DE4008176A1 - Strassengaengig transportierbare brechanlage - Google Patents
Strassengaengig transportierbare brechanlageInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine straßengängig transpor
tierbare Brechanlage, deren Brecher auf einem langge
streckten, starren Rahmen gelagert ist, der von meh
reren auf dem Untergrund aufstehenden Fahrwerken oder
Stützböcken getragen wird und mehrere höhenverstellba
re Hubstützen aufweist, die im ausgefahrenen Zustand
die Fahrwerke oder Stützböcke vom Untergrund abheben.
Brechanlagen der genannten Art werden verwendet, um
beim Aufbruch von Straßen oder Abbruch von Bauwerken
den anfallenden Bauschutt gleich an Ort und Stelle
aufzubereiten und wiederverwendbare Stoffe, z. B.
Granulate als Zuschlag für Beton oder bituminöse
Straßendecken zu gewinnen. Für Aufbrucharbeiten an
Autobahnen ist es bekannt, mobile Brechanlagen zu
verwenden, deren Rahmen mit einem kompletten, straßen
gängigen Räderfahrwerk versehen ist. Diese Räderfahr
werke sind sehr aufwendig und müssen für den Straßen
verkehr zugelassen sein, wenn sie nicht nur zum Um
setzen der Anlage auf der Baustelle, sondern
auch zum Transport von Baustelle zu Baustelle über
die Straße verwendet werden sollen. Für Baustellen
mit schwierigem Untergrund sind solche Räderfahrwer
ke allerdings nur schlecht geeignet.
Für den zuletzt genannten Einsatzzweck verwendet man
nach dem Stand der Technik üblicherweise mobile Brech
anlagen, deren Rahmen mit einem schweren Raupenfahr
werk versehen ist. Solche auch in Steinbrüchen oder
in Tagebaubetrieben verwendeten mobilen Brecher müssen
allerdings für den Straßentransport auf geeignete
straßengängige Transportfahrzeuge, beispielsweise
Tieflader oder Kesselbrücken geladen werden. Letzteres
ist insofern problematisch, als die Brechanlage und
die Raupenfahrwerke verhältnismäßig hoch bauen, so
daß es nur schwer möglich ist, unterhalb der beim
Straßentransport maximal zulässigen Höhe zu bleiben.
Nach dem Stande der Technik sind schließlich auch so
genannte semi-mobile Brechanlagen bekannt, bei denen
der starre Rahmen von starren Stützböcken, beispiels
weise in Form von Kufenstützböcken getragen wird. Die
se Brechanlagen werden für den straßengängigen Trans
port oder für den Transport auf der Baustelle mittels
eines schweren Krans auf ein geeignetes, straßengängi
ges Transportfahrzeug gesetzt.
Bei allen Brechanlagen der oben diskutierten Art ist
es wichtig, den Rahmen während der Brecharbeiten genau
horizontal auszurichten, damit die schweren, umlaufen
den Teile der Brechanlage die Lager nicht ungünstig
belasten. Aus diesem Grunde ist bei den bekannten
Brechanlagen der starre Rahmen mit den höhenverstell
baren Hubstützen versehen, die im ausgefahrenen Zu
stand die Fahrwerke oder Stützböcke vom Untergrund
abheben, um den Rahmen auch bei unebenem Untergrund
genau horizontal ausrichten zu können. Die vom Unter
grund abgehobenen Fahrwerke oder Stützböcke können im
angehobenen Zustand mit geeigneten Mitteln unter
füttert werden, bis der auf ihnen aufliegende Rahmen
genau horizontal liegt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die straßengängig trans
portierbare Brechanlage der eingangs genannten Art
dahingehend weiterzubilden, daß sie beim Transport
über die Straße eine geringe Bauhöhe hat und beson
ders einfach auf- und abzubauen und zu transportieren
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung aus
gehend von der Brechanlage der eingangs genannten Art
vor, daß die Fahrwerke oder Stützböcke mittels
Schnellverbindungseinrichtungen lösbar an dem Rahmen
befestigt sind und die Hubstützen so bemessen und
angeordnet sind, daß bei angehobenem Rahmen und abge
nommenen Fahrwerken oder Stützböcken unter dem Rahmen
Raum für das Unterfahren eines straßengängigen Trans
portfahrzeuges, insbesondere einer Kesselbrücke vor
handen ist.
Die Brechanlage gemäß der Erfindung hat den Vorteil,
daß sie ohne aufwendiges, straßengängiges und zulas
sungsbedürftiges Räderfahrwerk und ohne schwere Lade
kräne auskommt und beim Transport über die Straße
eine sehr geringe Bauhöhe hat. Zum Transport können
nämlich die Raupenfahrwerke oder Stützböcke bei mit
tels der höhenverstellbaren Stützfüße angehobenem Rah
men mit wenigen Handgriffen von dem Rahmen abgeschla
gen werden. In den hierdurch frei gewordenen Raum
unterhalb des Rahmens kann dann das Transportfahr
zeug, z. B. eine Kesselbrücke eingefahren werden. Auf
dieses Transportfahrzeug wird dann der Rahmen durch
Einfahren der höhenverstellbaren Stützfüße aufge
setzt. Da der Rahmen unmittelbar auf dem Transport
fahrzeug aufliegt, kommt für den Transport die Bauhö
he der Raupenfahrwerke bzw. Stützböcke in Fortfall:
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfin
dung ist gekennzeichnet durch ein vorderes, als Rau
pendolly ausgebildetes Raupenfahrwerk, mit welchem
das vordere Ende des Rahmens über ein lösbares Sattel
schleppergelenk verbunden ist und zwei jeweils als
Raupenschiff ausgebildete Raupenfahrwerke, von denen
jedes an einem hinteren seitlichen Längsholm des Rah
mens lösbar befestigt ist. Diese Ausführungsform der
Brechanlage hat den Vorteil, daß sie auf der Bau
stelle auch bei sehr schwierigem Untergrund verfahren
werden kann.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht
vor, daß die Raupenfahrwerke gegen die starren Stütz
böcke austauschbar sind. Hierdurch bilden der starre
Rahmen einerseits und die Raupenfahrwerke und starren
Stützböcke andererseits gewissermaßen ein Baukasten
system, welches eine Anpassung an die jeweiligen Gege
benheiten auf der Baustelle ermöglicht. Außerdem hat
dieses Baukastensystem Vorteile im Hinblick auf die
Fertigung, Ersatzteilhaltung und Wartung, weil die
einzelnen Baukastenbestandteile gesondert gefertigt
und gewartet und im Bedarfsfall einzeln ausgetauscht
werden können.
Die Schnellverbindungseinrichtungen weisen zweckmäßig
vertikal verlaufende Zapfen auf, die von oben in ent
sprechende Aufnahmeöffnungen an den Raupenfahrwerken
bzw. Stützböcken einsteckbar sind und in diesen Auf
nahmeöffnungen durch Sicherungsmittel festlegbar
sind. Das Einführen der vertikal verlaufenden Zapfen
in entsprechende Aufnahmeöffnungen an den Raupenfahr
werken bzw. Stützböcken ist insofern vorteilhaft, als
die höhenverstellbaren Stützfüße im wesentlichen ver
tikale Bewegungen ermöglichen, die auf diese Weise
für das Herstellen und Lösen der Schnellverbindungen
herangezogen werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgen
den anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Brechanlage gemäß der Er
findung in einer ersten Aus
führungsform in Seitenansicht.
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1;
Fig. 3 Eine Brechanlage gemäß der Er
findung in einer zweiten Aus
führungsform in Seitenansicht;
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch
eine der Schnellverbindungsein
richtungen.
In der Zeichnung ist der Brecher der Anlage, beim Aus
führungsbeispiel eine Prallmühle, mit dem Bezugszei
chen 1 bezeichnet. Der Brecher ist auf einem langge
streckten rechteckigen Rahmen 2 gelagert, der wegen
der großen Bauhöhe des Brechers im Bereich des
Brechers 1 eine nach unten gerichtete Abkröpfung auf
weist. Im vorderen Bereich weist der Rahmen 2 eine
Plattform 2a auf, die ein dieselhydraulisches An
triebsaggregat 3 für den Brecher und gegebenenfalls
die Fahrwerke trägt. Die Plattform 2a ist an ihrer
Unterseite mit einem Gelenkzapfen 4 versehen, der von
oben in eine entsprechende Aufnahmeöffnung 5 an der
Oberseite des Fahrgestelles eines vorzugsweise hydrau
lisch angetriebenen Raupendolly 6 einsteckbar ist.
Der Gelenkzapfen 4 und die Aufnahmeöffnung 5 bilden
gemeinsam ein Sattelschleppergelenk.
Weiterhin sind an dem Rahmen 2 an den seitlichen hin
teren Längsholmen 2d Raupenfahrwerke 7 befestigt, die
jeweils als Raupenschiff ausgebildet sind und im Be
darfsfall mit hydraulischen Antrieben versehen sein
können. Die Verbindung zwischen den Raupenfahrwerken
7 und den Längsholmen 2b (siehe Fig. 4 ) erfolgt durch
vertikal verlaufende Zapfen 8, die von oben in ent
sprechende Aufnahmeöffnungen 9 an den Längsträgern 10
der Raupenfahrwerke 7 einsteckbar sind und durch
Sicherungsmittel 11 gesichert sind. Die Lastübertra
gung zwischen den Längsholmen 2b, des Rahmens 2 und
den Raupenfahrwerken 7 erfolgt im wesentlichen durch
hakenförmige Ansätze 12 an den Längsholmen 2b, die
sich von oben auf die Längsträger 10 der Raupenfahr
werke 7 auflegen.
Der rückwärtige Teil des Rahmens 2 trägt die für die
Beschickung des Brechers 1 erforderlichen Fördermit
tel 13 sowie ein Fördermittel zum Abtransport des
gebrochenen Gutes. Das Fördermittel verläuft zu
diesem Zweck vom Brecheraustrag her zum Ende der
Brechanlage hin ansteigend.
Der Rahmen 2 ist mit mindestens 3 höhenverstellbaren
Hubstützen 15 versehen, die vorzugsweise hydraulisch
angetrieben sind, aber auch andere Antriebsmittel ha
ben können. Die vertikalen Bewegungswege der Hub
stützen 15 sind so groß bemessen, daß bei ausgefahre
nen Hubstützen 15 die Raupenfahrwerke 6 und 7 problem
los von dem Rahmen 2 abgeschlagen und unter dem
Rahmen 2 weggezogen oder weggefahren werden können.
Die Hubstützen 15 haben weiterhin einen derartigen
Abstand voneinander, daß bei abgeschlagenen Raupen
fahrwerken 6 und 7 ein geeignetes Transportfahrzeug,
beispielsweise eine Kesselbrücke (in der Zeichnung
nicht dargestellt), problemlos unter den Rahmen 2
fahren kann. Auf dieses Transportfahrzeug wird sodann
durch Einfahren der Hubstützen 15 der Rahmen 2 aufge
setzt.
Beim in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
anstelle der Raupenfahrwerke 6 und 7 Stützböcke 16
und 17 vorgesehen, die vorzugsweise als Kufenstütz
böcke ausgebildet sind. Die Verbindung zwischen den
Stützböcken 16 und 17 und dem Rahmen 2 erfolgt mit
tels gleichartiger Schnellverbindungsmittel, d. h. al
so mittels der Zapfen 4, 8 und der hakenförmigen
Ansätze 12 am Rahmen 2 und entsprechenden Aufnahmen
an den Stützböcken 16 und 17. Auf diese Weise sind im
Bedarfsfall die Stützböcke 16 und 17 gegen die Raupen
fahrwerke 6 und 7 austauschbar.
Claims (4)
1. Straßengängig transportierbare Brech
anlage, deren Brecher auf einem langgestreckten star
ren Rahmen gelagert ist, der von mehreren auf dem Un
tergrund aufstehenden Fahrwerken oder Stützböcken ge
tragen wird und mehrere höhenverstellbare Hubstützen
aufweist, die im ausgefahrenen Zustand die Fahrwerke
oder Stützböcke vom Untergrund abheben,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fahrwerke (6, 7) oder Stützböcke (16, 17) mit
tels Schnellverbindungseinrichtungen (4, 5; 8, 9) lös
bar an dem Rahmen (2) befestigt sind und die Hub
stützen (15) so bemessen und angeordnet sind, daß bei
angehobenem Rahmen (2) und abgenommenen Fahrwerken
(6, 7) oder Stützböcken (16, 17) unter dem Rahmen (2)
Raum für das Unterfahren eines straßengängigen Trans
portfahrzeuges, insbesondere einer Kesselbrücke vor
handen ist.
2. Brechanlage nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch ein vorderes, als Raupendolly (6) aus
gebildetes Raupenfahrwerk, mit welchem das vordere
Ende des Rahmens (2) über ein lösbares Sattelschlep
pergelenk (4, 5) verbunden ist und zwei jeweils als
Raupenschiff (7) ausgebildete Raupenfahrwerke, von
denen jedes an einem hinteren seitlichen Längsholm
(2b) des Rahmens (2) lösbar befestigt ist.
3. Brechanlage nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raupenfahrwerke
(6, 7) gegen die starren Stützböcke (16, 17) aus
tauschbar sind.
4. Brechanlage nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnellver
bindungseinrichtungen (4, 5; 8, 9) vertikal verlaufen
de Zapfen (4; 8) aufweisen, die von oben in ent
sprechende Aufnahmeöffnungen (5; 9) an den Raupenfahr
werken (6; 7) einsteckbar sind und mit diesen Aufnah
meöffnungen (5; 9) durch Sicherungsmittel (11) fest
legbar sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: ANTRAG AUF NICHTNENNUNG |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |