DE4209720A1 - Beleimautomat zum Beleimen von Werkstücken - Google Patents
Beleimautomat zum Beleimen von WerkstückenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C7/00—Apparatus specially designed for applying liquid or other fluent material to the inside of hollow work
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Beleimautomaten zum Beleimen zylindrischer
Flächen, insbesondere von Bohrungen von Werkstücken mit relativ zum
Werkstück bewegbaren, Leimaustrittsdüsen aufweisenden Beleimfingern.
Bei der bekannten Beleimvorichtung, bei der sich die Beleimfinger an den
zu beleimenden Flächen abwälzen - siehe "Vorrichtung zum Beleimen von
Werkstücken", Az. P2633 097-2-27 beim Deutschen Patentamt, Anmel
dung 1976, und anliegende Zeichnung mit den Fig. 3, 4 und 5 - sind
die Beleimfinger so ausgebildet, daß der in die zu beleimende Bohrung ein
tauchende Beleimfinger 7 unterschiedliche Durchmesser aufweist.
Der größere Durchmesser eines Beleimfingers kommt beim Abwälzen am
Rand der zu beleimenden Bohrung mit dem Werkstück in Berührung. Der
darunter anschließende Teil des Beleimfingers, in welchem die Leimau
strittsdüsen angeordnet sind, ist im Durchmesser kleiner gehalten, so daß
sich beim Abwälzen der aus den Beleimdüsen austretende Leim gleichmä
ßig verteilt. Nach oben wird die Ausbreitung des Leimes durch den Absatz
zum stärkeren Durchmesser des Beleimfingers verhindert. Der größere
Durchmesser des Beleimfingers wird durch das ständige Berühren mit dem
Bohrungsrand leimfrei gehalten. Eine Ausbreitung des Leimes über den
Bohrungsrand wird damit vermieden.
Die Fig. 3 zeigt einen bekannten Beleimfinger 7 in einem gut ausgerichte
ten vierkantprofiligen Werkstück 24 mit aufgeschnittener Überwurf-
Schutzbüchse 8.
Die Fig. 4 zeigt einen Beleimfinger mit aufgeschnittener Überwurf-Schutz
büchse in Schutzstellung, deren Öffnung nach unten mit einem Blechschie
ber 9 abgedeckt ist.
Die Fig. 5 zeigt einen Beleimfinger mit einem schlecht ausgerichteten rund
profiligen Werkstück 17 ohne Überwurf-Schutzbüchse.
Zum Schutz gegen Austrocknung des Leimes an den Düsenenden des Be
leimfingers ist in bekannter Weise eine leicht verschiebbar auf ihm sitzende
Überwurf-Schutzbüchse 8 vorgesehen, deren Rand sich beim Einfahren in
die Bohrung des Werkstückes auf diesem abstützt und relativ zum Ende
des Beleimfingers angehoben wird. Beim Herausziehen fallen diese Über
wurf-Schutzbüchsen selbsttätig wieder in ihre das Ende der Finger übergrei
fende Schutzstellung (s. Fig. 2). die Überwurf-Schutzbüchse ist innen mit
einem Filz 25 zur Aufnahme von Flüssigkeit ausgelegt und kann in ihrer
Schutzstellung von unten mittels Blechschieber 9 verschlossen werden.
Dieser Blechschieber ist in Fig. 2 nur angedeutet.
Die Überwurf-Schutzbüchse besitzt im unteren Bereich eine aufgeschraubte
Rinne 26 (Fig. 2) zur Aufnahme von Wasser.
Durch Verdampfen des Wassers im Filz wird die Luft in der Überwurf-
Schutzbüchse gesättigt und der Leim trocknet nicht aus.
Diese bekannte Anordnung, die eine parallele Achsenstellung von der zu
beleimenden Bohrung und des Beleimfingers voraussetzt, was zum Beispiel
bei vierkantprofiligen Werkstücken 24 (Fig. 3) gewährleistet ist, ist für
rundprofilige Werkstücke 17 (Fig. 5) nicht gut geeignet und eine genaue
Ausrichtung dieser Werkstücke von Hand ist nicht möglich; eine ordentli
che Beleimung erfolgt nur zufällig, weil die richtige Lage des Werkstückes
17 beim Einlegen in die Werkstück-Einspanneinrichtung 4 nur abgeschätzt
werden kann.
Die Folge ist eine schlechte Beleimung der Flächen. Eine stetige Anlage des
Beleimfingers am oberen Bohrungsrand ist nicht gewährleistet. Der Leim
quillt über den Rand der zu beleimenden Bohrungen, was ein zusätzliches
Abwischen der Werkstücke erforderlich macht.
Außerdem können die notwendigen Überwurf-Schutzbüchsen gegen das
Austrocknen, die die Beleimfinger normalerweise umhüllen, nicht verwen
det werden, weil beim Einführen der Beleimfinger in die Löcher der Werks
tücke die Beleimfinger sichtbar sein müssen. Die Beleimfinger verkrusten
innerhalb kurzer Zeit. Zusätzliche Reinigungsarbeiten, schlechte Leimvertei
lung und erhöhter Leimverbrauch sind die Folge.
Durch das ständige Reinigen mit einem harten Schaber werden die Beleim
finger beschädigt und die sonst bei längeren Ruhepausen (über Nacht, Wo
chenende usw.) verwendeten, mit O-Ringen abgedichteten Schutzkappen
der Beleimfinger gegen Austrocknen sind nicht zu gebrauchen.
Bei dem jetzigen Stand der Technik werden zur Beleimung und Montage
zwei Arbeits-Stellplätze benötigt und für die Handhabungsarbeiten fallen
die Kosten von 2 Personen an.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Werkstück vor der Belei
mung in der Werkstück-Einspannvorrichtung so zu arretieren, daß die Ach
sen der zu beleimenden Bohrungen und der Beleimfinger beim Beleimen
auch bei rundprofiligen Werkstücken parallel sind, so daß ein Austreten des
Leimes über die Bohrungsränder der Werkstücke nicht möglich ist, und den
vorhandenen Arbeitsaufwand und den Platzbedarf für die Beleimmaschine
zu verringern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Werkstückausrichtvorrichtung vorgese
hen, mit der vor der Klemmung des Werkstückes das Werkstück mit Hilfe
eines in einem Kragarm des Maschinengestells gelagerten Ausrichtzapfens
durch einfaches Aufstecken des Werkstückes auf den Ausrichtzapfen so
ausgerichtet wird, daß die zu beleimenden Bohrungen parallel zu den Ach
sen der Beleimfinger sind und der Beleimautomat verfahrbar mit einer auto
matischen Steuerung im Montageplatz so integriert wird, daß die Werk
stück-Einspannung und die Beleimung über dem Montageplatz, im Ausfüh
rungsbeispiel über der Laufgitterpresse, erfolgen kann. Der Ausricht
zapfen, der mittels eines Stellmotors axial verschiebbar ist, ist in einem
gewissen Abstand vorzugsweise vor einem Beleimventil so angeordnet,
daß seine Achse nach der Werkstück-Klemmung parallel zu der Achse des
Beleimfingers ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus nachfolgender Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, sowie anhand
der Zeichnung Fig. 1 und Fig. 2.
Die Fig. 1 zeigt einen Längschnitt durch einen fahrbaren Beleimautomaten
in seiner Ausgangsstellung am Rande eines Montagetisches.
Die Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen fahrbaren Beleimautoma
ten in seiner Beladestellung mit der Werkstück-Einspannvorrichtung über
dem Montagetisch.
Am Tisch 1 des Beleimautomaten, der zur Beleimung über zwei nicht dar
gestellten synchron angetriebenen Exzenterwellen in seiner Ebene liegende
Kreisbewegungen versetzt werden kann, ist ein Kreuzschlitten zum vor
zugsweise automatisch gesteuerten Werkstücktransport angeordnet, beste
hend aus dem am Tisch 1 geführten waagerechten Werkstückschieber 2
und dem in diesem senkrecht geführten Werkstückschieber 3, an dem die
Werkstück-Einspannvorrichtung 4 befestigt ist.
Die Werkstück-Einspannvorrichtung des Ausführungsbeispiels besteht aus
zwei zwischen den Beleimfingern einfahrbaren Spannbügeln, auf welchen
die Klemmzylinder 5 für Werkstückklemmung befestigt sind.
Die Werkstück-Einspannvorrichtung besitzt außerdem zur Aufnahme des
automatisch ausgeworfenen Werkstückes eine Ablage in Form einer Gabel
6. Über der Werkstück-Einspannvorrichtung in der Beleim- bzw. Ausgangs
stellung des Werkstückschiebers 2 (Fig. 1) sind die um ihre Mittelstellung
pendelbaren Beleimventile in Bezug auf dem Beleimautomaten stationär an
geordnet, von denen nur ein Beleimfinger 7, die Überwurf-Schutzbüchse 8
mit Blechschieber 9 dargestellt sind. Die Beleimfinger werden durch nicht
dargestellte Federn in ihrer Mittelstellung gehalten.
Die Werkstück-Einspannvorrichtung 4 des vorzugsweise auf Rädern 10 re
lativ zum Montagetisch 11 verfahrbaren und mit einem Stellmotor 12 ange
triebenen Maschinengestell 13 des Beleimautomaten befindet sich in der
Ausgangsstellung des Maschinengestells am Rande des Montagetisches,
auf welchem gemäß des Beispiels eine Laufgitterpresse bestehend aus dem
Einlegerahmen 14 und dem Preßzylinder 15 sowie ein montiertes Laufgitter
1 6 dargestellt ist.
Zum Ausrichten des Werkstückes 17 ist vor einem Beleimfinger ein Aus
richtzapfen 18 angeordnet, der in einem mit dem Maschinengestell 13 des
Beleimautomaten verbundenen Kragarm 19 gelagert ist und mittels Stellmo
tor 20 axial verschoben werden kann.
Zur Aufnahme des Werkstückes 17 in den Beleimautomaten wird die
Werkstück-Einspannvorrichtung auf Kommando unterhalb des Ausrichtzap
fens gefahren und gleichzeitig der Ausrichtzapfen in Richtung der
Werkstück-Einspannvorrichtung ausgefahren. Außerdem wird der gesamte
Beleimautomat in Richtung der Bedienungsperson in die Beladestellung über
den Montagetisch gefahren (Fig. 2), damit die Werkstück-Einspann
vorrichtung von der Bedienungsperson bequem erreicht werden kann.
Beim Ausrichten des Werkstückes wird mindestens eine der zu beleimen
den Bohrungen des Werkstückes von Hand auf den Ausrichtzapfen ge
steckt. Zur leichteren Einführung des Zapfens ist zwischen Werkstück und
Zapfen ein Freiraum 21 vorgesehen, der geringfügig verschiedene Werks
tücke und leicht gekrümmte Werkstücke zuläßt, der Durchmesser des Aus
richtzapfens, der in die Bohrung des Werkstückes eingeführt wird, ist et
was kleiner als der Bohrungsdurchmesser des Werkstückes.
Nach dem Aufstecken wird das Werkstück mit Hilfe des Klemmzylinders 5
gegen eine Fläche der Werkstück-Einspannvorrichtung geklemmt.
Zur sicheren Klemmung des Werkstückes und zum klemmungsfreien Her
ausziehen des Ausrichtzapfens aus dem Werkstück ist die Führung des
Ausrichtzapfens senkrecht zu ihrer Achse und parallel zur Werkstückachse
bzw. zur Anlagefläche der Werkstückspanneinrichtung im Kragarm 19 um
einen Lagerbolzen 23 schwenkbar gelagert und wird mittels Feder 23 oder
dergleichen in seiner Ausgangsstellung bzw. Mittelstellung gehalten.
Nach der Klemmung des Werkstückes wird der Ausrichtzapfen mit Hilfe
des Stellmotors 20 aus dem Werkstück gezogen und anschließend folgt der
Start für den automatischen Bewegungsablauf der zwei Werkstückschieber
2 und 3 waagerecht und senkrecht nach oben, dabei werden die Über
wurf-Schutzbüchsen angehoben und die Beleimfinger relativ in die Bohrun
gen des Werkstückes eingeführt, die Zylinderflächen der Bohrungen beleimt
und das Werkstück nach der Beleimung ausgeworfen in die Auffanggabel 6
der Werkstück-Einspannvorrichtung. Anschließend folgt die Rückkehr der
Werkstück-Einspannvorrichtung unterhalb des Ausrichtzapfens.
Während des Vorganges der automatischen Beleimung kann das zweite
Werkstück bereits ergriffen, kontrolliert und zum Einlegen in die Werkstück-
Einspannvorrichtung bereitgehalten und nach Rückkehr der Werkstück-
Einspannvorrichtung sofort eingelegt und eingespannt werden. Da nach
dem Einlegen des zweiten Werkstückes die Hände sich unmittelbar in der
Nähe des bereits beleimten und ausgeworfenen ersten Werkstückes befin
den, kann dieses ohne große Handbewegung ergriffen und z. B. zur Lauf
gittermontage sofort darunter in die Presse gelegt werden.
Um dieses zu ermöglichen, wird bei jedem zweiten Werkstück die Bewe
gung der Werkstück-Einspannvorrichtung zurück zu den Beleimfingern et
was zeitverzögert gestartet.
Mit dem zeitverzögerten Zurückfahren der Werkstück-Einspannvorrichtung
wird gleichzeitig das Maschinengestell 11 des Beleimautomaten mit Hilfe
des Stellmotors 16 zurückgefahren, damit der Montagetisch frei wird zur
Montage der Stäbe.
Nach der Beleimung des zweiten Werkstückes wird das Werkstück ausge
worfen und die Werkstück-Einspannvorrichtung sofort unterhalb des Aus
richtzapfens gefahren. Das zweite beleimte Werkstück wird vor Ort in die
Presse gelegt. Nach der Montage und Entnahme des zusammengepreßten
Laufgitters vom Arbeitstisch fährt auf Kommando der gesamte Beleimauto
mat zurück über den Montagetisch in die Beladestellung (Fig. 2). Der neue
Arbeitsablauf kann anschließend beginnen.
Die Verstellung des gesamten Beleimautomaten ist auch erforderlich, um
die täglichen Wartungsarbeiten zu Arbeitsbeginn und Arbeitsende leichter
ausführen zu können.
Mit Hilfe dieses verfahrbaren Beleimautomaten werden außer der Verring
erung des Arbeitsplatzbedarfs alle bisher notwendigen Arbeitsgänge zur
Verleimung der Werkstücke bis auf geringfügige kurze Handbewegungen
zum Transport der Werkstücke von der Auffanggabel 6 der Werkstück-
Einspannvorrichtung in die darunterliegende Laufgitterpresse eingespart.
Claims (10)
1. Beleimautomat zum Beleimen von zylindrischen Flächen, insbesondere
von Bohrungen von Werkstücken mit einer Werkstück-Einspannvor
richtung relativ zum Werkstück bewegbaren, mit einer Leimzuführungs
einrichtung versehene, Leimaustrittsdüsen aufweisenden Beleimfingern,
die sich mit ihren seitlich ausmündenden Leimaustrittsdüsen unter
gleichmäßiger Verteilung des Leimes an den zu beleimenden Flächen re
lativ zueinander abwälzen, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Fest
klemmen des vorzugsweise runden Werkstückes in seiner Spannvorrich
tung dasselbe mit Hilfe mindestens einem zylindrischen Ausrichtungszap
fen in die fürs Beleimen zweckmäßige Lage ausgerichtet wird.
2. Beleimautomat nach Anspruch 1 zum Beleimen von Bohrungen dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Ausrichtungszapfen und eine Boh
rung des Werkstückes ineinandergeschoben werden.
3. Beleimautomat nach 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Ausricht
zapfen in einem bestimmten Abstand vom Beleimventil in einem mit dem
Maschinengestell verbundenen Kragarm gelagert ist.
4. Beleimautomat nach 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Aus
richtungszapfen oder wahlweise die Werkstückspanneinrichtung in Rich
tung der Zapfenachse beweglich gelagert ist und mit einem Stellmotor
angetrieben werden kann.
5. Beleimautomat nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 und 4 dadurch ge
kennzeichnet, daß der Lagerungskörper des Ausrichtungszapfens um ei
ne Achse schwenkbar gelagert ist, die senkrecht zu der Achse des Aus
richtungszapfens steht.
6. Beleimautomat nach 1, 2, 3, 4 und 5 dadurch gekennzeichnet, daß der
Lagerungskörper des Ausrichtungszapfens mittels einer Feder oder mit
tels eines druckbeaufschlagten Kolbens oder dergleichen gegen einen
Anschlag gedrückt oder mittels einer zweiten Feder oder eines druckbe
aufschlagten Kolbens in seiner Ausgangsstellung gehalten wird.
7. Beleimautomat nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkstück-Einspannvorrichtung zur Werkstückaufnahme gegenüber dem
Maschinengestell verfahrbar ist.
8. Beleimautomat nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die
ser Beleimautomat mit einer Montagepresse bzw. einem Montagetisch
eine Funktionseinheit bilden.
9. Beleimautomat nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkstück-Einspannvorrichtung zur Werkstückaufnahme über die Mon
tagepresse bzw. über den Montagetisch gefahren werden kann.
10. Beleimautomat nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß die
Leimzuführungseinrichtung über dem Montagetisch verfahren werden
kann.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209720 DE4209720A1 (de) | 1992-03-25 | 1992-03-25 | Beleimautomat zum Beleimen von Werkstücken |
| DE4225095A DE4225095A1 (de) | 1992-03-25 | 1992-07-30 | Die Erfindung betrifft einen Beleimautomaten zum Beleimen zylindrischer Flächen, insbesondere von Bohrungen von Werkstücken mit relativ zum Werkstück bewegbaren, Leimaustrittsdüsen aufweisenden Beleimfingern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209720 DE4209720A1 (de) | 1992-03-25 | 1992-03-25 | Beleimautomat zum Beleimen von Werkstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4209720A1 true DE4209720A1 (de) | 1993-09-30 |
Family
ID=6455006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924209720 Withdrawn DE4209720A1 (de) | 1992-03-25 | 1992-03-25 | Beleimautomat zum Beleimen von Werkstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4209720A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6605175B1 (en) | 1999-02-19 | 2003-08-12 | Unaxis Balzers Aktiengesellschaft | Process for manufacturing component parts, use of same, with air bearing supported workpieces and vacuum processing chamber |
-
1992
- 1992-03-25 DE DE19924209720 patent/DE4209720A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6605175B1 (en) | 1999-02-19 | 2003-08-12 | Unaxis Balzers Aktiengesellschaft | Process for manufacturing component parts, use of same, with air bearing supported workpieces and vacuum processing chamber |
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