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DE4303101A1 - Einzelkorn-Sämaschine - Google Patents

Einzelkorn-Sämaschine

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Publication number
DE4303101A1
DE4303101A1 DE4303101A DE4303101A DE4303101A1 DE 4303101 A1 DE4303101 A1 DE 4303101A1 DE 4303101 A DE4303101 A DE 4303101A DE 4303101 A DE4303101 A DE 4303101A DE 4303101 A1 DE4303101 A1 DE 4303101A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
storage devices
sowing machine
frame
central frame
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4303101A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl Ing Deutschle
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE4303101A1 publication Critical patent/DE4303101A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B73/00Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
    • A01B73/02Folding frames
    • A01B73/04Folding frames foldable about a horizontal axis
    • A01B73/044Folding frames foldable about a horizontal axis the axis being oriented in a longitudinal direction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/20Parts of seeders for conducting and depositing seed
    • A01C7/208Chassis; Coupling means to a tractor or the like; Lifting means; Side markers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/04Single-grain seeders with or without suction devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzelkornsämaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Sämaschine ist als sechs, acht oder zwölfreihige Sämaschine bekannt, wobei jeweils sechs, acht oder zwölf Ablagevorrichtungen für Saatgut quer zur Fahrtrichtung nebeneinander angeordnet sind, bei z. B. einem mittleren Reihenabstand von 75 cm für Körnermais. Die Sämaschine ist für den Transport auf öffentlichen Straßen zu breit, so daß über einen Klappmechanismus die seitlichen Ablagevorrichtungen eingeklappt werden. Bei einem mittleren, vierreihigen Grundelement und außen 1 bzw. 2 Ablagevorrichtungen je Seite wird die zulässige Transportbreite in eingeklapptem Zustand erreicht. Bei einer sechsreihigen, mittleren Grundeinheit ist dies nicht mehr möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mehrreihige Sämaschine zu schaffen, bei der zur Erreichung der erforderlichen Abmessungen die seitlichen Ablagevorrichtungen in einfacher Weise über Bodenniveau hochgeklappt werden können und im hochgeklappten Zustand eine kompakte Transportbreite aufweisen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Sämaschine gemäß Anspruch 1 gelöst. Die seitlichen Ablagevorrichtungen 1, 3, die an Auslegern montiert sind, werden parallelogrammähnlich in eine Ruheposition geschwenkt bzw. hochgeklappt, so daß sie nahe der Fahrzeuglängsachse oberhalb der mittleren Gruppe 2 von Ablagevorrichtungen angeordnet sind. Die äußeren Ablagevorrichtungen der mittleren Gruppe 2 und wenn erforderlich, auch die äußeren Ablagevorrichtungen der seitlichen Gruppen 1, 3, werden zusätzlich noch nach innen zur Fahrzeuglängsachse verschoben.Damit wird eine kompakte Transportbreite T bei großer Arbeitsbreite erreicht. Somit ist es möglich, bei einem mittleren Reihenabstand von 75 cm eine 12reihige Sämaschine auf eine zul. StVZO-Transsportbreite zu bringen!
Das Verschieben der äußeren Ablagevorrichtungen der einzelnen Gruppen 1, 2, 3 erfolgt vorzugsweise durch teleskopartiges Verschieben der äußeren Rahmenelemente ineinander mittels Hydraulikzylinder.
Wenn im Bereich der ortsfesten Ablagevorrichtungen 4 der mittleren Gruppe 2 ein oder zwei Düngerbehälter 20 aufgebaut sind, können alle Ablagevorrichtungen über Schwerkraft und Druckluft mit Dünger versorgt werden. Ebenso können die seitlichen Gruppen 1, 3 mit direkt aufgebauten Düngerbehältern 21, 22 ausgerüstet werden. An den Auslegern sind die Marköre angebracht.
Durch die Anordnung eines gesonderten Zentralrahmens 15 für die Ausleger kann die mittlere Gruppe 2 als komplette Einheit mit Rahmen 9 wechselbar und/oder höhenbeweglich am Zentralrahmen 15 angebracht werden.
Der Zentralrahmen 15 kann wahlweise mit Tragräder 24 ausgerüstet werden. Damit wird ein Baukastensystem erreicht, bei dem wahlweise auch nur mit der mittleren Gruppe 2 gearbeitet werden kann.
Weitere Anwendungen, Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiel mit Skizzen ersichtlich.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht einer zwölfreihigen Sämaschine in Betriebsposition;
Fig. 2 zeigt die Draufsicht einer zwölfreihigen Sämaschine mit eingeschobenen äußeren Ablagevorrichtungen;
Fig. 3 zeigt die Vorderansicht in Betriebsposition;
Fig. 4 zeigt die Vorderansicht in Ruhestellung;
Fig. 5 zeigt die Draufsicht einer gezogenen Ausführung mit Nachlaufrädern;
Fig. 6 zeigt die Draufsicht einer gezogenen Ausführung mit Tragrädern mittig;
Fig. 7 zeigt die Draufsicht einer gezogenen Ausführung mit Tragrädern hinten.
Eine Einzelkornsämaschine für Mais (mittlerer Reihenabstand 75 cm), wie sie in einer zwölfreihigen Ausführung in den Fig. 1 bis 7 dargestellt ist, weist drei separate Gruppen 1, 2, 3 von Ablagevorrichtungen für Saatgut auf. Die mittlere Gruppe 2 mit sechs Ablagevorrichtungen 4, 6 sind an einem Rahmen 9 angehängt. Die beiden seitlichen Gruppen 1, 3 mit je dreiAblagevorrichtungen 4, 7, 8 sind an einschwenkbaren Auslegern 11, 13 angehängt und über Lenker 35, 36 mit dem Zentralrahmen 15 verbunden. Dieser Zentralrahmen 15 ist mit dem Rahmen 9 der mittleren Gruppe 2 verbunden und bildet die Tragkonstruktion. Diese Tragkonstruktion stützt sich über Laufräder 5 am Boden ab. Vorzugsweise ist der Zentralrahmen 15 so ausgebildet, daß sich die Lenker 35, 36 des Parallelogrammes 17 direkt am Zentralrahmen 15 abstützen, d. h. der Rahmenholm verläuft nach innen oben. Die Sämaschine wird mittels einer Anschlußvorrichtung 19 am Schleppfahrzeug in Fahrtrichtung F gezogen.
Die seitlichen Ausleger 11, 13 werden in Transportstellung über Lenker 35, 36 in Parallelogrammanordnung mittels hydraulischen Hubzylindern 37 nach oben zur Fahrzeugmitte hin eingeschwenkt. Ebenfalls mit hydraulischen Hubzylindern werden die äußeren Ablagevorrichtungen 6, 7, 8 der Ausleger 11, 13 und der mittleren Gruppe 2 teleskopartig 10, 12, 14 nach innen zur Fahrzeugmitte hin verschoben. Mit der Überlagerung beider Bewegungen (Schwenken und Verschieben) wird eine sehr kompakte Transportbreite F erreicht. Die Vorschrift über die zulässige Breite in der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung wird dadurch ermöglicht.
Eine gute Geländeanpassung der Ausleger quer zur Fahrtrichtung in Betriebsposition wird dadurch erreicht, daß ein Lenker 36 des Parallelogrammes 17 begrenzt längenbeweglich ist. Sowohl am mittleren Rahmen 9 bzw. Zentralrahmen 15 im ortsfesten Bereich als auch an den Auslegern 11, 13 im starren Bereich können Düngerbehälter 20, 21, 22 aufgebaut werden. Ein weiteres Merkmal der Tragkonstruktion ist, daß der Rahmen 9 der mittleren Gruppe 2 wechselbar und/oder höhenverstellbar am Zentralrahmen 15 der Ausleger befestigt werden kann, wobei eine äußere Befestigung zusätzliche Stabilität bringt. Wahlweise kann damit die mittlere Gruppe 2 auch abgekoppelt und separat eingesetzt werden.
Als weiteres Merkmal können am Zentralrahmen 15 höhenverstellbare Nachlaufräder 32 angebracht werden, um die Gewichtsbelastung auf das Schleppfahrzeug zu reduzieren (Fig. 5).
Auch ist es möglich, am Zentralrahmen 15 direkt Tragräder 24 anzubringen. In Verbindung mit einer Zugvorrichtung 25 kann dann die Sämaschine als Einheit vom Schleppfahrzeug in Transportstellung gezogen werden, wobei der Rahmen 9 der mittleren Einheit 2 zusätzlich über Lenker 26 ausgehoben wird (Fig. 6).
Auch kann über einen Längsträger 30 mit Zugvorrichtung 27 und Tragräder 29, 31 die Sämaschine getragen werden (Fig. 7).
Vorteilhaft ist es, wenn die Marköre, die beim Einsatz die nächste Spur für das Schleppfahrzeug anzeigen, an den Auslegern angeordnet sind. Die Ablagevorrichtungen für Saatgut können gegen Hackwerkzeuge ausgetauscht werden.
Zusammenfassend wird durch diese Erfindung erreicht, daß die Transportbreite deutlich weniger als die halbe Arbeitsbreite ist. Bei einer zwölfreihigen Sämaschine für Mais mit einem Reihenabstand von 0,75 m ist eine Transportbreite von 3,00 m erreichbar, wobei die Arbeitsbreite etwa 8,50 m beträgt.

Claims (17)

1. Mehrreihige Einzelkorn-Sämaschine mit mehreren Ablagevorrichtungen für Saatgut, die quer zur Fahrzeuglängsachse nebeneinander oder versetzt nebeneinander angeordnet sind, wobei zumindest die seitlichen Ablagevorrichtungen an einem verschwenkbarem Ausleger hängen, mit dem sie in eine Betriebsposition geschwenkt werden können, in der sie neben den mittleren Ablagevorrichtungen im wesentlichen auf Bodenniveau angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagevorrichtungen in drei Gruppen (1, 2, 3) zusammengefaßt sind, wobei die beiden seitlichen Gruppen (1, 3) der Ausleger in Ruheposition oberhalb der mittleren Gruppe (2) angeordnet sind und die äußeren Ablagevorrichtungen der mittleren, ortsfesten Gruppe (2) in Ruheposition zur Fahrzeugmitte hin verschiebbar oder verschwenkbar angeordnet sind.
2. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Ablagevorrichtungen der seitlichen Gruppen (1, 3) am Ausleger verschiebbar oder verschwenkbar angeordnet sind.
3. Sämaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Ablagevorrichtungen der Gruppen (1, 2, 3) teleskopartig verschiebbar sind.
4. Sämaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der ortsfesten starren Ablagevorrichtungen der mittleren Gruppe (2) Düngervorratsbehälter (20, 23, 31, 34) aufgebaut sind.
5. Sämaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der starren Ablagevorrichtungen der seitlichen Gruppen (1, 3) Düngervorratsbehälter (21, 22) aufgebaut sind.
6. Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagevorrichtungen der beiden seitlichen Gruppen (1, 3) an verschwenkbaren Auslegern (11, 13) mit Zentralrahmen (15) angeordnet sind und die Anlenkung (17) der Ausleger annähernd als Parallelogramm ausgebildet ist.
7. Sämaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lenker (36) des Parallelogrammes (17) begrenzt längenbeweglich ist.
8. Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagevorrichtungen der mittleren Gruppe (2) an einem separaten Rahmen (9) angebaut sind.
9. Sämaschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralrahmen (15) der seitlichen Gruppen (1, 3) wechselbar mit dem Rahmen (9) der mittleren Gruppe (2) verbunden ist.
10. Sämaschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) der mittleren Gruppe (2) höhenbeweglich mit dem Zentralrahmen (15) der seitlichen Gruppen (1, 3) verbunden ist.
11. Sämaschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralrahmen (15) außen am ortsfestem Rahmen (9) abgestützt ist.
12. Sämaschine nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Zentralrahmen (15) der seitlichen Gruppen (1, 3) Tragräder (24, 32) angeordnet sind.
13. Sämaschine nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Zentralrahmen (15) der seitlichen Gruppen (1, 3) Kuppelpunkte (19) für den Schlepperanbau angeordnet sind.
14. Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Zentralrahmen (15) der seitlichen Gruppen (1, 3) eine Zugvorrichtung (25) angeordnet ist.
15. Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Zentralrahmen (15) der seitlichen Gruppen (1, 3) ein Längsträger (30) mit Zugvorrichtung (27) und Tragräder (29) angeordnet ist.
16. Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Marköre faltbar an den Auslegern angeordnet sind.
17. Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagevorrichtungen gegen Hackwerkzeuge austauschbar sind.
DE4303101A 1993-02-04 1993-02-04 Einzelkorn-Sämaschine Withdrawn DE4303101A1 (de)

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