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DE1068169B - Brikettierpresse - Google Patents

Brikettierpresse

Info

Publication number
DE1068169B
DE1068169B DENDAT1068169D DE1068169DA DE1068169B DE 1068169 B DE1068169 B DE 1068169B DE NDAT1068169 D DENDAT1068169 D DE NDAT1068169D DE 1068169D A DE1068169D A DE 1068169DA DE 1068169 B DE1068169 B DE 1068169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
ram
press
head
plunger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068169D
Other languages
English (en)
Inventor
Dah pm Dusseldorf Peter
Original Assignee
Waldemar I mdemann Düsseldorf
Publication date
Publication of DE1068169B publication Critical patent/DE1068169B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/30Feeding material to presses
    • B30B15/302Feeding material in particulate or plastic state to moulding presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1068169
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
DBP 1068169 kl. 80 a 25/20
INTERNAT. KL. B 28 b 18. JULI 1957
29.OKTOBER 1959 21. APRIL 1960
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT 1 068 169 (L 28114 IVc/80 a)
Es sind Brikettierpressen mit einem der Preßkammer vorgelagerten Vorfüllraum bekannt, in dem ein Stößel in Richtung auf die Eintrittsöffnung der Preßkammer hin- und hergehend beweglich ist. Bei diesen Pressen haben die Stößel teils die Form einfächer, glatter Zylinder, oder sie sind mit einem verbreiterten Kopf versehen, dessen Form der" Eintrittsöffnung der Preßkammer angepaßt ist.
Werden Pressen dieser bekannten Art zum Brikettieren von Metallspänen benutzt, so entstehen erhebliehe Schwierigkeiten, die ihren Grund in der Zusammensetzung und Struktur des Spanmaterials haben. Das für die Brikettierung anfallende Material besteht teils aus schraubenförmig oder spiralig gerollten Spänen und teils aus körnigen Spänen stark verschiedener Korngröße. Die Späne sind meist ineinander verwickelt oder verfilzt. Vielfach ist die Spanmasse mit Fremdkörpern, wie Putzwolle, Putzlappen oder Teilen von Gußkernen vermischt. Trocken« Späne wechseln mit solchen ab, die mit Wasser oder öl getränkt sind. Eine derartige Masse widersetzt sich in starkem Maße der Förderung durch den Stößel. Einem Stößel in Form eines einfachen, zylindrischen Stempels geben die Späne, ohne in merklicher Menge in die Preßkammer geschoben zu werden, federnd nach. Der Widerstand, den sie dem Stößel entgegensetzen, nimmt mit dem vom Stößel verdrängten Volumen zu. Gibt man dem Stößel, um dieses Volumen zu vermindern, die Form eines Schaftes mit kolbenartig verbreitertem Kopf, so schließt sich die federnde Masse der Späne hinter dem Kolben um den Schaft herum, so daß es oft nicht ohne weiteres mehr möglich ist, den Stößel herauszuziehen. Macht man den Stößel, um das Eindringen in die Spanmasse zu erleichtern, vorn konisch verjüngt, so preßt er die Späne statt in Richtung auf die Eintritfsöffnung der Preßkammer zur Seite, und es entstehen Kräfte, die die Wandung des Vorfüllraumes zu sprengen suchen.
Gemäß der Erfindung wird der Stößel am Kopf mit radial nach außen ragenden Flügeln versehen. Ein derart gestalteter Stößel dringt, wie sich herausgestellt hat, relativ leicht in die Spanmasse ein, wobei er Späne mit sich führt und in die Preßkammer fördert, und er kann auch ohne übermäßigen Kraftaufwand wieder zurückgezogen werden. Diese unerwartet günstige Wirkung beruht vermutlich darauf, daß der Stößelkopf zwar nach den Seiten weit ausladend gestaltet ist, jedoch in beiden Richtungen seiner Bewegung nur mit kleinen Stirnflächen auf die Spanmasse wirkt. δ"
Die Wirkung des Stößels kann dadurch weiter verbessert werden, daß die Außenkanten der Flügel auf eine Kegelfläche gelegt werden, die sich zur Eintrittsöffnung der Preßkammer hin verjüngt. Ebenfalls zur Brikettierpresse
Patentiert für:
Waldemar Lindemann, Düsseldorf
Peter Dahlem, Düsseldorf, ist als Erfinder genannt worden
Verbesserung der Wirkung trägt es bei, wenn der die Flügel tragende Kopf die Form eines Kegels erhält, der sich zur Eintrittsöffnung der Preßkammer hin verjüngt, wobei es besonders zweckmäßig ist, beide Maßnahmen gleichzeitig anzuwenden. Endlich ist es von Vorteil, den Flügeln rückwärtige, hakenartige Verlängerungen zu geben. Diese erweisen sich als besonders wirksam beim Brechen von Brücken, die sich oft bei niedergefahrenem Stößel oberhalb des Kopfes bilden.
Die Presse kann in bekannter Weise einen trichterförmigen Vorfüllraum erhalten, dessen kleinster Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite der Preßkammer. Dann empfiehlt es sich, den Hub des Stößels bis in die Preßkammer hinein zu erstrecken und den Vorfüllraum so zu gestalten, daß er sich von seinem kleinsten Durchmesser in Richtung auf die Eintrittsöffnung der Preßkammer wieder erweitert. Denn auf diese Weise läßt sich, wie die Erfahrung zeigt, ein größeres Spangewicht in die Preßkammer einfüllen, als wenn der Trichter seine engste Stelle an seiner Mündung hat.
Um bei den sehr verschiedenartigen Spanmassen, die brikettiert werden sollen, jeweils einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erzielen, wird zweckmäßig der Hub des Stößels oder seine Frequenz oder beide einstellbar gemacht. Aus dem gleichen Grunde empfiehlt es sich, den Stößelkopf auswechselbar anzubringen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen
Fig. 1 bis 3 Längsschnitte durch den Vorfüllraum und die Preßkatnmer einer Spanbrikettierpresse in verschiedenen Stellungen des Stößels und
Fig. 4 und 5 den Stößelkopf in Seitenansicht und Stirnansicht in vergrößertem Maßstab.
Die Mantelfläche der zylindrischen Preßkammer 10 der gezeichneten Maschine wird von einer Hülse 11 in einem im Drehtisch 12 der Maschine gelagerten
909 W6/M6

Claims (10)

1 UDO 1 DS Zylinder 13 begrenzt. Durch eine zentrische Öffnung in einem Deckel 14 tritt ein Preßkolben 15 in die Kammer, der sich beim Pressen aufwärts bewegt. Auf dem Drehtisch 12 sind mehrere Zylinder 13 nebst Kolben 15 angeordnet, die nacheinander unter einen trichterförmigen Vorfüllraum 16 gefahren werden können. Außer Flucht mit dem Vorfüllraum liegende Preßkammern werden, wenn die Verpressung stattfindet, durch einen von oben in die Öffnung 37 der 'Preßkammer eintretenden Stempel abgedeckt. In einer dritten Stellung, die jeder Zylinder 13 einnehmen kann, wird das hergestellte Brikett durch den Stempel 15 nach oben ausgeworfen. Der Vorfüllraum 16 weist eine mittlere Öffnung 17 auf, durch die er mit Spänen beschickt werden kann. Der Beschicker ist lediglich schematisch als Förderband 18 angedeutet. Gleichachsig mit der Preßkammer 10 liegt in Füllstellung eine Stange 19, die durch einen nicht gezeichneten Antrieb auf und ab bewegt werden kann. Diese Stange ragt durch die obere Wandung 20 des Vorfüllraumee und bildet mit einem Kopf 21 einen Stößel. Am Kopf 21 sind, wie im einzelnen aus Fig. 4 und 5 hervorgeht, einige Flügel 22 ausgebildet, die radial nach außen vorstehen und mit der Achse der Stange 19 an ihrem rückwärtigen Ende einen spitzen Winkel bilden. In der einen Seitenwand des Vorfüllraumes ist eine durch einen Deckel 23 verschließbare Öffnung vorgesehen, durch die der Stößel zugänglich gemacht und der Stößelkopf 21 ausgewechselt werden kann. Der sich nach unten zur Austrittsöffnung 24 hin verengende trichterförmige Vorfüllraum hat seinen kleinsten Durchmesser bei 25 oberhalb der Öffnung 24. Von dort erweitert sich der Durchmesser wieder stetig bis annähernd auf die lichte Weite der Preßkammer 10. Die Stirnwand 26, die die Öffnung 24 umgibt, ist kegelstumpfförmig, so daß sie mit der Stirnwand des Zylinders 13 einen Winkel 27 bildet. Im Betrieb wird lose Spanmasse bei 17 in den Vorfüllraum 16 eingebracht. Ist der Raum etwa so weit gefüllt, wie in Fig. 1 angedeutet ist, so wird der Stößel 19, 21 in Betrieb genommen, so daß sein Kopf 21 sich zwischen den in Fig. 1 und 2 gezeichneten Endstellungen ständig hin und her bewegt, wobei fortwährend neues Spanmaterial bei 17 nachgefüllt wird. Der Stößelkopf 21 schiebt die Spanmaese in die Preßkammer und wird so lange in Bewegung gehalten, bis die Kammer gemäß Fig. 2 oder 3 mit Spänen gefüllt ist. Die Späne werden dabei durch den Stößel zusammengedrückt und vorverdichtet. Der Stößel übernimmt also einen Teil der Aufgabe des Preßstempels 15. Bei jedem Rückhub des Stößels rutscht lose Spanmasse auf der schrägen Wandung des Vorfüllraumes 16 nach unten in den Bereich der öffn'ung 24, um beim nächsten Arbeitshub des Stößels in die Preßkammer 10 gedrückt zu werden. Bildet das· Material im Vorfüllraum Brücken, wie in Fig. 2 und 3 angedeutet ist, so werden diese beim Hochfahren des Stößels durch die Flügel 22 gebrochen. Die konische Erweiterung unterhalb des engsten Durchmessers 25 des Trichters verhindert eine Stauung und sorgt dafür, daß die Spanmasse aus der Preßkammer durch die ihr innewohnende Federung nicht wieder in den \^orfüllraum 16 zurücktritt. Der Stößelkopf 21 tritt beim Abwärtshub bis in das Innere der Preßkammer 10 hinein, so daß die Vorverdichtung der Späne sich auf die Preßkammer beschränkt. Oberhalb der Öffnung 37 der Preßkammer befindet sich daher lediglich nicht oder nur schwach verdichtetes Material. Dadurch und zufolge des bei 27 geschaffenen Freiwinkels bietet die beim seitlichen Ausfahren der gefüllten Preßkammer an den Kanten der Öffnungen und 24 abzuscherende Spanmasse nur geringen Widerstand. Ist der Preßstempel 15 oberhalb seiner unteren Eiidstellung festgefahren, so kan. er, nachdem die ίο Preßkammer unter den Vorfüllraum 16 gefahren worden ist, durch den ihm entgegenwirkenden Stpßel wieder gelöst werden. Ein die Einzelheiten zeigendes Beispiel für den Stößel ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. Der mit drei Flügeln 22 versehene Stößelkopf 21 ist an der Stange 19 mit Gewinde 28 auswechselbar befestigt. Werden für längere Zeit Späne gleicher Art oder Zusammensetzung \rerarbeitet, so läßt sich manchmal der Wirkungsgrad durch einen Stößel abweichender Größe erhöhen. Dem trägt die lösbare Verbindung mit der Stange 19 Rechnung. In der Zeichnung ist der Abstand zwischen den Öffnungen 17 und 24 größer wiedergegeben, als er praktisch gewählt wird. Ebenso hat der Kolben 15 in der Hülse 11 ein wesentlich geringeres Spiel, als in der Zeichnung dargestellt ist. P A T K N T A N S P R 0 C H E:
1. Brikettierpresse mit einem der Preßkammer vorgelagerten Vorfüllraum, in dem ein Stößel in Richtung auf die Eintrittsöffnung der Preßkammer hin- und hergehend beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Brikettieren von Metallspänen der Stößel (19,21) am Kopf (21) mit radial nach außen ragenden Flügeln (22) versehen ist.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten der Flügel (22) auf einer Kegelfläche liegen, die sich zur Eintritts-Öffnung (37) der Preßkammer-(10) hin verjüngt.
3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Flügel (22) tragende Kopf (21) die Form eines Kegels hat, der sich zur Eintrittsöffnung (37) der Preßkammer (10) hin verjüngt.
4. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (22) rückwärtige, hakenartige Verlängerungen aufweisen.
5. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit trichterförmigem Vorfüllraum, dessen kleinster Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite der Preßkammer, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des Stößels (19, 21) sich bis in die Preßkammer (10) erstreckt und der Vorfüllraum (16) sich von seinem kleinsten Durchmesser (25) in Richtung auf die Eintrittsöffnung (17) der Preßkammer (10) wieder erweitert.
6. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub oder die Frequenz des Stößels (19, 21) oder beide einstellbar sind.
7. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößelkopf (21) auswechselbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 194 739;
USA.-Patentschrift Nr. 2 507 491.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Si 909 640/276 10.59 (909 766/116 4.60)
DENDAT1068169D Brikettierpresse Pending DE1068169B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068169B true DE1068169B (de) 1960-03-31

Family

ID=593548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068169D Pending DE1068169B (de) Brikettierpresse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1068169B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3419057A1 (de) * 1984-05-22 1985-11-28 Power Industrieanlagenplanungs GmbH, Wiener Neustadt Presse zum aufbringen einer schicht auf eine traegerplatte, insbesondere eine scheibenbremsbelagtraegerplatte
EP0490148A3 (en) * 1990-12-13 1994-05-25 Lindemann Maschfab Gmbh Process and apparatus for operating a briquetting press

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE194739C (de) *
US2507491A (en) * 1946-01-29 1950-05-16 George J Crea Briquetting machine

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