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DE4343063A1 - Lichtleiter-Verbinder - Google Patents

Lichtleiter-Verbinder

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Publication number
DE4343063A1
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DE
Germany
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holder
light guide
guide connector
optical fiber
connector according
Prior art date
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Withdrawn
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DE4343063A
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English (en)
Inventor
Philip W Schofield
Vincent J Palecek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Methode Electronics Inc
Original Assignee
Methode Electronics Inc
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Publication date
Application filed by Methode Electronics Inc filed Critical Methode Electronics Inc
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
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    • G02B6/3833Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder für Lichtleiterkabel. Gegen­ stand der Erfindung ist insbesondere ein neuer und verbesserter Lichtleiter- Verbinder mit einem Halter zum Halten eines Lichtleiterkabels und eines Lichtleiters, wobei der Halter auf hohe Auflösung einstellbar ist und ein Auslaufen von Klebstoff in das Gehäuse des Lichtleiter-Verbinders verhindert wird.
Es sind Lichtleiter-Verbinder bekannt, die Mittel zum Verhindern einer Drehung des Lichtleiterkabels nach dem Positionieren in einem Verbinderkörper während des Abschließvorgangs aufweisen, beispielsweise aus der US-Patentschrift Nr. 5 096 276. Der in dieser Patentschrift beschriebene Zug-Druck-Verbinder hat ein Gehäuse, das ein Mantelteil enthält, einen Positionierungskeil, der bewirkt, daß der Verbinder nach dem Einsetzen in eine Aufnahme in einer festen Position verbleibt, und wenigstens einen hin- und herverschiebbaren Halter in dem Mantelteil zum Halten eines Lichtleiters. Der Lichtleiter ist mit dem hin- und herverschiebbaren Halter verbunden, und dies ist damit verträglich, daß sein Lastaufnahmeabschnitt am Mantelteil befestigt ist. Der Lichtleiter ist zusammen mit dem hin- und herverschiebbaren Halter relativ zum Mantelteil und zum Lastaufnahmeabschnitt verschiebbar.
Es ist auch bekannt, Lichtleiter-Endmuffen aufeinander einzustellen, um eine präzise optische Einstellung zu erzielen, wie in der US-Patentschrift Nr. 4 738 508 gezeigt ist. Allerdings lehrt die US-Patentschrift Nr. 4 738 508 nicht das Einstellen während des Abschließvorgangs. Die Vorrichtung gemäß der US-Patentschrift Nr. 5 096 276 enthält insbesondere einen Bund mit einem quadratischen oder einem hexagonalen Profil, welches ein Drehen des in das Mantelteil eines Verbinders eingesetzten Halters verhindert. Diese Vorrich­ tung, die nur begrenzte Positionen aufweist, in denen der Halter in den Verbinder eingesetzt werden kann, erlaubt keine präzise, konzentrische Positionierung von exzentrisch hergestellten Haltemuffen und kein ausreichend präzises Orientieren oder gegenseitiges Justieren, um hohe Einfügungsverluste zu vermeiden, die auftreten, wenn zwei aneinanderstoßende Lichtleiter nicht zu einer gemeinsamen Ausrichtungsachse konzentrisch sind.
Zunehmend werden Hochleistungsverbinder benötigt, die Einfügungsverluste von weniger als 0,25 dB besitzen, z. B. bei schräg polierten Endmuffen und bei Monomodenanwendungen. Da eine Standard-Endmuffe einen Bohrungsdurchmesser von z. B. 128 µm hat und ein darin eingesetzter üblicher Lichtleiter einen Durch­ messer von 127 µm hat, kann der Lichtleiter um 0,5 µm von der Konzentrizi­ tätsachse abweichen. Desgleichen kann der anstoßende Lichtleiter 0,5 µm von der Konzentrizitätsachse abweichen, was eine mögliche Gesamtexzentrizität der Lichtleiter in den Bohrungen der beiden Endmuffen von 1 µm ergibt. Zusätzlich kann die Bohrung der Endmuffe selbst abweichend von der Konzentrizitätsachse hergestellt sein. Obwohl durch Schleifen und Spalten einer Endmuffe die Bohrung konzentrisch gemacht werden kann, können einige Endmuffen, wie kerami­ sche Endmuffen, nicht geschliffen werden, so daß sie nach der Herstellung exzentrisch zur Ausrichtungsachse bleiben. Diese Exzentrizität kann möglicher­ weise, falls sie nicht justiert wird, zu einem totalen Signalverlust führen. Daher kann durch Einstellen der Lichtleiter in der Weise, daß ihre Position relativ zur Konzentrizitätsachse optimiert wird, die optische Ausrichtung um eine Größenordnung verbessert werden.
Daher ist eine Vorrichtung nötig, die ein präzises Einstellen der Lichtleiter während des Abschließvorgangs erlaubt. Eine solche Vorrichtung wird durch die Erfindung geschaffen. Durch die Erfindung wird ein neuartiges System zum Ein­ setzen des Lichtleiterkabelhalters in den Verbinder geschaffen, das eine Viel­ zahl von Orientierungen des Halters zur Erzielung einer hohen Auflösung und geringer Einfügungsverluste ermöglicht.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß ein wirksames Einstellen durch wenigstens zwölf verschiedene Flächen erreicht werden kann (doppelt so viele wie in der US-Patentschrift Nr. 5 096 276) und daß vorzugsweise zwischen zwölf und zweiunddreißig Flächen verwendet werden. Der vielflächige Halter verhin­ dert auch ein Drehen des Halters innerhalb des Verbinderkörpers, und er erlaubt ein einfaches Einsetzen. Die Erfindung ist gut für Monomodenanwen­ dungen geeignet, bei denen geringe Einfügungsverluste und geringe Verluste durch Rückreflexion Leistungsmerkmale darstellen, die beide durch das Ein­ stellen des Lichtleiters auf die Konzentrizitätsachse optimiert werden. Die Erfindung ist auch für Endmuffen geeignet, die schräg poliert sind und die eine vollständige Endmuffenausrichtung benötigen, um Einfügungsverluste zu begrenzen.
Die US-Patentschrift Nr. 5 096 276 offenbart auch einen Halter mit einer Hülse, die am Körper des Halters befestigt ist, durch den sich der Lichtleiter und das Lichtleiterkabel erstrecken. Beim Zusammensetzen des Verbinders wird der Lichtleiterkabelhalter innerhalb des Verbinderkörpers positioniert. Dann wird ein Klebstoff in den Körper eingebracht. Der Klebstoff kann mit einer Spritze eingespritzt werden, die in einen Endabschnitt der Hülse eingeführt wird, der schief abgeschnitten ist, um eine vergrößerte Öffnung zu schaffen. Der hintere Abschnitt der Hülse, der aus dem Ende des Verbinders hervorsteht, wird später zurechtgeschnitten. Der Klebstoff wird in der Nähe des vorderen Endes des Verbinderkörpers angrenzend an die Endmuffe eingebracht, entfernt vom hinteren Ende der Hülse. Ein freigelegtes Lichtleiterkabel wird dann durch den Innenhohlraum einer Zugentlastungshülle und durch den Halter eingeführt, der die Hülse und den Körper enthält. Der Lichtleiter wird dann an der Vorder­ seite des Hohlraums fest in eine Endmuffe eingesetzt. Die Hülse verhindert, daß Klebstoff aus dem Halter ausläuft und daß sich der Klebstoff in der Feder und dem Mantelteil des Verbinders verteilt. Nach dem Einbringen des Klebstoffs in den Halter wird der Lichtleiter durch die Endmuffe geschoben, wodurch der in der Endmuffe liegende Lichtleiter mit dem Klebstoff überzogen wird, was gewährleistet, daß der Lichtleiter dauerhaft mit der durch die Endmuffe gehenden Durchführungsbohrung verbunden wird. Falls dem Lichtleiter Verstär­ kungselemente und eine Außenhülle zugeordnet sind, können die Verstärkungs­ elemente dadurch befestigt werden, daß sie zwischen dem Lastaufnahmeabschnitt des Verbinders und einer Quetschhülse eingequetscht werden. Über die Stirnfläche der Endmuffe hervorstehender, überflüssiger Lichtleiter wird dann gesäubert und entfernt. Nachdem der Klebstoff abgebunden hat, wird die Stirn­ fläche der Endmuffe mit dem Lichtleiter poliert.
Die Lehre der US-Patentschrift Nr. 5 096 276 erlaubt nicht das Herstellen eines einstückigen Körpers, der ein Auslaufen des Klebstoffs verhindert, der aber dennoch leicht angebracht und eingebaut werden kann. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung erfordert kein Abrichten der hinteren Hülse, da sie sich nicht über das hintere Ende des Verbinders heraus erstreckt. Durch die Erfindung wird ein andersartiges System geschaffen, bei dem der Halter ein einstückig geformtes Element mit einem hinteren Körper ist, um ein Austreten des Klebstoffs zu verhindern, wodurch Klebstoff auf der Feder vermieden wird, der ein Ablenken der Endmuffe beim Ausrichten bewirken könnte.
Die Erfindung schafft einen Lichtleiter-Verbinder mit einem Halter, der auf hohe Auflösung einstellbar ist, der leichter in den Lichtleiter-Verbinder eingesetzt werden kann, der keinen Zusammenbau erfordert, der kein schräges Schneiden erfordert und bei dem die Gefahr des Auslaufens von Klebstoff in den Körper des Verbinders nicht besteht.
Um die Nachteile der Anordnungen nach dem Stand der Technik zu überwinden, ist es Aufgabe der Erfindung, einen neuen und verbesserten Halter zu schaffen, der ein konzentrisches Positionieren des Lichtleiters bezüglich der gemeinsamen Ausrichtungsachse erlaubt.
Der neue und verbesserte Halter nach der Erfindung erlaubt ein genaueres Einstellen des Lichtleiters, um die Auflösung zu maximieren.
Der neue und verbesserte Halter nach der Erfindung kann leicht hergestellt und zusammengebaut werden.
Zur Aufgabe der Erfindung gehört es ferner, einen neuen und verbesserten Halter zu schaffen, der das Auslaufen des Klebstoffs in den Körper eines Lichtleiter-Verbinders verhindert.
Ferner bezweckt die Erfindung, die Trennung des hinteren Körpers vom Halter­ körper beim Einstellen zu vermeiden.
Schließlich wird durch die Erfindung ein neuer und verbesserter Halter geschaffen, der in vielen Positionen eingesetzt werden kann und der, wenn er eingesetzt ist, gegen Verdrehen gesichert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die Erfindung einen neuen und verbesserten Lichtleiter-Verbinder, welcher ein Lichtleiterkabel abschließt. Der Verbinder besitzt ein vorderes Mantelteil und einen Lastaufnahmeabschnitt sowie einen in das Mantelteil eingesetzten, hin- und herverschiebbaren Halter. Der Halter hält eine Endmuffe mit einem darin angebrachten Lichtleiter. Der Halter hat einen vielflächigen Außenabschnitt, der das Einstellen des Halters in einer Vielzahl von Orientierungen erlaubt, um die konzentrische Positionierung des Halters bezüglich einer gemeinsamen Ausrichtungsachse zu optimieren. Der vielflächige Außenabschnitt verhindert auch ein Drehen des Halters relativ zum Mantelteil, wenn dieser in das Mantelteil eingesetzt ist. Das vordere Mantel­ teil enthält einen vielflächigen Innenabschnitt, der komplementär zum viel­ flächigen Außenabschnitt des Halters ausgebildet ist.
Der vielflächige Außenabschnitt des Halters ist an der Außenfläche eines Bundes angebracht, der das vordere Ende des Halters umschließt. In einer bevorzugten Ausführung ist die vielflächige Außenseite des Bundes gewellt, und sie weist wenigstens zwölf nebeneinanderliegende Positionen auf. Das Einstellen des Halters innerhalb des vorderen Mantelteils, das gegenüber einem äußeren Griffstück nicht drehbar ist, erfolgt relativ zu einer Einstellung nach einer anerkannten Industrienorm, die beispielsweise durch einen Keil erreicht wird, der an der Außenseite des äußeren Griffstücks angeordnet ist und der das äußere Griffstück innerhalb einer Aufnahme festlegt. Daher kann der Halter konzentrisch zum Keil eingestellt werden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführung hat der Halter einen einstückig mit dem Halterkörper ausgebildeten Bund. Der Halter hat außerdem einen hinteren Körper, der sich ausreichend weit von dem Ende des vorderen Mantelteils aus erstreckt, um ein Auslaufen des Klebstoffs in den Körper des Lichtleiter- Verbinders zu verhindern. Der Halter kann auch einen Körper, einen Bund und einen hinteren Körper enthalten. In den Halter wird ein freigelegtes Licht­ leiterkabel eingesetzt. Der Lichtleiter geht durch den Halter und erstreckt sich durch den hinteren Körper aus dem Halter heraus. Im Halter wird der Lichtleiter durch einen Klebstoff befestigt. Falls dem Lichtleiter Verstär­ kungselemente und ein äußerer Mantel zugeordnet sind, können die Verstärkungs­ elemente dadurch befestigt werden, daß sie zwischen dem Lastaufnahmeabschnitt des Verbinders und einer Quetschhülse eingequetscht werden. Über die Stirn­ seite der Endmuffe hervorstehender, überschüssiger Lichtleiter wird dann gesäubert und entfernt. Nachdem der Klebstoff abgebunden hat, wird die Stirn­ fläche der Endmuffe mit dem Lichtleiter poliert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung ist die Endmuffe in einer Einsenkung des Halters im Preßsitz befestigt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Halters mit einer Endmuffe,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Lichtleiter-Verbinder im zusammen­ gesetzten Zustand,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Halter,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Verbinder nach dem Stand der Technik vor dem Einstellen,
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Verbinder nach dem Stand der Technik nach dem Einstellen,
Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Verbinder gemäß der Erfindung vor dem Einstellen, und
Fig. 7 einen Querschnitt durch einen Verbinder gemäß der Erfindung nach dem Einstellen.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen einen Lichtleiter-Verbinder 1 mit einem äußeren Griffstück 2, einem vorderen Mantelteil 3 und einem Lastaufnahmeabschnitt 4. In das vordere Mantelteil 3 ist eine Haltereinheit 5 eingesetzt, die eine Endmuffe und einen einstückigen Halter 6 enthält, der einen Bund 10 und einen einstückig daran angeformten Hülsenkörper 11 aufweist, die zusammen eine durchgehende Außenfläche 9 haben. Die Haltereinheit 5 kann bezüglich der Konzentrizitätsachse durch einen Techniker eingestellt werden, der die Verbindereinheit auf eine exakt konzentrischen Endmuffe ausgerichtet hat und der nun die Haltereinheit 5 in das vordere Mantelteil hinein- und aus diesem herausbewegt, wobei er den Halter außerhalb des Mantelteils in verschiedene gewählte Drehpositionen bringt und dann wieder in das Mantelteil einführt, während er ein Lichtverlustmeßgerät beobachtet, bis der optimale optische Leistungsbereich (geringste Verluste) erreicht ist.
Die Haltereinheit 5 ist axial von einer Druckfeder 12 gehalten. Die Endmuffe 8 ist in eine Bohrung 14 der Haltereinheit 5, z. B. mit einer Preßpassung, ein­ gesetzt, um das vordere Ende der inneren Bohrung 15 der Haltereinheit 5 zu verschließen. Vom hinteren Ende der Haltereinheit 5 (Fig. 2) wird in Richtung des Pfeils 16 ein Klebstoff 7 mit einer (nicht dargestellten) Spritze in die innere Bohrung 15 eingespritzt. Er wird durch den hinteren Abschnitt der Endmuffe 8 am Fließen gehindert. Ein (nicht dargestelltes) freigelegtes Lichtleiterkabel wird vom hinteren Ende 16 durch die innere Bohrung 15 der Haltereinheit 5 und durch eine Bohrung 17 der Endmuffe eingeführt.
Der Bund 10 und die Innenfläche des vorderen Mantelteils 3 sind vielflächig ausgeführt, um ein Einstellen des Halters zu erlauben und um ein Drehen der Haltereinheit 5 nach dem Einsetzen in das vordere Mantelteil 3 zu verhindern. Bei der hier dargestellten, bevorzugten Ausführungsform hat der Bund zwölf Flächen und damit zwölf Einstellpositionen. Die Außenfläche des Bundes 10 liegt an der als Gegenstück ausgebildeten Innenumfangsschulter 18 des vorderen Mantelteils an (siehe Fig. 6 und 7). Die Fig. 1 bis 3 sowie 6 und 7 zeigen die bevorzugte Ausführung des Bundes, der ein Wellenprofil besitzt. Diese Aus­ führung erlaubt bis zu zwölf verschiedene Drehausrichtungen. Es ist jedoch jeder vielflächige Außenabschnitt geeignet, der ein präzises konzentrisches Einstellen erlaubt.
Das äußere Griffstück 2 besitzt einen Keil 13, damit die Verbindereinheit beim Einsetzen in eine Aufnahme eine feste und reproduzierbare Position erlangt. Nach dem Einsetzen der Haltereinheit 5 wird der Lastaufnahmeabschnitt 4 in das äußere Griffstück 2 und das vorderen Mantelteil 3 eingesetzt. Ein (nicht dargestellter) Zugentlastungspreßring kann an der Stelle 19 befestigt werden, und der Lastaufnahmeabschnitt 4 kann an der Stelle 19 festgequetscht werden.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Ausführung eines vorderen Mantelteils 3 nach dem Stand der Technik für einen Halter mit einem hexagonalen Bund 20, wobei das Mantelteil eine komplementär zu dem Bund ausgebildeten Innenfläche 21 besitzt. Der Halter umschließt eine Endmuffe 8. Fig. 4 zeigt eine Endmuffe 8 mit einer exzentrischen Bohrung 22, die von der Konzentrizitätsachse 23 ab­ weicht. Der Halter und der Bund 20 werden entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, um zu versuchen, den Halter so einzustellen, daß die Bohrung auf die Konzen­ trizitätsachse 23 eingestellt wird. Da die Ausführung nach dem Stand der Tech­ nik eine hexagonale Gestalt besitzt, erlaubt sie aber nicht das genaue Ein­ stellen, das die Vorrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht. Fig. 5 zeigt den gedrehten Halter und die immer noch exzentrische Bohrung 22. Fig. 6 zeigt die Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einem zwölfflächigen Bund 10 und einer - komplementär dazu ausgebildeten Innenfläche 18 des vorderen Mantelteils 3. In Fig. 6 ist die Endmuffe 8 mit einer von der Konzentrizitätsachse 23 abwei­ chenden, exzentrischen Bohrung 25 dargestellt. Der Halter wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, um die Bohrung auf die Konzentrizitätsachse 23 einzu­ stellen. Fig. 7 zeigt den justierten Halter mit einer zur Konzentrizitäts­ achse 23 konzentrischen Bohrung 25. Offensichtlich besteht die Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik darin, daß der vielflächige Halter und der vielflächige Bund 10 gemäß der Erfindung mindestens doppelt so viele Posi­ tionen ermöglichen, mit denen der Halter genauer auf die Konzentrizitätsachse 23 eingestellt werden kann, um eine hohe Auflösung der Lichtleiter zu ermög­ lichen.
Obwohl ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt und beschrie­ ben worden ist, erkennt der Fachmann, daß daran Abänderungen vorgenommen werden können. Beispielsweise muß der Lichtleiter-Verbinder 1 kein Zug-Druck- Verbinder sein, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Der Lichtleiter-Verbinder kann auch in anderer Weise ausgebildet sein, wenn er nur eine Haltereinheit 5 enthält.

Claims (20)

1. Lichtleiter-Verbinder als Abschluß eines Lichtleiterkabels, mit einem vorderen Mantelteil, einem Lastaufnahmeabschnitt und einem hin- und herverschiebbaren Halter, der zum Halten einer Endmuffe in das Mantelteil eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter einen vielflächigen Außenabschnitt mit wenigstens zwölf verschiedenen, nebeneinanderliegenden Positionen aufweist, der das Einstellen des Halters in eine von wenigstens zwölf verschiedenen Positionen erlaubt, um das konzentrische Positionieren des Halters bezüglich einer gemeinsamen Ausrichtungsachse zu optimieren, und daß das vordere Mantelteil einen vielflächigen Innenabschnitt aufweist, in dem eine entsprechenden Anzahl von Flächen ausgebildet ist und der zu dem viel­ flächigen Außenabschnitt des Halters komplementär ist.
2. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vielflächige Außenabschnitt zwischen zwölf und zweiunddreißig Flächen enthält.
3. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vielflächige Außenabschnitt auf der Außenfläche eines Bundes angeordnet ist, der den vorderen Teil des Halters umgibt.
4. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund gewellt ist.
5. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund einstückig mit dem Halterkörper ausgeführt ist.
6. Lichtleiter-Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Halter einen hinteren Körper enthält, der sich ausreichend weit vom Ende des vorderen Mantelteils aus erstreckt, um ein Auslaufen von Klebstoff in den Körper des Lichtleiter-Verbinders zu verhindern.
7. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter einen Körper, einen Bund und einen hinteren Körper enthält.
8. Lichtleiter-Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Halter relativ zur Einstellung nach einer anerkannten Industrienorm eingestellt wird.
9. Lichtleiter-Verbinder als Abschluß eines Lichtleiterkabels, mit einem vorderen Mantelteil, einem Lastaufnahmeabschnitt und einem hin- und herverschiebbaren Halter, der zum Halten einer Endmuffe in das vordere Mantelteil eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter einen Bund, einen Körper und einen hinteren Körper enthält, die einstückig aus einem Material geformt sind.
10. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleiterkabel derart in den Halter eingesetzt ist, daß es sich durch den hinteren Körper hindurch erstreckt, daß das Lichtleiterkabel mit einem Klebstoff im Halter befestigt ist und daß der hintere Körper sich ausreichend weit vom Ende des vorderen Mantelteils aus erstreckt, um ein Auslaufen des Klebstoffs in das vordere Mantelteil des Lichtleiter-Verbinders zu verhin­ dern.
11. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Körper eine solche Länge aufweist, daß er nach dem Zusammenbau des Halters mit dem vorderen Mantelteil nicht aus dem Lastaufnahmeabschnitt hervorsteht.
12. Lichtleiter-Verbinder nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Halter und das vordere Mantelteil so ausgebildet sind, daß der Halter in eine von wenigstens zwölf Positionen einstellbar ist, um das konzentrische Positionieren des Halters bezüglich einer gemeinsamen Ausrich­ tungsachse zu optimieren und ein Drehen des Halters relativ zum vorderen Mantelteil zu verhindern.
13. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter zum leichten Einsetzen in das vordere Mantelteil einen vielflächigen Bund enthält, der wenigstens zwölf verschiedene, nebeneinanderliegende Positionen ermöglicht, und daß das vordere Mantelteil ein komplementär dazu ausgebildetes Inneres besitzt.
14. Lichtleiter-Verbinder nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Endmuffe in einer Einsenkung des Halters im Preßsitz befestigt ist.
15. Lichtleiter-Verbinder als Abschluß eines Lichtleiterkabels, mit einem vorderen Mantelteil, einem Lastaufnahmeabschnitt und einem hin- und herverschiebbaren Halter, der zum Halten einer Endmuffe in das vorderen Mantelteil eingesetzt ist, wobei der Halter einen Körper, einen Bund und einen hinteren Körper besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund und der Körper einstückig mit dem hinteren Körper ausgeführt sind und daß der Bund, der Körper und der hintere Körper aus einem einstückig geformten Material gebildet sind.
16. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Körper des Halters den Lichtleiter aufnimmt, der durch einen Klebstoff am Halter und an der Endmuffe befestigt ist, und daß sich der hintere Körper ausreichend weit vom Ende des vorderen Mantelteils aus erstreckt, um ein Auslaufen des Klebstoffs in das vordere Mantelteil des Lichtleiter-Verbinders zu verhindern.
17. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter und das vordere Mantelteil so ausgebildet sind, daß der Halter in eine von wenigstens zwölf Positionen einstellbar ist, um das konzentrische Positionieren des Halters bezüglich einer gemeinsamen Ausrichtungsachse zu optimieren und ein Drehen des Halters relativ zum vorderen Mantelteil zu verhindern.
18. Lichtleiter-Verbinder als Abschluß eines Lichtleiterkabels, das wenigstens einen Lichtleiter enthält, mit einem Halter, einer Endmuffe und einem an einem Mantelteil befestigten Lastaufnahmeabschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleiterkabel am Halter befestigt ist, daß der Halter sowie das Licht­ leiterkabel im Mantelteil und im Lastaufnahmeabschnitt hin- und herverschieb­ bar ausgeführt sind und daß der Halter einen Bund und einen Körper hat, die einstückig ausgebildet sind.
19. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleiterkabel wenigstens einen Lichtleiter, einen Puffer, Verstärkungs­ elemente und einen Außenmantel enthält, wobei das Lichtleiterkabel an der Abschlußstelle von den Verstärkungselementen und dem Außenmantel freigelegt wird, das Lichtleiterkabel dann in den Verbinder eingeführt wird, das freige­ legte Lichtleiterkabel durch den hinteren Körper und den Körper in die End­ muffe eingeführt und das freigelegte Lichtleiterkabel mit einem Klebstoff im Inneren des Halters befestigt wird, wobei der Klebstoff vom Halter und dem hinteren Körper zurückgehalten wird, um ein Auslaufen des Klebstoffs in das Mantelteil des Lichtleiter-Verbinders zu verhindern.
20. Lichtleiter-Verbinder nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleiterkabel wenigstens einen Lichtleiter, einen Puffer, Verstärkungs­ elemente und einen Außenmantel enthält, wobei das an der Abschlußstelle von den Verstärkungselementen und dem Außenmantel freigelegte Lichtleiterkabel in den Halter eingeführt und mit Klebstoff im Inneren des Halters befestigt ist, und daß der Halter mittels eines vielflächigen Außenbereichs im Inneren des Mantelteils in eine Position mit hoher Auflösung einstellbar ist.
DE4343063A 1992-12-23 1993-12-16 Lichtleiter-Verbinder Withdrawn DE4343063A1 (de)

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