DE4129195A1 - Automatisierte bodenextraktion - Google Patents
Automatisierte bodenextraktionInfo
- Publication number
- DE4129195A1 DE4129195A1 DE19914129195 DE4129195A DE4129195A1 DE 4129195 A1 DE4129195 A1 DE 4129195A1 DE 19914129195 DE19914129195 DE 19914129195 DE 4129195 A DE4129195 A DE 4129195A DE 4129195 A1 DE4129195 A1 DE 4129195A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- column
- solid phase
- solvent mixture
- soil
- polar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C—RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C1/00—Reclamation of contaminated soil
- B09C1/02—Extraction using liquids, e.g. washing, leaching, flotation
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
- G01N33/24—Earth materials
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Geology (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
- Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Bodenextraktion von kontaminierten
Bodenproben.
Die Sanierung von kontaminierten Bodenproben stellt in jüngster Zeit eine immer stärker
werdende Herausforderung dar. In immer größerem Maße werden Altlasten aufgedeckt.
Einerseits umfassen Altlasten im Boden das ganze Spektrum chemischer Verbindungsty
pen, andererseits ist "Boden" ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von organischen und an
organischen Sorbentien, an die diese Stoffe sorbiert sind. Als freie Variable im System ver
bleibt das Lösungsmittelgemisch.
Die Sanierung dieser Böden steht und fällt mit der Bestimmung der Kontaminationen am
jeweiligen Ort in jeder Phase des Sanierungsgeschehens. Trotz vielfältiger Bemühungen ist
es bis heute nicht gelungen ein Standardverfahren zur Aufbereitung der Böden zu entwic
keln.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher ein Verfahren anzubieten, das es erlaubt,
mit einem einzigen Verfahren möglichst vollständig alle Verunreinigungen zu bestimmen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß wie in den Ansprüchen 1 bis 11 beschrieben, ein Lö
sungsmittelgemisch während des Extraktionsvorganges mit dabei kontinuierlich steigen
der oder fallender Polarität über eine mit dem zu untersuchenden Boden gefüllte Säule ge
führt wird und daß danach das Eluat über mehrere hintereinander geschaltete Festphasen
säulen geführt wird, wobei die einzelnen Festphasensäulen eine steigende oder fallende
Polarität von Säule zu Säule aufweisen. Im Anschluß daran werden dann die einzelnen
Festphasensäulen getrennt eluiert und die Bestandteile anschließend bestimmt.
Zur Durchführung des Verfahrens wird, in die erfindungsgemäß als Bodensäule bezeich
nete Säule, der zu eluierende Boden eingefüllt.
Hierbei ist es möglich, daß nur eine Säule oder mehrere hintereinander geschaltete Säulen
verwendet werden. Als Vorbereitung ist ein Vermahlen mit schlecht wasserlöslichen Salzen
(wie z. B. Sulfate oder Flußspat) von Vorteil, um eine
bessere Benetzung zu erreichen. Erfindungsgemäß wird nun über diese Bodensäule das
Lösungsmittelgemisch geführt. Erfindungsgemäß wird eine lückenlose Mischung von
Flüssigkeiten mit sehr niedriger (z. B. Dioxan) und sehr hoher Polarität (z. B. Wasser) ver
wendet. Das Lösungsmittelgemisch nimmt dann Solvationseigenschaften von unpolar bis
sehr polar an (z. B. Dioxan/Wasser). Mittels eines Gradientenmischers wird dann langsam
aber kontinuierlich die Polarität geändert. Ausschlaggebend für die Anstiegsrate ist dabei
das Verhältnis von Boden- und Durchflußmenge. Das Lösungsmittelgemisch wird dann
durch die Bodensäule gepumpt und eluiert sukzessive in Abhängigkeit seiner Polarität die
Bestandteile der Altlast. Das Eluat wird dann über hintereinander geschaltete Festphasen
säulen, die jeweils von Säule zu Säule eine steigende oder fallende Polarität aufweisen, ge
führt. In den einzelnen Festphasen kommt es dann je nach Polarität der Festphase zu einer
Rückresorption der Lösung. Erfindungsgemäß ist hinter der Bodensäule sowie hinter der
letzten Festphasensäule ein Detektor (z. B.: UV; Fluoreszenz) angeordnet, so daß der
jeweilige Erfolg der Desorptions-/Sorptionsgleichgewichte festgestellt werden kann.
Beginnt man z. B. mit reinem Dioxan, so werden zunächst die unpolaren Verbindungen wie
PAH′s, PCB und HCB etc. aus dem Boden gelöst. Die erste Festphase hinter der
Bodensäule enthält sehr polares Sorptionsmittel, daß es zu keiner Rückresorption kommt.
Die folgenden werden immer unpolarer bzw. hydrophober oder lipophiler und die letzte
Phase ist so beschaffen, daß die unpolaren Substanzen rückresorbiert werden.
Langsames Zumischen von Wasser ändert die Solvatationseigenschaften des
Lösungsmittels, das jetzt die nächstpolare Verbindungsklasse extrahiert. Diese wird auf
der etwas polaren vorletzten Festphase abgeschieden. So wird weiter verfahren, bis der
Boden zum Schluß mit Wasser behandelt wird. Die getrennten Festphasen werden
getrennt eluiert und die Bestandteile vermessen.
Als Lösungsmittelgemisch wird vorteilhafterweise ein Zweikomponentensystem aus einem
polaren und einem mit dem polaren Lösungsmittel mischbaren unpolaren Lösungsmittel
verwendet. Besonders vorteilhaft ist die Anwendung eines Zweikomponentensystems aus
Wasser und einem mit wassermischbaren organischen Lösungsmittel. Hier wiederum be
sonders vorteilhaft ist die Verwendung von Wasser und Dioxan. Erfindungsgemäß sind aber
genauso geeignet Mischungen von Dioxan, Acetonnitril oder Tetrohydrofuran mit Wasser
oder auch mit Alkohol. Als gängige Typen der Festphasen können handelsübliche Phasen
wie Kieselgel, Aluminiumoxid, Ionenaustauscher oder Harze des Typs "organisches
Molekularsieb" verwendet werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist für alle gängigen
Böden geeignet. Insbesondere können damit Verunreinigungen bestimmt werden wie
PAH, halogenierte Kohlenwasserstoffe, Phenole, Alkohole, Ketone, organische Säuren,
Amine und Heterocyclen.
Die Erfindung wird anhand der Fig. 1 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den schematischen Aufbau des Verfahrens zur automatischen Bodenextrak
tion. Die beispielhafte Ausgestaltung zeigt ein Verfahren mit einer einzigen Bodensäule (1)
(Extraktionssäule). Der Gradientenmischer (4) wird dabei durch die Pumpen (5) und (6) mit
den entsprechenden Komponenten für das Lösungsmittelgemisch versorgt. Je nach der
vorgegebenen Polarität wird durch die Pumpen (5) und (6) die für die vorgegebene Polari
tät nötige Menge des entsprechenden Lösungsmittels (z. B. Wasser/Dioxan) zugeführt.
Das so vorgemischte Lösungsmittelgemisch wird dann der Bodensäule (1) zugeführt. Zwi
schen der Bodensäule (1) und der ersten Festphasensäule (2) ist der Detektor (3) ange
ordnet, so daß damit festgestellt werden kann, mit welchem Erfolg die Eluierung verlaufen
ist. Das Eluat wird dann zu den in Serie geschalteten Festphasensäulen (2) geführt. Diese
Festphasensäulen (2) weisen eine steigende oder fallende Polarität auf. Die Festphasen
säulen (2) sind dabei so ausgestaltet, daß über die Dreiweghähne (8) nach Abschluß der
Extraktion eine getrennte Eluierung vorgenommen werden kann. In den einzelnen Fest
phasensäulen (2) wird dann je nach Polarität der Festphase eine Rückresorption aus der
Lösung erfolgen. Erfindungsgemäß wird das Lösungsmittelgemisch aus der letzten Fest
säule (2) im Kreislauf über die Pumpe (5) dem Gradientenmischer (4) zurückgeführt. Vor
teilhafterweise ist zwischen der Pumpe (5) und der letzten Festphasensäule (2) noch ein
Detektor (7) angeordnet, so daß dadurch der Erfolg der Rückresorption festgestellt werden
kann.
Damit steht erfindungsgemäß eine automatische Extraktionsanlage für kontaminierte Bö
den zur Verfügung.
Claims (11)
1. Verfahren zur automatischen Bodenextraktion einer kontaminierten Bodenprobe, wobei
fortlaufend ein Lösungsmittelgemisch während des Extraktionsvorganges mit dabei
kontinuierlich steigender oder fallender Polarität über mindestens eine mit dem zu
untersuchenden Boden gefüllten Bodensäule (1) geführt wird und daß danach das Eluat
über mehrere hintereinander angeordnete Festphasensäulen (2) geführt wird, wobei die
einzelnen Festphasen in den Festphasensäulen (2) spezifische Polarität aufweisen,
wobei die Polarität kontinuierlich von Säule zu Säule zu- oder abnimmt, und daß
anschließend die Festphasensäulen (2) getrennt eluiert und die eluierten Bestandteile
anschließend bestimmt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anstiegsrate für die Polaritätsänderung des Lösungsmittelsgemisches in
Abhängigkeit vom Verhältnis der Bodenmengen zur Durchflußmenge ausgewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1-2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Bodensäule (1) verwendet wird und daß das Lösungsmittelgemisch über einen
Gradientenmischer (4) der Bodensäule (1) zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lösungsmittelgemisch nach Verlassen der letzten Festphasensäule (2) dem
Gradientenmesser (4) im Kreislauf über die Pumpe (5) zugeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der letzten Festphasensäule (2) und der Pumpe (5) ein Detektor (7) ange
ordnet ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gradientenmischer (4) über die Pumpen (5) und (6) mit den nötigen
Lösungsmitteln versorgt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Bodensäule (1) und der ersten Festphasensäule (2) ein Detektor (3)
eingeordnet ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Lösungsmittelgemisch ein Zweikomponentensystem aus einer unpolaren und
einer mit der unpolaren vermischbaren polaren Flüssigkeit besteht.
9. Verfahren nach Anspruch 1-8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lösungsmittelgemisch aus Wasser und einem wassermischbaren organischen
Lösungsmittel wie Dioxan, Acetonnitril, Äther oder THF besteht.
10. Verfahren nach Anspruch 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Festphase modifiziertes Kieselgel, Kieselgel und Aluminiumoxid, Ionenaustauscher,
oder Harze des Types organische Molekularsiebe sind.
11. Verfahren nach Anspruch 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß als zu untersuchende Böden alle gängigen Böden eingesetzt werden können, wobei
die Verunreinigungen unter anderem halogenierte Kohlenwasserstoffe und/oder Phenole
und/oder Alkohole und/oder Ketone und/oder organische Säuren und/oder Amine
und/oder Hädrocyclen sein können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914129195 DE4129195A1 (de) | 1991-09-03 | 1991-09-03 | Automatisierte bodenextraktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914129195 DE4129195A1 (de) | 1991-09-03 | 1991-09-03 | Automatisierte bodenextraktion |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4129195A1 true DE4129195A1 (de) | 1993-03-04 |
| DE4129195C2 DE4129195C2 (de) | 1993-08-05 |
Family
ID=6439714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914129195 Granted DE4129195A1 (de) | 1991-09-03 | 1991-09-03 | Automatisierte bodenextraktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4129195A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4319362C1 (de) * | 1993-06-11 | 1994-09-22 | Dmt Gmbh | Verfahren zur Bestimmung der Bioverfügbarkeit von organischen Substanzen in Böden |
| DE19541152A1 (de) * | 1995-03-31 | 1996-10-02 | Hildebrandt Soeren | Verfahren zur Sanierung von mit organischen Schadstoffen belasteten Erdboden und Klärschlämmen |
| EP0713417A4 (de) * | 1994-06-14 | 1997-12-10 | Dionex Corp | Verschnelltes solventextraktionssystem |
| WO1999054727A1 (en) * | 1998-04-16 | 1999-10-28 | University Of Lancaster | Soil test |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT403628B (de) * | 1994-04-25 | 1998-04-27 | Husz Georg Stefan Dr | Verfahren zur analyse einer probe eines bodens, sediments, kompostes od. dgl. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2259480A1 (de) * | 1972-04-10 | 1973-10-18 | Continental Oil Co | Verfahren zur bestimmung des gehalts von kohlenwasserstoffbestandteilen in einer muttergesteinsprobe |
| DE3735530C1 (de) * | 1987-10-21 | 1988-09-22 | Draegerwerk Ag | Verfahren zum Nachweis von Schadstoffen in festen Proben |
-
1991
- 1991-09-03 DE DE19914129195 patent/DE4129195A1/de active Granted
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2259480A1 (de) * | 1972-04-10 | 1973-10-18 | Continental Oil Co | Verfahren zur bestimmung des gehalts von kohlenwasserstoffbestandteilen in einer muttergesteinsprobe |
| DE3735530C1 (de) * | 1987-10-21 | 1988-09-22 | Draegerwerk Ag | Verfahren zum Nachweis von Schadstoffen in festen Proben |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4319362C1 (de) * | 1993-06-11 | 1994-09-22 | Dmt Gmbh | Verfahren zur Bestimmung der Bioverfügbarkeit von organischen Substanzen in Böden |
| WO1994029718A1 (de) * | 1993-06-11 | 1994-12-22 | DMT-Gesellschaft für Forschung und Prüfung mbH | Verfahren zur bestimmung der bioverfügbarkeit von organischen substanzen in böden |
| EP0713417A4 (de) * | 1994-06-14 | 1997-12-10 | Dionex Corp | Verschnelltes solventextraktionssystem |
| US5843311A (en) * | 1994-06-14 | 1998-12-01 | Dionex Corporation | Accelerated solvent extraction method |
| DE19541152A1 (de) * | 1995-03-31 | 1996-10-02 | Hildebrandt Soeren | Verfahren zur Sanierung von mit organischen Schadstoffen belasteten Erdboden und Klärschlämmen |
| WO1999054727A1 (en) * | 1998-04-16 | 1999-10-28 | University Of Lancaster | Soil test |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4129195C2 (de) | 1993-08-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0946236B1 (de) | Vorrichtung und verfahren auf hplc-basis zur trennung hochkomplexer substanzgemische | |
| DE1598205B1 (de) | Einrichtung zur chromatographie von aminosaeuren und derglei chen enthaltenden gemischen | |
| DE4032817C2 (de) | Flüssigchromatographie-Verfahren und -Gerät | |
| EP2068143A1 (de) | Manipulation magnetischer Mikropartikel in einem Hochdruck-Flüssigkeitssystem und Extraktionsprozess | |
| DE102012211779A1 (de) | Driftende zwei-dimensionale Separation mit Adaption eines zweite Dimension Gradienten an tatsächliche erste Dimension Bedingungen | |
| DE1648869A1 (de) | Verfahren zur Beseitigung von Gasblasen in Kapillarreaktoren,insbesondere fuer Chromatographie und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| CH435801A (de) | Verfahren zur gaschromatographischen Trennung | |
| DE4129195A1 (de) | Automatisierte bodenextraktion | |
| DE1598296B2 (de) | Einrichtung zur Beschleunigung chromatographischer Analysen von Aminosäuregemischen und ähnlichen Gemischen | |
| DE2632149C2 (de) | Vorrichtung zur Extraktion und Trennung von Stoffen durch Flüssig-Flüssig-Austausch | |
| DE1598212B2 (de) | Verfahren und einrichtung zum herstellen von dosierten gemischen | |
| DE19847439C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur flüssigchromatographischen Trennung von Substanzgemischen und Identifizierung von Substanzen | |
| DE19641210A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren auf HPLC-Basis zur Trennung hochkomplexer Substanzgemische | |
| DE1598237A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum automatischen Einbringen von Proben in die Kolonnen bei der Saeulen-Chromatographie | |
| DE1773229A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung der Chromatographie von Aminosaeuregemischen | |
| DE69505379T2 (de) | Chromatographische trennung von erbium-isotopen | |
| DE4312925A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur qualitativen und quantitativen Trennung von Kohlenwasserstoffgemischen | |
| DE1523037C3 (de) | Gradient Formkörper zur Anwen dung insbesondere in der dreidimen sionalen Chromatographie | |
| DE19928074A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur flüssig-chromatographischen Trennung von Stoffgemischen unter Druck | |
| DE1598205C (de) | Einrichtung zur Chromatographie von Aminosäuren und dergleichen enthaltenden Gemischen | |
| DE2704883A1 (de) | Einfache gradientvorrichtung mit variablem volumen fuer die hochdruckfluessigkeitschromatographie | |
| DE10012293A1 (de) | Verfahren zur chromatographischen Trennung und Reinigung von Stoffgemischen bei gleichzeitiger Beschallung mit Druckwellen | |
| DE3002996A1 (de) | Vorrichtung zur plasmadirektinjektion mit automatischer anreicherungs- und waschphase fuer die quantitative hochleistungsfluessigkeitschromatographie | |
| DE651047C (de) | Vorrichtung zum Verhueten der Verduennung von aus Extraktionsapparaten herauszudraengenden Loesungen durch das fluessige Verdraengungsmittel | |
| DES0042481MA (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |