DE4408178A1 - Klemmhalter - Google Patents
KlemmhalterInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/18—Balustrades; Handrails
- E04F11/181—Balustrades
- E04F11/1851—Filling panels, e.g. concrete, sheet metal panels
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Description
Die Erfindung betrifft einen Klemmhalter zur Halterung von
Platten, insbesondere Glasplatten an Treppengeländern und
dergl., mit zwei Klemmbacken und wenigstens einer Schraube
zum Zusammenspannen der Klemmbacken und der zwischen ihren
Klemmflächen geklemmten Platte.
Bei den bekannten Klemmhaltern dieser Art steht die Längs
mittelachse des Halters senkrecht auf seiner Anschraubfläche.
Bei der Halterung von entsprechend der Treppenneigung paral
lelogrammförmigen Platten in Treppengeländern sind diese
Halter aus ästhetischen Gründen unbefriedigend, weil die
Längsachse der länglichen Halter mit der Oberkante der einge
spannten Platte bzw. mit dem Handlauf des Geländers einen
der Treppenneigung etwa gleichen Winkel bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Klemmhalter
zur Halterung von Platten, insbesondere Glasplatten in Trep
pengeländern zu schaffen, bei dem die Halterlängsachse paral
lel zur Plattenoberkante bzw. zum Handlauf verläuft. Insbe
sondere soll ein Klemmhalter zur Plattenhalterung in Treppen
geländern geschaffen werden, bei dem die Neigung des die
Platte klemmenden Klemmteils zur Horizontalen oder zum Montage
pfosten verändert werden kann, so daß dessen Neigung an die
Neigung des Geländers bzw. die Treppensteigung angepaßt werden
kann. Schließlich soll ein Klemmhalter geschaffen werden, mit
dem Platten sehr unterschiedlicher Dicke sicher gehalten wer
den können. Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Klemmhalter
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klemmbacken mit einem
zwischen ihren Spannflächen angeordneten Zentralkörper zusam
mengespannt sind, der Zentralkörper eine Montagebohrung und
zwei den Spannflächen der Klemmbacken anliegende parallele
Flächen aufweist, und auf den Spannflächen der Klemmbacken
einerseits und den Anlageflächen des Zentralkörpers anderer
seits Festlegungsmittel zur Festlegung der Klemmbacken in
einer der Treppensteigung entsprechenden Winkellage zur Zen
tralkörper vorgesehen sind. Während die bekannten Klemmhalter
nur aus zwei Klemmbacken bestehen, hat der erfindungsgemäße
Klemmhalter zwischen den Spannflächen der Klemmbacken noch
einen separaten Zentralkörper, der beim Einspannen der Platte
zwischen den Spannflächen der Klemmbacken liegt und u. a. der
Anbringung des Klemmhalters z. B. an einem senkrechten Pfosten
oder dergl. dient. Auf beiden Seiten des Zentralkörpers sind
Anlageflächen vorgesehen, auf denen die Spannflächen der Klemm
backen beim Zusammenspannen zu liegen kommen. Das Zusammen
spannen der drei Körper erfolgt durch eine oder mehrere Schrau
ben. Durch die Trennung der Klemmbacken von dem Zentralkörper
ist es möglich, die Klemmbacken in einer der Treppensteigung
entsprechenden Schwenklage zur Mittelachse des Zentralkörpers
anzuordnen und auf diesen aufzuspannen, so daß die Klemmbacken
bei der Montage des Zentralkörpers an einem senkrechten Pfosten
oder dergl. parallel zur Oberkante bzw. zu dem Handlauf des
Treppengeländers verlaufen. Um eine sichere und dauerhafte Ver
spannung der drei Teile in der gewählten Schwenklage zu er
reichen, sind auf den Spannflächen der Klemmbacken und den
beiderseitigen Anlageflächen des Zentralkörpers Festlegungs
mittel vorgesehen, die die Winkellage zwischen den Klemmbacken einer
seits und dem Zentralkörper bzw. dessen zur Anschraubfläche
senkrechter Achse andererseits sicherstellen. Diese Festlegungs
mittel sind so ausgebildet, daß der Winkel zwischen der Längs
achse der Klemmbacken und der Mittelachse des Zentralkörpers
an die jeweilige Treppensteigung angepaßt und fixiert werden
kann. Durch den Austausch des Zentralkörpers gegen einen ande
ren Zentralkörper mit anderem Abstand ihrer parallelen Anlage
flächen kann der erfindungsgemäße Klemmhalter auf sehr unter
schiedliche Plattenstärken umgerüstet werden.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jede
der beiden Anlageflächen des Zentralkörpers von seiner übrigen
Seitenfläche durch einen kreisbogenförmigen Absatz nach innen
abgesetzt, dessen Höhe im wesentlichen gleich der Dicke der
Klemmbacke ist, und ist das dem Absatz zugewandte Ende der
Klemmbacke entsprechend kreisbogenförmig ausgebildet. Hier
durch und durch die gleiche Kreisbogenkrümmung bzw. die glei
chen Radien der Kreisbögen ergibt sich eine spaltfreie Ein
passung der Klemmbackenenden in den Zentralkörper, und zwar unab
hängig von der jeweils eingestellten Neigung zwischen der
Klemmbackenlängsachse und der Mittelachse des Zentralkörpers.
Der Betrachter nimmt den mit der Glasplatte fertig montier
ten Klemmhalter von der Seite daher praktisch als einen Kör
per wahr. Während der Kreisbogen an den Klemmbackenenden sich
über den Bereich von 180° erstrecken kann, ist der Kreisbogen
der beiderseitigen Absätze des Zentralkörpers um den maximal
möglichen Schwenkwinkel der Klemmbacken bzw. der maximal vor
kommenden Variation der Treppensteigung kleiner, damit in
jeder praktisch vorkommenden Schwenklage der Klemmbacken zum
Zentralkörper eine spaltfreie Anlage der Klemmbackenenden an
den Absätzen des Zentralkörpers möglich ist.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind die Fest
legungsmittel zusammenwirkende Verzahnungen auf den Spann
flächen der Klemmbacken und den Anlageflächen des Zentral
körpers. Beim Zusammenspannen der Klemmbacken mit dem Zentral
körper in der gewünschten Winkellage greifen die Verzahnungen
ineinander, so daß diese Winkellage auch unter Belastung durch
die gehalterte Platte fixiert ist. Die ineinandergreifenden
Verzahnungen können im Querschnitt unterschiedlich ausgebildet
sein, z. B. kann der einzelne Zahn dreieckig, trapezförmig oder
quadratisch/rechteckig sein.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Fest
legungsmittel durch Bohrungen im Zentralkörper und damit kor
respondierende Sackbohrungen in den Klemmbacken in deren Spann
flächen und durch wenigstens einen in diese Bohrungen einge
setzten Paßstift gebildet. Auch auf diese Weise kann die Win
kellage der Klemmbacken gegenüber dem Zentralkörper auf unter
schiedliche, der Treppensteigung angepaßte Werte fixiert wer
den, indem man den Paßstift in die der Winkellage entsprechen
den Bohrungen umsetzt.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung er
strecken sich die Festlegungsmittel auf den Spannflächen und
Anlageflächen über einen Winkelbereich, der einem Winkel
zwischen der Mittelachse des Zentralkörpers und der Klemmbacken
längsachse in dem Bereich von 25 bis 35° entspricht. Dieser Be
reich entspricht den üblichen Treppensteigungen. In Sonder
fällen können sich die Festlegungsmittel auf der Spann- und
Anlagefläche auch über einen größeren Winkelbereich erstrecken.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Klemmhalters sind zum Zusammenspannen zwei Schrauben vorgese
hen, in den Klemmbacken zwei Durchgangsbohrungen bzw. zwei
Gewindebohrungen und in dem Zentralkörper zwei kreisbogenför
mige Langlöcher ausgebildet. Dabei reichen die Langlöcher über
einen Kreisbogen entsprechend der Varianz der vorkommenden
Treppenneigungen, im allgemeinen über einen Bogen von 10°.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungs
gemäßen Klemmhalters mit eingespannter Glasplatte an einer
Anschraubfläche;
Fig. 2 die Draufsicht auf die Innenseite der in Fig. 1 nicht
sichtbaren hinteren Klemmbacke;
Fig. 3 die Seitenansicht des Zentralkörpers des in Fig. 1
gezeigten Klemmhalters;
Fig. 4 die Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Klemmhalter
mit eingespannter Glasplatte an einer Anschraubfläche;
Fig. 5 die Draufsicht auf die Innenseite einer Klemmbacke
entsprechend Fig. 2 einer zweiten Ausführungsform des er
findungsgemäßen Klemmhalters; und
Fig. 6 die Seitenansicht des Zentralkörpers der zweiten
Ausführungsform des Klemmhalters.
Nach den Fig. 1 bis 4 besteht der Klemmhalter aus zwei
länglichen Klemmbacken 1, 2 mit kreisrunden Enden 1a bzw.
2a. Die Klemmbacken 1, 2 sind im wesentlichen zur Mittel
ebene 3 (Fig. 4) spiegelbildlich ausgebildet mit der Aus
nahme, daß die Klemmbacke 1 gewindelose Durchgangsbohrungen
hat, während die Klemmbacke 2 innenseitig Gewindesackbohrungen
aufweist. Zwischen den Klemmbacken 1, 2 ist ein Zentralkörper
4 angeordnet, der auf beiden Seiten einen kreisbogenförmigen
Absatz 5 bzw. 6 aufweist, deren Radien untereinander gleich
und gleich den Radien der kreisbogenförmigen Enden 2a und 1a
sind. Während sich die Bogen der Enden 1a, 2a über einen Halb
kreis erstrecken, reichen die Bögen der Absätze 5, 6 nur über
einen Umfang entsprechend einem Zentriwinkel von 170°. Wie
aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist die Höhe der Absätze 5, 6
gleich der Dicke der Klemmbacken 1, 2. Die Außenseiten 4a des
Zentralkörpers 4 schließend sich daher bündig und spaltlos
an die Außenseiten der Klemmbacken 1 und 2 an, und zwar unab
hängig von der Schwenklage der Klemmbacken 1, 2 zu dem Zentral
körper 4.
Zum Zusammenspannen der Klemmbacken 1, 2 mit den Zentralkörper 4
sind in der Klemmbacke 1 zwei Durchgangsbohrungen 7, in der
Klemmbacke 2 zwei analog angeordnete Gewindesackbohrungen 8
und in dem Zentralkörper 4 zwei den Bohrungen 7, 8 entsprechende
bogenförmige Langlöcher 9, die eine Verschwenkung der Klemm
backen 1, 2 gegenüber dem Zentralkörper 4 um 10° zulassen derart,
daß der Winkel zwischen der Längsachse 10 der Klemmbacken 1, 2
und der Achse 11 des Zentralkörpers 4 entsprechend der üblichen
Treppensteigung zwischen 25 und 35° variiert werden kann. Um
diese Neigung auch unter dem Gewicht der eingeklemmten Glas
platte 12 sicher fixieren zu können, sind auf den Innenseiten
1 b, 2 b der Backen 1, 2 Verzahnungen 14 ausgebildet, die sich
über den Bogenbereich von 10° Zentriwinkel erstrecken. Dem
entsprechend sind auf den nach innen abgesetzten Seitenflächen
4 c des Zentralkörpers 4 entsprechende Radialverzahnungen 15
ausgebildet. Die Zähne können z. B. dreieckig, trapezförmigen
oder rechteckig/quadratisch sein.
Der Montage des erfindungsgemäßen Klemmhalters beispielsweise
an einem Rohrpfosten 16 dient eine Bohrung 17 in dem Zentral
körper 4, durch die hindurch der Zentralkörpers mittels einer
Schraube 18 an dem Pfosten 16 angeschraubt wird. Anschließend
werden die Klemmbacken 1, 2 mit ihren Spannflächen 1 b, 2 b unter
Einstellung des gewünschten Neigungswinkels zwischen den Achsen
10 und 11 auf die beiderseitigen Anlageflächen 4 c gesetzt und
dann mit den durch die Bohrungen 7, 9 gesteckten Schrauben 13
in den Gewindebohrungen 8 verschraubt. Die Verzahnungen 14, 15
können eine Teilung von 1°, 2° oder eine gröbere Teilung haben.
Die Bezugszahl 19 bezeichnet eine Zapfen/Bohrung-Steckverbin
dung zwischen dem Zentralkörper 4 und den Klemmbacken 1 und 2,
durch die die Klemmbacken auch dann an dem Zentralkörper 4 ge
halten werden, wenn die Schrauben 13 noch nicht eingesetzt sind.
Die Klemmbacken 1, 2 sind im Klemmbereich mit einer Gummischicht
10 belegt, zwischen denen die Platte 12 gehalten wird.
Die in den Fig. 5 und 6 gezeigte Ausführungsform unterschei
det sich von der Ausführungsform der Fig. 1 bis 4 lediglich
in der Art der Festlegungsmittel. Gleiche Teile tragen daher
in den Fig. 5 und 6 die gleichen Bezugszahlen wie bei der
Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4. Anstelle der in den
Fig. 2 und 3 gezeigten Verzahnung 14, 15 sind bei der Aus
führungsform nach den Fig. 5 und 6 in den Klemmbacken meh
rere radial angeordnete Sackbohrungen 21 ausgebildet, während
der Zentralkörper 4 im Bereich der Anlageflächen 4 c gleichdimen
sionierte Durchgangsbohrungen 22 hat, die jedoch gegenüber der
radialen Richtung der Bohrungen auf den Klemmbacken seitlich
um unterschiedliche Bogenstrecken versetzt sind. Durch Ein
setzen eines Stiftes, der länger als die Dicke des Zentral
körpers 4 in dem Bereich der Anlageflächen 4 c ist, in eine der
Bohrungen 22 und Aufsetzen der Klemmbacken 1, 2 mit der ent
sprechenden Bohrung 21 auf den von den beidseitigen Anlageflä
chen vorstehenden Stift wird eine bestimmte Neigung zwischen
den Achsen 10 und 11 entsprechend der Treppensteigung oder
der Neigung des Handlaufs des Geländers fixiert.
Claims (5)
1. Klemmhalter zur Halterung von Platten, insbesondere
Glasplatten an Treppengeländern und dergl., mit zwei Klemm
backen (1, 2) und wenigstens einer Schraube (13) zum Zusammen
spannen der Klemmbacken und der zwischen ihren Klemmflächen
geklemmten Platte (12), dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmbacken (1, 2) mit einem zwischen ihren Spannflä chen (1 b, 2 b) angeordneten Zentralkörper (4) zusammengespannt sind,
der Zentralkörper (4) wenigstens eine Montagebohrung (17) und zwei den Spannflächen (1 b, 2 b) der Klemmbacken (1, 2) anlie gende parallele Flächen (4 c) aufweist, und
auf den Spannflächen (1 b, 2 b) der Klemmbacken einerseits und den Anlageflächen (4 c) des Zentralkörpers (4) andererseits Festlegungsmittel zur Festlegung der Klemmbacken (1, 2) in einer der Treppensteigung entsprechenden Winkellage zum Zentral körper (4) vorgesehen sind.
die Klemmbacken (1, 2) mit einem zwischen ihren Spannflä chen (1 b, 2 b) angeordneten Zentralkörper (4) zusammengespannt sind,
der Zentralkörper (4) wenigstens eine Montagebohrung (17) und zwei den Spannflächen (1 b, 2 b) der Klemmbacken (1, 2) anlie gende parallele Flächen (4 c) aufweist, und
auf den Spannflächen (1 b, 2 b) der Klemmbacken einerseits und den Anlageflächen (4 c) des Zentralkörpers (4) andererseits Festlegungsmittel zur Festlegung der Klemmbacken (1, 2) in einer der Treppensteigung entsprechenden Winkellage zum Zentral körper (4) vorgesehen sind.
2. Klemmhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der beiden Anlageflächen (4 c) des Zentralkörpers (4)
von den übrigen Seitenflächen (4a) durch kreisbogenförmige
Absätze (5) nach innengesetzt ist, deren Höhe im wesentlichen
gleich der Dicke der Klemmbacke (1, 2) ist, und das dem
Absatz (5) zugewandte Ende (1a, 2a) der Klemmbacke (1, 2)
entsprechend kreisbogenförmig ausgebildet ist.
3. Klemmhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Festlegungsmittel zusammenwirkende Verzahnungen
(14, 15) auf den Spannflächen (1 b, 2 b) und Anlageflächen (4 c)
sind.
4. Klemmhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Festlegungsmittel durch Bohrungen (22) in dem
Zentralkörper (4) und Sackbohrungen (21) in den Klemmbacken
(1, 2) und einen in diese Bohrungen (21, 22) eingesetzten Paß
stift gebildet sind.
5. Klemmhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Festlegungsmittel auf den Spann
flächen (1 b, 2 b) und Anlageflächen (4 c) über einen Winkelbereich
erstrecken, der einem Winkel zwischen der Zentralkörperachse
(11) und der Klemmbackenlängsachse (10) in einem Bereich von
25 bis 35° entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4408178A DE4408178C2 (de) | 1994-03-11 | 1994-03-11 | Klemmhalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4408178A DE4408178C2 (de) | 1994-03-11 | 1994-03-11 | Klemmhalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4408178A1 true DE4408178A1 (de) | 1995-09-14 |
| DE4408178C2 DE4408178C2 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=6512468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4408178A Expired - Fee Related DE4408178C2 (de) | 1994-03-11 | 1994-03-11 | Klemmhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4408178C2 (de) |
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| WO2004038126A1 (de) * | 2002-10-23 | 2004-05-06 | Pauli + Sohn Gmbh Metallwaren | Halter |
| DE102019119285A1 (de) * | 2019-07-16 | 2021-01-21 | Herbert Viehhauser | Klemmanordnung zum Halten einer Glasplatte |
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1994
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4408178C2 (de) | 1996-09-26 |
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