DE4337031A1 - Stückseifen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Seifenstücke, enthaltend Fettsäuresal
ze, Fettsäuren, Alkylethersulfate, Alkyl- und/oder Alkenyl
oligoglykoside sowie gegebenenfalls weitere Hilfs- und Zu
satzstoffe.
Moderne Stückseifen, insbesondere Toiletten- oder Feinseifen,
basieren üblicherweise auf Mischungen von Rindertalg und Ko
kosöl im Verhältnis von etwa 8 : 2. Dieser Fettansatz wird
durch Zugabe von Natronlauge zur Grundseife hydrolysiert, der
weitere Zusatzstoffe, wie z. B. Feuchthaltemittel, Füllstof
fe und Binder, Überfettungsmittel, Farb- und Parfümstoffe
etc. zugesetzt werden. Übliche Feinseifen enthalten etwa 80%
Fettsäuresalze, 10% Wasser und ad 100% Hilfs- und Zusatz
stoffe. Die Vielzahl von Produkten, die dem Verbraucher an
geboten werden, dokumentieren das lebhafte Marktinteresse und
machen gleichwohl deutlich, daß bei den Konsumenten ein ste
tiges Bedürfnis an weiter verbesserten Produkten besteht, die
sich insbesondere durch verbesserte dermatologische Verträg
lichkeit, stärkeres Schaumvermögen, höhere Cremigkeit, Rück
fettung, Abspülvermögen, Hautgefühl und dergleichen auszeich
nen. Bei den Seifenherstellern werden hingegen Seifenformu
lierungen gesucht, die beispielsweise zu Stücken mit höherer
Bruchfestigkeit führen oder die problemlose Einarbeitung be
stimmter Tenside, wie etwa von Alkylsulfaten, gestatten. Eine
Übersicht zu diesem Thema findet sich beispielsweise in J.Am.
Oil.Chem.Soc. 59, 442 (1982).
Bezüglich der Herstellung von Stückseifen kann freilich auf
eine sehr große Zahl von Verfahren aus dem Stand der Technik
zurückgeblickt werden. Hierbei muß im wesentlichen zwischen
synthetischen, "seifenfreien" Seifen, sogenannten Syndets und
insbesondere Kombinationen von Fettsäuresalzen und syntheti
schen Tensiden ("Kombibars") unterschieden werden. Zur Her
stellung von Kombibars wird beispielsweise in der EP-A-0 176
330 (Unilever) vorgeschlagen, Fettsäureseifen mit Salzen der
Isethionsäure zu kombinieren. Aus den Schriften EP-A 0 189
332, EP-A 0 472 320 und EP-A 0 508 006 (Unilever) ist die
Verwendung von Fettsäureisethionaten als synthetischer Be
standteil von Kombibars bekannt.
In der Vergangenheit hat auch das Interesse an Alkylgluco
siden, als einer Klasse nichtionischer, milder Tenside, zur
Herstellung von Toilettenseifen zugenommen. So wird bei
spielsweise in einem Technischen Bulletin der Fa. Rohm & Haas
zu "Triton CG-110" vorgeschlagen, dieses C₈-C₁₀-Alkyloligo
glucosid einer Grundseife in Mengen von 2 Gew.-% zuzusetzen.
Aus der Deutschen Auslegeschrift DE-AS 5 93 422 (Th.Boehme)
ist bekannt, daß die Zugabe von 10 bis 15 Gew.-% eines Cetyl
maltosids zu einer Grundseifenmischung eine Verbesserung der
Waschkraft bewirkt.
In den Patentschriften US 4,536,316 und US 5,599,188 (Procter
& Gamble) werden schäumende Gemische von Alkylglucosiden und
Seifen offenbart, die als grundsätzlich geeignet für die Her
stellung von Stückseifen beschrieben werden. Aus den Europäi
schen Patentanmeldungen EP-A 0 227 321, EP-A 0 308 189 und
EP-A 308 190 (Procter & Gamble) sind ferner ebenfalls Toi
lettenseifen bekannt, die neben Seifen und Alkylglucosiden
kationische Polymere enthalten.
Gemäß der Lehre der Patentschrift US 5,043,091 (Colgate) kann
der Zusatz von Alkylglucosiden zu Seifen, die Alkylbenzolsul
fonate und Alkylsulfate enthalten, deren mechanische Eigen
schaften bei der Herstellung verbessern. Aus der Europäischen
Patentanmeldung EP-A 0 463 912 (Colgate) sind schließlich
Toilettenseifen bekannt, die 45 bis 95 Gew.-% C₈-C₂₄-Fettsäu
reseifen, 1 bis 20 Gew.-% Alkylglucoside, Feuchthaltemittel
und gegebenenfalls anionische Tenside und/oder Fettsäuren
enthalten.
Trotz dieses umfangreichen Stands der Technik sind die be
kannten Lösungen nach wie vor nicht völlig zufriedenstellend.
Insbesondere die Verarbeitbarkeit der Stücke (Glätte, Farb
stabilität bei Temperaturbelastung), die Cremigkeit des
Schaumes und die Härtebelastbarkeit lassen nach wie vor zu
wünschen übrig.
Die Aufgabe der Erfindung ist somit darin zu sehen, neue
Stückseifenformulierungen mit einem komplexen Eigenschafts
bild zur Verfügung zu stellen, die frei von den geschilderten
Nachteilen sind.
Gegenstand der Erfindung sind Stückseifen, enthaltend
- a) 70 bis 85, vorzugsweise 73 bis 80 Gew.-% Fettsäuresalze,
- b) 0,5 bis 10, vorzugsweise 2 bis 6 Gew.-% Fettsäuren,
- c) 1 bis 10, vorzugsweise 2 bis 4 Gew.-% Alkylethersulfate,
- d) 0,1 bis 5, vorzugsweise 0,5 bis 3,5 Gew.-% Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykoside
sowie gegebenenfalls weitere Hilfs- und Zusatzstoffe.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß der Zusatz bereits
sehr geringer Mengen, insbesondere von 0,5 bis 3,5 und be
sonders bevorzugt 0,5 bis 1,5 Gew.-% an Alkyl- und/oder
Alkenyloligoglykosiden die Cremigkeit und Härtebelastbarkeit
sowie das Kalkseifendispergiervermögen von handelsüblichen
Kombibars auf Basis von Seifen und Alkylethersulfaten si
gnifikant verbessert. Die Erfindung schließt die Erkenntnis
ein, daß die Seifenstücke eine verbesserte Farbstabilisierung
während der Herstellung besitzen und nach der mechanischen
Verformung eine besonders glatte Oberfläche aufweisen.
Bei den Fettsäuresalzen handelt es sich um Seifen, die der
Formel (I) folgen,
R¹CO-ONa (I)
in der R¹CO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22
Kohlenstoffatomen steht. Typische Beispiele sind die Natrium
salze der Capronsäure, Caprylsäure, Caprinsäure, Laurinsäure,
Myristinsäure, Palmitinsäure, Palmoleylsäure, Stearinsäure,
Isostearinsäure, Ölsäure, Elaidinsäure, Petroselinsäure, Li
nolsäure, Linolensäure, Elaeostearinsäure, Arachinsäure,
Gadoleinsäure, Behensäure und Erucasäure sowie deren tech
nische Geinische, wie sie beispielsweise bei der Druckspaltung
von natürlichen Fetten und Ölen anfallen. Besonders bevorzugt
sind technische Seifenmischungen auf Basis von C₁₂-C₁₈-,
C₁₂-C₁₄-Kokosfettsäure und/oder C₁₆-C₁₈-Talgfettsäure.
Als Fettsäuren kommen aliphatische Carbonsäuren der Formel
(II) in Betracht,
R²CO-OH (II)
in der R²CO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22
Kohlenstoffatomen steht. Typische Beispiele sind Capronsäure,
Caprylsäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Myristinsäure, Palmi
tinsäure, Palmoleylsäure, Stearinsäure, Isostearinsäure, Öl
säure, Elaidinsäure, Petroselinsäure, Linolsäure, Linolensäu
re, Elaeostearinsäure, Arachinsäure, Gadoleinsäure, Behen
säure und Erucasäure sowie deren technische Gemische, wie sie
beispielsweise bei der Druckspaltung von natürlichen Fetten
und Ölen anfallen. Besonders bevorzugt sind technische Sei
fenmischungen auf Basis von C₁₂-C₁₈-, C₁₂-C₁₄-Kokosfettsäure
und/oder C₁₆-C₁₈-Talgfettsäure.
Die im Sinne der Erfindung Verwendung findenden Alkylether
sulfate folgen der Formel (III),
R³O-(CH₂CH₂O)nH (III)
in der R³ für einen linearen oder verzweigten Alkyl- und/oder
Alkenylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen und n für Zahlen
von 1 bis 10 steht. Bei ihnen handelt es sich um bekannte
Anlagerungsprodukte von Ethylenoxid an Fett- bzw. Oxoalkoho
le, die eine konventionelle oder eingeengte Homologenvertei
lung aufweisen können. Typische Beispiele sind Addukte von 1
bis 5 mol Ethylenoxid an jeweils 1 mol C₁₂/₁₄- bzw. C₁₂/₁₈-
Kokosfettalkohol.
Alkyl- und Alkenyloligoglykoside stellen bekannte Stoffe dar,
die nach den einschlägigen Verfahren der präparativen orga
nischen Chemie erhalten werden können und folgen der Formel
(IV),
R⁴O-[G]p (IV)
in der R⁴ für einen linearen oder verzweigten Alkyl- und/oder
Alkenylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, G für einen Zucker
rest mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen und p für Zahlen von 1
bis 10 steht.
Stellvertretend für das umfangreiche Schrifttum sei hier auf
die Schriften EP-A1-0 301 298 und WO 90/3977 verwiesen. Die
Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykoside können sich von Aldosen
bzw. Ketosen mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise der
Glucose ableiten. Die bevorzugten Alkyl- und/oder Alkenyloli
goglykoside sind somit Alkyl- und/oder Alkenyloligoglucoside.
Die Indexzahl p in der allgemeinen Formel (IV) gibt den Oli
gomerisierungsgrad (DP-Grad), d. h. die Verteilung von Mono-
und Oligoglykosiden an und steht für eine Zahl zwischen 1 und
10. Während p in einer gegebenen Verbindung stets ganzzahlig
sein muß und hier vor allem die Werte p = 1 bis 6 annehmen
kann, ist der Wert p für ein bestimmtes Alkyloligoglykosid
eine analytisch ermittelte rechnerische Größe, die meistens
eine gebrochene Zahl darstellt. Vorzugsweise werden Alkyl-
und/oder Alkenyloligoglykoside mit einem mittleren Oligo
merisierungsgrad p von 1,1 bis 3,0 eingesetzt. Aus anwen
dungstechnischer Sicht sind solche Alkyl- und/oder Alkenyl
oligoglykoside bevorzugt, deren Oligomerisierungsgrad kleiner
als 1,7 ist und insbesondere zwischen 1,2 und 1,4 liegt.
Der Alkyl- bzw. Alkenylrest R⁴ kann sich von primären Alko
holen mit 6 bis 11, vorzugsweise 8 bis 10 Kohlenstoffatomen
ableiten. Typische Beispiele sind Capronalkohol, Caprylalko
hol, Caprinalkohol und Undecylalkohol sowie deren technische
Mischungen, wie sie beispielsweise bei der Hydrierung von
technischen Fettsäuremethylestern oder im Verlauf der Hy
drierung von Aldehyden aus der Roelen′schen Oxosynthese an
fallen. Bevorzugt sind Alkyloligoglucoside der Kettenlänge
C₈-C₁₀ (DP = 1 bis 3), die als Vorlauf bei der destillativen
Auftrennung von technischem C₈-C₁₈-Kokosfettalkohol anfallen
und mit einem Anteil von weniger als 6 Gew.-% C₁₂-Alkohol
verunreinigt sein können sowie Alkyloligoglucoside auf Basis
technischer C9/11-Oxoalkohole (DP = 1 bis 3).
Der Alkyl- bzw. Alkenylrest R⁴ kann sich ferner auch von pri
mären Alkoholen mit 12 bis 22, vorzugsweise 12 bis 14 Koh
lenstoffatomen ableiten. Typische Beispiele sind Lauryl
alkohol, Myristylalkohol, Cetylalkohol, Palmoleylalkohol,
Stearylalkohol, Isostearylalkohol, Oleylalkohol, Elaidyl
alkohol, Petroselinylalkohol, Arachylalkohol, Gadoleylalko
hol, Behenylalkohol, Erucylalkohol, sowie deren technische
Gemische, die wie oben beschrieben erhalten werden können.
Bevorzugt sind Alkyloligoglucoside auf Basis von gehärtetem
C12/14-Kokosalkohol mit einem DP von 1 bis 3.
Die erfindungsgemäßen Stückseifen können als Zusatzstoffe
beispielsweise Builder enthalten. Hierfür kommen u. a. fein
teilige, wasserunlösliche Alkalialuminiumsilicate in Be
tracht, wobei die Verwendung von synthetischen, gebundenes
Wasser enthaltender kristalliner Natriumalumosilicate und
hierbei insbesondere von Zeolith A besonders bevorzugt ist;
Zeolith NaX sowie dessen Mischungen mit Zeolith NaA können
ebenfalls eingesetzt werden. Geeignete Zeolithe besitzen ein
Calciumbindevermögen im Bereich von 100 bis 200 mg CaO/g.
Bevorzugt kommt ein mit dem Handelsnamen WESSALITH® P
(Degussa) erhältlicher Zeolith NaA mit einem Gehalt von ca.
20 Gew.-% gebundenem Wasser in einer Menge von 8 bis 15
Gew.-% zur Anwendung.
Als Plastifikatoren (Plasticiser) oder Bindemittel können
Glycerin, Fettalkohole mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen,
Fettsäureglyceride von C₁₂-C₂₂-Fettsäuren oder entsprechende
Wachsester verwendet werden.
Weitere Bestandteile der Rezeptur können auch nichtionische
Tenside sein, beispielsweise Polyglycolether mit HLB-Werten
im Bereich von 12 bis 18 und/oder Eiweißfettsäurekondensa
tionsprodukte. Letztere sind beispielsweise unter den Waren
zeichen LAMEPON® oder MAYPON® seit langem im Handel er
hältlich. Als besonders vorteilhaft hat sich auch der Zusatz
von W/O-Emulgatoren aus der Gruppe der Pentaerythrit-di-fett
säureester und Citronensäure-di-fettsäureester erwiesen.
Ferner können in den Rezepturen Weißpigmente (z. B. BAYERTI
TAN®), Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe (z. B. IRGA
SAN® DP 300, FARNESOL®, GRILLOCIN® CW 90) enthalten
sein. Schließlich können die erfindungsgemäßen Stückseifen
geringe Mengen Wasser enthalten.
Die Hilfs- und Zusatzstoffe können in Summe in Mengen von 1
bis 5, vorzugsweise 2 bis 3 Gew.-% - bezogen auf die Stück
seifen - enthalten sein.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Stückseifen kann in der
für solche Produkte üblichen Weise erfolgen, wobei insbeson
dere durch die erfindungsgemäße Kombination von Seife mit
Alkylethersulfaten und Alkyloligoglucosiden eine besonders
gut formbare, in der Wärme plastische und nach dem Erkalten
harte Masse entsteht und wobei die geformten Produkte eine
glatte Oberfläche aufweisen. Übliche Verfahren zum Mischen
bzw. Homogenisieren, Kneten, gegebenenfalls Pilieren, Strang
pressen, gegebenenfalls Pelettieren, Extrudieren, Schneiden
und Stückpressen sind dem Fachmann geläufig und können zur
Herstellung der erfindungsgemäßen Stückseifen herangezogen
werden. Die Herstellung erfolgt vorzugsweise im Temperatur
bereich von 60 bis 90°C, wobei die schmelzbaren Einsatzstoffe
in einem heizbaren Kneter oder Mischer vorgelegt werden und
die nicht schmelzenden Komponenten eingerührt werden. Zur
Homogenisierung kann die Mischung anschließend durch ein Sieb
gegeben werden, ehe sich die Formgebung anschließt.
Die erfindungsgemäßen Stückseifen weisen eine glatte Ober
fläche auf und zeichnen sich durch besonders hohes Schaumver
mögen, gute Schaumbeständigkeit, Cremigkeit, Kalkseifendis
pergiervermögen und hervorragende hautkosmetische Verträg
lichkeit aus. Während der Herstellung erweisen sie sich die
Stückseifen als ungewöhnlich farbstabil.
Seifenbasis (A1):
47 Gew.-% C16/18-Talgfettsäure-Natriumsalz
31 Gew.-% C12/18-Kokosfettsäure-Natriumsalz
5 Gew.-% C12/18-Kokosfettsäure
1 Gew.-% Glycerin
ad 100 Gew.-% übliche Zusätze und Wasser
31 Gew.-% C12/18-Kokosfettsäure-Natriumsalz
5 Gew.-% C12/18-Kokosfettsäure
1 Gew.-% Glycerin
ad 100 Gew.-% übliche Zusätze und Wasser
Alkylethersulfat (A2):
C12/14-Kokosfettsalkohol-3,6 EO-Natriumsalz
Texapon® K 14 S (70 gew.-%ig)
Texapon® K 14 S (70 gew.-%ig)
Alkyloligoglucosid (A3):
C8/16-Kokosalkyloligoglucosid, DP = 1,4
Plantaren® APG 2000 CS-UP
Plantaren® APG 2000 CS-UP
Die Rezepturen 1 und 2 sind erfinderisch, die Rezepturen
3 und 4 dienen dem Vergleich.
- a) Glätte der Oberfläche der Stückseifen
I = sehr glatt
II = weniger glatt - b) Verfärbung der Stückseifen während der Extrusion
0 = keine Verfärbung
I = leichte Verfärbung
II = deutliche Verfärbung - c) Cremigkeit des Schaums
I = cremiger Schaum
II = grobporiger Schaum - d) Kalkseifendispergiervermögen (KSDV)
I = gut
II = weniger gut
Die Ergebnisse sind in Tab. 2 zusammengefaßt:
Claims (6)
1. Stückseifen, enthaltend
- a) 70 bis 85 Gew.-% Fettsäuresalze,
- b) 0,5 bis 10 Gew.-% Fettsäuren,
- c) 1 bis 10 Gew.-% Alkylethersulfate,
- d) 0,1 bis 5 Gew.-% Alkyl- und/oder Alkenyloligogly koside
sowie gegebenenfalls weitere Hilfs- und Zusatzstoffe.
2. Stückseifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sie Fettsäuresalze der Formel (I) enthalten,
R¹CO-ONa (I)in der R¹CO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis
22 Kohlenstoffatomen steht.
3. Stückseifen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie Fettsäuren der Formel (II) ent
halten,
R²CO-OH (II)in der R²CO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis
22 Kohlenstoffatomen steht.
4. Stückseifen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie Alkylethersulfate der Formel (III)
enthalten,
R³O-(CH₂CH₂O)nH (III)in der R³ für einen linearen oder verzweigten Alkyl-
und/oder Alkenylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen und
n für Zahlen von 1 bis 10 steht.
5. Stückseifen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykoside
der Formel (IV) enthalten,
R⁴O-[G]p (IV)in der R⁴ für einen linearen oder verzweigten Alkyl-
und/oder Alkenylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, G
für einen Zuckerrest mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen und
p für Zahlen von 1 bis 10 steht.
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