DE4208164A1 - Polarisiertes elektromagnetisches relais - Google Patents
Polarisiertes elektromagnetisches relaisInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein polarisiertes elektromagnetisches
Relais mit einer Spule und einem innerhalb der Spule angeord
neten, mit beiden Enden aus der Spule vorstehendem Kern, mit
zwei Polschuhen, die das erste Ende des Kerns unter Bildung
von Arbeitsluftspalten zwischen sich einschließen, mit zwei
Polblechabschnitten in Verlängerung der beiden Polschuhe, die
in einer gemeinsamen Ebene außerhalb der Spule und parallel
zur Spulenachse angeordnet sind, mit einem parallel zu den
Polblechabschnitten liegenden Flußblech, das magnetisch mit
dem Kern gekoppelt ist, und mit einer vierpoligen Dauermagnet
anordnung, welche flach zwischen den Polblechabschnitten und
dem Flußblech angeordnet ist, wobei zwei ungleichnamige Pole
mit je einem Koppelabschnitt und die beiden gegenüberliegenden
Pole mit dem Flußblech gekoppelt sind.
Ein derartiges Relais ist aus der EP-A-72 976 bekannt. Durch
den vierpoligen Dauermagneten neben bzw. oberhalb der Spulen
wicklung erhält man bereits sehr große Polflächen, was insbe
sondere bei einer langen Spule mit kleinem Querschnitt günstig
ist. Durch die Verwendung eines sehr flachen Magneten mit sehr
kleiner Ausdehnung in Vorzugsrichtung, beispielsweise von Fer
ritmagneten, erhält man eine günstige Raumausnutzung, da der
Magnet die Bauhöhe des Relais nur wenig vergrößert. Da für die
Länge der Polbleche und des Flußbleches die ganze Spulenlänge
zur Verfügung steht, können der Überlappungsbereich dieser
Teile einerseits und die Polflächen des Dauermagneten anderer
seits ohne Rücksicht auf räumliche Beschränkungen optimal groß
gewählt werden.
Bei dem bekannten System dient der stabförmige Spulenkern in
der Spule als Anker. Allerdings ist dessen Eisenquerschnitt im
Vergleich zum Innendurchmesser des Spulenrohres beschränkt, da
der Anker innerhalb der Spule seine Schaltbewegung ausführen
muß, also ein Luftspalt für den Ankerhub freigehalten werden
muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das oben genannte
Relaisprinzip zum Schalten höherer Ströme und Spannungen ein
setzbar zu machen. Hierfür soll insbesondere der Magnetkreis
optimiert werden, um für höhere Ströme bzw. Spannungen auch
größere Kontaktkräfte erzeugen zu können. Zugleich soll die
Konstruktion so gewählt werden, daß eine gute Isolierung zwi
schen Magnetkreis und Kontaktsystem erreichbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Relais der ein
gangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Kern feststehend
in der Spule angeordnet ist und daß die Polschuhe mit der
Dauermagnetanordnung und dem Flußblech einen Anker bilden,
welcher in der Nähe des zweiten Kernendes um eine zur Spulen
achse senkrechte Achse drehbar gelagert ist.
Da bei dem erfindungsgemäßen Relais der Spulenkern fest steht,
kann dieser in seinem magnetischen Querschnitt optimal groß
gemacht werden. Auch der Wirkungsgrad der Spule wird dadurch
optimiert.
Zweckmäßigerweise sind das Flußblech, die Dauermagnetanordnung
und die Polschuhe mittels Kunststoff zu einem einstückigen An
ker verbunden. Dies kann durch eine Steckbefestigung der Teile
in einem Kunststoffrahmen oder vorzugsweise durch Umspritzen
der Metallteile mit Kunststoff erreicht werden. Auch Betäti
gungsnasen können dabei am Anker angeformt werden, mit denen
beiderseits jeweils mindestens eine Kontaktfeder geschaltet
wird.
Weitere Ausgestaltungen sind in den Patentansprüchen angege
ben.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäß gestaltetes Relais in Einzeltei
len,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 etwas abgewandelte Ausführungs
form eines Ankers,
Fig. 3 eine unterseitige Ansicht des Ankers von Fig. 1 oder
Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch ein leeres Gehäuse für ein Relais
gemäß Fig. 1 mit abgewandeltem Sockel,
Fig. 5 einen Sockel von Fig. 4 in Draufsicht,
Fig. 6 bis Fig. 9 jeweils verschiedene, gegenüber Fig. 1
abgewandelte Magnetsysteme für ein erfindungsgemäßes Relais.
Das in Fig. 1 in Explosionsdarstellung gezeigte Relais be
sitzt eine Spulenbaugruppe 1 mit einem längs der Achse einge
steckten Kern 2, einen auf der Spulenbaugruppe schwenkbar ge
lagerten Anker 3 und einen Sockel 4, in welchem neben der Spu
lenbaugruppe und neben dem Anker beiderseits jeweils ein Kon
taktpaar mit den beiden Kontaktfedern 5 und 6 sowie den fest
stehenden Gegenkontaktelementen 7 und 8 verankert sind. Eine
in Fig. 1 nicht gezeigte Kappe 9 (Fig. 4) bildet mit dem
Sockel 4 ein Gehäuse.
Im einzelnen besteht die Spulenbaugruppe 1 aus einem Spulen
körper 11 mit einer Wicklung 12, welche zwischen zwei Flan
schen 13 und 14 aufgebracht ist. Der Flansch 13 besitzt an
seiner Unterseite eine Nase 15, welche in eine Ausnehmung 41
des Sockels 4 eingreift. Am Flansch 14 ist an der Oberseite
ein Lagerzapfen 16 für den Anker 3 angeformt. In dem Flansch
14 sind außerdem Spulenanschlußstifte 17 verankert. Der Spu
lenkörper 11 besitzt einen axialen Hohlraum 18, in welchen der
Kern 2 eingesteckt wird. Dieser Kern besitzt an seinem hinte
ren Ende im Bereich des Spulenflansches 14 einen Koppelab
schnitt 21 mit vergrößertem Querschnitt, die einen besseren
Flußübergang zwischen Anker und Kern ermöglicht.
Der Anker 3 enthält als Baugruppe zwei ferromagnetische Pol
schuhe 31 und 32, welche nach dem Zusammenbau das vordere Ende
22 des Kerns einschließen und mit diesem einen Doppelarbeits
luftspalt bilden. An der Oberseite sind an den beiden Polschu
hen jeweils Polblechabschnitte 31a und 32a angeformt und in
eine gemeinsame Ebene gebogen, um so eine großflächige Ankopp
lung an einen Dauermagneten 33 zu gewährleisten. Dieser Dauer
magnet 33 ist vierpolig aufmagnetisiert, so daß er den beiden
Polblechabschnitten 31a und 32a jeweils ungleichnamige Pole N
bzw. S zuwendet, während die jeweils zugehörigen Gegenpole S
bzw. N an der Oberseite an ein Flußblech 34 angekoppelt wer
den. Dieses Flußblech 34, das also ebenso wie die beiden Pol
schuhe 31 und 32 aus ferromagnetischem Material besteht, liegt
nach dem Zusammenbau großflächig auf dem Dauermagneten 33 auf.
Es besitzt an dem hinteren Ende einen Koppelabschnitt 34a, der
nach dem Zusammenbau möglichst nah an den Koppelabschnitt 21
des Kerns - unter Gewährleistung der Beweglichkeit des An
kers - herangebracht wird. Zur Lagerung des Ankers auf dem La
gerzapfen 16 ist eine Bohrung 34b im Flußblech vorgesehen. Au
ßerdem sind am vorderen Ende des Flußbleches Blechnoppen 34c
angeformt, die zur Gewährleistung der Beweglichkeit des Ankers
eine Gleitberührung zwischen Anker und Gehäusekappe ermögli
chen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, werden die Polbleche 31 und 32,
der Dauermagnet 33 und das Flußblech 34 aufeinandergeschichtet
und dann mit Kunststoffwänden 35 an den Seiten derart umhüllt,
daß der in Fig. 1 auch als geschlossene Baugruppe gezeigte
Anker 3 entsteht. Dieser mit den Kunststoffwänden 35 zusammen
gehaltene Anker besitzt einen nach unten offenen Hohlraum, so
daß der Anker auf die Spulenbaugruppe 1 aufgesetzt und auf dem
Lagerzapfen 16 gelagert werden kann. An den Kunststoffwänden
35 sind außerdem seitlich Betätigungsnasen 36 angeformt, die
zur Betätigung der jeweils nach innen vor gespannten Kontaktfe
dern 5 und 6 dienen. Außerdem sind an der Unterseite der
Kunststoffwände 35 Gleitnoppen 37 angeformt, die bei der
Schaltbewegung des Ankers auf dem Sockel 4 gleiten und damit
die notwendige Betätigungskraft gering halten.
Die Kontaktfedern 5 und 6 besitzen jeweils Kontaktstücke 51
bzw. 61, während die Gegenkontaktelemente 7 und 8 ebenfalls
Kontaktstücke 71 bzw. 81 aufweisen. Die Kontaktfedern 5 und 6
sind jeweils mit einem Federträger bzw. Anschlußelement 52
bzw. 62 verbunden, beispielsweise verschweißt, welche bei der
Montage des Relais jeweils in Durchbrüche 42 des Sockels ein
gesteckt werden. Für die Gegenkontaktelemente 7 bzw. 8 sind
ebenfalls Durchbrüche 43 im Sockel vorgesehen. Weiterhin wird
bei der Montage die Spulenbaugruppe 1 auf den Sockel aufge
setzt, wobei die Spulenanschlußstifte 17 in entsprechende
Durchbrüche 44 eingesteckt werden. Auf die Spulenbaugruppe
wird der Anker, wie bereits erwähnt, aufgesetzt, so daß der
Lagerzapfen 16 in die Lagerbohrung 34b gelangt. Danach wird
die Kappe 9 gemäß Fig. 4 aufgesetzt. Das Gehäuse kann dann an
der Unterseite mittels einer Vergußmasse 10 in üblicher Weise
abgedichtet werden, wie ebenfalls in Fig. 4 angedeutet ist.
Fig. 2 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführungsform des An
kers. In diesem Fall ist das Flußblech 34 etwas schmäler aus
geführt, während die Seitenwände 35 nach oben verlängert sind.
In diesem Fall sind Gleitnoppen 35a auch an der Oberseite der
Seitenwände 35 angeformt, welche anstelle der vorher beschrie
benen Blechnoppen 34c das Gleiten an der Gehäusekappe sicher
stellen. Im übrigen ist der Anker gemäß Fig. 2 in gleicher
Weise aufgebaut wie der Anker von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Ankers von Fig. 1 oder von Fig.
2 von der Unterseite. Hieraus wird ersichtlich, daß die
Seitenwände 35 jeweils nur eine geringe Dicke besitzen, so daß
ein großer innerer Hohlraum 38 verbleibt, in welchem die Spule
des Relais zu liegen kommt. Bei dieser Ansicht von unten wer
den auch die Polblechabschnitte 31a und 32a und im mittleren
Teil der Dauermagnet 33 sichtbar.
In Fig. 4 ist ein Schnitt durch das leere Gehäuse, bestehend
aus Sockel 4 und Gehäusekappe 9, gezeigt, also ohne Magnetsy
stem und Kontakte. Der Sockel 4 gemäß Fig. 4 ist gegenüber
Fig. 1 etwas abgewandelt. Er besitzt zusätzlich hochgezogene
Seitenwände 45 und isolierende Zwischenwände 46, welche das
innen angeordnete Magnetsystem (Spulenbaugruppe 1 und Anker 3)
von den seitlich angeordneten Kontaktsystemen trennen. In ei
ner Draufsicht ist in Fig. 5 dieser Sockel von Fig. 4 noch
mals gezeigt. Dabei sind auch deutlich die Zwischenwände 46 zu
erkennen, welche jeweils Ausnehmungen 47 für den Durchtritt
der Betätigungsnasen 36 aufweisen. So werden jeweils speziell
abgetrennte Kontaktkammern 48 gebildet. Wie in Fig. 4 weiter
gezeigt ist, ist in diesem Fall auch die Kappe 9 mit zusätzli
chen Trennwänden 91 versehen, welche sich mit den Zwischenwän
den 46 des Sockels überlappen und dadurch die Isolierung zwi
schen den Kontaktkammern und dem Magnetsystem mit langen
Kriechwegen verstärken.
In den Fig. 6 bis 9 sind abgewandelte Ausführungsformen für
das Magnetsystem gezeigt, die also das Magnetsystem von Fig.
1, bestehend aus der Spulenbaugruppe 1 und dem Anker 3, erset
zen könnten. Soweit es sich dabei nur um schematische Darstel
lungen handelt, können die vollständigen Konstruktionen von
einem Fachmann ohne weiteres ergänzt werden.
Dabei zeigt Fig. 6 noch einmal ein System, das mit geringfü
gigen Änderungen im wesentlichen dem System von Fig. 1 ent
spricht. Lediglich die Polblechabschnitte 31a und 32a sind ge
genüber der dortigen Darstellung etwas verkürzt. In Fig. 6
wie auch in den folgenden Figuren sind jeweils die Magnetflüs
se eingezeichnet, wobei jeweils der von der Spule erzeugte Er
regerfluß mit FE und der vom Dauermagneten erzeugte Dauerma
gnetfluß mit FD bezeichnet sind. Die Pfeile bedeuten beim
Dauermagnetfluß FD die durch die Polarisierung des Dauermagne
ten gemäß Fig. 1 vorgegebene Flußrichtung. Für den Erreger
fluß FE ist in Fig. 6 durch die Pfeile eine Flußrichtung bei
einer Erregung mit einer bestimmten Stromrichtung gezeigt. In
diesem Fall fließt also der Erregerfluß am vorderen Ende des
Kerns über die Arbeitsluftspalte nach beiden Seiten in Rich
tung auf die beiden Polschuhe 31 und 32. Er überlagert sich
also im rechten Arbeitsluftspalt mit dem Dauermagnetfluß FD
positiv, im linken Arbeitsluftspalt dagegen negativ. Das be
deutet, daß bei der Darstellung in Fig. 6 der Anker über den
Polschuh 32 an den Kern angezogen wird. Bei einer Umkehrung
des Erregerflusses FE schaltet der Anker in die entgegenge
setzte Richtung. Durch eine entsprechend unsymmetrische Aufma
gnetisierung des Dauermagneten kann auch ein monostabiles
Schaltverhalten erreicht werden.
Bei der Darstellung von Fig. 7 ist das Magnetsystem derge
stalt abgewandelt, daß der Kern 120 an seinem Vorderende
T-förmig verbreitert ist, also jeweils Seitenschenkel 121 und
122 aufweist. Entsprechend angepaßte Polschuhe 131 und 132
bilden somit jeweils Arbeitsluftspalte im Seitenwandbereich.
Die Fortsätze der beiden Polschuhe 131 und 132 sind dann als
Polblechabschnitte 131a und 132a wieder an den Dauermagneten
33 angekoppelt. Bei einer derartigen Konstruktion können grö
ßere magnetische Querschnitte und Koppelflächen an dem T-för
migen Spulenkern gewonnen werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 ist wiederum ein T-för
mig verbreiterter Spulenkern 220 mit Seitenschenkeln 221 und
222 vorgesehen. Die Polschuhe 231 und 232 besitzen in diesem
Fall jedoch nicht nur Polblechabschnitte 231a und 232a, son
dern zusätzliche Koppelabschnitte 231b (nicht sichtbar) und
232b, welche den Erregerfluß direkt an das hintere Ende des
Kerns ankoppeln. Während also bei den vorhergehenden Ausfüh
rungsbeispielen der Erregerfluß jeweils durch den Dauermagne
ten 33 zum Flußblech 34 fließen mußte, wird er gemäß Fig. 8
direkt über einen Abschnitt der ferromagnetischen Polschuhe an
den Kern gekoppelt. Der magnetische Widerstand für den Erre
gerflußkreis wird damit verringert. Allerdings wird auf diese
Weise auch der Dauermagnetfluß teilweise kurzgeschlossen, so
daß eine höhere Magnetisierung des Dauermagneten 33 erforder
lich wird. Entsprechend der gewünschten Charakteristik ist so
mit eine Optimierung der Querschnitte und Luftspalte erforder
lich.
In dem Beispiel von Fig. 9 schließlich sind ein T-förmiger
Kern 220 und Polschuhe 231 und 232 in gleicher Weise aufgebaut
wie bei dem Beispiel von Fig. 8. Sie besitzen also wiederum
Polblechabschnitte 231a und 232a sowie Koppelabschnitte 231b
und 232b zur Ankopplung an das hintere Ende des Kerns. Gegen
über dem vorherigen Beispiel ist nunmehr ein geändertes Fluß
blech 234 vorgesehen, dessen Koppelabschnitt 234a an der Vor
derseite des Ankers abgebogen ist. Damit erfolgt die Rückfüh
rung des Erregerflusses vom Flußblech zu den Polblechabschnit
ten nicht im Bereich der Ankerlagerung, sondern im Bereich der
Arbeitsluftspalte. Auch in diesem Fall geht der Erregerfluß FE
nicht durch den Dauermagneten 33, sondern über seitliche Luft
spalte direkt zu den Polschuhen 231 bzw. 232.
Auch in diesem Fall wird also der Dauermagnet 33 teilweise
kurzgeschlossen, so daß auch hier eine hohe Magnetisierung des
Dauermagneten erforderlich ist. Auch in diesem Fall müssen
Querschnitte und Luftspalte optimiert werden.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Kontakte als Eigendruck
kontakte ausgebildet, d. h., daß die Kontaktfedern 5 und 6 je
weils gegenüber dem zugehörigen Gegenkontaktelement 7 bzw. 8
vorgespannt sind und im Ruhezustand auf diesen aufliegen. Das
Magnetsystem hat also nur die Funktion des Öffnens der Kontak
te. Das sichere öffnen der Kontakte ist jedoch bei hohen Strö
men die am meisten kritische Bedingung. Bei Eigendruckkontak
ten ist der Öffnungsvorgang deshalb wirkungsvoller, weils das
schon beschleunigte Magnetsystem am Ende seiner Schaltbewegung
auf die Kontaktfedern schlägt und mit höherer Wahrscheinlich
keit auch evtl. verklebte Kontakte aufreißt. Das ACll-Schalt
vermögen ist hier größer als bei einem umgekehrten System. Ein
zusätzlicher Vorteil von Eigendruckkontakten besteht darin,
daß Öffner und Schließer gleiche mechanische Voraussetzungen,
damit gleiche Bewegungsabläufe haben, womit letztlich auch die
gleiche elektrische Lebensdauer unter Last erreicht wird. Die
Kontakte können durch eine rein mechanische Federverbiegung
mit entsprechenden Lehren justiert werden. Die Federkraft der
Eigendruck-Kontaktfedern kann auch zur Rückstellung des Re
laisankers verwendet werden. In Sonderfällen ließe sich der
Kontaktaufbau auch so abändern, daß ein Schließerkontakt mit
zusätzlichem Wolfram-Vorlaufkontakt gebildet wird.
Da bei dem dargestellten System von Fig. 1 jeweils ein Kon
takt schließt, während der andere öffnet, kann durch entspre
chende Beschaltung ein Wechsler gebildet werden. Hierfür ent
steht durch das Eigendruckprinzip eine Art Zwangsführung, wenn
das Magnetsystem einen bestimmten, tolerierten Verlauf hat.
Dadurch wird sichergestellt, daß beim Verschweißen eines der
Kontakte der andere nicht schließen kann, da das Magnetsystem
durch den verschweißten Kontakt blockiert wird. Durch die von
einander getrennten Kammern ist auch sichergestellt, daß im
Falle eines Federbruchs eines der Kontakte kein unkontrollier
tes Überbrücken durch lose Metallteile am anderen Kontakt
stattfinden kann.
Die Trennung der beiden Kontakte in gesonderten Kammern rechts
und links des Magnetsystems verhindert generell den Einfluß
von Abbrandprodukten des einen Kontaktes auf das Schaltverhal
ten des anderen. Auch die Spannungsfestigkeit des Relais wird
durch diese Kontakttrennung infolge der größeren Abstände si
cherer.
Denkbar wäre es auch, das Magnetsystem asymmetrisch auf dem
Sockel anzuordnen, um auf einer Seite einen größeren Raum für
nur einen Kontakt entweder in Öffner- oder Schließerbestückung
zu bilden. Die Kontakt- und Federabmessungen können so für hö
here Schaltleistungen vergrößert werden. Die Isolationsstrec
ken vergrößern sich dadurch automatisch. Auch ein Brückenkon
takt ließe sich bei diesem Aufbau realisieren.
Claims (11)
1. Polarisiertes elektromagnetisches Relais mit einer Spule
(12) und einem innerhalb der Spule angeordneten, mit beiden
Enden aus der Spule vorstehenden Kern (2),
mit zwei Polschuhen (31, 32), die das erste Ende (22) des Kerns unter Bildung von Arbeitsluftspalten zwischen sich ein schließen,
mit zwei Polblechabschnitten (31a, 32a), die in einer gemein samen Ebene außerhalb der Spule und parallel zur Spulenachse angeordnet sind,
mit einem parallel zu den Polblechabschnitten liegenden Fluß blech (34), das magnetisch mit dem Kern (2) gekoppelt ist, und mit einer vierpoligen Dauermagnetanordnung, welche flach zwi schen den Polblechabschnitten (31a, 32a) und dem Flußblech (34) angeordnet ist, wobei zwei ungleichnamige Pole mit je ei nem Koppelabschnitt und die beiden gegenüberliegenden Pole mit dem Flußblech gekoppelt sind, dadurch gekenn zeichnet, daß der Kern (2) feststehend in der Spule (12) angeordnet ist und
daß die Polschuhe (31, 32) mit der Dauermagnetanordnung (33) und dem Flußblech (34) einen Anker (3) bilden, welcher in der Nähe des zweiten Kernendes (21) um eine zur Spulenachse senk rechte Achse drehbar gelagert ist.
mit zwei Polschuhen (31, 32), die das erste Ende (22) des Kerns unter Bildung von Arbeitsluftspalten zwischen sich ein schließen,
mit zwei Polblechabschnitten (31a, 32a), die in einer gemein samen Ebene außerhalb der Spule und parallel zur Spulenachse angeordnet sind,
mit einem parallel zu den Polblechabschnitten liegenden Fluß blech (34), das magnetisch mit dem Kern (2) gekoppelt ist, und mit einer vierpoligen Dauermagnetanordnung, welche flach zwi schen den Polblechabschnitten (31a, 32a) und dem Flußblech (34) angeordnet ist, wobei zwei ungleichnamige Pole mit je ei nem Koppelabschnitt und die beiden gegenüberliegenden Pole mit dem Flußblech gekoppelt sind, dadurch gekenn zeichnet, daß der Kern (2) feststehend in der Spule (12) angeordnet ist und
daß die Polschuhe (31, 32) mit der Dauermagnetanordnung (33) und dem Flußblech (34) einen Anker (3) bilden, welcher in der Nähe des zweiten Kernendes (21) um eine zur Spulenachse senk rechte Achse drehbar gelagert ist.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Flußblech (34) mit dem Dauermagne
ten (33) und den Polschuhen (31, 32) mittels Kunststoff (35)
zu einem einstückigen Anker (3) verbunden ist.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß mit dem Anker (3) beiderseits
Betätigungsnasen (36) zur Betätigung von jeweils mindestens
einer Kontaktfeder (5, 6) verbunden sind.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an einem Spulenflansch
(14) in der Nähe des zweiten Kernendes (21) ein zur Spulenach
se senkrechter Lagerzapfen (16) angeformt ist, welcher in eine
Lagerausnehmung (34b) des Ankers (3) eingreift.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem der Lagerung gegen
überliegenden Endabschnitt des Ankers (3) an der Unterseite
und gegebenenfalls an der Oberseite Gleitnoppen (37; 34c) vor
gesehen sind, mittels derer eine Gleitbewegung auf einem
Sockel (4) und gegebenenfalls an einer Gehäusekappe (9) ermög
licht wird.
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polschuhe (31, 32) mit
ihren Luftspaltabschnitten (31a, 32a) stirnseitig von der Spu
le zur Achse hin abgewinkelt und abgekröpft sind, um mit dem
ersten Kernende (22) die Arbeitsluftspalte zu bilden.
7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit ihren Polblechab
schnitten (131a, 132a) oberhalb der Spule liegenden Polschuhe
(131, 132) jeweils parallel zueinander und zu den Seitenwänden
stehende Arbeitsluftspalte bilden und daß das erste Kernende
zur Bildung der Arbeitsluftspalte T-förmig verbreitert ist
(Fig. 7 bis 10).
8. Relais nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Polschuhe (231, 232) je
weils seitlich neben der Spule Koppelabschnitte (231b, 232b)
zur Rückführung des Erregerflusses an das zweite Kernende bil
den.
9. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Flußblech (34) an das
zweite Kernende gekoppelt ist.
10. Relais nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Flußblech (234) an das erste Kern
ende gekoppelt ist.
11. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Magnetsystem durch
Trennwände (46; 91), die an einem Sockel (4) und/oder einer
Kappe (9) angeformt sind, von beiderseits angeordneten Kon
taktsätzen (5, 6, 7, 8) isoliert ist.
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |