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DE4206457A1 - Verfahren zur herstellung von aminoethyl-2,1,3-benzothiadiazolen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von aminoethyl-2,1,3-benzothiadiazolen

Info

Publication number
DE4206457A1
DE4206457A1 DE19924206457 DE4206457A DE4206457A1 DE 4206457 A1 DE4206457 A1 DE 4206457A1 DE 19924206457 DE19924206457 DE 19924206457 DE 4206457 A DE4206457 A DE 4206457A DE 4206457 A1 DE4206457 A1 DE 4206457A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aminoethyl
metal
formula
halomethyl
prodn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924206457
Other languages
English (en)
Inventor
Annette Dr Prelle
Harribert Dr Neh
Orlin Dr Petrov
Klaus Dr Nickisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE19924206457 priority Critical patent/DE4206457A1/de
Publication of DE4206457A1 publication Critical patent/DE4206457A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D285/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D275/00 - C07D283/00
    • C07D285/01Five-membered rings
    • C07D285/02Thiadiazoles; Hydrogenated thiadiazoles
    • C07D285/14Thiadiazoles; Hydrogenated thiadiazoles condensed with carbocyclic rings or ring systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft das Verfahren zur Herstellung von Aminoethyl-2,1,3- benzothiadiazolen.
Zahlreichen pharmakologischen Wirkstoffen ist die Ethylen-N,N-dialkyla­ minofunktion an aromatischen Systemen gemeinsam. Für den Aufbau dieser Funktion sind verschiedene Synthesewege beschrieben, bei denen es sich entweder um mehrstufige Prozesse handelt oder die verwendeten Reagenzien aus Sicherheitsgründen nicht in größeren Ansätzen eingesetzt werden können.
So eignen sich beispielsweise 4-Aminoethyl-2-benzimidazolon- und 2-benzi­ midazolthion-Derivate, die in EP-A-3 04 789 beschrieben sind, auf Grund ihrer dopaminergen Wirksamkeit zur Behandlung von Krankheiten des zentralen Nervensystems. Die Laborsynthese dieser Wirkstoffe, die in 4 bzw. 7 Stufen zu den gewünschten Verbindungen führt, kann nicht gut in größeren Ansätzen durchgeführt werden, da die Benutzung der Borverbindun­ gen wie Natriumcyanoborhydrid bzw. Diboran nur unter aufwendigen Sicher­ heitsmaßnahmen im Betrieb möglich ist.
Es stellt sich daher die Aufgabe, ein Verfahren zu entwickeln, das die großtechnische Synthese dieser Arzneimittelwirkstoffe ermöglicht und das in wenigen Stufen unter Verwendung gut handbarer Reagenzien die gewünschten Verbindungen in guten Ausbeuten liefert.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß über 4-Halogenmethyl-2,1,3- benzothiadiazol als Zwischenverbindung die gewünschte Aminoethyl-Funktion in einem Schritt eingeführt werden kann, wenn die Umsetzung mit Immoniumsalzen in Gegenwart von zu Grignard-Reaktionen geeigneten Metallen vorgenommen wird. Die aus EP-A-3 04 789 bekannte Synthese zur Einführung der Aminoethylgruppe führt über das Cyanomethylderivat in zwei Stufen zum Säureamid, das mit Diboran reduziert wird. Die Verwendung des Benzothia­ diazolderivates ist nicht nur aus Kosten- und Sicherheitsgründen für eine großtechnische Synthese vorteilhaft sondern zeichnet sich auch dadurch aus, daß die Entstehung von Nebenprodukten verringert wird, da über­ raschenderweise unter den Reaktionsbedingungen keine Zersetzung des Thiazolringes eintritt.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet große ökonomische Vorteile, da es mit leicht handbaren Reagenzien in einer Stufe auch in großem Maßstab durchgeführt werden kann.
Die Erfindung betrifft das Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel I
worin R1 und R2 gleich oder verschieden sind und jeweils C1-6-Alkyl, C3-6-Cycloalkyl, C4-6-Ccycloalkylalkyl oder Phenyl-C1-2-alkyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel II
mit einem Immoniumsalz der Formel III
worin R1 und R2 die obige Bedeutung haben und X ein zur Salzbildung geeig­ netes Anion darstellt, in Gegenwart von Metallen umsetzt.
Als Substituenten R1 und R2 seien beispielsweise die folgenden Reste genannt:
Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl, tert. Butyl, sek. Butyl, Pentyl, Hexyl, 2-Methylbutyl, 2,2-Dimethylpropyl, Cyclopropyl, Cyclobutyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Cyclopropylmethyl, Cyclopropylethyl, Cyclopentylmethyl sowie Benzyl und Phenethyl.
Zur Salzbildung geeignete Anionen sind beispielsweise Halogenide wie Chloride, Bromide, Jodide oder organische Anionen wie Trifluoracetat.
Mit dem Immoniumsalz können metallorganische Verbindungen, die beispiels­ weise Magnesium, Aluminium, Nickel oder vorzugsweise Zink enthalten, umge­ setzt werden.
Unter Halogen in den Verbindungen der Formel II ist Chlor, Jod oder vorzugsweise Brom gemeint.
Die Umsetzung der metallorganischen Verbindungen mit dem Immoniumsalz wird im allgemeinen bei Temperaturen von -40°C bis 100°C, vorzugsweise -40°C bis Raumtemperatur in aprotischen Lösungsmitteln vorgenommen. Als geeignete Lösungsmittel seien je nach Art des eingesetzten Metalles beispielsweise genannt: cyclische und acyclische Ether wie Tetrahydrofu­ ran, Dioxan, Diethylether, Kohlenwasserstoffe wie Pentan, Hexan oder Acetonitril. Das Immoniumsalz der Formel III kann beispielsweise nach J. Schreiber et al. Angew. Chem. 83, 356 (1971) hergestellt werden oder es wird in situ erzeugt ohne Aufarbeitung und Isolierung beispielsweise nach C. Rochin et al. Synthesis, 228 (1986).
Hierbei wird tetrasubstituiertes Methylendiamin oder gern. Aminoether mit Trimethylsilylchlorid oder Trichlormethylsilan in das Immoniumsalz über­ führt und anschließend grignardiert.
Die Reaktion ist in ein bis 10 Stunden beendet und wird in üblicher Weise aufgearbeitet beispielsweise durch Filtration, Kristallisation und gegebenenfalls auch durch Chromatographie. Die so erhaltenen Verbindungen der Formel I können wie nachfolgend beschrieben, beispielsweise durch Ringöffnung mit Lithiumaluminiumhydrid und Cyclisierung mit Kohlensäure­ derivaten in einer Stufe in die bekannten Pharmaka überführt werden.
Soweit die Herstellung der Ausgangsverbindungen nicht beschrieben wird, sind diese bekannt oder analog zu bekannten Verbindungen oder hier beschriebenen Verfahren herstellbar.
Die nachfolgenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren erläutern.
Herstellung der Ausgangsverbindungen 1. Stufe: Reduktion von käuflichen 6-Methyl-2-nitroanilin zu 3-Methyl-o­ phenylendiamin-Dihydrochlorid
500 g (3,3 Mol) 6-Methyl-2-nitroanilin werden in 3 l Ethanol suspendiert, mit 30 g Raney-Nickel versetzt und im Autoklaven bei 18 bar eine Stunde hydriert. Der Katalysator wird abfiltriert, mit Ethanol nachgewaschen und das Filtrat wird mit 750 ml konz. Salzsäure versetzt. Das ausgefallene Produkt wird abgesaugt, mit Ethanol gewaschen und im Trockenschrank von Lösungsmittelresten befreit.
Ausbeute: 594 g 3-Methyl-o-phenylendiamin-Dihydrochlorid = 93% der Theorie.
1H-NMR-Spektrum: 300 MHz (DMSO) 2,19 s (3); 6,70 dd J = 7,5 Hz, J = 7,5 Hz (1); 6,94 dJ = 7,5 Hz (1); 7,04 dJ = 7,5 Hz (1)
2. Stufe: Herstellung von 4-Methyl-2,1,3-benzothiadiazol
10 g (51,3 mMol) 3-Methyl-o-phenylendiamin-Dihydrochlorid werden in 48 ml Pyridin suspendiert. Unter Eiskühlung werden 8,94 ml (123 mMol) Thionyl­ chlorid zugetropft, so daß die Temperatur nicht über 30°C steigt. Nach 50 Minuten Rührzeit werden unter Eiskühlung 11,3 ml konz. Schwefelsäure und 50 ml Wasser zugetropft. Die Reaktionsmischung wird dreimal mit je 200 ml Ethylacetat extrahiert. Die gesammelten organischen Phasen werden über Natriumsulfat getrocknet und das Produkt vom Lösungsmittel befreit.
Ausbeute: 7,38 g 4-Methyl-2,1,3-benzothiadiazol = 96% der Theorie 1H-HMR-Spektrum: 300 MHz (CDCl3) 2,26 s (3); 7,36 m (1); 7,50 dd J = 7 Hz, J = 9 Hz (1); 7,84 dd J = 1 Hz, J = 9 (1)
3. Stufe: Herstellung von 4-Brommethyl-2,1,3-benzothiadiazol
30 g (200 mMol) 4-Methyl-2,1,3-benzothiadiazol, 43,5 g (240 mMol) N-Bromsuccinimid und 484 mg (2 mol) Dibenzoylperoxid werden in 300 ml Hexan suspendiert und 1,5 Stunden zum Sieden erhitzt. Zu der abgekühlten Reaktionsmischung werden 300 ml Wasser und 300 ml Diethylether gegeben. Nach der Phasentrennung wird die wäßrige Phase noch zweimal mit je 300 ml Diethylether extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen werden mit 200 ml Natriumthiosulfatlösung und 300 ml Wasser gewaschen und anschließend über Natriumsulfat getrocknet. Die Lösung wird auf ca. 100 ml Volumen ein­ geengt. Das auskristallisierte Produkt wird abgesaugt und im Trocken­ schrank getrocknet.
Ausbeute: 25,75 g 4-Brommethyl-2,1,3-benzothiadiazol = 56% der Theorie
Schmelzpunkt 89,5-92,5°C.
1H-NMR-Spektrum: 300 MHz (CDCl3) 5,01 s (1); 7,57 dd J = 9 Hz, J = 9 Hz (1); 7,66 dd J = 1 Hz, J = 9 Hz (1); 7,99 dd J = 1 Hz, J = 9 Hz (1)
Beispiel 1
1 g (4,4 mMol) 4-Brommethyl-2,1,3-benzothiadiazol werden in 30 ml Aceto­ nitril unter Stickstoff gelöst. Bei -20°C werden 1,025 g (5,5 mMol) Eschenmoser Salz und 0,357 g (5,5 mMol) Zink zugegeben. Nach dem langsamen Erwärmen auf Raumtemperatur wird die Reaktionsmischung 9 Stunden gerührt. Danach werden 50 ml 10%ige Natriumhydroxidlösung zugegeben und das Produkt dreimal mit je 50 ml Ethylacetat extrahiert. Das Produkt wird dreimal mit je 50 ml 1 N HCl extrahiert. Die HCl-Phase wird mit 10%iger NaOH-Lösung auf pH : 12 eingestellt und das Produkt mit dreimal je 50 ml Ethylacetat extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen werden über Natriumsulfat getrocknet und das Produkt vom Lösungsmittel befreit.
Ausbeute: 775 mg 4-[2-(N,N-Dimethylamino)-ethyl]-2,1,3-benzothiadiazol = 88% der Theorie.
1H-NMR-Spektrum: 300 MHz (DMSO) 7,92 dd J = 2 Hz, J = 6 Hz (1); 7,65 dd J = 8 Hz, J = 6 Hz (1); 7,55 dd J = 2 Hz, J = 6 Hz (1); 3,23 m (2); 2,68 m (2); 2,21 s (6).
Beispiel 2
11,4 g (175 mMol) Zink werden in 400 ml Tetrahydrofuran suspendiert. Unter Eiskühlung werden 32 ml (264 mMol) Trimethylsilylchlorid und 69,7 g (264 mMol) N,N,N′,N′-Tetrapropylmethylendiamin zugetropft. Das Eisbad wird ent­ fernt und eine Lösung von 40 g (175 mMol) 4-Brommethyl-2,1,3-benzothiadi­ azol in 400 ml Tetrahydrofuran wird zugegeben. Nach beendeter Zugabe wird eine Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Unter Eiskühlung werden 400 ml 10%ige Natriumhydrogencarbonatlösung zugegeben und es wird eine Stunde bei Raumtemperatur nachgerührt. Der ausgefallene Niederschlag wird abgesaugt und mit 250 ml Ethylacetat nachgewaschen. Nach der Phasentrennung des Filtrates wird die wäßrige Phase noch zweimal mit jeweils 400 ml Ethyl­ acetat extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen werden über 100 g Natriumsulfat getrocknet. Das Trockenmittel wird abfiltriert und das Filtrat am Rotationsverdampfer (40°C Badtemperatur, 180 mbar) vom Lösungsmittel befreit. Es werden 72 g Rohprodukt in Form eines roten Öls erhalten. Die weitere Reinigung erfolgt durch Säulenchromatographie (Laufmittel: Hexan-Ethylacetat-Gemisch (9:1) mit 1 Vol.-% konz. Ammoniak­ lösung).
Ausbeute: 21,75 g 4-[2-(N,N-Dipropylamino)-ethyl]-2,1,3-benzothiadiazol = 47% der Theorie.
1H-NMR-Spektrum: 300 MHz (CDCl3) 7,83 dd J = 2 Hz (1); 7,51 dd J = 6 Hz (1); 7,39 dd J = 2 Hz (1); 3,29 m (2); 2,93 m (2); 2,52 m (4); 0,89 tr (6).
Herstellung der Pharmaka: Herstellung von 4-[2-(N,N-Dipropylamino)-ethyl]-1,3-dihydro-2H-benzimi­ dazol-2-thion, Hydrochlorid (Reduktion zum Phenylendiamin und Reaktion zum Benzimidazolthion)
3,09 (81,5 mMol) Lithiumaluminiumhydrid werden in 105 ml Tetrahydrofuran bei 0°C vorgelegt. Eine Lösung von 13,42 g (50,9 mMol) 4-[2-N,N-Dipropyl­ amino)-ethyl]-2,1,3-benzothiadiazol in 105 ml Tetrahydrofuran wird zuge­ tropft. Nach dem Erwärmen der Reaktionsmischung auf Raumtemperatur werden 75 Minuten nachgerührt. Anschließend erfolgt unter Eisbadkühlung die Zu­ gabe von 6,2 ml Wasser, 3,1 ml 15%iger Natriumhydroxidlösung und 15 ml Wasser. Der Niederschlag wird abfiltriert, mit Tetrahydrofuran nachge­ waschen und das Filtrat vom Lösungsmittel befreit. Das zurückbleibende Öl wird zwischen 500 ml ges. Natriumchloridlösung und 500 ml Ethylacetat ver­ teilt und die wäßrige Phase nochmals mit Ethylacetat nachextrahiert. Die vereinigten organischen Phasen werden über Natriumsulfat getrocknet und anschließend wird das Produkt vom Lösungsmittel befreit. Das zurückgeblie­ bene Öl wird in 93 ml 80%igem Ethanol gelöst und mit 12,25 g (76,43 mMol) Kaliumxanthogenat versetzt. Das Reaktionsgemisch wird 2,5 Stunden zum Sieden erhitzt. Danach wird der Ansatz zur Trockene eingeengt. Der Rück­ stand wird zwischen 500 ml Wasser und 500 ml Ethylacetat verteilt und die wäßrige Phase mit 250 ml Ethylacetat nachextrahiert. Die vereinigten or­ ganischen Phasen werden über Natriumsulfat getrocknet und anschließend vom Lösungsmittel befreit. Das erhaltene Rohprodukt wird in 250 ml Ethanol gelöst und mit 50 ml 1 N ethanolischer HCl-Lösung versetzt. Das aus­ kristallisierte Produkt wird abgesaugt und im Trockenschrank getrocknet.
Ausbeute: 11,43 g 4-[2-(N,N-Dipropylamino)-ethyl]-1,3-dihydro-2H-benzi­ midazol-2-thion, Hydrochlorid = 71% der Theorie.
Schmelzpunkt 258-259°C.
1H-NMR-Spektrum: 300 MHz (DMSO) 0,93 tr J = 8 Hz (6), 1,74 dtrJ = 8 Hz, J = 8 Hz (4), 3,10 m (4), 3,18 s (4), 7,08 m (3).

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel I worin
R1 und R2 gleich oder verschieden sind und jeweils C1-6-Alkyl, C3-6-Cycloalkyl, C4-6-Ccycloalkylalkyl oder Phenyl-C1-2-alkyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel II mit einem Immoniumsalz der Formel III worin R1 und R2 die obige Bedeutung haben und X ein zur Salzbildung geeignetes Anion darstellt, in Gegenwart von Metallen umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß als Metall Zink verwendet wird.
DE19924206457 1992-02-26 1992-02-26 Verfahren zur herstellung von aminoethyl-2,1,3-benzothiadiazolen Withdrawn DE4206457A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2175320C2 (ru) * 1996-02-24 2001-10-27 Мерк Патент Гезелльшафт Мит Бешренктер Хафтунг Производные 2,1,3-бензотиадиазола, способ их получения, фармацевтическая композиция и лекарственное средство

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RU2175320C2 (ru) * 1996-02-24 2001-10-27 Мерк Патент Гезелльшафт Мит Бешренктер Хафтунг Производные 2,1,3-бензотиадиазола, способ их получения, фармацевтическая композиция и лекарственное средство

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