DE60001104T2 - Verbindungsband zwischen bekleidungsartikel oder teile davon - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Band oder einen Gurt zur Verbindung von Kleidungsstücken oder Teilen von diesen, die den Oberkörper bzw. den Unterkörper bedecken.
- Es sind Kleidungsstücke bekannt, beispielsweise Overalls, die dazu bestimmt sind, sowohl den Oberkörper als auch den Unterkörper zu bedecken, so daß eine kompakte Bekleidung und ein Schutz für den Körper zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang sind inbesondere Schutzanzüge für Motorradfahrer zu erwähnen, die mittels eines umlaufenden Verschlusses getrennt werden können, welcher die Hose mit der Jacke verbindet und eine starre Vereinigung beider gewährleistet.
- Daneben sind andere Macharten von Overalls bekannt, beispielsweise Arbeitsanzüge oder solche für andere Zwecke, bei denen eine Trennung von Jacke und Hose nicht möglich ist, sondern lediglich eine ausreichend große Öffnung hergestellt werden kann, um den Overall anziehen zu können.
- Dem Erfinder sind keine Overalls oder Kleidungsstücke bekannt, die mit ihrem Oberteil oder Unterteil verbunden werden können und gleichzeitig eine Einstellung zur Anpassung an unterschiedliche Personen oder unterschiedliche Verwendungszwecke erlauben. Der Erfinder kennt insbesondere keine Overalls, bei denen Jacke und Hose in variabler Weise miteinander verbunden werden können, um den Abstand zwischen Schritt und Taille und mithin zwischen Jacke und Hose zu verändern.
- Aus der DE-A 32 28 720 (Oberbegriff des Anspruchs 1) ist eine spezielle Reißverschlußverbindung zwischen Jacke und Hose bei einem Schutzanzug für Motorradfahrer bekannt, bei der durchlaufende Druckbefestigungsmittel im Reißverschluß vorgesehen sind, um die Kleidungsstücke miteinander zu verbinden.
- Die US-A 5 214 806 beschreibt ein Babykleidungsstück, das eine Vielzahl von Befestigungselementen hat, die sich von dem Band nach oben und unten erstrecken und dazu dienen, ein Hemdchen mit einer Windel zu verbinden.
- Aus der FR-A 2 682 568 ist eine Vorrichtung bekannt, mit der am Unterkörper getragene Kleidungsstücke mit am Oberkörper getragenen Kleidungsstücken verbunden werden können, wobei jedes Kleidungsstück unmittelbar mit einem anderen Kleidungsstück verbunden ist.
- Gemäß dem Stand der Technik sind insbesondere bei Overalls für Motorradfahrer elastische Bereiche vorgesehen, die ein Anliegen am Körper des Fahrers sicherstellen und eine umlaufende Verbindung mittels eines Verschlusses herstellen, der die Hose mit der Jacke verbindet, wobei auch ein elastisches Band vorgesehen ist, das jedoch keine größeren Toleranzen in der Größe erlaubt, insbesondere hinsichtlich der Größe der Person.
- Eine weitere Einschränkung beim gegenwärtigen Stand der Technik besteht in der schwierigen Anpassung der Overalls für unterschiedliche Nutzungen, da diese nur auf einen Hauptbereich beschränkt sind, beispielsweise für den Sport.
- So soll beispielsweise der Fall eines Motorrad-Overalls erwähnt werden, der unterschiedliche Größenanforderungen haben kann, abhängig davon, ob der Motorradfahrer ein Sportmotorrad mit niedrigem Lenker oder ein Motorrad mit hohem Lenker fährt. In beiden Fällen ist selbstverständlich die Notwendigkeit der Anpassung an die Größe und die Reaktion des Anzuges an die Körperposition unterschiedlich, wobei sich allerdings der bekannte Schutzanzug nicht an diese beiden unterschiedlichen Bedingungen anpassen kann, so daß die einzige Möglichkeit, denselben Overall anzuziehen und in diesen beiden Situationen zu verwenden, darin besteht, daß man einen Schutzanzug mit einer etwas größeren Größe anschafft, so daß er in diesen beiden Positionen eingesetzt werden kann.
- Eine weitere Einschränkung des gegenwärtigen Standes der Technik besteht darin, daß eine Anpassung derselben Anzugsgröße an unterschiedliche Personen nicht möglich ist. Das bedeutet, daß Overalls einer bestimmten Größe, beispielsweise große Overalls, die von Personen einer bestimmten Größe benutzt werden, nicht passend sind für kleinere Personen und umgekehrt.
- Mit anderen Worten benötigt beim Stand der Technik jede Person ihre eigene Größe, so daß Overalls nicht von anderen Personen ausgeliehen oder verwendet werden können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einschränkungen des Standes der Technik zu überwinden.
- Insbesondere ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen aus Jacke und Hose zusammengesetzten Anzug zur Verfügung zu stellen, der eine hohe Anpassungsmöglichkeit sowohl an die Situationen, in denen dieser benutzt wird, als auch an die Personen, welche diesen tragen, gewährleistet.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Länge, den Winkel und die Verbindung der Ärmel der Jacke verändern zu können, um den unterschiedlichen Erfordernissen beim Tragen von Personen gerecht zu werden, deren Arme und Schultern mehr oder weniger lang oder mehr oder weniger stark sind.
- Insbesondere soll erreicht werden, daß die Paßform des Anzugs mit bequemen Trageigenschaften bei einem großen Bereich unverändert bleibt, so daß sie auf unterschiedliche Personen ausgedehnt werden kann, die den Anzug in unterschiedlichen Größen und unterschiedlichen Situationen tragen.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Zahl der Anzugsgrößen zu verringern, um die Lagermengen zu reduzieren und die Einsatzmöglichkeiten einer einzigen Größe von mehreren Benutzern zu vergrößern.
- Die oben erwähnten und weitere, nachstehend noch erläuterte Aufgaben werden gelöst durch ein Verbindungsband zwischen Kleidungsstücken, die den Oberkörper und den Unterkörper bedecken, beispielsweise Jacken und Hosen, oder nur den Oberkörper, beispielsweise zwischen Jacken und Ärmeln. Die wesentlichen Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
- Mit der Erfindung wird erreicht, daß mit diesem Verbindungsband, das an einem der zwei Kleidungsstücke befestigt werden kann, beispielsweise Hose oder Jacke, und zwar mit Hilfe von leicht abnehmbaren Befestigungsmitteln wie z. B. Velcro (R), der Anwendungs- und Paßbereich der Overalls erweitert wird, was den großen Vorteil hat, daß die beiden Kleidungsstücke - Jacke oder Hose - im Bereich der Taille leicht gegenseitig zueinander verschoben werden können, so daß der Abstand verändert wird. Darüber hinaus ergibt sich ein sogenannter Schwenkeffekt nach vorn und hinten, weil die gegenseitige Befestigung zwischen Jacke und Hose in den unterschiedlichsten Positionen hergestellt werden kann, beispielsweise eine Annäherung nach vorn und eine Abstandsvergrößerung nach hinten, wodurch unterschiedlichen Anforderungen entsprochen werden kann.
- Das Band gemäß der Erfindung kann auch verwendet werden, um die Ärmel veränderbar mit der Jacke zu verbinden, so daß durch unterschiedliche Positionierung der Ärmel die Schulterbreite und die Länge, der Winkel und der Angriffspunkt der Ärmel eingestellt werden können und für den Träger die beste Paßform hergestellt wird.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Anzahl der Kleidungsstückgrößen verringert wird, obwohl die Paßform für eine große Zahl von Personen gewährleistet wird, als wäre die Anzahl der Größen unverändert geblieben.
- Der Anwendungsbereich der Erfindung kann mit Vorteil auf die unterschiedlichsten Gebiete über den Sport hinaus ausgedehnt werden, beispielsweise auf das Militär, die Feuerwehr oder den Rettungsdienst, wo spezielle Overalls verwendet werden und es bis jetzt erforderlich ist, für das Personal unterschiedliche Größen bereit zu halten, um jeweils die entsprechende Paßform zu gewährleisten.
- Mit der Erfindung ist es nun möglich, die Zahl der Größen erheblich zu reduzieren, wobei gleichzeitig mit Hilfe des Verbindungsbandes eine einwandfreie Paßform gewährleistet wird.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
- Fig. 1 die Außenansicht des Verbindungsbandes gemäß der Erfindung,
- Fig. 2 die Innenansicht des Verbindungsbandes,
- Fig. 3 drei unterschiedliche Kombinationen des Bandes gemäß der Erfindung, das bei einer besonders starken, bei einer normalen und bei einer dünnen Person zur Anwendung kommt, welche alle dieselben Kleidungsstücke oder Kleidungsstücke unterschiedlicher Größen tragen,
- Fig. 4 die Vorderansicht des Bandes gemäß der Erfindung an einer Hose,
- Fig. 5 die Rückansicht der Hose der Fig. 4,
- Fig. 6, 7 und 8 das Band gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Jacke eines Anzugs bei Personen mit drei unterschiedlichen Größen, d. h. groß, mittel und klein,
- Fig. 9 die hintere Anpassung des Bandes gemäß der Erfindung an die Jacke eines Sportanzugs, wenn die eingenommene Position im wesentlichen eine aufrechte ist,
- Fig. 10 eine andere Befestigung desselben Bandes an demselben Kleidungsstück in einer Position, in der die Person eine geneigte Stellung einnimmt,
- Fig. 11 eine Variante des Bandes der Fig. 1,
- Fig. 12 eine weitere Variante des Bandes gemäß der Erfindung mit einem Schiebeverschluß zur Ausformung des Bandes im Taillenbereich,
- Fig. 13 das Band der Fig. 12 nach der Ausformung durch den Schiebeverschluß,
- Fig. 14 das Band der Erfindung an einem Ärmel, der mit einer Jacke zu verbinden ist, und
- Fig. 15 die Verteilung der Laschen an dem Band.
- Das in Fig. 1 mit insgesamt 1 bezeichnete Band gemäß der Erfindung ist aus einem flexiblen Material hergestellt, beispielsweise einem starken Gewebe oder Leder oder auch Kunsstoff. Das Band hat eine Reihe von Laschen 2, die nach oben abstehen und sich quer zur Längsachse des Bandes erstrecken.
- Innerhalb dieser Laschen sind sogenannte "männliche" Bereiche aus Velcro-Material (Klettverschluß) vorgesehen, die insgesamt mit 3 bezeichnet sind. Dieses Material kann durch Druck in Eingriff mit ensprechenden, sogenannten "weiblichen" Bereichen innerhalb der Jacke gebracht werden, die zusammen mit der Hose den Overall bildet. Um die Anpassung des Bandes an die Taille zu verbessern, sind im Ausführungsbeispiel außerdem einige elastische Bereiche 4 vorgesehen, wenn das Material, aus dem das Band besteht, selbst nicht elastisch ist. Das Band gemäß der Erfindung hat am unteren Rand einen Reißverschluß 5, der gemäß den Fig. 4 und 5 eine Fixierung des Bandes an die Hose des Anzugs gestattet.
- Wenn das Band an der Hose angebracht ist, ist es offensichtlich, daß eine Verbindung zwischen der Hose und damit auch zwischen dem Band und der Jacke in den unterschiedlichsten Positionen möglich ist, was in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt ist. So zeigt beispielsweise Fig. 6, daß die Laschen 2 verhältnismäßig tief mit den entsprechenden Klettverschluß-Aufnahmebereichen 71 der Jacke 7 verbunden sind, weil die Jacke 7 von einer großen Person getragen wird. Wenn hingegen gemäß Fig. 8 die Jacke 7 von einer kleinen Person getragen wird, ist selbstverständlich die Verbindung zwischen der Lasche 2, welche den "männlichen" Klettverschluß-Einhakbereich trägt, mit dem "weiblichen" Klettverschluß- Bereich umgekehrt, so daß die Lasche 2 übersteht und den "weiblichen" Klettverschlußbereich, der Teil der Jacke 7 ist, vollständig abdeckt. Bei einer Person mittlerer Größe ist diese Situation im wesentlichen ausgeglichen, da die beiden Laschen, die Teil des Bandes und der Jacke sind, deckungsgleich sind.
- Aus den Fig. 4 und 5 ergibt sich, daß die Laschen des Bandes, das wie im Beispiel der Fig. 1 insgesamt drei Laschen hat, so verteilt sind, daß vorn zwei Laschen und hinten eine Lasche 2' liegen. Gemäß Fig. 9 überdeckt die Lasche 2' den "weiblichen" Klettverschußbereich der Jacke 7. Dies beruht darauf, daß die Stellung, die der Motorradfahrer in diesem Fall einnimmt, eine aufrechte ist, weil der Lenker des Motorrades eine hohe Position hat. Wenn jedoch gemäß Fig. 10 der Motorradfahrer eine in Richtung auf die Lenker des Motorrades geneigte Position einnimmt, hat auch in diesem Fall die Lasche 2' eine tiefere Stellung relativ zum oberen Rand des "weiblichen" Klettverschußbereiches 71 an der Jacke.
- Wie dargestellt, ergibt sich die Möglichkeit der Anpassung sowohl an unterschiedliche Größen als auch an unterschiedliche Verwendungsarten durch die Möglichkeit, die Jacke mit dem Band und damit im wesentlichen mit der Hose auf unterschiedliche Arten zu verbinden.
- Um die Paßform des Bandes gemäß der Erfindung zu verbessern, hat dieses, wie die Fig. 12 und 13 zeigen, einen oder mehrere Schieber 21, deren Länge nach Belieben verändert werden kann, um die Krümmung des Bandes und somit seine Anpassung an den Taillenbereich noch besser verwirklichen zu können. Es ist ferner zu erkennen, daß die Fixierung des Bandes an der Taille durch die Überlappung von zwei Laschen 22 erfolgt, die ebenfalls einen männlichen bzw. einen weiblichen Klettverschußbereich haben.
- In Fig. 11 ist eine Ausführungsvariante des Bandes gemäß der Erfindung gezeigt, woraus sich ergibt, daß die Laschen, die in Querrichtung von dem Band abstehen, paarweise angeordnet sind, was mit 10 und 11 dargestellt ist, wobei diese bezüglich der Längsachse in den beiden Querrichtungen abstehen. Auf diese Weise sichert das insgesamt mit 100 bezeichnete Band sowohl die Jacke als auch die Hose, wobei der Overall durch den Reißverschluß 30 geöffnet werden kann, der die Jacke von der Hose trennt. Der Reißverschluß 30 eröffnet auch die Möglichkeit, nur einen Teil des Bandes einzusetzen, beispielsweise den Teil 8, wenn nur die Jacke, oder den Teil 9, wenn nur die Hose angezogen werden soll. In diesem Fall wird das halbe Band einfach an der Taille zusammengezogen, bevor eines der beiden Kleidungsstücke angelegt wird.
- In den Fig. 14 und 15 ist eine weitere interessante Anwendungsmöglichkeit für das Band gemäß der Erfindung dargestellt, das in diesem Fall einen Ärmel mit einer Jacke verbindet.
- Aus Fig. 14 geht insbesondere hervor, daß die hier nun mit 80 bezeichnete Jacke im Verbindungsbereich 81 mit dem Ärmel 90 und innerhalb der Jacke Bereiche 82 mit aufgenähtem weiblichen Klettverschluß 82 hat. An dem Ärmel 90 ist über einen Reißverschluß 91 das hier mit 92 bezeichnete Band befestigt, das paarweise angeordnete Laschen 93 hat, die mit dem männlichen Klettverschuß versehen sind.
- Hieraus ergibt sich, daß der. Ärmel 90 so an der Jacke 80 angebracht werden kann, daß sowohl das Schultergelenk verändert werden kann, wozu der Ärmel weiter nach außen oder weiter in Richtung auf die Jacke nach innen versetzt wird, als auch der Winkel der Ärmel entsprechend den Befestigungsanforderungen des Trägers. Es ergibt sich von selbst, daß sich auch die Länge in Abhängigkeit davon verändert, wo die Verbindung hergestellt wird, entweder weiter außen oder weiter innen bezüglich der Jacke.
- Auch in diesem Fall erhält ein Kleidungsstück wie eine Jacke eine noch größere Flexibilität und erhöhte Tragbarkeit in Abhängigkeit von den Personen, die sie tragen, ohne daß verschiedene Größen bereitgehalten werden müssen.
- Schließlich ist es wichtig festzuhalten, daß das Band gemäß der Erfindung bei jedem beliebigen Kleidungsstück verwendet werden kann, auch wenn dieses aus Gewebe besteht, wenn es nur mit den entsprechenden Befestigungspunkten oder Befestigungsbereichen versehen ist, die Klettverschlußmittel oder andere gleichwirkende Adhäsions-Befestigungsmittel haben.
- Hinzu kommt, daß das Band gemäß der Erfindung auch als Universalbefestigung dient, die insbesondere im Sommer oder bei Stadtausflügen verwendet werden kann, wenn das Anlegen des ganzen Bekleidungsstückes, beispielsweise aus Leder, wenig erwünscht und eher unbequem ist. Damit ergibt sich auch die Möglichkeit, an dem Band gemäß der Erfindung Westen, kurze Jacken oder dergleichen aus normalem Gewebe und auch in Kombination mit Hosen aus Leder anzubringen.
- Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß alle der Erfindung zugrundeliegenden Ziele erreicht wurden. So ist insbesondere die Aufgabe gelöst, eine maximale Tragbarkeit für einen mit dem Band gemäß der Erfindung versehenen Overall auch für Personen zu ermöglichen, die unterschiedliche Größen tragen. Damit ist es möglich, die Zahl der Größen erheblich zu reduzieren, die von unterschiedlichen Personen benutzt werden sollen.
- Schließlich besteht auch die Möglichkeit, unterschiedliche Kleidungsstücke miteinander zu kombinieren, auch aus unterschiedlichen Geweben und verschiedener Größen, wenn nur gewährleistet ist, daß die geeigneten Verbindungsmittel vorgesehen sind, welche die Laschen des Bandes gemäß der Erfindung aufnehmen.
Claims (11)
1. Verbindungsband (1, 100) zwischen Kleidungsstücken, die den
Oberkörper und den Unterkörper des Trägers bedecken, das so
ausgebildet ist, daß es an seinen Enden und an einem Kleidungsstück
oder einem Teil davon in verschiedenen Positionen mittels einer
abnehmbaren Befestigungsvorrichtung angebracht werden kann, die
einen Klettverschluß-Einhakbereich und einen
Klettverschluß-Aufnahmebereich oder dergleichen hat, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsvorrichtung aus einer Mehrzahl von Laschen (2)
besteht, die nach oben und bezüglich der Längsachse des Bandes
in Querrichtung abstehen, wobei jede Lasche wenigstens einen
Bereich mit einem Klettverschluß-Einhakbereich oder einem
Klettverschluß-Aufnahmebereich hat, der mit entsprechenden
Bereichen zusammenwirkt, die sich in dem anzubringenden
Kleidungsstück befinden.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es die
genannte Anzahl von Laschen nur auf einer Seite bezüglich der
Längsachse aufweist, während an der anderen Seite ein
Reißverschluß vorgesehen ist, der eine Verbindung des Bandes zu einem
Kleidungsstück herstellt.
3. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen
auf beiden Seiten des Bandes vorgesehen sind.
4. Band nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band
mittels eines Reißverschlusses (30), der in der Längsachse des
Bandes angebracht ist, in zwei Teile aufgeteilt werden kann.
5. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Band zwischen den Laschen wenigstens einen
Bereich (4) aus einem elastischen Material aufweist, welcher das
Band so flexibel macht, daß die Laschen bezüglich ihrer
Ruhestellung konvergieren oder divergieren können.
6. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Band im wesentlichen in seinem mittleren
Bereich einen geradlinigen und flexiblen Gleitverschluß (21) hat,
wodurch die im wesentlichen geradlinige Form des Bandes in eine
gekrümmte Form gebracht und damit an die Hüfte des Trägers
angepaßt werden kann.
7. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß dieses durch zwei aufeinanderlegbare Laschen (22)
mit Klettverschluß oder dergleichen geschlossen werden kann.
8. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die von dem Band quer abstehenden Laschen
paarweise (10, 11) und mit Abstand zueinander angeordnet sind.
9. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Band mit drei Laschen oder Laschenpaaren
bestückt ist, von denen sich zwei auf der Vorderseite und eines
auf der Rückenseite des Trägers befinden.
10. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß dieses eine Jacke und eine Hose miteinander
verbindet.
11. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß dieses die Ärmel (90) mit einer Jacke (80) verbindet.
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