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DE1505583A1 - Kraftfahrzeug zur Verwirklichung von selbstfahrenden Arbeitsmaschinen fuer den landwirtschaftlichen und gewerblichen Sektor durch Einbau von Vorrichtungen fuer Erdarbeiten u.dgl. - Google Patents

Kraftfahrzeug zur Verwirklichung von selbstfahrenden Arbeitsmaschinen fuer den landwirtschaftlichen und gewerblichen Sektor durch Einbau von Vorrichtungen fuer Erdarbeiten u.dgl.

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Publication number
DE1505583A1
DE1505583A1 DE19661505583 DE1505583A DE1505583A1 DE 1505583 A1 DE1505583 A1 DE 1505583A1 DE 19661505583 DE19661505583 DE 19661505583 DE 1505583 A DE1505583 A DE 1505583A DE 1505583 A1 DE1505583 A1 DE 1505583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
vehicle according
drive
tractor
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661505583
Other languages
English (en)
Inventor
Emile Bobard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1505583A1 publication Critical patent/DE1505583A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/04Tractor-driven combines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B51/00Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus
    • A01B51/02Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor
    • A01B51/026Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor of the automotive vehicle type, e.g. including driver accommodation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/18Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
    • B62D21/186Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17 for building site vehicles or multi-purpose tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D49/0607Straddle tractors, used for instance above vine stocks, rows of bushes, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0678Tractors of variable track width or wheel base

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Soil Sciences (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Dr-inq. O. STÜRNER - Dr. F. MAYER · PATENTANWÄLTE
7530 PFORZHEIM · julius-naeher-strasse υ 1505583
Telefon (07231) 8749 · Postscheckkonto: Stuttgart 40827 · Bank: Dresdner Bank Pforzheim, Konto Nr. 3370
12.Mai 1966
Uom» Keg. Nr.
1235-Dr.M/Or bitte'
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Anmelder: Emile BOBARD - Industriel 17, Rue de Reon - BEAUNE - CotS d'Or - Prance -
Bezeichnung: Kraftfahrzeug zur Verwirklichung von selbstfahrenden Arbeitsmaschinen für den landwirtschaftlichen und gewerblichen Sektor durch Einbau von Vorrichtungen für Erdarbeiten u. dergl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug, das wahlweise nacheinander übliche Schlepperarbeiten und den Einbau von Erntesowie Bodenbearbeitungsgeräten zur Verwirklichung von selbstfahrenden Maschinen für landwirtschaftliche und gewerbliche Arbeiten durchzuführen gestattet.
Man weiß, daß für landwirtschaftliche und gewerbliche Arbeiten gegenwärtig vielfältige motorisierte Maschinen vorgeschlagen werden, die im einzelnen mit Fahrorganen, mit Motoren, mit Übersetzungen und mit schweren hydraulischen Vorrichtungen ausgerüstet sind und die sämtlich zur Bau- bzw. Arbeitsstelle geführt werden, die aber jede für sich nur kurze Zeit im Lauf einer Saison oder während einer Bauperiode Verwendung finden.
909844/0705
Es ist daher eehr schwierig', die Kosten für eine solche Vielzahl motorbetriebener Maschinen zu amortisieren.
Die Anhängung, besonders die seitliche Anhängung üblicher Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher und Mähmaschinen für den Mais) an einen klassischen Traktor haben wohl ermöglicht, eine Vielzahl vertauschbarer· Ausrüstungen mit einem einzigen Trattor zu fahren und sie mit seinem einzigen Motor zu betreiben; aber die seitliche Stellung der Arbeitsmaschine in bezug auf den Traktor schränkt beträchtlich ihre Möglichkeiten zur frontalen Benutzung ein.
Man hat außerdem motorisierte Fahrzeuge vorgeschlagen, die einen Rahmen tragen, der mit geeigneten Mitteln zur Befestigung der Kultur- oder Erntevorrichtungen ausgerüstet ist; dabei gibt es für die Rahmen dieser Fahrzeuge zwei völlig voneinander verschiedene Typen derart, daß jede Fahrzeugtype für die eine Gruppe der Kulturarbeiten oder Erntearbeiten unter Ausschluß der anderen Gruppe geeignet ist.
Der Erfindung liegt im übrigen die Beobachtung zugrunde, daß die üblichen Traktoren, die im wesentlichen für Erntegeräte oder Erntemaschinen ausgerüstet sind,zu Gespannen führen, bei denen das Wenden durch die Länge beeinträchtigt sein kann; solche Gespanne erlauben außerdem nicht die gleichzeitige Überwachung der Führung und der durchzuführenden Arbeiten.
~? Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, diese ( Übelstände zu beseitigen.
Die Erfindung hat ein Kraftfahrzeug zum Gegenstand, das ähnlich wie ein üblicher Traktor benutzt werden kann und für die aufeinanderfolgende Aufnahme landwirtschaftlicher oder (bau-) gewerblicher Geräte eingerichtet ist, um durch Einbau nacheinander eine Reihe von motorisierten Maschinen zu verwirklichen.
909844/0705
Ein Bolches Fahrzeug umfaßt:
einetfmit Antriebs- und Laufrädern sowie mit Vorrichtungen zum Befestigen der Geräte ausgerüsteten Rahmen,
Einrichtungen für den Antrieb und die Kraftübertragung auf die Antriebsräder in beiden Fahrtrichtungen und
Zapfwellen für den Antrieb der Arbeiteorgane der genannten landwirtschaftlichen und (bau-) gewerblichen Geräte durch Kupplung.
Nach der Erfindung ist das Fahrgestell in Form zweier Flanken aufgebaut, die miteinander durch wenigstens eine Traverse verbunden sind, die oberhalb des zum Einfügen der Geräte vorgesehenen Raumes verläuft und die über der Einbauebene die Antriebsmittel trägt. Dabei sind die Einrichtungen zum Befestigen der Geräte an den Flanken des Fahrgestells auf einer niedrigeren Ebene als die Traverse untergebracht.
Man kann sich leicht vorstellen, daß ein solcher Rahmen in der Form eines für die Einbau- und Abbauarbeiten wenigstens in der einen Fahrtrichtung des Fahrzeugs offenen Kastens verhältnismäßig leicht sein kann, da seine Stabilität dank der Bauweise eines eingebauten Geräts vorteilhaft durch die tiefer ale seine Flanken liegende Versteifung verstärkt wird.
Im übrigen ist es von Bedeutung, die Lage der Antriebsmittel der Form der Werkzeuge oder der eingebauten Vorrichtungen anzupassen.
Erfindungsgemäß weist der Rahmen des Fahrzeuge für diesen Zweck Einrichtungen auf, die es gestatten, die Antriebsmittel auf einer einem Einbaugerät oder einer gewünschten Benutzungsart angepaßten. Ebene anzuordnen.
909844/0705
Darüberhinaus trägt für die nacheinander einzubauenden Geräte, die unterschiedlichen Raumbedarf aufweisen, der Fahrzeugrahmen erfindungsgemäß Dehnelemente, die es ermöglichen, seine Abmessungen dem Raumbedarf der einzubauenden Geräte anzupassen.
Man wird zugeben, daß die Merkmale eines solchen Fahrzeugs, insbesondere die tiberhöhte lage seiner Antriebsmittel, den unterschiedlichen Erfordernissen füi; den Einbau der Mechanismen einer großen Zahl selbstfahrender Maschinen, wie sie für übliche landwirtschaftliche und (bau-} gewerbliche Arbeiten bestimmt sind, entsprechen können.
Schließlich wird gemäß der Erfindung das für den üblichen Schlepperbetrieb in den Rahmen einzubauende Gerät durch eine Traverse gebildet, die mit üblichen Kupplungsmitteln, insbesondre mit einer 3-Punkte-Aufhängung mit einem hydraulischen Heber ausgerüstet ist.
Die Kupplungsvorrichtung trägt vorzugsweise Kittel zur seitlichen Verstellung der Traverse.
Vorzugsweise ist die Traverse für Schlepperarbeiten mit einem Führersitz mit Hteuerungs- und Fülirungoorganen, vorzugsweise hydraulischer Natur,ausgerüstet.
Die Erfindung bezieht sich in gleicher Weise auf eine selbstfahrende Maschine, insbesondere einen durch Einfügung eines Mähdreschaggregates vorzugsweise niedriger Bauart in ein Kraftfahrzeug vorgenannter Art verwirklichten Mähdrescher.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen, die wie die Beschreibung nur als Ausführungsbeispiele, auf die sich die Erfindung nicht beschränkt, zu betrachten sind.
Es zeigen:
BAD ORIGiNAL 9098 A4 / 0"7Ö5
_ 5 —
Fig.l don Traktor in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 und 3 in seitlichem Aufriß und in Draufsicht einen Mähdrescher, der sich durch Einbau eines MähdreschaggregatsB in den Traktor gemäß Pig.l ergibt,
Fig.4 eine andere Ausführungsform des Traktors in Seitenansicht mit angebautem Pflug,
Pig.5 eine andere Ausführungsform des Traktors in Seitenansicht, die mit einem flachkonstruierten Mähdrescher ausgerüstet ist,
Pig.6 und 7 stellen im Längsschnitt den Traktor von Pig.5 dar, der entsprechend mit einer Vorrichtung zum Binden von Rauhfutter und einer Vorrichtung für Erdarbeiten ausgerüstet ist.
Die Fig.a stellt eine Einzelheit dee Traktors von Fig.5 dar.
Aud Pig.l ist ei*n Traktor ersichtlich, der aus folgenden Hauptgruppen besteht:
Zwei Planken d und g, die durch eine ein Achslager bildende obere Traverse 1 und untere abmontierbare Traversen 2 und quer miteinander verbunden sind,
einen Motorblock 4 mit einem Differentialgetriebe, das auf der Querachse 1 montiert ist, in der sich die Motor-Halbachsen drehen können.
Die Traverse 2 ist mit einem Führersitz 5 für die hydraulische Bedienung der Traktororgane, sowie mit einer üblichen in drei Punkten 6 gelagerten Trägervarichtung für die Arbeitsgeräte ausgerüstet, die ein Gehäuse für einen hydraulischen Kraftheber 7 trägt.
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In der folgenden Beschreibung wird jedes Teil der gleichförmigen Blementengruppen, die zueinander symmetrisch angeordnet sind, durch eine Zahl bezeichnet, der ein Buchstabe d oder g angehängt ist.
Jede Flanke wird durch einen Schenkel 8 gebildet, der mit Bezug auf den Holm 9 geneigt ist und an seinem oberen Ende durch eine Strebe 10 abgestützt ist, deren Fuß mit dem Holm 9 in Verbindung steht.
Jeder Schenkel 8 bildet ein Gehäuse für einen Kettentrieb und Zahnräder, die die Kraftübertragung über eine Halbachse 1 auf ein Antriebsrad 11 sicherstellst!, mit dem dieser Schenkel ausgerüstet ist.
Außerdem ist jede Flanke mit einem Achslager mit Steuerschenke! für ein Antriebsrad 12 ausgerüstet, mit dem vom Führersitz aus die Steuerung erfolgen kann.
Es dürfte klar sein, daß der Traktor der Fig.l alle erforderlichen Arbeiten durchzuführen gestattet, die mit Hilfe eines Traktors der üblichen Art ausgeführt werden können, wobei ein solcher Kastenrahmen, der durch Abmontage seiner unteren Quertraversen geöffnet werden kann, ermöglicht, daß das selbstangetriebene Fahrzeug nach Abmontierung der Traverse des Schleppers durch Einbau der verschiedenen Errichtungen die verschiedenartigsten motorisierten Arbeitsmaschinen zu realisieren gestattet.
In den Figuren 2 und 3 ist dieses Fahrzeug gezeigt, auf dem, wie weiter unten erläutert wird, das Dreschaggregat B eines Mähdreschers^frontal befestigt ist, in einem freitragenden Teil vor den Antriebsrädern 11 arbeitet.
* dessen Mähwerk
909844/0705
Wenn die Traverse 2 des Fahrgestells abmontiert worden ist, so wird das Mähdreschaggregat zu einem Teil durch die Traverse getragen und ist zum anderen Teil auf den Schankeln 8 dank «einer seitlichen Laschen befestigt.
Dur Motorblock 4 weist eine Antriebsachse Ii auf, dio mit Hilfe von Riemen mittels eines Radeo 14 den Antrieb deü so gebildeten MShdresellers sicherstellt.
Endlich sind die FiLJirungsorgane des Traktors zur Steuerung auf Entfernung mit einem Führersitz "G" der Dreschmaschine verbunden.
Man versteht nun, daß wegen der überhöhten Lage der Traverse und dank der Lage der Traverse 3 auf einer unteren Ebene das Fahrgestell die Gestalt eines Kastenwagens aufweist, dessen Zugang frei ißt, und zwar mindestens in einer Fahrtrichtung, wae einen leidien Einbau der Vorrichtung K-B in den Rahmen (Pfeil f 1) erlaubt.
Eb genügt in der Tat, ohne Mühe durch geeignete Mittel (r.B.
eine Brücke oder einen Klotz) die Vorrichtung K-B über der Traverse t> einzuschieben, um eeinen ίortschreitenden Einbau zu verwirklichen, auf dieser Traverse niederzusetzen, sowie die Laschen*Vorrichtung auf den entnprcohenden Elementen dee Fahrgestella mit Bolzen und Schraubenmuttern zu befestigen. <
Offenbar wird dank einer aolchen Befestigung die Festigkeit des Rahmens in der Querrichtung der Anordnung M-B verstärkt.
Ee ist darauf hinzuweisen, daß der größere Teil des Gewichts dieser Maschine vorteilhaft unter dem Gesichtspunkt der Bodenhaftung durch die Atriebsräder 11 getragen i3t, was ein Fahren in sehr unterschiedlichem Gelände ermöglicht.
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■ Endlich gestattet die Anordnung des Motorblocks über dem Bereich zwischen den Vorder- und Hinterrädern und gegebenenfalls utter Verwendung eines quer angeordneten Motors,einen trichterförmigen Behälter großen Fassungsvermögens zu verwenden. Dieser kann sich mit bezug auf den Boden auf einem üblichen Niveau ι über den Antriebsrädern befinden, ohne daß seine Unterbringung die Höhe der Einbauebene des Traktorrahmens vergrößert.
Offensichtlich könnten die Elemente, die die gitterförmigen Flanken dieses Fahrzeugs bilden, die*verschiedensten Lafeen zueinander annehmen. So könnten der Holm 9 und die Strebe 10 bei 9 m erhöht und bei 10 m zurückversetzt (Fig.2) angeordnet sein.
Es leuchtet ein, daß es leicht ist, den Mähdrescher vom Fahrgestell abzumontieren, um den Traktor für die Bestückung mit anderen Geräten oder Maschinen freizumachen..
Aus Fig.4 kann man einen Traktor ersehen, der dem oben beschriebenen ähnlich ist und in dem ein Pflug ch mit Hilfe einer Dreipunkteaufhängung im Innern des Montageprofils in Längsrichtung des Traktors auf einer Traverse 2a an den Schenkeln 8 montiert ist.
Bei einer bestimmten Ausführungsform sind die Schenkel 8 jeder Flanke mit den Tragstutzen der Lenkräder 15 , die im wesentlichen den Streben 10 entsprechen, mittels der Holme 9 und 16 verbunden. Das Fahrgestell ist mit Mitteln ausgerüstet, die gestatten, seine Länge derjenigen der eingebauten Vorrichtung anzupassen.
in der Tat ist jeder der Holme 9 und 16 aus zwei röhrenförmigen Elementen gebildet, die teleskopartig ineinander gleiten können und mit Blockierungsmitteln (z.B. Backenreifen) ausgerüstet sind, die eine zuverlässige gegenseitige Verbindung erlauben; so ergeben sich ausziehbare Holme, deren Länge mit Bezug auf die Länge der eingebauten Geräte oder Maschinen
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und auch, um Torteilhaft die Beanspruchungen zu verringern, die auf die hinten angeordneten lenkräder durch eine im Sinne eines Druckes gegen den Boden aufzufassenden Rückwirkug der vorne angeordneten Antriebsräder ausgeübt werden, eingestellt werden kann.
Außerdem trägt der Traktor Mittel, die gestatten,den Motor in geeigneter Höhe zur Verwendung bei der so geschaffenen Maschine anzuordnen.
In der Tat ist der Motor 4a mit zwei Säulen 17 ausgerüstet, die in vertikaler Richtung in zwei Gleitbahnen 18 geführt sind; diese Gleitbahnen sind fest mit der GetrJäaegruppe 4b
(Pig.4) verbunden, die gleichsam mit Spannmitteln 4b ausgerüstet ™ ist, die durch Verspannung eine Veränderung in der Höhe ermöglichen. Dabei wird die Ankupplung dieser Gruppe (4b) an den Motor durch direkte Kupplung für die maximale Einbauhöhe und für geringere Hohen durch Riemenscheiben und einen Satz von geeigneten Riemen sichergestellt, von denen jeder einer dieser Höhen entspricht.
So wird ein verhältnismäßig kurzer Motorpflug mit teilweiser Verlegung seines Gewichtes auf die Antriebsräder und direkte Überschaubarkeit der hinteren Zone, in der sich vorteilhafterweise der Führersitz C befinden kann, geschaffen.
Bei dieser Gelegenheit ist die Möglichkeit zu vermerken, das Rad 12 g abzumontieren oder über den Boden zu heben, ohne die Stabilität der Maschine zu beeinträchtigen, um so das Schichten des gepflügten Bodens zu vermeiden.
Im übrigen ist es vorteilhaft, die Breite des Rahmens auf einen gewünschten Wert einstellen zu können, um den aufeinanderfolgenden Einbau von Vorrichtungen zu gewährleisten, die sich durch sehr unterschiedliche Breitenabmessungen unterscheiden. Zu diesem Zweck können die Achse 1 und die Traversen 2 und 3 durch teleskopartig ineinandergreifende Elemente gebildet werden, die
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mit einem Druckring versehen sind; man könnte in gleicher Weise Sätze von Traversen 1, 2 und 3 vorsehen, die den Breitenabmessungen der einzubauenden Vorrichtungen entsprechen.
Solche Veränderungen in der Breite könnten bequem durch den Eingriff wenigstens einer hinreichend starken Stange in wenigstens eine ringförmige Führung 19 erreicht werden, die auf jeder Planke vorgesehen ist, wobei die Stange die Rolle einer Hilfstraverse spielt.
Wenn der Ring 19 der einen Planke und das eine Ende dieser Stange mit Gewinde versehen sind, so wird ein Ring auf der Stange befestigt, um sich auf der entsprechenden Führung der anderen Planke abzustützen. Nach der Lösung der Schellen der Achse 1 und der Traversen (oder der Abmontierung der Traversen 2 und 3) kann diese Anordnung eine wirtschaftlich arbeitende Hebewinde bilden, die sich für das fortschreitende Annähern oder Entfernen entsprechend der Lage des Stützrings auf seiner Führung 19 eignet.
Um außerdem den Einbauraum des Traktors an die Höhenabmessungen der eingebauten Vorrichtung anzupassen und als Folge hiervon den Schwerpunkt der motorisierten Maschine auf einer für seine Verwendung geeigneten Hob zu halten, können die Flanken des Rahmens Elemente tragen, die miteinander gelenkig verbunden sind.
Auf der Figur 5 kann man eine andere Variante des Traktors von Figur 1 sehen, bei der in diesem ein Mähdrescheraggregat M 1, B 1 eingefügt ist. Dabei ist jeder Schenkel 8 auf den Holmen 9 seiner Flanke mittels einer KugeTpfanne angelenkt, die genau koaxial mit dem Achsschenkel seines Antriebsrades 11 liegt.
Außerdem ist jede Strebe IO in der Form eines Kreisbogens genau zentrisch zur Achse der Kugelpfanne angeordnet und steht im
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Eingriff mit einer Hülse 20, die fest auf dem Schenkel sitzt; da dieser Reifen auf der Stütze gleiten kann, trägt er Druckschrauben.
Die Querachse 1 wird auf den Schenkeln 8 mit einem üblichen Lager montiert, und zwar mittels kreisförmiger Bolzen, die in die länglichen Aussparungen 21 eingreifen, die in festen Bundringen 22 an den Enden der Traverse 1 (Fig.8) angebracht sind.
Wenn ebenso, wie vorher angegeben, die Traverse 2 des Rahmens abmontiert worden ist, so tUä.gt das im einzelnen in der französischen Patentanmeldung PV 44 367 vom 3.November 19651 betreffend "Motorisierter Mähdrescher", beschriebene Mähdreschaggregat, gebildet durch Einbau eines Mähdreschaggregats in einem Schlepper, eine Lenkachse mit Rädern 23. Dieses Mähdreschaggregat ist auf den Schenkeln 8 mit Hilfe von Laschen befestigt, was die Festigkeit des Traktorrahmens erhöht.
Außerdem Bind die Lenkräder 12 vom Traktor abgenommen, während der Teil vor seinem Rahmen mittels der Holme 9 an der Anordnung B 1 aufgehängt ist.
Dank des FeLlens einer Vorrichtung zur Reinigung der Getreidekörner unter der Dreschmaschine und einer zu den Rädern 11 koaxialen Acha« kann die Unterseite des Dreschaggregats B 1 nahe am Boden angeordnet werden, so daß es möglich ist, die Einbsuliöhe deB Dreschers zu verringern und als Folge hiervon die Abmessungen, das Gewicht und den Preis für den für einen Einbau geeigneten Rahmen dee Fahrzeuges bei erhöhter Festigkeit zu senken.
Diese Verringerung kann umso größer sein, je eher die Anoi'dnung des schon oben erwähnten Motors (Fig.2) das Anbringen einen Behälters 21 oben am Einbaurauji nulüßi;. Dabei kann gonelcnenfalls
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PAD ORIGINAL
eine Einbuchtung im Behälter mindestens für eine teilweise Unterbringung des Motors vorgesehen werden.
Man muß sich Rechenschaft darüber geben,daß die Senkung des Schwerpunkts eines solchen motorisierten Mähdreschers hinreichend groß ist, um den Achsabstand des einzubauenden Fahrzeugs auf den Achsabstand üblicher Traktoren reduzieren zu können. In einem solchen Falle könnte die Anordnung M 1, B 1 ohne Getriebe für die Haupträder ί vorgesehen werden«
Offensichtlich könnte die Stütze IO auch geradlinig sein. Ihr Fuß weist nämlich eine Gelenkkupplung auf, die in einer festen Schale des Holms 9 montiert ist, und die Schelle 20 trägt einen * horizontalen mit dem Schenkel 8 gelenkig verbundenen Achseapfen.
Übrigens kann man andere selbstfahiende Maschinen nach Weglassen der Anordnung Ml, Bl durch einen die Querverstrebung bildenden Einbau schaffen, z.B. eine Bindevorrichtung zum Aufnehmen von in Heihen liegenden Futter, das in Ballenform abgegeben wird.
Die Befestigungsmittel auf den Flanken des Traktors erlauben notwendigerweise die Schwenkung dieser Vorrichtung aus einer Transportstellung in eine Arbeitsstellung; dabei ist die Achse zur Aufnahme der motorischen Kraft zweckmäßicerweise koaxial zu diesen Befestigungsmitteln montiert.
Nacli einer solchen Ankupplung und gegebenenfalls nach Aufbau des Führungssitzee in einer für diese Benutzung geeigneten Iiage erhält man eine andere selbstfaliraüe Maschine mit sehr starkem Rahmen, die dazu bestimmt ist, bei vorne liegenden Lenkrädern zu arbeiten.
Übrigens könnte man in der gleichen Weise in den Rahmen dieses Fahrzeuges gegebenenfalls nach der Herabsetzung seiner Einbauebene
BAD ORiGiNAL 9098AA/0705
eine Vorrichtung für Erdarbeiten E einbauen, z.B. eine Anordnung, um Gräben auszuheben und damit eine selbstfahrer Maschine zu schaffen, die auf einem Arbeitsplatz für öffentliche Arbeiten (Fig.) Verwendung findet.
Wenn dazu die Verspannung der Schellen 20 gelookert wird, kann man den Schenkel 8 auf seinen Holm 9 (Pfeil f2) herunterlassen; hierauf, nach Lösen der Muttern der mit Aussparungen 21 versehenen Bundringe 22 (Fig.8) und nach Zurückführen des Motors durch Schwenken (Pfeil f3) in die horizontale Steilung,werden die Schraubenmuttern der Anschlußstelle wieder angezogen und die Schellen 20 verspannt. Es ist bei dieser Gelegenheit darauf hinzuweisen, daß die Queranordnung des Motors, der leicht geneigt sein kann, erlaubt, gegebenenfalls diesen letzteren Schritt auszulassen.
Eb wird deutlich,daß in all diesen Fällen der Fahrzeugrahmen so leicht bemessen sein könnte, daß er die erforderliche Stabilität einzig und allein durch Einbauraaßnahmen erlangt, da der Aufbau einer Vorrichtung oder einer festen oder schwenkbaren Traverse zur Stabilität der so verwirklichten selbstfahrenden Maschine oder des für einen Spezialzweck bestimmten Traktors beiträgt.
So könnten die beiden Flanken g und d einzig durch die
.könnte/ Traverse 1 für den Motor verbunden un<j zum Beispiel für Arbeiten in sehr hohen Kulturen oder für Beregnungsmaßnahmen die Stabilität des für diese Arbeiten geeigneten Traktors notwendigerweise durcL. mindestens einen kleinen quer auf don Flanken befestigten Bogen erhöht werden.
Es ist klar, daß die Anordnung des Motors über dem Einbauro.um, die Stellung des Motors zwischen den Zügen dur Antriebs- und lenkruder und die wuiter oben beschriebenen Vorrichtungen die zufriedenstellenden Verwirklichungen einer sehr großen Anzahl oelbstfahronder Maschinen gestatten, die man sich,
9 0 9 8 k U I 0 7 0 5 bad original
ausgehend von einem selbstfahrenden Fahrzeug aua dem Bereich der sehr unterschiedlichen Maschinen, die für Iandwirtsaliaftliche und Erdarbeiten vorgeschlagen'werden, wünschen könnte.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die obige Beschreibung und ihre Formulierungen beschränkt ist; vielmehr die Varianten, die -einem Sachverständigen au3 den obigen Unterlagen zugänglich sind, unter die Erfindung fallen.
BAD ORiGiNAL
9098U/0705

Claims (1)

  1. Dr-inq. O. STURNER - Dr. F. MAYER · PATENTANWÄLTE
    7530 PFORZHHIM · jULius-NAEHEK-STKASSE υ ' bUboO
    lekfon (07231) 8749 . Poslscheottonlo: Stuttgart 408£7 · Bank: Dresdner Bank Pforzheim, Konto Nr. 3370
    73 Den 12. Mai 1966
    Dr. U/Fi.
    Patentansprüche
    Kraftfahrzeug für di e aufeinanderfolgende Aufnahme landwirtnchaftliclier und (bau-) gewerblicher Geräte, um durch auf- g
    einanderfolgondes Einfügen eine Anzahl selbatfehrender Maschinen oder einen ähnlich wie ein klaaeischer Traktor verwendbaren Schlepper zu entwickeln, das
    einen mit Antriebs- und Lenkrädern sowie mit Vorrichtungen zum Befestigen der Geräte ausgerüsteten Kahmen,
    Einriohtunfen für den Antrieb und die Kraftübertragung auf dip Antriebsräder,
    Jlinri oh tunken i.ur Umkehr tier Fahrtrichtung und
    Za] :\-.Kli«iii 3'ir aon Antrieb äei· Arbeitaor^ane der ii"1.; landwirtschaftlichen und gewerblichem f uurch Lu j pl i.n. ■·, mit 'ir-n Antriebsmittel umfaßt, '
    dadurch, γρκοιίιεο: ohne1 , ualj der Lanücn ^r. Form zweier ochi nkel aussei"· I j iet ': t, uio ourch wiiuienlons eine Traverse ini t c-i nandor vcrbjndeii :oind, die . uti-hui": »κι zun. Linfugen dir uei.:;te vorgeiehtiifcii RauiiM-s vti'Tult ui.(. ι. ·- oberhalb der iiiiiiuu-Ebene U1-.' ,a.«ι i^bsmittel 1r /t, <im d; ß die Eirri cn tunken Kum Bei*!." :.■:«:. M-r ; enaniiiei. j>m·. i« --.n öen Tlanlcen in iiieti — ri^erer ."■'· ι < 'iiv: die Travt jj <; ..ü , :uj- .nci sind.
    2. KraftföLi ?t: j , nach Anspruch 1, üauuroL /rekenm:eic:.n(3t, daß der ι-c''iJt t ι .'rraliinen ausziehbare- iJ-.-.ueleihi-.nte aulweisi. öie ein Anrassen c-oiiiv-i nbneaauniren an den I latzbedarf der einzufügenden Ger : viu «rli cht. 9098^^/0705
    BAD ORiGiNAL
    •3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlepperrahmen Einrichtungen trägt, die es gestatten, die Antriebsmittel in einer einem bestimmten Einbaugerät oder einem gewünschten Gebrauchszweck angepaßten Ebene anzuordnen.
    4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Plänken in Fachwerkkonstruktion ausgeführt und miteinander duroh Traversen nach Art eines Kastenrahmens verbunden sind.
    5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die faohwerkartigen Flanken Holme aufweisen, die, wie auch die Traversen, aus teleskopartig ineinandergesteckten Elementen zusammengesetzt sind.
    6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der faehwerkartigen Flanken genau die Form eines Dreiecks darstellt, die durch eine Antriebsradstütze (8) einen Holm (9) und eine Strebe (10) gebildet ist.
    7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebegruppe (4b), (Fig.4) mit der oberen Traverse kraftschlüssig verbunden ist, daß die Lllttel zur Höhenvorstellung des Motors mindestens eine Führungssäule (17) des Motors umfassen, und daß in unterschiedlichen Ebenen angeordnete Kittel, insbesondere Riemenscheiben und Treibriemen, zur Kraftübertragung zwischen der erwähnten Gruppe und dem Motor vorgesehen sind.
    8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsradstütze (8) gelenkig an seinem Holm (9) befestigt ist, und daß die Strebe (10) mit Befestigungsmitteln an seinem Holm (9) ausgerüstet ist und eine Gleitführung (20) auf der Stütze (8) das Verstellen der Höhe der Flanken ermöglicht.
    909844/0705
    BAD ORIGIN'*
    9· Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Antriebsmittel tragende Traverse Vorrichtungen zum Einstellen der Neigung des Motors aufweist.
    10. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze durch das Gehäuse für die Mittel zur Kraftübertragung von den Motorhalbachsen der oberen Traverse auf die Antriebsräder gebildet ist.
    11. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor quer zum Fahrzeugrahmen angeordnet ist.
    12. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor eine Zapfwelle aufweist, die quer über dem Einbauraum angeordnet ist.
    13. Schlepper zum Durchführen üblicher Schlepperarbeiten, bestehend aus einem Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit einer abnehmbaren Traverse versehen und mit einer Dreipunktaufhängung zum hydraulischen Heben ausgerüstet ist, wobei die Traverse gegebenenfalls den Fahrersitz trägt.
    14. Schlepper nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung ine Innere des Rahmens verlegt ist, um das Arbeiten mit unter dem Rahmen angekuppelten Geräten zu ermöglichen.
    15. Selbstfahrende Maschine, besehend aus einem Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 12 und einem in den Rahmen dieses Fahrzeugs eingefügten Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gerät ein Mähdrescher ist, der sich so dicht am Boden befindet, wie es die Anordnung seiner Bauteile im Hinblick auf die Senkung der Einbauhöhe erlaubt.
    909844/0705
    16. Selbstfahrende Maschine-gemäß Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Kornbehälter des Mähdreschers über dessen Einbauebene genau senkrecht zu den Rädern angeordnet ist.
    17. Selbstfahrende Maschine nach Anspruch 14., dadurch gekennzeichnet, daß der Kornbehälter eine Einbuchtung für die Unterbringung des Motors aufweist.
    18. Gerät zum Einbauen in ein Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet; daß es seitliche Befestigungsmittel trägt, die denen der Pahrzeugflanken entsprechen, und daß es eine Querstabilität aufweist, die den Beanspruchungen beim Betrieb einer selbstfahrenden Maschine gewachsen ist, was durch das Einfügen des genannten Gerätes in das Fahrzeug erreicht wird.
    19. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form einer Traverse ausgebildet und mit einer Dreipunktaufhängung zum hydraulischen Heben und evtl. mit einem Fahrersitz ausgerüstet ist.
    20. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
    es als Mähdrescher ausgebildet ist, der mit einem über der Einbauebene angeordneten Kornbehälter versehen ist.
    21. Gerät nach Anspruch 18 mit Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß seine seitlichen Befestigungsmittel sein Schwingen bezüglich der Fahrzeugflansohen zulassen und gegebenenfalls koaxial zur Antriebswelle angeordnet sind.
    909844/0705
    fl
    Leerceite
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