DE4239252A1 - Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis - Google Patents
Haushaltsgerät zum Herstellen von SpeiseeisInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät zum Herstellen von
Speiseeis mit einem Arbeitsbehälter zur Aufnahme der jeweiligen
Ausgangsmasse für das betreffende Speiseeis und mit einem vom
Arbeitsbehälter getragenen Aufsatz, der einen das Arbeitswerkzeug
über ein Untersetzungsgetriebe antreibenden Elektromotor trägt
und der mit einem in die Ausgangsmasse eingreifendes und rotie
rendes Arbeitswerkzeug kuppelbar ist.
Ein derartiges Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis ist
bereits aus der EP-O 229 418 B1 bekannt. Bei diesem Haushalts
gerät wird nach dem Eingeben der Ausgangsmasse in den Behälter
der zweipolige Einphasensynchronmotor in Drehung versetzt, der
seine elektrische Energie von einer netzabhängigen Energiequelle
erhält. Vom Elektromotor wird die Drehbewegung über ein Unter
setzungsgetriebe auf ein in den Arbeitsbehälter hineinragendes
Arbeitswerkzeug übertragen, das die Ausgangsmasse verrührt.
Der Arbeitsbehälter weist unterhalb seines Bodens eine Kälte
patrone auf, in der sich ein Latent-Kältespeichermedium befindet.
Durch das tiefgefrorene Kältespeichermedium wird nur der Boden
des Arbeitsbehälters abgekühlt, so daß bei der Eisherstellung
eine dünne Schicht der Ausgangsmasse dort anfriert, die dann von
dem drehenden Arbeitswerkzeug abgeschabt wird, damit sich eine
neue Eisschicht bilden kann, die dann wiederum vom Arbeitswerk
zeug abgeschabt und wieder mit der Ausgangsmasse unter Abgabe von
Kälte verrührt wird. Wird dieser Schabe-Rührvorgang vielfach
wiederholt, so wird die Ausgangsmasse zu einer Speiseeiscreme.
Bei diesem Speiseeisbereiter ist es allerdings als weniger vor
teilhaft anzusehen, daß bei der Zubereitung größerer und zudem
noch zu warmen Ausgangsmassen die von der Kältepatrone abgegebene
Kühlmenge oft nicht ausreicht, die Ausgangsmasse in ein cremiges
Speiseeis umzuformen, da es oft zu dünnflüssig bleibt, also nicht
kalt genug wird. Insbesondere dann, wenn man mit dieser Speise
eismaschine mehrere Eisportionen hintereinander herstellen will,
so ist dies nur dann möglich, wenn nach jedem Abschluß der Eiszu
bereitung die Kältepatrone wieder unter großem Zeitaufwand in
einem Gefrierfach heruntergekühlt wird. Dabei entsteht noch der
Nachteil, daß die Tür eines Gefrierfaches nicht vollständig ver
schließbar ist, da das zur Stromversorgung notwendige Anschluß
kabel aus dem Gefrierfach herausgeführt werden muß. Ein weiterer
Nachteil dieses Speiseeisbereiters besteht darin, daß man mit
diesem Gerät nicht die für ein Speiseeis benötigte Ausgangsmasse
herstellen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Haushaltsgerät zum Her
stellen von Speiseeis zu schaffen, mit dem alle Schritte, insbe
sondere auch der Schritt zur Herstellung der Ausgangsmasse, die
zur Herstellung von Speiseeis notwendig sind, durchgeführt werden
können. Gleichzeitig sollen mit diesem Haushaltsgerät beliebig
viele Eisportionen nacheinander ohne zeitliche Verzögerungen her
gestellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Arbeitsbehälter aus einem gut wärme- und kälteleitfähigen sowie
hitze- und kältebeständigen Material besteht und daß das Haus
haltsgerät zum Antrieb des Elektromotors eine netzunabhängige
elektrische Energiequelle aufweist. Durch die Erfindung kann mit
einem einzigen Arbeitsbehälter sowohl die Zubereitung der Aus
gangsmasse wie die Weiterverarbeitung der Ausgangsmasse zu
Speiseeis durchgeführt werden, da der Arbeitsbehälter nicht nur
hitzebeständig, sondern gleichzeitig auch gut wärme- und kälte
leitfähig ist. Mit dem hitzebeständigen Arbeitsbehälter kann also
jetzt auch die Ausgangsmasse für das Speiseeis selbst hergestellt
werden, indem die erforderlichen Zutaten, wie Milch, Schokolade
etc., in den Arbeitsbehälter eingegeben und unter ständigem
Rühren der netzunabhängigen Rühreinrichtung auf einer Herdplatte
soweit aufgeheizt werden, bis diese gut vermischt und gelöst
sind. Anschließend wird der Arbeitsbehälter mit der gesamten An
triebseinrichtung vom Herd genommen und es kann nun die Ausgangs
masse unter weiterem Rühren, was weiterhin durch den netzunab
hängigen elektromotorischen Antrieb erfolgt, abgekühlt werden.
Anschließend wird das Haushaltsgerät komplett in eine Tiefkühl
truhe oder ein Gefrierfach eingesetzt, wo unter weiterem
ständigen Rühren und Kältebeaufschlagung die Ausgangsmasse zu
einer guten Speiseeiscreme verarbeitet wird.
Durch die netzunabhängige Energiequelle nach der Erfindung ergibt
sich der Vorteil, daß das Haushaltsgerät ohne Rücksicht auf die
Gefahr einer eventuellen Verschmorung eines Netzkabels auf einer
beliebigen Wärmequelle, beispielsweise einer Herdplatte, abge
stellt und betrieben werden kann. Zum anderen kann die Eis
maschine problemlos in einer Gefriertruhe oder in einem Gefrier
fach eines Kühlschranks abgestellt und betrieben werden, ohne daß
dabei ein Netzkabel aus dem Gefrierfach herausgeführt werden muß,
wodurch zwangsweise die Gefriertür nicht geschlossen werden
könnte und ein schnelles Abkühlen der Ausgangsmasse aufgrund ein
dringender Wärme in den Gefrierraum schlechter möglich wäre.
Durch die gute Wärme- bzw. Kälteleitfähigkeit des hitze- bzw.
kältebeständigen Arbeitsbehälters wird sowohl eine rasche Erwär
mung und somit schnelle Zubereitung der Ausgangsmasse auf einer
Herdplatte als auch deren rasche Abkühlung im Gefrierfach bzw. in
der Gefriertruhe ermöglicht. Dies ist auch deshalb vorteilhaft,
weil durch die Verwendung einer netzunabhängigen Energiequelle
nur ein beschränkter Energievorrat zur Verfügung steht, so daß
die Herstellung sowohl der Ausgangsmasse wie des Speiseeises zur
Reduzierung der Laufzeit des Elektromotors möglichst schnell er
folgen soll, damit mit einer einzigen Monozelle viele Eiscreme
mengen hergestellt werden können.
Durch die Anordnung des Elektromotors, des Übersetzungsgetriebes
und des Arbeitswerkzeuges im Aufsatz, also im Deckel des Arbeits
behälters, sind in Bodennähe des Arbeitsbehälters keine wärme
empfindlichen Geräteteile angeordnet und es kann daher der Boden
des Arbeitsbehälters auf einer Herdplatte problemlos abgestellt
werden, ohne daß irgendwelche Teile der Gefahr einer Überhitzung
ausgesetzt werden. Des weiteren können mit diesem Haushaltsgerät,
wenn es nicht zum Herstellen von Speiseeis verwendet wird, auch
Soßen oder sonstige rührfähige Nahrungsmittel unter ständigem
Rühren, falls dies erforderlich ist, erwärmt werden. Durch das
ständige Rühren, was die Arbeit einer Hausfrau erheblich er
leichtert, da diese Arbeit nicht mehr von ihr, sondern von dem
Haushaltsgerät selbsttätig ausgeführt wird, können die im
Arbeitsbehälter sich befindenden Soßen nicht mehr so schnell an
brennen.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Auf
satz abnehmbar vom Arbeitsbehälter ist. Der abnehmbare Aufsatz
erleichtert die Reinigung des Arbeitsbehälters und es läßt sich
die jeweilige Ausgangsmasse leichter in den Arbeitsbehälter ein
gießen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei abgenommenem
Aufsatz der Arbeitsbehälter auch für andere Zwecke in der Küche
verwendet werden kann, wie z. B. als Aufbewahrungsbehälter für
Nahrungsmittel oder als Rühr- bzw. Kochtopf.
Vorteilhaft ist es, daß die netzunabhängige elektrische Energie
quelle als Akkumulator ausgebildet ist und ebenfalls vom Aufsatz
getragen wird und daß der Aufsatz aus schlecht wärmeleitendem
Material besteht. Akkumulatoren sind wiederaufladbar, so daß bei
häufigem Gebrauch des Haushaltsgerätes teuere Batterien gespart
werden können. Um die hitzeempfindlichen Akkus vor Wärme zu
schützen, sind diese am Rand des Arbeitsbehälters in einer
schlecht wärmeleitfähigen Aufbewahrungsbox gelagert. Selbstver
ständlich können auch für viele Eiszubereitungsvorgänge umwelt
freundliche, nichtwiederaufladbare Monozellen verwendet werden,
da der Energieverbrauch einer derartigen Antriebseinrichtung sehr
gering ist.
Um ein schnelles Aufheizen zu ermöglichen und gleichzeitig ein
Verspritzen der Ausgangsmasse zu vermeiden, ist der Aufsatz als
ein die Öffnung des Arbeitsbehälters verschließender Deckel aus
gebildet. Infolge der Wärmerückhaltung im Arbeitsbehälter kann
somit die Ausgangsmasse schneller erwärmt, also auch schneller
hergestellt werden. Obwohl der Aufsatz den Arbeitsbehälter ver
schließt, wird die Herstellung des Speiseeises kaum verzögert, da
nach Einbringen des Haushaltsgerätes in eine Gefriertruhe oder in
ein Gefrierfach die Kälte über die gut kälteleitende Außenwand
des Arbeitsbehälters zugeführt und somit die Ausgangsmasse
schnell abgekühlt wird.
Um eine drehfeste Antriebseinrichtung gegenüber dem Arbeitsbe
hälter zu erreichen und gleichzeitig die Antriebseinheit und die
Nahrungsmittel besser gegen Verschmutzung zu schützen, ohne daß
dabei möglicherweise entstehendes Kondenswasser bei der Eisher
stellung in die Antriebseinheit eindringt bzw. an dieser aus
tritt, wird in einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen,
daß der Elektromotor, das Untersetzungsgetriebe und die netzunab
hängige Energiequelle in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht
sind, welches in einer im Deckel ausgebildeten Aufnahmeöffnung
gegen Verdrehung befestigt ist.
Um das beim Rührvorgang vom Arbeitswerkzeug auf den Aufsatz ein
wirkende Drehmoment sicher am Arbeitsbehälter abstützen zu
können, ist der Deckel mittels einer Verdrehsicherung gegen eine
Rotation und mittels einer Verschlußeinrichtung gegen Abheben des
Deckels gegenüber dem Arbeitsbehälter gesichert. Dabei besteht
die Verdrehsicherung auf Seiten des Arbeitsbehälters einerseits
aus einer im Handgriff ausgebildeten Ausnehmung und auf Seiten
des Deckels aus einem Vorsprung, der in die Ausnehmung eingreift
und andererseits aus einer Abstützplatte, die als Anschlag für
ein am Deckel ausgebildetes Winkelstück dient. Der ohnehin an der
Außenwandung des Arbeitsbehälters befestigte bzw. mit dem Ar
beitsbehälter einteilig hergestellte Handgriff dient zusammen mit
dem Winkelstück noch als Drehmomentabstützung für den Aufsatz
während des Betriebes des Haushaltsgerätes.
Um ein Lösen des Deckels vom Arbeitsbehälter zu erleichtern, wenn
dieser an diesem angefroren ist, wird vorgeschlagen, daß der
Deckel mit seiner eben ausgebildeten Unterseite am Rand des
Arbeitsbehälters aufliegt. Eine besonders leichte Befestigung des
Deckels am Arbeitsbehälter wird dadurch erreicht, daß der Deckel
auf der der Ausnehmung gegenüberliegenden Seite über ein Dreh
gelenk am Arbeitsbehälter gelagert ist, das zusammen mit einem
ihm etwa gegenüberliegenden Verriegelungshebel, der in eine am
Vorsprung ausgebildete Öffnung eingreift, die Verschließeinrichtung
bildet.
Es ist vorteilhaft, daß der Deckel schwenkbar über das Drehgelenk
an der Abstützplatte des Arbeitsbehälters gelagert ist. Durch
diese Maßnahme läßt sich der Deckel besonders einfach gegenüber
dem Arbeitsbehälter herausschwenken, auch dann, wenn das Speise
eis bereits soweit gefroren ist, daß das Arbeitswerkzeug von
diesem im Arbeitsbehälter festgehalten wird. Selbstverständlich
ist es auch im Sinne der Erfindung, wenn anstelle der am Deckel
ausgebildeten Ausnehmung ein Vorsprung angeordnet ist, der in
eine entsprechende Ausnehmung am Handgriff eingreift.
Um mit einer einzigen Monozelle oder mit einem Akku das Haus
haltsgerät ausreichend lang betreiben zu können, ist in einer
Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Elektromotor im
Drehzahlbereich von 5000 bis 10 000 U/min, vorzugsweise 8000
U/min, eine elektrische Leistung von 0,5 bis 3 Watt, vorzugsweise
0,75 Watt, abgeben kann und daß das Untersetzungsverhältnis des
Untersetzungsgetriebes im Bereich von 1:1000 bis 1:2000, vorzugs
weise 1:1600 liegt. Derartige elektrische Leistungen können aus
einer einzigen Monozelle mit einer Spannung von 1,5 V bei einem
Strom von 500 mA erzeugt werden, so daß die Kapazität einer der
artigen Monozelle ausreicht, um den Motor und somit das Haus
halts-Rührgerät viele Stunden problemlos betreiben zu können,
ohne dabei die elektrische Energiequelle auswechseln zu müssen.
Kommt es tatsächlich einmal vor, daß eine Bedienungsperson ver
gißt, das Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis nach
Fertigstellung des Speiseeises aus der Gefriertruhe oder dem
Gefrierfach herauszunehmen, so wird das Speieseeis unter weiterem
Rühren der Antriebseinrichtung immer steifer, wodurch eine stets
zunehmende Antriebsleistung dem Elektromotor abverlangt wird.
Dies kann sogar soweit gehen, daß durch das immer härter werdende
Speiseeis die Antriebseinrichtung und somit der Antriebsmotor des
Haushaltsgerätes blockiert wird. Um dies zu vermeiden, wird nach
einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Elektro
motor bei Überschreiten eines festlegbaren Lastmomentes entweder
durch eine zwischen dem Elektromotor und dem Untersetzungs
getriebe ausgebildete Rutschkupplung vom Arbeitswerkzeug abge
koppelt oder durch einen elektrischen Überlastschutz von der
Energiequelle getrennt wird, so daß erst nach Rücksetzung und
erneuter Betätigung eines elektrischen Schalters das Haushalts
gerät wieder in Betrieb genommen werden kann. Während bei der
einfachen Abkopplung des Arbeitswerkzeugs von der Antriebsein
richtung der Elektromotor so lange weiterläuft, bis die Batterie
oder der Akkumulator erschöpft ist, wird im zweiten Fall der
Elektromotor durch einen elektrischen Überlastschutz ausge
schaltet, so daß die elektrische Energiequelle nicht unnötig be
ansprucht wird.
Um einer Bedienungsperson den Zeitpunkt des fertigen Speiseeises
anzukündigen, ist es von Vorteil, wenn ein Signal, beispielsweise
ein Alarmton von dem Haushaltsgerät abgegeben wird, wenn der
Elektromotor selbsttätig abgeschaltet wird. Um das Haushaltsgerät
zur erneuten Speiseeiszubereitung wieder in Betrieb nehmen zu
können, muß der elektrische Schalter des Haushaltsgerätes rückge
setzt und erneut betätigt werden. Die Anordnung der Rücksetzung
und der erneuten Betätigung des Schalters ist bereits aus der
deutschen Patentanmeldung 39 30 885.5 bekannt und wird daher an
dieser Stelle der Einfachheit halber nicht mehr beschrieben.
In der Nahrungsmittelbranche hat sich als Werkstoff für einen
besonders hitzebeständigen und besonders gut kälteleitenden
Arbeitsbehälter nichtrostender Stahl bewährt, der u. a. dann auch
noch als normaler Kochtopf oder zum Aufbewahren von Nahrungs
mitteln verwendet werden kann, wenn er nicht zum Herstellen von
Speiseeis benötigt wird. Es ist aber auch denkbar, einen im Haus
halt bereits vorhandenen Edelstahltopf zu verwenden, auf dem dann
der Aufsatz mit der Antriebseinrichtung und dem Arbeitswerkzeug
aufgesetzt und befestigt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der einzigen Figur
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Das Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis besteht aus einem
Arbeitsbehälter 1, der aus einem gut wärmeleitfähigen und hitze
beständigen Werkstoff, beispielsweise nichtrostendem Stahl be
steht. Der Arbeitsbehälter 1 ähnelt der Gestalt eines im Haushalt
gebräuchlichen Milchtopfes, der an seiner Außenwandung 2 einen
U-förmig ausgebildeten Handgriff 3 trägt. Der Handgriff 3 ist
über seine beiden horizontal verlaufenden Schenkel 4, 5 an der
Außenwandung 2 des Arbeitsbehälters 1, beispielsweise durch Ver
schweißen, Verkleben, Verschrauben, Verhaken, Einhängen oder eine
sonstige, bei derartigen Haushaltstöpfen bekannte Befestigungs
art, befestigt.
Der eben ausgebildete, kreisförmig verlaufende Boden 6 des
Arbeitsbehälters 1 ist mit einer kreisförmigen Scheibe 7 aus gut
wärmeleitendem Werkstoff, beispielsweise Aluminium oder Kupfer,
verklebt oder verlötet, so daß der Boden einen Thermoboden
bildet, der in kürzester Zeit Wärme oder auch Kälte aufnehmen
kann, die dann in das im Arbeitsbehälter 1 befindliche Nahrungs
mittel weitergeleitet wird.
Im Bereich der Öffnung 8 am Rand 9 ist der Arbeitsbehälter 1 mit
einem horizontal verlaufenden Ringbund 10 versehen, an dessen
Oberseite die als ebene und kreisförmig verlaufende Unterseite 11
eines Deckels 12 bündig aufliegt. Der Deckel 12 verläuft konzen
trisch zum Arbeitsbehälter 1 und weist in seinem zentralen
Bereich eine Aufnahmeöffnung 13, die teilweise durch ein konzen
trisch zur Aufnahmebohrung 13 verlaufendes Gehäuse 14 durch
drungen wird. Am äußeren Rand 15 des Gehäuses 14 ist ein sich
radial nach außen erweiternder Ringbund 16 ausgebildet, der sich
an der Oberseite 17 des Deckels 12 abstützt. Das Gehäuse 14 ist
über einen Bajonettverschluß 18 im Bereich der Aufnahmebohrung 13
mit dem Deckel 12 fest verriegelbar.
In dem Gehäuse 14 ist ein Elektromotor 19 befestigt, der über
elektrische Leitungen 20, 21 mit einer elektrischen Energie
quelle, beispielsweise einer Monozelle 22 oder einem Akkumulator
verbindbar ist. In der Leitung 20 befindet sich ein elektrischer
Überlastschutz 64, der bei zu hoher Stromaufnahme den Elektro
motor 19 von der Monozelle 22 trennt. In Reihe zum Überlastschutz
64 befindet sich in der Leitung 20 ein Schalter 65, der zum
Ein- bzw. Ausschalten des Haushaltsgerätes dient.
Die Monozelle 22 ist in einer im Gehäuse 14 ausgebildeten Kammer
23 einsetzbar, die hermetisch gegenüber dem übrigen Innenraum 24
des Gehäuses 14 abgetrennt ist. Die Kammer 23 weist eine an der
Außenwandung des Gehäuses 14 ausgebildete Klappe 25 auf, die zum
Wechseln der Monozelle 22 dient und die in der gestrichelt darge
stellten Weise die Offenstellung zeigt.
Der Elektromotor 19 ist über eine Befestigungsvorrichtung 26 im
Gehäuse 14 ortsfest gehalten. Aus dem Elektromotor 19 ragt nach
unten eine Antriebswelle 27 heraus, auf der ein erstes Zahnritzel
28 befestigt ist. Das erste Zahnritzel 28 steht mit einem zweiten
Zahnritzel 29 größeren Durchmessers in Eingriff (nur teilweise
dargestellt), das mit weiteren Zahnrädern (nicht dargestellt),
die in dem in der Zeichnung angedeuteten Getriebekasten 30 ausge
bildet sind, kämmt, so daß sich bei diesem Ausführungsbeispiel im
Untersetzungsgetriebe 60 eine Untersetzung von 1:1600 U/min er
gibt. Die im Gehäuse 14 drehenden Teile 19, 28, 29 etc. bilden
die Antriebseinrichtung 62 des Haushaltsgerätes.
Das in der Zeichnung nicht dargestellte ausgangsseitige, also
letzte Zahnrad (nicht dargestellt) ist mit einer das Gehäuse 14
nach unten durchdringenden Abtriebswelle 31 verbunden, die als
Hülse ausgebildet ist und dessen Bohrung 32 von einem Vielkant,
vorzugsweise Vier- oder Sechskant, gebildet wird. Ein ebenfalls
mit einem Vielkant versehener Zapfen 33 des Arbeitswerkzeuges 47
greift in die Bohrung 32 drehfest ein und ist durch eine nicht
dargestellte Klemmeinrichtung gegen Herausfallen lösbar mit der
Abtriebswelle 31 verbunden.
An den Zapfen 33 schließt sich nach unten eine Achse 34 an,
dessen freies Ende 35 in einer im Boden 6 des Arbeitsbehälters 1
ausgebildeten Lagerbuchse 36 drehbar zentriert ist. Allerdings
kann diese Lageranordnung entfallen, wenn der Zapfen 33 der Achse
34 ausreichend fest über die Abtriebswelle 31 im Getriebegehäuse
30 gelagert ist.
Am oberen und unteren Ende der Achse 34 sind quer verlaufende
Streben 37, 38, 39, 40 angebracht, die über eine im wesentlichen
senkrecht verlaufende Verbindungsstrebe 41, 42 am Außenumfang
miteinander verbunden sind. Radial innerhalb verlaufen zu den
Verbindungsstreben 41, 42 weitere Verbindungsstreben 43, 44.
Zwischen jeweils zwei Verbindungsstreben 41, 43 und 42, 44 sind
zickzackförmig verlaufende Querstege 45, 46 angebunden, so daß
die Streben 37, 38, 39, 40 und die Verbindungsstreben 41, 42, 43,
44 mit den Querstegen 45, 46 ein gut durchlässiges aber dennoch
die Ausgangsmasse gut verrührendes Arbeitswerkzeug 47 bilden. Das
Arbeitswerkzeug 47 ist vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt, so
daß es besonders einfach und kostengünstig herstellbar ist. Es
kann aber auch aus Draht hergestellt sein.
Der Deckel 12, der zusammen mit dem Gehäuse 14 und den darin
befindlichen Antriebstellen 19, 28, 29, 30, 31 den eigentlichen
Aufsatz 48 bildet, weist auf seiner in der Zeichnung rechten
Seite ein am Deckel 12 angeformtes Winkelstück 49 auf, in dessen
Bohrung 50 ein Zapfen 51 eingreift, der wiederum an einer an der
Außenseite des Arbeitsbehälters 1 befestigte Abstützplatte 52 ge
haltert ist. Auf der dem Winkelstück 49 gegenüberliegenden Seite
ist am Deckel 12 ebenfalls ein als Winkelstück ausgebildeter Vor
sprung 53 angeformt, der in eine am oberen Schenkel 5 des Hand
griffs 3 ausgebildete Ausnehmung 54 eingreift, die im wesent
lichen parallel zur Mittelachse 55 des Arbeitsbehälters 1 ver
läuft. Die Mittelachse 55 bildet gleichzeitig die Mittelachse des
Arbeitswerkzeuges 54, des Gehäuses 14, der Aufnahmeöffnung 13 und
des Deckels 12.
Ein im wesentlichen parallel im Schenkel 5 verlaufender Verriege
lungshebel 56 wird von einer Druckfeder 57 derart federnd in
seine Schließstellung gemäß der Verschieberichtung X nach rechts
beaufschlagt, daß er bei dessen Loslassen in eine im Vorsprung 53
ausgebildete Öffnung 58 verriegelnd eingreift. Der Verriegelungs
hebel 56 ist gemäß der Verschieberichtung X horizontal verschieb
bar. Die Druckfeder 57 ist in einer im Schenkel 5 ausgebildeten
Sacklochbohrung 59 ortsfest gelagert.
Im Gehäuse 14 innerhalb des Getriebekastens 30 ist noch skizzen
haft ein Kasten 63 angedeutet, der eine Rutschkupplung darstellen
soll, die dann vorhanden ist, wenn kein elektrischer Überlast
schutz im Haushaltsgerät verwendet wird.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Haushaltsgerätes zum Her
stellen von Speiseeis ist folgende.
Um beispielsweise Vanilleeis herzustellen, wird bei abgenommenem
Aufsatz 48 über die Öffnung 8 in den Arbeitsbehälter 1 Milch ein
gegossen und anschließend der Aufsatz um den Zapfen 51 zum
Arbeitsbehälter 1 hin verschwenkt, bis der Aufsatz mit seiner
Unterseite 11 an dem Ringbund 10 des Arbeitsbehälters 1 dichtend
anliegt und somit den Arbeitsbehälter 1 von oben her verschließt.
Bevor der Aufsatz 48 zum Arbeitsbehälter 1 verschwenkt wird, muß
allerdings das Arbeitswerkzeug 47 bereits an der Abtriebswelle 31
eingekuppelt sein.
Die Abmessungen des Arbeitswerkzeuges 47 sind so bemessen, daß
beim Einschwenken des mit dem Aufsatz 48 gekuppelten Arbeitswerk
zeuges 47 letzteres nicht an der Innenwandung des Arbeitsbe
hälters 1 bzw. am Ringbund 10 anschlägt. Beim Einschwenken des
Aufsatzes 48 zentriert sich das am Arbeitswerkzeug 47 ausge
bildete freie Ende 35 In der Lagerbuchse 36. Es ist aber auch
denkbar, daß das Arbeitswerkzeug 47 in seinem Außendurchmesser so
groß bemessen ist, daß es nicht mit dem Aufsatz 48 in den
Arbeitsbehälter 1 eingeschwenkt werden kann. In diesem Fall muß
das Arbeitswerkzeug 47 zuerst in der Lagerbuchse 36 eingesetzt
werden und anschließend kann der Aufsatz 48 über die Handhabe 61
zum Arbeitsbehälter 1 hin eingeschwenkt werden, wodurch sich die
Bohrung 32 der Abtriebswelle 31 auf dem Zapfen 33 des Arbeits
werkzeuges 47 selbsttätig zentriert und in drehfesten Eingriff
mit der Abtriebswelle 31 gelangt.
Sobald der Aufsatz 48 die Öffnung 8 des Arbeitsbehälters 1 ver
schlossen hat, klinkt der Verriegelungshebel 56 in die am
Schenkel 5 des Handgriffs 3 ausgebildete Öffnung 58 ein, so daß
ein Hochschwenken des Aufsatzes 48 nicht mehr möglich ist. Nun
wird der vom Aufsatz 48 verschlossene Arbeitsbehälter 1 mit
seinem als Scheibe 7 ausgebildeten Thermoboden auf eine beheiz
bare Heizfläche, beispielsweise der Heizplatte eines Küchen
herdes, gestellt und die Heizplatte des Küchenherdes einge
schaltet.
Gleichzeitig wird der am Gehäuse 14 ausgebildete elektrische
Schalter 65 eingeschaltet und es fließt nun Strom von der Mono
zelle 22 über die elektrischen Leitungen 20, 21 zum Elektromotor
19, der nun in Drehung versetzt wird und über das mit der An
triebswelle 27 verbundene Zahnritzel 28 das im Getriebegehäuse 30
ausgebildete Untersetzungsgetriebe 60 in Drehung versetzt.
Während der Elektromotor 19 mit einer Drehzahl von ca. 10 000
U/min rotiert, treibt die Abtriebswelle 31 das Arbeitswerkzeug 47
mit einer Drehzahl von etwa 6 U/min an. Unter stetiger Erhitzung
wird nun die im Arbeitsbehälter 1 befindliche Milch vom ange
triebenen Arbeitswerkzeug 47 gerührt. Ein Anbrennen der Milch ist
dadurch nicht gegeben, da die beiden Streben 39, 40 des Arbeits
werkzeuges 47 besonders nah am Boden 6 rotieren, so daß in diesem
Bereich die Milch besonders intensiv umwirbelt wird.
Kurz bevor die Milch kocht, wird der Ein-Ausschalter und somit
die Antriebseinrichtung 62 ausgeschaltet und es kann der Aufsatz
48 mittels der Handhabe 61 nach oben geklappt werden, indem zuvor
der Verriegelungshebel 46 entgegen der Kraft der Feder 57 nach
links verschoben wurde, bis er die Öffnung 58 freigibt und
weitere Zutaten eingebracht werden können.
Nun wird beispielsweise bei der Herstellung von Sahneeis in den
Arbeitsbehälter 1 ein schaumig geschlagenes Eigelb mit Vanil
lin-Zucker hinzugegeben und es wird wiederum der Aufsatz 48 ver
schlossen und die Antriebseinrichtung 62 über den Ein-Ausschalter
65 eingeschaltet. Bei geringer Wärmezufuhr wird nun das Gemisch
so lange verrührt, bis es dickflüssig wird. Anschließend wird der
Arbeitsbehälter 1 mit dem Aufsatz 48 vom Herd genommen und das
Gemisch unter weiterem Rühren, was aber in dieser Phase nicht
unbedingt sein muß, auf Zimmertemperatur abgekühlt.
Sobald dies geschehen ist, wird nach nochmaligem Öffnen des Auf
satzes 48 steifgeschlagene Sahne dem Gemisch im Arbeitsbehälter 1
zugegeben. Nach Verschließen des Arbeitsbehälters 1 durch den
Aufsatz 48 wird das Gerät wiederum eingeschaltet und unter
ständigem Rühren der fertiggestellten Ausgangsmasse nun das Haus
haltsgerät in eine Gefriertruhe oder in ein Gefrierfach gestellt.
Dabei dringt nun über die gut kälteleitende Außenwandung 2 die
Kälte in den Innenraum des Arbeitsbehälters 1 und wird unter
ständigem Rühren besonders gleichmäßig auf die Ausgangsmasse
übertragen. Bereits nach kurzer Zeit (ca. 15 bis 20 Minuten) ist
die Ausgangsmasse so kalt und so gut verrührt, daß eine besonders
gute Vanilleeiscreme entstanden ist.
Um einer Bedienungsperson anzukündigen, wann das Eis fertig ist,
kann an dem Haushaltsgerät ein auf ca. 20 Minuten einstellbarer
Summer (nicht dargestellt) angebracht sein. Dabei sollte aller
dings der Summer so laut tönen, daß er auch die Dämmwände der
Kühleinrichtung problemlos durchdringt. Die Handhabung des kabel
losen, also netzunabhängigen Haushaltsgerätes ist besonders ein
fach und es lassen sich die zum Herstellen von Speiseeis erfor
derlichen Arbeitsgänge mit ein und demselben Gerät bewerk
stelligen, d. h., es können flüssige Nahrungsmittel sowohl auf dem
Herd wie im Gefrierfach unter ständigem Rühren schnell erwärmen
bzw. abkühlen, so daß die Herstellung von Eis beschleunigt und
vereinfacht wird.
Claims (13)
1. Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis mit einem
Arbeitsbehälter (1) zur Aufnahme der jeweiligen Ausgangs
masse für das betreffende Speiseeis und mit einem vom Ar
beitsbehälter (1) getragenen Aufsatz (48), der einen das
Arbeitswerkzeug (47) über ein Untersetzungsgetriebe (60) an
treibenden Elektromotor (19) trägt und der mit einem in die
Ausgangsmasse eingreifenden und rotierenden Arbeitswerkzeug
(47) kuppelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitsbehälter (1) aus einem gut wärme- und kälte
leitfähigen sowie hitze- und kältebeständigen Material be
steht und daß das Haushaltsgerät zum Antrieb des Elektro
motors (19) eine netzunabhängige elektrische Energiequelle
(22) aufweist.
2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufsatz (48) abnehmbar vom Arbeitsbehälter (1) ist.
3. Haushaltsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die netzunabhängige elektrische Energiequelle (22) als
Akkumulator ausgebildet ist und ebenfalls vom Aufsatz (48)
getragen wird und daß der Aufsatz (48) aus schlecht wärme
leitendem Material besteht.
4. Haushaltsgerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufsatz (48) als ein die Öffnung (8) des Arbeits
behälters (1) verschließender Deckel (12) ausgebildet ist.
5. Haushaltsgerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektromotor (19), das Untersetzungsgetriebe (60)
und die netzunabhängige Energiequelle (22) In einem gemein
samen Gehäuse (14) untergebracht sind, welches in einer im
Deckel (12) ausgebildeten Aufnahmeöffnung (13) gegen Ver
drehung befestigt ist.
6. Haushaltsgerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (12) mittels einer Verdrehsicherung (49, 52,
53, 3, 54) gegen eine Rotation und mittels einer Verschließ
einrichtung (50, 51, 56, 58) in Bezug auf den Arbeitsbe
hälter (1) gesichert ist.
7. Haushaltsgerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehsicherung auf seiten des Arbeitsbehälters (1)
einerseits aus einer im Handgriff (3) ausgebildeten Aus
nehmung (54) und auf seiten des Deckels (12) aus einem Vor
sprung (53) besteht, der in die Ausnehmung (54) eingreift
und andererseits aus einer Abstützplatte (52), die als An
schlag für ein am Deckel (12) ausgebildetes Winkelstück (49)
dient.
8. Haushaltsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (12) mit seiner eben ausgebildeten Unterseite
(11) am Rand (9) des Arbeitsbehälters (1) aufliegt.
9. Haushaltsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (12) auf der der Ausnehmung (54) gegenüber
liegenden Seite über ein Drehgelenk (50, 51) am Arbeitsbe
hälter (1) gelagert ist, das zusammen mit einem ihm etwa
gegenüberliegenden Verriegelungshebel (56), der in eine am
Vorsprung (53) ausgebildete Öffnung (58) eingreift, die Ver
schließeinrichtung bildet.
10. Haushaltsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (12) schwenkbar über das Drehgelenk (50, 51)
an der Abstützplatte (52) des Arbeitsbehälters (1) gelagert
ist.
11. Haushaltsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektromotor (19) im Drehzahlbereich von 5000 bis
10 000 U/min, vorzugsweise 8000 U/min, eine elektrische
Leistung von 0,5 bis 3 Watt, vorzugsweise 0,75 Watt, abgeben
kann und daß das Untersetzungsverhältnis des Untersetzungs
getriebes (60) im Bereich von 1 : 1000 bis 1 : 2000,
vorzugsweise 1 : 1600, liegt.
12. Haushaltsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektromotor (19) bei Überschreiten eines festleg
baren Lastmoments entweder durch eine Rutschkupplung (63)
vom Arbeitswerkzeug (47) abgekoppelt wird oder durch einen
elektrischen Überlastschutz (64) von der Energiequelle (22)
getrennt wird und erst nach Rücksetzung und erneuter Betäti
gung eines elektrischen Schalters (65) wieder in Betrieb
genommen werden kann.
13. Haushaltsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitsbehälter (1) aus nichtrostendem Stahl besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239252 DE4239252A1 (de) | 1992-11-21 | 1992-11-21 | Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239252 DE4239252A1 (de) | 1992-11-21 | 1992-11-21 | Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4239252A1 true DE4239252A1 (de) | 1994-02-10 |
Family
ID=6473391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924239252 Withdrawn DE4239252A1 (de) | 1992-11-21 | 1992-11-21 | Haushaltsgerät zum Herstellen von Speiseeis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4239252A1 (de) |
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- 1992-11-21 DE DE19924239252 patent/DE4239252A1/de not_active Withdrawn
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