[go: up one dir, main page]

DE3033059A1 - Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer - Google Patents

Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer

Info

Publication number
DE3033059A1
DE3033059A1 DE19803033059 DE3033059A DE3033059A1 DE 3033059 A1 DE3033059 A1 DE 3033059A1 DE 19803033059 DE19803033059 DE 19803033059 DE 3033059 A DE3033059 A DE 3033059A DE 3033059 A1 DE3033059 A1 DE 3033059A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elastic
jacket
pants
waistband
inserts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803033059
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Egeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803033059 priority Critical patent/DE3033059A1/de
Publication of DE3033059A1 publication Critical patent/DE3033059A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D15/00Convertible garments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/02Overalls, e.g. bodysuits or bib overalls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F5/00Trouser supports attached to the shirt, waistcoat, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D2300/00Details of garments
    • A41D2300/30Closures
    • A41D2300/322Closures using slide fasteners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D2400/00Functions or special features of garments
    • A41D2400/70Removability
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D2600/00Uses of garments specially adapted for specific purposes
    • A41D2600/10Uses of garments specially adapted for specific purposes for sport activities
    • A41D2600/102Motorcycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Sportanzug, insbesondere für.
  • Motorradfahrer Die Erfindung betrifft einen Sportanzug aus Leder, Kunstleder oder ähnlichem wetterfesten Material, insbesondere für Motorradfahrer, bestehend aus einer Hose und einer taillierten Jacke, deren Taillenbund den Hosenbund überdeckt, wobei Hose und Jacke mittels eines etwa in Bundhöhe angeordneten Reißverschlusses lösbar miteinander verbunden sind.
  • Solche sog. Sportkombinationen haben neben ihrem ästhetischen Zweck vor allem die Aufgabe, den Benutzer gegen Fahrtwind, Witterungseinflüsse und auch in gewissem Umfang gegen Abschürfungen bei einem Motorradsturz zu schützen. Um bei schneller Fahrt möglichst wenig Luftwiderstand zu erzeugen, sind solche Sportanzüge gewöhnlich eng anliegend bemessen, wozu sie oft wegen unterschiedlicher Körpermaße der Benutzer nach Maß angefertigt werden müssen. Aufgrund der beabsichtigten engen Paßform und dem sich daraus ergebenden schwierigen A- und Auskleidevorgang besteht der Bedarf, beispielsweise bei Kurzfahrten nur die Jacke anzuziehen, oder während einer Rastpause sich der engen Jacke entledigen zu können. Zu diesem Zweck sind solche Sportanzüge zweigeteilt, wobei zwischen Hose und Jacke in Bundbereich ein sog. Rundumreißverschluß vorgesehen ist.
  • Die enge Paßfprm und die Vielzahl der unterschiedlichen Körpermaße, denen selbst dann nicht hinreichend entsprochen werden kann, wenn solche Sportanzüge unter Anwendung von Normgrößentabellen in Konfektionsgrößen gefertigt werden, wie auch die Tatsache, daß Leder wenig nachgiebig ist und der Körperumfang des Benutzers in der Gürtelgegend bei Gewichtserhöhung, eventuell schon nach einer intensiven Mahlzeit, ohne hin aber beim uebergang von stehender in sitzende Position stets zunimmt, führen häufig zu dem Ergebnis, daß die nach Maß gefertigte Sportkombination zu eng wird oder die ln sich zutreffende Konfektionsgröße von vornherein nur mit Zwang angelegt werden kann.
  • Zur Beseitigung dieser Probleme hat man bereits vorgeschlagen, im Bundbereich der Hose oder im Taillenbereich der Jacke Einschnitte oder Ausschnitte vorzusehen , die die durch elastisch dehnbares Material überdeckt sind.
  • Diese Lösung ist jedoch unbrauchbar, wenn Jacke und Hose durch einen Rundumreißverschluß miteinander verbunden sind, der keinerlei Dehnung zuläßt.
  • Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Sportanzug der eingangs bezeichneten Art dahingehend zu verbessern und weiterzubilden, daß bei Beibehaltung einer wind- und wetterfesten Verbindung zwischen Jacke und Hose dennoch Änderungen der Körpermaße, insbesondere des Körperumfangs des Benutzers oder Abweichungen der Körpermaße von den bei der Konfektion vorgegebenen Normgrößentabellen hinreichend bequem innerhalb des Sportanzuges aufgenommen werden. Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die Neuerung durch folgende Merkmale aus: a) die Seitenteile der Hose enthalten vom oberen Rand des Bundes ausgehende streifenförmige Einsätze aus elastischem Material, b) außen auf dem Bund der Hose ist ein sich über deren Vorderseite bis an das rückwärtige Ende der Einsätze erstreckendes, elastisches Klettenband befestigt, das einen ersten Teil eines Klettenbandverschlusses bildet, c) in der Lacke ist in Bundhöhe ein den zweiten Teil des Klettenbandverschlusses bildendes elastisches Klettenband befestigt, das sich über den gleichen Umfang wie das Klettenband der Hose und dabei über seitliche, vom unteren Jackenrand ausgehende streifenförnige, elastische Einsätze erstreckt, d) die Länge des Reißverschlusses ist auf einen zwischen den rückwärtigen Enden der elastischen Einsätze begrenzten Rückenteil der Jacke bzw.
  • Hinterteil der Hose beschränkt.
  • Bei Anwendung der vorgeschlagenen Maßnahmen passen sich nunmehr Jacke und Hose mit ihren elastischen Einsätzen den unterschiedlichen Körpermaßen des Benutzers an, wobei die dort auftretende Dehnung auf das elastische Klettenband übertragen wird und somit eine dehnbare Verbindung zwischen Jacke und Hose entsteht, die durch den Klettenbandverschluß absolut dicht und fest hält. Der Klettenbandverschluß ist vorzugsweise nur in den vom Benutzer selbst bequem zugänglichen Bereichen vorhanden, wo er leicht angedrückt werden kann. Im Rückenbereich ist das gegenseitige Andrücken der Klettenbänder nur mit Schwierigkeiten möglich; es besteht vielmehr die Gefahr, daß dort nicht die von vornherein notwendige gegenseitige Ausfluchtung duchgeführt werden kann und die Klettenbänder schräg übereinander zu liegen kommen. Dies ist ein Grund dafür, im Rückenbereich einen verhältnisnäßig kurzen Reißverschluß vorzusehen, über den die Jacke beim Anlegen des Anzuges mit der Hose verbunden sein kann.
  • Aufgrund der Dehnbarkeit von Hosenbund und Taillenbund werden die teuren Maßanfertigungen nur noch in Ausnahmefällen erforderlich, da leichte Figurunterschiede mit den vorhandenen Konfektionsgrößen ausgeglichen werden können.
  • In der Maßanfertigung durch inkorrekte Maßnahme auftretende Fehler erfordern nicht mehr unbedingt eine Änderung des jetzt in sich nachgebenden Sportanzuges. In jedem Fall wird ein bequemerer Sitz des Sportanzuges, insbesondere in vorgebeugter Fahrposition erreicht, da der Bund von Hose und Jacke nachgibt. Die in der gebeugten Fahrposition erhöhten Beanspruchungen des rückwärtigen Bereiches des Anzuges werden über die absolut feste Reißverschlußverbindung sicher aufgenommen.
  • In Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die streifenförmigen, elastischen Einsätze der Hose bis zum unteren Ende der Hosenbeine fortgesetzt sind. Die Einsätze können über die Hosenhöhe unterschiedliche Streifenbreiten aufweisen. Dadurch ist es möglich, Abweichungen von den in den Normgrößen festgelegten Körpermaßen der Waden, Oberschenkel oder Hüften ebenfalls und zusätzlich zu den Änderungen der Körpermaße im Bund auszugleichen.
  • Gemäß einem anderen Merkmal können auch Einsätze in den Seitenbereichen.aer Hose durch einen querverlaufenden Einsatz aus elastischem Material unterhalb des Bundes mit einander verbunden sein. Aufgrund dieses Vorschlages wird die anpassungsfähige Nachgiebigkeit im Umfang, soweit sie im Bund von Hose und Jacke vorgesehen ist, ergänzt durch die Nachgiebigkeit der Kombination in Längsrichtung, die die beim Beugen des Körpers in die nach vorn geneigte Fahrstellung auftretenden Längenänderungen auszugleichen imstande ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Bei der schematisch dargestellten Hose lo des Sportanzuges gemäß der Erfindung, der beispielsweise aus dafür üblichem, praktisch kaum dehnbarem Leder hergestellt ist, erkennt man seitliche, streifenförmige Einsätze 11a, 11b, die aus einem vorzugsweise wasserabweisenden, dehnfähigen, lederähnlichen Kunststoffmaterial bestehen und jeweils mit den Vorderabschnitten 12 und den Hinterabschnitten 1 3 der Hose vernäht sind Die Einsätze 11a, 11b gehen aus von dem oberen Rand oder Bund 14 der Hose und erstrecken sich über deren Bereiche der Hüfte Oberschenkel und Waden bis zum unteren Ende der Hosenbeine. Die Breite der Einsätze kann von oben nach unten gleichbleibend oder auch abnehmend ausgeführt sein, und darüberhinaus sind Ausführungsformen denkbar, bei denen die elastischen Einsätze nur im Bereich des Bundes von Hose und Jacke vorgesehen sind und nur soweit nach oben und unten verlaufen, daß die Funktion der dehnbaren Bundteile erhalten bleibt.
  • Jeweils von der rückwärtigen Verbindungsnaht 15 der Einsätze 11a, 11b ausgehend, ist am Bund 14 ein sich über den vorderen Abschnitt 12 der Hose erstreckendes Klettenband 16 angenäht und an der vorderen Hosenöffnung 17 unterbrochen. Uber den Hinterteil 13 der Hose verläuft in Höhe des Bundes 14 eine Hälfte 18 eines Reißverschlusses.
  • Die Jacke 20 des Sportanzuges ist mit einem etwa in Taillenhöhe befindlichen Bund 21 versehen, der dazu bestimmt ist, den Bund 14 der Hose zu überdecken. Zwischen Rückenteil 22 und Vorderteil. 23 der Jacke sind auf beiden Seiten streifenförmige Einsätze 24 vernäht, die, wie die Einsätze 11 der Hose, aus dehnbarem, elastischen, vorzugsweise wasserabweisendem Material bestehen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Einsätze 24 über einen sich an die Schulterpasse 25 anschließenden, etwa waagerecht verlaufenden Verbindungsabschnitt 26 fortgesetzt, so daß der Rückenteil 22 mit seinem Bundbereich ringsum an die streifenförmigen Einsätze 24 und den oberen Verbindungsbereich 26 anschließt. Die Verlängerung der elastischen Einsätze 24 bis zur Achsel ermöglicht,starke Oberweiten bzw. Brustumfänge auszugleichen. Der obere, im wesentlichen waagerecht verlaufende elastische Verbindungsabschnitt 26 gewährleistet eine erwünschte Dehn- und Anpassungsfähigkeit des Sportanzuges in nach vorn gebeugter, sitzender Fahrposition, in der dann auch die Arme bequem nach vorn gestreckt werden können.
  • Die erwähnte Weiterführung der Einsätze ist jedoch nicht zwingend, vielmehr reicht es zur Erzielung der wichtigsten erfindungsgemäßen Wirkungen aus, wenn die Einsätze 11 bzw. 24 sich soweit über die Bundteile 14 und 21 nach oben bzw.
  • unten hinaus erstrecken (z. B. jeweils 15 cm), daß die Funktion des Bundbereiches im Sportanzug gewährleistet ist.
  • Von der jeweiligen Verbindungsnaht zwischen den Einsätzen 24 und dem Rückenteil 22 ausgehend, ist an der Innenseite der Jacke in Höhe des Bundes ein elastisches Klettenband 28 befestigt und im Bereich der vorderen Jackenöffnung 29 unterbrochen.
  • Elastische Klettenbandverschlüsse sind an sich bekannt und brauchen deshalb nicht näher beschrieben zu werden.
  • Es versteht sich, daß im vorliegenden Fall bevorzugt von solchen Klettenbandverschlüssen Gebrauch gemacht wird, die in ihrer Verschlußebene auf Scherung beanspruchbar sind. Die Breite der Klettenbänder 16 bzw. 28 beträgt beim Ausführungsbeispiel etwa 50 mm, jedoch können auch andere geeignete Abmessungen angewendet werden.
  • An der Innenseite der Jacke ist ein am Bund 21 des Rückenteils 22 befestigter Reißverschlußteil 19 befestigt, der mit dem an der Hose befestigten Reißverschlußteil 18 zusammenwirkt bzw. in Eingriff gebracht werden kann. Zum Anlegen des Sportanzuges ist es zweckmäßig, zunächst Jacke und Hose über den im Rückenbereich befindlichen Reißverschluß 18, 19 miteinander zu verbinden, worauf der Benutzer nach der Einsteigen in die Hose gleich die daran anhängende Jacke zur Verrügung hat, durch deren Anlegen die Hose (wie beim Anziehen eines Overalls) festgehalten und endgültig hochgezogen wird. Die rückwärtige Reißverschlußverbindung gewährieistet eine sichere Überdeckung des Hosenbundes 14 durch den Jackenbund 21, auch bei den besonderen Beanspruchungen in der gebeugten Fahrposition. Die bei angelegtem Sportanzug automatisch übereinander zu liegen kommenden Klettenbänder 16, 28 brauchen dann nur noch leicht gegeneinander gedrückt zu werden, um in den Seiten- und Vorderabschnitten des Anzuges ebenfalls ftr eine lu:t- und wetterdichte Verbindung von Jacke und Hose herzustellen. Die von den elastischen-Klttenbänder 16, 28 überdeckten elastischen Einsätze 11 bzw. 24 gewährleisten die erwünschte, zwanglose Anpassungsfähigkeit des Sportanzuges an den sich zwischen aufrechter Position und Sitzposition ändernden Körperumfang des Berutzers.
  • Insgesamt werden weniger teure Maßanfertigungen erforderlich, weniger Anderungen bei falsch angegebenen Maßen oder infolge vc n Gewichtsveränderungen. Der Anzug sitzt anliegender, weil ein engerer Schnitt möglich ist. Die Sitzposition iE t auf langen Fahrstreckn wesentlich bequemer und wegen cer geringe:ren Bauchpressung gesünder.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Sportanzug aus Leder, Kunstleder oder ähnlichem wetterfesten Material, insbesondere für Motoradfahrer, bestehend aus einer Hose und aus einer taillierten Jacke, deren Taillenbund den Hosenbund überdeckt, wobei Hose und Jacke mittels eines etwa in Bundhöhe angeordneten Reißverschlusses lösbar miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) die Seitenteile der Hose (lo) enthalten vom oberen Rand des Bundes (14) ausgehende streifenförmige Einsätze (via, 11b) aus elastischem Material, br außen auf dem Bund (14) der Hose ist ein sich über deren Vorderseite (12) bis an das rückwärtige Ende (15) der Einsäte (11a, llb) erstreckendes, elastisches Klettenband (16) befestigt, das einen ersten Teil eines Klettenbandverschlusses bildet, c) in der Jacke (2()) ist in Bundhöhe (21) ein den zweiten Teil des Klettenbandverschlusses bildendes elastisches Klettenband (28) befestigt, das sich über den gleichen Umfang wie das Klettenband der Hose und dabei über seitliche, vom unteren Jackenrand ausgehende streifenförmige, elastische Einsätze (24) erstreckt, d) die Länge des Reißverschlusses ist auf einen zwischen den rückwärtiger Enden der elastischen Einsätze (11a, 11b) begrenzten Rückenteil (22) der Jacke bzw. Hinterteil (13) der Hose beschränkt.
  2. 2. Sportanzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die streifenförmigen, elastischen Einsätze (via, 11b) der Hose bis zum unteren Ende der Hosenbeine erstrecken.
  3. 3. Sportanzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Einsätze (11) über de Hosenhöhe unterschiedliche Streifenbreiten aufweisen.
  4. 4. Sportanzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Seiten der Jacke (Zo) vom unteren Rand des Taillenbundes (21) ausgehenden, insbesondere streifenförmigen Einsätze (24) aus elastischem Material nach oben verlängert sind und durch einen quer über den Rücken verlaufenden Einsatz (26) zwischen Schulterpasse (25) und Rückenteil (22) der Jacke miteinander in Verbindung stellen.
  5. 5. Sportanzug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Einsätze (11) der Hose durch einen unterhalb des Bundes quer über den Hinterteil (13) verlaufenden elastischen Einsatz verbunden sind.
  6. 6. Sportanzug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Klettenband (16 bzw. 28) im Bereich der vorderen Hosenöffnung (17) und im Bereich des vorderen Überschlages (29) der Jacke unterbrochel. ist.
  7. 7. Sportanzug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Klettenbänder (16, 28) über den Rückenbereich von Hosenbund (14) und Taillenbund (21) fortgesetzt sind.
DE19803033059 1980-09-03 1980-09-03 Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer Withdrawn DE3033059A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803033059 DE3033059A1 (de) 1980-09-03 1980-09-03 Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803033059 DE3033059A1 (de) 1980-09-03 1980-09-03 Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3033059A1 true DE3033059A1 (de) 1982-04-01

Family

ID=6110972

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803033059 Withdrawn DE3033059A1 (de) 1980-09-03 1980-09-03 Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3033059A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004039189A1 (en) * 2002-10-31 2004-05-13 Alpinestars Research Srl Garment for motorcyclists with improved comfort
EP1414321B1 (de) * 2001-08-10 2006-03-08 Alpinestars Research S.R.L. Kleidungstück mit geschützten verformbaren einsatz
US7117537B2 (en) 2001-08-21 2006-10-10 Alpinestars Research Srl Sports garment having slip resistant surface zones
US7900284B2 (en) 2004-06-24 2011-03-08 Alpinestars Research Srl Garment for sporting activity
US8347415B2 (en) 2005-09-13 2013-01-08 Alpinestars Research Srl Sport garment having an improved comfortableness
DE102019124117A1 (de) * 2019-09-09 2021-03-11 Hostettler Ag System zum Herstellen einer Verbindung zwischen einem ersten Bekleidungselement und einem zweiten Bekleidungselement, erstes und/oder zweites Bekleidungselement für ein solches System, Funktionsbekleidung und Verfahren zur Herstellung eines solchen Systems

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1414321B1 (de) * 2001-08-10 2006-03-08 Alpinestars Research S.R.L. Kleidungstück mit geschützten verformbaren einsatz
US7117537B2 (en) 2001-08-21 2006-10-10 Alpinestars Research Srl Sports garment having slip resistant surface zones
WO2004039189A1 (en) * 2002-10-31 2004-05-13 Alpinestars Research Srl Garment for motorcyclists with improved comfort
US7900284B2 (en) 2004-06-24 2011-03-08 Alpinestars Research Srl Garment for sporting activity
US8347415B2 (en) 2005-09-13 2013-01-08 Alpinestars Research Srl Sport garment having an improved comfortableness
DE102019124117A1 (de) * 2019-09-09 2021-03-11 Hostettler Ag System zum Herstellen einer Verbindung zwischen einem ersten Bekleidungselement und einem zweiten Bekleidungselement, erstes und/oder zweites Bekleidungselement für ein solches System, Funktionsbekleidung und Verfahren zur Herstellung eines solchen Systems

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60001104T2 (de) Verbindungsband zwischen bekleidungsartikel oder teile davon
DE3043033C2 (de)
DE60209766T2 (de) Kleidungstück mit geschützten verformbaren einsatz
DE3447184A1 (de) Kleidungsstueck, und insbesondere eine jacke mit abnehmbaren aermeln
EP0474814B1 (de) Bekleidung, insbesondere für köche
DE3033059A1 (de) Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer
DE3222225A1 (de) Schutzbekleidungsstueck
DE10014025B4 (de) Schutzbekleidung, insbesondere für Motorradfahrer
DE3228720A1 (de) Wetterfester anzug, insbesondere fuer motorradfahrer
DE8023447U1 (de) Sportanzug, insbesondere fuer motorradfahrer
DE2601807C2 (de) Langbeinige Unterziehhose
DE60129301T2 (de) Zweiteiliger Trockenanzug
AT210371B (de) Beinhosenleibbinde
DE633303C (de) Hosenbund
DE19640626A1 (de) Schutzbekleidung mit Sicherheitsgurten
DE2626049A1 (de) Einteiliger skiwaermeanzug
DE419354C (de) Hose
DE102015011349A1 (de) Dirndlschürze
EP3003083A1 (de) Oberbekleidung
AT204505B (de) Bekleidungsstück
DE8908759U1 (de) Sportoberbekleidung, insbesondere Tauchjacke mit angearbeiteter Haube
DE7007117U (de) Sporthose.
DE9307565U1 (de) Schutzanzug, insbesondere für Wassersportarten wie Windsurfen, Segeln o.dgl.
DE2603573A1 (de) Sporthose aus elastisch dehnbarem stoff
DE7635042U1 (de) Bekleidungskombination aus einem mit einem schultertraeger getragenen hosen- oder rockteil und einem hemd, der im bund ueber dem hosen- oder rockteil angeordnet ist

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee