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DE4233651A1 - Verfahren zur Herstellung von Hörgeräten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hörgeräten

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DE4233651A1
DE4233651A1 DE4233651A DE4233651A DE4233651A1 DE 4233651 A1 DE4233651 A1 DE 4233651A1 DE 4233651 A DE4233651 A DE 4233651A DE 4233651 A DE4233651 A DE 4233651A DE 4233651 A1 DE4233651 A1 DE 4233651A1
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DE
Germany
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ear
plastic
housing
hearing aid
during
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Withdrawn
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DE4233651A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dreve
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Individual
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • H04R25/652Ear tips; Ear moulds
    • H04R25/656Non-customized, universal ear tips, i.e. ear tips which are not specifically adapted to the size or shape of the ear or ear canal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • H04R25/658Manufacture of housing parts
    • H04R25/659Post-processing of hybrid ear moulds for customisation, e.g. in-situ curing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
    • H04R2225/025In the ear hearing aids [ITE] hearing aids

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Description

Im Ohr - insbesondere im Gehörgang - getragene Hörgeräte, sogenannte IO-Geräte, müssen besonders gut individuell angepaßt werden, um einerseits die Rückkopplung zu vermeiden und um einen guten und festen Sitz ohne Druckstellen bei Kieferbewegungen zu erreichen. Hierzu ist es erforderlich, daß vorab eine Gehäuseschale des Gerätes nach Abdruck individuell angefertigt wird, so daß dann das Hörgerät ebenfalls individuell eingebaut werden kann.
Bei IO-Geräten mit einer sogenannten Überschale muß diese Überschale nach Abdruck individuell angepaßt werden.
Da hier verhältnismäßig lange Wege entstehen, mit Hin- und Herschicken des Abdrucks des Gehäuses zum Anpassen und zur Fertigstellung in die Hörgerätefabrik, wird erfindungsgemäß empfohlen, das standardmäßig gelieferte Übeschalengehäuse direkt im Ohr individuell anzupassen.
Oder aber es wird das Hörgerät mit einer möglichst kleinen Standardschale ausgestattet, um diese wiederum im Ohr direkt anzupassen, und eine weitere und vielleicht bessere Möglichkeit ist die direkte Anpassung im Ohr eines fertigen Im-Ohr-Gerätes mit Standardgehäuseschale, d. h. ein solches Gehäuse mit fertig eingebautem Hörgerät.
Durch diese Direktanpassung im Ohr entsteht der entscheidende Vorteil, daß die akustische Geräteanprobe direkt vorgenommen werden kann, ohne evtl. dieses nach üblicher Methode angefertigte Gerät hin- und herzuschicken.
Hinzu kommt, daß bei einer Anpassung nach Abdruck vom Ohr allein durch den Arbeitsgang Fehler entstehen, so daß eine erforderliche genaue Anpassung nicht möglich ist. Bei dieser Direktmethode sind sämtliche Fehlerquellen ausgeschlossen, und außerdem besteht die Möglichkeit, ggf. noch nachzupassen.
Desweiteren ist es so, daß ein einmal angepaßtes IO- Hörgerät nach einiger Zeit durch Veränderung des Gehörganggewebes nicht mehr entsprechend paßt, akustische Rückkopplungen erzeugt und auch keinen festen Sitz mehr hat. Auch in diesen Fällen wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, ein solches Gerät direkt im Ohr nachzu­ passen.
Für diese geschilderten Arbeitsgänge bezüglich An- und Nachpassen im Ohr werden bestimmte Materialien und Methoden benötigt.
Einerseits muß ein solches Material vollkommen gewebefreundlich sein, um im Rohzustand keine Schädigung des empfindlichen Gehörganggewebes zu erzeugen. Weiterhin soll ein solches Material eine Konsistenz besitzen, um das hiermit beschichtete Hörgerät oder die Überschale gut in den Gehörgang einsetzen zu können, um sie dann - evtl. mit Kieferbewegungen - innerhalb des Gehörganges genau anzupassen.
Jetzt ist aber erforderlich, daß dieses Material bereits im Ohr mindestens anhärtet und dies ohne nicht zu ertragende Wärmeentwicklung, damit beim Herausnehmen die genau angepaßte Schicht sich nicht mehr verändert und verformt.
Für diesen Zweck sind spezielle MMA-freie lichtpolymerisierende Kunststoffe geeignet, die dann nach der Anpassung im Ohr und nach der Anhärtung außerhalb des Ohres mit Lichtstrahlen fertig polymerisiert werden, um damit auch dem Material die erforderlichen guten Eigenschaften und eine Dauerbeständigkeit zu geben.
Den entsprechenden Anpassungsvorgang kann man mit einem auf diese Methode eingestellten speziellen Silikonmaterial durchführen. Nach Beschichtung des IO- Gehäuses mit einer Grundierung wird das spezielle Silikonmaterial aufgetragen. Hier muß es sich um ein Silikonprodukt handeln, welches verklebbar ist. Dieses Silikon, in einer Viskosität die das Einführen in den Gehörgang ermöglicht, wird mit dem entsprechenden Vernetzer vermischt und anschließend auf das vorher mit einer Grundierung versehene Gerät bzw. auf das Gehäuse aufgetragen.
Jetzt wird dieses beschichtete IO-Gerät eingesetzt, und das unvulkanisierte und verformbare Silikon kann sich - evtl. bei Kieferbewegungen - genau anpassen. Die Aushärtung, die ja bei Silikonen kalt erfolgt, findet dann im Ohr statt. Erst danach wird das fertig angepaßte Gerät herausgenommen, und es erfolgt eine geringe Nacharbeit.
Bei dieser Silikon-Anpassung besteht der Vorteil, daß dieses Material weich-elastisch ist und eine gute Trennwirkung hat, so daß diese Methode sehr problemlos durchführbar ist.
Es werden drei Methoden vorgeschlagen:
1. Ein lichtstrahlenpolymerisierendes 1-Komponenten- Material in hoch-viskoser, weitgehendst klebfreier Anfangskonsistenz wird auf das Gerätegehäuse aufge­ tragen. Allerdings muß dieses Gerätegehäuse - ohne eingebautes Gerät - transparent bzw. lichtdurchlässig sein. Oder aber die vorher genannte Überschale muß diese entsprechende Lichtdurchlässigkeit besitzen.
Dieses so behandelte Gehäuse bzw. die Überschale wird nun in den Gehörgang lagerichtig eingesetzt.
Der Patient soll Kieferbewegungen machen. Dieses Material wird meistens bei Körperwärme weich, so daß damit eine gute Anformung gegeben ist.
Vor dem Einführen wird das Ohr mit einem entsprechenden Isoliermittel behandelt.
Nunmehr wird mit einem Lichtleiter - Polymerisations­ gerät - die im Gehörgang sitzende mit Anpaßmaterial beschichtete Schale bei bestimmter Bestrahlungszeit ausgehärtet bzw. angehärtet.
Danach wird das angepaßte Gehäuse herausgenommen und mit Lichtstrahlen endgehärtet.
Dann erfolgt eine entsprechende Nacharbeit und evtl. eine Lackierung der Oberfläche ebenfalls mit einem lichthärtenden Lack.
2. Es wird ein lichtpolymerisierendes 2-Komponenten- Material benutzt. Da dieses Material in gewisser Weise autopolymerisierend ist, ist damit eine Anpolymerisation im Gehörgang mittels Lichtstrahlen nicht erforderlich. So kann man mit diesem Material auch lichtundurchlässige Gehäuseschalen oder Überschalen anpassen.
Arbeitsgang:
Das Gehäuse mit dem eingesetzten Hörgerät wird mit diesem speziellen 2-Komponenten-Kunststoff beschichtet. Dieser Kunststoff wird vorher im Mischungsverhältnis z. B. 1 : 1 gemischt. Er wird auf das Gehäuse aufgetragen (evtl. vorher eine Grundierung benutzt). Dieser Kunststoff hat ebenfalls eine hoch­ viskose, weitgehendst klebfreie Konsistenz.
Dieses beschichtete Gehäuse bzw. IO-Gerät wird lagerichtig in den Gehörgang eingeführt, und die plastische Schicht wird mit Kieferbewegungen angeformt. Es erfolgt jetzt eine Autopolymerisation, und zwar ohne daß eine unangenehme Wärmeentwicklung entsteht.
Danach wird das so angepaßte Gehäuse bzw. das Gerät herausgenommen und mit Lichtstrahlen außerhalb des Ohres fertig polymerisiert.
Hierdurch bekommt dieses angepaßte Gehäuse bzw. die Anpaßschicht eine entsprechende Qualität.
Auch dieses Kunststoffmaterial ist MMA-frei und im Rohzustand gewebefreundlich.
Die Fertigstellung kann dann ebenfalls durch Lackieren der Oberfläche mit lichtpolymerisierendem Lack erfolgen.
3. Es wird ein spezielles verklebbares 2-Komponenten- Silikon benutzt.
Arbeitsgang:
Das Gehäuse mit dem eingesetzten Gerät wird mit einer entsprechenden Grundierung versehen. Danach erfolgt die Beschichtung mit einem speziellen angemischten 2-Komponenten-Silikonmaterial.
Jetzt wird dieses beschichtete Gerät in den Gehörgang eingesetzt und nach Kieferbewegungen paßt sich diese Silikonschicht genau an. Die Aushärtung, die vorher bestimmt werden kann, erfolgt dann kalt im Ohr.
Danach wird das fertig beschichtete und angepaßte IO-Gerät wieder herausgenommen, evtl. etwas nachge­ arbeitet und lackiert.
Diese Silikonmaterialien sind ebenfalls gewebefreundlich, so daß keine Probleme entstehen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Bezugszeichenliste
 1 IO-Gerät im mögl. kleinem Standard-Gehäuse (evtl. flexibel/elastisch) ohne Überschale
 2 IO-Gerät
 3 Verschlußkappe
 4 Fotoplast instant
 5 beschichten mit
 6 knetbarer, gewebefreundlicher, klebfreier, kalthärtender, UVA-härtender Kunststoff harte Endkonsistenz
 7 knetbares, klebfreies, kalthärtendes Silicon
 8 Biopren instant
 8a Opren instant
 9 IO-Gerät direkt im Ohr - bei Kieferbewegung angeformt
10 elastisch bleibende Endkonsistenz (verklebt mit IO-Gehäuse)
11 Fotoplast instant
außerhalb des Ohres
Aushärtung im UVA
12 Biopren instant härtet im Ohr aus Oberflächen-Lackierung (beide Materialien)

Claims (17)

1. Verfahren zur Anpassung eines Im-Ohr-Hörgerätes oder eines Gehäuses eines solchen Gerätes oder einer Überschale für ein solches Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassung unmittelbar im Ohr des Schwerhörigen individuell vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ohr eine teilweise Aus- oder Anhärtung einer auf das Hörgerät, das Gehäuse oder die Überschale aufgetragenen Kunststoffschicht, insbesondere unter Verwendung eines Lichtleiter-Handgerätes, welches im zur Anhärtung erforderlichen Spektralbereich arbeitet, vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein teillichthärtender Kunststoff als 2-Komponenten-Material eingesetzt wird, wobei die damit beschichtete Hörgeräte- Oberfläche im Ohr unmittelbar angepaßt wird und dort dann autopolymerisierend - mindestens teilweise - aushärtet, wobei ferner die Endhärtung mit Lichtstrahlen außerhalb des Ohres vorgenommen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Kunststoffe verwendet werden, die u. a. MMA-frei sind, so daß sie während der Anpassung im Ohr keine Gewebereizungen verursachen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Kunststoffe verwendet werden, die auch während der Polymerisation im Ohr keine Wärme erzeugen, die 41°C übersteigt, so daß die Verarbeitung im Ohr ungefährlich erfolgen kann.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein 2-Komponenten verklebbares und beständiges Silikonmaterial verwendet wird, welches nach vorgegebener Dosierung zur Beschichtung angemischt wird.
7. Kunststoffmaterial zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffmaterial vorzugsweise vollständig oder teilweise durch Lichtstrahlen aushärtbar ist, zur Anpassung von Im- Ohr-Hörgeräten oder Geräteteilen unmittelbar im Ohr des Schwerhörigen.
8. Kunststoffmaterial zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Material im Ohr durch einen Lichtleiter, der an ein Gerät mit erforderlichem Spektralbereich angeschlossen ist, aushärtbar ist.
9. Material nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Material während der Polymerisation keine 41°C übersteigende Wärme erzeugt.
10. Material nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Material durch das Fehlen von MMA und Benzoylperoxid-Anteilen so gewebefreundlich ist, daß während der Anpassung im Ohr keine Gewebereizungen des Ohrgewebes erfolgen.
11. Material nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Material 2komponentig ist und nach dem Vermischen eine selbständige Vorpolymerisation bewirkt.
12. Material nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Material während der Polymerisation im Ohr keine Polymerisations­ temperatur über 41°C erzeugt.
13. Material nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ohne Licht­ strahlenzuführung im Ohr selbständig bis zu einer nicht mehr verformbaren Konsistenz aushärtet.
14. Material nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Material auch im unpolymerisierten Zustand so gewebefreundlich ist, daß keine Reizungen der Haut im Ohr entstehen.
15. Material nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Material außerhalb des Ohres mit Lichtstrahlen im erforderlichen Spektralbereich zur Erzielung der vollen Materialhärte (-qualität) aushärtbar ist.
16. Material zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein 2-Komponenten-Silikonmaterial ist, welches als Eigen­ schaft das Verkleben mit einem anderen Kunststoff gestattet und eine Konsistenz besitzt, die das Einführen eines damit beschichteten Im-Ohr-Gerätes in den Gehörgang und eine Anformung im Ohr gestattet und welches im Ohr kalt aushärtet.
17. Material nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundierungsmittel zur Vorbehandlung des Im-Ohr-Gerätes oder des Gehäuses zur dauerhaften Verklebung mit dem genannten Silikonmaterial verwendet wird.
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