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DE4335304C2 - Verfahren zum Betreiben eines Doppelsiebformers - Google Patents

Verfahren zum Betreiben eines Doppelsiebformers

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DE4335304C2
DE4335304C2 DE4335304A DE4335304A DE4335304C2 DE 4335304 C2 DE4335304 C2 DE 4335304C2 DE 4335304 A DE4335304 A DE 4335304A DE 4335304 A DE4335304 A DE 4335304A DE 4335304 C2 DE4335304 C2 DE 4335304C2
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DE
Germany
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suction
sieve
drainage
twin wire
suction box
Prior art date
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DE4335304A
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DE4335304A1 (de
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Volker Schmidt-Rohr
Dieter Egelhof
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JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
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Publication of DE4335304A1 publication Critical patent/DE4335304A1/de
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Priority to CA002118143A priority patent/CA2118143A1/en
Priority to FI944840A priority patent/FI944840L/fi
Priority to JP6250937A priority patent/JPH07150497A/ja
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type

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  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Doppelsiebformers einer Papiermaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bezüglich des Standes der Technik wird auf die folgenden Druckschriften verwiesen:
  • 1) WO 91/01408
  • 2) DE-PS 6 82 894
  • 3) US-A-5 045 153
  • 4) DE-PS 20 23 521.
Druckschrift (3) ist ein typisches Beispiel für einen Doppelsiebformer einer Papiermaschine. Hierbei sind Leisten in beiden Siebschlaufen angeordnet. Dabei sind die Leisten innerhalb der einen Siebschlaufe den Leisten innerhalb der anderen Siebschlaufe gegenüberliegend angeordnet. Die Leisten der einen wie auch der anderen Gruppe können sich innerhalb von Saugkästen befinden weil die den gesamten Bereich der Leisten mit Unterdruck beaufschlagen, um somit die Entwässerung zu steigern. Die Saugkästen haben entsprechende Sauganschlüsse, an welchen ein Unterdruck angelegt wird, um das Wasser aus den Kästen zu entfernen.
Die zur Bildung des Oberbegriffs herangezogene Druckschrift (1) befaßt sich im einzelnen mit der Gestaltung und dem Betreiben von Saugkästen für die Siebpartie einer Papiermaschine. Dabei geht es um ein möglichst intensives und rasches Entwässern der noch sehr feuchten Papierbahn. Auf Seite 12 dieser Schrift ist erläutert, daß sich innerhalb der Saugkästen ein Meniskus einstellt. Dies bedeutet somit, daß sich zwischen dem Spiegel des im Saugkasten angesammelten Siebwassers und dem Sieb ein Luftpolster verbleibt.
Der Papiermacher ist bestrebt, ein Papier zu erzeugen, das in jeder Beziehung homogen ist. Ganz besondere Bedeutung hat dabei der Aufbau der entstehenden Papierbahn über ihre Dicke hinweg. Die Papierbahn soll nämlich - in einem Querschnitt gesehen - jedenfalls im Bereich ihrer beiden Seiten eine möglichst gleichmäßige Zusammensetzung haben. Dies betrifft vor allem den Gehalt an sogenannten Feinstoffen sowie Füllstoffen, die beide für die Bedruckbarkeit des fertigen Papieres von entscheidender Bedeutung sind. Man strebt somit an, die Zweiseitigkeit, wie der Fachausdruck lautet, zu vermeiden. Hierzu wurden stets große Anstrengungen unternommen, bis heute jedoch ohne den vollen Erfolg.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betreiben eines Doppelsiebformers zu schaffen, mit dem die Zweiseitigkeit des Papiers verringert oder vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination der im Patentanspruch enthaltenen Merkmale gelöst.
Die Erfinder haben erkannt, daß die oben genannten Entwässerungskästen während des Betriebes der Papiermaschine nicht oder nicht vollständig mit Siebwasser gefüllt sind. Der Siebwasserspiegel innerhalb des Saugkastens kann während des Betriebes ganz erheblich schwanken. So kann es Phasen geben, in welchen sich der Spiegel fast am Boden des Kastens befindet, und solche, in welchen er das Sieb mehr oder minder berührt. Außerdem haben die Erfinder festgestellt, daß es bei solchen Bedingungen zu stark bewegten Wasserspiegeln innerhalb der Saugkästen kommt, und daß hierdurch das im Entstehen begriffene Papierblatt durch das von unten heranklatschende Siebwasser ausgewaschen wird, so daß der Gehalt an Füllstoffen und Feinstoffen verarmt. Insgesamt gesehen führen alle diese Erscheinungen zu Störungen der Blattbildung, und damit zu einer Minderung der Gleichmäßigkeit der entstehenden Papierbahn.
Die Erfinder haben ferner erkannt, daß der an das Sieb angrenzende Innenraum des Saugkastens ständig voll Wasser sein sollte, so daß das Sieb stets "unter Wasser steht". Ist dies der Fall, so kann es nicht zu dem genannten Auswaschen des Papierblattes kommen. Es wird zwar entwässert, jedoch wird das Wasser in der Menge aus dem betreffenden Saugkasten abgeführt, in welchem es ihm durch das Sieb hindurch zuströmt, so daß es nicht zu einem freien Spiegel des Siebwassers im Saugkasten kommen kann.
Die Erfindung läßt sich sowohl bei sogenannten Hybridformern als auch bei sogenannten Gapformern anwenden. Dabei kann unter anderem wichtig sein, daß sich die Saugkästen des einen Siebes und jene des anderen Siebes gegenüberliegen, und zwar derart, daß sie sich wenigstens teilweise überlappen. Es kann vorteilhaft sein, daß die Saugkästen auf der einen und auf der anderen Seite der Entwässerungsstrecke formidentisch ausgebildet sind.
Die Erfindung läßt sich sowohl bei horizontaler als auch bei vertikaler Entwässerungsstrecke anwenden, aber auch bei einer gegen die Horizontale geneigten Entwässerungsstrecke.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt schematisch in Seitenansicht gesehen einen Doppelsiebformer mit zwei Sieben 1, 2, die jeweils eine Siebschlaufe miteinander bilden. Das untere der beiden Siebe, nämlich Sieb 1, umschlingt unter anderem einen Siebtisch 3 mit gekrümmter Arbeitsfläche, sodann einen Saugkasten 4 mit einer Mehrzahl von Entwässerungsleisten 5, und schließlich einen Trennsauger 6. Das Obersieb 2 umschlingt einen Saugkasten 14 mit darin befindlichen Entwässerungsleisten 15. Außerdem sind beiden Siebschlaufen Leitwalzen zugeordnet, die aber für die Erfindung keine Rolle spielen.
Die innerhalb des Saugkastens 4 befindlichen Entwässerungsleisten 5 sind elastisch gegen Sieb 1 angedrückt, während die Entwässerungsleisten 15 des Saugkastens 14 von Sieb 2 starr gelagert sind. Die Leisten 5 und die Leisten 15 sind auf Lücke angeordnet.
Fig. 2 zeigt etwas genauer die Art und Weise, in welcher Saugkasten 14 gestaltet sein kann. Saugkasten 14 ist durch eine Trennwand 14.3 in zwei Saugkästen 14.1, 14.2 unterteilt. Man erkennt ferner Sauganschlüsse 14.4 und 14.5.
Noch aufschlußreicher sind die Fig. 3 und 4. Beide Darstellungen sind Vertikalschnitte durch die im wesentlichen horizontal angeordnete Entwässerungsstrecke, welche aus den beiden Sieben 1 und 2 gebildet ist. Dabei ist Fig. 3 ein Vertikalschnitt in Laufrichtung der Papierbahn, und Fig. 4 ein Vertikalschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Papierbahn. Man erkennt wiederum die beiden Saugkästen 4, 14, sowie bereits in Fig. 1 angedeutet, ferner die Entwässerungsleisten 5 bzw. 15. Der untere Saugkasten 4 ist an ein Standrohr 4.1 angeschlossen, das mit dem Innenraum des Saugkastens hier in leitender Verbindung steht. Standrohr 4.1 weist einen Sauganschluß 4.2 auf. Im Standrohr 4.1 wird mittels Unterdruckes ein Siebwasserspiegel 4.3 hergestellt, der deutlich oberhalb des Siebes 1 liegt. Die beiden Siebe 1 und 2 umhüllen sandwichartig die im Entstehen begriffene Papierbahn 7.
Auch Saugkasten 14 hat einen Unterdruckanschluß 14.2. Der Siebwasserspiegel 14.3 von Saugkasten 14 liegt natürlich ebenfalls oberhalb von Sieb 2, was sich bei Anwendung von Saugkästen in einem Doppelsieb automatisch ergibt.
Wesentlich ist allerdings, daß die beiden Saugkästen 4 und 14 einander gegenüberliegen, wie man aus den Fig. 3 und 4 erkennt.
In den Fig. 5 und 6 ist die Erfindung bei einem Doppelsiebformer mit im wesentlichen vertikaler Entwässerungsstrecke angewandt. Man erkennt wiederum die zwei Siebe 1, 2, die jeweils eine geschlossene Siebschlaufe bilden. Innerhalb des Siebes 1 befindet sich wiederum ein Saugkasten 4 mit Entwässerungsleisten 5, die elastisch gegen die Innenfläche von Sieb 1 anstellbar sind. Innerhalb von Sieb 2 befindet sich ein Entwässerungskasten 14 mit Entwässerungsleisten 15, die nicht-nachgiebig angeordnet sind und somit ortsfest an der Innenfläche von Sieb 1 anliegen.
Die beiden Saugkästen weisen Sauganschlüsse 4.4 und 14.4 auf, ferner Standrohre 8 und 18. Die Standrohre haben Sauganschlüsse 8.1 bzw. 18.1. Dabei wird im Betrieb der Unterdruck an den Sauganschlüssen 8.1 und 18.1 derart bemessen, daß der Spiegel 8.2 bzw. 18.2 in dem betreffenden Standrohr deutlich oberhalb der Oberkante des betreffenden Saugkastens liegt, so daß die beiden Siebe 1,2 ständig "unter Wasser stehen".
Alternativ zur Ausführungsform gemäß Fig. 5 können die beiden Entwässerungskästen 4,14 mit ihren zugehörenden Entwässerungsleisten 5 bzw. 15 gemäß Fig. 6 ausgebildet werden.
Dem Doppelsiebformer ist selbstverständlich ein Stoffauflauf zugeordnet, von welchem in den Fig. 1 und 5 nur die Auslaufdüse 10 dargestellt ist. Außerdem schließen sich an die Doppelsiebformer die üblichen Aggregate an, im allgemeinen eine Pressenpartie, die aber hier nicht gezeigt ist.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Betreiben eines Doppelsiebformers, wobei die beiden Siebe mit der dazwischen befindlichen, im Entstehen begriffenen, Papierbahn über Saugkästen streichen, dadurch gekennzeichnet, daß der an das Sieb angrenzende Innenraum des Saugkastens ständig voll Wasser ist.
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