DE4401499A1 - Presse zum Verpressen keramischer Massen, insbesondere zum Herstellen von Dachziegeln - Google Patents
Presse zum Verpressen keramischer Massen, insbesondere zum Herstellen von DachziegelnInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Dachziegelpresse mit
den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merk
malen. Eine solche Presse ist aus der FR-A-1 284 395
bekannt. Die bekannte Presse hat als Träger für Unter
formen im Maschinengestell eine achtflächige Trommel
gelagert, deren acht Mantelflächen Montageflächen für
die Unterformen sind. Die Unterformen wirken mit einer
Oberform zusammen, welche an der Unterseite eines
Pressenstempels oder Bären vorgesehen ist, der auf
und ab verschieblich im Maschinengestell geführt ist.
Die Trommel wird durch einen Antriebsmotor schritt
weise mit einer ihrer Flächen unter den Bären gedreht
und dann angehalten. Für den Antrieb des Bären, der
mit dem Antrieb der Trommel synchronisiert ist, ist
ein Elektromotor vorgesehen, der üblicherweise eine
Exzenterwelle antreibt, welche die Drehbewegung des
Motors in eine auf- und abgehende Bewegung des Bären
umsetzt. Nachteilig dabei ist, daß der Hub und der
Bewegungsablauf des Bären nur dadurch verändert wer
den können, daß die Exzenternocken der Exzenter
welle gegen Nocken anderer Größe und Form ausgetauscht
werden, was nur bei Stillstand der Presse möglich
ist und viel Zeit erfordert. Auch ein Ausgleich der
Vergrößerung des Preßspalts zwischen Unterform und
Oberform ist nicht möglich; die Formen, insbesondere
die bei jedem Preßvorgang beanspruchten Oberformen,
müssen deshalb häufig durch Unterlegbleche neu ju
stiert und schließlich ausgetauscht werden.
Aus der EP-B-0 434 863 ist es deshalb bekannt, den
Pressenkolben oder Bären nicht durch einen Elektro
motor über eine Exzenterwelle anzutreiben, sondern
direkt durch ein hydraulisches Kolben-Zylinder-
Aggregat anzutreiben. Dadurch lassen sich zwar der
Pressenhub und der Geschwindigkeitsverlauf des Bären
ohne Umbauten an der Presse verändern, doch wird das
durch gravierende Nachteile erkauft: Wegen des hohen
Kraftbedarfs der Presse von typisch 100 t bis 300 t
(entsprechend 1000 bis 3000 kN) benötigt man ein
hydraulisches Kolben-Zylinder-Aggregat mit großem
Kolbenquerschnitt, entsprechend großem Ölvolumen und
großen Steuerventilen, was den Hydraulikantrieb auf
wendig macht, beträchtlichen Kühlbedarf und besondere
Maßnahmen für das Auffangen von Leckageöl erfordert
und eine spürbare Geruchsbelästigung nach sich zieht.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe
zugrunde, eine Presse der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei welcher der Bär ohne Umbauten an der
Presse mit unterschiedlichem Hub und unterschied
lichem Geschwindigkeitsverlauf bewegt werden kann,
ohne sich dazu eines hydraulischen Kolben-Zylinder-
Aggregats zu bedienen; dabei soll der Antrieb des
Bären mit weniger Aufwand verbunden sein als im
Falle eines hydraulischen Antriebs und soll darüber
hinaus möglichst verschleißarm sein.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Presse mit den
im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
Erfindungsgemäß wird der Bär im Maschinengestell
an Kniehebeln aufgehängt und durch einen Elektromotor
angetrieben, der mittels eines Planetenrollspindelge
triebes auf die Kniehebel einwirkt. Diese Antriebs
kombination erweist sich als ein ausgesprochen glück
licher Griff: Die Kniehebel werden als reibungsarme
Getriebeelemente eingesetzt, um den an den Formen er
forderlichen Kraftbedarf vom Bären zur Planetenroll
spindel hin zu untersetzen, so daß die Belastung der
Planetenrollspindel durch Druck- und Reibungskräfte
auf ein verträgliches Maß reduziert wird, welches eine
Langlebigkeit der Planetenrollspindel bei mäßigen Ab
messungen ermöglicht. Dabei ist eine Planetenroll
spindel für Zwecke der Erfindung besonders geeignet,
weil sie im Gegensatz zu einer einfachen Anordnung
aus Gewindespindel und Gewindemutter außerordentlich
reibungsarm und verschleißarm ist und im Gegensatz
zu einer reibungsarmen Kugelumlaufspindel relativ
hohe Kräfte übertragen kann wegen den relativ großen
Eingriffsflächen zwischen den Gewindegängen der Spin
del einerseits und den Planetenrollen andererseits.
Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß sich Planeten
rollspindeln praktisch spielfrei bewegen können, so
daß mit dem erfindungsgemäßen Antrieb nicht nur
sehr unterschiedliche Hubhöhen und Geschwindigkeits
verläufe des Bären verwirklicht werden können, son
dern der Bär und mit ihm die Oberform auch außerordentlich
exakt in eine vorgegebene Position ge
fahren werden kann, viel exakter, als dies mit einem
hydraulischen Antrieb möglich wäre. Der Antrieb mittels
des Planetenrollspindelgetriebes kann deshalb auch dazu
herangezogen werden, den Verschleiß an den Formen aus
zugleichen.
Der Antrieb der Spindel erfolgt vorzugsweise mit einem
Servomotor, und zwar nicht direkt, sondern am besten
über einen Zahnriemen, der einerseits mit einem Ritzel
auf der Abtriebswelle des Servomotors und andererseits
mit einem Zahnrad auf der nach rückwärts verlängerten
Spindel kämmt. Ein Zahnriemen eignet sich besonders
deshalb, weil er schlupffrei arbeitet, preiswert ist
und die erforderlichen Kräfte übertragen kann. Anstelle
eines Zahnriemens könnte aber auch eine Kette verwendet
werden. Ein Zahnriemen und eine Kette unterliegen einem
natürlichen Verschleiß und können irgendwann, insbe
sondere bei einer auftretenden Überlast, reißen. Wegen
der vorteilhaften Leichtgängigkeit des aus der Planeten
rollspindel und den Kniehebeln gebildeten Getriebes
würde der Bär dann durch die Schwerkraft bedingt nach
unten beschleunigt. Um das zu vermeiden, ist vorzugs
weise eine Bremse vorgesehen, insbesondere eine elek
tromagnetische Bremse, welche auf eine rückwärtige Ver
längerung der Spindel einwirkt und durch einen Sensor
ausgelöst wird, welcher den Zahnriemen oder die Kette
überwacht und ein Auslösesignal abgibt, wenn der Zahn
riemen bzw. die Fette reißt. Bei dem Sensor könnte es
sich um einen berührungslos ansprechenden Näherungs
sensor handeln, z. B. um einen kapazitiven Fühler.
Bei einem Spindelgetriebe sind grundsätzlich zwei Mon
tagearten möglich: Entweder wird die Spindel längsver
schieblich und die Spindelmutter stationär gelagert
oder umgekehrt. Im vorliegenden Fall wird bevorzugt,
die Spindel unverschieblich im Maschinengestell zu
lagern und die Kniehebel an einer auf und ab beweglichen
Spindelmutter anzulenken. Das erleichtert den Antrieb
und die Lagerung der Spindel und Anordnen einer auf sie
einwirkenden Bremse.
Die Kniehebel können von gewöhnlicher Bauart mit drei
Gelenken sein, vorzugsweise wird der Bär jedoch an
zwei Fünfgelenk-Kniehebeln aufgehängt.
Das Übersetzungsverhältnis der Kniehebel wird vorzugs
weise so gewählt, daß es im Bereich von 1 : 40 bis
1 : 80, am besten ungefähr bei 1 : 60 liegt. In diesem
Fall muß die Planetenrollspindel bei einem Kraftbe
darf am Bären von 200 t bis 300 t, der bei modernen
Pressen, die am Bären nebeneinander drei Oberformen
und dementsprechend an dem drehbaren Träger auf dessen
Montageflächen jeweils drei Unterformen haben, für eine
rationelle Arbeitsweise gefordert wird, eine Kraft von
3,5 bis 5 t übertragen können, wozu die Planetenroll
spindel geeignet ist.
Die Erfindung eignet sich nicht nur für sogenannte
Revolverpressen, das sind Pressen, bei denen der Träger
für die Unterformen eine mehrflächige Trommel ist, son
dern auch für sogenannte Drehtischpressen, bei denen der
Träger für die Unterformen ein Drehtisch mit senkrechter
Drehachse ist. Der Bär und der Träger für die Unterformen
werden zweckmäßigerweise durch getrennte Elektromotoren
angetrieben, wobei die Antriebe natürlich wegen des Zu
sammenwirkens von Oberformen und Unterformen synchron
laufen müssen und deshalb zweckmäßigerweise elek
tronisch synchronisiert sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den bei
gefügten Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine für das Herstellen von Dachziegeln
bestimmte Revolverpresse in einer Vorderan
sicht, und
Fig. 2 dieselbe Revolverpresse in der Seitenansicht
II gemäß Fig. 1 mit teilweise weggebrochenem
Ständer.
Die Presse hat ein Maschinengestell 1 mit einem linken
Ständer 2, einem rechten Ständer 3 und einer die bei
den Ständer an ihrem oberen Ende verbindenden waage
rechten Traverse 4. Im unteren Bereich des Maschinen
gestells 1 ist eine sechsflächige Trommel 5, welche
eine waagerechte Drehachse hat, mit Zapfen in Wälz
lagern 7 gelagert, welche in den beiden Ständern 2
und 3 angeordnet sind. Eine besonders geeignete Art
der Lagerung der Trommel 5 ist Gegenstand der am sel
ben Tage eingereichten Patentanmeldung mit dem Titel
"Lagerung einer Trommel in einer Presse für kerami
sche Massen, insbesondere für die Herstellung von
Dachziegeln".
Für den schrittweisen Antrieb der Trommel 5 ist am
Maschinengestell 1 ein Elektromotor 8 vorgesehen,
der in an sich bekannter Weise auf ein drehfest mit
der Trommel 5 verbundenes Malteserkreuz 9 einwirkt.
Die Trommel hat 6 Montageflächen 10, von denen jede
zur Aufnahme von drei Unterformen 11 eingerichtet ist.
(Dargestellt sind die Unterformen nur auf der oben lie
genden Montagefläche). Drei zu den Unterformen passende
Oberformen 12 befinden sich an der Unterseite eines Bä
ren 13, welcher als Balken ausgebildet und mit seinen
beiden Enden in sich vertikal erstreckenden Führungen
14 geführt ist, welche an den beiden Ständern 2 und
3 angebracht sind. Eine besonders geeignete Ausbil
dung dafür ist Gegenstand der am selben Tage einge
reichten Patentanmeldung mit dem Titel "Führung eines
Druckbalkens im Maschinengestell einer Presse, ins
besondere Dachziegelpresse".
Der Bär 13 ist mittels zweier spiegelbildlich ange
ordneter Kniehebel 15 und 16 an der Traverse 4 aufge
hängt. Zu diesem Zweck hat die Traverse 4 an ihrer
Unterseite zwei Lagerböcke 17, an denen jeweils ein
zweiarmiger Hebel 18 angelenkt ist. Den Lagerböcken
17 gegenüberliegend befinden sich an der Oberseite
des Bären 13 zwei weitere Lagerböcke 21, an welchen
jeweils ein einarmiger Hebel 19 angelenkt ist. Die
beiden Hebel 18 und 19 sind jeweils gelenkig unter
Bildung eines Knies 20 miteinander verbunden. Während
der eine Arm des zweiarmigen Hebels 18 am Lagerbock
17 angelenkt ist, ist der andere Arm des Hebels 18
gelenkig mit einem weiteren einarmigen Hebel 22 ver
bunden, welcher seinerseits jeweils an einem Lager
bock 23 angelenkt ist; die beiden Lagerböcke 23 be
finden sich in diametraler Anordnung an einer Spin
delmutter 24, welche auf einer senkrecht angeordneten
Spindel 25 angeordnet ist, die drehbar, aber unver
schieblich in der Traverse 4 gelagert ist. Das untere
Ende der Spindel 25 ragt durch einen zusammenschieb
baren Balg 26 hindurch in eine Ausnehmung des Bären
13. Die Relativlage zwischen dem Bär 13 und seinen
beiden Lagerböcken 21 ist durch eine Verstellein
richtung 27 justierbar, um einen Verschleiß an den
Formen 11 und 12 ausgleichen zu können. Eine beson
ders geeignete Verstelleinrichtung ist Gegenstand der
am selben Tage eingereichten Patentanmeldung mit dem
Titel "Presse zum Verpressen keramischer Massen, ins
besondere zum Herstellen von Dachziegeln".
Spindel 25 und Spindelmutter 24 bilden ein Planeten
rollspindel-Getriebe.
Die Spindel 25 ist nach oben ihn um einen Schaft 34
verlängert der sich durch die Traverse 4 erstreckt und
in einer Bremse 28 endet. Auf dem Schaft 34 sitzt ein
Zahnrad 35, welches mit einem Zahnriemen 29 kämmt und
weiterhin über ein Ritzel 30 gespannt ist, welches
auf der Abtriebswelle 31 eines elektrischen Servo
motors 32 befestigt ist, der in hängender Anordnung
an der Außenseite des Maschinengestells 1 angebracht
ist. Der Servomotor 32 ist in der Fig. 1 teilweise
weggebrochen, um das Planetenrollspindel-Getriebe
sichtbar werden zu lassen. Das Ritzel 30 und der Zahn
riemen 29 sind durch ein Gehäuse 33 abgedeckt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den Bären 13 in seiner ange
hobenen Lage, die Unterformen 11 und die Oberformen 12 sind
voneinander getrennt. Um die Form zu schließen und einen
in die Unterformen 11 eingelegten Batzen aus keramischem
Material zu formen, wird durch Drehen der Spindel 25 die
Spindelmutter 24 abwärtsbewegt, wodurch die Kniehebel
15 und 16 gestreckt werden und der Bär 13 sich nach
unten bewegt.
Claims (9)
1. Presse zum Verpressen keramischer Massen, ins
besondere zum Herstellen von Dachziegeln,
mit einem Maschinengestell (1),
mit einem im Maschinengestell (1) auf und ab beweg lich geführten Bär (13), der an seiner Unterseite mit einer oder mehreren Oberformen (12) versehen ist,
mit einem Elektromotor (32) für den Antrieb des Bären (13) und mit Getriebeelementen zwischen dem Elektro motor (32) und dem Bär (13),
mit einem unterhalb des Bären (13) angeordneten, schrittweise drehbaren Träger (5) mit Montageflächen (10), auf denen jeweils eine mit der Anzahl der Ober formen (12) übereinstimmende Anzahl von zu ihnen passenden Unterformen (11) montiert ist, die durch schrittweises Drehen des Trägers (5) nacheinander unter den Bären (13) bewegbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bär (13) an Knie hebeln (15, 16) im Maschinengestell (1) aufgehängt ist und der Elektromotor (32) mittels eines Planeten rollspindel-Getriebes (24, 25) auf die Kniehebel (15, 16) einwirkt.
mit einem Maschinengestell (1),
mit einem im Maschinengestell (1) auf und ab beweg lich geführten Bär (13), der an seiner Unterseite mit einer oder mehreren Oberformen (12) versehen ist,
mit einem Elektromotor (32) für den Antrieb des Bären (13) und mit Getriebeelementen zwischen dem Elektro motor (32) und dem Bär (13),
mit einem unterhalb des Bären (13) angeordneten, schrittweise drehbaren Träger (5) mit Montageflächen (10), auf denen jeweils eine mit der Anzahl der Ober formen (12) übereinstimmende Anzahl von zu ihnen passenden Unterformen (11) montiert ist, die durch schrittweises Drehen des Trägers (5) nacheinander unter den Bären (13) bewegbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bär (13) an Knie hebeln (15, 16) im Maschinengestell (1) aufgehängt ist und der Elektromotor (32) mittels eines Planeten rollspindel-Getriebes (24, 25) auf die Kniehebel (15, 16) einwirkt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bär (13) an zwei Fünfgelenk-Kniehebeln
(15, 16) aufgehängt ist.
3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Spindel (25) unverschieblich im
Maschinengestell (1) gelagert und die Kniehebel (15, 16)
an einer auf und ab beweglichen Spindelmutter (24) ange
lenkt sind.
4. Presse nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Kniehebel (15, 16)
ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 40 bis 1 : 80, vorzugs
weise von 1 : 60 haben.
5. Presse nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Planetenrollspin
del (25) vom Elektromotor (32) durch einen Zahnriemen
(29) angetrieben ist.
6. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zahnriemen (29) durch einen Sensor über
wacht wird, der im Falle eines Reißens des Zahnriemens
(29) eine auf die Planetenrollspindel (25) einwirkende
Bremse (28) betätigt.
7. Presse nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (32)
ein Servomotor ist.
8. Presse nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Träger (5) durch
einen gesonderten Elektromotor (8) angetrieben wird, der
mit dem Elektromotor (32) für den Antrieb des Bären (13)
elektronisch synchronisiert ist.
9. Presse nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Träger (5) eine
Trommel mit waagerechter Drehachse ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4401499A DE4401499A1 (de) | 1994-01-20 | 1994-01-20 | Presse zum Verpressen keramischer Massen, insbesondere zum Herstellen von Dachziegeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4401499A DE4401499A1 (de) | 1994-01-20 | 1994-01-20 | Presse zum Verpressen keramischer Massen, insbesondere zum Herstellen von Dachziegeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4401499A1 true DE4401499A1 (de) | 1995-08-03 |
Family
ID=6508262
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4401499A Withdrawn DE4401499A1 (de) | 1994-01-20 | 1994-01-20 | Presse zum Verpressen keramischer Massen, insbesondere zum Herstellen von Dachziegeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
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