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DE4424670A1 - Hydraulische Kolbenmaschine - Google Patents

Hydraulische Kolbenmaschine

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DE4424670A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine hydraulische Kolbenmaschine mit einem in einem Zylinderkörper hin- und herbewegba­ ren Kolben.
In dem Zylinderkörper sind hierbei in der Regel mehrere die Kolben aufnehmende Zylinder angeordnet. Hydrauli­ sche Maschinen, die Druck und Bewegung mit Hilfe von in Zylindern hin- und hergehenden Kolben ineinander umset­ zen, sind seit langem bekannt. Derartige Maschinen ar­ beiten als Motoren, wenn der Druck der hydraulischen Flüssigkeit in Bewegung umgesetzt werden soll. Sie ar­ beiten als Pumpen, wenn eine Bewegung in eine Drucker­ höhung in der hydraulischen Flüssigkeit umgesetzt wer­ den soll. Bei derartigen Maschinen sind die Gleitflächen in den Zylindern, in denen sich die Kolben hin- und herbewegen, durch hohe Gleitgeschwindigkeiten und große Lagerdrücke sehr stark beansprucht. Um den Verschleiß bei derartigen Maschinen möglichst klein zu halten, ist es üblich, die Kolben nicht direkt in den Bohrungen laufen zu lassen, die die Zylinder in dem Zylinderkör­ per bilden, sondern Zylinder- oder Laufbuchsen in den Zylinderkörper einzusetzen, in denen sich die Kolben bewegen können. Auf diese Weise ist es zwar in vielen Fällen möglich, geeignete Werkstoffpaarungen zwischen Kolben und Zylinderbuchse verwenden zu können, ohne den gesamten Zylinderkörper aus dem in der Regel teureren und weniger stabilen Material der Buchse fertigen zu müssen. Es ist jedoch relativ schwierig, derartige Buchsen in dem Zylinderkörper mit der notwendigen Zu­ verlässigkeit zu befestigen. Eine Klebverbindung reicht in vielen Fällen nicht aus, um die relativ großen Scherkräfte zwischen Buchse und Zylinderkörper aufzu­ nehmen. Aus diesem Grunde ist es vorgeschlagen worden (DE-AS 12 67 985), die Zylinderbuchse mit Hilfe eines Preßsitzes in der Zylinderbohrung im Zylinderkörper zu befestigen und eine zunächst nach innen in die Zylin­ derbuchse vorstehende Verdickung dann mit Hilfe eines Dornes nach außen in eine entsprechende Ringnut in der Zylinderbohrung umzuformen. Hierbei ist allerdings Vor­ aussetzung, daß der Werkstoff der Zylinderbuchse eine derartige Umformung zuläßt, ohne daß die Zylinderbuchse beschädigt wird. Dies ist in der Regel nur bei Metallen der Fall.
Im Zusammenhang mit der Verwendung von Hydraulikflüs­ sigkeiten, die nur geringe oder gar keine schmierenden Eigenschaften aufweisen, ist nun der Wunsch entstanden, die Werkstoffpaarung an der Gleitfläche zumindest auf einer Seite mit einem Kunststoff zu versehen. Derartige Kunststoffe lassen sich auf die geschilderte Art und Weise nur schwer verformen. Die Befestigung in einem Zylinderkörper ist zwar möglich, aber aufwendig (siehe hierzu die beiden älteren deutschen Patentanmeldung P 43 01 124 und P 43 01 126).
Aus DE-Z "Der Zuliefermarkt", April 1986, A. Knittel, Drehdosierkolben aus Kunststoff, ist es zwar bekannt, einen Kolben aus Kunststoff zu fertigen, beispielsweise als Spritzgußteil. Ein derartiger Kunststoffkolben ist jedoch für die Verwendung in einer hydraulischen Ma­ schine ungeeignet. Die meisten Kunststoffe sind gar nicht in der Lage, den in dem Zylinder einer hydrauli­ schen Maschine auftretenden Drücken zu widerstehen. Die Drücke führen zu einer Verformung des Kolbens, so daß dieser in der Zylinderbohrung klemmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydrau­ lische Kolbenmaschine auch mit Hydraulikflüssigkeiten betreiben zu können, die keine oder nur geringe Schmie­ rungseigenschaften aufweisen, wie beispielsweise Was­ ser.
Diese Aufgabe wird bei einer Kolbenmaschine der ein­ gangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Kolben zu­ mindest an seiner an dem Zylinderkörper gleitenden Au­ ßenfläche eine Schicht aus einem reibungsvermindernden Kunststoff aufweist, wobei am Ende des Kolbens eine Lagerfläche einer Gelenkverbindung angeordnet ist, über die ein Gleitschuh gelenkig mit dem Kolben verbunden ist, wobei die Schicht auf die Lagerfläche ausgedehnt ist.
Die Eigenschaft "reibungsvermindernd" bezieht sich na­ türlich immer auf das Material des Zylinderkörpers, an dem dieser Kunststoff reibt. Als Kunststoff für die Schicht kommen insbesondere Werkstoffe aus der Gruppe der hochfesten thermoplastischen Kunststoffe auf der Basis von Polyarylenetherketonen, insbesondere Polyether­ etherketonen, Polyamiden, Polyacetalen, Polyarylenether, Polyethylenterephtalaten, Polyphenylensulfiden, Poly­ sulfonen, Polyethersulfonen, Polyetherimiden, Polyamid­ imiden, Polyacrylaten, Phenol-Harzen, wie Novolak- Harzen, oder ähnliches in Betracht, wobei als Füllstof­ fe Glas, Graphit, Polytetrafluorethylen oder Kohlen­ stoff, insbesondere in Faserform, verwendet werden kön­ nen. Die Reibungsverbesserung wird hierbei von dem Zy­ linderkörper oder der Zylinderwand auf den Kolben ver­ legt. Dadurch, daß der Kolben nur mit einer reibungs­ vermindernden Schicht aus einem Kunststoff versehen ist, jedoch nicht massiv aus dem Kunststoff besteht, ist es möglich, ihn nach wie vor mit der notwendigen Festigkeit auszubilden. Auch bei höheren Drücken wird dann keine Verformung des Kolbens auftreten, die zu einer Klemmung des Kolbens in dem Zylinder führen könn­ te. Mit dieser relativ einfach erscheinenden Maßnahme läßt sich nun eine hydraulische Maschine auch mit Flüs­ sigkeiten betreiben, die keine schmierenden Eigenschaf­ ten aufweist, beispielsweise mit Wasser. Dennoch kann die Maschine eine relativ hohe Lebensdauer und ein be­ friedigendes Betriebsverhalten aufweisen. Bei Axialkol­ benmaschinen liegt der Gleitschuh beispielsweise an einer Schrägscheibe an. Wenn der Zylinderkörper, der dann als Zylindertrommel ausgebildet ist, eine Drehung um 360° durchführt, schwenkt der Gleitschuh gegenüber den Kolben je nach der Winkellage der Schrägscheibe um einen vorbestimmten Winkel. Auch hierbei entsteht eine Reibung und zwar in der Gelenkverbindung. Wenn nun die eine Lagerfläche mit der reibungsvermindernden Schicht versehen ist, kann man den Verschleiß in dieser Lager­ fläche kleinhalten, auch wenn die Hydraulikflüssigkeit keine schmierenden Eigenschaften aufweist. Dadurch, daß die reibungsvermindernde Schicht auf die Lagerfläche ausgedehnt ist, ergeben sich auch relativ wenige Mög­ lichkeiten für die Hydraulikflüssigkeit, in den Bereich zwischen Kolben und Schicht einzudringen. Da die Lager­ fläche in der Regel eine von der Zylinderform abwei­ chende Form aufweist, ergibt sich durch die Ausdehnung der Schicht auf diese Lagerfläche eine formschlüssige Verbindung zwischen Kolben und Schicht. Hierdurch wird die Haltekraft verbessert. Die Schicht beansprucht we­ niger Platz als eine Buchse im Gehäuse. Man kann daher bei ansonsten unveränderten Abmessungen die Zylinder größer und damit den Druck kleiner machen oder mehr Zylinder verwenden.
Vorzugsweise erstreckt sich die Schicht zumindest auf einen Teil der Stirnseite des Kolbens, die in den Zy­ linderkörper hineinragt. Diese Ausbildung stellt zum einen sicher, daß das Ende des Kolbens, das in den Zy­ linderkörper hineinragt, bis zum Ende vollständig mit der reibungsvermindernden Schicht versehen ist. Zum anderen erhält die Stirnseite des Kolbens eine Art Dämpfungskissen. Der Kunststoff ist in der Regel etwas weicher als der metallische Kern des Kolbens.
Vorzugsweise weist der Kolben einen Durchgangskanal auf und die Schicht kleidet auch den Durchgangskanal aus. Durch den Durchgangskanal wird üblicherweise Hydraulik­ flüssigkeit zum Gleitschuh hin gefördert, um an dessen Gleitfläche, die bei einer Axialkolbenmaschine an der Schrägscheibe anliegt, eine hydrostatische Schmierung zu bewirken. Wenn nun der Kunststoff auch den Durch­ gangskanal auskleidet, kann man den Kolben vollständig mit dem Kunststoff eingießen. Es verbleiben dann keine Lücken oder Nahtstellen, durch die Hydraulikflüssigkeit zwischen den Kolben und den Kunststoff vordringen könn­ te, was unter ungünstigen Umständen zu einer Ablösung des Kunststoffs vom Kolben und einer nachfolgenden Beschädigung führen könnte. Wenn der Kunststoff im Spritzgußverfahren aufgetragen wird, muß der Kolben in der Spritzgießform natürlich irgendwie gehalten werden. Die Halterungen sind dann aber in einem Bereich ange­ ordnet, der normalerweise druckfrei sein sollte, so daß hier auch keine Hydraulikflüssigkeit zwischen Kolben und Kunststoff hineingedrückt wird.
In einer anderen bevorzugten Ausgestaltung ist vorgese­ hen, daß die Schicht nur einen Teil der Oberfläche des Kolbens abdeckt. Hierbei spart man sich Kunststoffmate­ rial, was kostenmäßige Vorteile haben kann.
Auch ist bevorzugt, daß die Schicht innerhalb eines mit Flüssigkeitsdruck beaufschlagten Raumes so endet, daß die vom Druck beaufschlagte Fläche immer größer als die Fläche des Randes der Schicht ist. Der Druck in dem Raum ist überall gleich. Die daraus resultierenden Kräfte auf die Kunststoffschicht sind aber in allen Betriebszuständen größer in eine Richtung, die die Schicht auf den Kolben aufdrückt als in die Richtung, die parallel zur Oberfläche des Kolbenkernes verläuft. Auch wenn die Stirnseite der Schicht, also sozusagen das Ende, mit Flüssigkeitsdruck beaufschlagt wird, sind die Haltekräfte größer, so daß auch hier das Eindringen von Flüssigkeit zuverlässig verhindert wird.
Vorzugsweise weist die Gelenkverbindung einen Kugelkopf und eine Kugelpfanne auf, die Kugelpfanne weist eine Öffnung auf, deren Durchmesser mindestens so groß wie der Durchmesser des Kugelkopfes ist und umfaßt den Ku­ gelkopf in Querschnitt um mehr als 180° und die Schicht weist eine Dicke auf, die den Durchmesser des Kugelkop­ fes so vergrößert, daß er größer als der Durchmesser der Öffnung der Kugelpfanne ist. Mit dieser Ausgestal­ tung kann man die Montage von Kolben und Gleitschuh ganz drastisch vereinfachen. Der Kolben und der Gleit­ schuh werden einfach zusammengesteckt, was aufgrund der genannten Abmessungen problemlos möglich ist. Danach wird der Kunststoff in den Zwischenraum zwischen dem Kolben und dem Gleitschuh verbracht, genauer gesagt in den Raum zwischen Kugelkopf und Kugelpfanne, wodurch sich die gewünschte Befestigung des Kugelkopfes in der Kugelpfanne ergibt.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Montieren einer Kolben-Gleitschuh-Einheit einer hydraulischen Kolbenmaschine, bei dem der Kolben und der Gleitschuh zusammengesetzt werden. Hierbei wird der Kolben mit einer Schicht aus reibungsvermindernden Kunststoff ver­ sehen und der Kunststoff in die Gelenkverbindung zwi­ schen Kolben und Gleitschuh eingefügt. Auf diese Weise läßt sich, wie oben geschildert, ein schnelles, einfa­ ches und zuverlässiges Montieren der Maschine erreichen und dennoch sicherstellen, daß das Betriebsverhalten, insbesondere die Lebensdauer, zufriedenstellend ist. Es ist wesentlich einfacher, den Kolben mit der Schicht aus reibungsvermindernden Kunststoff zu versehen, als eine Buchse in den Zylinderkörper einzusetzen oder gar die Zylinderbohrung mit einem Kunststoff auszuspritzen.
Vorzugsweise wird der Kunststoff spritzgegossen. Mit einem Spritzgußverfahren lassen sich hohe Genauigkeiten bei der Fertigung erzielen.
Auch ist bevorzugt, daß der gesamte Kunststoff in einem Arbeitsgang aufgebracht wird. Der gesamte Kunststoff beinhaltet also die reibungsvermindernde Schicht, die zwischen Kolbenkern und Zylinderbohrung angeordnet ist, und die reibungsvermindernde Schicht, die im Gelenk zwischen dem Kolben und dem Gleitschuh angeordnet ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausgestaltung einer hydraulischen Kolbenmaschine ausschnittsweise im Schnitt und
Fig. 2 eine zweite Ausgestaltung.
Eine Kolbenmaschine 1 weist eine Zylindertrommel 2 auf, in der mehrere Zylinder 3, von denen einer dargestellt ist, angeordnet sind. In jedem Zylinder bewegt sich ein Kolben 4 hin und her. In der dargestellten Lage ist dies eine Auf- und Abbewegung.
Diese Hin- und Herbewegung des Kolbens 4 wird gesteuert durch eine Schrägscheibe 5, an der ein Gleitschuh 6 anliegt, der mit dem Kolben 4 über ein Kugelgelenk ver­ bunden ist. Das Kugelgelenk besteht aus einem Kugelkopf 7, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel am Gleit­ schuh 6 befestigt ist, und einer Kugelpfanne 8, die in der vorliegenden Ausführungsform an dem Ende des Zylin­ ders 4 angeordnet ist, das aus dem Zylinder 3 heraus­ ragt.
Der Gleitschuh wird in üblicherweise durch eine An­ druckplatte 9 in Anlage an der Schrägscheibe 5 gehal­ ten. Die Andruckplatte 9 wird hierzu durch eine Kugel­ kalotte 10 in Richtung auf die Schrägscheibe 5 ge­ drückt.
Zur Verminderung der Reibung zwischen dem Kolben 4 und dem Zylinder 3 ist der Kolben mit einer Schicht 11 aus einem reibungsvermindernden Kunststoff versehen und zwar mindestens in dem Bereich zwischen Kolben 4 und Zylinder 3, in dem diese beiden Teile gegeneinander reiben. In der dargestellten Ausführungsform ist diese Schicht 11 allerdings auch in einen Bereich 12 erwei­ tert, an dem Kugelkopf 7 und Kugelpfanne 8 aneinander reiben. Der Kolben 4, der einen Kern 13 aufweist, der aus einem festen Metall besteht, ist ferner mit einer Durchgangsbohrung 14 versehen, die sich durch den ge­ samten Kolben 4 hindurch erstreckt. Durch diese Durch­ gangsbohrung kann Hydraulikflüssigkeit zu dem Bereich 12 zwischen dem Gleitschuh 6 und dem Kolben 4 gelangen. Auch der Gleitschuh 6 ist mit einer Durchgangsbohrung 15 versehen, durch die die Hydraulikflüssigkeit dann weiter zu dem Bereich zwischen Gleitschuh 6 und Schräg­ scheibe 5 gelangen kann, um dort eine Kühlung und gege­ benenfalls auch eine hydrostatische Lagerung zu bewir­ ken.
Als Hydraulikflüssigkeit wird im vorliegenden Fall vor­ zugsweise Wasser eingesetzt, d. h. eine Flüssigkeit, die praktisch keine Schmierungseigenschaften hat. Die Schmierungseigenschaft wird daher durch die Schicht 11 aus dem reibungsvermindernden Kunststoff übernommen. Diese Schicht deckt zumindest im Bereich zwischen der Zylindertrommel 2 und dem Kolben 4 und in dem Bereich zwischen Gleitschuh 6 und dem Kolben 4 alle Flächen ab, an denen eine Reibung auftreten kann.
Der Begriff "reibungsvermindernd" bezieht sich natür­ lich immer auf die verwendete Materialpaarung. Wenn der Gleitschuh 6 und die Zylindertrommel 2 aus einem Me­ tall, beispielsweise Eisen oder Stahl, bestehen, kann man als Kunststoff Werkstoffe aus der Gruppe der hoch­ festen thermoplastischen Kunststoffe auf der Basis von Polyaryletherketonen, insbesondere Polyetheretherketo­ nen, Polyamiden, Polyacetalen, Polyarylether, Polyethy­ lenterephtalaten, Polyphenylensulfiden, Polysulfonen, Polyethersulfonen, Polyetherimiden, Polyamidimid, Poly­ acrylaten, Phenol-Harzen, wie Novolack-Harzen, oder ähnliches in Betracht, wobei als Füllstoffe Glas, Gra­ phit, Polytetrafluorethylen oder Kohlenstoff, insbeson­ dere in Faserform, verwenden. Bei Verwendung derartiger Materialien läßt sich auch Wasser als Hydraulikflüssig­ keit verwenden.
Die Schicht 11 umgibt den Kern 13 des Kolbens 4 voll­ ständig, d. h. diese Schicht kleidet auch die Durch­ gangsöffnung 14 des Kolbens 4 aus. Man kann hierdurch eine praktisch nahtlose Ummantelung des Kolbens 4 er­ reichen, so daß keine Hydraulikflüssigkeit zwischen Kern 13 und Schicht 11 vordringen kann, was zu einer Ablösung der Schicht 11 vom Kern 13 führen könnte.
Die Montage einer derartigen Anordnung ist relativ ein­ fach. Die Kugelpfanne 8 weist eine Öffnung auf, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Kopfes 7. Man kann daher den Kugelkopf 7 in die Kugelpfanne 8 hineinstecken. Danach werden die so zusammengesetzten Teile in eine Spritzgießform eingesetzt und die Schicht 11 durch ein Spritzgußverfahren, bei dem der reibungs­ vermindernde Kunststoff in die Spritzgußform einge­ spritzt wird, aufgebracht. Hierbei füllt nun der Kunst­ stoff den Bereich zwischen Kugelkopf 7 und Kugelpfanne 8 so aus, daß die Öffnung der nunmehr mit dem Kunst­ stoff versehene Kugelpfanne 8 einen kleineren Durchmes­ ser aufweist, als der Durchmesser des Kugelkopfes 7. Der Kugelkopf 7 sitzt dann fest in der Kugelpfanne 8 und kann nicht mehr herausgenommen werden.
Beim Spritzgießen entsteht daher nicht nur die Schicht 11 zwischen dem Kolben 4 und dem Zylinder 3, sondern gleichzeitig auch die Schicht zwischen dem Kugelkopf 7 und der Kugelpfanne 8.
Das in den Zylinder 3 hineinragende Ende des Kolbens 4 ist aufgrund dieser Ausgestaltung auch an seiner Stirn­ seite 16 mit dem Kunststoff 11 bedeckt. Der Kunststoff kann hier eine dämpfende Funktion ausüben, insbesondere dann, wenn, wie dies aus Fig. 1 nur schematisch er­ sichtlich ist, dieses Ende des Zylinders 3 mit einer Schiebehülse 17 versehen ist, mit deren Hilfe die Ver­ bindung des Zylinders 3 mit einer nicht näher darge­ stellten Ventilscheibe erfolgt.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausgestaltung, bei der gleiche oder funktionsgleiche Teile mit den gleichen Bezugszei­ chen versehen sind. Entsprechende Teile sind mit ge­ strichenen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Gegenüber Fig. 1 hat sich im Prinzip zweierlei verän­ dert. Zum einen ist der Kugelkopf 7′ nicht mehr am Gleitschuh 6, sondern am Kolben 4 befestigt. Dement­ sprechend ist die Kugelpfanne 8′ am Gleitschuh 6 ange­ ordnet. Auch hat die Schicht 11 in diesem Bereich eine etwas andere Form. Sie kleidet nicht mehr die Kugel­ pfanne 8′ aus, sondern umgibt den Kugelkopf 7′. Von der Funktion ergibt sich aber kein größerer Unterschied. Der Gleitschuh 6 gleitet mit Hilfe der nicht ausgeklei­ deten Kugelpfanne 8′ am Kugelkopf 7′, der mit der rei­ bungsvermindernden Schicht 11 versehen ist.
Weiterhin ist der Kern 13 des Kolbens 4 nicht mehr vollständig ummantelt. Die Schicht 11 aus dem reibungs­ vermindernden Kunststoff beschränkt sich vielmehr auf die Außenseite des Kerns. Allerdings ist auch hier die Stirnseite 16 bedeckt. Dies hat zwei Gründe. Zum einen dient die Schicht 11 am stirnseitigen Ende 16 weiterhin als Puffer. Zum anderen kann man durch diese Maßnahme dafür Sorge tragen, daß die Fläche der Schicht 11, auf die der Druck im Zylinder 2 so wirkt, daß er die Schicht 11 an den Kern 13 des Kolbens 4 anpreßt, immer größer ist als die Fläche, über die der Druck parallel zu der Anlagefläche des Kerns 13 wirkt. Die Kräfte, die die Schicht 11 am Kern 13 festhalten sind also immer größer, als die Kräfte, die versuchen, die Schicht vom Kern 13 abzulösen.
Die Schicht 11 aus dem reibungsvermindernden Kunststoff kann sehr dünn ausgebildet sein. In Fig. 1 ist sie ab­ schnittsweise übertrieben dick dargestellt. Aus diesem Grund hat die Ausbildung des Kolbens 4 mit einer rei­ bungsvermindernden Schicht praktisch keine Auswirkungen auf die Festigkeit und damit auf die Drücke, denen der Kolben 4 im Zylinder 3 ausgesetzt werden kann. Die Fe­ stigkeit und die Druckbeständigkeit werden nach wie vor durch den Kern 13 bestimmt.

Claims (9)

1. Hydraulische Kolbenmaschine mit einem in einem Zy­ linderkörper hin- und herbewegbaren Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) zumindest an seiner an dem Zylinderkörper (2) gleitenden Außen­ fläche eine Schicht (11) aus einem reibungsvermin­ dernden Kunststoff aufweist, wobei am Ende des Kol­ bens (4) eine Lagerfläche (12) einer Gelenkverbin­ dung (7, 8) angeordnet ist, über die ein Gleitschuh (6) gelenkig mit dem Kolben (4) verbunden ist, wo­ bei die Schicht (11) auf die Lagerfläche (12) aus­ gedehnt ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schicht (11) zumindest auf einen Teil der Stirnseite (16) des Kolbens (4) erstreckt, die in den Zylinderkörper (2) hineinragt.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kolben (4) einen Durchgangskanal (14) aufweist und die Schicht (11) auch den Durch­ gangskanal (14) auskleidet.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schicht (11) nur einen Teil der Oberfläche des Kolbens (4) abdeckt.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht innerhalb eines mit Flüssigkeits­ druck beaufschlagten Raumes (3) so endet, daß die vom Druck beaufschlagte Fläche immer größer als die Fläche des Randes der Schicht (11) ist.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung einen Ku­ gelkopf (7) und eine Kugelpfanne (8) aufweist, die Kugelpfanne (8) eine Öffnung aufweist, deren Durch­ messer mindestens so groß wie der Durchmesser des Kugelkopfes (7) ist und den Kugelkopf in Quer­ schnitt um mehr als 180° umfaßt, und die Schicht eine Dicke aufweist, die den Durchmesser des Kugel­ kopfes (7) so vergrößert, daß er größer als der Durchmesser der Öffnung der Kugelpfanne (8) ist.
7. Verfahren zum Montieren einer Kolben-Gleitschuh- Einheit einer hydraulischen Kolbenmaschine, insbe­ sondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Kolben und der Gleitschuh zusammengesetzt wer­ den, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben mit einer Schicht aus reibungsvermindernden Kunststoff versehen und der Kunststoff in die Gelenkverbindung zwischen Kolben und Gleitschuh eingefügt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff spritzgegossen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der gesamte Kunststoff in einem Ar­ beitsgang aufgebracht wird.
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