DE4328780A1 - Vorrichtung zum Verschweißen eines metallischen Schutzrohres für eine Kabelseele - Google Patents
Vorrichtung zum Verschweißen eines metallischen Schutzrohres für eine KabelseeleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschweißen
eines aus einen Band geformten Schutzrohres für eine Kabel
seele eines elektrischen und/oder optischen Kabels.
Es ist bekannt, die Kabelseele eines elektrischen und/oder
optischen Kabels mittels eines metallischen Schutzrohres,
insbesondere gegen das Eindringen von Feuchtigkeit zu schüt
zen. Derartige Schutzrohre werden meist aus einem Endlosband
geformt, wobei die Stoßstelle durch eine Schweißnaht ver
schlossen wird. Hierbei können sich Schwierigkeiten ergeben,
weil möglicherweise durch die Hitze im Bereich der Schweiß
stelle empfindliche Bestandteile der Kabelseele unzulässig
beansprucht werden. Beispielsweise kann bei elektrischen Ka
beln die Leitungsisolation geschädigt werden. Weiterhin kann
bei gefüllten Kabeln die Füllmasse durch die örtliche Über
hitzung geschädigt bzw. abgebaut werden.
Besonders kritisch sind optische Kabel, weil beim Schweißpro
zeß durch die örtliche Erhitzung Wasserstoff gebildet werden
kann, der in die Kabelseele eindiffundiert und bei den Licht
wellenleitern zu Dämpfungserhöhungen führt. Da das Metallrohr
außen vollständig dicht abgeschlossen ist, bleibt der beim
Schweißvorgang gebildete Wasserstoff für immer in der Kabel
seele erhalten. Das Freisetzen von Wasserstoff kann bei
spielsweise beim Aufschmelzen des Metalls, insbesondere des
Kupfers freigesetzt werden. Weiterhin kann es vorkommen, daß
im Bereich der Schweißstelle feuchte Umgebungsluft thermisch
gespalten wird, so daß Wasserstoff frei wird. Schließlich ist
es auch möglich, daß Kunststoffmaterial (z. B. Isoliermaterial
oder Schutzhüllen für Lichtwellenleiter) durch die größere
Hitze zersetzt wird, wobei ebenfalls Wasserstoff freigesetzt
wird. Schließlich können auch durch die beim Schweißen ent
stehende harte UV-Strahlung oder auch durch Elektronen Bin
dungen im Kunststoffmaterial der Kabelseele aufgebrochen wer
den, wodurch es ebenfalls zu einer Freisetzung von Wasser
stoff kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzei
gen, wie eine Schädigung der Kabelseele möglichst weitgehend
verhindert werden kann. Diese Aufgabe wird bei einer Vorrich
tung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß ein
Schutzschild vorgesehen ist, das soweit in das Innere des
Schutzrohres hineinreicht, daß es die Schweißstelle überdeckt
und die Kabelseele vor thermischer Beanspruchung schützt.
Zwischen der eigentlichen Schweißstelle und der Kabelseele
befindet sich somit ein zusätzliches Bauteil in Form des
Schutzschildes, wodurch z. B. Strahlung nicht mehr bis zur Ka
belseele vordringen kann und auch eine thermisch wirksame
Barriere gegen die Hitze der Schweißstelle gebildet ist. Die
Kabelseele selbst steht somit nicht mehr in unmittelbarem
Kontakt mit der Schweißstelle und kann dadurch besser vor
thermischen Beanspruchungen geschützt werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wieder
gegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildung werden nachfolgend an
hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Fertigungseinrich
tung für ein ein Schutzrohr enthaltendes Kabel und
Fig. 2 Einzelheiten der gemäß der Erfindung vorgesehenen
Schutzeinrichtung im Bereich der Schweißstelle.
In Fig. 1 ist eine Vorratsspule VMB vorgesehen, von der ein
Metallband MB, insbesondere aus Kupfer, fortlaufend abgezogen
wird. Diese Metallband MB wird einer Formvorrichtung FV zuge
führt, wo es in bekannter Weise (meist mehrstufig) zu einem
geschlossenen Rohr geformt wird. Vor dem Schließen des Rohres
wird eine Kabelseele CS zugeführt. Für das vorliegende Aus
führungsbeispiel ist angenommen, daß die Kabelseele Lichtwel
lenleiter enthält. Es ist aber auch möglich, eine Kabelseele
aus isolierten elektrischen Leitern vorzusehen oder auch eine
Kabelseele die sowohl elektrische als auch optische Leiter
enthält.
Im vorliegenden Beispiel ist zusätzlich angenommen, daß die
Kabelseele CS ebenfalls zusammen mit dem für sie vorgesehenen
Schutzrohr in einem Arbeitsgang hergestellt wird. Es ist aber
auch möglich, die Kabelseele in einem getrennten Arbeitsgang
herzustellen und sie später von einer Vorratsspule abzuziehen
und der Formvorrichtung FV zuzuführen.
Im vorliegenden Beispiel sind Vorratsspulen VSL1-VSLn vor
gesehen, die jeweils einen Lichtwellenleiter LW1-LWn ent
halten. Das aus den Lichtwellenleiter LW1-LWn bestehenden
Lichtwellenleiterbündel LWB wird einer Füllvorrichtung FMV
zugeführt, wo das Lichtwellenleiterbündel LWB in eine Füll
masse FM eingebettet wird. Diese Füllmasse FM ist meist von
einer weichen pastenartigen Konsistenz und weist im allgemei
nen ein Tixotropierungsmittel auf. Das so erhaltene mit Füll
masse versehene Lichtwellenleiterbündel LWF gelangt zu einem
Extruder EX1, wo eine äußere Schutzhülle aus Kunststoffmate
rial um die mit Füllmasse versehenen Lichtwellenleiter LWF
herumextrudiert wird. Das so erhaltene Kunststoffröhrchen
wird als Kabelseele CS der Formvorrichtung FV zugeführt, wo
bei in der Formvorrichtung FV das Metallband MB dicht um die
Außenhülle der Kabelseele CS herumgebogen wird. Das so erhal
tene Metallrohr MU wird einer Schweißvorrichtung SSV
(elektrisch oder autogen) zugeführt, welche die stirnseitige
Stoßstelle des zu einem Rohr geformten Metallbandes MB mit
tels einer durchlaufenden Schweißnaht verschließt. Die so
erhaltene, mit einem Schutzrohr MU versehene Kabelseele wird
in geeigneter Weise weiter zu einem Kabel verarbeitet, bei
spielsweise durch Aufbringen eines Kabelmantels mittels eines
Extruders EX2. Das fertige Kabel CA wird auf eine Aufwickel
trommel AE aufgewickelt. Es ist auch möglich, vor oder nach
dem Extruder EX2 Bewehrungen aufzubringen (insbesondere bei
Seekabeln) und/oder mehrschichtige Außenmäntel vorzusehen.
In Fig. 2 ist in vergrößerter Darstellung der Bereich um die
Formvorrichtung FV und die Schweißeinrichtung SSV nach Fig.
1 in perspektivischer Form gezeichnet. Das Metallband MB
läuft in die (hier nicht dargestellte) Formvorrichtung ein
und wird zu einem geschlossenen Rohr geformt, wobei die
Stirnseiten des Metallbandes MB zunächst einen Spalt SP erge
ben. Dieser Spalt SP wird mittels der Schweißvorrichtung SSV
an der Schweißstelle SST mit einer fort laufenden Schweißnaht
SN dicht verschlossen. Noch vor der Formung des Metallbandes
MB zu dem geschlossenen Rohr MU läuft die Kabelseele CS auf
das Metallband auf und wird anschließend von dem Rohr MU all
seitig umschlossen.
Um eine Schädigung etwaiger Kunststoffteile der Kabelseele,
etwaiger Füllmassen oder sonstige Elemente der Kabelseele CS
zu vermeiden, ist ein Schutzschild SS vorgesehen, der mittels
einer Halterung HS in hier nicht näher dargestellter Weise
positioniert werden kann. Dieser Schutzschild SS erstreckt
sich in Längsrichtung der Kabelseele CS über die Schweiß
stelle SST hinweg im inneren des Rohres MU. Dadurch ist ein
unmittelbarer Kontakt zwischen der Kabelseele CS und der hei
ßen Schweißstelle SST vermieden und so können Schädigungen
der Kabelseele (z. B. durch Überhitzung von Kunststoffmateria
lien, durch Abbau von Füllmassen usw.) vermieden werden. Der
Schutzschild SS hat zweckmäßig eine Länge zwischen 1 und 10
cm und verläuft vorteilhaft etwa symmetrisch beiderseits der
Schweißnaht SN. Es ist zweckmäßig, wenn der Schutzschild SNSS
über die Schweißstelle SST noch um mindestens 10 mm, vorzugs
weise zwischen 10 und 50 mm hinausragt, um eine bessere ther
mische Kopplung zu erreichen.
Die Dicke des Schutzschildes SS kann sehr gering gewählt wer
den und zweckmäßig in der Größenordnung zwischen etwa 1 und
0,1 mm liegen.
Die Form des Schutzschildes wird zweckmäßig etwa an die Form
der Innenwand des metallischen Rohres MU angepaßt, d. h. es
ist im allgemeinen etwa kreisförmig bzw. rinnenförmig gebogen
ausgebildet. Die Erstreckung in Umfangsrichtung (d. h. die
Breite) des Schutzschildes SS sollte zweckmäßig (bezogen auf
die Achse des Rohres MU) etwa zu ±π/4 d. h. jeweils beider
seits der Schweißstelle.
Es kann zweckmäßig sein, wenn sich der Schutzschild SS in
Durchlaufrichtung zunehmend verjüngt, weil dann die Gleitei
genschaften der Kabelseele CS beim Abzug des fertigen Rohres
MU verbessert werden können.
Im allgemeinen ist es ausreichend, den Schutzschild SS aus
einem Stahlblech zu formen. Bei sehr hohen Temperaturbean
spruchungen bzw. bei sehr empfindlichen Kabelseelen CS kann
der Schutzschild SS vorteilhaft auch aus Keramikmaterial bzw.
Wolfram bestehen bzw. mit einem solchen beschichtet sein, so
daß der Schutzschlüssel eine besonders hohe Temperaturbestän
digkeit aufweist. Bei sehr großen Temperaturbelastungen ist
eine Kühlung des Schutzschildes zweckmäßig.
Insbesondere zur besseren thermischen Entkopplung kann der
Schutzschild SS auch mit sich in Längsrichtung der Kabelseele
CS erstreckenden Rillen versehen werden, so daß der Schutz
schild SS nur etwa linienförmig auf der Kabelseele CS auf
liegt. Der Schutzschild SS sollte einen höheren Schmelzpunkt
aufweisen als das Material aus dem das Rohr MU geformt wird.
Durch den Schutzschild SS wird auch etwa beim Schweißvorgang
aus dem Metall des Bandes MB herausgeschmolzener Wasserstoff
nicht ins Innere der Kabelseele gelangen sondern dieser wird
nach außen über den Spalt SP abgeleitet. Hierbei ist es
besonders zweckmäßig, wenn ein gerillter Schutzschild SS vor
gesehen ist, weil hier die Ableitung über die längsverlaufen
den Rillen besonders vorteilhaft durchgeführt werden kann.
Der Schutzschild SS kann auch als ein geschlossenes Rohr aus
gebildet sein, das die Kabelseele CS vollständig umschließt.
Der Schutzschild selbst sollte zweckmäßig auf der Kabelseele
CS unmittelbar aufliegen. Sollte ein Spalt zwischen der me
tallischen Umhüllung MU und der Kabelseele CS bestehen blei
ben, so kann durch einen nachfolgenden Ziehvorgang der
Metallmantel MU dicht auf die Kabelseele CS heruntergezogen
werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verschweißen eines aus einem metallischen
Band (MB) geformten Schutzrohres (MU) für eine Kabelseele
(CS) eines elektrischen und/oder optischen Kabels (CA),
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schutzschild (SS) vorgesehen ist, das soweit in das
Innere des Schutzrohres (MU) hineinreicht, daß er die
Schweißstelle (SST) überdeckt und die Kabelseele (CS) vor
thermischer Beanspruchung schützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) eine Länge zwischen 1 und 10 cm
aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) die Form einer Rinne aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) die Form eines die Kabelseele (CS)
umschließenden Rohres (MU) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) aus einem Material mit hoher Tempe
raturbeständigkeit besteht bzw. mit einem solchen Material
beschichtet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) in Längsrichtung der Kabelseele
(CS) sich erstreckende Rillen aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) um 10 bis 50 mm über die Schweiß
stelle (SST) hinausragt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschild (SS) eine Breite von etwa π/4 beiderseits
der Schweißstelle aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934328780 DE4328780A1 (de) | 1993-08-26 | 1993-08-26 | Vorrichtung zum Verschweißen eines metallischen Schutzrohres für eine Kabelseele |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934328780 DE4328780A1 (de) | 1993-08-26 | 1993-08-26 | Vorrichtung zum Verschweißen eines metallischen Schutzrohres für eine Kabelseele |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4328780A1 true DE4328780A1 (de) | 1995-03-02 |
Family
ID=6496115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934328780 Withdrawn DE4328780A1 (de) | 1993-08-26 | 1993-08-26 | Vorrichtung zum Verschweißen eines metallischen Schutzrohres für eine Kabelseele |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4328780A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2725530A1 (fr) * | 1994-10-07 | 1996-04-12 | Alcatel Submarcom | Ensemble de protection contre l'echauffement interne d'un tube metallique contenant au moins une fibre optique et procede de mise en oeuvre |
| EP0727274A1 (de) * | 1995-02-14 | 1996-08-21 | Nkk Corporation | Herstellungsverfahren für ein mit einem Metallrohr überzogenem fasenoptischen Kabel und Vorrichtung zur Herstellung eines derartigen Kabels |
| WO1998012013A1 (de) * | 1996-09-19 | 1998-03-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung sowie verfahren zur herstellung eines metallischen röhrchens für lichtwellenleiter |
| US6223407B1 (en) * | 1998-06-06 | 2001-05-01 | Alcatel | Apparatus for manufacturing an optical fiber cable |
-
1993
- 1993-08-26 DE DE19934328780 patent/DE4328780A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2725530A1 (fr) * | 1994-10-07 | 1996-04-12 | Alcatel Submarcom | Ensemble de protection contre l'echauffement interne d'un tube metallique contenant au moins une fibre optique et procede de mise en oeuvre |
| EP0708348A1 (de) * | 1994-10-07 | 1996-04-24 | Alcatel Submarcom | Vorrichtung zum Schutz internes Aufheizung eines metallischen Rohres mit mindestens einer optischen Faser und Durchführungsverfahren |
| US5760364A (en) * | 1994-10-07 | 1998-06-02 | Alcatel Submarcom | Unit for protecting a metal tube containing at least one optical fiber against internal overheating, and a method of implementing it |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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