DE4232065A1 - Zoomobjektivsystem - Google Patents
ZoomobjektivsystemInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen ein
Zoomobjektivsystem, das geeignet ist für den Einsatz an
Kompaktkameras, die bezüglich des Brennpunktabstands von der
Linsenrückseite einem kleineren Zwang unterworfen sind als
Einzellinsen-Reflexkameras. Genauer betrifft die vorliegende
Erfindung ein Zoomobjektivsystem, das ein hohes
Zoomverhältnis von 2,5 und mehr bereitstellt.
Verschiedene Arten von Zoomobjektivsystemen sind für den
Einsatz bei Kompaktkameras bislang bekannt. Zoomobjektive,
die aus drei Linsengruppen oder mehr bestehen, mit einem 2
überschreitenden Zoomverhältnis sind wie folgt in Kategorien
eingeteilt:
- i) Ein Vier-Gruppen-Zoomobjektivsystem mit vier Linsengruppen (eine sammelnde, eine zerstreuende, eine sammelnde und eine zerstreuende Gruppe), wobei eine Blende zwischen der zweiten und dritten Gruppe vorgesehen ist und wobei alle Linsengruppen unabhängig voneinander zum Gegenstand hin bewegt werden (dieser Typ umfaßt ein System, bei dem einige der vier Linsengruppen gemeinsam bewegt werden). Beispiele derartiger Zoomobjektivsysteme sind veröffentlicht in den offengelegten japanischen Patentveröffentlichungen Nr. SHO 63-43 115, Nr. SHO 63-1 59 818 und Nr. SHO 63-1 57 120.
- ii) Ein Drei-Gruppen-Zoomobjektivsystem mit drei Linsengruppen (eine sammelnde, eine sammelnde und eine zerstreuende Gruppe), wobei eine Blende in der zweiten Gruppe angeordnet ist und wobei alle Linsengruppen unabhängig voneinander zum Gegenstand hin bewegt werden. Beispiele dieses Objektivsystems sind in den offengelegten japanischen Patentveröffentlichungen Nr. SHO 63-1 53 511 und Nr. SHO 63-1 61 423 beschrieben.
- iii) Ein Drei-Gruppen-Zoomobjektivsystem mit drei Linsengruppen (einer sammelnden, einer sammelnden und einer zerstreuenden Gruppe), wobei eine Blende zwischen der zweiten und der dritten Gruppe angeordnet ist und wobei alle Linsengruppen zum Gegenstand hin bewegt werden (siehe z. B. die gemeinsam zugewiesene japanische Offenlegungsschrift HEI 2-73 221.
- iv) Praktisch ein Vier-Gruppen-Zoomobjektivsystem, das dieselbe Zusammensetzung wie das System (iii) besitzt mit der Ausnahme, daß die zweite Gruppe unterteilt ist in eine vordere und eine hintere Gruppe, die unabhängig voneinander bewegbar sind (siehe Beispiel 3 in der Beschreibung der gemeinsam zugewiesenen japanischen Offenlegungsschrift HEI 2-73 211.
Die oben beschriebenen herkömmlichen Zoomobjektivsysteme
haben ihre eigenen Probleme. Im System (i) müssen alle vier
Linsengruppen unabhängig voneinander bewegt werden, so daß
eine große Anzahl von Kurvenscheiben verwendet werden muß;
jedoch ist es aus der Sicht der Mechanik schwierig, diese
Kurvenscheiben in dem kleinen Raum unterzubringen, der für
Objektive für den Einsatz bei einer Kompaktkamera zur
Verfügung steht.
Die Systeme (i) und (ii) erfordern, daß ein Verschlußblock,
der auch als Blende dient, muß zwischen entweder der zweiten
und dritten Linsengruppe (die aufgrund von
Herstellungsfehlern bezüglich ihrer Eigenschaften einer
erheblichen Beeinträchtigung unterworfen sind) oder
innerhalb der zweiten Gruppe angeordnet werden. Unter diesen
Umständen wird hohe Präzision für die Lage des
Verschlußblocks verlangt, während es gleichzeitig schwierig
ist, reproduzierbare optische Eigenschaften sicherzustellen,
da die Abbildungseigenschaft stark durch das Vorhandensein
geringer Fehler beeinträchtigt werden wird.
Ferner besitzen alle Systeme (i) bis (iv) ein Problem
gemeinsam; dies liegt darin, daß insgesamt die Kompaktheit
dieser Systeme unzureichend ist für deren Verwendung bei
einer Kompaktkamera und in jedem Fall ist das Gesamtsystem
aus etwa 10 Elementen und mehr aufgebaut, wobei zumindest 5
Elemente in der zweiten Gruppe verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung wurde verwirklicht unter diesen
Umständen des Stands der Technik und besitzt als eine
Aufgabe, ein Zoomobjektivsystem zu schaffen, das ein hohes
Zoomverhältnis von 2,5 oder mehr bereitstellt, das bezüglich
der Gesamtobjektivlänge kurz ist, das aufgebaut ist aus
einer geringeren Anzahl von Linsenelementen und das daher
geeignet ist für den Einsatz in einer Kompaktkamera.
Die obige Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird gelöst
durch ein Zoomobjektivsystem, das zumindest drei
Linsengruppen umfaßt, die in der Reihenfolge von der
Gegenstandsseite angeordnet sind als eine erste Linsengruppe
mit einer positiven Brennweite, eine zweite Linsengruppe mit
einer positiven Brennweite und eine dritte Linsengruppe mit
einer negativen Brennweite, wobei, wenn der Zoomvorgang von
einer Weitwinkeleinstellung zu einer Telemeinstellung
durchgeführt wird, die erste, die zweite und die dritte
Linsengruppe alle zum Gegenstand hinbewegt werden, so daß
der Abstand zwischen der ersten und zweiten Linsengruppe
erhöht wird, wohingegen der Abstand zwischen der zweiten und
dritten Linsengruppe verringert wird, wobei das System
dadurch gekennzeichnet ist, daß die zweite Linsengruppe
zumindest zwei asphärische Oberflächen besitzt.
In den beiliegenden Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 1 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 2 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
1 erzielt werden;
Fig. 3 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 2 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 4 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
2 erzielt werden;
Fig. 5 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 3 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 6 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
3 erzielt werden;
Fig. 7 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 4 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 8 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
4 erzielt werden;
Fig. 9 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 5 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 10 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
5 erzielt werden;
Fig. 11 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 6 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 12 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
6 erzielt werden;
Fig. 13 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 7 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 14 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
7 erzielt werden;
Fig. 15 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 8 in der
Weitwinkelstellung;
Fig. 16 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
8 erzielt werden;
Fig. 17 eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 9 in der
Weitwinkelstellung; und
Fig. 18 eine Gruppe von Diagrammen, die Aberrationskurven
zeigen, die mit dem Zoomlinsensystem des Beispiels
9 erzielt werden.
Die Beispiele der vorliegenden Erfindung werden im folgenden
beschrieben.
Jedes der Zoomobjektivsysteme gemäß den Beispielen der
vorliegenden Erfindung, die im folgenden beschrieben werden,
ist vom Teleaufnahmen-Typ, der, in der Reihenfolge von der
Gegenstandssteite her, umfaßt eine erste Linsengruppe mit
einer positiven Brennweite, eine zweite Linsengruppe großer
Brechkraft mit einer positiven Brennweite und eine dritte
Linsengruppe mit einer negativen Brennweite.
Diese Zoomobjektivsysteme verwenden asphärische Oberflächen
in der zweiten Linsengruppe und reduzieren erfolgreich die
Anzahl der einzelnen Linsenelemente und die
Gesamtobjektivlänge. Da die zweite Linsengruppe einen
kleinen Linsendurchmesser besitzt, können die asphärischen
Oberflächen leicht hergestellt werden.
Die zweite Linsengruppe hat eine derart große sammelnde
Brechkraft, daß es schwierig ist, ein Gleichgewicht zwischen
der sphärischen Aberration und anderen Aberrationen allein
mit Hilfe von sphärischen Oberflächen zu erzielen. Daher
weist die zweite Linsengruppe die folgenden Probleme auf:
Falls der Linsendurchmesser der ersten Linsengruppe
reduziert wird, neigt die sphärische Aberration, die sich
darin entwickelt, unterkorrigiert zu sein. Andererseits
besitzt die zweite Linsengruppe eine sehr große positive
Brechkraft, so daß es schwierig ist, ein Gleichgewicht
zwischen sphärischer und anderen Aberrationen zu erzielen,
die in der zweiten Linsengruppe auftreten. Es ist daher zu
bevorzugen, daß die sphärische Aberration, die in der
zweiten Linsengruppe auftritt, korrigiert wird durch die
divergent-asphärische Oberfläche, wohingegen alle anderen
Aberrationen durch die asphärischen Oberflächen korrigiert
werden, wodurch ein Gleichgewicht zwischen allen in der
zweiten Linsengruppe auftretenden Aberrationen erzielt wird.
Falls die Zahl der einzelnen Linsenelemente reduziert wird,
neigt der Astigmatismus dazu, unterkorrigiert zu sein, und
er wird daher vorzugsweise durch asphärische Oberflächen
korrigiert.
Falls asphärische Oberflächen ebenfalls in der dritten
Linsengruppe verwendet werden, kann die herkömmliche
Linsenanordnung, die in der Reihenfolge von der
Gegenstandsseite her ein sammelndes, ein zerstreuendes und
ein zerstreuendes Element umfaßt, zu einem Aufbau aus zwei
Elementen vereinfacht werden, der ein sammelndes und ein
zerstreuendes Element oder zwei zerstreuende Elemente
umfaßt.
Die folgende Beschreibung ist eine zusätzliche Erörterung
der Größe der Veränderung in den Koeffizienten der
Aberration dritter Ordnung aufgrund einer asphärischen
Oberfläche. Die Form einer asphärischen Oberfläche kann im
allgemeinen ausgedrückt werden durch Gleichung (1):
Dabei ist x der Abstand, um den die Koordinaten an dem Punkt
auf der asphärischen Oberfläche, an dem die Höhe von der
optischen Achse y ist, von der den Scheitelpunkt der
asphärischen Oberfläche tangierende Ebene beabstandet sind;
c die Krümmung (1/r) des Scheitelpunkts der asphärischen
Oberfläche ist; K die konische Konstante ist; und α4, α6, α8
und α10 die asphärischen Koeffizienten der vierten,
sechsten, achten und zehnten Ordnung sind.
Durch Berechnung der Brennweite zu f = 1,0, nämlich durch die
Ersetzungen X = x/f, Y = y/f, C = fc, A4 = f³α4, A6 = f⁵α6, A8 = f⁷α8
und A10 = f⁹α10 in Gleichung (1) wird die folgende Gleichung
(2) erhalten:
Der zweite und die folgenden Terme der Gleichung (2)
bestimmen den Betrag der Asphärizität und das Verhältnis
zwischen dem Koeffizienten A4 des zweiten Terms und des
asphärischen Koeffizienten Φ dritter Ordnung wird
ausgedrückt durch:
Φ = 8(N′-N)A4
dabei ist N der Brechungsindex des Mediums vor der
asphärischen Oberfläche und N′ der Brechungsindex des
Mediums hinter der asphärischen Oberfläche.
Der asphärische Koeffizient Φ stellt die folgenden Beträge
der Variation in den Aberrationskoeffizienten dritter
Ordnung bereit, wie man aus der Theorie der Aberration
ableiten kann:
ΔI = h⁴Φ
ΔII = h³HΦ
ΔIII = h²H²Φ
ΔIV = h²H²Φ
ΔV = hH′Φ
ΔII = h³HΦ
ΔIII = h²H²Φ
ΔIV = h²H²Φ
ΔV = hH′Φ
mit
I: sphärischer Aberrationskoeffizient;
II: Komakoeffizient;
III: Astigmatismuskoeffizient;
IV: Koeffizient der sagittalen Feldwölbung;
V: Verzeichnungskoeffizient;
h: die Höhe paraxialer Achsstrahlen, bei der sie durch jede Linsenoberfläche hindurchlaufen; und
H: die Höhe der paraxialen Achsen-entfernter Strahlen, die durch den Mittelpunkt der Pupille verlaufen, bei der sie durch jede Linsenoberfläche hindurchtreten.
I: sphärischer Aberrationskoeffizient;
II: Komakoeffizient;
III: Astigmatismuskoeffizient;
IV: Koeffizient der sagittalen Feldwölbung;
V: Verzeichnungskoeffizient;
h: die Höhe paraxialer Achsstrahlen, bei der sie durch jede Linsenoberfläche hindurchlaufen; und
H: die Höhe der paraxialen Achsen-entfernter Strahlen, die durch den Mittelpunkt der Pupille verlaufen, bei der sie durch jede Linsenoberfläche hindurchtreten.
Wenn die asphärischen Oberflächen in der zweiten
Linsengruppe vorgesehen werden sollen, ist die Verwendung
nur einer aspärischen Oberfläche nicht ausreichend, um eine
wesentliche Reduzierung der Anzahl der einzelnen
Linsenelemente zu erreichen. Daher wird es bevorzugt,
zumindest zwei asphärische Oberflächen vorzusehen, die die
folgenden Bedingungen (a) und (b) erfüllen:
(a) -40<ΔI2<0
(b) -4<ΔIII2<0
(b) -4<ΔIII2<0
mit
ΔI2: die Summe der Variationen in den Koeffizienten der sphärischen Aberration dritter Ordnung aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe (der Aberrationskoeffizient wird mit einer zu 1,0 angenommenen Brennweite des Gesamtsystems in der Weitwinkelstellung berechnet); und
ΔIII2: Summe der Variationen in dem Koeffizient des Astigmatismus aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe.
ΔI2: die Summe der Variationen in den Koeffizienten der sphärischen Aberration dritter Ordnung aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe (der Aberrationskoeffizient wird mit einer zu 1,0 angenommenen Brennweite des Gesamtsystems in der Weitwinkelstellung berechnet); und
ΔIII2: Summe der Variationen in dem Koeffizient des Astigmatismus aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe.
Bedingung (a) muß erfüllt werden, um die sphärische
Aberration wirksam durch asphärische Oberflächen zu
korrigieren. Falls die obere Grenze dieser Bedingung
überschritten wird, sind die asphärischen Oberflächen nicht
länger wirksam hinsichtlich der Korrektur der sphärischen
Aberration. Falls die untere Grenze der Bedingung (a) nicht
erreicht wird, tritt eine Überkorrektur der sphärischen
Aberration auf.
Bedingung (b) muß erfüllt werden, um den Astigmatismus
wirksam durch asphärische Oberflächen zu korrigieren. Falls
die obere Grenze dieser Bedingung nicht erreicht wird, sind
die asphärischen Oberflächen nicht länger wirksam
hinsichtlich der Korrektur des Astigmatismus. Falls die
untere Grenze von Bedingung (b) nicht erreicht wird, tritt
eine Überkorrektur des Astigmatismus auf.
Um beide Bedingungen (a) und (b) zu erfüllen, müssen
zumindest zwei asphärische Oberflächen in der zweiten
Linsengruppe vorgesehen werden. Falls jeweils eine
asphärische Oberfläche für jedes der beiden Linsenelemente,
die die zweite Linsengruppe aufbauen, vorgesehen wird,
können die jeweiligen asphärischen Oberflächen so gestaltet
werden, daß sie unterschiedliche Funktionen erfüllen.
Zusätzlich kann das einzelne Linsenelement leicht
hergestellt werden, da es eine asphärische Oberfläche nur
auf einer Seite besitzt. Andererseits ist es schwierig, ein
Linsenelement mit zwei asphärischen Oberflächen
herzustellen, da es eine bisphärische Linse mit einem großen
Asphärizitätsbetrag ist; jedoch ist dies von einem
wirtschaftlichen Standpunkt aus vorteilhaft.
Im folgenden wird das Formen asphärischer Linsen erläutert.
Bei der Herstellung asphärischer Linsen durch Formen bzw.
Pressen einer optischen Glasmasse, ist das verwendbare
optische Glas beschränkt, da SF-Glas wegen der beim Formen
auftretenden Schwierigkeiten nicht zur Verwendung geeignet
ist. Unter diesen Umständen ist die zweite Linsengruppe
vorzugsweise so entworfen, daß sie in der Reihenfolge von
der Gegenstandsseite eine Untergruppe 2a mit negativer
Brennweite und eine Untergruppe 2b mit positiver Brennweite
umfaßt, wobei die Untergruppe 2a eine asphärische Linse
besitzt, die die folgenden Bedingungen (c) und (d) erfüllt:
(c) 1,68<N2a
(d) 32<ν2a
(d) 32<ν2a
mit
N2a: Brechungsindex an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a; und
ν2a: die Abesche Zahl an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a.
N2a: Brechungsindex an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a; und
ν2a: die Abesche Zahl an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a.
Bedingungen (c) bestimmt den Brechungsindex der asphärischen
Linse in der Untergruppe 2a. Eine wirksame
Aberrationskorrektur kann sichergestellt werden durch Aufbau
der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a aus einem Glas
mit hohem Index, das diese Bedingung erfüllt.
Bedingung (d) bestimmt die Abbesche Zahl der asphärischen
Linse in der Untergruppe 2a. Falls die asphärische Linse der
Untergruppe 2a aus einem Material hergestellt wird, dessen
Abbesche Zahl diese Bedingung erfüllt, kann die Linse
einfach gepreßt werden, was für die Zwecke der vorliegenden
Erfindung besonders bevorzugt wird.
In den Beispielen werden alle Objektivsysteme so
beschrieben, als ob sie in die Kategorie des "Drei-
Gruppen"-Typs fallen; es sollte jedoch angemerkt werden, daß
die zweite Linsengruppe als aus zwei Untergruppen bestehend
angesehen werden kann. In dieser Hinsicht wird die
Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung auf das
Vier-Gruppen-Zoomobjektivsystem ausgedehnt, das in dem den
Stand der Technik beschreibenden Teil dieser Beschreibung
beschrieben ist. Analog ist ein
Drei-Gruppen-Zoomobjektivsystem, in dem auf die letzte
Linsengruppe eine hintere Linsengruppe mit kleinerer
Brechkraft folgt, ebenso in den Umfang der vorliegenden
Erfindung eingeschlossen.
Die Blende kann entweder innerhalb der zweiten Linsengruppe
oder hinter ihr angeordnet sein. Im ersten Fall kann der
Durchmesser der vorderen Linsengruppe reduziert werden,
jedoch treten andererseits Schwierigkeiten beim Entwurf
eines effektiven Objektivaufbaus auf. Im letzteren Fall (bei
dem die Blende zwischen der zweiten und dritten Linsengruppe
angeordnet ist) kann der Linsenblock von dem Verschlußblock
getrennt werden, was zur Realisierung einer einfachen
mechanischen Struktur beiträgt.
Die Beispiele 1 bis 9 des Zoomobjektivsystems gemäß der
Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die
Datentabellen beschrieben, in denen f die Brennweite, fB den
Brennpunktabstand von der Linsenrückseite, r den
Krümmungsradius einer einzelnen Linsenoberfläche (oder den
Krümmungsradius des Scheitelpunkts im Falle einer
asphärischen Oberfläche), d die Linsendicke oder den
räumlichen Abstand zwischen Linsen (die vorangegangene
Parameter sind in mm angegeben), FHO die F-Zahl, ω den
halben Blickwinkel (in Grad), n den Brechnungsindex einer
einzelnen Linse an der d-Linie und ν die Abbesche Zahl
einer einzelnen Linse an der d-Linie bezeichnen. In jeder
Datentabelle werden die asphärischen Oberflächen von
sphärischen Oberflächen unterschieden durch einen Stern an
der Oberflächenzahl und A4, A6 und A8 bezeichnen die
asphärischen Koeffizienten der vierten, sechsten und achten
Ordnung.
Fig. 1 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 1 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 1 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 2(a),
2(b) und 2(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d10 ändern sich
während des Zoomvorganges wie in Tabelle 2 gezeigt.
Fig. 3 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 2 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 3 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 4(a),
4(b) und 4(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d9 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 4 gezeigt.
Fig. 5 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 3 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 5 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 6(a),
6(b) und 6(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ν, d4 und d9 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 6 gezeigt.
Fig. 7 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 4 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 7 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 8(a),
8(b) und 8(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d9 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 8 gezeigt.
Fig. 9 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 5 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 9 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 10(a),
10(b) und 10(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d9 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 10 gezeigt.
Fig. 11 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 6 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 11 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 12(a),
12(b) und 12(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d8 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 12 gezeigt.
Fig. 13 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 7 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 13 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 14(a),
14(b) und 14(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d8 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 14 gezeigt.
Fig. 15 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 8 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 15 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 16(a),
16(b) und 16(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d8 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 16 gezeigt.
Fig. 17 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
Zoomobjektivsystems gemäß Beispiel 9 in der
Weitwinkelstellung. Spezifische Daten des Beispiels sind wie
in Tabelle 17 dargestellt. Die Aberrationskurven, die mit
diesem Objektivsystem erzielt werden, sind in Fig. 18(a),
18(b) und 18(c) aufgezeichnet.
Die Werte von Fno., f, fB, ω, d4 und d8 ändern sich während
des Zoomvorganges wie in Tabelle 18 gezeigt.
Tabelle 19 zeigt Werte, die die Bedingungen (a) bis (d) der
Beispiele 1 bis 9 erfüllen.
Wie auf den vorangegangenen Seiten beschrieben, verwendet
das Zoomobjektivsystem gemäß der Erfindung eine Anordnung,
die so einfach ist wie ein Drei-Gruppen-Aufbau, und durch
Einführen spezieller Eigenschaften in die Anordnung der
Elemente in der zweiten Linsengruppe und deren Form erreicht
es dennoch ein hohes Zoomverhältnis von 2,5 und mehr,
während es einen weiteren Blickwinkel bereitstellt und den
Linsendurchmesser und die Gesamtobjektivlänge reduziert.
Gleichzeitig zeigt es geringere Aberrationsveränderungen
während des Zoomvorgangs von der Weitwinkelstellung zur
Telestellung oder von unendlich zu einem nahen Abstand.
Ferner reduziert es erfolgreich die Anzahl der in dem
Gesamtsystem verwendeten Linsenelemente. Demzufolge bietet
die vorliegende Erfindung ein Zoomobjektivsystem vom
Teleaufnahmen-Typ, das aus insgesamt sechs Elementen in drei
Gruppen besteht und das geeignet ist für den Einsatz an
einer Kompaktkamera.
Claims (11)
1. Zoomobjektivsystem mit zumindest drei Linsengruppen
umfaßt, die in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite
angeordnet sind als eine erste Linsengruppe mit einer
positiven Brennweite, eine zweite Linsengruppe mit einer
positiven Brennweite und eine dritte Linsengruppe mit einer
negativen Brennweite, wobei, wenn der Zoomvorgang von einer
Weitwinkeleinstellung zu einer Teleeinstellung durchgeführt
wird, die erste, die zweite und die dritte Linsengruppe alle
zum Gegenstand hinbewegt werden, so daß der Abstand zwischen
der ersten und zweiten Linsengruppe erhöht wird, wohingegen
der Abstand zwischen der zweiten und dritten Linsengruppe
verringert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß, daß die zweite Linsengruppe zumindest zwei asphärische
Oberflächen besitzt.
2. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Linsengruppe
eine Untergruppe (2a) mit negativer Brennweite und eine
Untergruppe (2b) mit positiver Brennweite umfaßt.
3. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jede der Untergruppen
(2a, 2b) zumindest eine asphärische Oberfläche besitzt.
4. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die zumindest zwei
asphärischen Oberflächen die folgenden Bedingungen (a) und
(b) erfüllen:
(a) -40<ΔI2<0
(b) -4<ΔIII2<0mit
ΔI2: die Summe der Variationen in den Koeffizienten der sphärischen Aberration dritter Ordnung aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe (der Aberrationskoeffizient wird mit einer zu 1,0 angenommenen Brennweite des Gesamtsystems in der Weitwinkelstellung berechnet); und
ΔIII2: Summe der Variationen in dem Koeffizient des Astigmatismus aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe.
(b) -4<ΔIII2<0mit
ΔI2: die Summe der Variationen in den Koeffizienten der sphärischen Aberration dritter Ordnung aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe (der Aberrationskoeffizient wird mit einer zu 1,0 angenommenen Brennweite des Gesamtsystems in der Weitwinkelstellung berechnet); und
ΔIII2: Summe der Variationen in dem Koeffizient des Astigmatismus aufgrund aller asphärischen Oberflächen in der zweiten Linsengruppe.
5. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Linsengruppe
zwei Linsenelemente umfaßt, die in der Reihenfolge von der
Gegenstandsseite als ein sammelndes und ein zerstreuendes
Element angeordnet sind, und zumindest eine asphärische
Oberfläche besitzen.
6. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Linsengruppe
zwei Linsenelemente umfaßt, die in der Reihenfolge von der
Gegenstandsseite als ein zerstreuendes und ein zerstreuendes
Element angeordnet sind, und zumindest eine asphärische
Oberfläche besitzen.
7. Zoomobjektivsystem mit zumindest drei Linsengruppen, die
in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite angeordnet sind
als eine erste Linsengruppe mit einer positiven Brennweite,
eine zweite Linsengruppe mit einer positiven Brennweite und
eine dritte Linsengruppe mit einer negativen Brennweite,
wobei, wenn der Zoomvorgang von einer Weitwinkeleinstellung
zu einer Teleeinstellung durchgeführt wird, die erste, die
zweite und die dritte Linsengruppe alle zum Gegenstand
hinbewegt werden, so daß der Abstand zwischen der ersten und
zweiten Linsengruppe erhöht wird, wohingegen der Abstand
zwischen der zweiten und dritten Linsengruppe verringert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Linsengruppe in der Reihenfolge von der
Gegenstandsseite eine Untergruppe (2a) mit negativer
Brennweite und eine Untergruppe (2b) mit positiver
Brennweite umfaßt, wobei die Untergruppe (2a) eine
asphärische Linse besitzt, die die folgenden Bedingungen (c)
und (d) erfüllt:
(c) 1,68<N2a
(d) 32<ν2amit
N2a: Brechungsindex an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a; und
2a: die Abbesche Zahl an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a.
(d) 32<ν2amit
N2a: Brechungsindex an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a; und
2a: die Abbesche Zahl an der d-Linie der asphärischen Linse in der Untergruppe 2a.
8. Zoomobjektivsystem mit zumindest drei Linsengruppen, die
in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite angeordnet sind
als eine erste Linsengruppe mit einer positiven Brennweite,
eine zweite Linsengruppe mit einer positiven Brennweite und
eine dritte Linsengruppe mit einer negativen Brennweite,
wobei, wenn der Zoomvorgang von einer Weitwinkeleinstellung
zu einer Teleeinstellung durchgeführt wird, die erste, die
zweite und die dritte Linsengruppe alle zum Gegenstand
hinbewegt werden, so daß der Abstand zwischen der ersten und
zweiten Linsengruppe erhöht wird, wohingegen der Abstand
zwischen der zweiten und dritten Linsengruppe verringert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Linsengruppe zwei Linsenkomponenten umfaßt, die in der
Reihenfolge von der Gegenstandsseite als eine zerstreuende
und eine sammelnde Komponente angeordnet sind, daß die
zweite Linsengruppe zwei Linsenkomponenten umfaßt, die in
der Reihenfolge von der Gegenstandsseite als eine
zerstreuende und eine sammelnde Komponente angeordnet sind
und daß die dritte Linsengruppe zwei Linsenkomponenten
umfaßt, die in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite als
eine sammelnde und eine zerstreuende Komponente angeordnet
sind, was zu einer Gesamtzahl von sechs Linsenkomponenten
führt.
9. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Linsengruppe
in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite eine Untergruppe
(2a) mit negativer Brennweite und einer Untergruppe (2b) mit
positiver Brennweite umfaßt und zumindest zwei asphärische
Oberflächen besitzt.
10. Zoomobjektivsystem mit zumindest drei Linsengruppen, die
in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite angeordnet sind
als eine erste Linsengruppe mit einer positiven Brennweite,
eine zweite Linsengruppe mit einer positiven Brennweite und
eine dritte Linsengruppe mit einer negativen Brennweite,
wobei, wenn der Zoomvorgang von einer Weitwinkeleinstellung
zu einer Teleeinstellung durchgeführt wird, die erste, die
zweite und die dritte Linsengruppe alle zum Gegenstand
hinbewegt werden, so daß der Abstand zwischen der ersten und
zweiten Linsengruppe erhöht wird, wohingegen der Abstand
zwischen der zweiten und dritten Linsengruppe verringert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Linsengruppe zwei Linsenelemente umfaßt, die in der
Reihenfolge von der Gegenstandsseite angeordnet sind als
eine zerstreuende und eine sammelnde Komponente, daß die
zweite Linsengruppe zwei Linsenkomponenten umfaßt, die in
der Reihenfolge von der Gegenstandsseite angeordnet sind als
eine zerstreuende und eine sammelnde Komponente und daß die
dritte Linsengruppe zwei Linsenkomponenten umfaßt, die in
der Reihenfolge von der Gegenstandsseite angeordnet sind,
als eine zerstreuende und eine zerstreuende Komponente, was
zu einer Gesamtzahl von sechs Linsenkomponenten führt.
11. Zoomobjektivsystem nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Linsengruppe
in der Reihenfolge von der Gegenstandsseite eine Untergruppe
(2a) mit negativer Brennweite und einer Untergruppe (2b) mit
positiver Brennweite umfaßt und zumindest zwei asphärische
Oberflächen besitzt.
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