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DE4010405A1 - Speisevorrichtung fuer ein mahlwalzwerk - Google Patents

Speisevorrichtung fuer ein mahlwalzwerk

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DE4010405A1
DE4010405A1 DE4010405A DE4010405A DE4010405A1 DE 4010405 A1 DE4010405 A1 DE 4010405A1 DE 4010405 A DE4010405 A DE 4010405A DE 4010405 A DE4010405 A DE 4010405A DE 4010405 A1 DE4010405 A1 DE 4010405A1
Authority
DE
Germany
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pivot
tube
swivel
drive
filling opening
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4010405A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Rueegger
Josef Huber
Hugo Hegelbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
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Filing date
Publication date
Family has litigation
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Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
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Priority to EP91103542A priority patent/EP0450337B2/de
Priority to BR919101213A priority patent/BR9101213A/pt
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/286Feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Speisevorrichtung für Walz­ werke nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Unter derartigen Walzwerken werden solche verstanden, bei denen die gegeneinander gedrückten Walzen mit Hilfe einer Antriebs­ einrichtung mit zueinander verschiedenen Umfangsgeschwindigkei­ ten antreibbar sind, sei es nach Art der Reibwalzwerke, sei es nach Art der Quetschwalzwerke. Die Walzen können dabei einen re­ lativ geringen Geschwindigkeitsunterschied zueinander aufweisen.
Die gattungsbildende DE-A 36 31 077 zeigt ein Quetschwalzwerk, bei dem innerhalb des Speisekastens eine Mischvorrichtung ange­ ordnet ist, um eine Entmischung des zu mahlenden Gutes während des Transportes auszugleichen. Bei klebrigen, feuchten und anderen zur Agglomerierung neigenden Produkten wird aber die durch Mischarme gebildete Mischvorrichtung eher zu einer Ent­ mischung führen als zu der gewünschten gleichmäßigen Mischung des zu mahlenden Gutes, und zwar auch dann, wenn Transportein­ richtungen verwendet werden, die ein Vermischen eher begünstigen.
Aus der DE-PS 33 03 014 ist ein über die Länge der Walzen eines Kalanders hin und her schwenkender Förderer bekannt, der das zu walzende Produkt unmittelbar in den Walzenspalt einbringt. Die­ ser Förderer mag zum Zuführen einzelner Granulatkörper in den Walzenspalt geeignet sein. Für die Verarbeitung von Schüttgütern ist die Anordnung eines Bandförderers für eine gleichmäßige Zu­ führung kaum geeignet, nicht zuletzt wegen der innerhalb eines Speisekastens herrschenden Platzprobleme.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Speisevorrichtung zur Zuführung eines körnigen Gutes zu einem Walzwerk anzugeben, das bei geringem Platzbedarf und konstruktiv einfachem Ausbau für eine Vielzahl von Schüttgütern, insbesondere für schwer mischbare Güter, verwendbar ist und eine unterschiedliche Wal­ zenabnützung weitgehend verhindert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Das Mahlgut bzw. Schüttgut wird im Speisekasten Lage über Lage abgelegt, ähnlich wie dies in der Textilindustrie bei Stoffle­ gemaschinen bekannt ist. Unabhängig davon, ob das zugeführte Mahlgut entmischt ist oder gröbere Bestandteile aufweist, wird das Mahlgut über die gesamte Länge des Speisekastens nach dem Zufallprinzip abgelegt.
Wird die Schwenkachse des Schwenkrohres an dessen oberem Ende nahe der Einfüllöffnung angeordnet, führt das Schwenkrohr im Einlaßbereich des Speisekastens eine nur sehr geringe Schwenk­ bewegung aus, so daß zwischen der Einfüllöffnung und dem Schwenk­ rohr eine Verbindung mittels eines Balges od. dgl. erfolgen kann. Trotz dieser nur geringen Schwenkbewegung im Bereich der Einfüll­ öffnung wandert das untere Ende des Schwenkrohres über die ge­ samte Länge des Speisekastens.
Des Schwenkrohres horizontale Geschwindigkeitskomponente ent­ spricht einer Sinuskurve. Bei größeren Längen des Speise­ kastens mag es daher vorteilhaft sein, einen Schwenkantrieb vorzusehen, der nicht linear ist, um so eine Linearisierung der Gutablage über die Länge des Speisekastens zu erzielen. Ein derartiger Schwenkantrieb kann durch einen programmgesteuerten, elektromotorischen Antrieb erfolgen; vorteilhaft wird der Schwenkantrieb jedoch durch eine Kolben-Zylinder-Einheit gebil­ det, deren Antriebsmedium in Abhängigkeit der Schwenkbewegung des Schwenkrohres gesteuert ist. In Weiterbildung der Erfindung ist auch eine einfache Nuten- bzw. Nockensteuerung in Form eines mechanischen Kulissenantriebes einsetzbar.
Es ist bevorzugt, wenn die Merkmale des Anspruches 17 und/oder 18 verwirklicht sind, da diese Art der Förderung eher eine Vermi­ schung begünstigt. Dies ist etwa bei einer pneumatischen Förde­ rung ebenso der Fall, wie etwa bei Verwendung eines Schnecken­ förderers, dem gewünschtenfalls durch Ausbildung als Mischer­ schnecke auch leicht eine Mischwirkung verliehen werden kann.
An sich kann das Schwenkrohr einen schlanken, strömungsgünstigen Querschnitt besitzen, um innerhalb der Schüttung des Speiseka­ stens hin- und hergeführt zu werden. Bevorzugt sind jedoch die Merkmale des Anspruches 19 vorgesehen, weil so ein Freiraum für die Schwenkbewegung des Schwenkrohres geschaffen wird. Um dabei den Drehantrieb nicht allzu häufig schalten zu müssen, sind die Merkmale des Anspruches 20 von Vorteil, die beispielsweise auch in Form eines auf einem bestimmten unteren Niveau angeordneten Leermelders gebildet sein können, doch ist die Ausbildung nach Anspruch 21 vorzuziehen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An­ sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, in denen nachfolgend im einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiele der Erfindung dar­ gestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Speisevorrichtung für Walzwerke,
Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine pneumatische Schaltskizze zum linearen Antrieb eines Schwenkrohres der Speisevorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen mechanischen Antrieb zur linearen Führung eines Schwenkrohres der Speisevorrichtung gemäß Fig. 1.
Das in Fig. 1 gezeigte Walzwerk weist zwei Walzen 1 und 2 auf, von denen eine Walze als Festwalze ausgebildet sein kann, wäh­ rend die andere Walze parallel gegen diese eine Walze angedrückt wird. In dem Walzenspalt 3 zwischen den beiden Walzen 1 und 2 wird das zu mahlende Gut, z. B. Körner oder Sojabohnen, erfaßt und gequetscht. Oberhalb des Walzenspaltes 3 ist eine Speise­ vorrichtung 40 angeordnet, die aus einem Speisekasten 5 mit einer das Mahlgut zuführenden Materialzuführung 4 besteht.
Die Materialzuführung kann zwar an sich beliebig ausgebildet sein, weist aber bevorzugt eine pneumatische Fördereinrichtung mit einem an ihrem Ende in einen Zyklon 6 mündenden Förderrohr 7 auf. Die Förderluft wird in üblicher Weise von der Oberseite des Zyklons 6 über ein Luftrohr 41 abgezogen. An der Unterseite des Zyklons 6 befindet sich eine Drehschleuse bzw. Zellenradschleuse 42, die durch einen Motor M antreibbar ist. Die Zellenradschleuse 42 bewirkt einerseits einen sicheren Abschluß des Zyklons gegen den Speisekasten 5, arbeitet aber anderseits als Dosiereinrich­ tung zur dosierten Zufuhr von Mahlgut in den Speisekasten 5.
Die Zellenradschleuse 42 könnte prinzipiell mit gleichmäßiger derartiger Geschwindigkeit angetrieben werden, daß dies dem durch die Walzen 1, 2 gehenden Produktstrom entspricht. Bevor­ zugt ist jedoch der Betrieb der Zellenradschleuse ein gesteuer­ ter, wie sich aus der noch folgenden Beschreibung ergeben wird. Anderseits ist verständlich, daß die Zellenradschleuse mit etwa gleichen Vorteilen durch einen Schneckenförderer ersetzt werden kann, der dann durch den Motor M angetrieben würde.
Aus der Zellenradschleuse 42 fällt das Mahlgut in eine Einfüll­ öffnung 14 (Fig. 2) des Speisekastens 5. Die Einfüllöffnung 14 ist durch einen Rohrstutzen 10 gebildet, an der ein Schwenkrohr 11 anschließt, welches in dem Speisekasten 5 angeordnet ist. Die Schwenkachse A des Schwenkrohres 11 ist durch eine Schwenkwelle 17 gebildet, welche unterhalb der Einfüllöffnung 14 (Fig. 2) im Gehäuse des Schwenkkastens 5 gelagert ist. Das eine Ende der Schwenkwelle 17 ist mit einem Schwenkhebel 18 verbunden, dessen anderes Ende gelenkig am freien Ende einer Kolbenstange 16 einer einen Schwenkantrieb 13 bildenden Kolben-Zylinder-Einheit 15 befestigt ist. Der Zylinder der Kolben-Zylinder-Einheit ist da­ bei schwenkbar an einer Konsole 19 festgelegt, welche mit dem Gehäuse des Schwenkkastens 5 verbunden ist.
Das Schwenkrohr 11 wird durch den Schwenkantrieb 13 hin und her gehend angetrieben, wobei sich die Mündung des gradlinig ausge­ bildeten Schwenkrohres 11 längs der Bahn B bewegt. Das über die Materialzuführung 4 zugeführte Schüttgut fällt durch die Einfüll­ öffnung 14 und den Rohrstutzen 10 in das Schwenkrohr 11 und wird im Speisekasten 5 in Form aufeinanderfolgender Lagen abgelegt, wodurch sich in einfacher Weise ein Mischeffekt ergibt. So ist verhindert, daß das Schüttgut im Speisekasten 5 einen Schütt­ kegel ausbilden kann, durch den gröbere bzw. massenreichere Par­ tikel von feineren bzw. masseärmeren Partikeln getrennt werden, was zu einer unterschiedlichen Abnützung der Walzen 1 und 2 über deren Länge führen würde. Ferner wird durch die Anordnung des Schwenkrohres auch der auftretende Entmischungseffekt im Zuge des Schüttguttransportes zum Speisekasten 5 weitgehend elimi­ niert.
Das durch die längs des Walzenspaltes 3 hin und her gehende Schwenkbewegung des Schwenkrohres 11 abgelegte Mahlgut bzw. Schüttgut wird dem Walzenspalt über eine Speisewalze 8 zugeführt. Der Speisekasten 5 und die Speisewalze 8 sind dabei vorteilhaft länger als die Walzen 1 und 2 ausgebildet. Auf diese Weise kann der Schleier des diesen Walzen 1 und 2 zugeführten Gutes über die axialen Walzenlänge hinaus in Kanäle 9 fallen. Über die Kanäle 9 und an den unteren Enden der Kanäle angeformte trichter­ förmige Ansätze 12 wird das Schüttgut den Kanten der Walzen 1 und 2 zugeführt.
Wie insbesondere in Fig. 2 gezeigt ist, ist die die Schwenkach­ se A des Schwenkrohres 11 bildende Schwenkwelle 17 am oberen Ende des Schwenkrohres 11 nahe der Einfüllöffnung 14 angeordnet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt die Zuführung des Schütt­ gutes von der Einfüllöffnung 14 zum Schwenkrohr 11 über einen vorzugsweise starren Rohrstutzen 10, der mit seinem freien Ende in das Schwenkrohr 11 eingreift. Hierzu hat das Schwenkrohr 11 vorzugsweise einen größeren Durchmesser als der Rohrstutzen 10. Eine derartige Anordnung ist möglich, da der Rohrstutzen 10 auf der Höhe der Schwenkwelle 17 in das Schwenkrohr 11 einmündet, so daß im Bereich der Einmündung der Schwenkweg des Rohrstutzens 11 sehr gering ist.
Ist aus Einbaugründen die Anordnung der Schwenkwelle am oberen Ende des Schwenkrohres 11 nicht möglich, so kann eine Verbindung zwischen dem Einfüllende des Schwenkrohres 11 und der Einfüll­ öffnung 14 in einfacher Weise z. B. durch einen Balg od. dgl. er­ folgen.
Die als Schwenkantrieb 13 vorgesehene Kolben-Zylinder-Einheit 15 ist mit einem beliebigen Antriebsfluid betreibbar. Mit einer der­ artigen Kolben-Zylinder-Einheit sind relativ große Stellwege bei relativ großen Kräften zu erzielen. Zum Ausgleich der sich bei der Schwenkbewegung ergebenden Differenzwinkel ist der Zy­ linder des Schwenkantriebs 13 in der Schwenkebene des Schwenk­ hebels 18 um eine lotrechte Achse an der Konsole 19 verschwenk­ bar festgelegt (Fig. 1 und 2).
Aufgrund der vorgesehenen Bahn B des Schwenkrohres 11 ergeben sich bei der Bewegungsumkehr des Schwenkrohres 11 an den Enden der Bahn B Unregelmäßigkeiten in der Verteilung des Schüttgutes entsprechend einem Sinusverlauf. Bei kleinen Schwenkwinkeln bzw. relativ kleiner Länge des Speisekastens in Längsrichtung des Walzenspaltes 3 bzw. relativ großer Länge des Schwenkrohres 11 sind diese Abweichungen von der Linearität vernachläßigbar. Vor­ teilhaft ist jedoch vorgesehen, den Schwenkantrieb zu lineari­ sieren. Hierzu ist - wie Fig. 2 zeigt - an dem vom Schwenkhebel 18 abgewandten Ende 20 der Schwenkwelle 17 eine Nockenscheibe 21 angeordnet, die mit einem Nockenfolger 22 zusammenwirkt, welcher ein Steuerventil 23 betätigt. Die Form der Nockenscheibe ist der­ art vorgesehen, daß die durch die Schwenkbewegung sich ergeben­ den Ungleichmäßigkeiten ausgeglichen werden. Das im Steuerkreis der Kolben-Zylinder-Einheit 15 gelegene Steuerventil wird hierzu derart betätigt, daß die Bewegung des Schwenkrohres 11 in den Randzonen etwas beschleunigt und in den mittleren Zonen etwas verlangsamt wird. Die Wirkung des Steuerventils 23 ist dabei derart, daß zur Beschleunigung der Bewegung der Durchflußquer­ schnitt des Ventils zur Kolben-Zylinder-Einheit vergrößert bzw. zur Verlangsamung der Bewegung verkleinert wird.
Die steuerungstechnische Beschaltung der Kolben-Zylinder-Einheit 15 ist in Fig. 3 im einzelnen dargestellt. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist ausschließlich die Nockenscheibe 21 mit dem Wel­ lenende 20 dargestellt. Die Nockenscheibe 21 kann dabei in jeder beliebigen Lage zur Welle 20 drehfest festgelegt sein.
Die Kolben-Zylinder-Einheit 15 wird von einer Druckwelle 24 (hydraulisch oder pneumatisch) gespeist. In der Speiseleitung 25 ist ein Schaltventil 26 zum Ein- bzw. Ausschalten der Vorrichtung vorgesehen. Die Speiseleitung 25 verzweigt sich in einen Schalt­ kreis 28a und einen Antriebskreis 28b. Im Antriebskreis 28b ist zunächst ein Druckreduzierventil 27 angeordnet, wie es allgemein bekannt ist. Ferner ist in dem Antriebskreis 28b das Steuerven­ til 23 angeordnet, dessen Durchflußquerschnitt wie vorstehend beschrieben von der Nockenscheibe 21 in Abhängigkeit der Schwenk­ lage des Schwenkrohres 11 verändert wird. Über ein Hauptventil 32 ist der Stellkolben 31 der Kolben-Zylinder-Einheit 15 von der einen oder anderen Seite her druckbeaufschlagbar. Das Hauptven­ til 32 dient der Bewegungsumkehr und ist über Pilotventile 29 und 30 gesteuert, die durch Umschalten des Hauptventils 32 die Bewegungsumkehr der Kolbenstange 16 einleiten. Dabei ist das Hauptventil vorzugsweise bistabil ausgebildet.
Die Pilotventile 29 und 30 weisen Schaltfortsätze 33 auf, die in den jeweiligen Endlagen der Nockenscheibe 21 betätigt werden, wodurch das Hauptventil 32 hydraulisch oder pneumatisch in die eine oder andere stabile Schaltstellung umgeschaltet wird. Das dynamische Verhalten der Kolbenstange 16 zwischen den beiden Um­ schaltpunkten zur Bewegungsumkehr ist einzig und allein durch das Steuerventil 23 bzw. von dessen durch die Form der Nocken­ scheibe gesteuerten Durchflußquerschnitt bestimmt.
Die Umschaltung des Hauptventils zur Einleitung der Bewegungs­ umkehr kann auch auf elektromechanischem Wege erfolgen, wobei dann die Pilotventile 29 und 30 durch entsprechende Schaltein­ richtungen wie Endschalter od. dgl. zu ersetzen wären.
Um nun einen Freiraum für die Schwenkbewegung des Schwenkrohres 11 innerhalb des Speisekastens 5 zu schaffen, ist es bevorzugt, den Motor M für den Drehantrieb der Zellenradschleuse 42 nicht gleichmäßig, sondern gesteuert in Abhängigkeit vom Füllungsgrad des Speisekastens 5 zu betreiben. Zu diesem Zwecke kann an einem vorbestimmten Niveau N (Fig. 1) mindestens ein Niveausensor in Form eines Vollmelders s vorgesehen sein, dessen Ausgangssignal einer Signalformerstufe 43 zuführbar ist. Der Ausgang dieser Signalformerstufe 43, beispielsweise ein Flip-Flop, wird an eine Steuerstufe 44 für den Motor M gelegt.
Damit ist gesichert, daß das Niveau N nicht überschritten werden kann, denn der Motor M wird abgeschaltet, sobald das über die Zellenradschleuse 42 zugeführte Schüttgut das Niveau N erreicht. Nun würde der Motor M sofort wieder eingeschaltet, wenn nur re­ lativ wenig Material durch die Walzen 1, 2 gegangen und das Materialniveau unter das vorbestimmte Niveau N abgesunken ist. Um daher den Motor M nicht zu oft schalten zu müssen, ist es be­ vorzugt, wenn eine gewisse Schalthysterese vorgesehen wird. Diese könnte bereits durch eine gewisse Trägheit in den Stufen 43 und 44 erreicht werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, ober­ halb des Bodenbereiches des Speisekastens 5 einen Leermelder vor­ zusehen, der den Motor M bei Erreichen eines um ein vorbestimmtes Maß unter dem Niveau liegenden Niveau wieder einschaltet. Aller­ dings ist zu berücksichtigen, daß ein solcher Sensor fast ständig innerhalb der Schüttung läge und daher einem bedeutenden Abrieb ausgesetzt wäre. Deshalb ist es vorteilhafter, wenn zwi­ schen der Umformerstufe 43 und der Motorsteuerung 44 ein Zeit­ glied 45 angeordnet ist, dessen Zeitkonstante derart bemessen ist, daß das Niveau N gerade um das gewünschte vorbestimmte Maß unterschritten wird. Bevorzugt ist das Zeitglied einstellbar aus­ gebildet, um es für verschiedene Arten von Schüttgütern oder Qualitäten bzw. auf verschiedene Mahlgeschwindigkeiten einstellen zu können. Beispielsweise wäre es denkbar, einen gemeinsamen Ein­ steller für die Mahlgeschwindigkeit und das Zeitglied vorzusehen, um Fehleinstellungen zu vermeiden.
Neben einem fluidbetätigten (hydraulischen oder pneumatischen) Schwenkantrieb 13 für das Rohr 11 ist auch ein mechanischer Schwenkantrieb ausführbar, wie er z. B. in Fig. 4 dargestellt ist. Ein dem Schwenkhebel 18 entsprechender Hebel 34 greift mit einem Nockenfolger 122 in eine an einer Trommel 35 vorgesehene Füh­ rungsnut 36 ein. Eine derartige Antriebsanordnung entspricht etwa dem mit Führungsnuten versehenen Antrieb eines Fadenführers in einer Kreuzspulmaschine in der Textilindustrie. Die in Fig. 4 gezeigte Führungsnut 36 hat jedoch eine von einer Schraube mit regelmäßiger Ganghöhe abweichende Form, um die gewünschte Linearisierung der Schwenkbewegung zu erzielen. So ist die Ganghöhe - wie in Fig. 4 gezeigt - in den Endbereichen der Trommel etwas steiler als in deren mittlerem Bereich. Wird die Trommel 35 über das Antriebsrad 37 angetrieben, wird die erzeugte Bewegung unmittelbar auf den Schwenkhebel 34 übertragen, der die Schwenkwelle antreiben kann. Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, an das freie Ende des Hebels 34 eine der Kolbenstange 16 in Fig. 1 entsprechende Stange 116 anzulenken. Dabei kann - wie zu Fig. 3 beschrieben - auch eine Beeinflussung eines Antriebes mittels eines Steuerventils 23 über die Stange 116 erfolgen.
Es kann auch zweckmäßig sein, den Schwenkantrieb 13 in einfacher Weise als Schwenknockenantrieb auszubilden. Allerdings hat der Nocken eines derartigen Antriebes bei einer Anordnung nahe der Schwenkachse A relativ große Kräfte zu übertragen, während er bei einer Anordnung mit Abstand zur Schwenkachse A relativ groß auszubilden ist. Der Ausführung eines Schwenkantriebes 13 als Kolben-Zylinder-Einheit 15 ist daher der Vorzug zu geben.
Da der Speisekasten 5 je nach der Länge der Walzen 1, 2 gegebe­ nenfalls relativ breit sein kann, kann es erwünscht sein, mehrere Sensoren s vorzusehen, wobei der Motor M entweder immer dann ab­ geschaltet wird, wenn wenigstens einer der Vollmelder s das Signal "voll" abgibt, oder wenn wenigstens die Mehrheit der vor­ gesehen Vollmelder s ein solches Signal abgeben.

Claims (21)

1. Speisevorrichtung zur Zuführung eines körnigen Gutes zu einem Mahlwalzwerk, das wenigstens zwei mit Hilfe einer Druckein­ richtung gegeneinander gedrückte Walzen (1, 2) aufweist, die einen Walzenspalt (3) begrenzen, über dem ein Speisekasten (5) für die Zuführung des zu mahlenden Gutes zum Walzenspalt (3) angeordnet ist, wobei der Speisekasten (5) eine Einfüllöffnung (14) aufweist und der Einfüllöffnung (14) eine Einrichtung für die Zufuhr gemischten Gutes zu den Walzen (1, 2) im Speisekasten (5) nachgeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ein­ füllöffnung (14) nachgeordnete Einrichtung ein Schwenkrohr (11) aufweist, welches durch einen Schwenkantrieb (13) etwa in Ver­ laufsrichtung des Walzenspaltes (3) hin und her gehend ange­ trieben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkrohr (11) an die Einfüllöffnung (14) anschließend an­ geordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schwenkachse (A) des Schwenkrohres (11) an dessen oberem Ende vorzugsweise nahe der Einfüllöffnung (14) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (A) des Schwenkrohres (11) etwa lotrecht zu einer den Walzenspalt (3) enthaltenden Ebene liegt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkrohr ein geradlinig ausgebilde­ ter, vorzugsweise zylindrischer, Rohrstutzen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (14) über einen starren Rohrstutzen (10) mit dem Schwenkrohr (11) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (10) in das Schwenkrohr (11) eingreift und vor­ zugsweise der Durchmesser des Schwenkrohres größer als der des zuführenden Rohrstutzens (10) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung über einen Balg od. dgl. mit dem Schwenkrohr verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkwelle (17) drehfest mit dem Schwenkrohr (11) verbunden ist und an einem Ende von einem Schwenkantrieb (13) angetrieben ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb (13) eine Kolben-Zylinder-Einheit (15) ist, deren Kolbenstange (16) an einem drehfest mit der Schwenk­ welle (17) verbundenen Schwenkhebel (18) angreift.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmedium der Kolben-Zylinder-Einheit (15) über ein Ventil steuerbar ist, welches in Abhängigkeit der Schwenk­ lage des Schwenkrohres (11) zur Linearisierung der Schwenkrohr­ bewegung seinen Durchflußquerschnitt ändert.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (23) von einer Nockenscheibe (21) betätigt ist, die vorzugsweise drehfest auf der Schwenkwelle (17) ange­ ordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb (13) durch eine Art me­ chanischen Kulissenantrieb gebildet ist (Fig. 4).
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kulissenantrieb in Abhängigkeit der Schwenklage des Schwenkrohres die Schwenkgeschwindigkeit ändert.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Mahlgut dem Walzenspalt (3) über eine Speisewalze (8) zugeführt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisewalze (8) und vorzugsweise auch der Speisekasten (5) länger als der Walzenspalt (3) ausgebildet sind und das an den Enden des Walzenspaltes (3) abfallende Mahlgut über Zuführ­ kanäle (9) den Walzenkanten zugeführt ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (14) mit einem durch einen Drehantrieb (M) antreibbaren drehbaren Förderer, insbeson­ dere ein Zellenrad (42), verbunden ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (14) mit dem Auslasse (6) eines pneumatischen Förderers (7) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Speisekasten (5) mindestens ein Vollmelder (s) in einem vorbestimmten Niveau (N) unterhalb des Schwenkrohres (11) angeordnet ist, und daß der Drehantrieb (M) von diesem Vollmelder (s) zur Vermeidung einer Überschreitung des vorbe­ stimmten Niveaus (N) steuerbar ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (45) zur Bildung einer Schalthysterese für den Drehantrieb (M) vorgesehen ist, so daß das Niveau des Gutes im Speisekasten (5) nach Unterschreiten des vorbestimmten Niveaus (N) um ein vorbestimmtes Maß absenkbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bildung einer Schalthysterese ein, vorzugsweise einstellbares, Zeitglied (45) aufweist, das dem Vollmelder (s) nachgeschaltet ist.
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