DE4137062A1 - Verfahren zur behandlung einer waessrigen pigmentsuspension mit einem waessrigen bindemittel - Google Patents
Verfahren zur behandlung einer waessrigen pigmentsuspension mit einem waessrigen bindemittelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung eines
in Wasser suspendierten Pigments für die Papierindustrie
mit einem wäßrigen Bindemittel. Die Erfindung betrifft
weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von
pigmenthaltigem Papier mit erhöhter Reißfestigkeit oder
mit erhöhtem Pigmentgehalt.
Bei der Herstellung von Druckpapieren ist es seit über
einem Jahrhundert üblich, die Oberfläche zu streichen, um
ein gutes Druckbild zu erhalten. Die gestrichenen Papiere
werden auch als Kunstdruckpapier, Bilderdruckpapier oder
Chromopapier und in der höchsten Qualitätsstufe als
Emaille-Papier bezeichnet. Der Zweck des Striches besteht
darin, eine Schicht für den Druck zu bilden, die
ausschließlich aus Pigmenten und einem Bindemittel
besteht. Diese Schicht wird meistens noch durch Satinage
verdichtet und zu Glanz gebracht. Sie ermöglicht die
Wiedergabe feinster Rasterpunkte.
Das Streichen ist ein kostenaufwendiger Prozeß, der meist
in einer separaten Streichanlage hinter der Papiermaschine
durchgeführt wird. Da der Druck auf Pigmente oder
Pigmentschichten zu wesentlich besseren Druckergebnissen
als der Druck auf ein reines Faservlies führt, gibt es
seit Jahrzehnten Bemühungen, direkt auf der Papiermaschine
mehr Pigmente in das Papier einzubringen, ohne seine
Reißfestigkeit zu vermindern. Dadurch könnte der
aufwendige Streichprozeß vermieden werden.
Große Verbreitung haben holzhaltige, hochgefüllte und
hochsatinierte Tiefdruckpapiere mit Pigmentgehalten
zwischen 17 und 30 Gew.-%. Sie werden als SC-Papiere
(super calendered) bezeichnet. Bei ihrer Herstellung
werden die Pigmente, meist Kaolin oder Talkum, adsorptiv
und filtrativ in dem Faservlies gebunden.
Zur besseren Bindung des Pigments sind auch schon
Bindemittel mitverwendet worden, z. B. modifizierte Stärke,
Carboxymethyl-Cellulose, Alginate, Mannogalactane
(Meyproid), Gelatine und Hautleim. Sie kommen als
kolloidale Lösungen im Stoffeintrag zum Einsatz und werden
durch elektrokinetische Kräfte adsorptiv an das Pigment
und die Faser gebunden. Diese Bindung ist nie vollständig.
Man findet daher im Kreislaufwasser und im Abwasser der
Papierfabriken einen Teil des eingesetzten Bindemittels,
das dadurch verlorengeht und eine Abwasserklärung
notwendig macht.
EP-A 50 316 beschreibt ein Papierherstellungsverfahren,
bei dem man in einer ersten Verfahrensstufe eine wäßrige
Suspension eines anorganischen Pigments mit einem
klassischen organischen Papierbindemittel, wie Dextrin,
Stärke, Carboxymethylcellulose, Polyvinylalkohol oder
Kunststoffdispersionen, versetzt und das Bindemittel
mittels eines kationischen Flockungsmittels ausfällt. Als
Flockungsmittel kommen polykationische Verbindungen, wie
Polyethylenimin, kationisch modifizierte Polyacrylamide,
Polyaluminiumchlorid und kationische Stärke in Betracht.
Die eingesetzte Pigmentsuspension kann gegebenenfalls
übliche Dispergiermittel, wie Polyphosphate oder
Natriumpolyacrylat enthalten; solche Dispergiermittel
wirken nicht als Bindemittel.
In der zweiten Verfahrensstufe wird das so vorbehandelte
Pigment einem wäßrigen Papierstoff zugesetzt und
anschließend die Blattbildung durchgeführt. Man erreicht
eine hervorragende Retention des Pigments bei der
Blattbildung und erhält ein Papier mit verbesserter
Reißfestigkeit.
Bei einem in DE-A 21 15 409 beschriebenen Verfahren werden
mineralische Füllstoffe für die Papierindustrie, vor allem
Calciumcarbonat, mit einem Überzug aus einem organischen
Polymeren versehen, wodurch vor allem die Zersetzung des
Calciumcabonats im sauren Bereich unterdrückt werden soll.
Der Überzug kann z. B. aus einer wäßrigen Lösung eines
neutralisierten Acrylsäurepolymerisats durch Ausfällung
mittels Aluminiumsulfat gebildet werden. Die
Aluminiumionen haben die Wirkung, dem Füllstoff bzw.
Pigment eine positive Ladung zu verleihen und dadurch
deren Affinität zu den Cellulosefasern zu verstärken.
Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Behandlung eines
in Wasser suspendierten Pigments für die Papierindustrie
mit einem Bindemittel und anschließende Fixierung des
Bindemittels unter Bildung einer Pigmentsuspension, die
zur Herstellung von hoch pigmenthaltigem Papier durch
Blattbildung aus einem wäßrigen Papierstoff geeignet ist.
Das Bindemittel soll dabei so fest an das Pigment gebunden
werden, daß es sich davon
nicht wieder ablöst und daß die wäßrige Phase der
Suspension weniger als 5 Gew.-% des Bindemittels enthält
und der Gehalt des Bindemittels in der wäßrigen Phase auch
bei einer intensiven Scherbehandlung nicht ansteigt.
Es wurde gefunden, daß dieses Ziel erreicht wird, wenn als
Bindemittel eine alkalische Lösung eines amphoteren
hochmolekularen Polymerisats eingesetzt wird und die mit
dem Bindemittel versetzte Pigmentsuspension allmählich mit
einem Absäuerungsmittel neutralisiert wird.
Offenbar erreicht das amphotere Polymerisat im
Neutralbereich, d. h. bei einem pH-Wert von etwa 5,5 bis
7,5, vorzugsweise von 6 bis 7, ein Löslichkeitsminimum. Es
wird angenommen, daß die Polymerisatmoleküle im
alkalischen und sauren Bereich stark solvatisiert und
infolgedessen gut löslich sind. Dieser Zustand tritt durch
Klarheit und verhältnismäßig hohe Viskosität der reinen
Polymerlösung in Erscheinung. Im Neutralbereich nimmt die
Solvatation ab, so daß sich die Polymermoleküle
zusammenknäulen, was sich durch eine leichte Trübung der
Lösung und Absinken ihrer Viskosität zu erkennen gibt. In
diesem Zustand ist die Bindefähigkeit des amphoteren
Polymerisats am höchsten. Es vermag sich an die
Pigmentteilchen und gegebenenfalls an die Fasern
anzulagern, so daß es bei der Blattbildung nahezu
vollkommen retendiert wird. Wird der Neutralbereich
überschritten, so nimmt die Löslichkeit des Polymerisats
wieder zu. Im sauren Bereich tritt höchstens eine
teilweise Bindung an das Pigment ein.
Die Anlagerung des Bindemittels an die Pigment- bzw.
Faseroberfläche scheint durch einen Synergismus von
elektrokinetischen und koazervativen Wechselwirkungen
bewirkt zu werden. Löslichkeitseffekte dürften eine
wesentliche Rolle spielen, so daß die Abscheidung des
Bindemittels als Koazervation anzusehen ist. Man versteht
darunter (nach Römpps Lexikon der Chemie, 9. Aufl, S.2770)
den Übergang des ursprünglich als gelöstes Kolloid
vorliegenden Bindemittels aus dem Solzustand in ein
Präzipitat. Dabei wird ein Zwischenzustand durchlaufen,
bei dem sich das vorher gleichmäßig verteilte Polymer in
einer eigenen, noch flüssigen, wasserhaltigen Phase
abscheidet. Offenbar verbindet sich diese Phase mit der
Oberfläche der Pigmentpartikel und geht unter zunehmender
Entwässerung in einen unlöslichen Zustand über.
Läßt man nach der Koazervation die behandelte
Pigmentsuspension sedimentieren, so ist das überstehende
Wasser völlig klar und zeigt keinen Tyndalleffekt. Daher
findet man in der wäßrigen Phase der Pigmentsuspension
nach Abschluß der Koazervation praktisch keine Anteile des
Bindemittels mehr. Auf jeden Fall ist in der wäßrigen
Phase weniger als 5 Gew.-%, meistens sogar weniger als 1
Gew.-% des ursprünglich eingesetzten Bindemittels
enthalten. Oft lassen sich mit gebräuchlichen
Nachweismethoden, z. B. der CSB-Messung, keine über den
Nullwert hinausgehenden Gehalte an organischer Substanz in
der überstehenden wäßrigen Phase mehr finden. Das gilt
noch mehr für das Siebwasser der Blattbildung, wenn die
erfindungsgemäß behandelte Pigmentsuspension einem
Faserstoff für die Herstellung eines pigmenthaltigen
Papieres zugesetzt wird.
Überraschenderweise erweist sich die Haftung des
Bindemittels an dem Pigment als scherstabil. Selbst wenn
man die erfindungsgemäß behandelten Pigmente über längere
Zeit hohen Scherkräften aussetzt, wird das Bindemittel
nicht wieder von den Pigmentteilchen abgelöst und die
wäßrige Phase bleibt frei von dem eingesetzten
Bindemittel. In der Regel steigt der Gehalt des
Bindemittels in der wäßrigen Phase bei einer
Scherbehandlung mit einem Intensivmischer nach Prof.
Wilms ("Ultraturrax"®, Herst. Fa. Janke & Kunkel)
innerhalb von 3 min bei 4000 UpM auf nicht mehr als 5
Gew.-%, bezogen auf den gesamten Bindemittelgehalt der
Suspension, an.
Eine vollständige Solvatation des Polymers ist zu Beginn
des Verfahrens nicht zwingend erforderlich. Oft genügt
eine begrenzte Solvatation, die wenigstens einen
kolloidalen Lösungszustand zuläßt. Bei der Neutralisation
der Bindemittellösung gehen die ursprünglich vorliegenden
Carboxylatgruppen in nicht neutralisierte Carboxylgruppen
über oder es bildet sich eine Betainstruktur aus, in der
den Carboxylatgruppen die kationischen Gruppen des
amphoteren Polymerisats als Gegenionen gegenüberstehen.
Das unlösliche Koazervat, das sich an der Oberfläche der
Pigmentteilchen niedergeschlagen hat, enthält noch
genügend Wasser, um eine hohe Bindekraft zu entfalten.
Erst beim Trocknen des gebildeten Blattes geht das
Bindemittel in einen festen Zustand über und entfaltet
seine einbindende und verfestigende Wirkung.
Während der Neutralisation ist eine lokale Übersäuerung
möglichst zu vermeiden. Jedenfalls soll die
Pigmentsuspension nicht zu der Lösung des
Absäuerungsmittels hinzugegeben werden. Das
Absäuerungsmittel wird vorzugsweise unter Rühren unter
möglichst gleichmäßiger Verteilung mit einer
Geschwindigkeit zugesetzt, die mit der Umsetzung mit dem
Polymer schritt hält. Um unwirtschaftlich lange
Koazervationszeiten zu vermeiden, ist eine möglichst
intensive Rührung vorteilhaft.
Durch Alkalischmachen kann das Koazervat wieder
solvatisiert oder sogar in Lösung gebracht werden. Das ist
für die Aufarbeitung von Altpapier von Bedeutung.
Die erfindungsgemäß behandelte Pigmentsuspension eignet
sich zur Herstellung von Papieren mit hohem Pigmentgehalt
auf der Papiermaschine. Die höchsten Festigkeitswerte
werden erreicht, wenn die behandelte Suspension in den
Faserstoff eingearbeitet wird. Man kann gegebenenfalls
auch so vorgehen, daß man in der Stoffzentrale der
Papiermaschine das Pigment, das Bindemittel und den
Faserstoff vermischt und die Koazervation durch Zusatz des
Absäuerungsmittels zu diesem Gemisch bewirkt. Ebenso kann
man das Bindemittel in den alkalisch eingestellten
Faserstoff einarbeiten, dann das Pigment zumischen und
anschließend die Koazervation durchführen. Danach erfolgt
jeweils nach üblichen Methoden die Blattbildung auf dem
Sieb. Vorzugsweise wird das Papier anschließend
satiniert.
Man erhält auf diese Weise Papiere mit einem Gesamtgehalt
an Pigment bis zu 45 Gew.-%, vorzugsweise 17 bis 35 Gew.-%.
Im Extremfall läßt läßt sich der Pigmentgehalt noch
weiter steigern; selbst Gehalte von 60 Gew.-% sind
erreichbar. Im Verhältnis zu dem hohen Pigmentgehalt ist
die Reißlänge des Papieres - als charakteristische
Meßgröße seiner Festigkeit - erstaunlich hoch. Die
Erfindung gestattet somit, Papiere mit üblichen hohen
Pigmentgehalten und gesteigerter Reißlänge oder Papiere
mit üblicher Reißlänge und deutlich erhöhtem Pigmentgehalt
herzustellen. Letzteres bedeutet eine Kostenminderung, da
die Pigmente in der Regel billiger als die Faserstoffe
sind, und gleichzeitig eine Qualitätsverbesserung der
Druckeigenschaften durch den hohen Pigmentgehalt.
Die erfindungsgemäß behandelte Pigmentsuspension kann
gegebenenfalls auch zum Streichen von Papieren verwendet
werden.
Für das Verfahren der Erfindung geeignete amphotere
Polymerisate können als klare bis kolloidale Lösungen zur
Verfügung stehen. Der amphotere Charakter beruht auf der
Anwesenheit von anionischen und kationischen
Monomereinheiten der Polymermoleküle. Das
Aquivalenzverhältnis von anionischen zu kationischen
Gruppen liegt vorzugsweise im Bereich von 5 : 1 bis 1 : 5.
Die zusätzliche Anwesenheit von nichtionischen,
insbesondere hydrophoben Comonomereinheiten hat sich als
vorteilhaft erwiesen.
Die anionischen Monomereinheiten leiten sich vorzugsweise
von äthylenisch ungesättigten, radikalisch
polymerisierbaren Mono- oder Dicarbonsäuren ab, wie z. B.
Acryl-, Methacryl-, Itakon- oder/und Maleinsäure.
Geeignete kationische Monomereinheiten enthalten eine
äthylenisch ungesättigte, radikalisch polymerisierbare
Gruppe und eine kovalent damit verbundene Amino- oder
Ammoniumgruppe. Bevorzugte amphotere Polymerisate sind zu
6 bis 80, vorzugsweise zu 10 bis 80 Gew.-% aus Einheiten
von ungesättigten Carbonsäuren und zu 10 bis 90 Gew.-%,
vorzugsweise zu 20 bis 50 Gew.-% aus Einheiten eines
stickstoffhaltigen kationischen Monomeren und
gegebenenfalls bis zu 84 Gew-% aus nichtionischen
Monomereinheiten aufgebaut. Typische Beispiele der
kationischen Monomeren sind:
2-Dimethylamino-ethyl-acrylat und -methacrylat,
3-(N,N-Dimethylamino)-propyl-acrylat und -methacrylat,
4-(N,N-Dimethylamino)-butyl-acrylat und -methacrylat,
3-(N,N-Dimethylamino)-propyl-acrylamid und -methacrylamid,
Triethanolamin-monoacrylat und -monomethacrylat,
2-(Dimethylaminoethyloxy)-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-Imidazolyl-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-Piperazinyl-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-Piperazinyl-ethyl-acrylamid und -methacrylamid,
N,N-Dimethylamino-neopentyl-acrylat und -methacrylat,
N,N-Dimethylamino-neopentyl-acrylamid und -methacrylamid,
(1,2,2,6,6-Pentamethyl-piperidyl-4)-acrylat und -methacrylat,
3-Morpholino-propyl-acrylamid und -methacrylamid,
2-Morpholino-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-(N,N-Dibutylamino)-ethyl-acrylat und -methacrylat,
4-Diethylamino-1-methyl-butyl-acrylamid und -methacrylamid.
3-(N,N-Dimethylamino)-propyl-acrylat und -methacrylat,
4-(N,N-Dimethylamino)-butyl-acrylat und -methacrylat,
3-(N,N-Dimethylamino)-propyl-acrylamid und -methacrylamid,
Triethanolamin-monoacrylat und -monomethacrylat,
2-(Dimethylaminoethyloxy)-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-Imidazolyl-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-Piperazinyl-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-Piperazinyl-ethyl-acrylamid und -methacrylamid,
N,N-Dimethylamino-neopentyl-acrylat und -methacrylat,
N,N-Dimethylamino-neopentyl-acrylamid und -methacrylamid,
(1,2,2,6,6-Pentamethyl-piperidyl-4)-acrylat und -methacrylat,
3-Morpholino-propyl-acrylamid und -methacrylamid,
2-Morpholino-ethyl-acrylat und -methacrylat,
2-(N,N-Dibutylamino)-ethyl-acrylat und -methacrylat,
4-Diethylamino-1-methyl-butyl-acrylamid und -methacrylamid.
Vorzugsweise enthält das amphotere Polymerisat Einheiten
von kationischen Monomeren mit quartären Ammoniumgruppen.
Die entsprechenden Monomeren gehen aus den oben
aufgelisteten Aminoalkyl-Monomeren durch Umsetzung mit
Quaternisierungsmitteln, wie Methylchlorid oder
Dimethylsulfat, hervor.
Das amphotere Polymerisat enthält auf jeden Fall einen
ausreichenden Anteil an sauren Monomereinheiten, um
wenigstens im alkalischen Bereich (pH8) löslich zu
sein.
Der für eine ausreichende Solvatisierung erforderliche
Carboxylatgehalt hängt von der Hydrophilie des gesamten
Polymerisats ab. Sie wird durch die Einheiten der
stickstoffhaltigen kationischen Monomeren wesentlich
mitbestimmt. Die Solvatisierung kann weiterhin durch den
Einbau von nichtionischen stark hydrophilen
Monomereinheiten, wie Acrylamid und Methacrylamid oder
Hydroxyalkylestern der Acryl- und/oder Methacrylsäure,
verstärkt werden, darf aber nicht so hoch sein, daß der
Gehalt an solchen Gruppen auch am Neutralpunkt zur
vollständigen Solvatation ausreicht. Dies würde die
Abscheidung des Polymerisats erschweren. Der Gehalt an
nichtionischen hydrophilen Monomereinheiten liegt deshalb
vorzugsweise nicht über 60 Gew.-%.
Als weitere Comonomere können wenig oder schwer
wasserlösliche äthylenisch ungesättigte, radikalisch
polymerisierbare Monomere am Aufbau des Polymerisats
beteiligt sein. Eine vorteilhafte Wirkung haben Styrol,
Ethylen und Alkylester der Acryl- und/oder Methacrylsäure,
insbesondere mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Alkylrest.
Ihr Anteil beträgt vorzugsweise 20 bis 90 Gew.-%,
besonders bevorzugt 20 bis 80 Gew.-%. Andere verwendbare
Comonomere sind z. B. Acrylnitril oder Vinylacetat.
Schließlich können auch geringe Anteile von vernetzenden
Comonomeren mit zwei oder mehr äthylenisch ungesättigten,
radikalisch polymerisierbaren Gruppen im Molekül, wie
Ethylenglykol-diacrylat und -dimethacrylat, Allylacrylat
und -methacrylat, am Aufbau des Polymerisats beteiligt
sein. Ihr Anteil muß jedoch niedrig genug sein, um noch
eine ausreichende Solvatisierung zu gestatten,
beispielsweise bis zu 3, vorzugsweise bis zu 1,
insbesondere bis zu 0,1 Gew.-%.
Zur alkalischen Einstellung der Bindemittellösung ist im
Prinzip jede Base geeignet, die einwertige Kationen
enthält. Wäßriges Alkali, insbesondere Natronlauge, ist
aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt. Vorzugsweise hat
die Bindemittellösung einen pH-Wert von 8 bis 12,
insbesondere von 9 bis 11.
Eine befriedigende Wirkung als Bindemittel setzt ein
ausreichendes Molekulargewicht des Polymerisats voraus. Es
soll im allgemeinen wenigstens 20 000, vorzugsweise 50 000
bis 1 Million betragen, jeweils als Gewichtsmittelwert
bestimmt. Noch höhere Molekulargewichte führen zu hohen
Viskositäten, die den Einsatz auf der Papiermaschine
erschweren, ohne für die Binderwirkung förderlich zu sein.
Bevorzugte Bindemittel haben in Form einer mit Natronlauge
auf pH 9 eingestellten wäßrigen Lösung bei einer
Konzentration von 200 g/l und 2O°C eine Viskosität von
mehr als 100, insbesondere mehr als 1000 mPa·s. Diese
Viskosität wird von sehr hochmolekularen Bindemitteln
schon bei einer Konzentration von etwa 30 g/l erreicht.
Bezogen auf das Gewicht des trockenen Pigments wird das
Bindemittel zweckmäßig in einer Menge von 1 bis 11,
vorzugsweise von 2 bis 5 Gew.-%, berechnet als reines,
nicht neutralisiertes Polymerisat, eingesetzt.
Das Verfahren der Erfindung ist mit allen in der
Papierindustrie gebräuchlichen Pigmenten durchführbar. Der
Begriff "Pigment" schließt alle in der Papierindustrie
gebräuchlichen Füllstoffe ein. Anorganische, insbesondere
säurebeständige Pigmente sind bevorzugt. Dazu gehören
Kaolin, Talkum, Calciumcarbonat,
Calciumsulfat, Kieselsäure, Bariumsulfat, Titandioxid, und
deren Gemische. Kaolin und Talkum sind besonders
bevorzugt. In der Regel liegt die Teilchengröße von
wenigstens 50 Gew.-% der Pigmentpartikel zwischen 0,1 und
10, vorzugsweise zwischen 0,3 und 5 Mikrometer. Die
Mehrzahl der Pigmente hat in wäßriger Aufschlämmung ein
negatives Zeta-Potential, liegt also im anionischen
Zustand vor.
Darunter sind alle Mittel von ausreichend saurer Wirkung
zu verstehen, mit denen der pH-Wert der Bindemittellösung
von dem bei 8 bis 11 liegenden Ausgangswert auf Werte von
etwa 5,5 bis 7,5 vermindert werden kann. In der Regel sind
es niedermolekulare, insbesondere anorganische saure
Verbindungen. Dazu gehören Mineralsäuren, wie z. B.
Schwefelsäure. Bevorzugt setzt man sauer reagierende Salze
ein, wie Alkalihydrogensulfate oder insbesondere
Aluminiumsulfat, das in der Papierindustrie meistens als
Alaun bezeichnet wird.
Die Menge des Absäuerungsmittels ist kritisch, um das
Löslichkeitsminimum zu erreichen, bei dem der erwünschte
Koazervationszustand erreicht wird. Der optimale pH-Wert
der behandelten Suspension hängt von der
Polymerisatzusammensetzung ab. Wird eine Mineralsäure als
Absäuerungsmittel verwendet, so liegt die eingesetzte
Säureäquivalentmenge unter der Äquivalentmenge der
Carboxylatgruppen des Polymers. Bei Verwendung von
Aluminiumsulfat, das infolge von Hydrolyse sauer reagiert,
ist eine stöchiometrische Berechnung des Bedarfs an
Absäuerungsmittel kaum möglich.
Das anorganische Pigment wird in einer Konzentration von 2
bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 20 Gew.-%, in Wasser
suspendiert. Übliche Dispergiermittel, wie Polyphosphate,
können verwendet werden, sofern sie die Koazervation nicht
stören. Der pH-Wert der Suspension wird auf den pH-Wert
der Bindemittellösung eingestellt. Unter Rühren wird das
Bindemittel in Form einer wäßrigen Lösung in die
Suspension eingerührt und gleichmäßig verteilt. Danach
wird eine wäßrige Lösung des Absäuerungsmittels allmählich
unter Vermeidung ortlicher Übersäuerungen eingerührt,
wodurch die Koazervation ausgelöst wird.
Vor oder nach der Koazervation wird die Suspension dem
Faserstoff zugesetzt. Alle zur Papierherstellung
gebräuchlichen Faserstoffe können verwendet werden, wie
Holzschliff, Zellstoff, Halbzellstoff, Hochausbeutestoffe,
Altpapier. Der Faserstoff hat beim Zumischen der
Pigmentsuspension vorzugsweise einen Feststoffgehalt von 3
bis 4 Gew.-% und wird vor der Blattbildung mit
Kreislaufwasser auf 0,1 bis 1 Gew.-% verdünnt. Zweckmäßig
wird die Mischung unmittelbar in der Stoffzentrale einer
Papiermaschine bereitet. Gebräuchliche Zusätze, wie
Entschäumer, Dispergiermittel, Verdickungsmittel,
Retentionsmittel, optische Aufheller, Farbstoffe,
Fungizide, Bakterizide, Gleitmittel, können in üblichen
Mengen mitverwendet werden. Alle erwähnten
Verfahrensschritte können bei den in der Papierherstellung
üblichen Temperaturen durchgeführt werden. Die Masse wird
anschließend in üblicher Weise zu einem Blatt geformt und
kann danach satiniert werden.
Beim Einsatz säureempfindlicher Pigmente, wie
Calciumcarbonat, kann es vorteilhaft sein, die
Koazervation in Abwesenheit des Pigments einzuleiten, das
entstehende Koazervat, gegebenenfalls unter gelindem
Erwärmen, fein zu emulgieren und erst dann das Pigment und
den Faserstoff einzumischen.
Vorzugsweise werden Papiere mit einem Flächengewicht von
32 bis 170 g/m2 hergestellt. Sie haben die Qualität
bekannter SC-Papiere oder übertreffen diese sogar. Sie
eignen sich besonders als Druckpapiere.
Eine 5%ige Suspension von Kaolin in Wasser wird mit
Natronlauge auf pH 11 eingestellt. Dann wird eine
alkalische Lösung des Bindemittels unter Rühren zugefügt.
Es besteht aus einem Mischpolymerisat von etwa 50 Gew.-%
Trimethylammoniumethyl-methacrylat-hydrochlorid, 30 Gew.-%
Styrol und 20 Gew.-% Acrylsäure. Es wird soviel
Aluminiumsulfat zugesetzt, bis ein pH-Wert von 5,5
erreicht ist. Diese Mischung wird in der Stoffzentrale
einer Papiermaschine mit dem Faserstoff, bestehend aus
Fichtenzellstoff und Holzschliff im Verhältnis 1:1,
vermischt, so daß sich ein Feststoffgehalt von 0,5 Gew.-%
ergibt. Danach wird die Masse in üblicher Weise zu einem
Blatt geformt und anschließend satiniert. An dem fertigen
Papier wird die Reißlänge gemessen.
Claims (10)
1. Verfahren zur Behandlung eines in Wasser
suspendierten Pigments für die Papierindustrie mit
einem wäßrigen Bindemittel durch Ausfällung des
Bindemittels auf dem Pigment
dadurch gekennzeichnet,
daß als Bindemittel eine alkalische Lösung eines
amphoteren hochmolekularen Polymerisats eingesetzt
wird und daß die mit dem Bindemittel versetzte
Pigmentsuspension allmählich mit einem
Absäuerungsmittel neutralisiert wird.
2. Verfahren zur Herstellung von füllstoffhaltigem
Papier durch Blattbildung aus einem wäßrigen
Papierstoff, dadurch gekennzeichnet, daß dieser ein
gemäß Anspruch 1 behandeltes Pigment enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als anorganischer Füllstoff
Kaolin, Calciumsulfat, Talkum oder Titandioxid
eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein amphoteres
Polymerisat mit einem Molekulargewicht Mw<20 000,
vorzugsweise <50 000 eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Bindemittel ein amphoteres Polymerisat
eingesetzt wird, das 6 bis 80, vorzugsweise 10 bis 80
Gew.-% Einheiten der Acryl-, Methacryl- oder/und
Maleinsäure und 10 bis 90 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis
80 Gew.-% Einheiten eines stickstoffhaltigen
kationischen Monomeren und gegebenenfalls bis zu 84
Gew.-% Einheiten eines nichtionischen Monomeren
enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das kationische Monomer eine quartäre
Ammoniumgruppe enthält.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als
Absäuerungsmittel ein sauer reagierendes Salz eines
mehrwertigen Metallkations eingesetzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß Aluminiumsulfat eingesetzt wird.
9. Wäßrige Suspension nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß in der wäßrigen Phase weniger als
5 Gew.-% des Bindemittels enthalten ist.
10. Wäßrige Suspension nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gehalt des Bindemittels in
der wäßrigen Phase nach einer intensiven
Scherbehandlung von 3 min mittels eines
Hochgeschwindigkeitsrührers bei 4000 Upm nicht mehr
als 10 Gew.-%, bezogen auf den gesamten
Bindemittelgehalt der Suspension, beträgt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4137062A DE4137062A1 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Verfahren zur behandlung einer waessrigen pigmentsuspension mit einem waessrigen bindemittel |
| NO92924221A NO924221L (no) | 1991-11-11 | 1992-11-03 | Fremgangsmaate for behandling av en vandig pigmentsuspensjon med et vandig bindemiddel |
| EP92119071A EP0542159A1 (de) | 1991-11-11 | 1992-11-06 | Verfahren zur Behandlung einer wässrigen Pigmentsuspension mit einem wässrigen Bindemittel |
| FI925094A FI925094L (fi) | 1991-11-11 | 1992-11-10 | Foerfarande foer behandling av en vattenhaltigt pigmentsuspension med ett vattenhaltigt bindemedel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4137062A DE4137062A1 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Verfahren zur behandlung einer waessrigen pigmentsuspension mit einem waessrigen bindemittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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