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DE4228341A1 - Element zur Stimulation von Akupunktur-Punkten - Google Patents

Element zur Stimulation von Akupunktur-Punkten

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Publication number
DE4228341A1
DE4228341A1 DE19924228341 DE4228341A DE4228341A1 DE 4228341 A1 DE4228341 A1 DE 4228341A1 DE 19924228341 DE19924228341 DE 19924228341 DE 4228341 A DE4228341 A DE 4228341A DE 4228341 A1 DE4228341 A1 DE 4228341A1
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DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
current source
acupuncture
element according
cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924228341
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English (en)
Inventor
Fritz E W Dr Med Hieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BREUNING FRANZ
Original Assignee
BREUNING FRANZ
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Filing date
Publication date
Application filed by BREUNING FRANZ filed Critical BREUNING FRANZ
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Publication of DE4228341A1 publication Critical patent/DE4228341A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H39/00Devices for locating or stimulating specific reflex points of the body for physical therapy, e.g. acupuncture
    • A61H39/002Using electric currents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/12Surgeons' or patients' gowns or dresses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
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    • A61H2205/02Head
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Description

Die Phänomene der Akupunktur sind, obwohl die Akupunk­ tur schon seit Jahrtausenden in Gebrauch ist, immer noch nicht vollständig geklärt. Bei der klassischen Akupunktur als Methode zur Erkennung und Heilung von Erkrankungen der Atmungs-, Kreislauf- und Verdauungs­ organe, des Nervensystems und des Blutes, werden Na­ deln aus unterschiedlichen Materialien an bestimmten, den jeweiligen Organen zugeordneten Hautstellen bis in die Unterhaut eingestochen. Dies soll der Beruhi­ gung, Kräftigung und Wiederherstellung der Funktion des betroffenen Organs dienen. Bei der modernen Aku­ punktur werden ebenfalls die altüberlieferten Akupunk­ tur-Punkte und -Linien gereizt beziehungsweise stimu­ liert, was sowohl durch Einstechen von Nadeln gesche­ hen kann, wie aber auch durch Einwirkung von Druck, Wärme und elektrischem Strom. Die Erfindung bezieht sich auf die Reizung dieser Akupunktur-Punkte und -Linien durch elektrischen Strom, damit also auf die sogenannte Elektro-Akupunktur.
Bei modernen Akupunkturgeräten zur Durchführung die­ ser Elektroakupunktur wird üblicherweise der Körper mit der einen Elektrode eines Niederspannungs-Strom­ kreises verbunden. Zum Schließen des Stromkreises dient eine punktförmige Elektrode, die auf den jewei­ ligen Akupunktur-Punkt aufgesetzt wird. Dadurch fließt der Strom über diesen Akupunktur-Punkt durch den Körper hindurch zur jenseitigen Elektrode, übli­ cherweise einem kleinen Metall-Hohlzylinder, der von der Patientenhand umschlossen wird. Zusätzlich kann in den Stromkreis noch ein Strommesser eingefügt sein, dessen Ausschlag erkennen läßt, ob tatsächlich auch durch die punktförmige Elektrode der Akupunktur- Punkt getroffen wurde. Der Nachteil dieses Verfahrens gegenüber demjenigen beim Einstechen von Nadeln ist darin zu erblicken, daß die Einwirkung nur kurzzeitig vor sich geht und daher zum Beeinflussen der Akupunk­ tur-Punkte ein verhältnismäßig hoher Strom benötigt wird, der durchaus zur Irritation des dort befind­ lichen Gewebes führen kann. Es sind daher auch schon Punktelektroden bekannt, die diese Reizung durch elektrischen Strom ergänzen durch eine thermische Rei­ zung. Bei dieser Sonderform der Punktelektrode wird die Elektrode auf eine verhältnismäßig hohe Tempera­ tur gebracht, so daß gleichzeitig mit der Stromrei­ zung eine länger andauernde Wärmereizung des jeweili­ gen Punktes stattfindet. Diese Behandlung ist aller­ dings schmerzhaft und unangenehm.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit anzuge­ ben, wie die altbewährte Akupunktur auf der Grundlage der Elektro-Akupunktur durchgeführt werden kann, ohne daß die oben beschriebenen Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Insbesondere soll es möglich sein, die Einwirkungen des elektrischen Stromes über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, um eine stete geringe Stimulierung der jeweiligen Punkte zu errei­ chen und damit ebenso stetig eine bessere Funktion des dem jeweiligen Akupunktur-Punkt zugeschriebenen Organs zu bewirken. Erreicht wird dies in erfindungs­ gemäßer Weise durch ein Element zur Stimulation von Akupunktur-Punkten beziehungsweise -Linien mittels Elektro-Akupunktur, das gekennzeichnet ist durch ein auf den Akupunktur-Punkt aufzulegendes Plättchen oder einen auf die Akupunktur-Linie aufzubringenden Strei­ fen, jeweils gebildet aus mindestens zwei unmittelbar benachbarten, gegeneinander isolierten, mit einer Stromquelle verbundenen Elektroden. Die Elektroden sind überlicherweise aus Metall, können jedoch auch leitende, flexible Kunststoffolien sein, die sich sehr vorteilhaft an die zu stimulierende Stelle an­ schmiegen lassen. Die Stromquelle kann eine Primär­ zelle, vorzugsweise eine im Handel erhältliche Knopf­ zelle sein, die ihrer Kleinheit und des geringen Ge­ wichtes wegen unschwer bei der erfindungsgemäßen An­ ordnung einzusetzen ist. Gleichfalls sehr vorteilhaft sind für diesen Verwendungszweck als flexible Folien ausgebildete Primärzellen zu verwenden. Die Strom­ quelle kann auch eine Solarzelle (Solarbatterie), vor­ zugsweise mit nachgeschalteter Sekundärzelle sein, beispielsweise dann, wenn sich die Anordnung an einer Brille oder ähnlichen Gegenständen befindet, die offen am Körper getragen werden. Auch kann die Strom­ quelle eine Primär- oder Solarzelle sein, der ein Spannungsvervielfacher mit Schalter und/oder Impuls­ geber nachgeschaltet ist, um, wenn dies notwendig ist, auch höhere Spannungen beziehungsweise Spannungs­ impulse zu erzeugen. Da die Reizung der jeweiligen Punkte beziehungsweise Linien einhergeht mit der Größe der Spannung, kann durch die Wahl der Strom­ quelle Einfluß auf die jeweils gewünschte Stimulation genommen werden. Dies bezieht sich nicht nur auf die an die Elektroden angelegte Spannung, sondern auch auf die Stromart. So kann beispielsweise eine Stimu­ lierung durch Gleichstrom erfolgen, wobei die Span­ nungswahl bereits durch die Batteriewahl zwischen 1 Volt und 4 Volt festgelegt werden kann. Ein einge­ fügter Umschalter kann jeweils nach bestimmten Zeitab­ ständen hierbei den Stromfluß umkehren. Weiter kann auch die Stimulierung mit Wechselspannung erfolgen, insbesondere dann, wenn, wie dies bei manchen Akupunk­ tur-Punkten angebracht ist, eine höhere Spannung ge­ wünscht wird, die von der Batterie stammende Gleich­ spannung also sowieso zum Hochtransformieren zerhackt werden muß. Weiter besteht auch die Möglichkeit, die Elektroden mehr oder weniger weit voneinander anzuord­ nen, um dadurch ein mehr oder weniger tiefes Eindrin­ gen der Ströme in das jeweilige Gewebe und damit eine mehr oder weniger starke Reizung zu bewirken.
Die Elektroden können streifenförmig isoliert neben­ einander liegen oder ringförmig sich in konzentri­ schen Kreisen umgreifend angeordnet sein. Um eine sichere Auflage der Elektroden auf der Haut zu erreichen, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß diese Elektroden, zweckmäßigerweise zusammen mit einer folienförmigen Primärzelle, auf einem Haut­ pflaster (Heftpflaster) angebracht sind. Es besteht weiter auch die Möglichkeit, die Elektroden an der der Schauseite gegenüberliegenden Seite von Schmuck­ stücken anzubringen, so daß die Seite mit diesen Elektroden an der Haut anliegt. Dies können Hals-, Arm- und Fußkettchen beziehungsweise -Reifen oder -Spangen sein, jedoch auch Ohr- oder Fingerringe und dergleichen. Weiter kann die Erfindung auch so ver­ wirklicht werden, daß Elektroden an am Körper zu tra­ genden Gebrauchsgegenständen angebracht beziehungs­ weise angeordnet sind. Dies ist beispielsweise denk­ bar bei Uhrbändern, bei Brillen, wobei insbesondere der hinter dem Ohr zu tragende Teil des Brillenge­ stells mit Elektroden versehen sein kann, ist aber auch denkbar bei Schuheinlagen, Strümpfen und Unter­ wäsche, wobei die Elektroden auch in das Material der Wäsche eingewirkt sein können.
Nur beispielsweise sei erwähnt, daß Armreifen, -Ket­ ten oder -Spangen wie auch Uhrbänder Akupunktur- Punkte erreichen, die als Punkt 7, 8 und 9 des Lungen­ meridians eine Beruhigung des vegetativen Nervensys­ tems, eine Forcierung der Atmung, eine Anti-Schmerz Wirkung erreichen, daß die Punkte 4, 5, 6 und 7 des Meridians für Kreislauf und Sexualität wiederum eine Beruhigung des vegetativen Nervensystems und damit eine beruhigende Wirkung auf Herz und Kreislauf bewir­ ken, jedoch auch eine Erweiterung der periphären Arte­ rien. Ähnlich wirken auch die dort befindlichen Aku­ punktur-Punkte des Herz-Meridians, des Drei-Erwärmer- Meridians wie auch des Dickdarm- und des Dünndarm- Meridians.
Auf der Zeichnung ist schematisch ein derartiges Ele­ ment nach der Erfindung dargestellt. In einem metal­ lischen Behälter (1) ist, mit dem Massepol auf dem Boden dieses Behälters (1) aufliegend, eine flache Knopfzelle (2) eingefügt. Auf den jenseitigen Pol auf­ gelegt ist eine Mittelelektrode (3), die unterseitig einen Bund (4) aufweist. Nach Einfügen eines hart­ elastischen, isolierenden Materials (5) werden die Wände des Behälters (1) auf dieses isolierende Mate­ rial (5) umgebördelt, so daß sowohl die Knopfzelle (2) wie auch die Mittelelektrode (3) sicher in der Anordnung gehalten sind. Dieses so komplettierte Ele­ ment (6) kann nunmehr, beispielsweise mittels eines Heftpflasters, auf einem Akupunktur-Punkt befestigt werden, wodurch ein steter Strom von der Mittelel­ ektrode zu dem umgebördelten Rand des Behälters (1) durch das unter dem Element (6) liegende Gewebe hin­ durch erfolgt und damit den Akupunktur-Punkt stimu­ liert. Dieses Element (6) kann auch in die Rückseite von Schmuckstücken etc. eingearbeitet werden so, daß wiederum die Mittelelektrode (3) auf einem Akupunk­ tur-Punkt zu liegen kommt und wiederum über das Ge­ webe ein stimulierender Stromfluß erfolgt.

Claims (8)

1. Element zur Stimulation von Akupunktur-Punkten beziehungsweise -Linien mittels Elektro-Akupunktur, gekennzeichnet durch ein auf den Akupunktur-Punkt aufzulegendes Plättchen oder einen auf die Akupunktur-Linie aufzu­ bringenden Streifen, gebildet aus mindestens zwei un­ mittelbar benachbarten, gegeneinander isolierten, mit einer Stromquelle (2) verbundenen Elektroden (1, 3).
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle (2) eine Primärzelle ist.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle eine Solarzelle (Solarbatterie), vorzugsweise mit nachgeschalteter Sekundärzelle ist.
4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle (2) eine Primär- oder Solarzelle mit nachgeschaltetem Spannungsvervielfacher mit Schal­ ter und/oder Impulsgeber ist.
5. Element nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (1, 3) streifenförmig isoliert nebeneinander liegend oder ringförmig sich in konzen­ trischen Kreisen umgreifend angeordnet sind.
6. Element nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (1, 3) auf einem Hautpflaster (Heftpflaster) angebracht sind.
7. Element nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (1, 3) an der der Schauseite gegen­ überliegenden Seite von Schmuckstücken angebracht sind.
8. Element nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Körper zu tragende Gebrauchsgegenstände und Bekleidungsstücke mit den Elektroden (1, 3) versehen und/oder aus Elektrodenmaterial gebildet sind.
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