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DE4335533C2 - Verteiler einer Gutmenge - Google Patents

Verteiler einer Gutmenge

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DE4335533C2
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DE
Germany
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DE4335533A
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Georg Koegel
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/06Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
    • A01B59/066Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors of the type comprising at least two lower arms and one upper arm generally arranged in a triangle (e.g. three-point hitches)
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/18Loading or distributing arrangements
    • A01F25/186Distributing arrangements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Verteiler einer Gut­ menge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 37 25 690 C1, DE 90 13 069 U1, DE 35 36 242 A1, DE 39 40 300 A1 und DE 91 16 048 U1 sind derartige Verteiler für eine Gutmenge bekannt.
Außer bei dem letztgenannten Verteiler geht bei diesen Verteilern einer Gutmenge die Verteilung nach dem Zufallsprinzip.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß die Fahr­ silos oft nicht in den Idealmaßen (Breite) erbaut wurden, so daß eben nicht immer genau 2, 3 oder mehr Fuhren nebeneinander gut Platz haben. In die­ sen Fällen muß oft eine erhebliche Futtermenge zur einen oder anderen Seite bzw. nach vorne wahlweise verteilt werden. Ferner ist es von Vorteil, wenn eine Vor­ verdichtung bereits durch das Verteilgerät erfolgt. Der Verteiler gemäß DE 91 16 048 U1 schwenkt bei jeglicher Schwenkbewegung die Verteiltrommeln sehr weit von der Schleppermittelachse weg, ohne schon eine günstige Zur-Seiten-Verteilung erreicht zu haben. Das bedeutet in der Praxis, wenn z. B. im fast gefüllten Fahrsilo eine Gutmenge von den Seitenwänden zur Mitte befördert werden soll, daß die Verteiltrommeln so weit zur Silomitte geschwenkt werden müssen, daß das zu verteilende Gut gar nicht mehr ganz erreicht wird. Außerdem verstellt sich die horizontale Lage sehr ungünstig an der jewei­ ligen Außenkante der Verteiltrommeln, so daß die Verteiltrommeln an der jeweiligen eingeschwenkten Seite sich zu tief in das zu verteilende Gut ein­ graben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Verteiler, welcher auch als Futtertisch-Gutmengenverteiler Verwendung findet, zu schaffen, bei dem die Gutmen­ ge, je nach Bedarf, zur linken, zur rechten oder zu beiden Seiten und auch in unterschiedlichen Pro­ portionen günstig verteilt und vorverdichtet wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Der Verteiler für eine Gutmenge ist zwischen Anbau­ rahmen (1) und Tragrahmen (2) drehbar ca. 0-40° beidseitig und auf Umschlag befestigbar, wobei sich die Drehachse (3) möglichst nahe bei dem Untersetzungsgetriebe (9) befindet und daß dieses Untersetzungsgetriebe (9) in der Mitte der Drehachse der Verteiltrommeln (5, 5′) ist. Das bringt einen kurzen Hebelweg und eine geringe horizontale Verstellung der Verteiltrommeln (5, 5′) im einge­ schwenkten Zustand. Die Schrägstellung kann mittels Hydraulikzylinder (4) stufenlos oder mittels Tele­ skoprohr in die gewünschte Position gebracht werden. An den Verteiltrommeln (5, 5′) sind besondere Verteil­ kufen (Verdichter) (6) angebracht, welche breiter als 2 cm und einen größeren Radius als 2 cm aufwei­ sen, sowie gleichlange Schenkelenden besitzen. Durch diese Kufen (6) wird ein sehr hoher Verdichtungs­ effekt erreicht. Die Verteilerkufen (6) sind auf jeder Verteiltrommel (5, 5′) jeweils etwas zueinander versetzt, spiralförmig angebracht, wobei sich der Gesamtradius von innen (R) nach außen (r) verringert.
Der Verteiler einer Gutmenge kann zum Einsatz auf dem Futtertisch sehr schnell und preiswert aufgerüs­ tet werden. In den Rundumschutzbügel (13) wird eine Abdeckung (12) (z. B. Doppelstegplatte) eingescho­ ben. Am hinteren Querrohr des Schutzbügels (13) werden zwei Streuschürzen (11, 11′) eingehängt. Un­ ten am Tragrahmen wird ein sichelartiger Schieber (10) angebracht.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Anmeldegegenstandes dargelegt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Er­ findung anhand von Abbildungen näher beschrieben.
Fig. 1 Vorderansicht des Verteilers einer Gutmenge mit Anbaurahmen (1) in Stellung A u. B,
Fig. 2 Draufsicht auf den Verteiler einer Gutmen­ ge mit Anbaurahmen in Stellung a, b u. c,
Fig. 3 Seitenansicht des Verteilers einer Gutmenge.
Der in Fig. 1 dargestellte Verteiler einer Gut­ menge zeigt im wesentlichen einen Verteiler mit zwei Verteiltrommeln (5, 5′ ) und den Anbaurahmen (1) in Stellung A Frontanbau bzw. Stellung B Heckanbau. Der auf Umschlag pas­ sende Anbaurahmen (1) (siehe Fig. 1) bewirkt, daß der mit dem Tragrahmen (2) verbundene Anbaurahmen (1) über die Drehachse der Verteiltrommeln (5, 5′) auf die andere Seite verschwenkbar ist. Hiermit erfolgt eine Drehrichtungsänderung und somit ist wahlweise die passende Drehrichtung für Front- und Heckeinsatz erreicht.
Der in Fig. 2 dargestellte Verteiler zeigt die Drehbarkeit (3) des Anbaurahmens (1) zum Tragrahmen (2). Diese Drehbarkeit (3) in der Horizontalen beträgt zur lin­ ken oder zur rechten Seite ca. 0-40°. Dies kann durch Hydraulikzylinder (4)
  • a) doppeltwirkend
  • b) einfachwirkend mit Gasdruck
  • einfachwirkend mit Federdruck
  • als auch manuell mit Teleskoprohr (nicht darge­ stellt) erfolgen.
Es ist bekannt, daß beim Entladen des Ladewagens manchmal große Haufen oder leere Stellen entstehen. Beim Befüllen z. B. des Traunsteiner Fahrsilos im oberen Plattenbereich entstehen große Probleme, wenn solche unkontrollierten Haufen am Plattenrand liegen. Dies löst die Erfindung damit, daß das Verteilgerät drehbar zu beiden Seiten hin ist und diese Drehachse sehr weit vorne am Untersetzungsgetriebe (9) angeordnet ist und dadurch einen sehr großen Drehwinkel hat, ohne daß die Verteiltrommel (5, 5′) von der Schlep­ per- (Fahrtrichtungs-)mittelachse weit weg geschwenkt wird. So kann ohne weiteres Silage aus diesem Problembereich zur Mitte hin verteilt werden. Durch diese Drehbarkeit kann dieser Verteiler (siehe Fig. 3) mittels eines Schiebers (10), Streuschür­ zen (11) und einer horizontalen Abdeckung (12) auch als Futterverteiler zur Futtervorlage auf dem Fut­ tertisch Verwendung finden. Verteilerkufen (6) sind auf jeder Verteilertrommel (5, 5′) jeweils etwas zu einander versetzt, spiralförmig angebracht. Da bei eingeknicktem Verteiler sich die horizontale Lage der Verteilertrommel (5, 5′) etwas verändert, wird der Spiralendurchmesser von innen nach außen ver­ ringert.
Die in Fig. 3 dargestellte Verteilertrommel (5) kann ein runder oder vieleckiger, zylindrischer Körper sein. Die Praxis hat gezeigt, daß große vo­ luminöse Verteiltrommeln sehr unübersichtlich und schwerfällig in der Arbeitsweise sind. Dies wird durch die Erfindung eines kleinen Verteilertrommel­ kerns (5′′) und abstehender Verteilkufen (6) ge­ löst werden. Die Verteilkufen weisen einen größeren Radius als 2 cm auf. Ein idealer Radius liegt bei ca. 10 cm. Die Anzahl der auf den Verteilertrommel­ kern (5′′) (im Umfang gesehen) geschweißten Ver­ teilkufen (6) kann variieren und somit auch der ent­ sprechende Radius (7). Beide Flankenenden des Radi­ us sind gleich lang. Somit wird erreicht, daß die Verteilertrommelkufen (6) vorwärts und rückwärts die gleich gute Arbeit leisten.

Claims (6)

1. Verteiler einer Gutmenge zum Anbau an einen Traktor o. dgl. bestehend aus einem Anbaurahmen (1), der vom Tragrahmen (2) gelöst, um 180° in seiner Längsrichtung nach unten gedreht, danach wieder am Tragrahmen (2) befestigbar ist, und einem Tragrahmen (2), der in der Mitte der Drehachse (3) der Verteiltrommeln angeordnetes Winkeluntersetzungsgetriebe (9) und zwei Verteiltrommeln (5, 5′) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (2) drehbar, um eine zur Verteilerlängsachse verlaufende Drehachse (3), die sich unmittelbar in der Nähe der Verteilertrommeln befindet, mit dem Anbaurahmen verbunden ist und daß die Verteilertrommeln (5,5′) einen kleinen Trommelkern (5′′) aufweisen, der rund oder vieleckig sein kann und daß an dem Trommelkern zueinander versetzte und spiralförmige Verteil- und Verdichtungskufen angebracht sind und daß der im Mittelbereich des Verteilers liegende Gesamtradius (R) größer ist als der in den außenliegenden Bereichen (r).
2. Verteiler einer Gutmenge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen (1) knickbar (schwenkbar) (3) am Tragrahmen (2) befestigt ist und mittels Hydraulikzylinder (4) oder Teleskop­ rohr stufenlos wahlweise nach links, geradeaus oder nach rechts jeweils bis ca. 40° knickbar (schwenkbar) (3) ist.
3. Verteiler einer Gutmenge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilkufen (6) (Verdichter) breiter als 2 cm und einen Radius größer als 2 cm und in Verlängerung vom Radius (7) gleichlange Schenkelenden (8) aufweisen.
4. Verteiler einer Gutmenge nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) (sichelförmig) einen etwas größeren Radius als die Verteilertrommeln (5, 5′) aufweist.
5. Verteiler einer Gutmenge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Streuschürzen (11) am Schutzbügel (13) hinten nur eingehängt werden.
6. Verteiler einer Gutmenge nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Ab­ deckung z. B. Doppelstegplatte in den Schutzbügel (13) eingeschoben wird.
DE4335533A 1992-10-20 1993-10-19 Verteiler einer Gutmenge Expired - Fee Related DE4335533C2 (de)

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