DE4039788A1 - Verfahren und vorrichtung zum betreiben einer brikettierpresse - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum betreiben einer brikettierpresseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Betreiben einer, insbesondere vertikal arbeitenden
Brikettierpresse, vorzugsweise für kleinstückige, schütt
fähige Metallteile, wie Abfälle aus der spanabhebenden Bear
beitung, mit einem einer einen Preßstempel aufnehmenden
Preßkammer vorgelagerten Füllbehälter.
Eine in Vertikalbauweise ausgeführte Brikettierpresse die
ser Art ist durch die DE-AS 10 68 169 bekanntgeworden. Um
die beim Brikettieren von Metallspänen auftretenden Schwie
rigkeiten, die ihren Grund in der Zusammensetzung und Struk
tur des Spanmaterials haben, zu beseitigen, besitzt ein in
dem dort als trichterförmiger Vorfüllraum ausgebildeten,
der den beweglichen Preßstempel aufnehmenden Preßkammer vor
gelagerter Füllbehälter angeordneter Stößel radial nach
außen ragende Flügel. Die Flügel unterstützen die Förderung
des teils aus schraubenförmig oder spiralig gerollten
Spänen und teils aus körnigen Spänen stark verschiedener
Korngröße bestehenden Materials in die Preßkammer.
Eine aus der DE-PS 23 13 343 bekannte, horizontal arbeiten
de Brikettierpresse zum Verdichten von Metallspänen besitzt
einen axial verschiebbaren Behälter, der mit einer quer zur
Pressenlängsachse liegenden Einfüllöffnung einem das unver
preßte Material vertikal zuführenden Trichter zugewandt
ist. Mit dem Behälter ist eine Matrize fest verbunden, in
der das Brikett geformt wird, indem ein gleichachsig zu
der Matrize angeordneter hydraulischer Preßstempel in den
Behälter und in die Matrize einfährt und das Material im in
der Preßstellung stirnseitig von einer feststehenden Platte
verschlossenen Matrizenraum verdichtet. Da die Verdichtbar
keit von kleinstückigen, z. B. bis 5 cm großen, schüttfähi
gen Metallspänen materialabhängig - da unterschiedliche
Zähigkeiten und spezifische Gewichte vorliegen - sehr ver
schieden ist, z. B. bestehen sehr große Schüttdichtenun
terschiede zwischen Stahl und Aluminium, und die Schütt
dichte des unverpreßten Materials (z. B. Messing, Kupfer,
Bronze, Grauguß, Aluminium, Stahl) maßgebend für die
Briketthöhe ist, werden in dieser Presse - denn der Preß
druck ist konstant - Briketts mit entsprechend starken
Höhenabweichungen hergestellt.
Ein und derselbe maximale Preßdruck liefert bei gleicher
Füllänge oder -höhe der Preßkammer beim Verarbeiten von
Material großer Schüttdichte ein hohes Brikett, weil der
Preßstempel in der Matrize schon nach einem relativ kurzen
Weg zum Stillstand kommt. Umgekehrt ergibt sich ein relativ
niedriges Brikett bei Spänematerial mit geringer Schütt
dichte, bei dem der Preßstempel in der Matrize einen wesent
lich längeren Weg zurücklegt, bis der Maximaldruck erreicht
ist. Zum Entnehmen des fertiggepreßten Briketts wird bei
dieser bekannten Brikettierpresse der Behälter zurückge
fahren, um ein Herausfallen des fertigen Briketts nach
unten zu ermöglichen. Dabei ergeben sich Leerlaufzeiten,
denn ein Brikett geringerer Höhe fällt viel früher aus dem
Behälter heraus als ein Brikett großer Höhe. Abhängig von
der Höhe des fertigen Briketts ist somit der Rücklauf des
Behälters entweder größer oder kleiner, d. h. die Leerlauf
strecke ist umso größer, je niedriger das Brikett ist. Um
Leerlaufstrecken weitestgehend zu vermeiden, ist dort ein
Teil eines Endschalters (Kontakt oder Anschlag) am Behäl
ter und der andere Teil (Anschlag oder Kontakt) an dem
Preßstempel befestigt. Werden niedrige Briketts herge
stellt, so fährt der Preßstempel tief in die Matrize ein,
womit sich zugleich der Abstand zwischen dem Anschlag am
Behälter und dem Endschalter verringert. Um das Brikett
herausfallen zu lassen, wird der Behälter dann - bei aller
dings in Preßendstellung verbleibendem Preßstempel - um
eine Strecke zurückzufahren, die der Briketthöhe ent
spricht. Somit lassen sich zwar unnötig große Leerlauf
strecken des Behälters, jedoch nicht des Preßstempels ver
meiden, denn dieser muß nach dem Brikettausstoß in seine
zurückgezogene Endstellung zurückfahren, bevor ein neuer
Preßhub beginnen kann. Bedingt durch das sowohl beim Preß
hub als auch beim Rückhub erforderliche Durchfahren des
Behälters ergibt sich eine gravierende Totzeit für den
Preßstempel. Ferner läßt sich nicht verhindern, daß Bri
ketts mit - teilweise sehr großen - Höhendifferenzen vor
liegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die eine leistungsfähigere Betriebsweise einer Brikettier
presse ermöglichen und es insbesondere erlauben, möglichst
gleichgroße Briketts zeitsparend herzustellen.
Diese Aufgabe wird für das Verfahren erfindungsgemäß da
durch gelöst, daß in den Füllbehälter Material bis zu einem
vorbestimmten Gewicht eingefüllt, der jeweilige Füllstand
ermittelt und die Ausgangslage des Preßstempels für den
Arbeitshub abhängig vom Füllstand eingestellt wird. Indem
somit eine Abhängigkeit zwischen dem Preßhub und der vor
jedem Preßhub in den zumindest an seinem Auslaßende ver
schließbaren Füllbehälter eingefüllten Materialmenge ge
schaffen wird, lassen sich optimierte Fertigungszeiten mit
einem schnellstmöglichen Preßhub erreichen. Denn der Preß
stempel wird in der Preßkammer jeweils nur so weit zurück
gefahren, wie es das Volumen der jeweils zu brikettierenden
Materialmenge erfordert. Durch die damit erzielte Verkür
zung der Arbeitszeit für einen Preßhub wird die Ausstoß
menge pro Zeiteinheit vergrößert. Zum Nachfüllen läßt sich
bei einer in Vertikalbauweise ausgeführten Brikettierpresse
bzw. bei einer vertikalen Materialzuführung in einfacher
Weise die Schwerkraft des Materials ausnutzen. Schließlich
wird durch das außerdem kontrollierte Gewicht der Einfüll
menge, das unabhängig von den bei den verschiedenen Mate
rialien unterschiedlichen Schüttdichten stets gleich sein
kann, erreicht, daß Briketts mit stets gleichem Gewicht und
- bei gleichem spezifischen Gewicht des Ausgangsmaterials -
mit gleicher Höhe hergestellt werden können. Selbst wenn
somit Material mit wechselnder Beschaffenheit bezüglich der
Schüttdichte (gleiches spezifisches Gewicht vorausgesetzt)
zugeführt wird, bedarf es keiner vorherigen Anpassung bzw.
Einstellung der Betriebsparameter der Brikettierpresse, um
Briketts gleicher Höhe und gleichen Gewichts zu erhalten.
Bei der Vorrichtung zum Herstellen von stets gleiche Ab
messungen und gleiche Gewichte aufweisenden Briketts sind
erfindungsgemäß dem Füllbehälter Gewichts- und Füllstands-
Meßwertgeber zugeordnet und die Füllstands-Meßwertgeber
elektrisch mit Hubbegrenzungsschaltern des Preßstempels ver
bunden. Aufgrund der damit möglichen Wechselwirkung zwi
schen den vorzugsweise berührungslos ausgebildeten Füll
stands-Meßwertgebern und den Hubbegrenzungsschaltern, wird
dann, wenn das vorbestimmte Gewicht der Einfüllmenge er
reicht ist, einerseits ein die Materialzufuhr unterbrechen
des Signal und andererseits, von den Füllstands-Meßwertge
bern, ein den Rückhub des Preßstempels in der Preßkammer
entsprechend dem Füllstand der nachgefüllten Materialmenge
begrenzendes Signal ausgelöst.
Wenn mehrere in Hubrichtung in Reihe angeordnete, induktive
Endschalter die Füllstands-Meßwertgeber und Hubbegrenzungs
schalter bilden, wird von den am Füllbehälter angeordneten
End- bzw. Näherungsschaltern eine dem Füllstand entsprechen
de Zahl angesprochen bzw. belegt und entsprechend von den
an der Presse angeordneten Hubbegrenzungsschaltern die glei
che Zahl wirkungslos gemacht. Der Rückhub des Preßstempels,
der vorzugsweise eine den Hubbegrenzungsschaltern zugeordne
te Schaltfahne aufweist, wird begrenzt, sobald die Schalt
fahne in Kontakt mit einem noch aktiven Hubbegrenzungsschal
ter (Näherungsschalter) gelangt. Dem Preßstempel ist stets
ein Endschalter mehr als dem Füllbehälter zugeordnet, damit
ein Preßstempelhub auch dann ausgelöst werden kann, wenn
sämtliche Endschalter des Füllbehälters belegt sind. An
stelle von Induktions-Endschaltern könnten beispielsweise
auch Induktionsschleifen als Meßwertgeber eingesetzt werden.
In Anbetracht der elektrisch arbeitenden Meßwertgeber be
steht der Füllbehälter aus elektrisch schlecht leitfähigem
Material, z. B. aus Keramik oder Glas. Hierbei wird mit der
Bezeichnung "elektrisch schlecht leitfähigen" der Tatsache
Rechnung getragen, daß nach wissenschaftlichem Verständnis
alle Materialien elektrisch leitfähig sind, so daß nur noch
nach besser oder schlechter leitfähigen Materialien unter
schieden wird, wobei die Leitfähigkeit letzterer praktisch
gegen Null geht (vgl. "Taschenbuch Elektrotechnik", Band 1,
Seite 522, Carl Hansa Verlag).
Es wird vorgeschlagen, daß dem Füllbehälter einlaßseitig
ein Trichter vorgeschaltet ist, der eine Auslaufsperre auf
weist, die elektrisch mit dem Gewichts-Meßwertgeber ver
bunden ist. Vorteilhaft ist der Füllbehälter unter Zwischen
schaltung einer Wägezelle beweglich aufgehängt. Sobald der
Sollwert für das Gewicht der Einfüllmenge erreicht ist,
gibt die Wägezelle ein Signal ab, worauf der Trichter mit
der Auslaufsperre geschlossen und damit eine weitere Ma
terialzufuhr vom Trichter her unterbunden wird.
Bei einem vorzugsweise als Füllbehälter dienenden Rohr läßt
sich auslaßseitig eine Schließwand anordnen. Diese gibt den
Durchlaß zum Einfüllen des Materials in die vorteilhaft den
gleichen Durchmesser wie der Füllbehälter aufweisenden Preß
kammer der Brikettierpresse erst dann frei, z. B. signalbe
tätigt, nachdem das im vorhergehenden Preßhub hergestellte
Brikett mittels eines Impulses einer Preßplatte ausgeworfen
worden ist. Anschließend wird die Wand wieder in die das
Auslaßende des Füllbehälters versperrende Position gestellt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in
der ein in der Zeichnung schematisch dargestelltes Ausfüh
rungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung näher erläu
tert ist.
Einer im Querschnitt schematisch dargestellten, in Vertikal
bauweise ausgeführten Brikettierpresse 1 wird von einem
geschwindigkeitsregelbaren Stetigförderer 2 (Endlosgurt
oder Vibrationsrinne) das zu brikettierende Material 3 zuge
führt und in einen Trichter 4 abgeworfen. Der Trichter 4
ist über einen Tragrahmen 5 von der Brikettierpresse ge
trennt auf dem Fundament aufgestellt. Unterhalb des Trich
ters 4 ist im Tragrahmen 5 ein zylindrischer Füllbehälter 6
mit einem Gestänge 7 unter Zwischenschaltung einer Wäge
zelle 8 beweglich aufgehängt. Die Trennung zwischen dem
Tragrahmen 5 und der Brikettierpresse 1 geschieht mit Rück
sicht auf die empfindliche Wägezelle 8. Die Wägezelle 8 ist
elektrisch mit einer zwischen dem Trichter 4 und dem Einlaß
ende 9 des Füllbehälters 6 angeordneten, den Trichter 4 bei
einem entsprechenden Signal der Wägezelle 8 verschließenden
Auslaßsperre 11 verbunden. Dem Füllbehälter 6 sind neben
dem als Wägezelle 8 ausgebildeten Gewichts-Meßwertgeber
noch Füllstands-Meßwertgeber 12 in Form von fünf in Hub
richtung 13 eines Preßstempels 14 in Reihe angeordneten,
induktiven Endschaltern 15 zugeordnet. Das Auslaßende 16
des rohrartigen Füllbehälters 6 ist mit einer Schließwand
17 verschlossen, die zum Befüllen einer Preßkammer 18
signalbetätigt geöffnet wird, so daß die in dem Füllbehäl
ter 6 bevorratete Materialmenge schwerkraftbedingt nach
unten in die Preßkammer 18 fallen kann. Der Füllbehälter 6
und die Preßkammer 18 haben den gleichen Innendurchmesser.
Die Auslaßsperre 11 und die Schließwand 17 sind als hin-
und hergehende Schieber gestaltet und dicht schließend zwi
schen den voneinander zu trennenden Bereichen geführt; le
diglich aus Gründen der besseren zeichnerischen Darstellung
sind im Ausführungsbeispiel große Abstände vorhanden.
Die Preßkammer 18 ist in einem Preßtopf 19 unterhalb einer
Gegentraverse 21 angeordnet, die über Säulen 22 mit dem als
Preßzylinder 23 ausgebildeten Pressenunterteil in Verbin
dung steht. In einer an nicht dargestellten Druckmittelan
schlüssen angeschlossenen Druckkammer 24 ist der Preßkolben
25 des Preßstempels 14 gelagert. Der Preßstempel 14 ist mit
einer Schaltfahne 26 versehen, der sechs Hubbegrenzungs
schalter 27 in Form von im Pressenunterteil in Hubrichtung
13 in Reihe angeordneten, induktiven Endschaltern 28 zuge
ordnet sind. In einem Freiraum 29 zwischen der Gegentraver
se 21 und dem Preßtopf 19 ist eine mittels eines Verschiebe
zylinders 31 quer zur Hubrichtung 13 verschiebbare Preßplat
te 32 angeordnet. Die Höhe h der Preßplatte 32 und damit
des Freiraums 29 entspricht der maximalen Höhe h′ eines
- in der Zeichnung durch sich kreuzende Linien verdeut
lichten - fertiggepreßten Briketts 33, so daß die Preß
platte 32 gleichzeitig als Brikettauswerfer dienen kann.
Nach beendetem Preßhub wird nämlich die Preßplatte 32 aus
ihrer in der Zeichnung dargestellten Position nach rechts
verschoben, das Brikett 33 mittels des Preßstempels 34 in
den Freiraum 29 geschoben und sodann mittels der anschlie
ßend kurz, impulsartig nach links bewegten Preßplatte 32
ausgeworfen.
Im Betrieb der Brikettierpresse 1 gelangt bei geöffneter
Auslaßsperre 11 aus dem Trichter 4 soviel Material 3 in den
Füllbehälter 6, bis die Wägezelle 8 bei Erreichen des
Sollwertes für das Gewicht ein Signal abgibt, das die
Auslaufsperre 11 in ihre den Trichter 4 schließende Posi
tion bringt. Mittels der induktiven Endschalter 15 ist
gleichzeitig der Füllstand im Füllbehälter 6 ermittelt
worden - im dargestellten Beispiel sind die unteren drei
Schalter aktiviert - und aufgrund der elektrischen Verbin
dung der Endschalter 15 des Füllbehälters 6 mit den End
schaltern 28 des Preßstempels 14 eine der Reihenfolge der
belegten, unteren drei Endschalter 15 entsprechende Zahl
Endschalter 28 wirkungslos gesetzt, d. h. im gezeichneten
Beispiel sind die - in Richtung der nach unten weisenden
Pfeilspitze des Doppelpfeils 13 gesehen - oberen drei Preß
stempel-Endschalter 28 wirkungslos. Der Preßstempel 14 wird
deshalb in der Preßkammer 18 nur so weit zurückgezogen, bis
seine Schaltfahne 26 in Kontakt mit einem nicht wirkungs
losen - im gezeichneten Beispiel den vierten von oben -
Endschalter 28 gerät. Der über der Stirnfläche 34 des
Preßstempels 14 in der Preßkammer 18 verbleibende Freiraum
entspricht somit dem Füllstand bzw. der Höhe, die das in
den Füllbehälter 6 eingefüllte Material 3 einnimmt. Durch
Öffnen der den Füllbehälter 6 am Auslaßende 16 absperrenden
Schließwand 17 fällt dann das Material 3 aus dem Füllbehäl
ter 6 - bei nach rechts verstellter Preßplatte 32 - für den
nächsten Preßvorgang in die Preßkammer 18. Der Preßstempel
14 braucht für den dann folgenden Preßhub somit keine
Leerwege zurückzulegen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Betreiben einer, insbesondere vertikal
arbeitenden Brikettierpresse, vorzugsweise für klein
stückige, schüttfähige Metallteile, wie Abfälle aus
der spanabhebenden Bearbeitung, mit einem einer einen
Preßstempel aufnehmenden Preßkammer vorgelagerten Füll
behälter, dadurch gekennzeichnet, daß in den Füllbe
hälter Material bis zu einem vorbestimmten Gewicht
eingefüllt, der jeweilige Füllstand ermittelt und die
Ausgangslage des Preßstempels für den Arbeitshub ab
hängig vom Füllstand eingestellt wird.
2. Brikettierpresse zum Durchführen des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Füllbehäl
ter (6) Gewichts- und Füllstands-Meßwertgeber (8; 12)
zugeordnet und die Füllstands-Meßwertgeber (12) elek
trisch mit Hubbegrenzungsschaltern (27) für den Preß
stempel (14) verbunden sind.
3. Brikettierpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Füllstands-Meßwertgeber (12) und die Hub
begrenzungsschalter (27) als berührungslose Näherungs
schalter ausgebildet sind.
4. Brikettierpresse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere in Hubrichtung (13) in Reihe
angeordnete induktive Endschalter (15; 28) die Füll
stands-Meßwertgeber (12) und Hubbegrenzungsschalter
(27) bilden.
5. Brikettierpresse nach einem oder mehreren der Ansprü
che 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllbehäl
ter (6) aus elektrisch schlecht leitfähigem Material
besteht.
6. Brikettierpresse nach einem oder mehreren der Ansprü
che 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Füllbehäl
ter (6) einlaßseitig ein Trichter (4) mit einer Aus
laufsperre (11) vorgeschaltet ist, die elektrisch mit
dem Gewichts-Meßwertgeber (8) verbunden ist.
7. Brikettierpresse nach einem oder mehreren der Ansprü
che 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllbehäl
ter (6) unter Zwischenschaltung zumindest einer Wäge
zelle (8) beweglich aufgehängt ist.
8. Brikettierpresse nach einem oder mehreren der Ansprü
che 2 bis 7, gekennzeichnet durch ein Rohr als Füllbe
hälter (6), dem auslaßseitig eine Schließwand (17)
zugeordnet ist.
9. Brikettierpresse nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Füllbehälter (6) und die Preßkammer
(18) den gleichen Innendurchmesser aufweisen.
10. Brikettierpresse nach einem oder mehreren der Ansprü
che 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine den Hubbegren
zungsschaltern (27) zugeordnete Schaltfahne (26) des
Preßstempels (14).
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