[go: up one dir, main page]

DE4039745A1 - Hammerbrecher mit exzenterwalzen-amboss - Google Patents

Hammerbrecher mit exzenterwalzen-amboss

Info

Publication number
DE4039745A1
DE4039745A1 DE19904039745 DE4039745A DE4039745A1 DE 4039745 A1 DE4039745 A1 DE 4039745A1 DE 19904039745 DE19904039745 DE 19904039745 DE 4039745 A DE4039745 A DE 4039745A DE 4039745 A1 DE4039745 A1 DE 4039745A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
eccentric
eccentric roller
rotor
anvil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19904039745
Other languages
English (en)
Other versions
DE4039745C2 (de
Inventor
Manfred Dr Eibs
Hans-Juergen Claussen
Karl-Heinz Wunderling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
Original Assignee
Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB filed Critical Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
Priority to DE19904039745 priority Critical patent/DE4039745C2/de
Publication of DE4039745A1 publication Critical patent/DE4039745A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4039745C2 publication Critical patent/DE4039745C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/286Feeding or discharge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/02Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft
    • B02C13/04Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters hinged to the rotor; Hammer mills
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/30Shape or construction of rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/286Feeding or discharge
    • B02C2013/28618Feeding means
    • B02C2013/28663Feeding means using rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß zum Zerkleinern langgestreckter stab- oder plattenförmiger Aufgabestücke, vorzugsweise aus Stahlbeton.
Die sinkenden Möglichkeiten einer Endlagerung verschlissener oder unbrauchbarer Stahlbeton-Bauelemene auf Deponien und der Materialwert dieser in steigendem Maße bei Sanierungsarbeiten anfallenden Bauelemente zwingt die einschlägige Industrie zum Einsatz von Recycling- Anlagen. Diese Anlagen haben die Aufgabe, die Stahlbeton- Bauelemente mittels einer oder mehrerer Zerkleinerungsmaschinen so zu zerkleinern, daß sich der Beton von der Stahlarmierung löst und beide Produkte nach einem Sortierprozeß weiter zu verarbeiten.
Für die Zerkleinerung von Bauschutt werden bisher zwei Gruppen von Zerkleinerungsmaschinen eingesetzt:
  • a) Zerkleinerungsmaschinen, wie Backenbrecher oder Schlagprallbrecher, bei denen das Brechgut den Brechraum unter der Wirkung der Schwerkraft im wesentlichen vertikal passiert und
  • b) Zerkleinerungsmaschinen, wie Backenbrecher, Schlagwalzenbrecher oder Hammerbrecher, bei denen das Brechgut den Brechraum durch die Wirkung der Schleppkraft eines Stegkettenförderers im wesentlichen horizontal passiert.
Beide Maschinengruppen wurden ursprünglich für die Zerkleinerung natürlicher mineralischer Rohstoffe entwickelt, die im wesentlichen eine gedrungene Form haben. Sollen nun mit den unter a) genannten Zerkleinerungsmaschinen langgestreckte stab- oder plattenförmige Stahlbeton-Bauelemente, wie z. B. Spannbeton-Eisenbahnschwellen, Masten, Balken, Deckenelemente u. ä. zerkleinert werden, müssen diese durch mechanische, elektrische oder thermische Trennverfahren so vorzerkleinert werden, daß sie die Einlauföffnung der Zerkleinerungsmaschine problemlos passieren können. Bei der dann folgenden Zerkleinerung gelangen die Stahlbeton-Bruchstücke ohne Vorzugsorientierung in den Brechraum der Zerkleinerungsmaschine und werden demzufolge in Richtung jeder Körperachse beansprucht. Das führt dazu, daß ein Teil der Bruchstücke in Richtung der Stahlarmierung beansprucht wird, was sich ungünstig auf:
  • - den Energieverbrauch bei der Zerkleinerung,
  • - den Verschleiß und die Belastung der Brechwerkzeuge
  • - sowie die Transportfähigkeit und Sortierung der beim Zerkleinern deformierten Armierungsstäbe
auswirkt.
Die unter b) genannten Zerkleinerungsmaschinen können auf die Vorzerkleinerung langgestreckter Betonelemente verzichten, und auch die Deformation der längsgerichteten Armierungsstäbe hält sich in Grenzen. Es muß jedoch bedacht werden, daß:
  • - die Rinnenböden und Stege der Stegkettenförderer den Belastungen im Brechraum auf die Dauer nur gewachsen sind, wenn sie durch Feingut geschützt werden. Bei der ausschließlichen Zerkleinerung von Betonelementen, wie z. B. Spannbeton-Eisenbahnschwellen, ist das nicht möglich.
  • - Bei den Schlagwalzen- und Hammerbrechern erschwert die hohe Schlagfrequenz der Nasen bzw. Hämmer das Eindringen kompakter Betonelemente in den Schlagkreis, so daß es bei jedem neuen Stück zu einem Stau kommt. Gleichzeitig gleiten die Nasen bzw. Hämmer an der Stirnfläche des Betonelementes entlang und unterliegen dabei einem hohen Reibverschleiß; und
  • - unabhängig davon, ob die Schlagkraft der Nasen eines Schlagwalzenbrechers, wie in DE-OS 34 23 474, DE-OS 36 22 280 und DE-OS 37 24 270 dargestellt, vom Rinnenboden und auf den darauf gleitenden Stegen des Stegkettenförderers aufgenommen wird, oder ob die Schlagkraft der Hämmer eines Hammerbrechers von den allgemein bekannten Roststäben oder, wie in DE-OS 32 19 289 beschrieben, von einem als Walze ausgeführten Amboß aufgenommen wird, stets resultiert sie aus einer momentanen Verzögerung der rotierenden Massen und ist tangential gerichtet.
  • - Bei Schlagwalzen- und Hammerbrechern kann somit nicht ausgeschlossen werden, daß die Armierungsstäbe von den Hämmern bzw. Nasen erfaßt und aus dem Brechraum geschleudert werden. Derartige Brecher erfordern daher hinter dem eigentlichen Brechraum einen Fangraum, der die Armierungsstäbe in voller Länge aufnehmen kann.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Zerkleinerungsmaschine für langgestreckte stab- oder plattenförmige Aufgabestücke, vorzugsweise aus Stahlbeton, zu schaffen, welche diese ohne Vorzerkleinerung aufnehmen und in der zerkleinerungstechnisch günstigen Beanspruchungsrichtung quer zur Armierung beanspruchen kann, wobei auf einen Stegkettenförderer und einen Fangraum verzichtet werden soll.
Erfindungsgemäß wird das Problem so gelöst, daß die Aufgabestücke mittels einer Rollenbahn, die aus mehreren angetriebenen oder nicht angetriebenen Transportwalzen besteht, quer zu den Achsen dieser Transportwalzen transportiert werden, und daß sich im hinteren Bereich der Rollenbahn eine angetriebene Exzenterwalze mit glatter, gerillter oder gezahnter Oberfläche befindet, die als Amboß für die darüber befindlichen und mit großem Spiel auf den Bolzen eines mit hoher Drehzahl umlaufenden Rotors gelagerten ringförmigen Hämmer mit glatter, gezahnter oder gerillter Oberfläche dient. Durch die Drehbewegung der Exzenterwalze wird das daraufliegende langgestreckte Aufgabestück angehoben und in den Schlagkreis der ringförmigen Hämmer gedrückt. Diese heben sich dadurch von ihren Bolzen ab und übertragen ihre kinetische Energie vorzugsweise in radialer Richtung auf das Aufgabestück und zerschlagen es. Die längsgerichteten Armierungsstäbe werden dabei nicht verformt oder in Längsrichtung aus dem Brecher geschleudert. Die Exzenterwalze kann sowohl einen kreisförmigen Querschnitt haben und exzentrisch gelagert sein, als auch mittig gelagert sein und einen elliptischen Querschnitt haben. In jedem Fall besteht sie aus einem Walzenkern und einem darauf befestigten Walzenmantel aus verschleißfestem Material.
Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, daß die dem Aufgabestück zugewandten Mantellinien der Transportwalzen eine horizontale oder geneigte Ebene bilden und daß der Achsabstand zwischen den Lagern der Exzenterwalze und den Lagern des Rotors durch Spindeln, Keile oder Paßstücke und Hydraulikzylinder einstellbar ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß sich unterhalb der Transport- und Exzenterwalzen ein Stetigförderer, z. B. ein Gurtförderband, befindet, der das gebrochene Gut abtransportiert.
Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert werden. Dabei zeigt
Fig. 1 den Längsschnitt durch einen Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß in horizontaler Anordnung,
Fig. 2 die Seitenansicht und den Längsschnitt durch eine Exzenterwalze mit kreisförmigem Querschnitt und gerilltem Walzenmantel,
Fig. 3 die Seitenansicht und den Längsschnitt durch eine Exzenterwalze mit elliptischem Querschnitt und glattem Walzenmantel,
Fig. 4 die Außenansicht eines Hammerbrechers mit Exzenterwalzen-Amboß und
Fig. 5 den Längsschnitt durch einen Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß in geneigter Anordnung.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 liegt das Aufgabestück 1 auf den angetriebenen Transportwalzen 2 und gelangt durch deren Drehbewegung in den Bereich der Exzenterwalze 4. Infolge der Drehbewegung der Exzenterwalze 4 wird das Aufgabestück 1 angehoben und in den Schlagkreis der ringförmigen Hämmer 6 gedruckt, die sich entgegen ihrer Fliehkraft von den mit dem Rotor 7 umlaufenden Bolzen abheben, ihre kinetische Energie auf das Aufgabestück 1 übertragen und es dabei zerschlagen. Dadurch löst sich der Betonbruch 9 von der Armierung 10. Während die Armierung 10 in der ursprünglichen Förderrichtung weiterbewegt wird, kann der Betonbruch 9, wie in Fig. 1 und 5 dargestellt, durch den Stetigförderer 11 auch in die entgegengesetzte Förderrichtung abtransportiert werden.
In Fig. 2 wird eine Exzenterwalze 4 in Seitenansicht und Schnitt dargestellt, bei welcher der Walzenkern 4a einen kreisförmigen Querschnitt und exzentrische Lagerzapfen 4c hat. Der kreisförmige Walzenmantel 4b hat in diesem Beispiel eine gerillte Oberfläche.
In Fig. 3 wird eine Exzenterwalze 5 in Seitenansicht und Schnitt dargestellt, bei welcher der Walzenkern 5a einen kreisförmigen Querschnitt und zentrische Lagerzapfen 5c hat. In diesem Beispiel hat der Walzenmantel 5b einen elliptischen Querschnitt und eine glatte Oberfläche.
Um den Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß an die Dicke der Aufgabestücke 1 anzupassen, ist der Achsabstand zwischen Rotor 7 und Exzenterwalze 4; 5 durch Paßstücke 12, Hydraulikzylinder 13 und Schwenkrahmen 14 einstellbar.
Eine Möglichkeit der konstruktiven Ausführung ist in Fig. 4 dargestellt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Hydraulikzylinder 13 drücken zu lassen, d. h. oberhalb des Schwenkrahmens 14 anzuordnen, oder den Schwenkrahmen 14 durch eine Gleitführung zu ersetzen. In allen Fällen können die Hydraulikzylinder 13 im Zusammenwirken mit bekannten Hydraulikelementen als Überlastungsschutz dienen. Es sind aber auch starre Anpassungen des Achsabstandes durch Keile oder Spindeln denkbar.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel liegt das Aufgabestück 1 auf den nicht angetriebenen Transportwalzen 3 einer geneigten Rollenbahn und gelangt durch deren Hangabtriebskraft in den Bereich des Rotors 7 und der Exzenterwalze 5, die hier mit elliptischem Querschnitt dargestellt wurde. Die Wirkungsweise dieses Hammerbrechers mit Exzenterwalzen-Amboß ist die gleiche wie zuvor beschrieben.

Claims (5)

1. Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß, dessen Rotor mit ringförmigen Hämmern bestückt ist, die mit großem Spiel auf den Bolzen des Rotors gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich unterhalb des Rotors (7) eine geneigte oder horizontale Rollenbahn mit angetriebenen oder nicht angetriebenen Transportwalzen (2; 3) befindet, in deren hinteren Bereich und gegenüber dem Rotor (7) eine angetriebene Exzenterwalze (4; 5) als Amboß angeordnet ist.
2. Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwalze (4) aus einem Walzenkern (4a) mit exzentrischen Lagerzapfen (4c) besteht, auf der sich ein kreisförmiger Walzenmantel (4b) aus verschleißfestem Material mit glatter, gerillter oder gezahnter Oberfläche befindet.
3. Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwalze (5) aus einem Walzenkern (5a) mit zentrischen Lagerzapfen (5c) besteht, auf der sich ein elliptischer Walzenmantel (5b) aus verschleißfestem Material mit glatter, gerillter oder gezahnter Oberfläche befindet.
4. Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwalzen (4; 5) fest im Maschinenrahmen (15) gelagert sind, während der Rotor (7) mittels Schwenkrahmen (14) oder Gleitführung sowie Paßstück (12) und Hydraulikzylinder (13) oder mittels Keilen oder Spindeln fixiert ist.
5. Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich unterhalb der Transportwalzen (2; 3) und der Exzenterwalzen (4; 5) ein Stetigförderer (11) befindet.
DE19904039745 1990-12-08 1990-12-08 Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß Expired - Fee Related DE4039745C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904039745 DE4039745C2 (de) 1990-12-08 1990-12-08 Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904039745 DE4039745C2 (de) 1990-12-08 1990-12-08 Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4039745A1 true DE4039745A1 (de) 1992-06-11
DE4039745C2 DE4039745C2 (de) 1993-11-25

Family

ID=6420192

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904039745 Expired - Fee Related DE4039745C2 (de) 1990-12-08 1990-12-08 Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4039745C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997046320A1 (en) * 1996-06-06 1997-12-11 Van Gelder-Stubbeng Pty. Limited A waste mill
EP3006111A4 (de) * 2013-05-28 2017-04-26 Changsha Shenxiang Universal Machine Co., Ltd. Hammerbrecher

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19736027C2 (de) * 1997-08-20 2000-11-02 Tzn Forschung & Entwicklung Verfahren und Vorrichtung zum Aufschluß von Beton, insbesondere von Stahlbetonplatten

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3219289A1 (de) * 1982-05-22 1983-11-24 Krupp Gmbh Zerkleinerungseinrichtung
DE3423474C1 (de) * 1984-06-26 1985-10-17 Klöckner-Becorit GmbH, 4620 Castrop-Rauxel Durchlaufbrecher
DE3622280C1 (en) * 1986-07-03 1987-07-02 Halbach & Braun Ind Anlagen Impact roller crusher

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3219289A1 (de) * 1982-05-22 1983-11-24 Krupp Gmbh Zerkleinerungseinrichtung
DE3423474C1 (de) * 1984-06-26 1985-10-17 Klöckner-Becorit GmbH, 4620 Castrop-Rauxel Durchlaufbrecher
DE3622280C1 (en) * 1986-07-03 1987-07-02 Halbach & Braun Ind Anlagen Impact roller crusher

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997046320A1 (en) * 1996-06-06 1997-12-11 Van Gelder-Stubbeng Pty. Limited A waste mill
EP3006111A4 (de) * 2013-05-28 2017-04-26 Changsha Shenxiang Universal Machine Co., Ltd. Hammerbrecher

Also Published As

Publication number Publication date
DE4039745C2 (de) 1993-11-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0327104B1 (de) Backenbrecher
EP2525911B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur vor- und fertigmahlung von mineralischen und nichtmineralischen materialien
WO2016062306A1 (de) Recyclinganlage für gipskarton
EP1570919A1 (de) Vorrichtung zum Sortieren von im Wesentlichen festen Materialien
DE4039744A1 (de) Exzenter-walzenbrecher
EP1189701B1 (de) Umlaufender brecher
DE4039745C2 (de) Hammerbrecher mit Exzenterwalzen-Amboß
EP0258886A1 (de) Kombigerät zum Aufgeben, Fördern, Trennen und Zerkleinern von steinigem Haufwerk
DE3017437A1 (de) Schleisseinsatz fuer zerkleinerungsmaschinen
DE2448092A1 (de) Zerkleinerer zum aufbereiten von duennwandigem schrott
EP0031787A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Wiederaufbereiten von drahtmattenbewehrten Gasbetonformstücken
DE4310689C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung mit metallischen Materialien und/oder Gewebefäden bewehrten Gummi- und/oder Kunststoffstücken
DE3834381A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern und aufbereiten von grosskoernigem material
AT390896B (de) Vorrichtung zum zerkleinern von stueckigem material, insbesondere gestein oder kohle
DE3503640C2 (de)
WO1993009914A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum pulverisieren von altreifen und anderen gummi- und kunststoff-gegenständen
DE60203110T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum grobschleifen von gegossenen betonsteinen
DD293508A5 (de) Verfahren zur aufbereitung von spannbetonschwellen und stabfoermigen betonelementen zur wiederverwendung des bewehrungsstahles und des betonbruchs
CN219377298U (zh) 一种改进型高压辊磨机的分料结构
AT389467B (de) Einrichtung zum zerkleinern von stueckigem material
DE19505909C2 (de) Mobile Anlage zur Zerkleinerung von Bauschutt oder dgl.
EP0824972A2 (de) Verfahren zum Trennen eines Feststoffgemisches
DE2000076A1 (de) Nichtverstopfender Schlagbrecher
UA15917U (en) Roll crusher
CN222766685U (zh) 建筑废料破碎后分料输送带

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee