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DE1942461A1 - Vorrichtung zum Entwassern von Massen,?sbesondere Nahrungsm?tteln,bei med?ger Temperatur auf einem Forderband - Google Patents

Vorrichtung zum Entwassern von Massen,?sbesondere Nahrungsm?tteln,bei med?ger Temperatur auf einem Forderband

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DE1942461A1
DE1942461A1 DE19691942461 DE1942461A DE1942461A1 DE 1942461 A1 DE1942461 A1 DE 1942461A1 DE 19691942461 DE19691942461 DE 19691942461 DE 1942461 A DE1942461 A DE 1942461A DE 1942461 A1 DE1942461 A1 DE 1942461A1
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DE
Germany
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conveyor belt
air
opening
dried
circulation
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DE19691942461
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DE1942461B2 (de
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Henr Ffon
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/023Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces the material being a slurry or paste, which adheres to a moving belt-like endless conveyor for drying thereon, from which it may be removed in dried state, e.g. by scrapers, brushes or vibration

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

für
Herrn Professor Henri irriffon, 2, Place itlazas, Paris
betreffend
Vorrichtung zum Entwässern von Massen, insbesondere Nahrungsmittel bei niedriger Temperatur auf einem Förderband.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwässerung von Massen, insbesondere Nahrungsmitteln, die in Form einer Creme vorliegen, wobei man bei nur wenig erhöhten Temperaturen unterhalb 60° und bei einem Druck in der Nähe des Druckes der Umgebung arbeitet.
Es ist bekannt, bei der Entwässerung die zu behandelnden Massen zu zerreiben, damit sie in rorm einer Paste oder Creme vorliegen, die der oben genannten Entwässerung unterworfen wird.
Bekannte Verfahren bestehen darin, daß man die Verdampfung des Wassers bei niedrigem atmosphärischem Druck unter Einwirkung
von Wärme bewirkt. In diesem Fall wird das Produkt Temperaturen in der Größenordnung von 80 bis 130° unterworfen, was eine beträchtliche Zerstörung des Produktes bewirkt, insbesondere wenn es biologischen Ursprungs ist.
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1 9 U '>'
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V/eitere bekannte Verfahren bestehen darin, da3 man die Verdampfung des Wassers durch kombinierte Einwirkung einer starken .-.bkühlung und des Vakuums bewirkt. Dieses Verfahren erfordert außerordentlich schwierige Installationen, die seine Anwendung auf die Trocknung von Produkten von sehr großem 7/ert beschränken,
Indessen führen alle diese Verfahren zur Veränderung der inneren strukturen von Nahrungsmitteln, die alle Stoffe ciolo^ischen Ursprungs sind, und ihrer organoleptischen Eigenschaften und zu ihrer Eignung zur Konservierung.
Allein die Verfahren, die sich einer Entwässerung unter Einwirkung eines Luftstrome3 oder eines geeigneten Gases bedjaien, das man mit einer optimalen Menge von Kalorien beladen kann, vermeiden diese Nachteile, denn sie gestatten es, die Stoffe biologischen Ursprungs in den Grenzen der biologischen oder phvoiol---o':..3 '.·:-- ■. Temperatur zu behandeln, und zwar sowohl für Substanzen pflanzlichen sowie auch tierischen Ursprünge, nämlich zwischen 10 und 55°. Man erkennt, daß unter diesen Bedingungen die Ausbeute des Verfahrens, das sehr einfach und wohlbekannt ist, in einem Raum, der als Trog bezeichnet wird, erzielt wird, in dem die zerriebene Substanz auf ebenen Oberflächen einem mehr oder minder erwärmten oder mehr oder minder intensiven Luftstrom unterworfen wird, nur mäßig sein kann. Man kann es nur durchführen, indem man die Auflageflächen und da3 Volumen des Behälters vergrößert. Die Arbeit der Zerkleinerung des Ausgangsmaterials und die Wiedergewinnung des getrockneten Produkts werden dann beträchtlich und stellen einen beachtlichen Nachteil dar.
Man hat daran gedacht, diesen Nachteil zu überwinden, indem man eine Vorrichtung verwendet, die kontinuierlich arbeitet und in der die zu trocknende Substanz auf einem Förderband ausgebreitet wird, das in einer geschlossenen Vorrichtung umläuft, die von einem warmen Gasstrom, Im allgemeinen von Luft, durchströmt wird.
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■'·..-,.- BA* OWIQiMAL
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Verbesserung dieser Vorrichtungsart und betrifft eine Vorrichtung zum entwässern, die ein Förderband enthält, auf dem die zu trocknend*3 Jubstan;: ausgebreitet ist, wobei dieses Förderband in dem abgeschlossenen Raum umläuft, der von warmer Luft durchströmt wird, und gekennzeichnet ist durch ein endloses Förderband; einen ersten Raum, der die obere Bande des Förderbandes umgibt; einen zweiten Kaum, getrennt von dem vorhergehenden, der die untere Bande des Förderbandes umgibtj Mittel, die durch Ansaugen eine Luftzirkulation von einem Ende zum anderen de.3 ersten Raumes in einem Jinn entgegengesetzt dem öinn des Umlaufs des Förderbandes erzeugen; Mittel, die durch Ansaugen einen Luftumlauf von einem 2nde zum anderen Ende des zweiten Raumes in Umlaufsrichtung des Förderbandes erzeugen; Mittel zum Erwärmen der einen und der anderen der genannten Luftleitungen von Luft bei ihrem Eintritt in den einen und, oder den anderen Räumen; Mittel, die die zu entwässernde dubstanz beim Eintritt zur oberen Bande des Förderbandes ausbreiten und Mittel, die die getrocknete Substanz von der unteren Förderbande entnehmen.
Vorzugsweise wird das Ansaugen der Luft durch ein oder mehrere Gebläse bewirkt, und die Eintritteöffnungen der Luft sind mit Widerstandsheizungen ausgerüstet.
Der Beschickungstrichter für die zu entwässernden Massen enthält an seinem unteren Ende eine öffnung von rechteckiger Form, die in einer Ebene liegt parallel zur Ebene des Förderbandes, wobei diese Öffnung partiell durch eine bewegliche Wand verschlossen ist, die an der stromaufwärts liegenden Seite der Öffnung befestigt ist, wobei der Abstand, der die innere Öffnung
des Trichter, von der Oberfläche des Förderbandes trennen, regelbar ist.
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^ORIGINAL INSPECTED
Als ueispiel und zur Erleichterung des Verständnisses der Erfindung sind auf der beigefügten Zeichnung dargestellt:
I'igur 1 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform der Vorrichtmg gemäß der Erfindung im Jchnitt,
;'igur 2 eine schematische Ansicht von oben, mit einem partiellen !Schnitt, der /igur 1,
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A der Figur T,
Figur 4 eine Detailansicht in größerem Maßstab des Beschickungetrichters der Vorrichtung nach Figur 1,
Figur 5 eine Detailansicht in vergrößertem Maßstab.der Vorrichtung zur Gewinnung der getrockneten Stoffe,
Figur 6 und 7 Detailansichten in vergrößertem Maßstab der Vorrichtung der Abtrennung der getrockneten Masse von der tragenden Oberfläche.
Indem man sich auf diese Figuren bezieht, sieht man, daß die Maschine aus einem endlosen Förderband 1 besteht, das zwischen zwei Walzen 2 und 3 ausgespannt ist, von denen eine eine Antriebswalze ist.
Der obere Teil (Bande) 1a dieses Förderbandes wird durch mehrere
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Walzen getragen, die mit der Unterseite des Förderbandes in Berührung stehen; der untere Teil (Bande) 1b des Förderbandes ist durch eine Reihe von Scheiben 5 abgestützt, die drei zu drei auf Wellen 6 gelagert sind. Jede dieser Scheiben 5 ist mit einer Randeinfassung 7 derart versehen, daß die Scheiben 5 nicht mit der Außenseite des Förderbandes 1 an ihren Haltestellen 8 in Berührung stehen.
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Diese Walzen 4 und Scheiben 5 gestatten es, die Oberfläche so wenig wie möglich zu spannen, was einerseits seine Deformierung und seine Zerstörung vermeidet und andererseits gestattet, jede Neigung sowohl des unteren Teiles als auch des oberen Teiles zu unterbinden.
Der Teil 1 a des Förderbandes zirkuliert in einem Raum 9» während der Teil 1b in einem Raum 10 zirkuliert. Seide Räume sind unabhängig voneinander und durch einen Verschluß VI getrennt.
Der obere Raum 9 ist mit einer öffnung 12 zur Zuführung von Luft, mit einer Mehrzahl von Widerstandsheizungen 13 und einer öffnung 14 zur Abführung von Luft, ausgerüstet mit einem Sauggebläse 15, versehen. Die öffnungen 12 und 14 sind derart angeordnet, daj der Umlauf von Luft, hervorgerufen durch die Turbine 15, im Sinne entgegengesetzt des Umlaufs des Förderbandes 1a verläuft, das heißt, wie dargestellt ist im Beispiel der Figur 1, daß das Förderband 1 sich in dem angegebenen Sinn nach dem Pfeil f. verschiebt, daß das obere Teil 1a sich also von rechts nach links verschiebt, während die Luft von links nach rechts (Pfeil fp) zirkuliert.
In analoger Weise ist der untere Raum 10 mit einer Öffnung 16 zur Zuführung von Luft, mit einer Vielzahl von Widerstandsheizungen 17» und einer Öffnung 18 zur Abführung von Luft, ausgerüstet mit einem Sauggebläse 19, ausgerüstete Die Öffnungen 16 und 18 sind derart angeordnet, daß die Zirkulation der Luft, hervorgerufen durch das Gebläse 19 im Sinne der Bewegung der Bande 1b verläuft, das heißt, wie es in dem Beispiel von Figur 1 dargestellt ist, daß das Förderband sich im Sinne, wie er angegeben ist durch den Pfeil f. verschiebt, wobei sich der untere Teil 1b von links nach rechts verschiebt, und die Luft gleicherweise von links nach rechts zirkuliert (Pfeil f,}.
Am Anfang der Bande 1a ist eine Einrichtung 20 zur Zuführung der trockenen Substanz, und am Ende der Bande 1b ist eine Ein-
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BAi OWQINAt
richtung 21 zum Auffangen des getrockneten Produktes vorgesehen.
Man sieht, daß die beiden Teile 1a und 1b de3 Förderbandes 1 ausgenutzt sind, was bewirkt, daß man einen Trockenv/eg hat, der doppelt so lang ist, wie sie gewöhnlich bei Förderbändern verwendet werden.
Auf der anderen deite ist der Umlauf der Luft bezogen auf das Förderband und des Produktes ist so angeordnet, daß er in dem Raum 10 , gegenüber dem Kaum 9, umgekehrt verläuft, wobei durch diese Anordnung dann das Produkt, das oei 20, eintritt, steigend erwärmt wird, um 3eine Höchsttemperatur bei der Walze 3 zu erreichen und dann steigend abgekühlt wird, um bei 21 bei einer Temperatur auszutreten, die möglichst nahe der umgebenden Temperatur ist. Dieser progressive Anstieg der Temperatur, gefolgt von einem progressiven Absteigen, vermeidet alle Zerstörungen der organoleptischen Eigenschaften des biologischen Ausgangsproduktes, die durch Lrutale Termperaturänderungen erzeugt wurden.
Außerdem ergibt sich, daß die Zirkulation der Luft, die erhalten wird durch die gewählte Ansaugung im Innern der beiden Räume 9 und 10 eine geringe Erniedrigung ergibt, die, oogleich sie schwach ist und ohne schädlichen Einflu3 auf die organoleptischen Eigenschaften der Substanzen in bemerkenswerter Art begünstigt, und den Verlauf der Verdampfung beschleunigt.
Die verschiedenen Parameter, Geschwindigkeit des Föi^derbandes 1, G-eschwindigkeit und Ausmaß des Luftumlaufs, Temperaturen der Produkte können leicht nach dem .Vunsch durch bekannte Mittel eingestellt werden.
Für jede Art von Stoffen die behandelt werden sollen und gemäß dem Wassergehalt dieser Stoffe werden Regulierungen dieser Parameter derart bewirkt, daß für pflanzliche und tierische
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19/4 .V
itohiätoffe die Temperatur w:üirend der Jesamtdauer des Aufenthalts der stoffe in der Vorrichtung unterhalb von 38 bis 40° bleibt, FUr die otoffe, die man einem Vorkochen unterwirft, kann man im allgemeinen ein etwac höheres thermisches Niveau anwenden, ohne jedoch eine Temperatur von im allgemeinen 6ü z\i überschreiten.
Die Figur 4 stellt eine detaillierte Art des Beschickungstrichters vor, dargestellt unter 20 auf der Figur 1. oie besteht aus einem behälter 22 in Form einer abgeschrägten und umgekehrten Pyramide, einer rechtwinkligen Öffnung 23 an seinem unteren Ende, die sich in einer Ebene parallel zum Förderband- Teil 1a befindet.
Diese öffnung 23 ist zumindestens* teilweise durch eine bewegliche Wand 24 verschlossen, die nur an der V/and stromaufwärts des Behälters 22 befestigt ist. Dieser ist an den Befestigungen 23, ausgerüstet mit Regelorganen 26 für eine veränderliche Höhe oberhalb des Förderbandes 1a aufgehängt. Man sieht, daß der Raum, der die öffnung 23 von dem Förderband 1a trennt, nach V/uns cn geregelt werden kann, was bewirkt, daß man die longitudinale Öffnungsbreite 27, zwischen dem Ende der geschmeidigen Wand 24 und dem unteren Rand der Wand stromabwärts des Vorrichtmgsbehälters 22 variieren kann. Die Masse tritt durch die Öffnung 27 aus und lagert sich auf der Oberseite des Förderbandteiles 1a in einer zusammenhängenden Schicht von gleichmäßiger Dicke ab.
Gewisse Substanzen treten nur mit Mühe aus und man kann, wie es auf Figur 4 dargestellt ist, eine vibrierende Platte 28 vorsehen.
Diese vibrierende Platte 28 ist senkrecht zum Behälter 22 unter dem Förderband 1a angeordnet. Sie ist über einen Hebel 29 an einer Exzenterscheibe 30 angeschlossen, die durch einen IJotor 31 angetrieben wird. Die Vibrationsbewegungen·der Platte 28
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W8PBÖW
übertragen sich auf den Förderbandteil 1a und damit auf die bewegliehe Wand 24, was ein stoßweises, aber gleichmäßiges Austreten des otoffes bewirkt, der in dem Behälter 22 enthalten ist*
Es ist klar, daß es vorzuziehen ist, diese Austrittsmenge so weit wie möglich auf einer im wesentlichen konstanten Höhe zu halten.
Lie Erfahrung zeigt, daß die behandelten υtoffe sich in drei grundlegende Kategorien klassifizieren, wenn sie ein gewisses Maß der Auftrocknung erreichen, das ausreicht, damit sie al3 vollständig trocken anzusehen sind» Da3 heißt, daß sie einen restlichen Wassergehalt haben von 3 bis 67S.
Im ersten Fall ist die Masse schwammig und bröckelig und haftet an der Oberfläche des Förderbandes 1b. In diesem Fall kann die Masse leicht mit Hilfe von Bürsten abgenommen werden, vorzugsweise verwendet man, wie dies in der Figur 1 dargestellt ist zwei Bürsten 32, die sich im entgegengesetzten Sinne drehen, die eine gegen die andere.
In dem zweiten Fall besteht die Masse aus einem mikroporösen Stoff von harter Konsistenz oder ist glasartig, scheint stark an der Oberfläche zu hängen, weist aber in Wirklichkeit leichte Risse auf, in diesem Fall ordnet man auf der Höhe des Aufnahmekegels 21 die Vorrichtung an, wie sie in Figur 6 dargestellt ist.
Diese Vorrichtung besteht aus zwei Bürsten 32, die die Masse von der tragenden Oberfläche durch einen statischen oder dynamischen Abschaber 35 ablösen sollen, der dies durch Abschaben und schließlich durch zwei Walzen 33,und 34 erreicht, die in Abständen an der Bande 1b auf verschiedenen Höhen angeordnet sind, was bewirkt, daß sie zwei Verdrehungen des Förderbandes im entgegengesetzten Sinne hervorrufen, um die letzten Bruchstücke der Masse abzulösen.
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In einem drittel Fall löst sich die Masse spontan von .ier Unterlage ab, wenn sie trocken ist. In diesea Fällen regelt man vor allem die Temperatur und den Austritt der Luft aus dem Raum 9 derart, dai3 dieser Zustand der Materie erst in dem unteren Raum 10 auftritt, wo die Luft sich in dem gleichen Sinne wie die Förderbande 'b verschiebt and die i'.asse, die sich von dem Förderband ablöst, mitnehmen kann.' Dann sieht man bevorzugt eine Vorrichtung analog derjenigen vor, iie auf der Figur 7 dargestellt ist. Diese Vorrichtung zeigt ein Filzfaserband 36, das mit seinem stromaufwärts gelegenen iinde mit einem Aggregat von Bürsten 37 versehen ist, die gegeneinander rotieren, und an einem stromabwärts gelegenen Ende eine Gruppe von Bürsten 32 aufweist. Die Bürsten 37 sind vorzugsweise ohne Kontakt mit der Oberfläche des Förderbandes 1b angeordnet, und die Barsten 52 stehen in Xontakt damit.
Der Luftstrom der aus dem Raum 10 austritt, ist mit der getrokkneten Masse, die davon abgetrennt werden :iruß, beladen. Hierzu kann man eine Batterie von Oyelonen bekannter 3auart verwenden. Indessen können sich bestimmte Nahrungsmittel, die ziemlicn klebrig sind, ungünstig verhalten, und inre Abtrennung in Cyolonen ist nicht vollständig befriedigend. .Man ordnet dann einen Absehe Lder an, analog demjenigen, der in der Figur 5 dargestellt ist.
Unter Bezug auf diese Figur sieht :nan, dai der Austritt des Raumes 10 in die vertikale Achse gerichtet ist. In diese Ableitung 18 ist ein Drehfilter angeordnet, das aas einem zylindrischen Filtermantel 33 besteht, montiert auf einer Armierung 39, fixiert an einer Scheibe 40, die unter Drehung über ein umhulltes Kabel ,41 mitgeführt wird. In die untere Öffnung dieses Filters ist das Ende 4-2 einer Leitung 43 eingeführt, die das Sauggebläse 19 trägt. Am unteren Ende der Leitung 13 ist ein abnehmbarer Behälter 44 angeordnet. Die durch den Luftstrom aiitgeführten Teilchen werden durch aas Filter 38 festgehalten., während der Luftstrom, der von den Partikeln befreit ist durch die Leitung
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4-5 angesaugt wird. Die durch das Filter festgehaltenen Teilchen werden durch die Zentrifugalkraft gegen die »Vände· der Leitung 18 geschleudert und fallen in den Sehälter 4-4.
- Patentansprüche' -
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ORBIMAL JNSPECTSD

Claims (1)

19/./>6 * - 11 - ■
.- .. j" a t ΰ χι t ·ί η s ρ r ü o h e
f.1 .^ Vorrichtung ζ <v.\ intwüssern. von Müssen bei niedriger ^" Teiuperiit.jr auf -einen; i-'orderband, wooei dieses in einem j.;tichlüssenen rcauir., der von einem warmen Luftstrom durchströmt wird, zirkuliert, dadurch gekennzeichnet i^fe, daß sie ein endloses rörderband (1; enthält, eine erste Kammer (r4), die die obere runde des Förderbandes umgibt, eine zweite Kammer (10), getrennt von der ersten, die die untere :rande des Förderbandes umgibt, eine Ansaugeinrichtung (15) Tür eine Luftzirkulation ύοώ. einem ünde zum anderen inde der ersten Kammer in einem üinne entgegengesetzt zum Umlauf des r'örderbanaes eine Ansaugeinrichtung (19) für eine Luftsirkulation von einem ünde zum anderen Ende der zweiten Kammer in Kiohtung des Umlaufes des rörderbandes, Heizungen, (13, 17) die die Luft bei ihrem Antritt in der einen und/ oder anderen der genannten Kammern erwärmen, eine Einrichtung (20, 22) zur Zufuhr der zuitrocknenden blasse zur oberen Bande des i'örderbandes und eine Einrichtung (21) zur Abführung der getrockneten Masse von der unteren 3ande.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausaugeinrichtungen für die Luft aus Turbinen (15, 19) bestehen«
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtungen aus Widerstandsheizungen (13, 17) bestehen, die in den Eintrittsöffnungen (12, 16) für die Luft angeordnet sind.
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BA»
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 5 dadurch gekennzeichnet^ äaü die- obere Bande aui- Y/alzen (4) gelagert ist, die sich gegen die innere deite des Förderbandes abstützen und daß der untere Teil des .Förderbandes von ocheiben (5) mit geringer Auflagefläche getragen wird, die sich gegen die Außenseite des Förderbandes abstützen»
5. Fülltrichter für die Vorrichtung nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinem unteren Teil eine rechtwinklige Öffnung (27) aufweist, die parallel zur Ebene des.Förderbandes angeordnet ist, wobei diese öffnung teilweise durch eine nachgjäiige Wandung (2"4j verschlossen ist,' die .stromaufwärts zu dieser öffnung befestigt ist und die sich ,auf der Oberseite des Förderbandes abstützt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fülltrichter durch Einrichtungen (25, 26) abgestützt ist, die es ermöglichen, den Abstand, der seine untere Öffnung von der Oberseite des Förderbandes trennt, zu verändern. ■ ■-■■■-
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine ochwingungsplatte (28) unter dem Förderband senkrecht zur öffnung des Fülltrichters vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Abtrennung von getrockneter Masse, die an der unteren Bande (1b) des Förderbandes haftet, mehrere Bürsten (32) vorgesehen sind, die sich in entgegengesetztem Sinne zu- .* einander drehen.
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9» Vorrichtung nach Anspruch 1 *■ 7, dadurch gekennzeichnet, daß, zu?:.Abtrennung von getrockneter--!-,lasse, die an der unteren Bande\("lb) des Förderbandes haftet,, zwei intermediäre Wa.lz.en (33, .34). im Abstand zueinander auf verschiedenen ■Höhen..des .Förderbandes- vorgesehen sind, um eine -doppelte Ablenkung des Förderbandes zu bewirken« .
IQ. Vorrichtung nach Anspruch 1 -. 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abtrennung-von getrockneterKasse,,die sich spontan von dem. Förderband ablöst, zum Auffangen aus dem Luftstrom im unteren Kaum ein Hilfsförderband (36) vorgesehen ist.,
11, Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnetf daß auf dem Hilfsförde;rDa.nci mehrere s.iQh drehenäe BUratenpaare (32h 37) vorgesehen sind. .
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 -.7 dadurch gekennzeichnet, dal3 zum Auffangen von getrocknet ei" Masse, die sich spontan von der unteren Sande: des Förderbandes ablöst und mit dem Luftstrom, der den unteren Raum durchströmt, mitgeführt wird, ein Drehfilter C5bf 39, 40) mit senkrechter Achse vorgesehen ist, in dessen Innerem das Ende einer Leitung angeordnet ist, die zu der Ansaug turbine. (19)/führt.
I Le e rs e ί t e
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