DE4413011A1 - Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau Untertage - Google Patents
Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau UntertageInfo
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- B65D88/00—Large containers
- B65D88/02—Large containers rigid
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter, insbesondere für den Ein
satz im Bergbau Untertage, zur Aufnahme und Entsorgung umweltge
fährdender Flüssigkeiten gemäß dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1.
Speziell im modernen Untertagebetrieb mit seiner weit fortge
schrittenen Automatisierung sind Antriebsmaschinen im Einsatz,
deren Steuerungen, Regelungen und Antriebe hauptsächlich
hydraulisch erfolgen. Dabei fallen naturgemäß große Mengen von
gebrauchten Hydraulikflüssigkeiten an, die Untertage gesammelt
und dann andernorts, beispielsweise Übertage, entsorgt werden
müssen. Aber nicht nur Hydraulikflüssigkeit, sondern auch andere
umweltgefährdende Flüssigkeiten fallen im Betrieb Untertage an,
wie z. B. Schmieröle.
Dabei ist darauf zu achten, daß beim Einfüllen und beim Abtrans
port der zu entsorgenden Flüssigkeiten nichts verschüttet wird
und die Handhabung der für den Transport vorgesehenen Behälter
einfach und ungefährlich für das Bedienungspersonal ist.
Bisher finden für den oben angegebenen Zweck Spundlochfässer
Verwendung, die etwa 200 l fassen. Die zu entsorgende Flüssig
keit wird mit Hilfe eines Handtrichters durch das relativ enge
Spundloch in das Faß eingefüllt. Nachteilig ist hierbei, daß
trotz der Verwendung eines Trichters zum einen Flüssigkeit beim
Schütten neben den Trichter gelangen kann. Zum anderen kann die
einfüllende Person optisch nicht kontrollieren, wie weit der
Füllvorgang gediehen ist. Dabei kann es geschehen, daß Flüssig
keit bis in den Trichter hochsteigt, die beim Entfernen dessel
ben verschüttet wird.
Darüber hinaus ist aus Sicherheitsgründen vorgesehen, das Faß
lediglich zu 90% zu füllen. Das ist ohne Hilfsmittel aus den
oben genannten Gründen nicht sicherzustellen.
Aber auch die Maßnahme, mit Hilfe eines Handpeilstabes die je
weilige Füllhöhe ständig zu kontrollieren bis die vorgeschrie
bene erreicht ist, ist nachteilig, da viel zu umständlich und
zeitraubend.
In jedem Falle muß daher das zu füllende Faß in einem entspre
chend bemessenen Auffangbehälter stehen, damit überlaufende oder
danebenlaufende oder aus einem beschädigten Faß austretende
Flüssigkeit aufgefangen werden kann. Nachteilig bei Verwendung
der bekannten mit schädlichen Flüssigkeiten gefüllten Fässer ist
weiterhin, daß bei der Bereitstellung oder Zwischenlagerung
derselben ein großer Raumbedarf unumgänglich ist, da der
Stapelbarkeit dieser Fässer Grenzen gesetzt sind. Ohne Gefahr
für Mensch, Faß und Umwelt können eventuell zwei Fässer
übereinandergestapelt werden, so daß die von den Fässern
benötigte Fläche unnötig groß ist.
Ein weiterer Nachteil dieser Fässer liegt in ihrer schlechten
Handhabarkeit. Für den Transport werden spezielle Faßgeschirre
oder Greifvorrichtungen benötigt sowie spezielle für den Gefahr
gut-Transport nach Klasse 9 bzw. 3 hergerichtete Transportfahr
zeuge.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Behälter
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß das Füllen si
cher und kontrolliert erfolgen kann und der Abtransport und die
Zwischenlagerung problemlos erfolgen können.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des kenn
zeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Durch die doppelwandige Ausgestaltung des Behälters ist ein
Leckschlagen durch unsachgemäße Handhabung wenn nicht gänzlich
so doch weitestgehend ausgeschlossen. Auch ein undicht werdender
Innenbehälter führt noch nicht dazu, daß die gefährdende Flüs
sigkeit in die Umwelt gelangt.
Dadurch, daß der Durchmesser der im Deckel des Behälters ange
ordneten Einfüllöffnung signifikant größer ist als die Ausfluß
öffnung des zu entsorgenden Aggregats, ist der Einsatz eines
Trichters unnötig geworden. Außerdem ergibt sich hierdurch der
Vorteil, daß der steigende Flüssigkeitsspiegel im Behälter op
tisch von der Bedienungsperson beobachtet werden kann, was beim
Einsatz eines Trichters in einer entsprechend engen Einfüllöff
nung unmöglich ist.
Ein Verschütten der einzufüllenden Flüssigkeit bzw. ein Überlau
fen des Behälters ist somit weitgehend ausgeschlossen. Außerdem
ist gewährleistet, daß ein maximales Füllvolumen von 90%
eingehalten werden kann.
Zur besseren Handhabung beim Transport und bei der Lagerung der
gefüllten Behälter ist außerdem vorgesehen, daß Einrichtungen
sowohl zum hängenden Transport, d. h. mit Hilfe von Kränen oder
einer Einschienenhängebahn, als auch zum stehenden Transport,
z. B. auf Standbahnen oder mit Gabelstaplern am Behälter vorhan
den sind.
Durch am Deckel und am Boden angeordnete Sicherungsvorrichtun
gen, wobei jeweils ein Teil der Vorrichtung am Boden mit einem
entsprechenden Teil der Vorrichtung am Deckel des darunter be
findlichen Behälters korrespondiert, ist die Stapelung von bis
zu vier Behältern übereinander möglich. So lassen sich wesent
lich mehr Behälter auf der gleichen Fläche unterbringen als dies
mit den bekannten Behältern möglich war.
Die platzsparende Lagerung der erfindungsgemäßen Behälter wird
noch dadurch erleichtert, daß gemäß Anspruch 2 der Behälter
ausgenutzt werden kann.
Da einige der zu entsorgenden Flüssigkeiten wieder aufbereitet
werden sollen, ist gemäß Anspruch 3 in die Einfüllöffnung ein
Sieb einsetzbar, so daß grobe Fremdkörper beim Einfüllen ausge
siebt werden. Das Sieb hat weiterhin den Vorteil, daß, wenn es
gemäß Anspruch 4 ausgebildet ist, das Erreichen der genauen Ein
füllhöhe bestimmt werden kann, wenn nämlich der Flüssigkeits
spiegel den Siebboden gerade benetzt.
Zur Erhöhung der Standfestigkeit und Stabilität mehrerer über
einandergestapelter Behälter sind die Sicherungsvorrichtungen am
Behälterboden und -deckel gemäß Anspruch 5 so ausgestaltet, daß
auf dem Behälterdeckel mindestens zwei Nocken angeordnet sind,
die mit Ausnehmungen am Behälterboden korrespondieren und beim
Übereinanderstapeln zweier Behälter eine lösbare Verbindung die
ser Behälter bilden.
Dabei ist bevorzugt in jeder Ecke des Deckels ein Nocken ange
ordnet, der in eine entsprechende Ausnehmung am Boden eindringt.
Darüber hinaus sind am Behälterboden gemäß Anspruch 6 Aufnahme
taschen für die Gabel eines Gabelstaplers angeordnet, die in be
vorzugter Ausführungsform gemäß Anspruch 7 mit den Ausnehmungen
für die Nocken eine Baueinheit bilden.
Damit das Aufnehmen der Behälter beispielsweise mit einer Ein
schienenhängebahn problemlos und schnell gelingt, sind auf dem
Behälterdeckel mindestens zwei Anschlagpunkte für die Haken des
Kettengeschirrs vorgesehen.
Bevorzugt wird gemäß Anspruch 9 der Behälter bzw. dessen Ein
füllöffnung mit Hilfe eines Klappdeckels verschlossen, der mit
seiner Dichtfläche auf dem Rand eines die Einfüllöffnung umge
benden Kragens aufliegt und durch mindestens eine Knebelschraube
auf diesen gepreßt wird. Somit ist ein sicheres Verschließen
gewährleistet.
In einer besonderen Ausführungsform der Dichtfläche gemäß An
spruch 10 ist vorgesehen, daß diese Dichtfläche durch einen in
einer Nut angeordneten Elastomer-Dichtring gebildet ist, der
Rand des Kragens im Querschnitt konkav oder eben ausgebildet ist
und bei geschlossenem Klappdeckel in die Nut hineinreicht. Durch
diese Ausgestaltung bildet die Elastomer-Dichtung, die eine
Rundschnur sein kann, mit den Auflagekanten des Kragens zwei
Dichtflächen.
Um jederzeit sicher sein zu können, daß der Innenbehälter kei
nerlei Leck aufweist, ist gemäß Anspruch 11 vorgesehen, daß eine
Einrichtung zur Dichtigkeitsprüfung des Innenbehälters vorgese
hen ist.
Diese kann gemäß Anspruch 12 in einfacher Ausführung aus einem
in den Zwischenraum zwischen Innen- und Außenbehälter im Bereich
einer Seitenwand einführbaren Peilstab bestehen. Tritt durch ir
gendein Leck im Innenbehälter Flüssigkeit in diesen Zwischenraum
aus, so zeigt eine Benetzung des herausgezogenen Peilstabes dies
an.
Damit die sich über der flüssigen Phase im Innenbehälter bilden
den Gase keine zu große Konzentration (Explosionsgefahr) errei
chen können, ist im Klappdeckel gemäß Anspruch 13 eine Be- und
Entlüftungsschraube vorgesehen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen darge
stellt und näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Behälter in Seitenansicht (teilweise geschnitten),
Fig. 2 Behälter in Draufsicht (teilweise geschnitten),
Fig. 3 Behälter in Ansicht auf die Stirnseite,
Fig. 4 Dichtungsbereich des Klappdeckels im Schnitt und
abgebrochener Darstellung und
Fig. 5 Wandbereich mit Peilstab im Querschnitt und abgebro
chener Darstellung.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Behälter allgemein mit dem Be
zugszeichen 1 versehen.
Er besteht aus einem prismatischen Innenbehälter 2 und einem
diesen umgebenden Außenbehälter 3, wobei zwischen Innenbehälter
2 und Außenbehälter 3 ein Zwischenraum 4 verbleibt, dessen
Breite in etwa der Dicke des Behältermaterials entspricht.
Zur stabilen Befestigung des Innenbehälters am Außenbehälter und
zur Gewährleistung eines konstanten Abstandes zwischen den
beiden sind streifenförmige Abstandhalter 5 eingeschweißt.
Der doppelwandige Behälter 1 ist aus einem Bodenteil 6, vier vom
Bodenteil 6 senkrecht aufragenden Seitenteilen 7 und einem
Deckelteil 8 gebildet.
An den Ecken des Bodenteils 6 ist jeweils eine U-förmige Aufnah
metasche 9 angeschweißt, die senkrecht zu den Längswänden offen
ist und deren mit der Stirnwand des Behälters fluchtender
U-Schenkel 10 kantenseitig eine Ausnehmung 11 aufweist, die sich
in der U-Basis 12 fortsetzt.
Mit diesen Ausnehmungen 11 korrespondieren Nocken 13 an den Eck
punkten des Deckelteils 8, die über eine Nut 14 verfügen, in die
beim Übereinanderstapeln zweier Behälter 1 eine nicht darge
stellte Sicherungsstange eingreift.
Im Deckelteil 8 ist eine kreisförmige Einfüllöffnung 15 ausge
spart, in die ein zylinderförmiges Sieb eingesetzt ist, dessen
Siebboden 17 im eingesetzten Zustand in der Ebene der maximal
zulässigen Füllhöhe a liegt. Vom Rand der Einfüllöffnung 15
reicht ein kragenförmiges Innenrohr 16 in das Behälterinnere
hinein, wobei dieser Kragen, der in Höhe des Siebbodens 17 en
det, neben der optischen Kontrolle der Füllhöhe auch eine hydro
mechanische Füllhöhenbegrenzung gewährleistet. Das kragenförmige
Innenrohr 16 ist an den Innenbehälter 2 angeschweißt.
Auf der Behälterdeckeloberseite ist die Einfüllöffnung 15 von
einem Kragen 18 umgeben, der genauer in Fig. 4 dargestellt ist.
Die obere freie Kante 19 des Kragens 18 ist im Querschnitt kon
kav ausgebildet, sie kann aber auch eben sein.
Verschlossen wird die Einfüllöffnung 15 durch einen Klappdeckel
20, der mit einem Scharnier 21 am Deckelteil 8 des Behälters 1
befestigt ist. Zur Handhabung sind zwei Griffe 22 seitlich am
Klappdeckel 20 vorgesehen. Aus Sicherheitsgründen ist in dem
Klappdeckel 20 eine Be- und Entlüftungsschraube 29 angeordnet.
Eine ringförmige, dem Kragen 18 kongruente Nut 23 im Klappdeckel
20 legt sich in der Geschlossenstellung über den Kragen 18. Eine
Gummidichtung 24, die in die Nut eingelegt ist, bildet mit den
seitlichen Auflagekanten der konkaven Kantenfläche 19 des Kra
gens 18 zwei Dichtflächen.
Zur Fixierung des Klappdeckels 20 in der Geschlossenstellung
dient eine Knebelschraube 25, die mit einer Lasche 26 am Klapp
deckel 20 zusammenwirkt. Diese Lasche 26 ist in Fig. 1 nicht
dargestellt. Zum Abstützen des geöffneten Klappdeckels 20 dient
eine Stütze 30, die auf das Deckelteil 8 aufgeschweißt ist.
Damit der Behälter 1 problemlos z. B. auch mit Kränen oder einer
Einschienenhängebahn transportiert werden kann, sind auf dem
Deckelteil 8 in der Mittellängsachse zwei Anschlagpunkte 27 für
die Haken eines Kettengeschirrs angeschweißt.
Um feststellen zu können, ob der Innenbehälter 2 dicht ist, ist
im Bereich einer Seitenwand 7 in den Zwischenraum 4 zwischen In
nen- und Außenbehälter ein Peilstab 28 vom Deckelteil her einge
führt (s. Fig. 5).
Claims (13)
1. Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau Untertage,
zur Aufnahme und Entsorgung umweltgefährdender Flüssigkeiten,
mit einem Behälterboden, vom Behälterboden aufsteigenden Sei
tenwänden, einem Behälterdeckel und einer dicht verschließba
ren Einfüllöffnung,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälterboden (6), die Seitenwände (7) und der Behäl
terdeckel (8) doppelwandig ausgebildet sind und einen Innen
behälter (2) und einen Außenbehälter (3) bilden, die im Be
hälterdeckel (8) angeordnete Einfüllöffnung (14) einen Durch
messer aufweist, der signifikant größer ist als die Ausfluß
öffnung des zu entsorgenden Aggregats, daß am Behälterboden
(6) und am Behälterdeckel (8) miteinander korrespondierende
Sicherungsvorrichtungen (11, 13) für die Stapelung zweier
Behälter (1) übereinander und Einrichtungen (9, 27) zum
hängenden und/oder stehenden Transport vorgesehen sind.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Behälterboden (6), Seitenwände (7) und Behälterdeckel (8)
einen prismatischen Körper bilden.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Einfüllöffnungen (15) ein Sieb einsetzbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das in die Einfüllöffnung (15) eingesetzte Sieb in das
Behälterinnere hineinreicht und von einem kragenförmigen
Innenrohr (16) umgeben ist, das von der Einfüllöffnung (15)
bis in die Ebene des Siebbodens (17) reicht.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Behälterdeckel (8) mindestens zwei Nocken (13)
angeordnet sind, die mit Ausnehmungen (11) am Behälterboden
(6) korrespondieren und beim Übereinanderstapeln zweier Be
hälter (1) eine lösbare Verbindung dieser Behälter bilden.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Behälterboden (6) Aufnahmetaschen (9) für die Zinken
der Gabel eines Gabelstaplers vorgesehen sind.
7. Behälter nach Anspruch 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils eine Aufnahmetasche (9) und eine Ausnehmung (11)
eine Baueinheit bilden.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Behälterdeckel (8) mindestens zwei Anschlagpunkte
(27) für Kettengeschirre vorgesehen sind.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einfüllöffnung (15) mit Hilfe eines Klappdeckels (20)
verschließbar ist, der mit seiner Dichtfläche (23, 24) auf dem
Rand (19) eines die Einfüllöffnung (15) umgebenden Kragens
(18) aufliegt und durch mindestens eine Knebelschraube (25)
auf diesen aufpreßbar ist.
10. Behälter nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtfläche des Klappdeckels (20) durch eine in einer
Nut (23) angeordnete Elastomer-Dichtung (24) gebildet ist,
der Rand des Kragens (18) im Querschnitt konkav oder eben
ausgebildet ist und bei geschlossenem Klappdeckel (20) in die
Nut hineinreicht.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (28) zur Dichtigkeitsprüfung des Innen
behälters (2) vorgesehen ist.
12. Behälter nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Dichtigkeitsprüfung aus einem in den
Zwischenraum (4) zwischen Innen- und Außenbehälter im Bereich
einer Seitenwand (7) einführbaren Peilstab (28) besteht.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Klappdeckel (20) eine Be- und Entlüftungsschraube (29)
vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944413011 DE4413011A1 (de) | 1994-04-15 | 1994-04-15 | Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau Untertage |
| DE9422446U DE9422446U1 (de) | 1994-04-15 | 1994-04-15 | Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau Untertage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944413011 DE4413011A1 (de) | 1994-04-15 | 1994-04-15 | Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau Untertage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4413011A1 true DE4413011A1 (de) | 1995-10-19 |
Family
ID=6515476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944413011 Ceased DE4413011A1 (de) | 1994-04-15 | 1994-04-15 | Behälter, insbesondere für den Einsatz im Bergbau Untertage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4413011A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005045258A1 (de) * | 2005-09-22 | 2007-04-05 | Spitzer Silo- Fahrzeugwerke Gmbh | Deckelvorrichtung zum Verschließen einer Behälteröffnung |
| US7631758B2 (en) | 2005-04-13 | 2009-12-15 | Vaporlok Technology, Llc | Shipping and storage containers |
| CN115180311A (zh) * | 2022-07-22 | 2022-10-14 | 山东中策专用车股份有限公司 | 一种全新正负压粉粒物料罐式车 |
-
1994
- 1994-04-15 DE DE19944413011 patent/DE4413011A1/de not_active Ceased
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7631758B2 (en) | 2005-04-13 | 2009-12-15 | Vaporlok Technology, Llc | Shipping and storage containers |
| US8047367B2 (en) | 2005-04-13 | 2011-11-01 | Vaporlok Technology, Llc | Shipping and storage containers |
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| CN115180311A (zh) * | 2022-07-22 | 2022-10-14 | 山东中策专用车股份有限公司 | 一种全新正负压粉粒物料罐式车 |
| CN115180311B (zh) * | 2022-07-22 | 2023-11-10 | 山东中策专用车股份有限公司 | 一种全新正负压粉粒物料罐式车 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Owner name: RAG AG, 45128 ESSEN, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |