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DE4208798A1 - Verfahren ueber einbringen von heissem parafin durch druck, zwecks anbringung einer horizontalsperre im mauerwerk (injektageverfahren durch druck) - Google Patents

Verfahren ueber einbringen von heissem parafin durch druck, zwecks anbringung einer horizontalsperre im mauerwerk (injektageverfahren durch druck)

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Publication number
DE4208798A1
DE4208798A1 DE19924208798 DE4208798A DE4208798A1 DE 4208798 A1 DE4208798 A1 DE 4208798A1 DE 19924208798 DE19924208798 DE 19924208798 DE 4208798 A DE4208798 A DE 4208798A DE 4208798 A1 DE4208798 A1 DE 4208798A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paraffin
nozzle
hot
brickwork
sealing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19924208798
Other languages
English (en)
Other versions
DE4208798C2 (de
Inventor
Gerhard Ziener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ISOTEC FRANCHISE-SYSTEME GMBH, 51515 KUERTEN, DE
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924208798 priority Critical patent/DE4208798C2/de
Publication of DE4208798A1 publication Critical patent/DE4208798A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4208798C2 publication Critical patent/DE4208798C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/64Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor for making damp-proof; Protection against corrosion
    • E04B1/644Damp-proof courses
    • E04B1/648Damp-proof courses obtained by injection or infiltration of water-proofing agents into an existing wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Stand der Technik
Es ist bekannt, daß Horizontalsperren mit heißem Paraffin im Mauerwerk drucklos eingebracht werden, dabei ist keine gute Durchdringung gewährleistet, außerdem ist eine Anwendung in Innenräumen durch die entstehenden Dämpfe nicht möglich.
Einbringung von heißem Paraffin, drucklos - Anwender: ISOTEC, Bergisch Gladbach, Herr Becker.
Die bessere Durchdringung des Mauerwerks mit heißem Paraffin und eine Anwendung in Innenräumen wird, wie es im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale, wie folgt gelöst:
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß es bei der Anwendung mit Druck die Durchdringung im Mauerwerk besser ist, da es auf der Gegenseite an der Wand sichtbar wird, sowie durch die Bohrlochdübel, die Sauerstoffzuführung in den Bohrlöchern so stark vermindert wird, daß keine Dämpfe sich entwickeln können und somit problemlos in den Innenräumen angewandt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel nach dem Patentanspruch 1 in der Zeichnung dargestellt und näher beschrieben.
Es folgt die Erläuterung der Erfindung nach Patentanspruch 1 an Hand der Zeichnung.
Es zeigt Fig. 1, ein Behälter (XI) dieser faßt 50 Ltr. Der Behälter (XI) ist doppelwandig und ist dazwischen isoliert (XII), um das aufgeheizte Paraffin (XIII) warm zu halten. In dem Behälter befindet sich die Heizung (XIV) 2000 W, sie dient zum Aufheizen des Paraffins (XIII) und der darin befindliche Schwimmer I zeigt an, wie der Stand des Paraffins ist.
Das Paraffin (XIII) wird durch eine Pumpe (VII) angesaugt, von der Pumpe (VII) geht ein Ansaugrohr XV in den Behälter (XI). Die Pumpe (VII) drückt das Paraffin (XIII) durch den Schlauch-Vorlauf (II) durch das Handventil (IV) und den jeweils verwendeten Bohrlochdübel Fig. (II) der III in die Fig. IV Bohrloch in der Wand. Die Fig. IV, das Bohrloch in der Wand kann nicht so schnell das Paraffin (XIII) aufnehmen, wie die Pumpe (VII) es fördert, was die Pumpe zuviel fördert, fließt über das Winkel-Überdruckventil (VI) durch den Schlauch-Rücklauf (III) wieder zurück in den Behälter (XI).
Durch diesen Kreislauf wird gewährleistet, daß immer heißes Paraffin (XIII) vorhanden ist, an Ventil (IV) durch Hand zu öffnen und zu schließen ist.
Die Pumpe (VII) wird von einem Motor (IX) 0,75 KW angetrieben. Am Behälter (XI) befindet sich eine Temperaturanzeige (X).
Auf dem Behälter (XI) befindet sich außerdem noch ein Fülltrichter (VIII), der zum Auffüllen von vorgeheiztem Paraffin (XIII) benötigt wird.
Das Winkel-Überdruckventil (VI) ist regelbar, es kann von 1-5 bar geregelt werden, das ist in diesem Fall sehr wichtig, da es unterschiedliche Dichte der Baustoffe gibt.
Beschreibung des Modells Fig. I Modell
Das Modell besteht aus einem Behälter (XI), in dem sich das Paraffin XIII befindet, sowie eine elektrische Heizung. (XIV)
Fülltrichter (VIII)
Pumpe (VII)
ein Silikonschlauch, der bis 300 hitzebeständig ist (II) Vorlauf
ein Silikonschlauch, der bis 300 hitzebeständig ist (III) Rücklauf
Ventil durch Hand zu öffnen und zu schließen (IV)
Überdruckventil (VI)
Schnellverschluß (V)
Motor 0,75 KW (IX)
Temperaturanzeiger (X)
Ansaugrohr (XV)
Höhenanzeiger (Schwimmer) (I)
Isolierung (XII)
Metall-Dübel für Bohrloch Fig. 2
1. Mutter mit Feingewinde - sie hat die Aufgabe einmal den Gummi zu halten und durch Entfernen der Mutter kann der Gummi gewechselt werden
2. ein Stück Gummischlauch, welcher durch das Metallstück beim Anziehen der Mutter (4) gegen die Windung des Bohrloches gepreßt wird und somit die Abdichtung erfolgt
3. Metallhülse
4. Mutter
5. Rohrende mit harteingelötetem Schnellverschluß
6. Schnellverschluß
Fig. 3 - Dübel für Bohrloch
1. Anschluß für Schnellverschluß
2. Hartholz (Puche)
3. Gummischlauch
4. Bohrung 10 mm
5. Kerbe im Hartholz
Fig. 4
1. Bohrloch
2. Wand
Fig. 5 - Modell - Baggerpistole
I Betätigungshebel
II Beförderungsstahl
III Sicherung
IV Entsicherungshebel
V Konus (aus Alu)
VI Gummischlauch
VII Holzdübel (Hartholz)
VIII Stahlrohr
IX Anschluß für Schnellverschluß
X Feder
Beschreibung - Modell Baggerpistole
Bei Betätigung des Hebels (I) befördert der Beförderungsstahl (II) das Stahlrohr (VIII) zurück, dadurch wird der Konus (V) zurück in den Schlauch (VI) gefördert, welcher den Schlauch dann nach außen drückt und das Bohrloch (IV) fest verschließt.
Die Sicherung (III) hat die Aufgabe, das Stahlrohr zu halten. Bei Betätigung des Entsicherungshebels (IV) wird das Stahlrohr (VIII) nach vorn geschlagen und somit ist die Baggerpistole aus dem Bohrloch (Fig. 4) wieder zu entfernen.
Fig. 6
zeichnet den vollendeten Arbeitsgang der Baggerpistole auf.
Nähere Beschreibung des Bohrlochdübels nach Fig. 3
Der Bohrlochdübel Fig. 3 hat die Aufgabe, das Bohrloch Fig. 4 im Mauerwerk 2 vom Austritt von Paraffin 13 abzuschließen. Der Bohrlochdübel Fig. 3 besteht aus Hartholz 2 und ist an einer Seite konisch, worauf ein Stück Gummischlauch 3 geschoben wird. Dieser dient beim Einschlagen in das Bohrloch Fig. 4 zur Abdichtung. An der Gegenseite befindet sich das Gegenstück für den Schnellverschluß 1, wo die Verbindung vom Verlauf Fig. 1, 2 der Pumpe Fig. 1, 7 zu dem Bohrlochdübel Fig. 3 oder 2 hergestellt wird. (siehe Zeichnung)
Beschreibung des Bohrlochdübels nach Fig. 2
Bei Anwendung mit höherem Druck ist der Bohrlochdübel Fig. 2 aus Metall anzuwenden (siehe Zeichnung).

Claims (1)

  1. Verfahren über Einbringen von heißem Paraffin durch Druck, zwecks Anbringung einer Horizontalsperre im Mauerwerk (Injektageverfahren durch Druck). Dieses Verfahren kann an allen Baustoffen vom Mauerwerk angewandt werden. Das Einbringen von heißem Paraffin in das Bohrloch der Wand wird von einer Pumpe die durch ein Elektromotor angetrieben wird, in das Bohrloch der Wand gedrückt.
DE19924208798 1992-03-19 1992-03-19 Vorrichtung zum Einbringen von heißem Paraffin in Mauerwerk Expired - Lifetime DE4208798C2 (de)

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WO1996016237A1 (de) * 1994-11-23 1996-05-30 Isotec Franchise-Systeme Gmbh Verfahren zur feuchtigkeitsabdichtung von mauerwerk
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