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DE4038605A1 - Verfahren und vorrichtung zum abtrennen von schmutzteilchen aus dem abwasser einer kfz-waschanlage - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum abtrennen von schmutzteilchen aus dem abwasser einer kfz-waschanlage

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Publication number
DE4038605A1
DE4038605A1 DE19904038605 DE4038605A DE4038605A1 DE 4038605 A1 DE4038605 A1 DE 4038605A1 DE 19904038605 DE19904038605 DE 19904038605 DE 4038605 A DE4038605 A DE 4038605A DE 4038605 A1 DE4038605 A1 DE 4038605A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
dirt particles
foam
vehicle washing
agitated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904038605
Other languages
English (en)
Inventor
Max Nebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Rohe GmbH
Original Assignee
A Rohe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Rohe GmbH filed Critical A Rohe GmbH
Priority to DE19904038605 priority Critical patent/DE4038605A1/de
Publication of DE4038605A1 publication Critical patent/DE4038605A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/24Treatment of water, waste water, or sewage by flotation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/38Treatment of water, waste water, or sewage by centrifugal separation
    • C02F1/385Treatment of water, waste water, or sewage by centrifugal separation by centrifuging suspensions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2103/00Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated
    • C02F2103/44Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated from vehicle washing facilities

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen von Schmutzteilchen aus dem Abwasser einer Kfz-Waschanlage.
Es wurde schon vielfach versucht, die Abwässer von Kfz-Waschanlagen so zu klären, daß aus den Abwässern gewonnenes Brauchwasser in der Waschanlage wieder verwendet werden kann. Soweit bekannt, haben diese Versuche bisher aber zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit denen wirksam Schmutzteilchen aus dem Abwasser einer Kfz-Waschanlage abgetrennt werden können, so daß das Abwasser insgesamt wieder aufbereitet ist und in der Waschanlage wieder verwendet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1. Kern der Erfindung ist es somit, einen Schaum mit Mikrobläschen zu erzeugen, die eine verhältnismäßig große Menge an Schmutzteilchen an sich binden und mit sich führen können. Dieser mit den Schmutzteilchen stark angereicherte Schaum wird anschließend weiter behandelt, vorzugsweise eingedickt, wobei abermals Brauchwasser abge­ trennt werden kann. Der eingedickte Schlamm wird dann als Abfall beseitigt. Er fällt nur noch in einem ganz geringen Volumen an. Der Rest ist in der Anlage wieder verwertbares Brauchwasser.
Eine zur Durchführung dieses Verfahrens besonders geeignete Vorrichtung ist durch die Maßnahmen von Patentanspruch 2 gekennzeichnet. Die schnellaufende Turbine ist mit einem geeigneten Werkzeug versehen derart, daß aus dem ihm zugelei­ teten Gemisch der Schaum mit den Mikrobläschen erzeugt wird. Dieses Gemisch wird in der Trennkammer selbsttätig separiert, wobei man sich zunutze macht, daß der Schaum leichter ist als das Abwasser.
Die Maßnahmen von Patentanspruch 3 sorgen für eine einwand­ freie Trennung der beiden Phasen in der Trennkammer.
Die Maßnahmen nach Patentanspruch 4 sind auf eine Nachreini­ gung des im ersten Flotationstank vorgereinigten Abwassers gerichtet, wobei hier auf eine Erzeugung des Mikroschaums verzichtet werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch die wesentlichen Bauelemente der Gesamtanlage, mit der die Abwässer einer Kfz-Waschanlage aufbereitet werden können;
Fig. 2 in gegenüber Fig. 1 vergrößerter und teilweise ergänzter Darstellung den ersten Flotationstank der Anlage nach Fig. 1.
In einer Kfz-Waschanlage 1 fallen Abwässer an. Diese werden über eine Leitung 2 einem Absetzbecken 3 zugeleitet. Dort wird das Abwasser durch Sedimentation großer Schmutzpartikel vorgeklärt.
Über ein Filter 4, eine Leitung 5 und eine Saugpumpe 6 wird Rohwasser aus dem Absetzbecken angesaugt und mit einem Flockungsmittel versetzt. Das Flockungsmittel ist in einem Behälter 7 vorgesehen. Es wird über eine Pumpe 8 und eine Leitung 9 dem Rohwasser in der Leitung 5 zugegeben.
Das mit dem Flockungsmittel versetzte Rohwasser gelangt dann zu einem Injektor 10 (vgl. auch Fig. 2), wo ein Luft-Wasser-Gemisch erzeugt wird. Hierzu mündet in den Injektor 10 eine Luftleitung 11.
Das Wasser-Luft-Gemisch gelangt dann über eine Leitung 12 in einen Flotationstank 13. Dieser ist oben und unten konisch ausgebildet. Mittig an seiner Unterseite befindet sich ein oben offenes, lotrecht angeordnetes Mischrohr 14. In die Unterseite des Mischrohres mündet ein Werkzeug 15, das von einer schnellaufenden Turbine 16a auf Drehung angetrieben ist. Das Werkzeug 15 ist beispielsweise als schräggestellte Scheibe, ggf. mit Löcherung und/oder Vorsprüngen, ausgebildet, so daß aus dem Wasser-Luft-Gemisch ein Schaum mit sehr kleinen Bläschen erzeugt wird.
Diese steigen im Mischrohr 14 nach oben und gelangen in eine Trennkammer 16. Diese wird im wesentlichen von einem unten offenen Innenrohr 17 gebildet. Die leichteren Mikrobläschen steigen in der Trennkammer 16 nach oben und gelangen über die konische Oberseite des Flotationstanks 13 zu einem Auslaß 18, wo sie den Flotationstank in Richtung des Pfeiles 19 verlas­ sen.
Das aus dem Schaum abgetrennte, schwerere Brauchwasser gelangt über die Unterkante des Rohres 17 in einen Ringraum 20 und von dort über eine Leitung 21 zu einem zweiten, nachgeschalteten Flotationstank 22, der grundsätzlich wie der erste Flotations­ tank 13 ausgebildet ist. Er weist nur nicht das Mischrohr 14 mit der Turbine 16a und dem Turbinenwerkzeug 15 auf. Die Leitung 21 ist über das Niveau der unteren Kante des Innenroh­ res 17 geführt.
Der an der Oberseite des zweiten Flotationstanks 22 separierte Schaum gelangt über eine Leitung 23 zu einer Zentrifuge 24, in die auch die Leitung 18 einmündet. In der Zentrifuge wird das Flotat verflüssigt.
Das verflüssigte Flotat gelangt dann in einen Schlammseparator 25, in dem es stark verdichtet wird. Der verdichtete Schlamm wird dann in einem Behälter 26 gesammelt. Aus dem Schlamm­ separtor 25 abgetrenntes Brauchwasser kann über eine Leitung 27 in das Absetzbecken 3 geführt werden.
Das aus den Flotationstanks 13, 22 abgetrennte Brauchwasser gelangt in einen Vorlagebehälter 28, der auch einen Leitfähig­ keitswächter zur Überwachung der Qualität des Brauchwassers hat. Von dort gelangt das Brauchwasser über eine Leitung 29 und eine Pumpe 30 wieder zurück zur Waschanlage 1.
Die Frischwasserzufuhr für die Waschanlage ist bei Pos. 31 angedeutet, woraus auch hervorgeht, daß über eine geeignete Riegelung ggf. Frischwasser auch dem Vorlagebehälter 28 zugeführt werden kann, damit das den Vorlagebehälter verlas­ sende Brauchwasser die geforderte Qualität hat. Das Frischwas­ ser kann über eine Leitung 32 automatisch in den Vorlage­ behälter fließen, wenn das System ausgefallen sein sollte, so daß die Waschanlage weiterhin betrieben werden kann.

Claims (4)

1. Verfahren zum Abtrennen von Schmutzteilchen aus dem Abwasser einer Kfz-Waschanlage, dadurch gekennzeichnet, daß dem mit einem Flockungsmittel versetzten Abwasser Luft zugemischt und das Gemisch verwirbelt wird, so daß ein Schaum mit sehr kleinen Bläschen entsteht, der anschließend in Brauchwasser und in mit den Schmutzteil­ chen stark angereicherten Schaum getrennt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flotationstank (13) mit einem Einlaß (12) für das Abwasser-Luft-Gemisch vorgesehen ist, der an ein oben offenes, senkrechtes Mischrohr (14) mit einer Turbine (15, 16a) zum Ausbilden der Bläschen angeschlossen ist, von wo der Schaum in eine Trennkammer (16) gelangt, die an ihrer konisch geformten Oberseite in einen Auslaß (18) für den mit den Schmutzteilchen angereicherten Schaum übergeht und die an ihrer Unterseite offen ist, so daß das separierte Brauchwasser über die untere Kante der Trennkammer abgezogen werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Mischrohres (14) höher liegt als die untere Kante der Trennkammer (16, 17).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Flotationstank (13) ein zweiter Flotationstank (22) nachgeschaltet ist, der einen Einlaß (21) für das separierte Brauchwasser aus dem ersten Flotationstank (13) hat, sowie die Trennkammer (16, 17) und an seiner Oberseite den konischen Auslaß für den mit den Schmutz­ teilchen angereicherten Schaum.
DE19904038605 1990-09-10 1990-12-04 Verfahren und vorrichtung zum abtrennen von schmutzteilchen aus dem abwasser einer kfz-waschanlage Ceased DE4038605A1 (de)

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