DE4305678A1 - Verfahren für den Bau von Spurführungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge sowie Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter Verwendung eines CAD-Systems und zur CNC-Steuerung, unter Verwendung eines Richtungsdifferenzverfahrens - Google Patents
Verfahren für den Bau von Spurführungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge sowie Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter Verwendung eines CAD-Systems und zur CNC-Steuerung, unter Verwendung eines RichtungsdifferenzverfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für den Bau von Spur
führungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge,
ferner ein Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter
Verwendung eines CAD-Systems und zur CNC-Steuerung.
Zur Planung und Absteckung der Achse oder Trasse von Ver
kehrsbändern wie Straßen, Eisenbahngleisanlagen, etc. werden
anhand von graphischen Vorentwürfen die Einzelplanungen
durchgeführt. Hierbei sind die Zwangspunkte, durch die die
Trasse zu führen ist, zu berücksichtigen.
Es ist bekannt, für die Erstkonzepte bei derartigen Trassie
rungsarbeiten Geraden (mit Krümmung Null) und Kreisabschnit
te (mit konstanter Krümmung) sowie als weitere selbständige
Elemente oder als Übergangsbögen Klotoiden (mit sich linear
ändernder Krümmung) zu verwenden. Durch derartige Übergangs
bögen soll ein ruckartiges Auftreten von Fliehkraftänderun
gen zwischen den einzelnen Trassenabschnitten bzw. -elemen
ten verhindert oder jedenfalls minimiert werden. Sind die
Krümmungsübergänge zwischen den einzelnen Trassenelementen
nämlich nicht ausreichend glatt, kommt es zu solchen ruck
artigen Stößen und zu einem instabilen Fahrbetrieb und einer
Beeinträchtigung des Fahrgefühls sowie ferner zu nachtei
ligen Beanspruchungen z. B. der Schienen, die an den betref
fenden Stellen infolge der sich ändernden Massekräfte einem
erhöhten Verschleiß unterliegen.
Zur Vermeidung solcher Stöße werden vielfach flache Kreisbö
gen bei der Trassierung verwendet. Dennoch sind die Übergänge
häufig nicht ausreichend glatt und die Fahrgeschwin
digkeit muß infolge zu hoher Seitenbeschleunigung herabge
setzt werden.
Trassierungsentwürfe werden derzeit mit interaktiver Compu
terunterstützung durchgeführt, wobei die Erstkonzepte ge
wöhnlich wie oben beschrieben erstellt werden. Die Optimie
rung der Entwürfe entsprechend den geometrischen und techni
schen Erfordernissen erfolgt dabei im wesentlichen empi
risch, z. T. sogar durch handwerkliche Maßnahmen vor Ort. Da
her geht die Erfahrung des jeweiligen Bearbeiters entschei
dend in den Fortgang der Trassierungsarbeiten ein.
Die rechnerische Ausarbeitung von Trassierungsentwürfen be
steht derzeit darin, daß Polynomapproximationen mit den
Zwangspunkten als Schnittstellen verwendet werden (vgl. z. B.
M. Ingwersen und T. Rickert, "Neue Trassierungstechnik für
Nahverkehrsbahnen", ZfV 2, 1990, Seiten 60 bis 68; H.
Schmidt, "Übergangsbogenberechnung durch numerische Integra
tion mit einer Quadraturformel von Gauß", VR 53/8, 1991,
Seiten 361 bis 372). So verwenden Ingwersen und Rickert ein
Tangentenpolygon. Zur Straßenachsberechnung aus Klotoiden
werden z. B. Fresnelsche Integrale für die X-, Y-Koordinaten
der Klotoideneinzelpunkte bezüglich der langen Tangente ent
wickelt. Es handelt sich hierbei um asymptotische Berechnun
gen. Die Fresnelschen Integrale sind geschlossen nicht lös
bar und werden daher als Reihenentwicklungen mit Abbruch der
Reihe nach dem dritten oder vierten Glied numerisch berech
net. Zur Bestimmung der fahrdynamisch günstigsten Trasse muß
dementsprechend bei einer großen Zahl von Zwangspunkten ein
erheblicher Arbeits- und Rechenaufwand betrieben werden.
Herkömmlich wird davon ausgegangen, daß sich die Näherungs
fehler bei einer Kombination von mehreren berechneten Tras
senelementen addieren.
Von H. Heckmann ist in "Ein Algorithmus zur Trassenberech
nung auf EDV-Anlagen", AVN 1/90, Seiten 19 bis 26, 1990 ein
Trassenalgorithmus vorgeschlagen worden, bei dem Stations
punkte auf Geraden als Eckpunkte eines gleichseitigen Viel
ecks mit konstanter Richtung gerechnet werden. Stationspunk
te auf Kreisen werden als Eckpunkte eines gleichseitigen
Vielecks mit konstanter Richtungsänderung gerechnet. Stati
onspunkte auf Übergangsbögen werden als Eckpunkte eines
gleichseitigen Vielecks mit konstanter zweiter Änderung der
Richtung gerechnet. Hierdurch entsteht ein Algorithmus, der
über gesetzmäßig sich ändernde Richtungsdifferenzen gesteu
ert, fortlaufend die Koordinaten gleich weit voneinander
entfernter Stationspunkte auf der Trassenachse erzeugt. Dies
erfolgt für Geraden, Übergangsbögen und greise nach demsel
ben Arbeitsprinzip, d. h. die Koordinaten werden nach einem
einheitlichen Bildungsgesetz erzeugt. Die gleichabständigen
Achspunkte können daher auf aneinander tangierende Folgen
von Geraden, Übergangsbögen und Kreisen gelegt werden. Man
kann sich mit diesem Algorithmus auf der Trassenachse ent
langbewegen und in gleich großen Abständen direkt die Lan
des- oder Gauß-Krüger-Koordinaten oder sonstige rechtwink
lige Koordinaten der Achspunkte erzeugen. Der Punktabstand
AN, die konstante Schrittweite des Richtungsdifferenzenalgo
rithmus, kann 20 m, 10 m, 5 m, 2 m oder weniger betragen.
Wie in dem oben genannten Aufsatz ausgeführt ist, liegen die
maximalen Abweichungen der so bestimmten Trassierung von ei
ner idealen Trassierung für Schrittweiten von z. B. AN = 5 m
bei wenigen cm in dem für die praktische Verwendung des
Übergangsbogens vorgesehenen Bereich. Jedenfalls kann durch
Verkleinerung der Schrittweite eine beliebige Annäherung an
Tafelwerke erzielt werden, die die Ergebnisse von Taylorrei
hen-Berechnungen mit siebenstelligen Koordinatenwerten ent
halten (Kasper, Schürba, Lorenz, "Die Klotoide als Trassie
rungselement", Ferd. Dümmlers Verlag, Bonn, 1968).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
genauen Trassenbestimmung zu schaffen, das eine einfache
Herstellung von Hochgeschwindigkeitstrassen mit minimaler
Maximalkrümmung ermöglicht. Eine solche Trasse ergibt eine
minimale Seitenbeschleunigung und kleinstmöglichen Ver
schleiß.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Verfahren mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Varianten
und Anwendungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegen
stand der abhängigen und weiteren Ansprüche.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren für den Bau von Spur
führungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge,
wird somit der Trassenverlauf räumlich durch Anfangs- und
Endpunkte bestimmt. Der Trassenverlauf wird mittels einer
Verarbeitungseinrichtung unter Anwendung eines Richtungsdif
ferenzverfahrens bestimmt derart, daß die Trassenkrümmung
und Krümmungsänderung vorgegebene Werte für ein stabiles
Fahrverhalten der Fahrzeuge nicht überschreiten. Er
findungsgemäß wird der Trassenverlauf im Gelände durch Tras
senzwischenpunkte sukzessive festgelegt. Die Trassenzwi
schenpunkte werden durch Trassenabschnitte verbunden. Be
stimmte Abstände zwischen den Trassenpunkten und die erste,
zweite sowie dritte Richtungsdifferenz werden bei diesem
Verfahren so festgelegt, daß sie die vorgegebenen Zwangs
punkte enthalten.
Bei dem erfindungsgemäßen Trassierungsverfahren werden somit
Trassen durch die Zwangspunkte gelegt. Jede hat eine Stelle,
an der ihre Krümmung am größten ist. Diese Maximalkrümmung
ist der Kennwert für die Güte der Trasse, d. h. je kleiner
die Maximalkrümmung ist, um so besser ist die Trassengüte.
Die Trasse mit der kleinsten Maximalkrümmung ist daher anzu
streben. Eine äquidistante Punktfolge, die diese Trasse dar
stellen kann, wird durch das Mikrosehnenpolygon erreicht,
das durch alle Zwangspunkte geht und dessen maximale Rich
tungsänderung am kleinsten ist.
Die Geometrie der Trassenachse durch die Eckpunkte des
gleichseitigen Sehnenpolygons wird durch die Seitenlänge AN
= Δ L, die Richtungsdifferenz DRI = Δ τ und die Änderung
der Richtungsdifferenz D2RI = Δ2 τ beschrieben.
Das erfindungsgemäße Trassierungsverfahren zeichnet sich
durch eine außerordentlich hohe Genauigkeit aus. Es ist z. B.
möglich, die Trassierung einer Kreisbahn mit 400 km Umfang
mit einer Genauigkeit von ca. 5 µm im Anfangs/Endpunkt der
Trassierung durchzuführen.
Ein Vergleich des Verfahrens mit Tafeln der Fresnelschen
Integralen zeigte: Die Vergleichsrechnung über äquidistante
Punkte mit konstanter zweiter Differenz der Richtung gemäß
Erfindung brachte in allen Fällen bis zu den größten Bogen
längen und bis zur letzten Stelle die Werte, die in den ver
öffentlichten Tafeln der Fresnelschen Integrale stehen.
Die Einfachheit der erfindungsgemäßen Trassenbestimmung be
ruht darauf, daß die Trassenelementpunkte durch die Hypo
tenusen rechtwinkliger Dreiecke festgelegt werden (vgl. Fig. 3),
wobei gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante die
Punkte in äquidistanten Abständen angeordnet werden. Dabei
liegen die Knickpunkte des bestimmten Sehnenpolygons auf der
Bahnkurve. Die gewählten kleinen Seitenlängen des Mikroseh
nenpolygons ermöglichen einen glatten Kurvenanschluß. Da die
Zwangspunkte gleichzeitig die erwähnten Knickpunkte sind,
kommt es zu einem glatten Verlauf der auf das Fahrzeug wir
kenden Fliehkräfte. D.h. die zur Wirkung gelangenden Flieh
kräfte sind minimal. Dies führt im Fall einer Bahntrasse zu
einer minimalen Gleisbeanspruchung.
Das erfindungsgemäße Verfahren macht von einer Interpolation
zwischen den Zwangspunkten Gebrauch, wobei die Krümmung und
Krümmungsänderung zwischen den Zwangspunkten gesetzmäßig ge
steuert wird. Bei herkömmlich verwendeten Polynomapproxi
mationen kann es hingegen zu funktionsbedingten Abweichungen
(Welligkeit, Ausbrechen) zwischen den Stützpunkten kommen
und die Krümmung kann an manchen Stellen sehr groß werden.
Dies würde wiederum zu Ungewünschten Stößen und Beanspruch
ungen bei der Fahrdynamik führen.
Gemäß einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens werden
Richtung und Krümmung der Trasse bzw. Oberfläche in einem
Zwangspunkt durch den Kreis bestimmt, der durch den Zwangs
punkt und seine beiden Zwangspunktnachbarn geht. Der Kreis
durch den Zwangspunkt und seine beiden Zwangspunktnachbarn
ist die Linie kleinster, maximaler Krümmung, die durch diese
drei Zwangspunkte geht, d. h. die Linie mit kleinstem, maxi
malen Lenkradanschlag und damit größter Fahrstabilität und
kleinstem Verschleiß.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nachste
hend anhand der Digitalisierung der Krümmung der ermittelten
Trasse mittels Richtungsdifferenzen weiter erläutert.
Auf einer fertiggestellten kontinuierlich gekrümmten glatten
Trassenachse kann man mit dem Meßband Punkte markieren, die
voneinander immer denselben räumlichen Abstand AN von z. B.
5m haben. Diese räumlichen Äquidistanzpunkte könnten ohne
weiteres zur üblichen punktweisen Absteckung der Trassen
achse benutzt werden. Untereinander sind sie durch ein
gleichseitiges Sehnenvieleck mit der Seitenlänge AN verbun
den. Ihre gegenseitige Lage in der Ebene ist durch die Rich
tungswinkel der gleich langen Sehnen und die Änderung DRI
dieser Richtungswinkel von Äquistanzpunkt zu Äquidistanz
punkt festgelegt. Auf geraden Trassenabschnitten ist diese
Richtung unverändert konstant (vgl. Fig. 3). Auf kreisförmi
gen Trassenabschnitten ändert sich die Richtung nach jedem
Sehnenstück AN um den Betrag DRI (vgl. Fig. 4). AN und DRI
bestimmen über die Sehnenformel AN = 2*R*sin(DRI/2) die
Krümmung und den Radius R des Kreisbogenstücks an dieser
Stelle. Das als Zwischenergebnis anfallende DRI ergibt über
der Stationierung in geeignetem Maßstab laufend aufgetragen,
das Krümmungsbild der Trasse. DRI kann wie der Radius R po
sitiv und negativ sein. Auf Übergangsbögen der einfachsten
Art nimmt die Richtungsänderung nach jeder Sehnenlänge um
D2RI zu, wobei nach [H. Heckmann, a.a.O.] D2RI=(AN)2/A2
den Parameter A des Übergangsbogens bestimmt (vgl. Fig. 5).
Die zweite Änderung der Richtung D2RI kann positiv und nega
tiv sein.
Mit diesen Richtungswinkeln und ihren Differenzen läßt sich
die Trasse im Geraden- und Kreisbereich mathematisch exakt
und mit überraschend hoher Rechengenauigkeit bestimmen. Im
Übergangsbogenbereich wird die fahrdynamisch sanktionierte
Klotoide mit mindestens der Genauigkeit erreicht, die die
Praxis haben will, da mehr als siebenstellige Tafeln, mit
denen verglichen werden könnte, nicht vorhanden sind. Die
mit der zweistufigen Rekursion erzeugte äquidistante Punkt
folge ist also mindestens so genau wie die von der Praxis
verwendete Klotoide. Die auf die Anwendung gerichtete Be
trachtung kann an dieser Stelle abbrechen.
Wenn man 3., 4., . . . n. Differenzen der Richtung einführt,
also die Zahl der Stufen der Rekursion entsprechend erhöht,
gelangt man zu Übergangsbögen höherer Ordnung, bei denen
sich die Drehgestelle der Eisenbahnwagen weich zu drehen be
ginnen. Die Gleise verschleißen dadurch weniger. Im FORTRAN-
Programm ist das jeweils eine zusätzliche Zeile in der Krüm
mungskaskade.
Eine weitere Überprüfung des erfindungsgemäßen Trassierungs
verfahrens wurde anhand der Cornu-Spirale vorgenommen.
Bei der in der Fresnelschen Beugungstheorie wichtigen Cornu-
Spirale ist die Krümmung der vom Windungspunkt aus gemesse
nen Bogenlänge proportional. Die Cornu-Spirale ist eine Klo
toide mit dem Speziellen Parameter A=1/√ ≈ 0,5642. Sie gilt
als besonders elegante Darstellung der "sehr ausgiebig un
tersuchten" Fresnelschen Integrale [Born, M.: Principles of
Optics, Pergamon Press Oxford, U.K., 1989; Hecht, E.: Op
tics, Addison-Wesley, Reading, MA 1990]
Integrationsvariable l, obere Integrationsgrenze L.
Zu diesem Zweck wurden eine Einheitsklotoide und Cornu-Spi
rale mit Richtungsdifferenzen gezeichnet. Das dazu nötige
FORTRAN-Quellenprogramm ist 14 Zeilen lang. Es erzeugt die
für den Plotter erforderlichen Steuerbefehle in Hewlett-
Packard Graphics Language (HP-GL):
Beim Produktionslauf sendet dieses Programm über die seri
elle Schnittstelle COM1 an den HP 7586 DIN A0-Plotter fol
gende Befehle in HP-GL:
Wie in Fig. 6 veranschaulicht ist, entsteht eine Spirale von
ästhetischem Ebenmaß, die die Leistungsfähigkeit des Rich
tungsdifferenzenverfahrens erkennen läßt.
Die Flexibilität von Anwendungen mit vorgegebenen Richtungs
differenzen höherer Ordnung veranschaulicht Fig. 7 am Bei
spiel einer Hyperklotoiden für die dritte Richtungsdiffe
renz.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur
Herstellung von Hochgeschwindigkeits-Trassen (Schnell- und
Straßenbahnen), einschließlich Schienen, Weichen und von
sonstigen Spurführungseinrichtungen schienengebundener
Transportmittel, deren Achs- und Oberflächenkoordinaten mit
tels des Verfahrens der programmgesteuert gekoppelten Rich
tungsdifferenzen berechnet werden. Dies gilt besonders dann,
wenn dritte und höhere konstante, aber auch funktionsabhän
gige Richtungsdifferenzen Verwendung finden. Weitere Anwen
dungen sind die Herstellung von Straßenachsen, die Randab
grenzungen von Straßen sowie sonstige spurgeführte Verkehrs
bänder, soweit das Richtungsdifferenzenverfahren bei Entwurf
und Herstellung verwendet wird. Besondere Vorteile ergeben
sich bei enger Bebauung und vielen Zwangspunkten.
Noch weitere Möglichkeiten des erfindungsgemäßen Verfahrens
ergeben sich, wenn zusätzlich die vierte und/oder höhere
Richtungsdifferenz vorgegeben werden, wobei sich noch die
Alternative einer funktionsabhängig bestimmten Richtungsän
derungsdifferenz ergibt. Schon durch die Vorgabe einer kon
stanten vierten Differenz kommt es zu einer Vielfalt neuer
Anwendungsmöglichkeiten.
Weitere Variationsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Ver
fahrens umfassen, daß die n-te Differenz der Richtung kon
stant ist. Auf diese Weise können als Streckenabschnitte Ge
raden, Kreise, Klotoiden, Hyperklotoiden, etc. gebildet wer
den. Andererseits können die Richtungsdifferenzen auch funk
tionsabhängig variiert werden. Ebenso können die Abstände
zwischen den Punkten zur Festlegung des Trassenverlaufs va
riiert werden. Die Werte- bzw. Parametervorgabe kann dabei
von Streckenabschnitt zu Streckenabschnitt geändert werden.
Durch die Erfindung ist des weiteren mit Anwendung des Rich
tungsdifferenzverfahrens ein Verfahren zur Konstruktion von
Gegenständen unter Verwendung eines CAD-Systems geschaffen
worden. Bei diesem wird die Oberfläche und/oder Form eines
herzustellenden Gegenstandes unter Verwendung eines Rich
tungsdifferenzverfahrens räumlich festgelegt, wobei be
stimmte Abstände zwischen den Oberflächenzwischenpunkten und
die erste, zweite bis n-te Richtungsdifferenz festgelegt
werden.
Hierbei ergeben sich aufgrund der hohen Genauigkeit der Ap
proximation überraschende Formgebungsmöglichkeiten. Es kann
jede beliebige gekrümmte Linie und Fläche mit höchster Ge
nauigkeit realisiert werden. Nichtgleichmäßige Krümmungen,
wie sie sich bei der Interpolation mit kubischen Splines er
geben (vgl. Fig. 1 aus G. Pomaska, "Computergrafik . . . ",
Seite 108, Vogel-Verlag, Würzburg, 1984), entfallen.
Das erfindungsgemäße Konstruktionsverfahren findet vorteil
haft Anwendung bei der Herstellung von ebenen und räumlichen
Industrieerzeugnissen wie Karosserieteilen z. B. von Kraft
fahrzeugen und Flugzeugen, deren Oberflächen und Begrenzun
gen aus gekrümmten ebenen und räumlichen Kurven und Flächen
bestehen, deren Linienführung und Flächen mit dem Richtungs
differenzenverfahren bei Entwurf oder Herstellung berechnet
wurden. Als besonders zweckmäßig erweist sich das Verfahren,
wenn das Richtungsdifferenzenverfahren zur Steuerung von
Herstellungsautomaten Verwendung findet.
Dabei werden mit dem Richtungsdifferenzenverfahren beim Ent
wurf und der Herstellung schrittweise x, y Koordinaten oder
Polarkoordinaten der herzustellenden Linien in fast beliebi
ger Dichte und fast beliebig kleinem Punktabstand berechnet
und zur Steuerung des Herstellungsablaufes verwendet. Die
Hereinnahme der dritten Koordinate z ermöglicht die Ausdeh
nung auf die Beschreibung und Herstellung räumlicher Gebil
de.
Eine sehr vorteilhafte Anwendung der Erfindung besteht in
der Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens für CNC-
Steuerungen. Durch die so ermöglichte hohe Genauigkeit kön
nen neue Gegenstände mit komplizierterer Formgebung gefer
tigt werden bzw. die Fertigungskosten aufgrund des geringe
ren Rechenaufwandes und Maschinenverschleißes gesenkt wer
den.
Sehr vorteilhaft kann das erfindungsgemäße Verfahren zur
EDV-gesteuerten Herstellung von Prothesen eingesetzt werden.
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung sowie der
nachfolgenden Beschreibung mit Tabellenanhang weiter veran
schaulicht. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung einer durch Spline-Interpolation
appoximierten Archimedischen Spirale,
Fig. 2 eine schematische Veranschaulichung der erfindungs
gemäßen Festlegung von Streckenabschnitten für ei
nen Trassenverlauf,
Fig. 3 ein Beispiel für die Bestimmung eines Trassenele
mentes, das eine Gerade darstellt, mittels des
Richtungsdifferenzverfahrens,
Fig. 4 ein Beispiel für die Bestimmung einer Trasse anhand
eines Kreisbogens mittels des Richtungsdifferenz
verfahrens,
Fig. 5 ein Beispiel für die Kombination einer Geraden, ei
nes Übergangsbogens und eines Kreises mittels des
Richtungsdifferenzverfahrens,
Fig. 6 ein Beispiel einer mittels des Richtungsdifferenz
verfahrens entwickelten Cornu-Spirale,
Fig. 7 eine Realisierung einer Hyperklotoide,
Fig. 8 eine Veranschaulichung einer weiteren Variante der
erfindungsgemäßen Trassierung und
Fig. 9 die Kreise durch die Zwangspunkttripel Zi-1, Zi,
Zi+1.
Im folgenden werden Fig. 2, 8 und 9 erläutert.
Fig. 2 veranschaulicht die erfindungsgemäße Bestimmung der
Trasse. Vorgegeben sind Ort, Richtung und Krümmung im An
fangspunkt A und Endpunkt E sowie die sogenannten Zwangs
punkte Z2, Z3, . . . , durch die die Trasse zu führen ist, wo
bei die Anfangs- und Endpunkte zugleich die Zwangspunkte Z1
und Zn sind. Der strichpunktierte Polygonzug durch die
Zwangspunkte zeigt bereits die Richtungsänderungen, die die
Trasse durchlaufen muß. Unter Zuhilfenahme des Richtungs
differenzverfahrens werden dann Trassenelemente bestimmt,
deren maximale Krümmung kleinstmöglich ist, um die unge
wünschten Seitenbeschleunigungsänderungen und damit den Ver
schleiß etc. auf ein Minimum herabzusetzen. Das gesuchte
Trassenelement zwischen zwei Zwangspunkten ist mit ausgezo
gener Linie dargestellt. Das Trassenelement ist wiederum für
den Trassenbau in Abschnitte unterteilt, die jeweils zwei
Trassenzwischenpunkte A1, A2; A2, A3, . . . verbinden und ein
zweites, feineres Mikrosehnenpolygon bilden. Die Seitenlänge
dieses Mikrosehnenpolygons ist z. B. 1 m und erlaubt ein di
rektes Abstecken der Trasse im Gelände.
Fig. 8 veranschaulicht die erfindungsgemäße Trassierung für
den Fall, daß durch jeweils drei benachbarte Zwangspunkte
Zi-1, Zi, Zi+1; Zi, Zi+1, Zi+2 jeweils ein Kreisbogen mit
Mittelpunkt M1, M2 und Radius ri, ri+1 gelegt wird. Die Tan
gente T1, T2 im mittleren Zwangspunkt Zi, Zi+1 liefert dann
die Trassenrichtung in diesem Zwangspunkt. Die durch die
beiden Zwangspunkte Z1, Z2 gelegte Kurve mit derselben Stei
gung wie die Tangenten T1, T2 und mit minimaler Krümmungs
änderung ist das gesuchte Trassenelement. Wie die ent
sprechende durchgezogene Linie in Fig. 8 zeigt, handelt es
sich in diesem Fall bei dem Übergangsbogen zwischen den bei
den Kreisabschnitten um eine Klotoide. Das Trassenelement
wird schließlich in den bereits erwähnten Mikropolygonzug
mit der für den Bau erforderlichen Sehnenlänge unterteilt.
Dies ist in Fig. 8 nicht dargestellt.
In Fig. 9 sind die Kreise durch die Zwangspunkttripel Zi-1,
Zi, Zi+1 gezeigt, die linienförmige Gebiete ausschneiden, in
denen die beste Trasse liegt, und für diese im mittleren
Zwangspunkt Zi Richtung und Krümmung angeben.
Zu Fig. 3 bis 7 erfolgt untenstehend keine weitere Erläute
rung und Beschreibung. Vielmehr wird zur Vermeidung von Wie
derholungen auf die Ausführungen in der Beschreibungseinlei
tung verwiesen.
Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren wird weiter an
hand des nachfolgend wiedergegebenen Quellenprogramms für
einen Trassenalgorithmus veranschaulicht, das die Bestimmung
einer äquidistanten Punktfolge mit konstanter n-ter Rich
tungsdifferenz zum Gegenstand hat.
Als FORTRAN 77-Quellenprogramm hat der Trassenalgorithmus
die folgende Form:
Abspeichern, übersetzen, linken. Aufruf des Produktions
laufs. Eingabe der Anfangswerte im gewählten FORMAT.
<ENTER< oder 9.99 <ENTER< neues D2RIGO und <ENTER< DRIGO
wird mit D2RIGO in zwei oder mehr Schritten geändert. Im
Kreis macht man D2RIGO zu Null. Beendigung durch Abschalten,
Warmstart oder <Ctrl+C<.
Dieser Algorithmus erzeugt eine äquidistante Punktfolge mit
konstanter n-ter Differenz der Richtung nach der unten auf
geführten n-stufigen Rekursion. In ihr sind die Richtungen
RIGO in Gon und RIBO im Bogenmaß durch T bezeichnet (T =
RIBO)
yi+1 = yi + AN * sin τi
τi = τi-1 + Δτi,i-1
Δτi,i-1 = Δτi-1,i-2 + Δ²τ
etc.
xi+1 = xi + AN * cos τi
mit den Anfangswerten y₀, x₀, AN, τ₀, τ₀, Δ²τ.
τi = τi-1 + Δτi,i-1
Δτi,i-1 = Δτi-1,i-2 + Δ²τ
etc.
xi+1 = xi + AN * cos τi
mit den Anfangswerten y₀, x₀, AN, τ₀, τ₀, Δ²τ.
Δ2τ=0 bedeutet n=2 den (einfachsten) Übergangsbogen.
Δ2τ=0 und Δτ= 0 bedeutet n=1 konstante Richtungsän
derung, also Punkte auf dem Kreis. Δτ= 0 bedeutet τ0=τi
und damit unveränderliche Richtung, also Gerade.
Im folgenden werden Betrachtungen zur numerischen Stabilität
des erfindungsgemäßen Verfahrens anhand von kreisförmigen
Trassen angestellt.
Nachdem gezeigt war, daß der Trassenalgorithmus über Rich
tungsdifferenzen genau dieselben Zahlenwerte liefert wie die
Klotoide über Reihenentwicklungen, interessierte die numeri
sche Stabilität des Zusammenwirkens so vieler Differenz
schritte. Da Kreise in sich selbst zurückkehren, kann an ih
nen die numerische Stabilität der Trasse über lange Strecken
besonders gut geprüft werden.
Das gleichseitige Vieleck bei der kreisförmigen Trasse ist
ein Polygonzug mit sehr vielen sehr kurzen Seiten. Dieser
Polygonzug ist jedoch frei von Zentrierfehlern und verhält
sich daher anders als ein Polygonzug im Gelände.
Ein Überblick über die Testrechnungen zeigt: Wenn alle Va
riablen und Konstanten mit DOUBLE PRECISION arbeiten, dem
Algorithmus insbesondere π und mit 16 signifikanten Stellen
zur Verfügung gestellt werden, kehren die mit Richtungsdif
ferenzen gerechneten Kreise noch nach über 100 km und über
100 000 Differenzschritten mit feinmechanischer Präzision in
sich zurück. Damit wiederholt sich eine Erfahrung, die schon
bei der Nachrechnung der Tabellen der Fresnelschen Integrale
überrascht hat: Der Algorithmus hat eine große numerische
Stabilität.
Die numerische Stabilität ist das Ergebnis des Zusammenwir
kens von Rechenalgorithmus und Rechenanlage. Verwendet wurde
ein IBM Personal System/2 Modell 80X21 mit 80387 Math. Co-
Prozessor und IBM FORTRAN/2 Compiler. Dieser Compiler
wickelt alle Berechnungen über den Co-Prozessor 80387 im
Format "temporary real" ab, gleichgültig welcher Datentyp
das Argument oder das Resultat hat [IBM 1987 D-13,14]. Die 8
Register des 80387 für "temporary real" haben 80 Bit, 64 da
von sind Mantisse, 1 ist Vorzeichen, 15 sind Exponent. 64
Bit bedeutet 19 dezimale Stellen [Sargent, M., Shoemaker,
R.: The IBM Personal Computer from the inside out, Seite
162, Addison-Wesley 1988]. Mit dieser Genauigkeit werden zum
Argument X über den partiellen Tangens FPTAN(X) zwei Werte A
und B gebildet, so daß TAN(X)=A/B ist. C=SQRT(A*A+B*B),
SIN(X)=A/C und COS(X)=B/C entsteht in den Registern des
80387 mit 19 signifikanten dezimalen Stellen. Für DOUBLE
PRECISION werden diese Werte auf 16 dezimale Stellen (8
Bytes Hex) gerundet.
Jeder Sinus- und Cosinuswert hat damit einen Fehler δ
mit -0,5*10-16δ+0,5*10-16=ε. Wird mit dem Algorithmus
von A zum Nachbarpunkt N mit DY = AN*sinτ und DX = AN*cosτ
weitergerechnet, so hat jeder der beiden Koordinatenunter
schiede einen maximalen Fehler von AN*ε und die relative
Punktlage von A und N einen solchen von AN*ε*√.
Rechnet man jedoch A und N vom Kreismittelpunkt aus, mit
y=r*sinτ und x=r*cosτ, so ist die Klaffung für A und N je
weils maximal r*ε*√, was für AN im ungünstigsten Fall
r*ε*√*2 ergibt. Die Relation für die Nachbargenauigkeit
beider Berechnungswege verhält sich wie (AN*ε*√)/(r*ε*2*√
=AN/2r. Bei r=60 km und AN=1 m ist das ein Verhältnis von
1/120 000. Der mit dem Richtungsalgorithmus über seinen Rand
gerechnete Kreis hat die besseren Nachbarschaftseigenschaf
ten. Er ist runder.
Claims (15)
1. Verfahren für den Bau von durch Ort, Richtung und Krüm
mung im Anfangs- und Endpunkt (A, E) sowie durch vorgegebene
Zwangspunkte (Z1, Z2, . . . ) verlaufenden Spurführungsein
richtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge, bei dem mit
tels einer Verarbeitungseinrichtung der Trassenverlauf unter
Anwendung eines Richtungsdifferenzverfahrens bestimmt wird
derart, daß die Trassenkrümmung und Krümmungsänderung vorge
gebene Werte für ein stabiles Fahrverhalten der Fahrzeuge
nicht überschreiten, der Trassenverlauf im Gelände durch
Trassenzwischenpunkte (A, A1, A2, . . . ) sukzessive festgelegt
wird und die Trassenzwischenpunkte durch Trassenabschnitte
(A, A1; A1, A2; . . . ) verbunden werden, wobei bestimmte Ab
stände zwischen den Trassenzwischenpunkten und die erste,
zweite sowie dritte Richtungsdifferenz so festgelegt werden,
daß sie die vorgegebenen Zwangspunkte (Z1, Z2, . . . ) enthal
ten.
2. Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter Ver
wendung eines CAD-Systems, dadurch gekennzeich
net, daß die Oberfläche und/oder Form eines herzustel
lenden Gegenstandes unter Verwendung eines Richtungsdiffe
renzverfahrens mittels Oberflächenzwischenpunkten räumlich
festgelegt wird, wobei bestimmte Abstände zwischen den Ober
flächenzwischenpunkten und die erste, zweite sowie dritte
Richtungsdifferenz festgelegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trassenabschnitte (A, A1;
A1, A2; . . . ) bzw. Abschnitte zwischen den Oberflächenzwi
schenpunkten Geradenstücke sind, wobei die Abschnitte anein
ander gereiht einen Polygonzug ergeben.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trassen- bzw. Ober
flächenzwischenpunkte zur Festlegung des Trassen- bzw. Ober
flächenverlaufs in äquidistanten Abständen angeordnet wer
den.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich die vierte
und/oder höhere Richtungsdifferenz vorgegeben werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die n-te Differenz der
Richtung konstant ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den
Trassen- bzw. Oberflächenzwischenpunkten variiert werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trassenzwischenpunkte
direkt zur punktweisen Absteckung der Trassenachse verwendet
werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Richtungsdifferenzen
insbesondere funktionsabhängig variiert werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Richtung der Trasse
bzw. der Oberfläche in einem Zwangspunkt (Zi) durch die
Richtung der Tangente eines Kreises gegeben ist, der durch
den Zwangspunkt (Zi) und dessen beide benachbarte Zwangs
punkte (Zi-1, Zi+1) verläuft.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Streckenabschnitte
(A, A1; A1, A2; . . . ) als miteinander verbundenen Mikro-seh
nenpolygone durch die Zwangspunkte (Z1, Z2, . . . , Zn) ausge
führt werden, deren maximale Richtungsänderung ein Minimum
ist.
12. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1, 3
bis 11 zum Bau von Schienentrassen von der Hochgeschwindig
keitstrasse bis zur Straßenbahntrasse.
13. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis
10 auf CNC-Steuerungen.
14. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 2
bis 10 zur Herstellung von Karosserieteilen, Werkstücken,
Motorteilen sowie von Industriedesign.
15. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 2
bis 10 zur Herstellung von Prothesen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934305678 DE4305678A1 (de) | 1992-02-24 | 1993-02-24 | Verfahren für den Bau von Spurführungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge sowie Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter Verwendung eines CAD-Systems und zur CNC-Steuerung, unter Verwendung eines Richtungsdifferenzverfahrens |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4205603 | 1992-02-24 | ||
| DE19934305678 DE4305678A1 (de) | 1992-02-24 | 1993-02-24 | Verfahren für den Bau von Spurführungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge sowie Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter Verwendung eines CAD-Systems und zur CNC-Steuerung, unter Verwendung eines Richtungsdifferenzverfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4305678A1 true DE4305678A1 (de) | 1993-10-28 |
Family
ID=25912130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934305678 Withdrawn DE4305678A1 (de) | 1992-02-24 | 1993-02-24 | Verfahren für den Bau von Spurführungseinrichtungen und Verkehrsbändern für Fahrzeuge sowie Verfahren zur Konstruktion von Gegenständen unter Verwendung eines CAD-Systems und zur CNC-Steuerung, unter Verwendung eines Richtungsdifferenzverfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4305678A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007050282B4 (de) * | 2006-11-09 | 2015-11-26 | Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zur Bewegung eines Objektes, Verfahren zur Bestimmung einer Bahnkurve, Verfahren zum Betreiben einer Maschine oder Anlage |
-
1993
- 1993-02-24 DE DE19934305678 patent/DE4305678A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007050282B4 (de) * | 2006-11-09 | 2015-11-26 | Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zur Bewegung eines Objektes, Verfahren zur Bestimmung einer Bahnkurve, Verfahren zum Betreiben einer Maschine oder Anlage |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |