DE4239771C1 - Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Schüttgut - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur thermischen
Behandlung von Schüttgut, wie Erde, Sand und dgl. gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung kann dazu eingesetzt werden,
Erde in Gartenbaubetrieben usw. zu sterilisieren, um Mikro
organismen, wie Schadpilze, und Unkrautkeime zu beseitigen.
Ebenso kann die Vorrichtung dazu verwendet werden, den Sand
von Sandkästen in Kindergärten, öffentlichen Kinderspiel
plätzen usw. zu desinfizieren. Das direkte Beflammen des
auf einer flächigen Aufnahmeeinrichtung ausgebreiteten
Schüttgutes führt zu einer sehr intensiven Erhitzung, die
eine gründliche Sterilisation bewirkt und einen hohen
Durchsatz des Schüttgutes ermöglicht.
Nach dem Stand der Technik (ältere Patentanmeldung DE 41 43 260 A1) ist bei einer Vorrichtung dieser
Gattung eine geneigte Stufenplatte als Aufnahmeeinrichtung
vorgesehen, über der ein gasgespeister Flächenbrenner
angeordnet ist. Die Stufenplatte wird in Schwingung ver
setzt, so daß das Schüttgut über die Platte rutscht und die
beflammte Zone durchquert. Das Schüttgut wird über einen
Einfülltrichter auf die Aufnahmeeinrichtung aufgegeben und
am unteren Ende der Aufnahmeeinrichtung nach dem Beflammen
aufgefangen und weggefördert.
Diese Vorrichtung hat sich zur Sterilisation von Erde,
Sand, Kies und dgl. hervorragend bewährt. Nachteilig ist
jedoch der hohe Energieverbrauch bei dem Beflammen des
Schüttgutes auf der Aufnahmeeinrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vor
richtung zur thermischen Behandlung von Schüttgut der
eingangs genannten Gattung den Energieverbrauch zu reduzie
ren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vor
richtung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen angegeben.
Die wesentliche Idee der Erfindung besteht darin, die beim
Beflammen des Schüttgutes erzeugte Heißluft auszunutzen, um
das der Aufnahmeeinrichtung zugeführte Schüttgut vorzuwär
men. Hierzu wird die beim Beflammen erzeugte Heißluft durch
einen Schacht geleitet, in welchem Siebetagen angeordnet
sind. Das Schüttgut wird durch den Schacht über diese
Siebetagen der Aufnahmeeinrichtung zugeführt. Das Schüttgut
rieselt dabei über die Siebetagen nach unten und wird von
der Heißluft durchströmt. Die Siebetagen lockern das
Schüttgut, so daß ein intensiver großflächiger Kontakt
zwischen der Heißluft und dem Schüttgut entsteht, der den
Wärmeaustausch begünstigt.
Da die Heißluft das Schüttgut entgegen der Zuführrichtung
durchströmt, erwärmt sich das Schüttgut beim Herunterrie
seln über die Siebetagen kontinuierlich und gelangt bereits
mit einer hohen Temperatur auf die Aufnahmeeinrichtung.
Aufgrund dieser Vorwärmung des Schüttgutes wird nur eine
geringere Heizenergie beim Beflammen benötigt, so daß die
Brennereinrichtung mit niedrigerer Energie gefahren werden
kann und/oder das Schüttgut die Beflammungszone schneller
durchqueren kann. Die Vorrichtung kann daher bei gleichem
Durchsatz mit geringerem Energieverbrauch oder bei gleichem
Energieverbrauch mit größerem Durchsatz betrieben werden.
Die Heißluft kann durch den Schacht zwangsgeführt werden,
wozu ein Lüfter in dem Schacht, vorzugsweise an dessen
Austrittsende, angeordnet wird. Eine solche Zwangsführung
bietet den Vorteil einer großen Variationsfreiheit in der
Ausgestaltung und Anordnung des Schachtes.
In einer vorteilhaft einfachen Ausführung ist der Schacht
vertikal angeordnet, so daß die Heißluft thermisch in dem
Schacht auf steigt und ein Lüfter nicht erforderlich ist.
Zweckmäßigerweise ist der Schacht dabei direkt über der
beflammten Aufnahmeeinrichtung angeordnet, so daß die
Heißluft direkt von der Beflammungszone in den Schacht
aufsteigen kann.
Die vertikale Anordnung des Schachtes hat weiter den Vor
teil, daß das Schüttgut unter seinem Eigengewicht über die
Siebetagen nach unten fallen kann. Vorteilhaft sind die
Siebetagen dabei als Schwing- oder Schüttelsiebböden ausge
bildet, um das Durchfallen des Schüttgutes zu erleichtern.
Um den Wärmegehalt der Heißluft möglichst vollständig auf
das Schüttgut zu übertragen, wird die Heißluft vorzugsweise
im Querstrom waagrecht zwischen den Siebetagen hindurchge
führt. Die Heißluft steigt dadurch langsamer und über einen
längeren Weg in dem Schacht hoch, so daß sich eine größere
Kontaktdauer zwischen Heißluft und Schüttgut ergibt.
Um zu verhindern, daß das Schüttgut in den Siebetagen den
Durchtrittsquerschnitt für die nach oben abziehende Heiß
luft versperrt, weisen die Siebböden der Siebetagen für das
Schüttgut undurchlässige Flächenbereiche auf, die bei
unmittelbar übereinanderliegenden Siebböden jeweils gegen
einander versetzt angeordnet sind. Da durch diese unzuläs
sigen Flächenbereiche kein Schüttgut durchtritt, bleiben
unter diesen Flächenbereichen jeweils Hohlräume frei, in
welche kein Schüttgut gelangt. Durch diese Hohlräume ist
ein ausreichender Durchtritt der Heißluft gewährleistet.
Um die Wärme der aufsteigenden Heißluft optimal auszunut
zen, ist der Schacht an seinem Außenmantel wärmeisoliert,
so daß keine Wärmeverluste an der Mantelfläche des Schach
tes entstehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Vorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie A-B in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie C-D in Fig. 3
und
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie E-D in Fig. 3.
Die Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Schüttgut,
wie Erde, Sand und dgl. weist ein Gestell 10 aus stabilen
Eisenträgern auf. Auf dem Gestell 10 sind mittels Schwing
lagern 12 eine als Aufnahmeeinrichtung dienende geneigte
Stufenplatte 14 und ein über dieser Stufenplatte 14 verti
kal nach oben führender Schacht 16 schwingfähig gelagert.
An der Unterseite der Stufenplatte 14 ist ein Schwingungs
erzeuger 18 angebracht, ebenso ist seitlich an dem Schacht
16 ein Schwingungserzeuger 20 angebracht. Die Schwingungs
erzeuger 18 und 20 sind beispielsweise elektromagnetische
Vibratoren oder Unwuchtmotoren. Durch die Schwingungserzeu
ger 18 und 20 können die Stufenplatte 14 und der Schacht 16
in schwingende bzw. schüttelnde Bewegung versetzt werden.
Der vertikale Schacht 16 weist einen rechteckigen Quer
schnitt auf, der im wesentlichen der horizontalen Projek
tionsfläche der Stufenplatte 14 entspricht. An der oberen
horizontalen Kante der Stufenplatte 14 sitzt der Schacht 16
unmittelbar auf der Stufenplatte 14 auf. An den anderen
Kanten der Stufenplatte 14 wird der Spalt zwischen Stufen
platte 14 und Schacht 16 durch eine sich an das untere Ende
des Schachtes 16 anschließende Haube 22 abgeschlossen. Nur
an der unteren horizontalen Kante der Stufenplatte 14
bleibt zwischen dieser und der Haube 22 ein Austrittsspalt
24 für das Schüttgut offen.
An der der unteren horizontalen Kante der Stufenplatte 14
entsprechenden Seite ist in die Haube 22 ein Gas-Gebläse
brenner 26 eingesetzt. Der Gasgebläsebrenner 26 weist in
einem Flächenraster angeordnete Brennerdüsen 28 auf, wobei
das Raster der Brennerdüsen 28 sich in mehreren parallelen
Reihen über die gesamte Breite der Stufenplatte 14 er
streckt. Eine Zündeinrichtung 30 dient zum Zünden der
Brennerflammen.
Der Außenmantel des Schachtes 16, die Haube 22 und die
Unterseite der Stufenplatte 14 sind von einem Mantel 32 aus
einem wärmeisolierenden hitzebeständigen Material umschlos
sen.
In dem Schacht 16, der sich an seinem oberen Ende zu einem
Einfülltrichter 34 erweitert, sind mehrere waagrechte,
beabstandet übereinander angeordnete Siebetagen 36 angeord
net. Jede Siebetage 36 weist einen Siebboden 38 mit einer
auf das jeweilige Schüttgut abgestimmten Maschenweite oder
Lochgröße auf. Wie Fig. 5 zeigt, bestehen die Siebböden 38
jeweils aus einander abwechselnden für das Schüttgut durch
lässigen Flächenbereichen 40 und für das Schüttgut undurch
lässigen Flächenbereichen 42. Die durchlässigen Bereiche 40
und die undurchlässigen Bereiche 42 sind als parallele
Streifen gleicher Breite ausgebildet, die durchgehend über
die gesamte Breite der Siebböden 38 verlaufen. Bei den
Siebböden 38, die in der vertikalen Aufeinanderfolge der
Siebetagen 36 jeweils unmittelbar aufeinanderfolgen, sind
die durchlässigen Bereiche 40 und die undurchlässigen
Bereiche 42 so gegeneinander versetzt, daß sich die durch
lässigen Bereiche 40 eines Siebbodens 38 jeweils über den
undurchlässigen Bereichen 42 des unmittelbar darunterlie
genden Siebbodens 38 befinden und umgekehrt.
An den beiden einander gegenüberliegenden vertikalen Innen
wänden des Schachtes 16, die den beiden horizontalen Kanten
der Stufenplatte 14 entsprechen, sind in dem Mantel 32
jeweils Luftführungen 44 ausgebildet. Die Luftführungen 44
haben die Form von halben Kreiszylindern, die sich horizon
tal über die gesamte Breite des Schachtes 16 erstrecken.
Die vertikale Breite der Luftführungen 44 ist so gewählt,
daß sie jeweils den zweifachen vertikalen Abstand der
Siebetagen 36 übergreifen. Die Luftführungen 44 in den
beiden einander gegenüberliegenden Wänden des Schachtes 16
sind dabei in vertikaler Richtung jeweils um einen vertika
len Abstand der Siebetagen 36 gegeneinander versetzt, wie
dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Durch die Siebetagen 36
und die Luftführungen 44 ergibt sich somit ein den Schacht
16 mäanderförmig durchziehender Luftweg.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise:
Das zu behandelnde Schüttgut, z. B. lockere Erde oder Sand,
wird, beispielsweise mittels eines Förderbandes, oben in
den Einfülltrichter 34 eingefüllt. Ein in dem Einfülltrich
ter 34 angeordnetes nach oben konisch zulaufendes Gitter
sieb 46 verteilt das Schüttgut gleichmäßig über den Quer
schnitt des Schachtes 16 und hält störende größere Bestand
teile zurück. Das Schüttgut rieselt in dem Schacht 16 von
Siebetage 36 zu Siebetage 36 nach unten, wobei der Schwin
gungserzeuger 20 die Siebböden 38 in schüttelnde Bewegung
versetzt, um das Herabrieseln des Schüttgutes zu begünsti
gen. Die Anordnung der streifenförmigen durchlässigen
Bereiche 40 und undurchlässigen Bereiche 42 bewirkt dabei,
daß das durch die durchlässigen Bereiche 40 eines Siebbo
dens 38 fallende Schüttgut auf einen undurchlässigen Be
reich 42 des darunterliegenden Siebbodens 38 fällt und sich
dort ansammelt. Es bilden sich daher jeweils auf den un
durchlässigen Bereichen 42 der Siebböden 38 in Querrichtung
(in Fig. 3 parallel zur Zeichenebene) durchgehende Anhäu
fungen des Schüttgutes, die dann durch die Schüttelbewegung
langsam in die beiderseits anschließenden durchlässigen
Bereiche 40 rutschen und zur nächsten Siebetage 36 fallen.
Das durch die unterste Siebetage 36 fallende Schüttgut
gelangt auf die geneigte Stufenplatte 14 und rutscht auf
dieser herab, was wiederum durch den Schwingungserzeuger 18
begünstigt wird. Beim Herabrutschen auf der Stufenplatte 14
gelangt das Schüttgut unter das Flächenraster der Brenner
düsen 28 des Gasgebläsebrenners 26 und wird flächig direkt
beflammt und auf die zur Sterilisation erforderliche Tempe
ratur erhitzt. Anschließend rutscht das Schüttgut durch den
Austrittsspalt 24 und kann aufgefangen und wegtransportiert
werden.
Die durch die Flammen der Brennerdüsen 28 erzeugte Heißluft
steigt über der beflammten Zone nach oben und gelangt in
den lichten Zwischenraum zwischen der untersten und der
zweiten Siebetage 36. Zwischen diesen beiden Siebetagen
strömt die Heißluft in Fig. 3 nach links, gelangt über die
Luftführung 44 der linken Schachtwand in den Raum zwischen
der zweiten und dritten Siebetage 36, strömt in diesem Raum
nach rechts, gelangt über die Luftführung 44 in der rechten
Schachtwand in den Raum zwischen der dritten und vierten
Siebetage 36 usw. Auf diese Weise strömt die Heißluft
mäanderförmig in dem Schacht 16 nach oben, bis sie zwischen
den beiden obersten Siebetagen 36 austritt und über einen
Abzug 48 ins Freie gelangt. Da der Strömungsquerschnitt
zwischen den jeweiligen Siebetagen 36 wesentlich größer ist
als der Durchtrittsquerschnitt durch die Siebböden 38,
strömt die Heißluft im wesentlichen diesen mäanderförmigen
Weg und nur ein geringer Bruchteil der Heißluft tritt durch
die Siebböden 38 hindurch. Die Heißluft durchströmt somit
das von oben nach unten durch die Siebetagen 36 fallende
Schüttgut im Querstrom. Insbesondere strömt die Heißluft
dabei in Richtung der durchgehenden Streifen der durchläs
sigen und undurchlässigen Bereiche 40 bzw. 42, so daß die
Heißluft an dem sich auf den jeweiligen undurchlässigen
Bereichen 42 ansammelnden Schüttgut entlangströmt. Das
Durchströmen des Schüttgutes im Querstrom und das Ansammeln
des Schüttgutes auf den undurchlässigen Bereichen 42 der
Siebböden 38 führt zu einer langen Kontaktdauer zwischen
der Heißluft und dem Schüttgut, so daß ein sehr intensiver
Wärmeaustausch von der Heißluft auf das Schüttgut erfolgt.
Die Heißluft gibt dabei auf ihrem Weg in dem Schacht 16
nach oben zunehmend ihre Wärme ab, während sich das Schütt
gut auf seinem Weg in dem Schacht 16 von oben nach unten
zunehmend erwärmt.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Schüttgut,
wie Erde, Sand und dgl., mit einer flächigen Aufnahme
einrichtung, auf welche das Schüttgut aufgegeben wird,
und mit einer über der Aufnahmeeinrichtung angeordneten
Brennereinrichtung, durch welche das Schüttgut auf der
Aufnahmeeinrichtung direkt beflammt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schüttgut der Aufnahmeeinrich
tung (14) über einen Schacht (16) mit einer oder mehre
ren Siebetagen (36) zugeführt wird und daß die durch
die Brennereinheit (26, 28) erzeugte Heißluft zumindest
größtenteils durch den Schacht (16) abgeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schacht (16) im wesentlichen senkrecht angeord
net ist und die Heißluft thermisch in dem Schacht (16)
aufsteigt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schacht (16) über der Aufnahmeeinrichtung (14)
angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Siebetagen (36) im
wesentlichen waagrechte, beabstandet übereinander
angeordnete Siebböden (38) aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heißluft im wesentlichen im Querstrom waagrecht
zwischen den Siebetagen (36) hindurchgeführt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in zwei einander gegenüberliegenden Wänden des
Schachtes (16) Luftführungen (44) angeordnet sind, die
jeweils die Räume zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Siebetagen (36) miteinander verbinden, wobei die Luft
führungen (44) der einander gegenüberliegenden Wände
des Schachtes (16) jeweils um eine Siebetage (36)
vertikal gegeneinander versetzt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Siebböden (38) für das Schütt
gut undurchlässige Flächenbereiche (42) aufweisen und
daß die undurchlässigen Flächenbereiche (42) vertikal
aufeinanderfolgender Siebböden (38) jeweils gegeneinan
der versetzt angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die undurchlässigen Flächenbereiche (42)
in Querstromrichtung der Heißluft verlaufende, über die
Breite der Siebböden (38) durchgehende Streifen sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (32) des Schach
tes (16) wärmeisoliert ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Siebetagen (36) als
Schwing- oder Schüttelsiebe ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebetagen (36) fest in den Schacht (16) einge
setzte Siebböden (38) aufweisen und der Schacht (16)
insgesamt in schwingende bzw. schüttelnde Bewegung
versetzbar ist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4331316C1 (de) * | 1993-09-15 | 1994-11-17 | Guenter Guentner | Vorrichtung zur thermischen Behandlung von rieselfähigem Schüttgut, wie Erde, Sand u. dgl. |
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