besseren Handhabung des ringsektorförmigen Munitionsbehälters beim Nachla,devorgang kann dieser in mehrere, voneinander lösbare, sektorförmige Teilmunitionsbehälter aufgeteilt sein.
Der ringsektorförmige Munitionsbehälter kann auch durch strahlenförmig verlaufende Panzerungswände unterteilt sein, um bei einem Treffer die Auswirkung auf die Restmunition zu begrenzen.
Vorteilhafterweise besitzt der Munitionsbehälter eine von außen zugängliche Nachladeöffnung, durch die über einen ZufUhrtunnel, der auch von einem Munitionshalterungsrohr gebildet sein kann, dem Ladegerät Ersatzmunition zur Wiederauffüllung des Munitionsbehälters zuführbar ist. Eine Umlaufbewegung bereits eingegebener Munitionsmassen entfällt hierbei.
Das Ladegerät kann aus dem Kreiszylinderraum entfernbar angeordnet sein, wodurch man die Möglichkeit erhält, den Munitionsbehälter von Hand nachzuladen, auch läßt sich damit die Zugänglichkeit bei Wartungsaufgaben für die Abschußvorrichtung und weitere Funktionselemente verbessern.
- 10 -
130045/0403
Zweckmäßigerweise ist der ringsektorförmige Munitionsbehälter mit Ausnahme der radial nach innen gerichteten Zylinderfläche gepanzert.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Ladegerät in einem den Kreiszylinderraum im wesentlichen ausfüllenden Gehäuse angeordnet,mit dem es um seine Achse verschwenkbar ist. In diesem Gehäuse kann das Ladegerät auch höhenverstellbar und zu seiner Längsachse auch quer schwenkbar angeordnet sein. Damit läßt sich das Ladegerät bei einfachem mechanischen Aufwand und hoher Funktionssicherheit in sämtliche Entnahmepositionen bringen, wobei es keine Rolle spielt, ob die Munition in mehreren Ringsektorlagen gestapelt ist oder eine von der Horizontalen abweichende Achsrichtung aufweist.
Desgleichen kann damit die Stellung der Ladegerätachse der Achsstellung der Abschußvorrichtung in einfacher Weise angeglichen werden. Die Steuerungsund Antriebselemente und sonstige Ausrüstungsteile können dabei im übrigen Gehäuseraum untergebracht werden.
Zur Verbesserung der Wartung und. der Zugänglichkeit zur Abschußvorrichtung kann das Ladegerät mit dem Gehäuse zu einer austauschbaren Funktionseinheit zusammengefaßt sein.
- 11 130045/0403
Zweckmäßigerweise ist das Gehäuse in einer Stellung, in der-sich die Achse des Ladegerätes quer zur Abschußvorrichtung befindet' mit einer den Rücklauf der Abschußvorrichtung gestaltenden Ausnehmung versehen, wodurch, mit der Folge einer kompakten Bauweise, das Ladegerät mit dem Munitionsbehälter sehr nahe an der Abschußvorrichtung· angeordnet werden kann.
Eine kompakte Bauweise kann auch dadurch erzielt werden, daß bei Verwendung von Munition unterschiedlicher Länge die kürzere Munition in der Weise angeordnet wird, daß sich bei entsprechend zurückgesetzter, radial äußerer Wandung des Munitionsbehälters eine verringerte Außenkontur ergibt. Die kürzere Munition kann dabei, den jeweiligen Konstruktionserfordernissen entsprechend, entweder seitlich oder im hinteren Bereich angeordnet werden, wodurch man beispielsweise beim Drehturm eines Kampffahrzeuge im einen Fall eine geringe Frontfläche, im anderen Fall eine geringe Seitenfläche erzielen kann.
Die Munition kann auch, insbesondere bei der Anordnung von zwei oder mehreren Ringsektorlagen und bei Verwendung von konisch sich verjüngender Munition, eine von der Horizontalen abweichende Achsstellung
- 12 1 30 04.5/ 0403
-A-
■ /ii-
aufweisen. Wird beispielsweise die konisch sich nach außen verjüngende Munition mit der radial außen liegenden Spitze nach unten·abgesenkt, so kann die den Munitionsbehälter'nach oben begrenzende ringsektorförmige Wandung abgeschrägt werden, was zu einer weiteren Verringerung der Außenkonturen beiträgt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung und in Verbindung mit den Unteransprüchen. Es· zeigen:
Fig. 1 Die Draufsicht auf den Drehturm
eines Kampffahrzeugs in teilweiser Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie H-II in Fig. 2,
Fig. 2 die Seitenansicht des Drehturmes in teilweiser Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie I-I in Fig. 1 und Fig. 3 eine Prinzipdarstellung des in dem Gehäuse angeordneten Ladegerätes.
Die Fig. 1 zeigt den Drehturm 1 eines Kampffahrzeuge in dem eine Abschußvorrichtung 2 in Form einer Kanone gelagert ist. Die Ladeöffnung 3 der Abschußvorrichtung 2 ist in den hinteren Drehturmraum gerichtet, in dem
- 13 130045/040.3
-P-•/lh-
ein Munitionsbehälter 4 in Form eines Ringsektors mit radial ausgerichteten Munitionshalterungsrohren 5 zur Lagerung der Munition -6 angeordnet ist. Der Munitionsbehälter -4 ist in der dargestellten AusfUhrungsform in drei gleichgroße Teilmunitionsbehälter 4a, 4b und 4c unterteilt, die durch radial verlaufende Panzerungswände 7 voneinander getrennt sind. Die Munitionshalterungsrohre 5 besitzen radial nach innen gerichtete Öffnungen, die die Munitions-Entnahmepositionen 8 darstellen. Von den Munitions-.halterungsrohren 5 ist eines auch mit einer radial nach außen gerichteten Nachladeöffnung 9 versehen und stellt einen Zuführtunnel 10 dar, durch den über eine verschließbare Öffnung 11 in der Außenwandung des Drehturms 1 Ersatzmunition eingegeben werden kann.
Vom ringsektorförmigen Munitionsbehälter 4 wird ein Kreiszylinderraum 12 teilweise umschlossen in den die Munitions-Entnahmepositionen 8 und die Ladeöffnung 3 der Kanone gerichtet sind.
Dieser Kreiszylinderraum 12 wird von einem Ladegerät 13 eingenommen, das in einem Gehäuse 14 höhenverstellbar und zu seiner Längsachse quer verschwenkbar angeordnet ist. Das Ladegerät 13
- 14 130045/0403
besteht aus einem Laderohr, mit dem an einer Munitions-Entnahmeposition 8 Munition 6 aus dem Munitionshalterungsrohr 5 in das Laderohr gezogen werden kann und nach einer Drehbewegung des Ladegerätes 13 bzw. des Gehäuses 14 in die Ladeöffnung 3 der Abschußvorrichtung 2 geschoben werden kann. Auf Grund der Tatsache, daß das Ladegerät 13 höhenverstellbar und um seine Längsachse quer verschwenkbar ist, kann in verschiedenen Ringsektorlagen 15 (Fig. 2) befindliche Munition 6 erfaßt und gezogen werden, wobei diese auch eine von der Horizontalen abweichende Achsstellung besitzen kann. Durch die Verstellbarkeit des Ladegerätes 13 kann die Munition 6 auch bei einem von der Horizontalen abweichenden Höhenwinkel der Kanone in deren Ladeöffnung 3 geschoben werden. Der Vorgang zur Nachladung des Munitionsbehälters 4 bzw. der Teilmunitionsbehälter 4a, 4b und 4c erfolgt in der Weise, daß über die Öffnung 11 und die Nachladeöffnung 9 in den Zuführtunnel 10 geschobene Munition 6 vom Ladegerät 13 erfaßt wird und nach einer Drehbewegung in die entsprechenden Munitions-Entnahmepositionen 8 in die Munitionshalterungsrohre 5 geschoben wird.
- 15 -
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Das Ladegerät 13 kann auch aus dem Kreiszylinderraum 12 entnehmbar angeordnet sein, so daß der beschriebene Nachladevorgang des Munitionsbehälters 4, von der Besatzung auch von Hand vorgenommen werden kann. Das entfernte Ladegerät 13 ist auf diese Weise auch leicht zu warten.
Das Gehäuse 14 besitzt eine Ausnehmung 16, die in der gezeigten Darstellung den Rücklauf der Kanone beim Schuß erlaubt. Im übrigen, vom Ladegerät 13 nicht eingenommenen Raum des Gehäuses 14 können Antriebs- und Ausrüstungsteile (nicht dargestellt) untergebracht sein. .
Das Gehäuse 14 ist mit Ausnahme der Ladeöffnungen für das Ladegerät 13 gepanzert. Weitere gepanzerte Wandungen 17 trennen den Besatzungsraum 18 vom Munitionsraum 19 ab, in dem der Munitionsbehälter 4 angeordnet ist, womit der Besatzungsraum 18, von den Auswirkungen eventuell zur Explosion kommender Munition abgeschirmt ist.
Der Munitionsbehälter 4 kann ebenfalls gepanzert sein. Er kann auch Teile der Außenwandungen des Drehturms 1 bilden.
- 16 130:045/0403
ή -
In Fig. 2 ist der Drehturm 1 mit entferntem Ladegerät 13 (Fig. 3) dargestellt, der in einem Drehkranz 20 im Fahrgestell 21 eines Kampfpanzers gelagert ist. Im Turmheck befindet sich der Munitionsbehälter 4,, in dem die Munition 6 in zwei Ringsektorlagen 15 angeordnet ist. Die Achse der Munition 6 weicht dabei von der Horizontalen ab, wodurch sich einerseits das Volumen des Munitionsbehälters 4 verkleinert, andererseits sich günstige Außenkonturen ergeben. In der dargestellten Ausführungsform verläuft die untere Wandung des Turmhecks schräg nach oben, wodurch am Fahrgestell 21 eine Erhöhung des Motorraumes ermöglicht wird. Die Munition 6 kann auch nach unten gerichtet sein, wodurch die obere Wandung des Drehturms eine Abschrägung erhalten kann.
Der sich zwischen der radial nach außen gerichteten Munition 6 ergebende dreiecksförmige Zwischenraum kann in der Weise genutzt werden, daß Reservemunition in entgegengesetzter Richtung gelagert wird. Er kann auch zur Unterbringung von Munition für Sekundärwaffen oder beliebigen anderen Gegenständen verwendet werden.
- 17 -
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- y? - ■.-.-■. •At·-
Die Fig. 3 zeigt das in dem Gehäuse 14 angeordnete Ladegerät 13 in Einzeldarstellung, dessen Laderohr in dem Verstellraum 22 mittels nicht dargestellter Antriebsvorrichtungen in der Höhe verstellt und quer zu seiner Längsachse geschwenkt werden kann. Als Laderohr kann eine Munitionsladevorrichtung verwendet werden, wie sie aus der deutschen Patentanmeldung P 28 18 279.8 "bekannt ist. Die zeichnerische Darstellung des Ladegerätes dient lediglich zur Erläuterung des Transportes der im Munitionsbehälter 4 radial ausgerichteten Munition 6 zur Ladeöffnung 3 der Kanone, wobei weitere Einzelheiten zur lösbaren Lagerung und zum Antrieb des Ladegerätes nicht dargestellt sind.
Der Nachladevorgang kann auch in der Weise erfolgen, daß die Munition 6 containerartig in Teilmunitionsbehältern 4a, 4b und 4c mittels eines Krans in den Munitionsraum 19 eingesetzt wird, wobei die obere, ringsektorartige Wandung und die außenliegenden Seitenwandungen die Außenwandungen des Drehturms 1 bilden können.
Die nicht dargestellte Ausführungsform, bei der die Munition 6 und deren Munitions-Entnahmepositionen 8,
- 18 -
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die Achse der Abschußvorrichtung 2 sowie die Achse des Ladegerätes 13 tangential auf einen um den Mittelpunkt des Ringsektors· gedachten Kreis ausgerichtet sind, wobei das Ladegerät 13 um den Mittelpunkt des Ringsektors drehbar.ist, hat den Vorteil, daß der im ringsektorförmigen Munitionsbehälter 4 zur Verfügung stehende Raum noch beeser genutzt werden kann.
Die Erfindung bleibt nicht auf die Anwendung in einem mit einem Drehturm ausgerüsteten Kampffahrzeug beschränkt, bei dem sich die Anordnung des Munitionsbehälters in horizontaler Ebene als besonders vorteilhaft erweist. In Anwendungsbereichen, bei denen mehr Raum zur Verfügung steht, beispielsweise bei Schiffsgeschützen, können die Munitionsbehälter auch in senkrechten Ebenen angeordnet werden.
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Claims (19)

Krauss-Maffei Aktiengesellschaft 8000 München 50 ■ Ki-IF 54 Vorrichtung zum Transport von Munition aus einem Munitionsbehälter zur Abschußvorrichtung Patentansprüche
1.) Vorrichtung zum Transport von Munition aus einem Munitionsbehälter zur Abschußvorrichtung einer vorzugsweise schweren Y/affe, insbesondere der Kanone eines Kampffahrzeugs, mit einem die Munition von einer Entnahmeposition am Munitionsbehälter in die Ladeöffnung der Abschußvorrichtung in axialer Richtung fördernden Ladegerät, dadurch gekennzeichnet, daß der Munitionsbehälter (4) die Form eines Ringsektors aufweist, in dessen Zentrumsbereich die Munition (6) ausgerichtet ist,
jeder Munition (6) eine zum Zentrumsbereich weisende Munitions-Entnahmeposition (8) zugeordnet ist, die Ladeöffnung (3) der Abschußvorrichtung (2) in den Zentrumsbereich des Ringsektors gerichtet ist, der Zentrumsbereich innerhalb eines vom Ringsektor teilweise umschlossenen, vorzugsweise als Kreiszylinderraum (12) ausgebildeten Laderaumes liegt, die Munition (6) im Munitionsbehälter (4) in einer oder mehreren, zueinander parallelen, im wesentlichen
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ebenen Ringsektorlagen (15) gelagert ist und das Ladegerät (13) innerhalb des Laderaumes von den Munitions-Entnahmepositionen (8) zur Ladeöffnung (3) schwenkbar und gegebenenfalls höhenverstellbar angeordnet ist. .
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, daß die Munition (6) im Munitionsbehälter (4) radial ausgerichtet ist und die Munitions-Entnahmepositionen (8) radial nach innen weisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die. Munition (6) und deren Munitions-Entnahmepositionen (8), die Achse der Abschußvorrichtung (2) sowie, die Achse des Ladegerätes (13) tangential auf einen um den Mittelpunkt des Ringsektors gedachten Kreis ausgerichtet sind, wobei das Ladegerät (13) um den Mittelpunkt des Ringsektors drehbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringsektorförmige Munitionsbehälter (4) im wesentlichen horizontal angeordnet ist.
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5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ringsektorförmige Munitionsbehälter (4) in mehrere, voneinander lösbare,' sektorförmige Teilmunitionsbehälter (4a, 4b, 4c) aufgeteilt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Teilmunitionsbehälter (4a, 4b, 4c) durch Panzerungswände (7) voneinander getrennt sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Munitionsbehälter (4) eine von außen zugängliche Nachladeöffnung (9) aufweist, durch die über einen Zuführtunnel (10) dem Ladegerät (13) Ersatzmunition zur Wiederauffüllung des Munitionsbehälters (4) zuführbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführtunnel (10) von einem Munitionshalterungsrohr (6) gebildet wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k-ennzeichnet , daß das Ladegerät (13) aus dem Kreiszylinderraum (12) entfernbar angeord-
.- . net ist.
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10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß der Munitionsbehälter (4) mit Ausnahme der zum Zentrumsbereich gerichteten, die Munitions-Entnahmepositionen (8) aufweisenden Fläche gepanzert ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (13) in einem den Kreiszylinderraum (12) im wesentlichen ausfüllenden Gehäuse (14) angeordnet und mit diesem um die Kreiszylinderaehse verschwenkbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (.13) ini Gehäuse (14) höhenverstellbar angeordnet ist.
13· Vorrichtung nach Anspruch 1'1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (13) um eine quer zur Drehachse des Gehäuses (14) und zur Längsachse des Ladegerätes (13) verlaufende Achse verschwenkbar ist.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das
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Gehäuse (14) vorzugsweise in einer Stellung, in der sich die Achse des Ladegerätes (13) quer zur Achse der Abschußvorrichtung (2) befindet, eine den Rücklauf der Abschußvorrichtung (2) ermöglichende Ausnehmung (16) aufweist,
15· Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (14) im Bereich der Ausnehmung (16) sowie an seiner zylindrischen Wandung, mit Ausnahme der Ladeöffnung für das Ladegerät (13) gepanzert ist.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (14) Steuerungs- und Antriebselemente für das Ladegerät (13) angeordnet sind.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen ,11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (13) mit dem Gehäuse (14) als eine Punktionseinheit austauschbar befestigt ist.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Munition unter-
- 6 1 300 AS/0403
schiedlicher Länge die kürzere Munition in der Weise angeordnet ist, daß sich bei entsprechend zurückgesetzter, radial äußerer Wandung das Munitionsbehälters (4) eine verringerte Zielfläche ergibt.
19. Vorrichtung nach mindestens einem .der vorangehenden Ansprüche, dadurch g. e. kennzeichne t , daß die Munition (6), insbesondere bei Anordnung von zwei oder mehreren Ringsektorlagen (15) und bei Verwendung konisch sich verjüngender Munition, eine von der Horizontalen abweichende Achsstellung aufweist.
130045/OAO3
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