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DE2118261A1 - Neue N-haltige Bicyclen, deren Säureadditionssalze sowie Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Neue N-haltige Bicyclen, deren Säureadditionssalze sowie Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE2118261A1
DE2118261A1 DE19712118261 DE2118261A DE2118261A1 DE 2118261 A1 DE2118261 A1 DE 2118261A1 DE 19712118261 DE19712118261 DE 19712118261 DE 2118261 A DE2118261 A DE 2118261A DE 2118261 A1 DE2118261 A1 DE 2118261A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
general formula
group
given above
addition salts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712118261
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dr.; Koppe Herbert Dr.; Kummer Werner Dr.; Samtleben Hans-Wolfgang Dr.; 6507 Ingelheim Stähle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CH Boehringer Sohn AG and Co KG
Original Assignee
CH Boehringer Sohn AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CH Boehringer Sohn AG and Co KG filed Critical CH Boehringer Sohn AG and Co KG
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Priority to CH554772A priority patent/CH565178A5/xx
Priority to SE7204906A priority patent/SE377690B/xx
Priority to GB1740572A priority patent/GB1382645A/en
Priority to CH454175A priority patent/CH565179A5/xx
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Priority to AU41168/72A priority patent/AU467499B2/en
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
    • C07D487/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D487/04Ortho-condensed systems
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/50Improvements relating to the production of bulk chemicals
    • Y02P20/55Design of synthesis routes, e.g. reducing the use of auxiliary or protecting groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

Onsc l/A 10
Dr.Cr/Kg
CH. BOEHKINGER 30HN, Ingelheim an Rhein
Neue N-haltige Bicyclen, deren Säureadditionssalze sowie Verfahren zu deren Herstellung
Die Erfindung betrifft neue heterocyclische Verbindungen der allgemeinen Formel
?'n I,
in der R, und R2, die gleich oder verschieden sein können, . ein V/asserstoffatom, ein Halogenatom, vorzugsweise Fluor, Chlor oder Brom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoff-, atomen, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen, eine Cyano- oder Trifluormethylgruppe, R, ein Wasserstoffaton oder eine Hydroxygruppe und η die Zahlen 0, 1 oder 2 bedeuten,
2098Λ5/1193
und deren Säureadditionssalze.
Die Herstellung der TerMndungen der Formel I kann nach verschiedenen Verfahren erfolgen, wobei sich die folgenden besonders "bewährt hafcens
a) Kondensation eines Hienylaniino-imidazolins-(?) der allgemeinen Formel
II, "SH
in der R-, und K^ die oben angegebenen Bedeutungen "besitzen, mit einer Mfunletionellen Verbindung der allgemeinen
Formel
X-GH2- (CHR4)n - GH2 - Y III,
in der η wie oben angegeben definiert ist, X und Y, die gleich oder verschieden sein können, ein Halogenaton, vorzugsweise Chlor oder Brom und R. ein Viasserstoffaton, eine Hydroxygruppe oder die Gruppe OZ bedeutet, wobei Z eine hydrolytisch oder- hydrogenolytisch abspaltbare Schutzgruppe darstellt, zu einer Verbindung der allgemeinen Formel
209845/1193
211826]
IV,
in der R^, R^, R- und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen;
und gegebenenfalls Abspaltung der Schutzgruppe Z.
Die Kondensationen werden normalerweise in polaren protein sehen oder aprotonisehen Lösungsmitteln oder aber in der Schneise in Abwesenheit eines Lösungsmittels bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise 100 - 2000C durchgeführt, bäurebindende Mittel wie Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, CaMumcarbonat und dergleichen können bei der Umsetzung ebenfalls verwendet werden. Ihr Zusatz ist jedoch nicht erforderlich. Die bei der Kondensation auftretenden Zwischenstufen sind normalerweise nicht isolierbar. Sie cyclisieren sehr leicht zu den Verbindungen der allgemeinen Formel IV.
b) Kingschluß von Verbindungen der allgemeinen Formel
jQ" 2^CHR4Jn Vj
1A
CH9X
HH *
209845/1193 «AD
in der R-,, R„, R., X und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, zu Verbindungen der Formel IY und gegebenenfalls ' Abspaltung der Schutzgruppe. Der Ringschluß kann thermisch oder durch alkalische Katalyse in polaren protonischen oder aprotonischen Lösungsmitteln bei erhöhter Temperatur erfolgen. Auch ohne Anwendung eines Lösungsmiteis tritt Ringschluß unter Eliminierung von HX ein.
c) Umsetzung von Verbindungen der allgemeinen Formel
VI,
in der R-. , R„, R. und η die oben genannten Bedeutungen besitzen, mit bifunktionellen Verbindungen der Formel
X-CH2- GH2 - Y VII,
in der X und Y die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, zu Verbindungen der allgemeinen Formel IV und gegebenenfalls Abspaltung der Schutzgruppe.
Die Umsetzungen lassen sich in polaren protonischen oder polaren aprotonischen Lösungsmitteln sowie auch in Abwesenheit von Lösungsmitteln bei erhöhter Temperatur, Vorzugs- · weise 60 - 100 G durchführen. Ein Zusatz säurebindender Stoffe ist möglich, jedoch nicht erforderlich. /5
209 845/1193
d) Reduktion von Verbindungen der allgemeinen Formel
VIII,
in der der Ring A und/oder der Ring B jeweils 1 bis 2 Car bony !gruppen enthalten und R-, und Rp die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit katalytisch erregtem Wasserstoff oder Metallhydriden.
e) Zwecks Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der η die Zahl 2 bedeutet, kann man Verbindungen der allgemeinen Formel
^0V %
Il GH
IX,
in der R1 und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, katalytisch hydratisieren oder hydrieren.
209845/1193
f) Die Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der η die Zahlen 1 oder 2 bedeutet, kann ferner durch . Hydrolyse oder Dehalogenierung von Verbindungen der allgemeinen Formel
erfolgen, j.n aer R^ und R2 die oben genannten Bedeutungen besitzen, X ein Halogenatom bezeichnet und η die Zahl 1 oder 2 darstellt.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I können auf übliche Weise in ihre physiologisch verträglichen Säureadditionssalze überführt werden. Zur SalzMldung geeignete Säuren sind beispielsweise Mineralsäuren wie Salzsäure, Bromwasserstoff säure, Jodwasserstoffsäure, Fluorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphors «Hure, Salpetersäure oder organische Säuren wie Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure, Capronsäure, Caprinsäure, Valeriansäure, Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Milchsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Apfelsäure, Benzoesäure, p-Hydroxybenzoesäure, p-Aminobenzoesäure, Phthalsäure, Zimtsäure, Salicylsäure, Ascorbinsäure, Methanaulfonsäure, 8-ChlortheaphyTlin und dergleichen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen Formel I sowie deren Säureadditionssalze zeichnen sich durch wertvolle
/7 209845/Ϊ193
therapeutische Eigenschaften aus. Sie entfalten insbesondere eine blutdrucksenkende Wirkung, die von einer analgetischen sedativen oder magensaftsekretionshemmenden Wirkung begleitet sein kann.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I sowie deren Säureadditionssalze können oral, enteral oder auch parenteral angewandt werden. Die Dosierung für die orale Anwendung liegt bei 0,1 bis 100 mg, vorzugsweise 0,5 bis 50 rag. Die Verbindungen der Formel I bzw. ihre Säureadditionssalze können auch mit andersartigen Wirkstoffen sum Einsatz gelangen. Geeignete galenische Darreichungsformen sind beispielsweise Tabletten, Kapseln, Zäpfchen, Lösungen, Emulsionen oder Pulver; hierbei können zu deren Herstellung die üblicherweise verwendeten galenischen Hilfs-, Träger-, Spreng- oder Schmiermittel oder Substanzen zur Erzielung einer Depotwirkung Anwendung finden. Die Herstellung solcher galenischer Darreichungsformen erfolgt auf übliche Weise naci den bekannten Fertigungsmethoden.
Die folgenden Herstellungsbeispiele erläutern die Erfindung ohne sie zu beschränken.
Beispiel 1
β- (2,6-Dichlorphenyl )-2.3,5.6.7«8-hexahydro-6-hydro:xy-1,2-aipyrimidin
4,6 g (0,02 Mol) 2-(2,6-Dichlorphenylamino)-2-imidazolin werden zusammen mit 1,42 g (0,011 Mol) l,3-Dichlor-2-propanol im Ölbad auf 140°C erwärmt. Bei dieser Temperatur tritt eine exotherme Reaktion ein, so daß die Temperatur bis 1800C ansteigt. Unter mechanischer Rührung wird das Reaktionsgemisch
209845/1193
noch weitere 30 Minuten auf 1400C erwärmt.
Nach dem Erkalten löst man.die feste Masse in verdünnter Salzsäure und extrahiert die Lösung nach Abstumpfen auf pH 6-7 mit Äther. Hierbei gehen Verunreinigungen und nicht umgesetztes Ausgangsmaterial in den Äther. Die verbleibende wäßrige Phase wird anschließend mit Kochsalz ausgesalzen, wobei sich das neu gebildete Iinidazo[l,2-a]pyrimidin abscheidet. Es wird abgesaugt, mit wenig eiskaltem Wasser gewaschen und getrocknet. Ausbeute: 1,0 g entsprechend 17,5 $ der Theorie. Fp.: 237 - 2390C
Das in üblicher Weise hergestellte Nitrat schmilzt bei 151 153°C. Dünnschichtchromatographisch verhält sich die Substanz einheitlich. Sie löst sich in Wasser und Alkohol.
Beispiel 2
8-(2,6-Dichlorphenyl)-2,3,5,6,7.8-hexahydro-imidazoΓ1.2-a1-pyrimidin
6,9 g (0,03 Mol) 2-(2,6-Dichlorphenylamino)-2-imidazolin werden zusammen mit 4,7 g (0,03 Mol) l-Chlor-3-brom-propan in Ölbad auf 1200G erhitzt. Bei dieser Temperatur setzt eine exotherme Reaktion ein, so daß die Temperatur auf 165 C ansteigt. Man beläßt noch ca. 15 Minuten lang bei 1500C und l:i3t die Reaktionsmischung hierauf erkalten. Die fest gewordene Masse wird in 1 η Salzsäure gelöst und nach Abstumpfen auf einen pH-Wert von 6-7 mit Äther mehrmals extrahiert. Hierbei gehen Verunreinigungen und nicht umgesetztes Ausgangsmaterial in den Äther. Die wäßrige, Phase wird sodann auf einen pH-Wert >7 eingestellt und nach Aussalzen mit Kochsalz mit Äther extrahiert. Die vereinigten Ätherextrakte werden über Drierite getrocknet, abfiltriert und mit konz. Salpetersäure bis zur schwach kongosauren Reaktion versetzt. Hierbei fällt das Nitrat der neuen Imidazo[l,2-aJ-pyrimidin-Verbindung in kristalliner Form aus. Nach Absaugen, Nachwaschen mit Äther
/9 2098A5/1193
und Trocknen erhält man es in einer Ausbeute von 4»25 g entsprechend 42,5 c/o der Theorie.
Fp.:165-168°G
Nach dem Umkristallisieren aus Methanol-Äther "beträgt der Pp.: 171-1720G. Die Substanz erweist sich im Dünnschichtehrcmatogramm als einheitlich. (System: Essigester: Isopropanol:Icons. NH4OH = 70:50:20
Nachweis: Kaliumjodplatinat).
Beispiel 3
9- (2,6-Di chi or phenyl )-6,7-d.ihydrox.y-2,3,5.6.7.8-hexahydroi mi dazo Γ1.2-a|-dlazepin
9,2 g (0,04 Mol) 2-(2,6-Dichlorphenylamino)-2-imidazolin werden zusammen mit 10 g l,4-Dibrombutandiol-2,3 und 5f5 g wasserfreiem Kaliumcarbonat in 100 ml Amylalkohol 5 Stunden unter Rühren am Rückfluß erhitzt. Hierauf wird die Reaktionsmischung im Vakuum zur Trockne eingeengt und der Rückstand in 1 η Salzsäure gelöst. Nach Extrahieren der sauren lösung mit Äther (Ätherextrakte werden verworfen) wird mit verdünnter Natronlauge alkalisiert und nach Aussalzen mit Kochsalz 3tnal :ait Äther und mehrmals mit Chloroform extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen werden über Drierite getrocknet, über Aktivkohle abgesaugt und im Vakuum zur Trockene eingeengt. Die hierbei verbleibende Substanz wird durch Behandeln mit Aceton kristallisiert und daa Kristallisat abgesaugt, mit Aceton gewaschen und getrocknet.
Ausbeute: 2,8 g entsprechend 22,1 # der Theorie. Fp.: 214 - 2150C. Die Substanz ist dünnachichtchroraatographiach einheitlich und löst sich in Wasser und Alkohol.
209845/1193
ίο -
Beispiel 4
7- ( ?■, υ-ϋΐ chlor phenyl )-2,3 »5»6: -tetrahydro-imidazori. 2-a 1-imidazol
4,6 g (0,02 Mol) 2-(2,6-Diohlorphenylamino)-2-imidazolin werden zusammen mit"7,5.g 1,2-Dibromc:ithan in 25 ml GlykolmonoTnethylatheriin Rohr 9 Stunden im siedenden VTasserbad erhitzt. Nach dieser Zeit wird die Reaktionsmischung irr: Vakuum iuir Trockene eingeengt und der Rückstand in verdünnter Salzsäure aufgenommen. Zur Abtrennung des neu gebildeten Imidasoinidazols wird bei verschiedenen pH-Werten (Abstumpfen nit verdünnter Natronlauge) fraktioniert mit Äther extrahiert. Die die neue Verbindung enthaltenden Extrakte (Nachweis im Dünnschichtchromatogramm) werden über MgSO. getrocknet und nach dem Abfiltrieren mit Salpetersäure bis zur kongosauren Reaktion versetzt. Das sich dabei abscheidende Nitrat wird bein Behandeln mit Aceton kristallin. Es wird abgesaugt, gewaschen und getrocknet. Ausbeute: 0,6 g entsprechend 9,4 ^ der Theorie. Fp.: 122 - 1240C.
Analog den Beispielen 1 bis 4 können die in der Tabelle zusammengestellten Verbindungen synthetisiert werden.
Beisp. R1 R„ R^ η Fp. Ausbeute
Nr. x £ D 0G # der Theorie
5 2-Cl 3-Cl OH 1 191-192,5 22,7
178-179 (Nitrat)
6 3-01 H H ' 2 Öl 8,0
4,7 16,7
21·5
7 2-Gl 4-CH3 OH 1 I*
/1
185-188
8 ' 2-C2H5 H H 1 Öl
9 2-01 4-01
y
OH 1
209845
156-158
(Nitrat)
193
.beisp. Er.
R-,
R-
Ausbeute
$> der Theorie
]O 11 1? 13 14 15 16
2-C0H1- H
II
4C=N H
OH OH H
2-Cl 4-C1 OH
OH
3-Br H
4-F
OH
II
OH
OH
2-Cl 5-Cl OH
2-Cl 4-CH,
1 1
2-OCH5 5-OCH3 OH
2-CII, 4-Br OH
150-152
(Hitrat)
125-126
I33-I4O
(Nitrat)
213-214
216-217
164-166
159-160
19,4 16,7
10,0
10,6
12,1 67,8
15,2
205-207
154-156
(Nitrat)
35,6
177
(Nitrat)
55,1
155 26,6
191-195
161,5-
165,5
(Nitrat)
-56,1
100-105
(rialeinat)
4,5
Formulierungsbeispiele
Beispiel A: Tabletten
8-(2,b-Dichlorphenyl)-2,3,5,O,7,8-hexahy droinidaaof1,2-aJ-pyrimidinnitrat
Milchzucker
209845/1 10 mg 35 m
/12
Maisstärke 30 mg
kolloidale Kieselsäure 1 mg
•Magnesiurcstearat 1 rag
insgesamt 75 ng
Herstellung:
Der Wirkstoff wird mit einem "eil der Hilfsstoffe vermischt, mit ütärkekleister durchgeknetet und mit Hilfe eines Siebes in üblicher Weise granuliert. Das Granulat wird mit dem Rest
der Hilfsstoffe vermischt und zu Tabletten von ,je 75 rag Gewicht verpreßt.
Beispiel 13: Dragees
8-(2,6-Dichlorphenyl)-2,3,5,6,7,ö-hexahydro-
imidaso[l,2-a]-pyrimidinnitrat 15 ng
Milchzucker 33 M
Maisstärke 30 mg
kolloidale Kieselsäure 1 mg
riagnesiumstearat 1 mg
insgesamt 75 rag
Herstellung:
Aus hilchzucker, Maisstärke und kolloidaler Kieselsäure wird mit Ötärkekleister ein Granulat hergestellt, der Wirkstoff imd MagnesiuTTistearat zugemischt und die Mischung zu Tablettenkernen verpreßt, die dann in iblicher V/eise mit Talkum und Grunimiarabicum dragiert werden.
- Patentansprüche . · /1
2 0 9 8 4 5/1193

Claims (7)

  1. in der k, und R„, die gleich oder verschieden sein können, ein './ntu^erstoiTatom, ein Halogenatom, vorzugsweise Fluor, Chlor oder Brom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, eine Alkoxygruppe mit 1 "bis
  2. 2 Kohlenstoffatomen, eine Cyano- oder 'Jrifluormethylgruppe, R, ein Wasuerc-toffatom oder eine Hydroxygruppe und η die Zahlen O, 1 oder 2 bedeuten sowie deren Säureadditionssalse.
    Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I und deren üäureadditionssalaen, dadurch gekennzeichnet, daß man
    a) ein Phenylamino-iraidazolin-(2) der allgemeinen Formel
    II,
    in der IU und }i„ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit einer bifunktioneilen Verbindung der allgemeinen Formel
    2Q98A5/1193
    - CH
    (C
    )ή - CH2
    - I
    III,
    in' der η wie oben angegeben definiert Ist, Σ und Ί, die gleich oder verschieden sein können, ein Halogenatom, vorzugsweise Chlor oder Brom und R, ein '.vasserstoffatoia, eine Hydroxygruppe oder die Gruppe OZ bedeutet, wobei 7, eine hydrolytisch oder hydrogenolytiscii abspaltl-are ochutzgruppe darstellt, zn einer Verbindung der allgemeine: Formel
    i—A-R?
    in der K-,, Rp, R. und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, kondensiert und gegebenenfalls die Schutzgruppe Z abspaltet; oder daß man
    b) Verbindungen der allge π:.-inen Formel
    in dor IU , R2» R^,» X und η die oben angegebenen Bedeutungen haben, su Verbindungen der Formel IV" ringschließt
    209846/1193
    sad
    ν,ιιΛ ire^eheneni'aüls die üchut»gruppe abspaltet; oder (1-i.i man
    :) Verbindungen der allgemeinen Formel
    in eier R-,, Bp, R. und 11 die oben genannten Bedeutungen haben, ::iit bifunktionellen Verbindungen der Formel
    X-CH?-
    - Y
    VlI,
    in der X und Y die obei angegebenen Bedeutungen "besitzen, •mi Verbindungen der allgemeinen Formel IV umsetzt und ,'gegebenenfalls die !Schutzgruppe abspaltet: oder daß "ίΠ ν»
    } Verbindungen der allgemeinen Formel
    VIII,
    /16
    209845/1193
    QAD ORIGINAL
    ie- 211821
    in der der Ring A und/oder der Ring B jeweils 1 bis Carboxylgruppen -enthalten und R-, und Rp die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit katalytisch erregtem Wasserstoff oaer Metallh.ydrid.en reduziert; oder daß wan
    e) :;wocks Herstellung von Verbindungen der allgemeinen l'Orriel I, in der η die Zahl 2 bedeutet, Verbindungen der allgemeinen Formel
    .CH..- CH
    CH
    IX,
    in der H-. und R? die oben angegebenen Bedeutungen haben, katalytisch hydratisiert oder hydriert; oder daß nan
    f) .weeks Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der η die Zahlen 1 oder 2 bedeutet, Verbindungen der allgemeinen Formel
    2^) X,
    CH,
    209845/1193 oRlGlHAt
    in der R-, und R? die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, X ein Haiogenatom bezeichnet und η die Zahl 1 oder 2 darstellt, hydrolysiert oder dehalogeniert;
    . und gegebenenfalls die nach einem der oben genannten Verfahren erhaltenen Verbindungen in ihre Säureadditionssalze überführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in eine!n protonischen oder aprotonisehen Lösungsmittel oder in der Schmelze in Abwesenheit eines Lösungsmittels durchführt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 und/oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß man die Kondensationen in Gegenwart eines basischen Kondensationsmittels durchführt.
  5. 5. Verfahren nach Abspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzungen bei erhöhter Temperatur, vorsugsweise zwischen 60 und 200 C durchführt.
  6. 6. Pharmazeutische Zubereitungen, dadurch gekennzeichnet, äa\i sie als Wirkstoff eine jder mehrere Verbindungen der allgemeinen Formel I oder deren Säureadditionssalze enthalten.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man eine oder mehrere Verbindungen der allgemeinen Formel I oder deren Säureadditionssalze mit üblichen galenisehen Hilfs-, Träger-, Sprengoder Schmiermitteln oder Substanzen zur Erzielung einer Depotwirkung compoundiert.
    /IB
    209845/1193
DE19712118261 1971-04-15 1971-04-15 Neue N-haltige Bicyclen, deren Säureadditionssalze sowie Verfahren zu deren Herstellung Pending DE2118261A1 (de)

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