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DE4204536A1 - Spirolactone - Google Patents

Spirolactone

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Publication number
DE4204536A1
DE4204536A1 DE19924204536 DE4204536A DE4204536A1 DE 4204536 A1 DE4204536 A1 DE 4204536A1 DE 19924204536 DE19924204536 DE 19924204536 DE 4204536 A DE4204536 A DE 4204536A DE 4204536 A1 DE4204536 A1 DE 4204536A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diyl
spiro
phenylene
oxa
formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924204536
Other languages
English (en)
Inventor
Eike Dr Poetsch
Andreas Dr Waechtler
Axel Pausch
Michael Dr Kompter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Merck Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck Patent GmbH filed Critical Merck Patent GmbH
Priority to DE19924204536 priority Critical patent/DE4204536A1/de
Publication of DE4204536A1 publication Critical patent/DE4204536A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D405/00Heterocyclic compounds containing both one or more hetero rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms, and one or more rings having nitrogen as the only ring hetero atom
    • C07D405/02Heterocyclic compounds containing both one or more hetero rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms, and one or more rings having nitrogen as the only ring hetero atom containing two hetero rings
    • C07D405/12Heterocyclic compounds containing both one or more hetero rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms, and one or more rings having nitrogen as the only ring hetero atom containing two hetero rings linked by a chain containing hetero atoms as chain links
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/94Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom spiro-condensed with carbocyclic rings or ring systems, e.g. griseofulvins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/96Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings spiro-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K19/00Liquid crystal materials
    • C09K19/52Liquid crystal materials characterised by components which are not liquid crystals, e.g. additives with special physical aspect: solvents, solid particles
    • C09K19/58Dopants or charge transfer agents
    • C09K19/586Optically active dopants; chiral dopants
    • C09K19/588Heterocyclic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Liquid Crystal Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft optisch aktive Spirolactone der Formel I
wobei
R1 und R2 jeweils unabhängig voneinander einen unsubsti­ tuierten, einen einfach durch -CN oder einen mindestens einfach durch Fluor oder Chlor sub­ stituierten Alkyl- oder Alkenylrest mit bis zu 15 C-Atomen, wobei in diesen Resten auch eine CH2-Gruppe durch -O-, -CO-, -O-CO-, -CO-O- oder -O-CO-O- ersetzt sein kann,
A1, A2 und A3 jeweils unabhängig voneinander einen unsbusti­ tuierten oder durch ein oder zwei Fluoratome substituierten 1,4-Phenylen-Rest, Pyridin-2,5- diyl-Rest, Pyrimidin-2,5-diyl-Rest, Pyrazin- 2,5-diyl-Rest, Pyridazin-3,6-diyl-Rest, 1,3,4- Thiadiazol-2,5-diyl-Rest, 1,2,4-Thiadiazol-3,5- diyl-Rest, trans-1,4-Cyclohexylen-Rest, worin auch eine oder zwei nicht benachbarte CH2-Gruppen durch -O- und/oder -S- ersetzt sein können und/oder eine CH-Oruppe,
Z1, Z2 und Z3 jeweils unabhängig voneinander -CO-O-, -O-CO-, -CH2O-, -OCH2-, -CH2CH2-, -CH=CH-, -O≡C- oder eine Einfachbindung,
m und o jeweils unabhängig eineinander 0, 1 oder 2, und
n 0, 1 oder 2
bedeuten;
mit der Maßgabe, daß falls A3 oder unsubstituiertes 1,4-Phenylen bedeutet, die Summe m + o 1 oder 2 ist und/oder n 0 oder 2 ist.
Die Verbindungen der Formel I können wie ähnliche in DE-OS 35 15 373 bzw. DE-OS 35 15 374 beschriebene Verbindun­ gen als Komponenten chiraler getilteter smektischer flüssig­ kristalliner Phasen verwendet werden.
Chirale getiltete smektische flüssigkristalline Phasen mit ferroelektrischen Eigenschaften können hergestellt werden, indem man Basis-Mischungen mit einer oder mehreren getilteten smektischen Phasen mit einem geeigneten chiralen Dotierstoff versetzt (L.A. Beresnev et al., Mol. Cryst. Liq. Cryst. 89, 327 (1982); H.R. Brand et al., J. Physique 44, (lett.), L-771 (1983). Solche Phasen können als Dielektrika tur schnell schaltende Displays verwendet werden, die auf dem von Clark und Lagerwall beschriebenen Prinzip der SSFLC-Technologie (N.A. Clark und S.T. Lagerwall, Appl. Phys. Lett. 36, 899 (1980); USP 4,367,924) auf der Basis der ferroelektrischen Eigenschaften der chiral getilteten Phase beruhen. In dieser Phase sind die langgestreckten Moleküle in Schichten ange­ ordnet, wobei die Moleküle einen Tiltwinkel zur Schichten­ normalen aufweisen. Beim Fortschreiten von Schicht zu Schicht ändert sich die Tiltrichtung um einen kleinen Winkel bezüg­ lich einer senkrecht zu den Schichten stehenden Achse, so daß eine Helixstruktur ausgebildet wird. In Displays, die auf dem Prinzip der SSFLC-Technologie beruhen, sind die smektischen Schichten senkrecht zu den Platten der Zelle angeordnet. Die helixartige Anordnung der Tiltrichtungen der Moleküle wird durch einen sehr geringen Abstand der Platten (ca. 1-2 µm) unterdrückt. Dadurch werden die Längsachsen der Moleküle gezwungen, sich in einer Ebene parallel zu den Platten der Zelle anzuordnen, wodurch zwei ausgezeichnete Tiltorien­ tierungen entstehen. Durch Anlegen eines geeigneten elektri­ schen Wechselfeldes kann in der eine spontane Polarisation aufweisenden flüssigkristallinen Phase zwischen diesen beiden Zuständen hin- und hergeschaltet werden. Dieser Schaltvorgang ist wesentlich schneller als bei herkömmlichen verdrillten Zellen (TN-LCD′s), die auf nematischen Flüssigkristallen basieren.
Ein großer Nachteil für viele Anwendungen der derzeit verfüg­ baren Materialien mit chiralen getilteten smektischen Phasen (wie z. B. Sc*) ist deren relativ hohe optische Anisotropie, die durch relativ hohe Viskositätswerte bedingten nicht aus­ reichend kurzen Schaltzeiten, sowie, daß die dielektrische Anisotropie Werte größer Null oder, falls negativ, nur wenig von Null verschiedene Werte aufweist. Negative Werte der dielektrischen Anisotropie sind erforderlich, falls die erforderliche planare Orientierung durch Überlagerung des Ansteuerfeldes mit einem AC-Haltefeld mit kleiner Amplitude bewirkt wird (J.M. Geary, SID-Tagung, Orlando/Florida, April/ Mai 1985, Vortrag 8.3). Schließlich ist die Temperatur­ abhängigkeit der Schaltzeiten der derzeit verfügbaren ferro­ elektrischen Mischungen so groß, daß in vielen Fällen eine elektronische Kompensation erforderlich ist.
Bei der Weiterentwicklung der FLC-Displays in den letzten 10 Jahren hat sich jedoch ein Nachteil herausgestellt, der darin liegt, daß die Pulsadressierung häufig nur im Falle hinreichend kleiner Werte für die spontane Polarisation zu einem reproduzierbaren Schalten zwischen den beiden stabilen Zuständen führt. Beispielsweise kann man beobachten, daß im FLC-Display, das sich längere Zeit in einem der beiden stabi­ len Zustände befunden hat ("stehendes Bild") nur sehr schwer, d. h. nur mit hoher Amplitude oder sehr langer Pulsdauer der angelegten Spannung, in den jeweils anderen Zustand umschal­ ten läßt. Dieses Verhalten einer optischen Hysterese führt bei bildhaften Anzeigen dazu, daß ein über einen längeren Zeitraum eingeschriebenes Bild im Nachfolgebild schemenhaft als "Geisterbild" zu erkennen ist. Es scheint, daß diese beobachtung einer optischen Hysterese um so ausgeprägter ist, je höher die spontane Polarisation der FLC-Mischung ist. Bei besonders hohen Werten (Ps < 35 nC·cm-2) läßt sich über Pulsadressierung in der Regel überhaupt kein Schalten mehr erzielen. Eine der Vorstellungen über die Ursache dieses Phänomens einer optischen Hysterese geht darin, daß ionische Verunreinigungen in der FLC-Mischung dafür verantwortlich sein könnten. Die bisher bekannten Lösungsansätze a) unmittelbarer Kontakt zwischen FLC-Mischung und Elektroden,
b) aufwendige Reinigung und c) Zusatz von Kryptanden oder Coronanden haben noch nicht zu durchgreifenden Erfolgen geführt; die erste Methode ist zur Vermeidung von elektri­ schen Kurzschlüssen sehr aufwendig, die zweite erfordert nahezu für jede einzelne Komponente einer Mischung eine spezielle Reinigungsart und die dritte verringert den Arbeitsbereich der smektischen C-Phase.
Bei den bisher bekannten FLC-Displays geht man gezielt davon aus, daß der Abstand der Begrenzungsscheiben so gewählt wird, daß die Ausbildung der für ferroelektrische Phasen typischen Verdrillung ("Helix") unterdrückt wird. Dies geschieht der­ art, daß der Scheibenabstand kleiner als etwa das fünffache der natürlichen Helixganghöhe ist. Wegen des optischen Schaltverhaltens und aus allgemeinen technologischen Gründen ist man aber praktisch nicht in der Lage, den Scheibenabstand beliebig klein einzustellen, so daß in der Praxis ein Abstand von etwa 2 µm eingehalten wird. Deshalb war man bisher bemüht, FLC-Mischungen mit möglichst großer Helixganghöhe zu entwickeln, was auch kürzlich (Gray et al., Thermotropic Liquid Crystals, 1987) noch gefordert wurde, wonach der Plattenabstand weniger als ein Viertel der Helixganghöhe betragen sollte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, FLC-Mischungen zu entwickeln, die trotz hoher Werte in der spontanen Polari­ sation keine optische Hysterese zeigen.
Die Erfindung geht aus von den bekannten FLC-Displays - d. h. Anzeige- und Schaltelementen mit LC-Mischungen, welche eine ferroelektrische Phase zeigen -, die in SSFLC-Technik ("surface stabilized ferroelectric liquid crystal") arbeiten, wie es beispielsweise in der genannten EP-B beschrieben wird. Diese FLC-Displays haben eine Schichtdicke (d. h. Abstand der Begrenzungsscheiben) von 1 bis 10 µm, insbesondere 1, 2 bis 3 µm. Erfindungsgemäß werden in solchen FLC-Displays solche FLC-Mischungen verwendet, die eine hohe spontane Polarisation von Ps < 20 nC·cm-2 (gemessen bei 25°C), bevorzugt von Ps < 35 nC·cm-2, insbesondere von 40 nC·cm-2 zeigen.
Ahnliche Verbindungen, welche auch als Komponenten ferroelek­ trische Phasen verwendet werden können, sind bereits bekannt:
In der japanischen Offenlegungsschrift JP 3-52882-A werden Spirolactone der Formeln
beschrieben.
Ferroelektrische flüssigkristalline Phasen, welche mit Hilfe dieser Verbindungen hergestellt werden, weisen jedoch für die praktische Anwendung zu langsame Schaltzeiten und ungenügen­ des Tieftemperatur-Schaltverhalten auf.
Es wurde nun gefunden, daß die Verwendung von Verbindungen der Formel I als Komponenten chiraler getilteter smektischer Mischungen die erwähnten Nachteile wesentlich vermindern kann. Die Verbindungen der Formel I sind somit als Komponen­ ten chiraler getilteter smektischer flüssigkristalliner Phasen vorzüglich geeignet. Insbesondere sind mit ihrer Hilfe chemisch besonders stabile chirale getiltete smektische flüssigkristalline Phasen mit günstigen ferroelektrischen Phasenbereichen, insbesondere mit breiten Sc*-Phasenberei­ chen, negativer oder auch positiver dielektrischer Aniso­ tropie, niedriger optischer Anisotropie, günstiger Pitchhöhe, niedriger Viskosität, besonders geringer Temperaturabhängig­ keit der Schaltzeiten und für derartige Phasen hohen Werte für die spontane Polarisation und sehr kurzen Schaltzeiten herstellbar.
Mit der Bereitstellung der Verbindungen der Formel I wird außerdem ganz allgemein die Palette der flüssigkristallinen Substanzen, die sich unter verschiedenen anwendungstechni­ schen Gesichtspunkten zur Herstellung ferroelektrischer Gemische eignen, erheblich verbreitert.
Die Verbindungen der Formel I besitzen einen breiten Anwen­ dungsbereich. In Abhängigkeit von der Auswahl der Substituen­ ten können diese Verbindungen als Basismaterialien dienen, aus denen flüssigkristalline Phasen zum überwiegenden Teil zusammengesetzt sind; es können aber auch Verbindungen der Formel I flüssigkristallinen Basismaterialien aus anderen Verbindungsklassen zugesetzt werden, um beispielsweise die dielektrische und/oder optische Anisotropie und/oder die spontane Polarisation und/oder den Phasenbereich und/oder den Tiltwinkel und/oder den Pitch und/oder die Schaltzeiten einer eignen sich ferner als Zwischenprodukte zur Herstellung anderer Substanzen, die sich als Bestandteile flüssig­ kristalliner Phasen verwenden lassen.
Die Verbindungen der Formel I sind in reinem Zustand farblos und weisen günstige Werte der optischen Anisotropie auf. Teilweise zeigen die Verbindungen der Formel I flüssig­ kristalline Mesophasen in einem für die elektrooptische Verwendung günstig gelegenen Temperaturbereich, es können jedoch auch isotrope oder monotrop flüssigkristalline Verbindungen der Formel I als Komponenten chiraler getilteter smektischer Phasen vorteilhaft eingesetzt werden. Chemisch, thermisch und gegen Licht sind sie sehr stabil.
Gegenstand der Erfindung sind somit die Verbindungen der Formel I, insbesondere worin A3 2-Fluor-1,4-phenylen, 3-Fluor-1,4-phenylen, 2,3-Dilfuorphenylen, Pyridin-2,5-diyl, Pyrimidin-2,5-diyl oder 1,4-Cyclohexylen bedeutet, sowie die Verwendung der Verbindungen der Formel I als Komponenten flüssigkristalliner, insbesondere ferroelektrischer Medien.
Gegenstand der Erfindung sind auch chirale getiltete smekti­ sche flüssigkristalline Medien mit einem Gehalt an mindestens einer Verbindung der Formel I, insbesondere ein ferro­ elektrisches flüssigkristallines Medium enthaltend
  • - eine achirale smektische Komponente S, welche mindestens eine achirale smektische flüssigkristalline Verbindung enthält, und
  • - eine chirale Kompnente D enthaltend mindestens einen chiralen Dotierstoff, wobei ein chiraler Dotierstoff eine Verbindung der Formel I ist.
Gegenstand der Erfindung sind ferner elektrooptische Anzeige­ elemente, die derartige Phasen enthalten, insbesondere solche Flüssigkristall-, Schalt- und Anzeigevorrichtung enthaltend ein ferroelektrisches flüssigkristallines Medium, Träger­ platten, Elektroden, mindestens eine Orientierungsschicht sowie gegebenenfalls zusätzliche Hilfsschichten, wobei das ferroelektrische Medium enthaltend mindestens eine Verbindung der Formel I ein Medium nach Anspruch 4 darstellt.
Vor- und nachstehend haben R1, R2, A1, A2, A3, Z1, Z2, Z3, m, n und o die angegebene Bedeutung, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vermerkt ist.
Die Verbindungen der Formel I umfassen dementsprechend insbe­ sondere Verbindungen der Teilformeln Ia bis If:
Darunter sind diejenigen der Formel Ia besonders bevorzugt.
Verbindungen der vor- und nachstehenden Formeln mit verzweig­ ten Flügelgruppen R1 bzw. R2 können von Bedeutung sein. Verzweigte Gruppen dieser Art enthalten in der Regel nicht mehr als zwei Kettenverzweigungen. R1 ist vorzugsweise eine geradkettige Gruppe oder eine verzweigte Gruppe mit nicht mehr als einer Kettenverzweigung.
Bevorzugte verzweigte Reste sind Isopropyl, 2-Butyl (= 1-Methylpropyl), Isobutyl (= 2-Methylpropyl), tert.-Butyl, 2-Methylbutyl, Isopentyl (= 3-Methylbutyl), 2-Methylpentyl, 3-Methylpentyl, 4-Methylpentyl, 2-Ethylhexyl, 5-Methylhexyl, 2-Propylpentyl, 6-Methylheptyl, 7-Methyloctyl, Isopropoxy, 2-Methylpropoxy, 2-Methylbutoxy, 3-Methylbutoxy, 2-Methyl­ pentoxy, 3-Methylpentoxy, 2-Ethylhexoxy, 1-Methylhexoxy, 1-Methylheptoxy, 2-Oxa-3-methylbutyl, 3-Oxa-4-methylpentyl.
Der Rest R1 und insbesondere auch der Rest R2 kann auch ein optisch aktiver organischer Rest mit einem asymmetrischen Kohlenstoffatom sein.
R1 und R2 bedeuten vorzugsweise Alkyl oder Alkenyl mit bis zu 15 C-Atomen. Besonders bevorzugt sind Alkyl mit 5 bis 12 C-Atomen, d. h. Pentyl, Hexyl, Heptyl, Octyl, Nonyl, Decyl, Undecyl und Dodecyl. Diese Gruppen können geradkettig oder verzweigt sein, wobei geradkettige Alkylgruppen bevorzugt sind. R2 bedeutet jedoch auch bevorzugt Methyl oder verzweig­ tes Alkyl mit einer Methylverzweigung, z. B. iso-Propyl.
Z1, Z2 und Z3 sind vorzugsweise jeweils unabhängig voneinander -O-CO-, -CO-O-, insbesondere bevorzugt eine Einfachbindung.
m ist vorzugsweise 0, o ist vorzugsweise 0 oder 1, n ist vorzugsweise 1 oder 2.
Die Reste A1, A2 und A3 haben vorzugsweise eine der nachfol­ genden Bedeutungen 1-7:
Die Bedeutungen 2, 4, 5 und 6, insbesondere 6, sind besonders bevorzugt.
Unter diesen Verbindungen der Formel I sowie den Unterformeln sind diejenigen bevorzugt, in denen mindestens einer der darin enthaltenen Reste eine der angegebenen bevorzugten Bedeutungen hat.
Einige ganz besonders bevorzugte kleinere Gruppen von Verbin­ dungen sind diejenigen der Teilformeln Ia1 bis Ie2:
Die Verbindungen der Formel I werden nach an sich bekannten Methoden hergestellt, wie sie in der Literatur (z. B. in den Standardwerken wie Houben-Weyl, Methoden der Organischen Chemie, Georg-Thieme-Verlag, Stuttgart) beschrieben sind, und zwar unter Reaktionsbedingungen, die für die genannten Umset­ zungen bekannt und geeignet sind. Dabei kann man auch von an sich bekannten, hier nicht näher erwähnten Varianten Gebrauch machen.
Die Verbindungen der Formel I, worin n 1 bedeutet, werden gemäß folgendem Schema 1 hergestellt:
Schema 1
Die Verbindungen der Formel I, worin n 2 bedeutet, werden gemäß Schema 2 hergestellt:
Schema 2
Die Verbindungen der Formel I, worin n 0 bedeutet, werden gemäß Schema 3 hergestellt:
Schema 3
Die erfindungsgemäßen Medien enthalten mindestens eine, vorzugsweise mindestens zwei Verbindungen der Formel I. Die erfindungsgemäßen ferroelektrischen Medien enthalten vorzugsweise eine achirale smektische Komponente S mit minde­ stens einer achiralen smektischen Verbindung, und eine chirale Komponente D ist mindestens ein chiraler Dotierstoff, wobei mindestens eine chirale Verbindung eine Verbindung der Formel I ist. Besonders bevorzugt sind erfindungsgemäße chirale getiltete smektische flüssigkristalline Phasen, deren achirale Basismischung neben Verbindungen der Formel I minde­ stens eine andere Komponente mit negativer oder betragsmäßig Chiralität beruht vorzugsweise teilweise oder vollständig auf chiralen Verbindungen der Formel I. Diese Phasen enthalten vorzugsweise eine oder zwei chirale Verbindungen der Formel I. Es können jedoch auch achirale Verbindungen der Formel I (zum Beispiel in Form eines Racemats) eingesetzt werden, wobei dann die Chiralität der Phase durch andere optische aktive Verbindungen hervorgerufen wird. Falls chirale Verbindungen der Formel I zum Einsatz kommen, eignen sich neben den reinen optischen Antipoden auch Gemische mit einem Enantiomerenüberschuß. Die oben erwähnten weiteren Komponente(n) der achiralen Basismischung können 1 bis 50%, vorzugsweise 10 bis 25%, der Basismischung ausmachen.
Die Verbindungen der Formel I eignen sich auch als Komponen­ ten nematischer flüssigkristalliner Phasen, z. B. zur Vermei­ dung von reverse twist.
Diese erfindungsgemäßen flüssigkristallinen Medien bestehen aus 2 bis 25, vorzugsweise 3 bis 15 Komponenten, darunter mindestens einer Verbindung der Formel I. Die anderen Be­ standteile werden vorzugsweise ausgewählt aus den smektischen oder smektogenen Substanzen, insbesondere den bekannten Substanzen, aus den Klassen der Azoxybenzole, Benzyliden­ aniline, Biphenyle, Terphenyle, Phenyl- oder Cyclohexyl­ benzoate, Cyclohexan-carbonsäurephenyl- oder cyclohexyl­ ester, Phenylcyclohexane, Cyclohexylbiphenyle, Cyclohexyl­ cyclohexane, Cyclohexylnaphthaline, 1,4-Bis-cyclohexyl­ benzole, 4,4′-Bis-cyclohexylbiphenyle, Phenyl- oder Cyclo­ hexylpyrimidine, Phenyl- oder Cyclohexylpyridazine sowie deren N-Oxide, Phenyl- oder Cyclohexyldioxane, Phenyl- oder Cyclohexyl-1,3-dithiane, 1,2-Diphenylethane, 1,2-Dicyclo­ hexylethane, 1-Phenyl-2-cyclohexylethane, gegebenenfalls halogenierten Stilbenen, Benzylphenylether, Tolanen und substituierten Zimtsäuren. Auf den achiralen Verbindungen dieses Typs basiert die smektische Komponente S.
Die wichtigsten als Bestandteile derartiger flüssigkristal­ liner Phasen in Frage kommenden Verbindungen lassen sich durch die Formel I′ charakterisieren,
R′-L-G-E-R′′ I′
worin L und E je ein carbo- oder heterocyclisches Ringsystem aus der aus 1,4-disubstituierten Benzol- und Cyclohexan­ ringen, 4,4′-disubstituierten Biphenyl-, Phenylcyclohexan- und Cyclohexylcyclohexansystemen, 2,5-disubstituierten Pyrimidin- und 1,3-Dioxanringen, 2,6-disubstituiertem Naphthalin, Di- und Tetrahydronaphthalin, Chinazolin und Tetrahydrochinazolin gebildeten Gruppe,
oder eine C-C-Einfachbindung,
Y Halogen, vorzugsweise Chlor, oder -CN, und
R′ und R′′ Alkyl, Alkoxy, Alkanoyloxy, Alkoxycarbonyl oder Alkoxycarbonyloxy mit 1 bis 18, vorzugsweise 5 bis 12 Kohlen­ stoffatomen, oder einer dieser Reste auch F bedeutet.
Bei den meisten dieser Verbindungen sind R′ und R′′ jeweils Alkyl- oder Alkoxygruppen mit unterschiedlicher Kettenlänge, wobei die Summe der Kohlenstoffatome in der Regel mehr als 12 beträgt, vorzugsweise 12 bis 20, insbesondere 13 bis 18 ist. Aber auch andere Varianten der vorgesehenen Substituenten sind gebräuchlich. Viele solcher Substanzen oder auch Gemi­ sche davon sind im Handel erhältlich. Alle diese Substanzen sind nach literaturbekannten Methoden erhältlich.
Die erfindungsgemäßen Medien enthalten etwa 0,1 bis 99, vorzugsweise 10 bis 95%, einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I. Weiterhin bevorzugt sind erfindungsgemäße flüssigkristalline Phasen, enthaltend 0,1-40, vorzugsweise 0,5-10% einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I.
Als weitere Mischungskomponenten der Komponente S werden vorzugsweise Verbindungen der folgenden Formeln verwendet.
worin R und R′ jeweils unabhängig voneinander Alkyl mit 5 bis 18 C-Atomen und X und X′ jeweils unabhängig voneinander Alkyl, Alkoxy, Polyfluoralkyl oder Polyfluoralkoxy mit 5 bis 18 C-Atomen bedeuten.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Phasen erfolgt in an sich üblicher Weise. In der Regel werden die Komponenten ineinander gelöst, zweckmäßig bei erhöhter Temperatur.
Durch geeignete Zusätze können die flüssigkristallinen Phasen nach der Erfindung so modifiziert werden, daß sie in allen bisher bekannt gewordenen Arten von Flüssigkristallanzeige­ elementen, insbesondere vom SSFLC-Typ in der Chevron- oder "Bookshelp"-Geometric verwendet werden können.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne sie zu begrenzen. Fp. = Schmelzpunkt, Kp. = Klärpunkt. Vor- und nachstehend bedeuten Prozentangaben Gewichtsprozent; alle Temperaturen sind in Grad Celsius angegeben. "Übliche Auf­ arbeitung" bedeutet: man gibt Wasser hinzu, extrahiert mit Dichlormethan, trennt ab, trocknet die organische Phase, dampft ein und reinigt das Produkt durch Kristallisation und/oder Chromatographie.
Es bedeuten ferner:
K: Kristallin-fester Zustand, S: smektische Phase (der Index kennzeichnet den Phasentyp), N: nematischer Zustand, Ch: cholesterische Phase, I: isotrope Phase. Die zwischen zwei Symbolen stehende Zahl gibt die Umwandlungstemperatur in Grad Celsius an.
Beispiel 1
500 mg Diisopropylamin in 10 ml THF und 3 ml einer 15% Butyllithium-Lösung (in Hexan) erhaltenen Lithiumdiisopropyl­ amid wird bei 0°C ein gemisch aus 680 mg 4′-Octylbicyclo­ hexan-4-carbonitril und 5 ml THF gegeben und 2 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nach Kühlen auf -78°C wird eine Lösung von 275 mg R-1,2-Epoxyheptan in 3 ml THF hinzugefügt. Die Reaktionsmischung wird 7 Stunden bei Raumtemperatur gerührt.
Nach Zugabe von 20 ml konzentrierter Salzsäure wird 2 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach üblicher Aufarbeitung und Chromato­ graphie erhält man das cis-Isomer des γ-Lactons der Formel
Analog werden die folgenden Verbindungen der Formel
hergestellt:
Beispiel 2
Analog Beispiel 1 wird 4′-Octylbicyclohexan-4-carbonitril mit p-Octylphenyloxiran umgesetzt, man erhält die Verbindung der Formel
Analog werden die folgenden Verbindungen der Formel
hergestellt:
Beispiel 3
Analog Beispiel 1 werden 680 mg 4′-Octylbicyclohexan-4-carbo­ nitril mit Lithiumdiisopropylamid umgesetzt. Anschließend wird bei -78°C eine Lösung von 350 mg Heptylvinylketon in 5 ml THF hinzugegeben.
Die Reaktionsmischung wird anschließend 6 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nach üblicher Aufarbeitung wird das rohe Podukt in 20 ml Ethanol aufgenommen und bei 0°C mit 500 mg NaBH4 versetzt. Nach Aufwärmen auf Raumtemperatur und 2stündigem Rühren tropft man vorsichtig 20 ml konzentrierte Salzsäure hinzu und erhitzt 2 Stunden zum Sieden. Nach üblicher Aufarbeitung und Chromatographie erhält man das Recemat der Formel
Beispiel 4
Man setzt analog Beispiel 3 4′-Octylbicyclohexan-4-carbo­ nitril und Heptylvinylketon um, reduziert das erhaltene Additionsprodukt mit 0,6 Äquivalenten Boran in THF in Gegenwart von 0,1 Äquivalenten des Reaktionsproduktes von (-)-2-(Diphenylhydroxymethyl)pyrrolidin und Methyl­ boronsäure (E.J. Corey et al., J. Am. Chem. Soc. 1987, 109, 7925-7926) und erhält das chirale Produkt der Formel
Analog werden die folgenden Verbindungen der Formel
hergestellt:

Claims (5)

1. Optisch aktive Spirolactone der Formel I wobei
R1 und R2 jeweils unabhängig voneinander einen unsub­ stituierten, einen einfach durch -CN oder einen mindestens einfach durch Fluor oder Chlor substituierten Alkyl- oder Alkenylrest mit bis zu 15 C-Atomen, wobei in diesen Resten auch eine CH2-Gruppe durch -O-, -CO-, -O-CO-, -CO-O- oder -O-CO-O- ersetzt sein kann,
A1, A2 und A3 jeweils unabhängig voneinander einen unsbu­ stituierten oder durch ein oder zwei Fluor­ atome substituierten 1,4-Phenylen-Rest, Pyri­ din-2,5-diyl-Rest, Pyrimidin-2,5-diyl-Rest, Pyrazin-2,5-diyl-Rest, Pyridazin-3,6-diyl- Rest, 1,3,4-Thiadiazol-2,5-diyl-Rest, 1,2,4- Thiadiazol-3,5-diyl-Rest, trans-1,4-Cyclo­ hexylen-Rest, worin auch eine oder zwei nicht benachbarte CH2-Cruppen durch -O- und/oder -S- ersetzt sein können und/oder eine CH- Gruppe,
Z1, Z2 und Z3 jeweils unabhängig voneinander -CO-O-, -O- CO-, -CH2O-, -OCH2-, -CH2CH2-, -CH=CH-, -C≡C- oder eine Einfachbindung,
m und o jeweils unabhängig eineinander 0, 1 oder 2, und
n 1 oder 2 bedeuten;
mit der Maßgabe, daß falls A3 oder unsubstituiertes 1,4- Phenylen bedeutet, die Summe m + o 1 oder 2 ist und/oder n 0 oder 2 ist.
2. Optisch aktive Spirolactone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß A3 2-Fluor-1,4-phenylen, 3-Fluor-1,4-phenylen, 2,3-Difluor-1,4-phenylen, Pyridin-2,5-diyl, Pyrimidin-2,5-diyl oder 1,4-Cyclohexylen bedeutet.
3. Optisch aktive Spirolactone nach Anspruch 2 der Formel I1 worin R1 und R2 die angegebene Bedeutung besitzen und n 1 oder 2 ist.
4. Ferroelektrisches flüssigkristallines Medium enthaltend
  • - eine achirale smektische Komponente S, welche minde­ stens eine achirale smektische flüssigkristalline Verbindung enthält, und
  • - eine chirale Kompnente D enthaltend mindestens einen chiralen Dotierstoff, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein chiraler Dotierstoff eine Verbindung der Formel I nach Anspruch 1 ist.
5. Flüssigkristall-, Schalt- und Anzeigevorrichtung enthal­ tend ein ferroelektrisches flüssigkristallines Medium, Trägerplatten, Elektroden, mindestens eine Orientierungs­ schicht sowie gegebenenfalls zusätzliche Hilfsschichten, dadurch gekennzeichnet, daß das ferroelektrische Medium ein Medium nach Anspruch 4 darstellt.
DE19924204536 1992-02-15 1992-02-15 Spirolactone Withdrawn DE4204536A1 (de)

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DE19924204536 DE4204536A1 (de) 1992-02-15 1992-02-15 Spirolactone

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Publication Number Publication Date
DE4204536A1 true DE4204536A1 (de) 1993-10-21

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ID=6451782

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN106520140A (zh) * 2015-09-10 2017-03-22 阜阳欣奕华材料科技有限公司 一种化合物、液晶组合物及液晶显示器

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