DE423775C - Aus Schleudermuehle und Sichtvorrichtung bestehende Zerkleinerungsanlage - Google Patents
Aus Schleudermuehle und Sichtvorrichtung bestehende ZerkleinerungsanlageInfo
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- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/13—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft and combined with sifting devices, e.g. for making powdered fuel
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsanlage, die aus einer Schleudermühle und
einer Sichtvorrichtung besteht. Gemäß der Erfindung sollen die pulverisierten Stoffe
nach ihrer Größe getrennt werden, was durch das Zusammentreffen zweier Luftströme geschieht.
Zwischen einer von der Schleudermühle kommenden Druckluftleitung und einer besonderen Saugluftleitung ist eine Kammer
eingeschaltet, in der der Druckluftstrom, der das zerkleinerte Gut mitreißt, mit dem Saugluftstrom
sich kreuzt, so daß die feinen von den gröberen Bestandteilen getrennt werden. Ein Ventilator erzeugt den Druckluftstrom,
an dessen Gehäuse sich ein mit der Mühle in Verbindung stehendes Druckrohr anschließt.
In der Kammer sind einstellbare Wände und am Auslaßende feste Wände mit einer beweglichen
Klappe vorgesehen, um die Richtung des Saugluftstromes zu regeln, und außerdem Luftklappen an der* Verbindungsstelle der
Druckluftleitung mit der Saugleitung, um die Geschwindigkeit des Druckluftstromes ändern
zu können.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsart der Anlage dargestellt.
Abb. ι ist ein Vertikalschnitt nach der Linie
y-y von Abb. 2, woraus die Anordnung der Brechmühle einerseits sowie der Abscheidevorrichtung
nebst Ventilator anderseits ersiehtlieh ist.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie x-x
von Abb. ι, wobei die Schnittebene durch den Flachkanal gelegt ist, in dem sich das zerkleinerte
Mischgut aufwärts bewegt.
Abb. 3, 4, 5 und 6 sind Vertikalschnitte, die ein Stück des Brechkranzes bzw. der Umfangzone
der Brechmühle in größerem Maßstabe und mit Bezug auf abgeänderte Anordnungen
darstellen, die den Austritt des Brechgutgemenges unmittelbar aus dem Umfangbereich
ίο nächst der Bahn der Zerkleinerungswerkzeuge einzurichten gestatten.
Abb. 7 bis io zeigen je in schematischer
Schnittdarstellung Abänderungen in der Konstruktion der mit zwei Windströmen wirkenden
Abscheidevorrichtung.
Der den Umfang der Schlägermühle 1 ausmachende, sonst als Sieb oder Gitterrost ausgebildete
Brechkranz wird durch einen vollwandigen, nicht durchbrochenen Kranz 2 erao setzt, der an seiner Innenfläche Längsrippen 2"
aufweist oder in sonstiger Weise rauh gemacht ist, wodurch sich die Schlägerwirkung erhöhen
läßt. Die Schläger α bewegen sich in der äußeren Ringzone nahe dem Kranze 2. Eine
ringförmige Durchbrechung 3, die der Säugöffnung eines Ventilators entspricht, befindet
sich hinterwärts konzentrisch zu dem Kranze 2 angebracht und hat einen etwas kleineren
Durchmesser, als dem inneren Durchmesser des Rippenkranzes τ." entspricht. Hinter der
Ringöffnung 3 ist eine Aushöhlung 4 ausgespart, die bestimmt ist, das Gemisch von zerkleinertem
und zerpulvertem Gut in sich aufzunehmen und weiterzuleiten, unmittelbar nachdem
es den Weg durch den von den Schlägern α beherrschten Raum der Brechmühle
zurückgelegt hat, wobei ihm die Geschwindigkeit bewahrt bleibt, die es in derselben vermöge
der Schlägerrotation aufgenommen hat, oder ihm eine andere Geschwindigkeit dadurch
aufgezwungen wird.
Genannte Höhlung 4 kann, wie in vorliegendem Falle durch die Zeichnung (Abb. 2)
veranschaulicht, die Gestalt eines Ventilator-Schneckengehäuses annehmen; andernfalls
kann sie eine einfache Düsenmündung bilden. Die Ringöffnung 3, mittels deren diese Höhlung
mit der Brechmühle verkehrt, kann in konstruktiver Hinsicht nach der einen oder
anderen von den Ausführungsweisen gemäß Abb. 3 bis 6 ausgebildet werden. So ist in
Abb. 3 der Öffnungsdurchmesser in Angrenzung an den Umfang ia nicht unbeträchtlich
kleiner als dessen Innendurchmesser, und bildet die Höhlung 3 einen Nebenkanal. Gemäß
Abb. 4 schließt die Öffnung3 an das Schlägergehäuse im Bereich zwischen dem Innen- und
Außendurchmesser des Schlägerkranzes a an. Nach Abb. 5 und 6 grenzt die Öffnung 3 noch
näher an den Umfang 2" an und befindet sich der Durchtrittspalt im Bereich zwischen diesem
und dem Außendurchmesser des Schlägerkranzes a. ;
Bei der Anordnung nach Abb. 3, 4 und S wird die Hindurchförderung des Gemisches
im Wege durch die Höhlung 4, die an sich nach Abb. 3 dem Auswurf gehäuse eines Ventilators
entspricht, durch einen Zentrifugalventilator I5a mit Schaufehl 15 bewirkt.
Aus Abb. 6 ist ersichtlich, wie die Schläger α bis-in den hinteren Teil der Höhlung 4
hinein verlängert sein können; an diesen Verlängerungsteilen sind dann Fortsätze a1 anbringbar,
die wie Propellerflügel eines Ventilators wirken.
Aus der Höhlung 4 wird das mit der Luft in der Schwebe gehaltene Zerkleinerungsgemisch
ausgeschleudert in einen düsenförmigen sich verbreiternden Leitkanal S (Abb.i und 2),
dessen Ende ζα sehr abgeflacht ist, so daß das
hier ausgeworfene Gemisch sehr dünnschichtig — in einer oder mehreren Schichten — nach
außen tritt. Das Auswurfende ζα mündet
gegen den oberen Teil einer Kammer 6, die an der Stelle angebracht ist, wo, wenn nicht
der ganze, so doch ein Hauptteil des Lufjfstromes eines Saugeventilators V quer vor
jener flachen Mündung hinüberwechselt. In dem gezeichneten Ausführungsbeispwiel ist die
Triebwelle ρ dieses Ventilators V in direkter Kupplungsverbindung mit der Welle ο des
Schlägerkranzes in der Brechmühle. Indessen könnten die Wellen auch getrennt oder in beliebiger
Beziehung zueinander angeordnet sein und mit verschiedener Geschwindigkeit umlaufen.
Die innere Einrichtung der Kammer 6 kann ihrem Zwecke in verschiedener Weise angepaßt
werden, wobei sich Abänderungen, wie in Abb. 7 bis 10 dargestellt, ergeben.
In diesen Abbildungen ist durch punktierte eingezeichnete Pfeile d, df die Richtung der
Luftströme angegeben, und ist ihre Geschwindigkeit mit v, V1 die Intensität der Luftströme
mit i,i' markiert. Die aus Abb. 1 ersichtliche Anordnung ermöglicht das Ausblasen des Gemisches
aus dem Spalt ζα in Horizontalrichtung
gegen die Prellwand der Kammer 6, aus der von unten her ein Luftstrom zum Ventilatorsaugkanal
13 mit Durchquerung jenes Gemischstromes emporströmt; dadurch werden
die genügend fein zerriebenen Teile des Gemischs in den Kanal 13 abgelenkt.
In der abgeänderten Anordnung nach Abb. 7 ist der Flachkanal 5 außerhalb der Kammer 6
angebracht; seiner Mündung vorgelagert ist ein aus einem oder zwei Schiebern 8 bestehender
Türverschluß, der gestattet, den Durchgang der angesaugten Luft zu regeln. Innerhalb
der Kammer 6 befindet sich eine ebene oder krumme Regelungsklappe 9, die um eine
Achse ι ο drehbar ist und den Durchgang 11
beherrscht bzw. zu regeln gestattet, der von der Kammer 6 in den Saugkanal 13 des Ventilators
V führt. Auf diesem Wege wird also das genügend feinpulvrige Produkt angesogen und
weggefördert, während der Rückstand auf eine Rutschrinne durch eine Klappe 16 oder durch
eine andere Austragvorrichtung entleert wird, wobei der hier austretende gröbere Rückstand
entweder aufgesammelt oder selbsttätig an den Einschüttrumpf der Brechmühle zurückgefördert
wird.
Ein Stellschieber 18, der an der Öffnung 12
des Saugkanals 13 angebracht ist, gestattet in gleicher Weise auch, die Geschwindigkeit
im Durchgang 11 zu verändern.
Bei der Anordnung nach Abb. 8 mündet der Düsenspalt 5« des Auswurfkanals 5 horizontal
in das Innere der Kammer 6 und gibt so dem Gemisch eine Richtung d, eine Geschwindigkeitv
und eine Intensität i, wie durch Pfeile angedeutet. Die Achse 10 der Klappe 9 ist
in den oberen Teil des Apparats verlegt; ebenso ist die Öffnung 12 oberhalb so angebracht,
daß sie die ganze Breite der Kammer 6 einnimmt. Durch eine mit der Öffnung 12 ver- j
bundene Schiebervorrichtung 18 oder drehbare j Klappe wird der Regelungszweck erreicht. In
der Kammer 6 sind Scheidewände 19 eingebaut, welche für die Luft und das zerkleinerte
Gut Leitwege bilden.
Gemäß Abb. 9 kann die Stellung der Scheidewände 19 derart abgeändert werden, daß das
der Abscheidung unterworfene Gut mehrmals dem sekundären Luftstrom begegnet. Abb. 10 ■,
zeigt die Teilung des Flachkanals 5 in zwei , flache Mündungsräume 5° und 5*, die hori- ;
zontal übereinander gelegen sind. Die An- j Ordnung der Scheidewände 19 ist dieselbe wie j
in Abb. 9.
Die beschriebene Einrichtung gestattet, durch Änderung der Durchgangsöffnungen 11 zufolge
Einstellung der Reglungsklappe 9 und durch Verschiebung der Reglungsorgane 18 die Geschwindigkeit
sowohl wie auch die Richtung und Intensität der beiden Luftströme passend zu regeln, wodurch der Feinheitsgrad des vom
Ventilator V angesaugten und für sich abgeschiedenen Produkts bestimmt wird. Auch
kann der Rückstand direkt in den Beschikkungsrumpf der Brechmühle (Abb. 1) zurückgeführt
werden.
Eine Verbesserung hinsichtlich der Konstruktion der Gesamtvorrichtung bezieht sich
darauf, daß die den Triebwellen zugehörigen Lager von den Hohlräumen isoliert werden,
in denen der Staub zirkuliert. Zu diesem Zweck werden die an der Mitte gelegenen
Lager mit Kanälen 25 (Abb. 1 und 3) ausgestattet, die der Luft den Zutritt nach dem
Hohlraum 4 der Brechmühle freigeben. Infolgedessen wird verhindert, daß zerpulvertes
Material sich gegen die Welle hin zurückwendet, wodurch sonst eine Ausschleifwirkung
in den Lagern eintritt und besonders deren Kugellagerung leiden würde. Staubfangvorkehrungen
26, 27, 28, die eine Art Labyrinthdichtungen darstellen, wirken in Ergänzung zu genannten Kanälen 25. Das am Wellenende
befindliche Lager 29 ist ebenfalls mit Luftkanälen 30 und mit Staubfangvorkehrungen
versehen.
Wenn der Fall eintritt, daß die in Pulverform zu zerkleinernden Massen, wie insbesondere
Brennstoffe, an sich schon die Form krümeliger Abgänge aufweisen, die eine verhältnismäßig
beträchtliche Menge pulvriger Teile einschließen, die einen Feinheitsgrad
entsprechend der von der Schlägervorrichtung erzielbaren Pulverung haben, so ist es zwecklos,
diese Massen in die Brechmühle gehen zu lassen; es genügt dann, das Material mit
Schleuderkraft in die Leitung 5 durch einen hierzu geeigneten Förderapparat hineinzutreiben.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende. Das in die Pulverform überzuführende Material
fällt, indem es durch eine hin und her gehende oder in sonstiger Art wirkende Beschickungsvorrichtung
verteilt wird, in den der Brechmühle vorgelagerten Einschüttrumpf; am Eingange desselben kann es beiläufig noch einen
magnetischen Scheideapparat S von bekannter Bauart passieren. Das Gut gelangt zuerst vor
die Stirnseite der rotierenden Scheibe 1, welche den Schlägerkranz trägt, der nach Abb. 1
teilweise aus konzentrisch angebrachten kurzen Schlägern c und teilweise aus einer Reihe
langer Schläger α besteht. Zwischen den Schlägern c und einem feststehenden Zinkenkranz
b wird das Material vorgebrochen und grob zerkleinert, während das Zerpulvern
hauptsächlich zwischen den Schlägern α und dem mit Rippen besetzten vollwandigen Gehäusekranz
2 stattfindet. Die Schlägerscheibe 1 wirkt ferner durch ihre Drehung als Ventilator
und saugt also die zu pulverisierende Masse nebst einer Luftmenge an, die, da sie nirgends
als am hinteren Teil des Apparats entweichen kann, das Schlägergehäuse und den rückwärts
anschließenden Teil unter Mitnahme des zer- no riebenen Gutes durchzieht.
Die Geschwindigkeit dieses* Luftstroms wird durch die Form der hinteren Aushöhlung 4
und nach Bedarf durch die Flügel 15 des Schleuderkranzes 15" erhöht, die eine Ausschleuderung
in Richtung des Leitkanals 5 sowie zur Kammer 6 bewirken. Die Form des Hohlraums 4 lenkt diesen Luftstrom in den
genannten Kanal S hinein.
Beim Austritt am Mündungsspalt ζ" dieses
Kanals muß hiernach das von dem ersten Luftstrom in der Schwebe gehaltene Material-in
Bewegung mit einer gewissen Geschwindigkeit ν und einer durch die sehr abgeflachte
Form der Mündung 5° bestimmten Richtkraft d
begriffen sein. Dieses vom Windstrom getragene Material begegnet nun dem sekundären
Luftstrom, der von dem Saugventilator V erzeugt wird und dem eine Geschwindigkeit v',
Richtung d! und Intensität i' innewohnt; letztere
Größen können durch Öffnung oder Schließung der Luftschieber und Stellklappen 19
und 18 geändert werden. Entsprechend der Möglichkeit der Veränderung und Anpassung
der Größen v, d einerseits und v', d', ϊ anderseits
läßt sich die Einrichtung so treffen, daß die Resultante, die einem vorherbestimmten
Pulverfeinheitsgrade entspricht, sich darauf
. einstellt, knapp dem Ende der Klappe 9 zu begegnen. Alle feiner gepulverten Materialpartikel,
d. h. solche, die mehr abgelenkt sind, werden daher von dem Sekundärluftstrom mitgefördert,
ohne an diese Klappe anzuprallen, während die gröberen Partikel an dieselbe anschlagen und in die Kammer 6 zurückfallen.
Die Regelung des Feinheitsgrades des ausgeschiedenen Produkts kann selbst während
des Ganges der Maschine bewerkstelligt werden, da man die Geschwindigkeit, die Richtung
und die Intensität der Luftströme in Beziehung zueinander variieren kann. Die Änderungen
ergeben sich als Kombinationswirkung nach Maßgabe der Öffnungsweite der Türen und
Schieber der Klappen 8 und 18, die den Luftströmen den Durchgang gewähren.
Der Luftstrom, welcher das auf den gewünschten Feinheitsgrad gebrachte Pulver in
gesondertem Wege aus der Maschine fördert, dient auch dazu, dasselbe zu den Gebrauchsapparaten oder zu den. Vorratsbehältern zu
transportieren.
Die beschriebene Einrichtung gestattet, die gesamte Menge eines gegebenen Zerkleinerungsgutes
aufzuarbeiten und aus dem Apparat jeweils nur das auf einen bestimmten Feinheitsgrad
zerpulverte Gut herauszuziehen, wobei die Ausschleuder- bzw. Ventilatorwirkung des Schlägerrotors der Brechmühle selbst mitausgenützt
wird.
Im besonderen Falle ist die zweifache oder mehrfache Aufteilung des Luftstroms, der das
Grob- und Feinpulvergemisch in sich trägt, vorteilhaft, weil dadurch eine empfindlichere
Regelung hinsichtlich des Zusammentritts mit dem dagegen strömenden Ablenkungsluftstrom
ermöglicht ist.
Die neue kombinierte Zerkleinerungsmaschine ist allgemein bestimmt für die Zerpulverung
fester Stoffe, zum Zwecke, ein unfühlbares Pulver oder Mehl zu erzeugen, ferner soll die Maschine zum Pulverisieren von Brennstoffen
dienen.
Claims (4)
1. Aus Schleudermühle und Sichtvorrichtung bestehende Zerkleinerungsanlage,
gekennzeichnet durch eine zwischen eine von der Mühle kommende Druckluftleitung und eine besondere Saugluftleitung geschaltete
Kammer (6), in der sich der von der Schleudermühle kommende, das zerkleinerte Gut mit sich führende Druckluftstrom,
mit dem Saugluftstrom kreuzt, so daß eine Trennung der feineren von den gröberen Bestandteilen des Mahlgutes
stattfindet.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des in
die Kammer (6) eintretenden Druckluftstromes die Schleudermühle (1) mit einem
Ventilator (15) versehen ist, an dessen Gehäuse sich ein mit der Mühle durch
eine Öffnung (3) und eine Ausnehmung
(4) in Verbindung stehendes Druckrohr
(5) anschließt, aus welchem der das Mahlgut tragende Luftstrom in dünnen Strahlen
durch ein oder mehrere abgeflachte Mundstücke (ζα, ζΰ) in die Scheidekammer
(6) gelangt, die durch ein Rohr (13) an einen zweiten Saugventilator (V) angeschlossen
ist, wobei das Auslaßmundstück des Rohres (5) derart inbezug auf die Kammer (6) angeordnet ist, daß der das
zerkleinerte Gut mit sich führende Luftstrom den von dem Saugventilator (V) erzeugten Luftstrom innerhalb der Kammer
(6) kreuzt.
3. Ausführungsform der Kammer für die Anlage nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
durch feststehende Wände mit einer beweglichen Klappe (9) am Auslaßende der Kammer und innerhalb der Kammer
einstellbaren Lenkwänden (19), durch deren Verstellung die Richtung des* Saugluftstromes
geregelt werden kann.
4. Ausführung der Kammer für die Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Verbindungsstelle zwischen der Druckluftleitung (5) und der Saugluftleitung (13) Luftklappen (8),
Schieber (18) o. dgl. vorgesehen sind, Jio
mittels deren sich die Geschwindigkeit des Druckluftstromes regeln läßt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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| FR423775X | 1923-01-08 |
Publications (1)
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| DEA41302D Expired DE423775C (de) | 1923-01-08 | 1924-01-09 | Aus Schleudermuehle und Sichtvorrichtung bestehende Zerkleinerungsanlage |
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO1987005534A1 (fr) * | 1986-03-21 | 1987-09-24 | Tallinsky Politekhnichesky Institut | Desintegrateur |
-
1924
- 1924-01-09 DE DEA41302D patent/DE423775C/de not_active Expired
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| WO1987005534A1 (fr) * | 1986-03-21 | 1987-09-24 | Tallinsky Politekhnichesky Institut | Desintegrateur |
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