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DE3120073A1 - Doppelsiebpapiermaschine - Google Patents

Doppelsiebpapiermaschine

Info

Publication number
DE3120073A1
DE3120073A1 DE19813120073 DE3120073A DE3120073A1 DE 3120073 A1 DE3120073 A1 DE 3120073A1 DE 19813120073 DE19813120073 DE 19813120073 DE 3120073 A DE3120073 A DE 3120073A DE 3120073 A1 DE3120073 A1 DE 3120073A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper machine
sieves
machine according
box
feeding device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813120073
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dipl.-Ing. Dr. 7980 Ravensburg Bubik
Siegfried 7991 Gerbertshaus Reutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer Escher Wyss GmbH
Original Assignee
Escher Wyss GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss GmbH filed Critical Escher Wyss GmbH
Publication of DE3120073A1 publication Critical patent/DE3120073A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

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P. 5610/VsBr Escher Wyss GmbH, Ravensburg/Württ., (Deutschland)
Doppelsiebpapiermaschine
Die Erfindung betrifft eine Doppelsiebpapiermaschine mit zwei parallel zueinander verlaufenden und mit gleicher Geschwindigkeit bewegten Sieben, sowie mit mindestens einer Vorrichtung zum Einbringen der Faserstoffsuspension durch eines der Siebe.
Doppelsiebmaschinen dieser Art sind z.B. aus den US-Patentschriften 2 062 445 und 4 158 596 bekannt. Bei beiden bekannten Maschinen wird ein sogenanntes Verteilsieb verwendet, das in einigem Abstand vom Hauptsieb geführt ist, und auf welches aus besonderen Sprühdüsen die Faserstoff-, suspension versprüht wird. Diese Faserstoffsuspension durchdringt das Verteilsieb und lagert sich auf dem Hauptsieb ab.
Diese Ausführungsform hat eine Reihe von Nachteilen. So ■ ist es z.B. sehr schwierig, die Siebe in einem nicht allzu grossen Abstand parallel zueinander zu führen. Ausserdem entsteht die Gefahr von Schwingungen der Siebe, insbesondere des Verteilsiebes, wodurch die GleichmMsslgkeit der Verteilung der Faserstoffsuspension gestört wird.
Die Erfindung hat die Schaffung einer Doppelsiebpapiermaschine zum Ziel, bei welcher die erwähnten Nachteile
nicht bestehen, und welche zudem eine Reihe neuartiger und wesentlicher Vorteile aufweist.
Durch die erfindungsgemässe Doppelsiebmaschine soll eine Vereinfachung der Führung beider Siebe erzielt werden, zusammen mit einer Vereinfachung der Einbringevorrichtung " und der Möglichkeit einer·Verbesserung der Möglichkeiten bei der Herstellung von Papier, insbesondere auch der Herstellung neuartiger Papiersorten·
Die erfindungsgemässe Doppelsiebmaschine, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Siebe zumindest im Bereich der Einbringevorrichtung aufeinander aufliegend geführt sind, und dass die Einbringevorrichtung die Form eines Kastens hat, welcher eine offene Seite aufweist, entlang welcher die beiden Siebe bewegt werden, wobei die im Kasten befindliche Stoffsuspension im Bereich der Siebe einen Ueberdruck gegenüber der Atmosphäre aufweist.
Dadurch, dass die Siebe aufeinander aufliegend geführt sind, wird die Siebführung vereinfacht, da nur eines der Siebe geführt zu werden braucht. Die Einbringevorrichtung in Form eines Kastens ist ebenfalls einfacher als eine grosse Anzahl von Sprühdüsen, wobei zudem die Probleme mit einer gleichmässigen Verteilung der Stoffsuspension, auf die einzelnen Sprühdüsen und von den Sprühdüsen auf das Hauptsieb entfallen. Auch die bei normalen Stoffaufläufen auftretenden Probleme mit der Verwirbelung der Stoffsuspension entfallen, da diese Verwirbelung selbstätig durch die Bewegung des Siebes am Kasten der Einbringevorrichtung vorbei erzielt wird.
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Die erfindungsgemässe Maschine gestattet die Herstellung von Papieren mit beliebig dünnen· Lagen von geringer oder gar keiner Nassfestigkeit bei steuerbarer Lagentrennschärfe. Gegenüber Maschinen mit den üblichen Stoffauf- laufen steht dabei keine Gefahr einer Störung der bereits gebildeten Bahn durch einen auftreffenden Suspensionsstrahl. Weiter sind verschiedene neuartige Effekte;, wie z.B. die Bildung einer samtartigen Oberfläche bei Tissuepapieren möglich. Ausserdem kann die erfindungs-.
gemässe Maschine mit höheren Stoffdichten betrieben werden, was Energieeinsparungen zur Folge hat.
Ih diesem Zusammenhang ist noch darauf hinzuweisen, dass aus der DE-OS 19 04 962 und der DE-OS 19 42 348 Doppelsiebpapiermaschinen bekannt sind, bei welchen die Siebe aufeinander aufliegend geführt werden und aussen angeordnete Sprühvorrichtungen vorgesehen sind. Diese Sprühvorrichtungen dienen jedoch nicht zur Zufuhr von faserhaltiger Stoffsuspertsion sondern zur Zufuhr von Zuschlagstoffen.
Vorzugsweise können die Siebe im Bereich der Einbringevorrichtung mit einer Richtungsänderung geführt sein und
durch die aus der Siebspannung sich ergebende Kraft aneinander gedrückt werden. Dadurch wird die erforderliche Anpresskraft der Siebe untereinander mit besonders einfachen Mitteln erhalten.
Bei einer möglichen Ausführungsform kann der Kasten der Aufgabevorrichtung innerhalb einer perforierten Walze angeordnet sein, über welche die Siebe geführt sind, wobei der Kasten im Zylinder dichtend angeordnet ist. Es wird dadurch eine Vorrichtung erhalten^ welche an eine Saugwalze erinnert, mit dem Unterschied, dass im Kasten
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Ueberdruck herrscht und dass diesem die Stoffsuspension zugeführt wird. Durch die Umschlingung des Siebes wird ein gleichmässiger Druck der Siebe, aufeinander während des Umschlingungswinkels erhalten.
Es versteht sich, dass zur Erhöhung der Wirkung der Einbringevorrichtung eine Saugvorrichtung vorgesehen sein kann, die im Bereich der Einbringevorrichtung an der von der Einbringevorrichtung abgewandten Seite der Siebe angeordnet ist.
Vorzugsweise kann der Einbringevorrichtung, in Bewegungsrichtung der Siebe betrachtet, eine Vorrichtung zum Entfernen von an der Aussenseite des Siebes haftenden überschüssigen Fasern nachgeschaltet sein.
Diese Vorrichtung zum Entfernen überschüssiger Fasern kann eine Abstreifleiste aufweisen.
Die Vorrichtung zum Entfernen überschüssiger. Fasern kann jedoch auch einen drehbaren Zylinder mit glatter Oberfläche aufweisen, auf welchem die Fasern haften bleiben, und von welchem sie darauf abgestreift werden können.
Besondere Vorteile werden durch die Hintereinanderschaltung mehrerer Einbringevorrichtungen an einer oder an verschiedenen Seiten der Siebe erhalten. Dadurch können auf vorteilhafte Weise mit wesentlich einfacheren Mitteln als bisher mehrschichtige Papiere hergestellt werden. Es versteht sich jedoch, dass durch die erfindungsgemässen Einbringevorrichtungen nicht nur Faserstoffsuspensionen sondern auch Suspensionen anderer, bei der Papierherstellung verwendeter Stoffe, wie z.B. von Füllstoffen zugeführt werden können.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert«.
Die Figuren 1 bis 3 der Zeichnung zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung» In den Figuren sind für einander entsprechende Teile gleiche Bezugszeichen gewählt worden.
Die Maschine nach der Fig. 1 enthält ein oberes Sieb 1 und ein unteres Sieb 2. Das obere Sieb 1 ist über Führungswalzen 3, eine Einbringevorrichtung 4 in Form einer perforierten Walze 5, in welcher dichtend ein Kasten 6 angeordnet ist, sowie einen Zylinder 7 zum Entfernen überschüssiger Fasern von der inneren Seite des Siebes 2 geführt. Der Zylinder 7 hat eine glatte Oberfläche und ist mit einer Abstreifleiste 8 versehen, die zur Entfernung von Material dient, das auf der Oberfläche des Zylinders haftet.
Das untere Sieb 2 ist über weitere Führungswalzen 3 geführt, umschlingt zusammen mit dem Sieb 1 die Walze 5, ist über eine weitere Abstreifwalze 7 mit Abstreifleiste 8 geführt und ist mit einer Abnahmewalze IO versehen, welche zur Abnahme einer gebildeten Papierbahn 11 dient.
Erfindungsgemäss sind zusätzlich zum Einbringekasten 6 der Walze 5 noch zwei Einbringekästen 12 vorgesehen. Diese sind, in gleicher Weise wie der Einbringekasten 6, an Rohrleitungen 13 angeschlossen, welche in gleicher Weise wie bei den bekannten Stoffauflaufvorrichtungen zur Zufuhr einer Faserstoffsuspension dienen. Der, in Bewegungsrichtung der Siebe betrachtet, erste Einbririgekasten 12 wirkt mit einem Saugkasten 14 zusammen, der an der anderen Seite der beiden Siebe angeordnet ist, welche zwischen dem Einbringekasten 12 und dem Saugkasten 14 durchgeführt
sind. Schliessllch sind noch innerhalb des oberen Siebes 1 nach der Walze 5 und dem zweiten Einbringekasten 12 Abstreifleisten 15 mit schematisch dargestellten Abführ-' · rinnen angeordnet.
Im Betrieb wird den Kästen 6 und 12 Stoffflüssigkeit mit geeignetem Druck zugeführt, welche durch die Maschen des am betreffenden Kasten angrenzenden Siebes durchgedrückt wird, und zwischen die beiden Siebe 1 und 2 gelangt. Durch den Einbringekasten 6 der Walze 5 wird zwischen den beiden Sieben 1 und 2 eine erste Schicht ge-. bildet, auf welche dann von beiden Seiten durch die folgenden Kästen 12 je eine weitere Schicht aufgelegt wird. Die Abstreifleisten 15 und der Abstreifzylinder 7 dienen zum Entfernen des auf der Aussenseite des betreffenden Siebes haftenden Fasermateriales.
Durch eine Maschine nach der Fig. 1 kann dreischichtiges Material hergestellt werden, wobei die Schichten aus Faserstoffmaterial mit verschiedenen Eigenschaften bestehen können.
Die Maschine nach der Fig. 2 unterscheidet sich von der nach der Fig. 1 hauptsächlich dadurch, dass die Einbringevorrichtung 4 durch eine volle Walze 20 ersetzt ist, und dass die erste Stoffzufuhr zwischen die beiden Siebe 1 und 2 durch einen konventionellen Stoffauflauf 21 erfolgt. Es sind zusätzlich zwei Einbringekästen 12 vorgesehen, deren Führungsflachen für die beiden Siebe unter einem Winkel. zueinander stehen. Auch hier sind die beiden Einbringkästen 12 an Zuführleitungen 13 für Stoffflüssigkeit angeschlossen.
Bei der Maschine nach der Fig. 2 entsteht zwischen den beiden Sieben 1 und 2 eine erste Schicht von Fasermaterial mit der Hilfe des Stoffauflaufes 21 auf konventionelle
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Weise. Auf dieser Schicht können dann durch die Einbringe= kästen 12 zwei weitere Schichten eines gewünschten Faser·= stoffmateriales angebracht werden. Die gebildete Papierbahn kann darauf z.B. auf einen Filz 22 aufgelegt werdeno
Bei der Maschine nach der Fig. 3 sind vier Einbringekästen 12 hintereinander am Sieb 2 angeordnet. Jedem Einbringekasten 12 ist eine Abstreifwalze 7 zugeordnet. Ausserdem sind auf der oberen Seite des Siebstranges innerhalb des Siebes 1 Abstreifleisten 15 vorgesehen.
Dem ersten und dem letzten Einbringekasten 12 1st je ein Abführ- bzw. Saugkasten 30 zugeordnet, welcher eine Abstreifkante 31 und eine Abströmrinne 32 aufweist. Innerhalb des Kastens 30 ist jeweils mindestens eine schematisch dargestellte Stützleiste 33 für die Siebe vorgesehen. Die Kästen 33 sind an Abströmleitungen 34 angeschlossen, die zur Aufnahme der abgestreiften Flüssigkeit dienen und nach Bedarf auch an eine Saugleitung angeschlossen werden können.
Bei der.Ausführungsform nach der Fig. 1 erfahren die beiden Siebe 1 und 2 bei der Umschlingung der Walze 5 eine Richtungsänderung, wobei sie durch die Siebspannkraft gegen die Oberfläche der perforierten Walze 5 und auch auseinander gedrückt werden. Die gleiche Wirkung wird in der Fig. 2 durch den Winkel {X zwischen den beiden Einbringekästen 12 erzielt. Sonst wird ein Aufeinanderliegen der beiden Siebe durch auf der Gegenseite angeordnete Kästen 14 oder 30 oder durch die Abstreifleisten 15 gewährleistet.

Claims (8)

• θ O β O O O · O O © O O O O O OO ιβθ* »ο οο © α β οο Patentansprüche
1. Doppelsiebpapiermaschine mit zwei parallel zueinander verlaufenden und mit gleicher Geschwindigkeit bewegten Sieben, sowie mit mindestens einer Vorrichtung zum Einbringen der Faserstoffsuspension zwischen die beiden Siebe durch eines der Siebe, dadurch g e k e η η -· zeichnet, dass die Siebe (1, 2) zumindest im Bereich der Einbringevorrichtung (4, 12) aufeinander aufliegend geführt sind, und dass die Einbringevorrichtung (4, 12) die Form eines Kastens hat5 welcher eine offene · Seite aufweist, entlang welcher die beiden Siebe (I9 2) bewegt werden, wobei die im Kasten befindliche Stoffsuspension im Bereich der Siebe (1, 2) einen Ueberdruek gegenüber der Atmosphäre aufweist«
2. Papiermaschine1nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebe (1, 2) im Bereich der Einbringevorrichtung (4, 12) mit einer Richtungsänderung ("C ) geführt sind und durch die aus der Siebspannung sich ergebende Kraft aneinandergedrückt werden. (Fig. 1, 2)
3. Papiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (6) der Einbringevorrichtung (4) innerhalb einer perforierten Walze (5) dichtend angeordnet ist,
• über welche die Siebe (1, 2) geführt sind. (Fig. 1)
4. Papiermaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche^ gekennzeichnet durch eine Saugvorrichtung (149 30), die im Bereich der Einbringevorrichtung (12) an der von der Einbringevorrichtung (12) abgewandten Seite der Siebe (1, 2) angeordnet ist.
5. Papiermaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einbringevorrichtung (4, 12), in der Bewegungsrichtung der Siebe (1, 2) betrachtet, eine Vorrichtung (7, 15) zum Entfernen von an der Aussenseite des Siebes (1, 2) haftenden überschüssigen Fasern nachgeschaltet ist.
6. Papiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Entfernen überschüssiger Fasern eine Abstreifleiste (15) aufweist.
7. Papiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Entfernen überschüssiger Fasern einen drehbaren Zylinder (7) mit glatter Oberfläche aufweist.
8. Papiermaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Patentansprüche, gekennzeichnet durch eine Hintereinanderschaltung mehrerer Einbringevorrichtungen (6, 12).
DE19813120073 1981-04-27 1981-05-20 Doppelsiebpapiermaschine Ceased DE3120073A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH272781 1981-04-27

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DE3120073A1 true DE3120073A1 (de) 1982-11-04

Family

ID=4240246

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DE19813120073 Ceased DE3120073A1 (de) 1981-04-27 1981-05-20 Doppelsiebpapiermaschine

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US4430159A (en) 1984-02-07
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Date Code Title Description
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Owner name: SULZER-ESCHER WYSS GMBH, 7980 RAVENSBURG, DE

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