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DE4115028C2 - Luftfeder für Fahrzeuge mit einem elastomeren Luftfederbalg - Google Patents

Luftfeder für Fahrzeuge mit einem elastomeren Luftfederbalg

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Publication number
DE4115028C2
DE4115028C2 DE19914115028 DE4115028A DE4115028C2 DE 4115028 C2 DE4115028 C2 DE 4115028C2 DE 19914115028 DE19914115028 DE 19914115028 DE 4115028 A DE4115028 A DE 4115028A DE 4115028 C2 DE4115028 C2 DE 4115028C2
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DE
Germany
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thread
air spring
conical sealing
sections
air
Prior art date
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Application number
DE19914115028
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English (en)
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DE4115028A1 (de
Inventor
Stefan Dipl Ing Wode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental AG
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Publication date
Application filed by Continental AG filed Critical Continental AG
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/26Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs
    • B60G11/28Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/02Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum
    • F16F9/04Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/0454Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall characterised by the assembling method or by the mounting arrangement, e.g. mounting of the membrane

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Description

Die Erfindung betrifft eine Luftfeder für Fahrzeuge mit einem elastomeren Luftfederbalg, der an seinen offenen Enden konische Dichtwülste aufweist, die jeweils auf einem konischen Dichtsitz eines Befestigungsteiles dicht anliegen.
Luftfederbälge sind an den beiden offenen Enden mittels Befestigungsteilen abgedichtet und über diese am Fahrzeug befestigt. Um einen dichten Sitz der Enden des Luftfederbalges an den Befestigungsteilen zu erreichen, ist es bekannt, den Luftfederbalg an seinen Enden jeweils mit einem Dichtwulst zu versehen. Die Befestigungsteile weisen konische Dichtsitze auf. Luftfederbälge mit entsprechenden konischen Dichtwülsten lassen sich einfach montieren und abdichten. Die konisch ausgebildeten Dichtwülste werden durch den Innendruck auf die konischen Dichtsitze der Befestigungsteile gepreßt. Die zusammenwirkenden konischen Abdichtflächen des Dichtwulstes und des Dichtsitzes ergeben eine dauerhafte Dichtheit und einen zuverlässigen Sitz des Luftfederbalges auf den konischen Dichtflächen der Befestigungsteile.
Die mit den Befestigungsteilen zu einer Luftfeder komplettierten Luftfederbälge werden beispielsweise zwischen dem Fahrzeugrahmen und den Achsen eingebaut, wobei das obere Befestigungsteil am Fahrzeugrahmen und das üblicherweise als Abrollkolben ausgebildete untere Befestigungsteil mit seinem Boden an einem verlängerten Lenker der Achse befestigt sind. Damit der Luftfederbalg beim Ausfedern nicht von den konischen Dichtsitzen der Befestigungsteile abgezogen wird, muß der maximale Federweg mit einer Fangvorrichtung, die beispielsweise am Fahrzeugrahmen befestigt ist, begrenzt werden.
Ist keine Fangvorrichtung vorhanden, besteht die Gefahr des Abgleitens des Luftfederbalges von den Dichtsitzen unter Zugbelastung, z. B. bei einem Verladen des Fahrzeuges, bei dem die Hubkräfte nicht über die Räder eingeleitet werden.
Aus der DE 31 47 231 C1 ist es bekannt, den Dichtwulst eines als Rollbalg ausgebildeten Luftfederbalges am Dichtsitz des oberen Befestigungsteiles mit einem Sprengring zu sichern. Diese Ausbildung zeichnet sich durch eine komplizierte Montage aus, da der Sprengring schwer zugänglich ist.
Aus der US 29 25 265 ist ein Dichtsitz für einen Luft­ federbalg bekannt, der zur Befestigung des Balges auf dem konischen Dichtsitz eines der Befestigungsteile umlaufende Dichtrippen aufweist. Diese Dichtrippen wirken wie Zähne, die sich in den aufgeschobenen konischen Dichtwulst ein­ formend festkrallen. Die Montage eines Luftfederbalges auf einen derartigen Dichtsitz mit umlaufenden Rippen erfordert eine gleichzeitige Deformation des gesamten Dichtsitzumfangs und dadurch erheblich hohe Montage­ kräfte. Die Montage erfordert daher stets die Hilfe einer Presse oder kann nur unter Aufbringen eines Innendruckes durch axiales Aufschieben auf den Dichtsitz montiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Luftfeder der eingangs geschilderten Art derart auszugestalten, daß ein Abgleiten des Luftfederbalges von einem konischen Dichtsitz unter Zugbelastung verhindert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst, daß auf dem konischen Dichtsitz eines oder beider Befestigungsteile erhabene Gewindegangabschnitte angeordnet sind.
Die auf dem konischen Dichtsitz des Befestigungsteils angeordneten erhabenen Gewindegangabschnitte drücken sich bei der Luftfedermontage aufgrund einer Aufschraubbewegung in das Gummi der Dichtwülste elastisch ein. Das nichtdurchlaufende Gewinde auf dem jeweiligen konischen Dichtsitz gewährleistet ein günstiges Einformen des Gummimaterials.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Gewindegangabschnitte mehrgängig angeordnet, wobei sich die Gangabschnitte in axialer Richtung gesehen überlappen. Durch diese Ausgestaltung werden größere Abzugskräfte möglich.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Gewindegangabschnitte mehrgängig angeordnet, wobei die Gangabschnitte benachbarter Gewindegänge in axialer Richtung gesehen mit Abstand zueinander angeordnet sind. Die Dichtheit der Balgbefestigung wird weiter erhöht.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Gewindegangabschnitte auf dem konischen Dichtsitz mehrgängig angeordnet, wobei die Höhe der Gewindeausführung derart gewählt ist, daß nur ein Gewindegangabschnitt pro Gewindegang vorhanden ist. Die Montage des Luftfederbalges wird bedeutend erleichtert, da nur eine geringe Verdrehung zur Erzielung des festen Dichtsitzes notwendig ist.
Enden die Gewindegangabschnitte mit Abstand zu dem übrigen Körper des Befestigungsteils, wird die Dichtheit des Sitzes erhöht, da das Gummi sich in diesem Bereich einformen kann.
Werden die Gewindegangabschnitte gemäß Anspruch 6 mit einer asymmetrischen Querschnittsform versehen, erhöhen sich die Abzugskräfte, die die Verbindung aufnehmen kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird im Kennzeichen des Anspruchs 7 offenbart. Durch die unterschiedliche Gewinderichtung von oberem und unterem Befestigungsteil kann der Luftfederbalg gleichzeitig an beiden Befestigungsteilen montiert werden.
Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen als Rollbalg ausgebildeten Luftfederbalg, der zwischen zwei Befestigungsteilen auf deren konischen Dichtsitzen eingespannt ist,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine Teilansicht des konischen Dichtsitzes des unteren, als Abrollkolben ausgebildeten Befestigungsteiles gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Querschnittsprofil eines Gewindegangabschnittes.
Die in Fig. 1 gezeigte Luftfeder weist einen als Rollbalg ausgebildeten Luftfederbalg 12 auf, der mit seinem oberen Dichtwulst 13, in dem ein Stahldrahtkern 11 einvulkanisiert ist, auf einem konischen Dichtsitz 14 eines als Anschlußplatte 15 ausgebildeten Befestigungsteils angeordnet ist. Am unteren Ende ist der Luftfederbalg 12 mit seinem Dichtwulst 16 auf einem konischen Dichtsitz 17 eines Abrollkolbens 18 befestigt.
Die Anschlußplatte 14 wird über hier nicht gezeigte Elemente am Fahrzeugrahmen befestigt, während der Abrollkolben 18 an einem beweglichen Teil der Fahrzeugachse befestigt wird.
Aus der vergrößerten Darstellung gemäß Fig. 2 wird ersichtlich, daß der konische Dichtsitz 17 auf seiner Umfangsfläche erhabene Gewindegangabschnitte 19 aufweist. Diese Gewindegangabschnitte 19 bilden ein mehrgängiges, unterbrochenes Gewinde, wobei die Gewindegangabschnitte 19 zweier benachbarter Gewindegänge mit Abstand 21 zueinander angeordnet sind. Die Höhe H der konischen Dichtfläche 17 ist so bemessen, daß von jedem Gewindegang lediglich ein Gewindegangabschnitt 19 vorhanden ist.
Die Gewindegangabschnitte 19 sind im Querschnitt gesehen keilförmig. Es sind aber auch andere Querschnittsformen möglich, wie beispielsweise die Fig. 3 beweist, in der ein asymmetrisches Querschnittsprofil gezeigt wird. Bei diesem Querschnittsprofil ist die steile Gewindeflanke 22 zum Befestigungsteil gerichtet.

Claims (7)

1. Luftfeder für Fahrzeuge mit einem elastomeren Luftfederbalg, der an seinen offenen Enden konische Dichtwülste aufweist, die jeweils auf einem konischen Dichtsitz eines Befestigungsteiles dicht anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem konischen Dichtsitz (14; 17) eines oder beider Befestigungsteile (15; 18) erhabene Gewindegangabschnitte (19) angeordnet sind.
2. Luftfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegangabschnitte (19) mehrgängig angeordnet sind, wobei sich die Gangabschnitte (19) in axialer Richtung gesehen überlappen.
3. Luftfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegangabschnitte (19) mehrgängig angeordnet sind, wobei die Gangabschnitte (19) zweier benachbarter Gewindegänge in axialer Richtung gesehen mit Abstand (21) zueinander angeordnet sind.
4. Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegangabschnitte (19) mehrgängig angeordnet sind, wobei die Höhe (H) der Gewindeausführung derart bemessen ist, daß nur ein Gewindegangabschnitt (19) pro Gewindegang vorhanden ist.
5. Luftfeder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegangabschnitte (19) mit Abstand zum Befestigungsteil (18) auf dem konischen Dichtsitz (17) enden.
6. Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegangabschnitte ein asymmetrisches Querschnittsprofil aufweisen, wobei die steilere Gewindeflanke (22) dem jeweiligen Befestigungsteil (15 bzw. 18) benachbart ist.
7. Luftfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegangabschnitte (19) auf den konischen Dichtsitzen (14, 17) der an den beiden Enden des Luftfederbalges (12) angebrachten Befestigungsteile (15, 18) mit gegensätzlicher Gewindesteigung ausgestattet sind.
DE19914115028 1991-05-08 1991-05-08 Luftfeder für Fahrzeuge mit einem elastomeren Luftfederbalg Expired - Fee Related DE4115028C2 (de)

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